Die wichtigsten "Einzelfälle" im März 2019 | Unzensuriert.at

Die wichtigsten "Einzelfälle" im März 2019

Fast täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt / pixabay.com Montage: unzensuriert
Fast täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt / pixabay.com Montage: unzensuriert
25. März 2019 - 17:29

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere  "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis zu einer entsprechenden Anweisung durch das Innenministerium im Vorjahr in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird laufend aktualisiert.

25. März 2019

Wien: "Bürogebäude" ist illegale Moschee inklusive iranischer Hassprediger
Text:Mitten im Floridsdorfer Gewerbegebiet in der Richard-Neutra-Gasse 8 hat die Botschaft des Iran 2017 um 2,5 Millionen Euro ein Bürogebäude erworben – ein Antrag des Islamischen Zentrums Imam Ali, hier eine Moschee betreiben zu dürfen, wurde von der Baupolizei und dem Rathaus strikt abgelehnt. Es widerspreche den gültigen Wiener Gesetzen und dem Flächenwidmungsplan, hier eine Moschee zu betreiben. Am Wochenende waren Fotos aufgetaucht, die zeigen, wie trotzdem Moslems exakt zur Zeit des Freitagsgebets hierherströmen. Interne Dokumente von Imam Ali, die Österreich zugespielt wurden, belegen jetzt, dass die Imam-Ali-Moschee weit mehr als ein Fall für die Baupolizei ist: Denn einige Zitate der Schriften, die den schiitischen Gläubigen von radikalen irannahen Imamen nahegelegt werden, sind eindeutig ein Fall für den Verfassungsschutz... mehr

Wien: Wilde Massenschlägerei unter kreativ bewaffneten Ausländern
Mit diversen Gegenständen sind am Sonntag Nachmittag vor einem Fastfood-Lokal beim Gaudenzdorfer Gürtel (Meidling) mehr als ein Dutzend ausländische Gewalttäter aufeinander losgegangen und haben im Zuge einer wilden Schlägerei für einen Polizeieinsatz gesorgt, auch die Spezialeinheit WEGA musste hinzugezogen werden. Drei Verdächtige im Alter von 16, 21 und 29 Jahren wurden schließlich festgenommen. Die Täter ließen dabei allerdings nicht nur ihre Fäuste sprechen, sondern hatten auch allerlei Waffen und Gegenstände bei sich, um auf ihre Gegner einzuschlagen - einen Teleskopschlagstock, Glasflaschen, eine Axt sowie einen Baseballschläger, auf dem eine Klinge montiert war. Ein Afghane (16), ein Türke (21) sowie ein Inder (29) wurden festgenommen, der Rest auf freiem Fuß angezeigt... mehr.

Graz: Gesuchter Rumäne mit Aufenthaltsverbot baute schwer betrunken Unfall mit Fahrerflucht
Da kam einiges zusammen: Ein 34-Jähriger war schwer betrunken, als er Sonntag Abend mit seinem Kleinbus gegen ein parkendes Auto in Graz fuhr. Danach flüchtete er. Die Polizei fasste den Mann rasch, danach stellte sich heraus: Gegen den rumänischen Staatsangehörigen bestanden eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Graz wegen des Verdachts der Körperverletzung und ein zehnjähriges Aufenthaltsverbot in Österreich. Am Kleinbus waren noch mehrere, ältere Schäden zu erkennen - der Mann könnte noch mehrere solcher Unfälle verschuldet haben... mehr

22. März 2019

Wien: Schuldsprüche für jene sechs Schubhäftlinge, die ihre Zelle anzündeten und fast erstickten
Jene sechs Schubhäftlinge, die am 14. September 2018 ihre Zelle im Wiener Polizeianhaltezentrum (PAZ) Hernals angezündet hatten, sind am Freitag Abend am Landesgericht für Strafsachen schuldig erkannt worden. Sie wurden aber nicht - wie angeklagt - wegen versuchter Brandstiftung, sondern wegen schwerer Sachbeschädigung, fahrlässiger Gemeingefährdung und fahrlässiger Körperverletzung verurteilt. Die Angeklagten erhielten bei einem Strafrahmen von bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafen zwischen sechs und zwölf Monaten. In zwei Fällen wurden die Strafen zur Gänze auf Bewährung ausgesprochen, ein Angeklagter bekam von seinen neun Monaten drei bedingt nachgesehen. Jene drei Angeklagte, deren Strafen zur Gänze bedingt nachgesehen wurden bzw. deren unbedingter Strafteil unter Anrechnung der U-Haft als abgesessen gilt, wurden nach der Urteilsverkündung formal enthaftet. Allerdings dürften sie nicht auf freien Fuß gelangen. Die Anwälte gingen davon aus, dass die Betroffenen - zwei Afghanen und ein Iraner - von der U-Haft umgehend zurück in Schubhaft genommen werden. „Ihre Abschiebebescheide sind ja weiter aufrecht“, hieß es... mehr

Wien: Unbekannter überfiel 17-Jährigen von hinten und stach ihm in den Arm
Zum Angriff sei es laut Angaben des 17-Jährigen Donnerstag um 7.15 Uhr in der Morsegasse in Wien-Floridsdorf gekommen. Der Bursche war gerade auf dem Weg zur Arbeit, als er von dem Unbekannten - anscheinend grundlos - angegriffen wurde. Von hinten habe sich der Täter genähert und dem Opfer „mit einem Messer in den rechten Oberarm gestochen“, hieß es seitens der Wiener Polizei heute, Freitag. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, ergriff der Unbekannte danach die Flucht und lief in Richtung Prager Straße davon. Die Polizei ermittelt. Quelle: krone.at

Wien: Beim Stehlen erwischte Serbinnen wurden gleich rabiat und schlugen Verkäufer
Ein weibliches Trio flog in einem Geschäft beim Stehlen auf. Als sie von Mitarbeitern gestellt wurden, flogen die Fäuste. Donnerstag zu Mittag betrat die serbische Staatsangehörige (43) in Begleitung von zwei Mittäterinnen ein Geschäft in der Favoritenstraße. Zunächst fielen sie nicht auf, steckten das Diebesgut ein und machten sich auf den Weg, das Geschäft zu verlassen. Am Eingang schrillte der Alarm. Nachdem der Diebstahlsalarm ausgelöst wurde, waren die Angestellten schnell zur Stelle. Das Trio fackelte aber nicht lange und ließ die Fäuste sprechen. Im Tumult ergriffen die zwei Mittäterinnen die Flucht, die 43-Jährige konnte aber bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Eine erste Fahndung nach den beiden geflüchteten Täterinnen verlief negativ. Es gab keine Verletzten. Quelle: heute.at

Oberösterreich: Enorme Steigerungen bei Sexual- und Raub-Delikten durch Afghanen
Um 43 Prozent ist die Zahl der Sexualdelikte angestiegen, die im Vorjahr von afghanischen Tatverdächtigen in Oberösterreich verübt wurden. Das ergibt eine Analyse der Kriminalstatistik 2018 des Innenministeriums. Bei Raubüberfällen habe sich die Zahl der afghanischen Tatverdächtigen vervielfacht. Rückgänge wurden dagegen bei Einbrüchen und Körperverletzungen verzeichnet. Die steigenden Zahlen bei vielen Delikten sind für Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) eine Bestätigung des Beschlusses im Landessicherheitsrat, sich einer gewissen Gruppe afghanischer Asylwerber stärker anzunehmen. Vor allem, diesen Asylwerber deutlich zu machen, dass Rechtsverstöße in Oberösterreich auch geahndet werden, so Stelzer. Quelle: orf.at

Salzburg: Sechs Urteile im Drogenprozess - Türke dealte mit späterem Mordopfer
Im Salzburger Prozess gegen neun Angeklagte - wegen Drogenhandels im Raum Zell am See (Pinzgau) - sind Donnerstag sechs verurteilt worden. Der 21-jährige Hauptbeschuldigte erhielt drei Jahre teilbedingte Haft, davon eines unbedingt. Einer der Beschuldigten, ein 21-jähriger Türke, war laut Anklage der Ex-Freund jener 20-jährigen Verkäuferin, die am 22. Oktober 2018 in Zell am See erschossen wurde. Er soll die Frau bei „ihrem schwunghaften Suchtgifthandel“ unterstützt haben... mehr

Bad Hofgastein (Salzburg): Bock als Gärtner - syrischer Hotelrezeptionist bestahl Gäste mit Generalschlüssel
Aufgeklärt werden konnten jetzt mehrere Diebstähle aus einem Hotel in Bad Hofgastein. Ein 21-jähriger Rezeptionist aus Syrien - er ist asylberechtigt - gab zu, im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 19. März aus verschiedenen Zimmern des Hotels in Bad Hofgastein mehrmals Bargeldbeträge in der Höhe von 20 bis 200 Euro gestohlen zu haben. Wie die Ermittlungen ergaben, verschaffte sich der Mann in Abwesenheit der Gäste mit seiner Zugangskarte des elektronischen Schließsystems Zutritt zu den Zimmern. Insgesamt dürfte er an die 1.000 Euro erbeutet haben. Als Motiv gab der Syrer an, Geld zu benötigen, um seine derzeit in der Türkei aufhältige Freundin ebenfalls nach Österreich bringen zu können. Er wurde angezeigt. Quelle: krone.at

