Die wichtigsten "Einzelfälle" im Jänner 2019 | Unzensuriert.at

Die wichtigsten "Einzelfälle" im Jänner 2019

Es grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Es grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
31. Jänner 2019 - 17:08

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere  "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

31. Jänner 2019

Österreich: Altersschwindel bei "jugendlichen" Asylwerbern - 112 von 288 waren erwachsen
Etliche Asylwerber geben sich als minderjährig aus, um bevorzugt behandelt zu werden und bei positivem Entscheid ihre Familien nachholen zu können. Durch gezielte Altersfeststellungen steuern wir hier dagegen“, so Innenminister Herbert Kickl. Und von derartigen Tests gab es letztes Jahr genug: Insgesamt 488 unbegleitete, angeblich Minderjährige stellten einen Asylantrag - 288 davon erweckten Misstrauen und mussten auf den medizinischen Prüfstand. In fast 40 Prozent aller Fälle zu Recht: 112 der Flüchtlinge wurden als volljährig entlarvt. Besteht nach einer ersten Befragung und oberflächlichen körperlichen Untersuchung der Verdacht einer falschen Altersangabe, wird eine Röntgenuntersuchung der linken Handwurzel durchgeführt. rhärten sich dadurch die Zweifel, wird zusätzlich eine Computertomographie des Schlüsselbeins sowie ein Zahnpanorama-Röntgen veranlasst... mehr

Leonding (OÖ): 13-jähriger Tschetschene droht Mitschülern immer wieder mit dem "Abstechen"
Auf der Stelle von der Schule suspendiert wurde jener 13-jährige Tschetschene, der wegen Morddrohungen gegen Mitschüler in Leonding schon mehrfach aufgefallen war. Dieses Mal passierte es aber im Schulgebäude, damit konnte er suspendiert werden. Am Freitag kommt der Störenfried allerdings wieder in die Neue Mittelschule zurück, wo er mit seinen „Abstecher“-Drohungen seit dem Vorjahr für Angst und Schrecken sorgt. Da er noch nicht 14 Jahre alt und damit strafunmündig ist, kann die Polizei nichts tun - und erst beim aktuellen Vorfall vor etwa drei Wochen konnte man in der Schule durchgreifen... mehr

30. Jänner 2019

Maria Enzersdorf (NÖ): Kuscheljustiz gibt vorbestraftem Eisenstangen-Afghanen Bleiberecht
Wie heikel und teilweise launisch Asylentscheidungen sind, zeigt der Fall eines jungen Afghanen: Er hatte mit einem Eisenstangen-Angriff Schlagzeilen gemacht, bekam jetzt subsidiären Schutz. Der Afghane hatte im Juni 2018 im Flüchtlingsheim St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Mödling) einen Betreuer mit einer Eisenstange bedroht (Heute berichtete), die Polizei musste anrücken. In der Folge wurde der Migrant von einer Psychologin via WhatsApp (!) betreut (Heute berichtete) und dann vor Gericht zu zwei Monaten bedingter Haft wegen Nötigung verurteilt. Dass er bleiben darf, damit rechneten selbst seine Betreuer nicht. FPÖ-NÖ-Chef Udo Landbauer dazu: "Auf Grund der Europäischen Menschenrechtskonvention wurde diesem Asylwerber – mit auffällig langem Vorstrafenregister – vom Gericht subsidiärer Schutz zugesprochen. So bleibt er unserem Land nun bis zum St. Nimmerleins-Tag erhalten. Die europäische Rechtsauslegung muss dringend überdacht werden"... mehr.

Großarl (Salzburg): Überfall auf Senior im eigenen Haus geklärt - es war Rumänenbande
Nach dem Raubüberfall auf einen 66-Jährigen in dessen eigenem Haus in Großarl (Pongau) hat die Polizei am Dienstag Vormittag in der Steiermark vier Verdächtige festgenommen. Die Beamten stoppten in Graz ein Mietauto, das in der Nähe des Tatortes gesehen worden sein soll. In dem Wagen befanden sich zu diesem Zeitpunkt eine rumänische Staatsangehörige (23) und ein Landsmann (27). Das Opfer konnte die Frau auf Fotos eindeutig als Täterin identifizieren. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Verdächtigen in Graz eine Unterkunft angemietet hatten. Dort wurden später zwei weitere Männer aus Rumänien (27, 46), festgenommen. In dem Quartier stellten die Polizisten zudem Sturmhauben sicher, die bei dem Überfall verwendet worden sein dürften... mehr

29. Jänner 2019

St. Pölten: Moslem schlug eigene Ehefrau, weil sie Scheidung wollte
Ein moslemischer Einwanderer quälte seine syrische Ehefrau in Niederösterreich fast zwei Jahre lang, weil sie sich von ihm scheiden lassen wollte. Er schlug auf sie ein, erniedrigte sie, würgte sie und bedrohte sie sogar mit dem Ermorden. Die 35-jährige Frau wollte keine Beziehung mehr mit dem Mann, weil sie von einer zweiten Frau wusste, mit der der Mann sogar einen islamischen Ehevertrag hatte. Obwohl schon mehrfach ein Betretungsverbot gegen ihn verhängt worden war, griff er seine nach österreichischem Recht geltende Ehefrau weiterhin an. Schließlich klickten für ihn am 28. Jänner die Handschellen. Quelle: Heute Print vom 28. Jänner 2019

28. Jänner 2019

Wien: Jugendbanden lieferten sich Massenschlägerei vor U6-Station
Wilde Szenen haben sich am Samstag Nachmittag vor der U6-Station in Wien-Meidling abgespielt. Mehrere Jugendliche, dem Vernehmen nach von rivalisierenden Banden, prügelten sich vor dem Eingang Richtung Hauptbahnhof. Verschreckte Passanten flohen, die Polizei musste anrücken. Ein Streit zwischen zwei Burschen soll der Auslöser für die Massenschlägerei, an der mindestens zwölf Jugendliche beteiligt waren, gewesen sein. Bei ihnen soll es sich um Angehörige von rivalisierenden Jugendgruppen gehandelt haben. Als die Fäuste flogen, rückte schließlich die Polizei an. Ein Beteiligter wurde bei der Rauferei verletzt... mehr

