Philosophie und Religion in China: Der Daoismus | Unzensuriert.at

Philosophie und Religion in China: Der Daoismus

Im "Reich der Mitte" gewinnt die alte Volksreligion und Philosophie des Daoismus wieder an Bedeutung. Unterstützt von den kommunistischen Machthabern. Foto: DF08 / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Im "Reich der Mitte" gewinnt die alte Volksreligion und Philosophie des Daoismus wieder an Bedeutung. Unterstützt von den kommunistischen Machthabern.
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16. Februar 2019 - 18:43

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China ist ein großer Kulturraum mit über einer Milliarde Menschen. Deren Philosophie und auch das alltägliche Denken werden durch die „Drei Lehren“ und zwar Konfuzianismus, Buddhismus und Daoismus beschrieben. Während viele Mitbürger Konfuzius kennen und der Buddhismus zur höheren Allgemeinbildung gehört, ist der Daoismus hierzulande nahezu unbekannt. Dies liegt auch an der Tatsache, dass der Daoismus fast ausschließlich in China beheimatet ist.

Aus Vorgängerreligionen entstanden

Der Daoismus dürfte in China aus diversen Vorgängerreligionen entstanden und im Laufe der Zeit zu einem standardisierten sinnvolleren Ganzen zusammengefasst worden sein. Es handelt sich zwar nicht um eine Offenbarungsreligion, dennoch wird ein gewisser Laozi als Begründer des Daoismus angesehen. Der Philosoph Laozi soll im 6. Jahrhundert vor Christus gelebt haben. Die geschichtlich belegbaren Quellen sind dürftig, weshalb strittig ist, ob Laozi ein Mensch war oder nur eine Legende ist.

Etwa im 2. Jahrhundert wurde der Daoismus durch die sogenannten Himmelsmeister organisiert, welche auch einen Staat gründeten. Interessant ist, dass der Daoismus dabei sehr kuriose bürokratische Züge annahm. Beispielsweise wurden Gebete auf Formularen verfasst, welche durch Verbrennung an die Götter geschickt wurden. Im Laufe der Zeit wurden die Himmelsmeister immer mehr in die staatliche Organisation der chinesischen Reiche eingebunden. Einerseits wurden deren Tempel und Organisationen in Netzwerke zusammengeführt, andererseits übernahmen Daoisten staatliche Aufgaben und Ämter wie Marktverwaltung und Steuereintreibung und wurden als staatlich anerkannte Künstler bezahlt.

Polytheistische und bildhafte Volksreligion

Um etwa 1000 nach Christus war der Daoismus als Volksreligion etabliert und gab sich im Gegensatz zur abstrakten Lehre vom philosophischen Prinzip des Dao polytheistisch und bildhaft. Es gab zahlreiche Rituale, Götter, Geister und Dämonen. Die Religion diente den Herrschern zusätzlich als Legitimation. Die Tang-Dynastie (600-900) ließ sogar verbreiten, sie stamme von Laozi ab.

Um etwa 1644 setzte sich in China die Qing-Dynastie durch. Diese war konfuzianistisch eingestellt und begann den Daoismus zurückzudrängen, um die Ideologie des Konfuzius zu verbreiten. Bereits 1849 wurden daoistische und buddhistische Tempel und sonstige Einrichtungen zerstört. Die chinesische Volksreligion erlebte bereits vor der Einführung des Kommunismus einen Niedergang in die Bedeutungslosigkeit. Dennoch leistete auch der Kommunismus noch weitere Zerstörungsarbeit durch Umerziehung von Mönchen und Nonnen sowie durch die Vernichtung des Schrift- und Kulturgutes.

Zuwendung nach Verfolgung

Nach der Kulturrevolution und mit Mao Zedongs Tod ebbte die undifferenzierte Verfolgung aller Religionen ab. Der Daoismus erwies sich als für die neue Führung Chinas nützlich und erlebt daher derzeit die Zuwendung der Volksrepublik und ihrer Vertreter. Nonnen und Mönche werden wieder ausgebildet, Tempelbetreiber dürfen mit dem Tempelbesuch verbundene Geschäfte machen und Souvenirläden und Restaurants betreiben. Natürlich wird von der einzig zugelassenen daoistischen Vereinigung Chinas erwartet, sich mit der staatlichen Führung zu arrangieren, während weniger regierungstreue daoistische Freidenkergruppen oder Sekten rigoros verfolgt werden.