Klagenfurt: Schwarzafrikanische Asylwerber handelten mit Heroin, Kokain und Cannabis
Nach mehrmonatigen Ermittlungen ist ein 27-jähriger Asylwerber aus dem Niger ausgeforscht worden. Er soll Heroin, Kokain und Cannabiskraut im Wert von 53.000 Euro verkauft haben. Wenig später wurde eine weitere nigerianische Tätergruppe von sechs Asylwerbern im Alter von 18 bis 24 Jahren ausgeforscht und festgenommen. Sie alle stehen im Verdacht, im Stadtgebiet von Klagenfurt über mehrere Monate organisierten Handel mit Heroin und Kokain durchgeführt zu haben... mehr

21. März 2019

Wien: Serien-Diebe plündern Supermarkt-Kassen - Foto-Fahndung
Über einen Monat schon läuft eine aktuelle Diebstahlserie in Wiener Lebensmittelgeschäften im 4., 5. und 6. Bezirk. Nun fahndet die Polizei per Foto nach den zwei oder gar drei Tatverdächtigen. Die Täter haben immer die gleiche Masche: Einer von ihnen geht zur Kassa und tut so, als ob er ganz normal zahlen wollen würde. Unmittelbar hinter ihm stellt sich der zweite mutmaßliche Dieb an. Sobald sich die Kassenlade öffnet, greift dieser zweite Mann in die Kassa, entreißt wahllos Geldscheine und ergreift die Flucht. Der Komplice, der sich als zahlender Kunde ausgibt, wartet teils noch seelenruhig auf sein Wechselgeld... mehr - mit Foto

Niederösterreich: Drei Ost-Banden ausgeforscht - Millionenschaden durch Einbrüche und Diebstähle
Niederösterreichische Kriminalisten haben drei Banden ausgeforscht, die für Serieneinbrüche, nicht nur im Bundesland selbst, verantwortlich sein sollen. 15 Beschuldigte - durchwegs ungarische Staatsbürger - sind nach Angaben von Donnerstag in Haft. Der den Männern angelastete Schaden wurde mit etwa einer Million Euro beziffert. Der Landespolizeidirektion Niederösterreich zufolge, setzten sich die Banden aus zwei, sechs bzw. neun Personen zusammen. Tatorte befanden sich auch in Wien, in Oberösterreich, in der Steiermark und im Burgenland. Neben mehr als 30 Einbrüchen wurden zudem u.a. 26 Diebstähle von Mopeds und Motorrädern geklärt... mehr

Graz: Afghane trat gestürzter Frau ins Gesicht und attackierte Helfer
Scheinbar ohne Provokation, dafür mit unfassbarer Brutalität soll ein 20 Jahre alter Afghane in der Nacht auf Sonntag (17. März) im Grazer Stadtbezirk Gries auf eine am Boden liegende Frau eingetreten haben. Kurz vor 1.00 Uhr wurden Polizisten in die Elisabethinergasse gerufen. Dort entdeckten die Beamten einen afghanischen Staatsbürger (19) aus Graz am Boden liegend sowie eine Grazerin (18), die gerade den 20-Jährigen, der keinen aufrechten Wohnsitz hat, an dessen Weste zurückhielt. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei soll der 20-Jährige im Kreuzungsbereich Elisabethinergasse/Prankergasse eine zu Sturz gekommene Frau attackiert haben, als diese hilflos am Boden lag. Dabei soll der Afghane der bisher Unbekannten einmal mitten ins Gesicht getreten haben, woraufhin Passanten zu Hilfe kamen. Im darauffolgenden Handgemenge verletzte er einen 53-Jährigen sowie eine 22-Jährige durch Faustschläge ins Gesicht. Auch der 19-Jährige zog sich beim Sturz Verletzungen am Kopf zu... mehr

Salzburg: "Beischlafähnliche Handlungen" mit zugedröhnter 17-Jähriger - Syrer verurteilt
Ein 24-Jähriger ist am Donnerstag am Landesgericht Salzburg wegen Vergewaltigung und versuchter Nötigung zu 24 Monaten teilbedingter Haft, sechs davon unbedingt, verurteilt worden. Der bisher unbescholtene Mann soll im September 2018 eine 17-Jährige im Flachgau auf die Rückbank seines Autos gezerrt und mit Gewalt zur Duldung von beischlafähnlichen Handlungen gezwungen haben. Der Syrer hat die Tatvorwürfe stets bestritten. Er sagte zur vorsitzenden Richterin Anna-Sophia Geisselhofer, das Mädchen habe freiwillig mitgemacht, sei aber dann wegen ihres Drogenkonsums hysterisch geworden. Laut Anklage soll er das Mädchen auch mit dem Umbringen bedroht haben, falls sie jemandem von dem Vorfall erzählen sollte... mehr

20. März 2019

Wien: Weil sie nicht in Lokal durften - Tschetschenen stachen zwei Türlsteher nieder
Mit einem Messer haben vier junge Männer im Dezember des Vorjahres in der Wiener Innenstadt aus Wut zwei Türsteher angegriffen und ihnen schwere Verletzungen beigebracht. Dem Quartett - zwei der Verdächtigen, junge Tschetschenen, konnten bereits ausgeforscht werden - war zuvor der Zutritt zu einem Lokal verwehrt worden. Daraufhin ließen sie ihrem Ärger freien Lauf und gingen auf die beiden Männer los. Zum Vorfall kam es am 1. Dezember des Vorjahres in der Johannesgasse in der Wiener City. Als das Quartett gegen 3.40 Uhr bei dem Lokal Einlass begehrte, wurden sie noch an der Tür von den beiden Türstehern abgewiesen. Das jedoch ließen sich die vier jungen Männer nicht bieten, wurden aggressiv und gingen auf die beiden los. Die Opfer erlitten bei dem Angriff nach Angaben der Polizei schwere Verletzungen im Gesicht sowie Schnittwunden. Die Polizei sucht noch nach den beiden anderen Schutzsuchenden... mehr

Wien: Mehrfach vorbestrafter Iraker verschleppte Asylverfahren endlos und brachte Frau um
Ihr mutmaßlicher Mörder hätte sich eigentlich längst hinter Gittern befinden müssen - verfügte er doch bereits über ein beachtliches Strafregister und bereits drei rechtskräftige gerichtliche Verurteilungen. Doch ihm sollte es gelingen, sich über Jahre hinweg der Strafe zu entziehen, er tauchte unter, lebte als U-Boot in der Wohnung seiner neuen Freundin in Wien, ehe er die 50-Jährige eines Tages im Zuge eines Streits mit einem Küchenmesser angriff und tötete. Nun wurde gegen den 40 Jahre alten Beschuldigten - ein gebürtiger Iraker - Mordanklage erhoben. Zur blutigen Tat kam es kurz vor der geplanten Hochzeit des Paares Anfang September des Vorjahres in der Wohnung der Frau im Bezirk Leopoldstadt. Die Beziehung der beiden war anscheinend immer wieder von Streitigkeiten geprägt gewesen. So missfiel der ebenfalls aus dem Irak stammenden Frau der Lebenswandel ihres Zukünftigen, der keiner Arbeit nachging und stattdessen seine Zeit zu Hause mit dem Konsum von Alkohol und Cannabis verbrachte... mehr

Wien: Kinder mit Messer raubten Mann auf offener Straße aus
Am Dienstag in der Nacht kam es zu einem schweren Raub durch zwei Minderjährige (12, 13). Sie bedrohten einen Mann (21) mit einem Messer und forderten Bargeld. Gegen 00.05 Uhr hielten die beiden Kinder am Dienstag einen Passanten (21) auf der Mariahilfer Straße in Neubau an. Einer der beiden war mit einem Messer bewaffnet und bedrohte den Mann damit. Die Verdächtigen verlangten Bargeld von dem Opfer. Nachdem der Mann drei Geldscheine übergeben hatte, flüchteten die Täter. Dann alarmierte das Opfer die Polizei. Im Zuge einer Sofortfahndung konnten die Nachwuchs-Kriminellen gefunden werden. Die beiden Strafunmündigen, die nicht bei ihren Eltern leben, wurden einer Jugendbetreuungseinrichtung übergeben... mehr

Wien: Afrikanische Drogendealer versteckten sich auf Flucht vor Polizei im Gebüsch
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten am Mittwoch gegen 19.45 Uhr mehrere Suchtmitteldeals im Bereich U-Bahn-Station Neue Donau. Beim Versuch, drei mutmaßliche Dealer anzuhalten, ergriffen diese die Flucht über den Georg-Danzer-Steig in Richtung Donauinsel. Die Polizisten bemerkten bei der Verfolgung, wie die Männer Suchtmittelkugeln und Bargeld in die Donau warfen. Im Bereich Donauinselplatz versteckten sich die Tatverdächtigen schließlich in den dortigen Stauden. Die EGS holte die Männer (34 und 29, Nigeria; 24, Somalia) aus dem Gebüsch und sprachen die Festnahme aus. Auch hier wurden vergebliche Fluchtversuche unternommen. Quelle: LPD Wien