Wien: Besoffener Afrikaner schlug mit E-Roller um sich, randalierte und verletzte einen Polizisten
Weil ein betrunkener Afrikaner (21) sich in der Nacht auf Samstag in der Wiener Innenstadt aggressiv verhalten hat, ist er nach dem Hinweis eines Casino-Sicherheitsmannes in der Kärntner Straße festgenommen worden. Zuvor war dieser von dem Randalierer mit einem E-Roller bedroht worden, der auf der Straße abgestellt war. Kurz vor 3.00 Uhr war der 21-Jährige mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Den Roller schleuderte der Mann aus dem zentralafrikanischen Gabun außerdem mehrmals zu Boden und beschädigte ihn dadurch. Danach flüchtete der Mann, die Beamten fanden ihn aber bald bei einem Imbissstand, wo er weiter herumschrie und schimpfte. Er weigerte sich, einen Ausweis vorzuzeigen, und teilte energisch mit, dass er jetzt nach Hause gehen werde. Selbst im Arrestantenwagen schlug er wild um sich und verletzte dabei einen Polizisten... mehr

Wien: Erst Schreckschüsse und Polizeihunde stoppten flüchtigen georgischen Einbrecher
Ein Zeuge beobachtete am Sonntag gegen 5.00 Uhr Früh, wie mehrere Verdächtige die Terrassentür einer Wohnung nahe der Linzer Straße (Penzing) aufbrachen. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, stießen sie auf einen Georgier (36), der sofort flüchtete. Hinzugezogene Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus, der WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit konnten den Beschuldigten schließlich in einem nahegelegenen Waldstück festnehmen. Der Flüchtige widersetzte sich zunächst der Festnahme, konnte aber – nach Abgabe von zwei Schreckschüssen – überwältigt werden. Parallel zur Fahndung wurde auch die betroffene Wohnung durchsucht. Dabei fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug – sowie zwei weitere Tatverdächtige (30, 33). Die beiden Georgier wurden ebenfalls festgenommen. Quelle: heute.at

Wien: Junge Afrikaner raubten Frau aus - Polizei sucht sie nun per Foto-Fahndung
Die auf den Fotos ersichtlichen jungen Männer - hauptsächlich Schwarzafrikaner - stehen im Verdacht, am 14. Jänner zwischen 15.00 und 15.30 Uhr in der Sollingergasse in Wien-Döbling einer Frau die Handtasche geraubt zu haben. Die Tatverdächtigen sollen dem Opfer die Handtasche entrissen und anschließend mit ihrer Bankomatkarte diverse Zahlungen in Geschäftslokalen getätigt haben. Die Polizei veröffentlichte nun eine Reihe von Bildern der Verdächtigen... mehr mit Fotos

Wien/NÖ: Mega-Prozess um 20-köpfigen, serbischen Drogen-Clan
Der serbische Hasch-Clan war organisiert wie ein Vorzeigebetrieb, zahlte saftige Gehälter und bot sogar eine Karriereleiter an. Seit heute Vormittag läuft ein Mega-Prozess. en Damen und Herren wird vorgeworfen, seit 2016 in zumindest elf Häusern in Wien und Niederösterreich Hunderte Kilo Cannabis angebaut und anschließend verkauft zu haben. Laut Anklage florierte das Unternehmen – und war höchst professionell geführt. An den einzelnen Standorte in Wien, Trumau, Gänserndorf, Angern/March und Gerasdorf wurden – unter falschen Namen und mit gefälschten Papieren – Häuser angemietet und Gärtner angestellt. Ihnen zahlte die "Drogen-Firma" ein fürstliches Fixgehalt von 3.000 Euro im Monat aus. Was letztlich übrig bleiben wird, werden die kommenden acht Verhandlungstage zeigen. Den Mitgliedern der Bande drohen am Ende jeweils bis zu zehn Jahre Haft, ein Bandenkopf ist noch auf der Flucht und wird in Serbien vermutet... mehr

Wien: Serben bauten florierenden Cyber-Drogenversand auf und lebten in Saus und Braus
Kokain, Heroin, Cannabis, Crystal Meth - das Angebot der Serben-Bande im Darknet war groß. Bezahlen mussten die Kunden im Voraus per Internetwährung Bitcoin. Dann wurde die Ware per Post von Wien aus in die ganze Welt verschickt. Großkunden wurde ein Spezialservice angeboten: Das Trio übermittelte GPS-Koordinaten, die zu den in der Stadt versteckten Drogen führten. Dank der „Geocaching-Methode“ konnten sie das Risiko minimieren - es gab keinen persönlichen Kontakt zu Kunden. Und das Geschäft lief gut: Sportboliden, Luxuswohnungen, teure Uhren - das Trio ließ es krachen. Doch die Hartnäckigkeit der Fahnder des jüngst im Bundeskriminalamt eingerichteten Sonderreferats für derartige Cyber-Drogenfälle machte sich bezahlt: Nach langwierigen Ermittlungen und Observationen gingen die Serben ins Netz. Bei einem Zugriff stellte man allein ein halbes Kilogramm Kokain um mindestens 70.000 Euro sicher. Quelle: krone.at

Linz: Afghanin beschuldigt eigenen Bruder, sie mit dem Umbringen bedroht und vergewaltigt zu haben
Eine Afghanin wurde am Samstag Vormittag bei einer Straßenbahnhaltestelle in Linz-Urfahr von einer Polizeistreife aufgegriffen. Die 27-Jährige sagte gegenüber der Polizei, dass sie von ihrem eigenen Bruder (33) - er soll psychisch krank sein - mit dem Umbringen bedroht und anschließend vergewaltigt worden sei. Der Beschuldigte wurde in der Wohnung angetroffen und sofort festgenommen. Er wurde in Untersuchungshaft genommen. Auch der Tatverdächtige hat, wie seine Schwester, die österreichische Staatsbürgerschaft. Quelle: krone.at

Graz: Rumäne wollte Ex-Freundin umbringen, diese stach ihm Küchenmesser in den Rücken
Zu einer Bluttat ist es Sonntag Abend im Grazer Bezirk Lend gekommen: Im Zuge eines Streits schlug ein rumänischer Staatsangehöriger (23) auf eine Frau (24) ein, die sich in die Küche retten konnte, ein Messer ergriff und damit auf den „Ex“ einstach. Gegen 20.00 Uhr brachte der in Graz wohnhafte 23-Jährige die gemeinsamen Kinder (2, 3) zu seiner Ex-Lebensgefährtin zurück. Da sich die Frau mittlerweile in einer neuen Beziehung befindet und der „Ex“ eifersüchtig wurde, kam es zum Streit. Laut Angaben der 24-Jährigen schlug und trat der 23-Jährige auf sie ein und bedrohte sie auch mit dem Umbringen. Dabei wurde die Frau am linken Unterarm leicht verletzt. Sie rettete sich in die Küche und holte aus einer Lade ein Jausenmesser mit einer etwa zehn Zentimeter langen Klinge. Damit ging sie auf ihren „Ex“ los und stach ihm in den Rücken. Der Schwerverletzte fuhr anschließend mit einem Taxi zum UKH Graz. Von dort wurde er nach der Erstversorgung ins LKH Graz überstellt. Es besteht keine Lebensgefahr. Quelle: krone.at