Salzburg: Jugendlichem mit Umbringen gedroht
Zu einem brutalen Zusammentreffen kam es unter zwei 15-jährigen in der Stadt Salzburg. Die beiden gerieten an einer Bushaltestelle nur unweit einer Polizeidienststelle miteinander in Streit. Einer der beiden Jugendlichen mit Migrationshintergrund schlug seinem Gegenüber schließlich auf den Kehlkopf und schrie ihn an: „Ich steche dich ab, ich schlag dich tot!“ Zeugen riefen schließlich die Polizei, es wurde eine Anzeige erstattet. Quelle: Krone Salzburg

19. März 2019

Oststeiermark: Rumänische Bettler ertappt
An einer Landstraße bei Büchl wurden zwei rumänische Bettler auf frischer Tat ertappt. Die beiden stoppten andere Verkehrsteilnehmer und gaben an, einen leeren Tank zu haben. Sie verlangten Geld oder Benzin als Vorwand. Tatsächlich wurde bei der Kontrolle des in Bulgarien gemeldeten Wagens allerdings ein dreiviertel voller Tank festgestellt. Die beiden beschuldigten Trickbetrüger zeigten sich geständig und wurden angezeigt. Quelle: Krone Steiermark

18. März 2019

Wien: Ausländer attackierten mehrfach Polizisten
In Wien ist es am Sonntag zu mehreren Angriffen auf Polizisten gekommen. Dabei wurden die Beamten unter anderem geschlagen oder auch gebissen. Gegen 0.30 Uhr wurden die Beamten in den 20. Bezirk gerufen, da vier Touristen aus der Ukraine eine lautstarke Party in der Kampstraße feierten. Als die Polizei eintraf und die Lage beruhigen wollte, waren die Ukrainer nur wenig begeistert. Stattdessen gingen die Urlauber im Alter von 27 bis 55 Jahren auf die Beamten los und attackierten sie. Da sie sich nicht beruhigen wollten, wurden die besoffenen Ukrainer festgenommen. Auch in der Josefstadt kam es zu einem Angriff auf Polizisten. Ein Gambier hatte gegen 22.30 Uhr im Polizeianhaltezentrum zwei Beamte attackiert, einer von ihnen wurde im Gesicht verletzt... mehr

Niederösterreich: 20.000 Euro "Kopfgeld" auf tschetschenischen Mädchenmörder ausgesetzt?
Alarmbereitschaft in einem Gefängnis in Niederösterreich: Denn trotz Verlegung, Schutzwesten und Leibwächter ist Robert K., der mutmaßliche Mädchenmörder (17), in seiner Zelle nicht sicher. Grund: Ein Kopfgeld von 20.000 Euro, die von einer tschetschenischen Gemeinschaft ausgesetzt worden sein sollen. „Die Anstaltsleitung wurde vom Ministerium über das mutmaßliche Kopfgeld informiert. Dementsprechend müssen wir handeln. Von den Häftlingen hier wissen das noch nicht viele. Aber wir haben 180 Insassen aus rund 25 Nationen, darunter Ukrainer, Tschetschenen, Weissrussen, die sicherlich nicht gut auf Robert K. zu sprechen sind“, so ein Beamter über die Risken hinter Gittern. Der aus einem italienischen Gefängnis geflohene Vater des getöteten Tschetschenen-Mädchens ist nach wie vor auf der Flucht... mehr

Regau (OÖ): Streit unter Ausländern endete mit Massenschlägerei - Mazedonier tot
Nach der tödlichen Massenschlägerei am Freitag kurz vor Mitternacht vor einer Bar in Regau (Bezirk Vöcklabruck), bei der ein 29-jähriger Mazedonier getötet wurde, sind am Sonntag acht Verdächtige in die Justizanstalt überstellt worden. Bei dem Streit seien mehrere Messer im Spiel gewesen, so die Staatsanwaltschaft Wels. Der getötete Mazedonier wies augenscheinlich Stichverletzungen auf. Ein weiterer Beschuldigter befinde sich noch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und stehe dort unter Aufsicht der Justiz. Über zwei Beschuldigte wurde bereits die Untersuchungshaft verhängt. Über die weiteren müsse erst entscheiden werden, hieß es. Der Tathergang konnte am Sonntag weiterhin nicht aufgeklärt werden. Die ausländischzen Verdächtigen machten unterschiedliche Aussagen, zudem hätten Zeugen nur beschränkte Wahrnehmungen gemacht. Um die Widersprüche aufzuklären, brauche es weitere Einvernahmen... mehr

Graz: Trio mit Pistole und ausländischem Akzent versuchte, Taxlerin auszurauben
Drei Unbekannte haben am Wochenende in Graz eine Taxilenkerin überfallen - bzw. sie versuchten es, mussten aber ohne Beute abziehen: Als die 55-Jährige eine Waffe spürte, gab sie Gas. Die Frau gab bei der Polizei an, die drei Männer in der Nacht auf Sonntag in die Gaswerkstraße chauffiert zu haben. Als sie anhielt, um sie aussteigen zu lassen, hielt ihr einer der Männer eine Pistole in den Nacken und forderte mit ausländischem Akzent Geld. Die Frau stieg allerdings aufs Gas, sodass die Männer, die bereits außerhalb des Wagens standen, abließen und die Flucht ergriffen... mehr

Salzburg: Massenschlägerei unter Ausländern vor Lokal
In der Salzburger Innenstadt ist es in der Nacht auf Samstag zu einer Schlägerei mit etwa 15 Beteiligten gekommen. Die Nachtschwärmer waren vor einem Lokal handgreiflich geworden. Beim Eintreffen von zwei Polizeistreifen hatte sich die Lage wieder beruhigt. Bisher konnten allerdings nur drei Beteiligte eruiert werden. Einer von ihnen wurde bei der Schlägerei laut Polizei leicht verletzt. Unter anderen sollen zwei 22-jährige Türken und ein 27-jähriger Deutscher bei dem Raufhandel beteiligt gewesen sein. Über den Grund der Auseinandersetzung sind bisher noch keine Details bekannt. Quelle: orf.at

Thörl-Maglern (Kärnten): Drogenschmuggler wollte Heroin um 11.000 Euro "importieren"
Beim Versuch, mit Drogen im Gepäck über den Karawankentunnel von Slowenien nach Österreich einzureisen, ist am Samstag Abend ein 32-jähriger Slowene aufgeflogen: Bei ihm wurden 160 Gramm Heroin sichergestellt. Laut Polizei hat es einen Wert von 11.000 Euro. Beamte der Polizeiinspektion Thörl-Maglern kontrollierten den Mann gegen 20.45 Uhr und entdeckten die Drogen im Wageninneren. Der Verdächtige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die dortige Justizanstalt eingeliefert und angezeigt. Quelle: orf.at

15. März 2019

Wien: Nahost-Diplomat soll Hausangestellte wie Sklaven gehalten haben
Moderne Sklavenhaltung mitten in Wien! Dieser schwere Vorwurf wird gegen einen Diplomaten aus dem Nahen Osten erhoben. Der Gesandte und dessen Frau sollen zwei Mädchen wie Leibeigene gehalten haben. Das Außenministerium ist eingeschaltet, die Polizei ermittelt. Das Schreiben eines „Helfers“ dürfte ein fürchterliches Martyrium zweier Frauen aufgedeckt haben. „Arbeiten mussten sie rund um die Uhr. Ruhepausen gab es kaum, Bezahlung ebenso keine“, heißt es etwa in den vierseitigen Vorwürfen. Erschütternd: Eine weitere Botschaftsbedienstete hielt den Arbeitsdruck nicht mehr aus und verübte einen Selbstmordversuch. Psychoterror und Einschüchterung des Botschafter-Ehepaars seien der Grund gewesen... mehr

Wien: Slowake attackierte Schwester und drohte mit dem Umbringen
Donnerstag gegen 23.30 Uhr begann der Einsatz der Polizei in Wien-Landstraße. Sie eilten zur Rüdengasse, wo in einer Wohnung ein lauter Streit tobte. Ein 22-jähriger Mann soll mit seiner 19-jährigen Schwester (beide slowenische Staatsbürger) gestritten haben, weil sie den Schlüssel zur gemeinsamen Wohnung verloren hatte. Im Zuge der Auseinandersetzung drehte der Mann durch, berichtet die Polizei. Er soll Gegenstände durch die Wohnung geworfen und sogar eine Kastentüre eingetreten haben. Schließlich attackierte er seine Schwester mit Schlägen und Tritten, würgte sie und drohte ihr mit dem Umbringen. Die Frau trug leichte Verletzungen davon, denn zu dem Zeitpunkt hatten Ohrenzeugen des Radaus bereits die Polizei verständigt... mehr