24. Jänner 2019

Mauerbach (NÖ): Besoffener Pole bedrohte Autofahrer mit Axt und Messer
Bedrohliche Szenen haben sich am Mittwoch Nachmittag in Mauerbach nahe Wien abgespielt: Ein mit einer Axt und einem Messer bewaffneter Mann lief bei Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen der beschaulichen Wienerwaldgemeinde und bedrohte vorbeifahrende Autolenker. Gegen 16.45 Uhr alarmierten kurz hintereinander gleich zwei Frauen die Polizei und meldeten einen angsteinflößenden Vorfall: Sie waren jeweils mit ihren Autos unterwegs, als plötzlich ein Mann auf die Straße sprang und mit einer Axt wild herumfuchtelte. Die Polizei konnte schließlich einen betrunkenen Polen (36) festnehmen, der sich angeblich an nichts erinnern kann... mehr

Kärnten: Asylbetrug - Ukrainer war längst EU-Bürger - 20.000 Euro Schaden
Nach Informationen der Polizei hatte der heute 25-Jährige im Jänner 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich gestellt. Dieser wurde dem Ukrainer auch gewährt. Allerdings verschwieg er bei der Antragstellung, dass er auch die rumänische Staatsbürgerschaft besitzt und damit ohnehin EU-Bürger ist. Somit hätte der junge Mann keinesfalls Anspruch auf Asyl gehabt, da er nicht schutzbedürftig wäre. Erst im Laufe der weiteren Überprüfungen stellte sich seine Doppelstaatsbürgerschaft heraus.Bis zu seiner freiwilligen Ausreise im Oktober 2018 bezog der Ukrainer damit zu Unrecht Geld aus der Grundversorgung. Laut Polizei erschlich sich der Mann eine Summe von über 20.000 Euro. Er wurde angezeigt. Quelle: heute.at

22. Jänner 2019

Wien: Iraker zerstach Hotelgast grundlos das Gesicht - Prozess
Weil er in einem Hotel in Wien-Neubau ohne ersichtlichen Grund auf einen Gast losgegangen sein soll und diesem laut Anklage mit einem spitzen Gegenstand das Gesicht verunstaltet hat, hat sich ein Iraker (27) am Mittwoch am Landesgericht verantworten müssen. Der inkriminierte Zwischenfall spielte sich am 30. Jänner 2018 ab. Der Iraker betrat die Lobby und wollte einfach ins Hotel vordringen, um einem "Mohammed" etwas zu bringen, was ihm vom Portier verweigert wurde. Der Mann wurde des Hotels verwiesen, wartete aber beim Eingang und passte den Portier ab, um ihm mit einem spitzen Gegenstand einen Kratzer an der Brust beizubringen. Ein zufällig vorbeikommender Hotelgast hatte weniger Glück, denn ihm fügte der Iraker vier schwere Schnitte im Gesicht zu, die das Opfer dauerhaft verunstaltete. Der Iraker redete sich auf "Notwehr aus, die Verhandlung wurde auf Februar vertagt... mehr

Tulln (NÖ): Mutmaßlicher Frauenmörder war schon wegen fortgesetzter Gewalt verurteilt und "betreut"
Wenn man sich die Umstände anschaut, unter denen der mutmaßliche Frauenmörder von Tulln gelebt hat, kommt man  - ähnlich wie Innenminister Herbert Kickl - zu dem Schluss, dass unsere bisherigen Anti-Gewalt-Maßnahmen dringend einer Verschärfung bedürfen. So war der Mazedonier (36), der am Montag seine Ehefrau auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in Tulln durch insgesamt elf Stiche getötet haben soll, bereits 2017 wegen fortgesetzter Gewaltausübung an seiner Ehefrau verurteilt worden (sechs Monate bedingt...) und seither in Betreuung durch den Verein "Neustart". Einer Verpflichtung zum Anti-Gewalt-Training kam er nur sporadisch nach, ebenso einer Weisung zur Psychotherapie, nicht zuletzt wegen mangelnder Deutschkenntnisse. Aber auch als man extra für ihn ein mehrsprachigen Psychotherapeuten organisierte, besuchte er diesen nur selten. Zuletzt gab es eine Wegweisung gegen den notorischen Gewalttäter, weil der seinen beiden Kindern (6, 10) vor der Schule aufgelauert hatte. Doch keine der Maßnahmen fruchtete... mehr

Wels (OÖ): Eifersüchtiger Serbe prügelte Ex-Frau ins Wachkoma - "nicht zurechnungsfähig"
Der 7. Mai 2018 hat großes Leid über eine Familie gebracht. Der Ehemann stürmte in das Blumengeschäft beim Klinikum Wels-Grieskirchen, prügelte auf seine von ihm getrennt lebende Frau ein und trat sie mit Füßen. Sie liegt seither im Wachkoma - der Täter, ein Serbe (30), stand am Dienstag in Wels vor Gericht. Das Verbrechen des versuchten Mordes und das Vergehen der gefährlichen Drohung warf die Staatsanwaltschaft Wels dem Mann vor. Hinter den nüchternen Paragrafen des Strafgesetzbuches versteckt sich eine Tragödie. Anita St. (32) liegt seit dem Angriff ihres inzwischen geschiedenen Mannes, der ihr die Nase und alle Gesichtsknochen brach sowie auf ihren Kopf eintrat, als sie schon am Boden lag, im Wachkoma. Die Geschworenen entschieden einstimmig, dass es Mordversuch war. Da der 30-Jährige aber laut Gutachten nicht zurechnungsfähig war, wird er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingeliefert. Verteidigung und Staatsanwaltschaft nahmen das Urteil an. Es ist somit rechtskräftig... mehr

21. Jänner 2019

Wien: Autorowdy mit Akzent bedroht junge Mutter und Sohn mit Schusswaffe
Eine 19-Jährige wollte am Sonntag kurz vor 13.00 Uhr mit ihrem kleinen Sohn in der Troststraße die Straßenseite wechseln, dabei wurden die beiden jedoch beinahe von einem zurückschiebenden Wagen erfasst. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, klopfte die junge Frau nach Angaben der Wiener Polizei „reflexartig“ auf den Kofferraum des Fahrzeugs, um den Lenker auf sich aufmerksam zu machen. Dieser stoppte daraufhin den Pkw, stieg aus, holte eine Schusswaffe hervor und repetierte sie. Danach nahm er die 19-Jährige ins Visier und „forderte sie auf, weiterzugehen“, so die Exekutive. Der etwa 20-jährige, bärtige Täter habe mit „ausländischem Dialekt“ gesprochen, so die 19-Jährige. Quelle (mit genauer Täterbeschreibung): krone.at