Krems (NÖ): Freispruch "im Zweifel" für angeblichen Vergewaltigungsversuch an Zwölfjähriger
Heikler Missbrauchsprozess am Donnerstag in Krems: Eine Zwölfjährige aus dem Waldviertel durfte nach der Sommersportwoche Anfang September bei einer Freundin (13) übernachten. Die 13-Jährige wiederum sagte ihrer Mutter, dass sie bei der Zwölfjährigen übernachte. In Wahrheit fuhren die Mädels in die Stadt zum Lover (17) der 13-Jährigen. Dort waren noch zwei Männer, in der Nacht waren die beiden Mädchen alleine im Zimmer. Der 21-Jährige, ein mutmaßlicher Drogenhäbndler, soll das Mädchen bedrängt haben, wollte laut Anklage Geschlechtsverkehr und soll versucht haben, dem Opfer Hose und Leiberl auszuziehen. Teilweise wurden die Szenen gefilmt und später Bekannten gezeigt. Einer aus der Clique erstattete Anzeige, der 21-jährige Staatenlose kam in U-Haft („Heute“ berichtete). Da der Film angeblich keine Straftat zeige, wurde der Verdächtige - wieder einmal - im Zweifel freigesprochen... mehr

Wels (OÖ): Frau mit Benzin übergossen - Fehde unter Tschetschenen?
Ein ebenso dubioser wie schockierender Anschlag auf eine Frau passierte am Freitag in einem Hochhaus im Welser Stadtteil Noitzmühle. Zwei Unbekannte überschütteten die 37-jährige Tschetschenin vor ihrer Wohnungstüre mit Benzin, liefen dann weg. Die Welser Kripo rätselt derzeit noch, wie die Fakten zusammenpassen. Laut den Angaben der Tschetschenin, die selbst kein Deutsch spricht, wurde sie gegen 0.40 Uhr früh vor ihrer Haustüre in dem Mehrparteienhaus in der Fichtenstraße 14 von zwei vermutlich ebenfalls tschetschenischen Jugendlichen attackiert. Sie schütteten aus einer Flasche Benzin auf ihr Opfer und versuchten, es anzuzünden... mehr

Arnoldstein (Kärnten): Nigerianische Busreisende wollte Drogen aus Italien einschmuggeln
Eine 27-jährige nigerianische Staatsangehörige wurde am 14. März um 00.30 Uhr im Zuge einer Ausgleichskontrolle auf der A2 im Bereich Arnoldstein mit Rauschgift im Rucksack angehalten und festgenommen. Sie hatte als Fahrgast eines Linienbusses von Rom nach Österreich Cannabisblüten in einem Rucksack als Kurier transportiert. Der Straßenverkaufswert des sichergestellten Suchtgifts beträgt ca. 15.000 Euro. Die Beschuldigte wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert und wird der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Kärnten

Alberschwende (Vorarlberg): Nach brutalem Raubüberfall auf Bauern drei rumänische Bettler in Haft
Nach dem schweren Raubüberfall auf einen 66-jährigen Landwirt am 3. Dezember 2018 in Alberschwende (Bezirk Bregenz) wurden von mehreren Zeugen Wahrnehmungen zu Fahrzeugen und möglichen Tatverdächtigen im Umfeld des Anwesens und anschließenden Tatortes gemacht. Die Erstermittlungen der Polizei konzentrierten sich daher in Richtung Bettlermilieu. Mehrmals wurde von Zeugen auch ein silber-graufarbener Pkw der Marke BMW Kombi mit rumänischen Kennzeichen wahrgenommen. Dieser Pkw fiel bereits Tage zuvor im Großraum Alberschwende auf. Beim bzw. im Bereich des Pkw wurden mehrere Männer wahrgenommen, die bereits vorher als Bettler in diesem Gebiet unterwegs waren. Die aufgrund der Zeugenwahrnehmungen durchgeführten Abklärungen und nachfolgenden Ermittlungen des Landeskriminalamtes Vorarlberg führten zur Ausmittlung des Fahrzeuges und der möglichen Insassen, worauf gezielte Fahndungsmaßnahmen erfolgten. Drei einschlägig vorbestrafte und mit Aufenthaltsverbot belegte rumänische Staatsangehörige konnten als Tatverdächtige festgenommen werden, zwei davon wurden von Rumänien nach Österreich ausgeliefert... mehr

14. März 2019

Wien: IS-Fanatiker arbeitete im Sozialministerium - acht Monate Haft
Text:Im Sozialministerium war ein Jahr lang ein Fan der Terrororganisation Islamischer Staat beschäftigt - ein dementsprechender Bericht wurde nun gegenüber krone.at bestätigt. Während der Arbeit stellte dieser Behindertenpässe aus, nach Dienstschluss verbreitete er Hasspropaganda im Netz. Es soll sich dabei um äußerst radikales, gewalttätiges Material gehandelt haben. Dass ein IS-Sympathisant ausgerechnet für ein Ministerium gearbeitet hat - das sorgt derzeit in ganz Österreich für Empörung. Der 20-jährige Emre K. stand für seine Taten in Wien vor Gericht. „Er hat Propaganda im Internet verschickt und Dateien hochgeladen, in denen zu Gewalt in ihrer ärgsten Form und zu Selbstmordattentaten aufgerufen wird“, so der Staatsanwalt laut Heute. Die Propaganda soll er über Gruppenchats geteilt haben. Vor dem Richter gab er an, selbst das Opfer von Schikanen gewesen zu sein: „Ich hatte nicht so viele Freunde, wurde wegen meines Hörgeräts gemobbt.“ K. fasste schließlich acht Monate unbedingte Haft aus... mehr

Poysdorf (NÖ): Türke schlug Österreicher bei Streit ins Koma
Im Fall des brutalen Übergriffes auf einen Österreicher (34) in Poysdorf (Bezirk Mistelbach) sitzt ein Verdächtiger in U-Haft, zwei Männer wurden angezeigt. Das Opfer liegt im Koma. Mittlerweile hat die Polizei die drei Männer: Zwei Austro-Türken (40, 45) und ein Wiener (38) sollen das Opfer übel zugerichtet haben. Der hauptverdächtige Austro-Türke (40) wanderte in U-Haft, der andere Austro-Türke (45) und der Österreicher wurden auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer dürfte am Boden liegend getreten worden sein. Der 38-Jährige und 45-Jährige gaben an, versucht zu haben, den Streit zu schlichten. Der Zustand des Opfers ist kritisch.. mehr

Linz: Serben-Bande stahl teure Instrumente aus Musikhaus - 185.000 Euro Schaden
Mit zwei Komplicen hatte der Serbe Radan Z. (56) ganze 39 Luxusgitarren aus einem Linzer Musikhaus gestohlen. Am Donnerstag wurde er zu 16 Monaten Haft verurteilt. Er gab zwar zu, am 29. März des Vorjahres mit zwei Komplicen in das bekannte Linzer Musikgeschäft "SAM" eingebrochen zu sein. Seine Aufgabe sei es aber eigentlich nur gewesen, die Kamera vor dem Geschäft mit Klopapier zu verkleben. Allerdings: "Ich bin danach ins Geschäft gekommen. Mir wurden dann rund zehn Gitarren in die Arme gelegt. Diese habe ich hinausgetragen", so der Serbe vor Gericht. Die restlichen hätten die anderen beiden mitgenommen.Insgesamt wurden 39 Luxus-Gitarren der Marken Gibson und Fender sowie ein Akkordeon im Verkaufswert von 185.000 Euro gestohlen... mehr

13. März 2019

Wien: Filmreife Szenen bei Festnahme einer Balkan-Einbrecherbande
Zu einer spektakulären Polizeiaktion ist es am Dienstag Abend am Wiener Universitätsring gekommen: Zwei dunkle Fahrzeuge kesselten den Lenker eines Pkw ein, liefen zum Auto und überwältigten die fünf Insassen. Für vier Serben, einen Kroaten und einen österreichischen Staatsbürger klickten kurz darauf die Handschellen. Die Polizisten konnten eine perfekt organisierte Bande mutmaßlicher Einbrecher aus dem Verkehr ziehen. Die Männer stehen im Verdacht, in der Dämmerung bei jeder Gelegenheit in noble Häuser in der Wiener City eingestiegen zu sein und sie geplündert zu haben. Weitere Ermittlungen sind im Laufen. Mindestens neun Taten konnten ihnen dem Vernehmen nach zugeordnet werden... mehr

Wien: Vier Jahre Haft für Serben, der bei Bürgermeister Ludwig einbrach
Ein 34-jähriger Serbe, der im Herbst 2018 gewaltsam ins Kleingartenhaus des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig (SPÖ) eingedrungen ist, ist am Dienstag vom Landesgericht für Strafsachen zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Schuldspruch wegen schweren gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls ist bereits rechtskräftig. Das Strafregister bescheinigte dem 34-Jährigen allerdings eine einschlägige kriminelle Vergangenheit. 2010 war er vom Wiener Landesgericht wegen gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden. Noch im selben Jahr wurde er vorzeitig bedingt entlassen, abgeschoben und mit einem Aufenthaltsverbot belegt. Er änderte daraufhin in seiner Heimat seinen Familiennamen und reiste danach immer wieder nach Wien, wo seine Schwester lebt. Zumindest seit 2015 ging er in der Bundeshauptstadt wieder regelmäßig einbrechen... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Schutzsuchende Afrikaner als Drogenhändler entlarvt
Die Ermittler legten zwei Asylwerbern aus Gambia das Handwerk, die seit mindestens zwei Jahren Drogen im Wert von knapp 200.000 Euro an 60 Abnehmer in der Region verkauft haben sollen. „Bei der Hausdurchsuchung fanden wir 180 Gramm Cannabiskraut und Dutzende Ecstasy-Tabletten sowie 20.000 Euro in bar“, sagt ein Kriminalist. Nach umfangreichen Ermittlungen klickten vergangene Woche die Handschellen, die beiden verdächtigen Afrikaner, 22 und 38 Jahre alt, sind geständig. Sie sitzen derzeit in der städtischen Justizanstalt in U-Haft. Quelle: krone.at

Graz: Nach Raubüberfall auf Penny-Markt sucht Polizei Zeugen
Nach dem Raubüberfall auf einen Penny-Markt am 1. Februar in Graz fahndet die Polizei nach zwei Verdächtigen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wie heute.at berichtete, hatten zwei Männer mit Sturmhauben einen Penny-Markt im in der Annengasse im Grazer Bezirk Lend überfallen und die Kassierin mit vorgehaltener Schusswaffe zum Herausgeben des Geldes gezwungen. Nun hat die Polizei Steiermark ein Foto der beiden mutmaßlichen Täter veröffentlicht und bittet um Mithilfe. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Einer der Täter soll Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben... mehr mit Foto und Täterbeschreibung

Graz: Afghane wollte an Polizeibeamten Cannabis verkaufen
Im Grazer Stadtpark hat am Dienstag ein 18-Jähriger versucht, Polizeibeamten in Zivil Cannabis zu verkaufen - die Beamten nahmen den Afghanen sofort fest. Der Verdächtige hatte mehrere Gramm Cannabis und eine größere Menge Bargeld bei sich - er wurde festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert... mehr

Oberösterreich: Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Ein tschechisches Paar wurde im Mühlviertel von Hausbesitzern mitten beim Durchwühlen des Kellers ertappt. Ein bereits seit 2017 verloren geglaubter Schlüssel führte den 27-jährigen Mann und seine 30-jährige Komplizin in das Haus. Der Besitzer dachte, er hätte den Schlüssel verloren, wie sich herausstellte, wurde er ihm allerdings gezielt gestohlen. Die Bewohner hielten das Einbrecherduo fest, bis die Polizei kam, welche auch ein Auto und noch weitere Werkzeuge sowie Schlüssel sicherstellte. Der Mann wanderte in Untersuchungshaft während die Frau auf freiem Fuß angezeigt wurde. Quelle: Krone Oberösterreich

Feldbach (Steiermark): "Geld, vier Kinder" - Mann schlug Pensionistin nieder, weil sie ihm nichts gab
Ein Unbekannter hat am Dienstag in Feldbach im Bezirk Südoststeiermark versucht, eine 85 Jahre alte Frau zu berauben. Er hatte die alte Dame angesprochen, Geld verlangt und sie zu Boden gestoßen - dabei wurde sie leicht verletzt. Die Pensionistin war am Nachmittag vom Stadtzentrum aus über die Bismarckstraße, Ringstraße, Mozartweg in Richtung Schillerstraße von einem unbekannten Mann verfolgt worden. In der Schillerstraße sprach er die 85-Jährige an und sagte in gebrochenem Deutsch „Geld, vier Kinder“ - die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Plötzlich griff der Mann von hinten um ihren Kopf herum, schlug ihr ins Gesicht und stieß sie zu Boden... mehr

Salzburg: Schutzsuchender attackierte Sicherheitsmann, der ihn aus Einkaufszentrum werfen wollte
Wüste Szenen spielten sich am frühen Dienstag Abend beim Salzburger Hauptbahnhof ab. Ein 21-jähriger Afghane trat auf den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ein, weil ihn dieser aus einem Einkaufszentrum werfen wollte. Es war nicht der erste Vorfall, in den der "Flüchtling" verwickelt war. Deswegen hatte er auch Hausverbot in dem Einkaufszentrum. Als ihn der Sicherheitsmann (26) aus dem Tennengau erkannte, forderte ihn dieser auf, das Gebäude, in dem unter anderem ein Fast-Food-Lokal untergebracht ist, zu verlassen. Der Afghane dachte aber nicht daran, der Aufforderung Folge zu leisten, sondern wurde aggressiv. Es entstand ein kurzes Handgemenge, bei dem der Flüchtling auf den Sicherheitsmann eintrat,. wobei dieser verletzt wurde... mehr

Österreich: Taschendiebinnen schlugen mindestens 42 Mal zu
Zwei Frauen im Alter von 22 und 24 Jahren sollen Ende des vergangenen Jahres 42 Handtaschendiebstähle in sieben Bundesländern - Tirol, Salzburg, Niederösterreich, Wien, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten - begangen haben. Die beiden tschechischen Staatsangehörigen verursachten dabei einen Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Das Duo wurde in einem Supermarkt in Schwechat in Niederösterreich auf frischer Tat ertappt. Mit Bankomatkarten, die sie in den Handtaschen gefunden hatten, sollen die beiden zudem Geld behoben haben. Auch Mobiltelefone, diverse Wertgegenstände und Bargeld, das sich in den Taschen befunden hatte, machten sich die Frauen zu eigen... mehr

11. März 2019

Wien: Türke bedrohte Nachtbus-Passagiere mit Messer und ging dann auf Polizisten los
Ein 39-jähriger Tatverdächtiger bedrohte am Montag um 2.15 Uhr mehrere Fahrgäste in einem Nachtbus am Mariahilfer Gürtel mit einem Taschenmesser. Als der Busfahrer anhielt, flüchtete er, konnte jedoch kurze Zeit später von zwei Streifenbesatzungen angehalten werden. Im Zuge der Amtshandlung versuchte sich der mutmaßliche Täter mehrmals loszureißen und einen Polizisten mit einem Faustschlag zu treffen, was dieser jedoch verhindern konnte. Der Mann (türkischer Staatsbürger) wurde festgenommen und wegen gefährlicher Drohung und versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Das Messer (Klingenlänge ca. 7 Zentimeter) wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Sechs Drogendealer bei Schwerpunktaktion festgenommen - Balkanesen wollten Plastilin verkaufen
20 Polizisten führten unter der Leitung des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, eine sicherheits- und kriminalpolizeiliche Schwerpunktaktion durch. Dabei wurden insgesamt sechs Tatverdächtige festgenommen:

• Um 13:45 Uhr wurde ein 45-jähriger österreichischer Staatsbürger wegen Suchtmittelhandels festgenommen, rund 5 Gramm wurden sichergestellt.

• Um 16:30 Uhr wurden ein 41-jähriger portugiesischer und ein 26-jähriger afghanischer Staatsbürger beim gemeinsamen Drogenverkauf beobachtet und festgenommen. Mehrere Baggies Marihuana wurden sichergestellt.

• Um 16:45 Uhr wurde ein 32-jähriger serbischer Staatsbürger beim Dealen beobachtet und festgenommen und rund 16 Gramm Marihuana sichergestellt.

• Um 17:30 Uhr wurden ein 36-jähriger kroatischer und ein 21-jähriger slowakischer Staatsbürger wegen vermeintlichen Suchtgifthandels festgenommen. Es stellte sich heraus, dass sie – offenbar in betrügerischer Absicht – Plastilin verkauft hatten. Die beiden wurden deshalb neben dem Suchtmittelgesetz auch wegen gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Quelle: LPD Wien

Baden (NÖ): Besoffener Asylwerber demolierte Auto und verletzte zwei eingreifende Polizisten
Mit einer verletzten Polizistin und einem lädiertem Beamten sowie einem kaputten Fahrzeug endete ein Exekutiveinsatz in Baden: Ein Anrainer (49) hatte Samstag um 5.26 Uhr die Exekutive gerufen: „Da randaliert einer in der Goethegasse und schlägt auf ein Auto ein.“ Eine Streife fuhr unverzüglich in die Goethegasse, traf dort auf einen jungen Mann. Der 18-Jährige hatte einen VW Golf einer Burgenländerin (30) beschädigt, beschimpfte in der Folge die beiden Polizisten sehr tief. Ansatzlos versetzte er einer Beamtin (41) einen Faustschlag, die Brille der Frau flog zu Boden. Mit Verstärkung und vereinten Kräften konnten die Polizisten den Georgier festnehmen, dabei wurde ein weiterer Gesetzeshüter (49) verletzt... mehr