Wien: Mazedonier überfielen Senioren im eigenen Haus und raubten sie brutal aus
Bei einem Überfall auf ein Einfamilienhaus in Wien-Favoriten sind die Täter alles andere als zimperlich vorgegangen: Eine 82-jährige Frau wurde gefesselt, ihr 86-jähriger Mann spitalsreif geprügelt, die Tochter mit einem Gummiknüppel attackiert und der Hund der Familie mit einer Holzlatte außer Gefecht gesetzt. Die Täter ließen Schmuck, Bargeld, Laptops, Parfum und eine Waffe mitgehen. Nun wurden fünf Verdächtige - zwei Mazedonier (23, 24) als Ausführungstäter und drei österreichische Staatsbürger, darunter eine Frau, als Komplicen - ausgeforscht. Alle leugnen. Der 24-Jährige wurde in Mazedonien festgenommen und befindet sich nach seiner Auslieferung in einer Justizanstalt in Wien. Sein 23-jähriger Landsmann befindet sich weiter auf der Flucht, es wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen... mehr

Tulln (NÖ): Nächster Frauenmord - Mazedonier stach Frau vor Supermarkt nieder
Die Serie der Bluttaten an Frauen in Niederösterreich geht weiter: Eine Frau wurde von einem Mann auf einem Supermarktparkplatz mit einem Messer verletzt. Rund um den Supermarkt beim Stadtbahnhof war binnen Minuten ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeikräften. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Mit einem spitzen Gegenstand stach der Mazedonier (36) der Frau in den Hals, die Rettung kämpfte verzweifelt um das Leben der 32-Jährigen. Doch sie starb noch am Tatort. Der Mazedonier wurde kurz darauf festgenommen, die Kripo ermittelt. Es ist dies der bereits fünfte Frauenmord in Österreich seit Jahresbeginn. Quelle: heute.at

Feldkirch (Vorarlberg): "Aussprache" auf Afghanisch - mit Fäusten, abgebrochenen Flaschen und Messern
Bei einer Massenschlägerei in Feldkirch flogen am Sonntag nicht nur die Fäuste, sondern auch Bierflaschen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, vier Männer wurden festgenommen. Mehrere Passanten hatten gegen 20.35 Uhr die Polizei verständigt und erklärt, dass sich am Leonhardsplatz gerade zwei Gruppen verprügeln würden. Laut Polizei hatten sich mehrere Asylwerber aus Afghanistan mit anderen Personen mit Migrationshintergrund aus dem Raum Feldkirch zu einer "Aussprache" getroffen. Dabei eskalierte anscheinend die Situation, und es kam zu einer Rauferei, bei der auch Messer und abgebrochene Bierflaschen benutzt wurden. Mindestens zwei Personen wurden verletzt. Noch in der Nacht konnte die Polizei vier verdächtige Personen festnehmen... mehr

17. Jänner 2019

Wien: Mazedonier stach Schwangere mit 14 Messerhieben fast tot - Lebenslange Haft
Zu lebenslanger Haft wurde am Donnerstag ein 37-Jähriger in Wien nicht rechtskräftig verurteilt. Er stach im "Blutrausch" 2017 auf die Ex-Freundin ein, sie ist seither ein Pflegefall. Der gebürtige Mazedonier stand bereits in seiner Heimat wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht, auch in Österreich ist er bereits zweifach vorbestraft. 2011 heiratete er eine Frau in Österreich, die Ehe ging aber bereits ein Jahr später zu Bruch. Der Mann sei ein "fanatischer Moslem" und gegen seine Frau und das gemeinsame Kind gewalttätig gewesen, hieß es. Der Mann kehrte zwar nach Mazedonien zurück, tauchte aber Ende 2013 wieder in Österreich auf und lernte eine heute 32-jährige Frau kennen. Sie ging mit dem Mann 2014 eine Beziehung ein, ein Jahr später liefen bereits Ermittlungen wegen Körperverletzung und Gewalt in der Beziehung. Als er in Mazedonien wegen einer früheren Gewalttat ins Gefängnis musste, verliebte sich die Frau in einen Lokalbetreiber. Das war zu viel für den Mann: Nach seiner Freilassung kam er nach Österreich, überfiel die beiden und stach insgesamt 14 Mal auf die Schwangere ein... mehr

Wien: Studentin am Donauinselfest ins Gebüsch gezerrt - fünf Monate Haft für Afghanen
Der Prozess rund um sexuelle Übergriffe auf eine junge Studentin am Donauinselfest 2017 ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wiederholt worden. Der Angeklagte - ein 20 Jahre alter Afghane, der als Lehrling in einem Restaurant beschäftigt ist - wurde, wie schon beim ersten Verfahren, wegen geschlechtlicher Nötigung in zwei Fällen zu 21 Monaten Haft, davon fünf Monate unbedingt, verurteilt. Vollendet wurde die Vergewaltigung laut Anklage nur deshalb nicht, weil der Frau die Polizei zu Hilfe kam. Mehrere Beamte der Bereitschaftseinheit hatten am Donauinselfest Dienst in Zivil versehen, nachdem es zahlreiche Beschwerden von Besucherinnen und Sicherheitsleuten über männliche Belästiger gegeben hatte. Drei Beamten fiel der Angeklagte bereits vor der Bühne auf, indem er in ihren Augen der Slowakin erkennbar gegen ihren Willen zu nahe kam. Aufgrund des Gedränges konnten die Polizisten zunächst nicht einschreiten. Als sich aber die junge Frau davonmachte und die Beamten bemerkten, dass ihr der Afghane folgte, setzten sie nach... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Polizei sucht Taxifahrer, die Syrer und Mordopfer getrennt zum Tatort brachten
Nach dem Mord an Manuela K. (16) in Wiener Neustadt sucht die Polizei nun jene beiden Taxilenker, die das Mordopfer und den Tatverdächtigen in der Mordnacht (13. Jänner) zum Tatort führten. Der Grund: Laut derzeitigem Ermittlungsstand sollen Manuela und ihr Ex-Freund vor der Tat gemeinsam in Wr. Neustadt fortgegangen sein. Die beiden fuhren anschließend zwischen 6.00 Uhr und 6.20 Uhr morgens vom Hauptplatz getrennt zum mutmaßlichen Tatort, dem Anton-Wodica-Park. Jene Taxilenker, die das spätere Mordopfer und den mutmaßlichen Täter dorthin brachten, werden jetzt von der Polizei gesucht... mehr

Bezirk Neunkirchen (NÖ): Rumäne brachte Mädchen ins Land und schickte sie auf den Strich
Völlig skrupellos und illegal verdiente sich ein 28-Jähriger aus Rumänien in Österreich sein Geld: Er führte zwei junge Frauen aus der Heimat nach Österreich in die Prostitution, brachte sie in diversen einschlägigen Etablissements im ganzen Land unter und behielt einen Teil der Einnahmen für sich. Im Bezirk Neunkirchen bediente er sich dann nicht nur an den Frauen, sondern auch gleich an der Kasse des Rotlichtbetriebs. Von August bis Oktober 2018 soll er dort einen mittleren vierstelligen Betrag abgezweigt haben. Darüber hinaus lockte er auch drei weiteren Angestellten immer wieder Bargeld heraus. Auf der Flucht vor der Polizei wurde der Verdächtige in Bayern verhaftet und nun nach Österreich ausgeliefert... mehr

Vöcklabruck (OÖ): "Aussprache" auf Kosovarisch - Ehefrau mit Messer attackiert und verletzt
Nach einer blutigen Beziehungstat am Montag in Attnang-Puchheim (Bezirk Vöcklabruck) hat sich am Mittwoch der Gesuchte selbst gestellt. Im Beisein eines Rechtsanwaltes ging der 31-jährige mutmaßliche Täter am Mittwoch zur Polizei in Vöcklabruck und wurde auch sofort festgenommen. Bei einer "Aussprache" hatte der Kosovare aus dem Bezirk Gmunden seine Frau (die Scheidung stand anscheinend kurz bevor) Montag Abend mit einem Messer attackiert und verletzt... mehr

Aspach (OÖ): Schlägerei unter besoffenen Rumänen - vier Verletzte, zwei davon Polizisten
Vier Verletzte - das ist die Blanz einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Rumänen im Bezirk Braunau. Zwei Männer wurden dabei verletzt, aber auch zwei der Polizisten, die einen 34-jährigen, stark Betrunkenen festgenommen hatten. Ein rumänischer Staatsangehöriger (34) hat Dienstag Nachmittag direkt vor der Ausfahrt der Polizeiinspektion Aspach geparkt - mit 1,86 Promille Alkohol im Blut. Gemeinsam mit einem Landsmann (41) suchte er zwei weitere Rumänen auf, die in der Nähe wohnen, und schlug und trat auf beide ein - wobei einer der beiden Verletzten aus dem Fenster springen und zur benachbarten Polizei laufen konnte. Die Polizei versuchte, den aggressiven Betrunkenen festzunehmen, doch dieser wehrte sich vehement und fügte zwei der Beamten leichte Verletzungen zu... mehr

Liezen (Steiermark): Syrer (15) überfiel zwei Mädchen und drohte mit dem Umbringen, wenn sie zur Polizei gehen
In Liezen ist ein 15-Jähriger festgenommen worden: Er soll am 3. Jänner in einem Einkaufszentrum versucht haben, einer 16-Jährigen die Handtasche zu rauben. Als das misslang, entriss er deren Freundin das Telefon. Dabei rief er den beiden noch zu, er werde sie töten, wenn sie die Polizei verständigten; dann lief er davon. Die Kriminaldienstgruppe Liezen forschte nun den Burschen aus - er wurde am Dienstag Vormittag in seiner Wohnung im Bezirk Liezen festgenommen. Bei Auswertung der Überwachungsvideos aus dem Einkaufszentrum kamen die Polizisten zudem auf einen weiteren Syrer (15) sowie eine Österreicherin (16): Die beiden hatten zugesehen und waren zusammen mit dem Haupttäter weggelaufen... mehr

16. Jänner 2019

Wien: Wiener-Linien-Mitarbeiter bekam Faust ins Gesicht, als er junge Afghanen zum Leisersein aufforderte
Nächste Faust-Attacke auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien: Die Aufforderung eines Sicherheitsmannes, sich leiser zu verhalten, soll ein 17-jähriger Afghane am Dienstag Abend mit einem Faustschlag in dessen Gesicht quittiert haben. Mit einem zweiten Kollegen (40) war der 47-Jährige in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf auf eine Gruppe lärmender Jugendlicher getroffen. Erst am 4. Jänner war ein Busfahrer von einem wütenden Fahrgast angegriffen worden. Nun der nächste Fall: Die Jugendgruppe weigerte sich zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Darum sollten sie das Stationsgebäude verlassen, worauf der 17-jährige zuschlug und den 47-Jährigen im Gesicht verletzte. Danach trat der Bursche noch einen Zeitungsständer um. Als die Sicherheitsmänner Pfefferspray einsetzten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Zwei von ihnen wurden allerdings vor der Station geschnappt... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Mordverdächtiger Syrer soll deutlich älter als 19 sein - "Familienzusammenführung" im Häfen
Der 19-jährige Syrer Yazan A., der am Sonntag in Wiener Neustadt seine Ex-Freundin Manuela K. erwürgt haben soll, trifft im dortigen Gefängnis auf einen nahen Verwandten: Sein Bruder - angeblich am gleichen Tag wie er geboren - sitzt dort bereits seit dem Vorjahr wegen schweren Raubes in Haft. Er soll zusammen mit vier Komplicen Raubüberfälle auf Jugendliche begangen haben und wurde im Herbst des Vorjahres deshalb verurteilt. Sogar den gleichen Strafverteidiger leisten sich die beiden - die Kanzlei Andreas Reichenbach. Die braucht der Mordverdächtige auch: Auf Grund seines Körperbaus, äußerlicher Merkmale, seines Vollbarts und des gesamten Erscheinungsbildes wird Yazan A. nämlich von den Behörden deutlich älter eingeschätzt als 19 Jahre, was ihm eine Anklage nach Erwachsenen-Strafrecht einbringen könnte.... mehr