Linz: Aggressiver rumänischer Schwarzfahrer attackierte Fahrgäste und Polizisten
ÖBB Mitarbeiter eines Railjet verständigten am 10. März um 14.40 Uhr die Polizei aufgrund eines aggressiven Schwarzfahrers. Den Beamten wurde mitgeteilt, dass der Mann im Zug die öffentliche Ordnung störte, da er anwesende Fahrgäste mehrmals anpöbelte. Bei der Amtshandlung verhielt sich der Mann, ein 32-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, mehrmals trotz Abmahnung gegenüber den Beamten aggressiv, schrie mehrmals laut umher, spuckte und warf eine Getränkedose auf den Bahnsteig. Daraufhin wurde der Rumäne festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Obdach (Steiermark): Rumäne übergoss ehemalige Arbeitgeberin mit Benzin und zündete sie an
Unglaubliches Feuerattentat in der Steiermark: Ein rumänischer Staatsangehöriger (54) soll seine ehemaligen Arbeitgeber am Sonntag in Obdach im steirischen Bezirk Murtal mit Benzin übergossen und in Brand gesetzt haben. Eine 55-jährige Frau erlitt schwerste Brandverletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber in das LKH Graz geflogen. Ihr 62-jähriger Ehemann wurde an der Hand verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst. Der Rumäne wollte sich nach Angaben der Polizei zur Aussprache mit dem Ehepaar bei deren Privathaus treffen. Er hatte eine mit Benzin gefüllte 1,5-Liter-Plastikflasche und einen Holzstock bei sich. Mit dem Holzstock schlug er zunächst mehrere Glasscheiben beim Anwesen ein... mehr

Salzburg: Wegen offenen Fensters - "Russe" bedrohte Afghanen mit dem Umbringen
Am Nachmittag des 10. März eskalierte ein Streit zwischen zwei Bewohnern einer Asylwerberunterkunft in der Stadt Salzburg. Ein 28-jähirger afghanischer Staatsbürger öffnete das Fenster seines Zimmers, da sein Mitbewohner, ein 32-Jähriger aus der russischen Föderation, gerade trainierte. Dieser schloss das Fenster gleich wieder und forderte das spätere Opfer auf, in ein anderes Zimmer zugehen. Der Afghane gab daraufhin an, die Polizei verständigen zu wollen. Der Beschuldigte drohte dem Opfer im Anschluss damit, dass er ihn im Bett umbringen werde, wenn der die Polizei verständige. In weiterer Folge konnte erwirkt werden, dass der Beschuldigte in ein anderes Zimmer verlegt wurde. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und bei der Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Nötigung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Anzeige auf freiem Fuße. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck: Streit zwischen Nafris endete mit Aschenbecher am Kopf
Völlig eskaliert ist am Sonntag Abend ein Streit zwischen einem Algerier (37) und einem Marokkaner (28) in Innsbruck. Das Duo war sich in einem Lokal in die Haare geraten, wobei sich der 37-Jährige folglich einen Aschenbecher schnappte und diesen seinem Kontrahenten über den Kopf zog. Der Angreifer ergriff die Flucht und ließ einen Rucksack mit Drogen zurück. Eine Fahndung nach dem Nafri verlief bisher erfolglos... mehr

Salzburg: Bosnier hatte Tupperdose mit mehr als einem Kilo Drogen im Auto
Im Zuge einer allgemeinen Lenker- und Fahrzeugkontrolle stellte am Nachmittag des 9. März im Ortsteil Obereching (nördlicher Flachgau) eine beträchtliche Menge Suchtmittel sicher. Ein 37-jähriger Bosnier führte in einer Tupperdose mehr als 1,1kg Speed, 10 Gramm Kokain und eine geringe Menge Cannabiskraut mit. Die Suchtmittel wurden sichergestellt. Eine genauere Personsüberprüfung ergab, dass der Beschuldigte vom Gericht bereits gesucht wurde, da er eine 3-monatige Freiheitsstrafe nicht antrat. Der festgenommene Beschuldigte wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Ried im Innkreis überstellt. Quelle: LPD Salzburg

8. März 2019

Salzburg: Mazedonier verkaufte jahrelang Heroin - Prozess
Zu drei Jahren Haft ist am Donnerstag beim Landesgericht ein 48-jähriger Mazedonier verurteilt worden. Er soll aus seiner Heimat 1,2 Kilogramm Heroin und knapp zwei Kilo Marihuana nach Österreich eingeführt und zum Teil verkauft haben. Der Mann hatte schon in den Jahren zuvor Heroin verkauft, war deshalb im Gefängnis und ist im April 2018 von einem bewilligten Haftausgang nicht mehr zurückgekehrt. Im November konnte er dann erneut festgenommen werden. Das Urteil wegen der aktuellen Delikte ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Quelle: orf.at

7. März 2019

Wien: IS-Kämpfer hat Doppelstaatsbürgerschaft - nun soll ihm österreichische entzogen werden
Neue Wendung in der Causa Azad G., dem mutmaßlichen IS-Kämpfer aus Österreich, den kurdische Einheiten vor wenigen Tagen gefasst haben: Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat die zuständige Magistratsabteilung 35 beauftragt, den Fall zu prüfen - und diese hat das Verfahren zur Entziehung der Staatsbürgerschaft eingeleitet, wie es am Mittwoch Abend hieß. Der mutmaßliche IS-Kämpfer hat laut Kurier offensichtlich eine österreichisch-türkische Doppelstaatsbürgerschaft. Hier wolle der Wiener Bürgermeister ansetzen: Laut Gesetz ist die Entziehung der Staatsbürgerschaft dann möglich, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird... mehr

Wien: EGS schnappte nach Observierung Chilenen-Einbrecherbande
Die Polizei hat in Hietzing eine chilenische Einbrecherbande verhaftet. Die vier Männer wurden zuvor stundenlang observiert. Nach einer Einbruchstour klickten die Handschellen, Goldschmuck und Bargeld wurden abgenommen. Die drei älteren Männer (24, 34 bzw. 45 Jahre alt) haben laut Polizei den 21-jährigen Landsmann am Dienstag in einer Pension in Wien-Favoriten getroffen. Kurze Zeit später verließen die vier Verdächtigen die Unterkunft, wobei alle schwarzes Gewand und Kopfbedeckungen trugen. Dabei wurden sie durchgehend von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) unter Beobachtung gehalten... mehr

Imst (Tirol): Mordanklage gegen Migranten, der Vorarlberger tot stach
Für Aufsehen und Entsetzen hatte im Mai des Vorjahres eine Bluttat am Rande einer Party gesorgt: Ein 19-Jähriger mit Migrationshintergrund versetzte einem Vorarlberger (17) auf einem Parkplatz zwei Messerstiche, einer traf genau ins Herz. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck erhob nun Mordanklage. Am 13. Mai gegen 4 Uhr früh kam es auf dem Parkplatz zunächst zu Tätlichkeiten zwischen zwei Gruppen von insgesamt sieben Jugendlichen, die sich immer mehr aufschaukelten. Plötzlich zückte der 19-Jährige ein Messer und stach zweimal auf den Kontrahenten (17) ein, wie die spätere Obduktion ergab. Die Leiche wies nämlich einen Einstich im Beckenbereich und einen zweiten, tödlichen in der Herzgegend auf. Danach flüchtete der Angreifer mit drei Begleitern - ein Tiroler (16), ein Kosovare (18) und ein Türke (21). Schon kurz darauf wurde die Gruppe gefasst. Die Tatwaffe fand die Polizei am Vormittag in einem Abflusskanal... mehr

Innsbruck: Zwei Schlägereien unter Somaliern in 20 Minuten vor dem gleichen Lokal
Innerhalb von 30 Minuten hat es am Mittwoch Vormittag vor einem Innsbrucker Lokal zwei Raufereien gegeben. Ein 32-Jähriger erlitt dabei Schnittwunden im Kopfbereich und an den Händen. Laut Polizei gerieten zunächst drei Somalier (20, 23, 32) Jahren vor dem Gastronomiebetrieb in der Ing.-Etzel-Straße in einen handgreiflichen Streit. Die Auseinandersetzung endete ohne Verletzte, Polizisten nahmen den Ältesten aber wegen aggressiven Verhaltens fest. Nur eine halbe Stunde später waren die beiden jüngeren erneut vor dem Lokal in eine Rauferei verstrickt, bei der es erneut gegen einen 32-Jährigen - Herkunft zunächst unbekannt - ging. Die beiden brachten ihrem Kontrahenten Schnittwunden im Kopfbereich und an den Händen bei. Quelle: krone.at

6. März 2019

Wien: Verzögerte Foto-Fahndung nach drei U-Bahn-Räubern
Zwei Burschen wollten in der Nacht auf den Heiligen Abend kurz vor 1.30 Uhr die U1-Station Oberlaa verlassen, als sie von einem unbekannten Trio angesprochen und nach Zigaretten gefragt wurden. Plötzlich zückte aber einer der Männer ein Messer und forderte die Burschen dazu auf, Bargeld und Wertgegenstände auszuhändigen. Die Verdächtigen durchsuchten den Rucksack eines der Burschen, schnappten sich die Geldbörsen, nahmen das Bargeld heraus und ergriffen anschließend die Flucht. Die beiden Jugendlichen erstatteten daraufhin Anzeige. Nun, zweieinhalb Monate später, veröffentlichte die Polizei endlich Bilder der Tatverdächtigen, die von einer Überwachungskamera aufgenommen worden waren... mehr mit Täterbeschreibung