15. Jänner 2019

Wien/Istanbul: Nach tödlichem Messerangriff auf Taxler wurde Tatverdächtiger in der Türkei verhaftet
Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 32-jährigen Taxler im Mai des Vorjahres - der Mann war tot in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Ottakring aufgefunden worden - klickten nun in der Türkei für den dringend Tatverdächtigen die Handschellen. Der 34-Jährige war per internationalem Haftbefehl gesucht worden. Die Schlinge hatte sich im Zuge der polizeilichen Ermittlungen immer weiter zugezogen, woraufhin sich der Verdächtige in sein Heimatland Türkei absetzte. Der Tatverdächtige wird nicht an die österreichischen Strafverfolgungsbehörden ausgeliefert, da er türkischer Staatsbürger ist. Deshalb haben die Behörden eine Sachverhaltsdarstellung an ihre türkischen Amtskollegen geschickt. Man warte nun auf den Ausgang des Verfahrens in der Türkei und überlege sich dann allfällige weitere Schritte... mehr

Attnang-Puchheim (OÖ): Kosovare stach nach Trennung Ehefrau nieder - Fahndung läuft
Messerattacke am Montag Abend im oberösterreichischen Attnang-Puchheim: Ein 31-jähriger Kosovare stach auf einem Parkplatz auf seine in Trennung lebende Frau ein und verletzte diese schwer. Anschließend ergriff er die Flucht. Tatmotiv dürfte die bevorstehende Scheidung des Paares gewesen sein. Die beiden hatten sich auf einem Parkplatz in Attnang-Puchheim zu einer nochmaligen Aussprache getrofffen, die offenbar eskalierte. Der Balkanese soll mehrmals auf die Frau eingestochen haben. Sie wurde ins Spital eingeliefert, die Fahndung nach dem Verdächtigen läuft... mehr

14. Jänner 2019

Wien: Serbischer Drogenhändler vergewaltigte und misshandelte Kundinnen
Wahre Abgründe fernab jeglichen Funkens an Menschlichkeit haben sich im Zuge der Einvernahme mehrerer Frauen aufgetan, auf die die Wiener Polizei nach der Festnahme eines Drogenhändlers aus Wien-Hernals kam. Bei ihnen handelt es sich um Kundinnen, die bei dem Verdächtigen Kokain gekauft hatten. In den Befragungen offenbarten sie den Ermittlern schreckliche Taten, die der dringend Tatverdächtige - ein gebürtiger Serbe (37) - begangen haben soll. Neben massiven sexuellen Übergriffen auf Kundinnen soll eine 19-Jährige von dem mutmaßlichen Täter vergewaltigt worden sein. Seine schwangere Freundin soll er zudem schwer misshandelt und halb nackt an einen Baum gefesselt haben... mehr

Wien: Tschetschenen-Jugendbande schlug 15-Jährigen aus reiner Lust an der Gewalt spitalsreif
Ein Jugendlicher (15) traf sich am vergangenen Freitag nach der Schule mit einem Freund im Donauzentrum (Wien-Donaustadt). Dort wurden die beiden von zwei Unbekannten angepöbelt. Mit einer Mischung aus Provokation und Drohungen brachten sie den Burschen dazu, ihnen zu einem Nebenausgang zu folgen. Dort schnappte die Falle zu: Insgesamt sieben bis neun Angreifer stürzten sich auf den Burschen, prügelten und traten auf ihn ein, bedrohten ihn mit einem Messer und einem Schlagstock. "Sie haben ihn nicht einmal ausgeraubt, es ging ihnen rein um die Gewalt, erst als Blut floss, ließ die Bande von ihm ab. Die Nacht auf Freitag verbrachte er mit einer Gehirnerschütterung im Spital. Mehrere Zähne sind locker, das Gesicht völlig zugeschwollen", klagt der Vater des Burschen, "es ging denen nur um Gewalt, sie wollten kein Geld oder sonstiges." Bei den Tätern soll es sich, wie schon öfter in dieser Gegend, um gewaltbereite Tschetschenen handeln... mehr.

13. Jänner 2019

Wiener Neustadt (Niederösterreich) Spaziergänger finden Mädchenleiche in Park
In einem Park in Wiener Neustadt ist am 13. Jänner die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden. Im Fokus der polizeilichen Ermittlungen steht derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer. Es handelt sich um den bereits dritten Frauenmord in Jahr 2019. Damit wurde jeden vierten Tag eine Frau in Österreich ermordet. Quelle: Krone

11. Jänner 2019

Wien: Skandal um "Schönheitszentrum" weitet sich aus - Syrer und libanesischer Slowake im Fokus
Das Schönheitszentrum in Wien-Meidling, in dem ein nicht zugelassener Arzt verbotenerweise ästhetische Operationen vorgenommen hat - sechs Patienten hat der Slowake libanesischer Abstammung verpfuscht, am Montag wurde er vom Landesgericht in erster Instanz wegen schwerer Körperverletzung und Betrugs verurteilt - ist schon länger im Fokus der Behörden gestanden. Wie heute, Freitag, bekannt wurde, hatte die für Gesundheitsrecht zuständige Magistratsabteilung 40 bereits 2017 von Missständen in dem Schönheitszentrum erfahren, in dem eine ganze Reihe von Ärzten beschäftigt war. Die Vorwürfe reichen von Hochstapelei über Hehlerei bis Bestechung. Der wegen Hehlerei vorbestrafte "Arzt" betrieb nebenbei nämlich noch ein Friseurgeschäft und einen "Handyshop". Betrieben wurde das Schönheitszentrum von einem aus Syrien stammenden Kaufmann. Dieser muss sich am kommenden Dienstag wegen eines Bestechungsversuchs am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Beim Kontrollbesuch der MA 40 soll der Geschäftsführer der Handelsgesellschaft 100.000 Euro angeboten haben... mehr

Graz: Fahrgast mit schlechtem Deutsch wollte Fuhrlohn nicht bezahlen und schlug Taxler spitalsreif
In Graz-Eggenberg ist in der Nacht auf Freitag ein Taxilenker von einem Fahrgast attackiert worden. Der 53 Jahre alte Taxifahrer wurde schwer verletzt. Gegen 3.25 Uhr in der Früh wollte sich ein Mann in der Annenstraße von dem Taxifahrer in das Unfallkrankenhaus Graz bringen lassen. Als das Taxi beim UKH in Graz-Eggenberg ankam, weigerte sich der Fahrgast, den Fuhrlohn zu bezahlen. Er ging auf den 53 Jahre alten Taxifahrer los, attackierte ihn mit Fußtritten und verletzte den Taxifahrer dabei schwer. Dieser musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der mutmaßliche Täter konnte unerkannt entkommen. Der Schläger soll eine Schnittverletzung an der Hand haben und schlechtes Deutsch sprechen... mehr