Wien: Serien-Festnahme afrikanischer Drogenhändler - Dealer versteckten sich in Badezimmer
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten Montag Nachmittag bei einer Observation einen mutmaßlichen Kokain-Dealer, einen 34-jährigen Nigerianer, sowie einen Abnehmer auf frischer Tat ertappen und festnehmen. Eine Hausdurchsuchung an der Wohnadresse des Afrikaners in der Sperrgasse (Rudolfsheim-Fünfhaus) sollte folgen: Kurz bevor die Beamten aber die Tür öffnen ließen, tauchte plötzlich ein Landsmann des mutmaßlichen Dealers (19) auf. Weil er sich äußerst verdächtig verhielt, wurde er kontrolliert. Pech! Denn in seinem Gewahrsam wurden neun Bodypacks mit etwa 118 Gramm Kokain sowie drei Bodypacks mit rund 33 Gramm Heroin aufgefunden. Bei Durchsuchung der Wohnung wurden zwei weitere Afrikaner und Drogen entdeckt - sie hatten sich im Badezimmer versteckt. Ein weiterer wollte flüchten, wurde aber erwischt.. mehr

Niederösterreich: Rumänische Serien-Einbrecherbande nach zähen Ermittlungen geschnappt
Am 26. April 2018 stieg das Trio nachts über das Dach in ein Einkaufszentrum in Mistelbach ein und versuchte, den dort aufgestellten Bankomaten aufzuschneiden, scheiterte aber. Der Sachschaden betrug damals rund 15.000 Euro. Das war der Anfang akribischer Ermittlungsarbeit der Diebstahlsgruppe des LKA NÖ. Im Endeffekt konnten die Beamten gleich eine Serie an Einbrüchen klären. Denn: Einer der drei rumänischen Staatsangehörigen – ein 34-Jähriger – dürfte sich von 2016 bis 2018 sowohl im Westen als auch im Osten Österreichs bedient haben. Ihm konnten Einbruchsdiebstähle in Geschäfte in Kirchbichl (Bezirk Kufstein, Tirol), Reutte (Tirol), Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol), Fritzens (Innsbruck-Land, Tirol) sowie im Februar 2018 in Amstetten zugeordnet werden. Gesamtschaden: 150.000 Euro... mehr

Ansfelden (OÖ): Sieben Jahre Haft für bosnischen Bankräuber
Ein 51-Jähriger ist am Landesgericht Linz wegen schweren Raubes zu sieben Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Bosnier gestand, im März 2018 mit einem Komplicen eine Bank im Ansfeldener Stadtteil Nettingsdorf (Bezirk Traun) überfallen zu haben. Er wurde im Juni 2018 in Kroatien festgenommen. Die beiden kundschafteten das Bankinstitut am Vortag aus und der Angeklagte besorgte sich eine Gaspistole. Mit dieser bedrohte er, mit Haube und Schal maskiert, die 31-jährige Angestellte, als sie in der Früh die Bank aufsperrte und ging mit ihr in die Filiale. „Ich will von Ihnen gar nichts, nur das Geld“, will er zu ihr gesagt haben. Er habe sie gleich gefragt, ob sie den Tresor aufsperren könne, sagte die Frau aus. Das tat sie und füllte ihm Geld in die mitgebrachte Tasche. Die Summe von 112.100 Euro sei für einen Bankraub in den vergangenen Jahren außergewöhnlich hoch, sagte Staatsanwalt Reinhard Steiner... mehr

Graz: Afghanen gingen mit Fäusten und abgeschlagener Bierflasche aufeinander los
In der Nacht auf Sonntag wurde bei einem Streit unter drei Afghanen in Graz ein 19-Jähriger von seinen Kontrahenten mit einer abgeschlagenen Bierflasche schwer verletzt. Gegen 02.50 Uhr früh kam es nach aktuellem Ermittlungsstand der steirischen Polizei in der Rösselmühlgasse zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den drei jungen Afghanen. Die Situation eskalierte aber schnell. Sowohl der 18- als auch der 21-Jährige sollen ihren 19 Jahre alten Kontrahenten niedergeschlagen haben. Der ältere der beiden Angreifer soll dann den Teenager mit einer abgeschlagenen Bierflasche im Bereich des rechten Schulterblattes verletzt haben... mehr

5. März 2019

Wien: Serbische "Hellseherin" knöpfte junger Frau Geld und "verfluchten" Schmuck ab
Einer angeblichen Hellseherin ist eine 25-Jährige in Wien auf den Leim gegangen: Die serbische Staatsangehörige (37), auf die die junge Frau durch eine Werbesendung aufmerksam wurde, nahm ihrem Opfer nicht nur einen dreistelligen Geldbetrag für die Beseitigung von „schwarzer Magie“, sondern gleich auch noch Schmuck ab, um diesen von einem "Fluch" zu befreien. Doch auch die 25-Jährige konnte die Blenderin letztlich hereinlegen, indem sie ihre Schwester als potentielle neue Klientin vorstellte. Doch im Schlepptau der Schwester wartete schon die Polizei - die „Hellseherin“ wurde festgenommen... mehr

Salzburg: Jugendbande überfiel 17-Jährigen auf offener Straße und raubte ihn aus
Tatort Stadtteil Maxglan: Montag Nachmittag ist auf offener Straße ein Jugendlicher aus Salzburg (17) brutal überfallen worden. Er gab vor der Polizei an, dass ihn sechs Jugendliche im Alter von etwa 16 bis 18 Jahren um 15.10 Uhr in der stark befahrenen Kleßheimer Allee umzingelt, mit einem Messer und einer Pistole bedrohten und ihn zur Herausgabe seiner Tasche nötigten. Eine Alarmfahndung blieb ohne Ergebnis... mehr

Innsbruck: Nafri-Dealer raubten Kunden aus, dem ihre Drogen zu teuer waren
Neue Details zum Raubüberfall am Montag Nachmittag nahe dem Innsbrucker Hauptbahnhof. Das Opfer, das von drei unbekannten Tätern - vermutlich Nordafrikanern - angegangen und von einem der Männer mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden ist, hatte vor der Auseinandersetzung dem Trio Drogen abkaufen wollen. Nachdem es zu Differenzen wegen des Preises gekommen war, eskalierte die Situation. Eine Person, die im Zuge der Fahndung vorläufig festgenommen wurde, kann mittlerweile als Täter ausgeschlossen werden. Die Kripo sucht nun nach Zeugen... mehr

4. März 2019

Wien: Gefasster Austro-Dschihadist konnte in Wien ungehindert Schusswunde auskurieren
Was in der Akte des aus Wien stammenden und nun in Syrien gestellten IS-Terroristen steht, ist kaum zu glauben:  Azad G. (27) war bereits nach einem einjährigen Einsatz für die Armee der Fanatiker wieder in seine Heimat zurückgekommen und erholte sich in Österreich von einer Schussverletzung. Die Justiz ermittelte, für eine Anklage fehlten aber anscheinend die Zeugen und auch Beweise, das Verfahren wurde im Jahr 2015 eingestellt.: G. genoss somit unbehelligt mitten in Wien seinen „Fronturlaub“. Mit einer verheilten Schusswunde und gut erholt zog Azad G. wieder in den Krieg nach Syrien, den seine Kameraden dort mit Enthauptungen und Verbrennungen von Gefangenen besonders grausam führen. Zwar wurde 2016 ein internationaler Haftbefehl gegen den "österreichischen" IS-Terroristen ausgestellt, doch der Wiener war im Kalifat der Islamisten sicher... mehr

Wien: Wilder Streit zwischen besoffener Bulgarin, Türken und Zeugen - ein Polizist verletzt
Ein wilder Streit, bei dem sich nach und nach mehr Personen eingemischt haben, hat Sonntag in der Früh in Wien-Meidling zu einem Einsatz von vier Streifenwägen und vier Festnahmen - für ein Paar sowie zwei aggressive Zeugen klickten die Handschellen - geführt. Ein Polizist wurde am Daumen verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Gegen 5.45 Uhr wurde die erste Funkstreifenbesatzung zu einem Einsatz in die Ruckergasse geschickt, weil eine Frau auf der Straße gelegen sei. Als die Beamten eintrafen, saß eine 29-jährige Bulgarin offenbar stark betrunken am Gehsteig, an ihrer Seite ihr männlicher Begleiter, ein 38-jähriger türkischer Staatsbürger. Mehrere Zeugen sagten den Beamten, dass der Mann die Frau zuvor geohrfeigt hatte - was aber sowohl der Mann als auch die Frau bestritten... mehr

Ennsdorf (NÖ): Besoffene Rumänin stach Lebensgefährten mit Küchenmesser nieder
Text:Blutig hat eine Auseinandersetzung eines Pärchens am Wochenendein Ennsdorf  im Bezirk Amstetten geendet: Eine 39 Jahre alte Frau griff plötzlich zu einem Messer und attackierte ihren 47-jährigen Lebensgefährten. Das Paar hatte in den frühen Samstagmorgenstunden zunächst heftig zu streiten begonnen. Die 39-jährige Rumänin hatte zuvor stark dem Alkohol zugesprochen und infolge der Auseinandersetzung plötzlich zu einem Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 21 Zentimetern gegriffen. Damit stürzte sich die Betrunkene auf ihren 47 Jahre alten Partner und stach mehrfach auf ihn ein... mehr