Graz: Wettbüro-Kellnerin niedergeschlagen und ausgeraubt - Polizei fasste Iraker
Nach einem brutalen Überfall auf ein Wettlokal am 5. Jänner gegen 23.40 Uhr in Graz-Eggenberg hat die Polizei jetzt einen Tatverdächtigen Iraker festgenommen. Der maskierte Täter sprang über die Theke und versetzte der Kellnerin einen Faustschlag gegen den Kopf, diese ging zu Boden. Die Angestellte hatte noch versucht, Pfefferspray gegen den Angreifer einzusetzen, hatte damit aber keinen Erfolg. Der zunächst Unbekannte schnappte sich die Kellnerbrieftasche mit mehreren tausend Euro Bargeld und flüchtete. Nun gelang es der Polizei, den 25 Jahre alten Araber als Tatverdächtigen auszuforschen... mehr

Graz: Brutaler Raubüberfall auf junge Frau auf offener Straße - Täter sollen "Südländer" sein
Eine 24 Jahre alte Frau soll am Donnerstag zu Mittag von zwei Unbekannten attackiert und ausgeraubt worden sein. Die Täter sollen dabei äußerst brutal und gewaltbereit vorgegangen sein. Die Frau aus dem Bezirk Graz-Umgebung gab bei der Polizei an, dass ihr zwei Männer - augenscheinlich "Südländer" - in der Finkengasse im Bezirk Graz-Gries entgegenkamen und sie nach einem Feuerzeug gefragt hätten. Plötzlich soll einer der Männer auf die Frau losgegangen sein. Der Unbekannte habe sie mit dem Hals gegen eine Mauer gedrückt und Bargeld gefordert. Sie habe dem Täter einen Kniestoß versetzt, worauf dieser zu Boden gegangen sein soll. Der zweite Täter soll daraufhin ein Messer gezogen und sie damit bedroht haben. Er habe versucht, ihr die Handtasche zu entreißen, was ihm jedoch nicht gelang... mehr

Graz: Somalier schlug 50-Jährigen nieder und raubte ihn aus
Nach einem Raubüberfall in der Nacht auf Freitag hat die Polizei kurz nach der Tat einen verdächtigen Somalier festgenommen. Der 22-Jährige soll einen 50 Jahre alten Mann niedergeschlagen und ausgeraubt haben. Zu dem Vorfall kam es laut Polizei kurz vor 2.00 Uhr in der Früh vor einem Lokal im Bezirk Graz-Gries. Gegenüber den Beamten gab das Opfer an, dass er von einem ihm unbekannten Mann geschlagen und beraubt worden sei. Dabei sei der Mann samt Geldbörse und 200 Euro davon gelaufen. Zeugen erkannten den tatverdächtigen Afrikaner später im Lokal wieder - Festnahme... mehr

Vorarlberg: Serben verkauften kiloweise Marihuana, Heroin und Kokain bis in die Schweiz
Das Landeskriminalamt hat nach einjährigen Ermittlungen eine Gruppe von mutmaßlichen Drogendealern ausgeforscht. Die teils serbische Gruppe soll im Großraum Dornbirn und Bregenz unter anderem mit Heroin und Kokain gehandelt haben. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gab es 18 Anzeigen. Insgesamt soll die Gruppierung rund 2,5 Kilogramm Heroin in Vorarlberg verkauft haben, auch in der Schweiz war sie aktiv. Ein Ermittler des LKA sprach von einem „kleinen Erfolg“ gegen den Drogenhandel im Land... mehr

10. Jänner 2019

Wien: Brandgefährliche Räuberbande nach langwierigen Ermittlungen außer Gefecht gesetzt
Einer brandgefährlichen Einbrecher- und Räuberbande konnte die Wiener Polizei das Handwerk legen. Für fünf Täter klickten nach und nach die Handschellen. Auf das Konto der vier Mazedonier und eines österreichischen Staatsbürgers geht auch ein brutaler Überfall auf ein älteres Ärzte-Ehepaar vor knapp einem Jahr. Der Coup liegt zwar schon länger zurück, wird den Opfern allerdings für immer im Gedächtnis bleiben. Ende Februar 2018 überwältigten zwei mit Sturmhauben maskierte und mit Pfefferspray bewaffnete Angreifer einen Mediziner (77) in Wien-Penzing, fesselten ihn sowie dessen Ehefrau (73) und hielten ihnen ein Messer an die Kehle. Dann plünderten die Eindringlinge den Tresor und machten sich mit Geld sowie Schmuck aus dem Staub. Nach langwierigen Ermittlungen wurden diese beiden Täter sowie drei Komplizen ausgeforscht und verhaftet. Und die Bande (alle zwischen 20 und 30 Jahren) hatte noch mehr auf dem Kerbholz: unter anderem weitere Einbrüche und Drogendelikte... mehr

Wien/NÖ: Serben-Bande plünderte Häuser - Polizei sucht Besitzer von Beute-Schmuck
Die Polizei hat mehrere Schmuckstücke sichergestellt, die eine serbische Diebesbande bei Einbrüchen in Häuser in Wien und Niederösterreich gestohlen haben soll. Mit Hilfe von Fotos werden nun die Tatorte gesucht. Die Beschuldigten - eine vierköpfige, serbische Tätergruppe - wurden am 17. Dezember des Vorjahres nach zwei Einbruchsdiebstählen in Wohnhäuser im Bezirk Mödling festgenommen. Derzeit befinden sie sich in der Justizanstalt Wr. Neustadt in U-Haft. Laut Geständnis eines Beschuldigten wurden die Einbrüche im Zeitraum von 10. bis 17. Dezember 2018 in Wohnhäuser in Wien und Niederösterreich verübt... mehr

9. Jänner 2019

Amstetten (NÖ): Fanatischer Moslem erstach Ehefrau vor den Augen der Kinder
Zu einer grauenvollen Gewalttat war es Dienstag Nachmittag im Amstettener Stadtteil Greinsfurth gekommen. Anscheinend vor den Augen von drei der ingesamt vier gemeinsamen Kinder - diese sind ein, fünf, neun und 18 Jahre alt, der Älteste lebt nicht mehr bei den Eltern - griff der türkisch-stämmige Senol D. zu einem Küchenmesser und stach zweimal auf seine Ehefrau Aurelia S. (40) ein. Die schwerst verletzte Frau versuchte wohl, noch zu fliehen, wurde jedoch kurz vor der Haustür eingeholt und ein drittes Mal mit dem Messer verletzt. Die zum Islam konvertierte Frau erlag schlussendlich ihren schweren Verletzungen. Der Mann galt in seiner Umgebung als fanatischer Islamist, der alle "Ungläubigen" bekehren wollte und dabei Angst und Schrecken verbreitet haben soll. Rund 30 Anzeigen gegen ihn gingen allein seit Sommer 2018 bei der Polizei ein, die nun erklärt, nichts gegen den Fundamentalisten in der Hand gehabt zu haben... mehr