Villach: "Russe" mit Freunden wollte Einheimische ausrauben - Festnahme
Am Sonntag gegen 2.30 Uhr wurden ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Villach und ein 22-jähriger Villacher im Schillerpark von drei bis vier Personen attackiert. Dabei soll einer der Angreifer nach dem Besitz von Geld bzw. Brieftaschen gefragt haben. Schließlich entfernten sich die Angreifer und die beiden Opfer verständigen die Polizei. Von Polizisten wurde aufgrund von vorherigen Vorfällen ein 19-jähriger Russe ausgeforscht und 20 Minuten nach der Tat in seiner Wohnung vorläufig festgenommen... mehr

Klagenfurt: Afghane (14) hielt Mitschüler Messer an Hals - aus "Spaß"
Ein 14 Jahre alter Schüler hat in einer Klagenfurter Schule einem Mitschüler (13) ein Bastelmesser an den Hals gehalten. Der Bursche aus Afghanistan wurde auf Anweisung der Bildungsdirektion bis auf weiteres suspendiert. Der Zwischenfall an der Klagenfurter Schule ereignete sich bereits am vergangenen Freitag. Der 13-Jährige, ebenfalls aus Afghanistan, wurde dabei leicht verletzt. Der 14-Jährige gab an, nur einen "Spaß" gemacht zu haben. Quelle: orf.at

Klagenfurt: Afghane verkaufte Drogen auch an Minderjährige
Ein 27 Jahre alter Asylwerber aus Afghanistan ist als Drogendealer entlarvt worden. Der Mann hatte in der Nähe seiner Unterkunft in Klagenfurt monatelang Cannabis verkauft, unter anderem an eine 15-Jährige. Die Drogenermittler hatten bereits monatelang in der Suchtgiftszene ermittelt. Bereits vor einem Monat erfolgte dann der Zugriff. Der Afghane wurde in einer Diskothek in Klagenfurt festgenommen. Ihm konnte der Verkauf von rund einem Kilogramm Cannabiskraut in der Höhe von etwa 10.000 Euro nachgewiesen werden... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Zweieinhalb Jahre Haft für syrische Schlepper
Am Landesgericht Feldkirch sind am Montagvormittag zwei Männer aus Syrien wegen Schlepperei zu jeweils zweieinhalb Jahren unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Schöffengericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Männer (43, 23) im vergangenen September zwei Schlepperfahrten von Italien über die Schweiz nach Vorarlberg durchgeführt haben. Die Angeklagten waren geständig, dabei für insgesamt 1.800 Euro vier Personen transportiert zu haben. Sie sind auch schuldig gesprochen worden, als Teil eines Schleppernetzwerks gehandelt zu haben... mehr

1. März 2019

Wien: Serbe schlug Lokalgast und fuhr ihn auf der Flucht mit dem Auto nieder
Zeugen berichteten, dass es Donnerstag Nacht in einem Lokal in der Klosterneuburger Straße (Brigittenau) zwischen zwischen vier Personen (38, 27, 26, 20) und einem 34-jährigen serbischen Staatsangehörigen zu einer heftigen Auseinandersetzung kam. Nachdem der 34-Jährige dem jüngsten der Gruppe einen Schlag versetzt hatte, verließ er das Lokal, stieg in sein Auto und wollte flüchten. Während drei von ihnen die Polizei alarmierten, rannte ihm ein Begleiter (27) des 20-Jährigen hinterher, versuchte die Fahrbahn zu blockieren. Womit er nicht gerechnet hatte: Der Flüchtende ließ sich nicht von der Blockade ablenken, trat aufs Gas und schoss den 27-Jährigen ab... mehr

Wr. Neustadt: "Stimmen" befahlen Afghanen, Landsmann abzustechen - Einweisung
Erst 2017 hatte ein heute 20-jähriger Afghane mit einer Glasflasche zugestochen, bekam eine Haftstrafe, wurde entlassen und stach im Herbst 2018 im Badner Bahnhofspark erneut zu. Donnerstag kam es zum erneuten Prozess am Landesgericht Wr. Neustadt: Der Angeklagte hatte einen Landsmann (20) um eine Zigarette gefragt, zückte ein Messer und stach ansatzlos zu. Er wurde festgenommen (Heute berichtete). Das Messer hatte der junge Mann aus dem Asylheim mitgenommen. Erst im Jänner 2017 hatte der Afghane mit einem abgebrochenen Flaschenhals zugestochen und war im April 2017 zu mehr als einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Beim Prozess gab der 20-jährige Angeklagte an, dass Stimmen sein Leben bestimmen würden. Auch die Tat sei ihm "befohlen" worden. Gericht und Verteidigung kamen übereinstimmend zu einem Urteil: Schuldspruch wegen versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung und Einweisung in eine Anstalt... mehr

Linz, Lambach (OÖ): Junge Afghanen randalierten und schlugen ermahnende Polizisten dienstunfähig
„Die Polizisten sind selber schuld, dass sie jetzt verletzt sind“: Uneinsichtig zeigten sich zwei Afghanen aus Lambach (20) und Linz (17), nachdem sie in Wels zwei Polizisten mit Fußtritten und Faustschlägen niedergeschlagen hatten. Grund: Die Beamten hatten die Asylwerber aufgefordert, sich etwas leiser zu verhalten. Lautstark zog gegen 21.30 Uhr eine Gruppe junger Menschen durch die Welser Innenstadt in Richtung Altstadt - eine genervte Passantin alarmierte aufgrund des hohen Lärmpegels die Polizei. Als die beiden männlichen Ordnungshüter bei der Gruppe ankamen, wurde aus der geplanten Ermahnung plötzlich ein wilder Kampf. Der 17-Jährige drehte völlig durch und attackierte die Beamten. Als diese ihn zu Boden drückten, friff sein Freund mit Faustschlägen und Fußtritten an. Dadurch konnte sich der 17-Jährige wieder losreißen, die beiden kämpften gemeinsam weiter. Erst nachdem mehrere Streifen eingetroffen waren, gelang es, die beiden Randalierer festzunehmen. Zwei Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten... mehr

Steiermark: Ost-Trickdiebe plündern alte und behinderte Menschen beim "Spendensammeln" aus
Nach vermehrten Trickdiebstählen in betreuten Wohneinrichtungen in der Steiermark durch ein unbekanntes Täterpaar veröffentlicht die Polizei nun ein Phantombild einer verdächtigen Frau und erhofft sich dadurch Hinweise aus der Bevölkerung. Am 21. und 22. Februar wurden in Hartberg, Fladnitz an der Teichalm und Stattegg zumindest fünf Trickdiebstähle in betreuten Wohneinrichtungen begangen, oder zumindest versucht. Besonders dreist: Opfer wurden ausschließlich betagte bzw. gebrechliche Personen. Die Unbekannte (mit osteuropäisch-asiatischem Äußeren und Akzent) läutet an der Wohnungstür und bittet um eine Spende für eine fiktive Hilfsaktion. Nachdem so das Vertrauen der Opfer erschlichen wurde, bittet die Verdächtige um ein Glas Wasser oder dergleichen, um in die Wohnung zu gelangen. Während das Opfer abgelenkt wird, schleicht eine zweite Person in die Wohnung und stiehlt Wertsachen... mehr mit Phantombild

Innsbruck: Zwei Raubüberfälle auf Frauen innerhalb von wenigen Minuten
In Innsbruck ist es Freitag in der Früh binnen nur zwei Minuten zu zwei versuchten Raubüberfällen gekommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Zum ersten Überfall kam es gegen 6.20 Uhr: Eine Einheimische (31) war vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Ing.-Etzel-Straße unterwegs, als plötzlich ein Unbekannter versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Nur zehn Minuten später kam es zum zweiten versuchten Raubüberfall im Bereich Museumstraße/Brunecker Straße. Das Opfer: eine 49-jährige Einheimische, die - wie auch die 31-Jährige - auf dem Weg zur Arbeit war. Auch ihr versuchte ein unbekannter Mann die Handtasche zu entreißen. Jedoch wieder ohne Erfolg. Beider Frauen stürzten aber zu Boden und wurden verletzt. Der oder die Täter werden als dunkelhäutig beschrieben... mehr mit Täterbeschreibung

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Kommentare

Wie sehr auch die "bürgerliche" Presse vom Multikulti-Ungeist verseucht ist, zeigt dieser Artikel mit dem Titel "Das Gift der weissen Vorherrschaft" eines gewissen Burkhard Bischof.
https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5598481/Das-Gift-der-we...
Eine Überschrift wie "Das Gift der Gastarbeiter-Einwanderung/der 68er/des Asylrechtes/der Multikulti-Ideologie" oder ähnliches werden wir bei diesen "bürgerlichen" Irren wohl nie zu lesen bekommen, egal wieviele Einheimische noch von den Invasoren ermordet werden.

   

einmal posten ist mehr als genug und der kommunistische, linksradikale Dreckssender orf, seit wann berichtet der Fakten, was der verbreitet sind linksfaschistische Lügen

     
 
   

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