Wien/Salzburg: Tschetschenen entführten Schwester, weil sie Österreicher als Freund hatte - Prozess
Ein tschetschenisch stämmiges Brüderpaar (19, 23) ist am Mittwoch wegen der gewaltsamen Entführung ihrer Schwester (21) am Landesgericht zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Zuletzt lebten sie mit ihren Eltern in einer Wohnung in Wien-Neubau, die weiter die traditionellen Wertvorstellungen hochhielten, die sie mit ihrer alten Heimat verbanden. Das bekam vor allem die Tochter zu spüren. Weil sie sich zusehends eingeengt fühlte und weil sie vor allem ahnte, dass ihre Angehörigen ihren neuen Freund - einen gebürtigen Österreicher - nicht tolerieren würde, verließ die junge Frau ihre Familie. Sie setzte sich in den Pinzgau ab, wo sie sich mit ihrem Freund eine neue Existenz aufbaute und sogar Namen und Sozialversicherungsnummer ändern ließ. Das nützte ihr aber nichts, denn die Brüder beschafften sich illegal ihre neuen Meldedaten, fuhren nach Salzburg, entführten ihre Schwester und brachten sie wieder nach Wien... mehr

Salzburg: Afghane rammte Kontrahenten abgebrochene Flasche in den Hals - Prozess wegen Mordversuchs
Seit Mittwoch Früh steht in Salzburg ein Afghane (19) wegen Mordversuchs vor Gericht. Er soll einem Landsmann eine abgebrochene Flasche in Hals und Nacken gerammt haben - angeblich aus „Notwehr“. Er sei damals zwar betrunken gewesen, „aber ich wusste, was ich tat“. Er habe sich mit fünf Männern gestritten, die seien dann auf ihn losgegangen. „Sie schlugen mich mit Fäusten und traten nach mir. Ich bin dann abgehauen. Aber ein Freund sagte zu mir, du musst dich rächen und kämpfen, sonst sagen die anderen am nächsten Tag, dass du feige bist. Sie werden dich auslachen‘.“ Er sei tatsächlich zurückgekehrt, allerdings nur, um mit den Männern zu reden, schilderte der Bursch am Mittwoch vor Gericht. Mit den Bierflaschen, die ihm sein Freund mitgegeben habe, habe er ihnen nur Angst machen wollen. Der Prozess ist bis Freitag anberaumt, es drohen bis zu 15 Jahren Haft... mehr

5. Jänner 2019

Wien: Polizist in Zivil nimmt Taschendiebin aus Bulgarien fest
Ein auf Taschendiebstähle spezialisierter Beamter konnte am 4. Jänner 2019 eine Frau beobachten, die in einem Geschäft ein Bekleidungsstück in der Hand hielt und sich mehrfach an andere Kunden herandrängte. Die 23-Jährige war dem Beamten bereits aus einer zurückliegenden Streife bekannt und dieses Verhalten ist typisch, um versteckt Geldbörsen von potentiellen Opfern zu stehlen. Als es der bulgarischen Staatsangehörigen gelang, eine Geldbörse aus einem Rucksack zu entwenden, hielt der Beamte die Frau an, und sie wurde vorläufig festgenommen. Das gestohlene Geld konnte dem Opfer zurückgegeben werden. Quelle: LPD Wien

Marchtrenk (Oberösterreich): In Silvesternacht von ausländischem Trio bestohlen
Ein 49-Jähriger erstattete erst am 5. Jänner Anzeige bei der Polizei, nachdem er in den Medien von einer schweren Körperverletzung in derselben Nacht in Marchtrenk mit ähnlicher Täterbeschreibung gelesen hatte. Drei bislang unbekannte Täter raubten am 1. Jänner in der Zeit zwischen 3 Uhr und 4 Uhr einem nach Hause gehenden 49-Jährigen sein Mobiltelefon im Wert von etwa 400 Euro. Das Opfer wurde von einem Täter aufgefordert, ihm das Mobiltelefon auszuhändigen. Nachdem es dieser Aufforderung nicht nachkam, habe ihm der Täter einen Faustschlag ins Gesicht versetzt, anschließend mit einem zweiten Täter zu Boden gerissen und ihm Fußtritte versetzt. Der 49-Jährige erlitt durch die Tritte Kopfverletzungen, beanspruchte aber keine ärztliche Hilfe. Angesprochen wurde das Opfer von einer circa 20 bis 25-jährigen Person, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, in deutscher Sprache mit leichtem ausländischem Akzent. Der zweite, ebenfalls circa 20- bis 25-jährige Täter riss ihn gemeinsam mit der ersten Person zu Boden. Der zweite Täter war circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlank und trug eine helle, vermutlich weiße, Jacke. Weiters hatte er kurze dunkle Haare, an den Seiten kurz geschoren und oben circa 2 bis 3 cm lang. Er sprach lediglich mit dem ersten Täter in dessen Sprache. Zur dritten Person konnte das Opfer keine Angaben machen, diese leistete vermutlich keinen aktiven Beitrag zur Tat. Alle drei Täter flüchteten nach der Tat zu Fuß in Richtung Stadtzentrum von Marchtrenk. Quelle: LPD Oberösterreich

1. Jänner 2019

Salzburg: Nachbarschaftsstreit eskaliert, und Rumänen schlagen zu
Auf Grund des Lärms kam es im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in Parsch in den Morgenstunden des 1. Jänner zu einem Streit zwischen Nachbarn. Der Streit eskalierte und es kam zu Handgreiflichkeiten. Ein 28-jähriger Bewohner wurde von einem 29-jährigen und einem 31-jährigen Rumänen verletzt. Ein Zeuge, der versuchte die Situation zu beruhigen, wurde von dem 29-Jährigen mit einem Messer bedroht. Auch beschädigte dieser durch Schläge die Wohnungstür der Nachbarn. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft werden die Beschuldigten auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Rauferei mit Russen führt Salzburger ins Spital
Vor einem Lokal in der Salzburger Innenstadt ereignete sich am 1. Jänner um kurz nach 1.00 Uhr ein Raufhandel zwischen drei russischen und einem österreichischen Staatsangehörigen. Dabei zog sich der 33-jährige Salzburger eine leichte Verletzung zu. Die Rettung brachte den Mann zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die drei Russen, eine 30-jährige Frau, ein 39-jähriger und ein 40-jähriger Mann wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

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