Dao / Tao

Der Daoismus ist eine monistische Religion, das bedeutet, dass alles auf ein einziges Grundprinzip zurückgeführt werden kann. Zentrales Element des Daoismus ist das sogenannte „Dao”. Das chinesische Wort bedeutet eigentlich Weg, gemeint ist im Daoismus ein der Welt zugrunde liegendes Prinzip. Es ist sozusagen die Theorie von allem, welche sich aber eigentlich nicht beschreiben lässt. Es gibt folgenden Grundsatz: „Das Tao, das sich mit Worten beschreiben lässt, ist nicht das wahre Tao.”

Es gibt ein Ding, das ist unterschiedslos vollendet. Bevor der Himmel und die Erde waren, ist es schon da, so still, so einsam. Allein steht es und ändert sich nicht. Im Kreis läuft es und gefährdet sich nicht. Man kann es nennen die Mutter der Welt. Ich weiß nicht seinen Namen. Ich bezeichne es als Sinn. (aus Daodejing)

Ursache aller Dinge und Zusammenhänge

Im Großen und Ganzen beschreibt die Lehre des Dao, dass dieses ominöse Dao eigentlich durch nichts genau beschrieben werden kann. Das Dao wird als Ursache aller Dinge und Zusammenhänge gesehen und steht über der Logik, jenseits von Sein und Nicht-Sein. Es gilt als etwas, was über den Widersprüchen steht. Daher beschäftigen sich etliche Texte damit, Beschreibungen, festgesetzte Regeln, Erkenntnisse wieder fallen zu lassen. Es geht eher darum, wieder in einen ursprünglichen, kindlichen Zustand zu gelangen, mit seinem Tun mit sich im reinen zu sein. Das Verharren oder Zurückblicken auf Erreichtes, Erschaffenes, Erkanntes, Gelerntes oder Gelehrtes wird als Stillstand und Widerstand gegen den Fluss angesehen.

Bezogen auf das westliche Denken lässt sich das Dao am ehesten mit Energie oder Energiefluss, Energiestrom oder Leistung bezeichnen. Der Unterschied zur westlichen Energie besteht darin, dass im Westen die Energie zumindest eine Maßeinheit und physikalische Größe hat. In Europa sieht man Energie als eher eine tote physikalische Rechengröße, welche nur in Joule, Watt oder sonstigen Energie- oder Leistungsgrößen realistisch angegeben werden kann. Diese kann man zum Beispiel einer Maschine oder Energiequelle als messbare Größe zuordnen, aber nicht notwendigerweise jedem beliebigen Sachverhalt. Dem Daoisten ist dieser rein auf Maßeinheiten bezogene Aspekt der Energie eher unwichtig, sondern das Dao durchdringt die gesamte belebte und unbelebte Welt. Während die westliche Energievorstellung eine Rechengröße darstellt, ist die Energievorstellung des Dao eher magisch. Es kann immer irgendeine Energie fließen, zum Beispiel wenn man einen spitzen Stern neben einen Kreis zeichnet. Dass diese Dao-Energie nicht in einer nachvollziehbaren und beweisbaren Größe gemessen werden, aber dafür in beliebiger Form zwischen beliebigen Gegensätzen fließen kann, lässt natürlich viel Raum für das freie Reich der Phantasie.

Opportunismus und Passivität

Ein weiterer Unterschied zwischen Westen und Osten besteht im Bedürfnis der Energieeffizienz. Während der Westen nach Sparsamkeit, Anstrengung, dem Anhäufen von Energie oder Energiewerten wie Geld strebt, liegt die Aufmerksamkeit des Daoisten auf das Ausgeben oder Fließen der Energie oder deren Gleichgewicht, wenn sie nicht fließt. Ein typischer Westler versucht unnötige Energieströme, zum Beispiel durch eine schlecht isolierte Wand, zu stoppen. Der Daoist hingegen ist immer und überall aufmerksam auf der Suche nach irgendwelchen Flüssen, Gegensätzen, Kräften, die er dann zu seinem Vorteil einsetzen kann. Im Großen und Ganzen versucht ein Daoist, wann immer es möglich ist, die Segel zu setzen, und nicht selbst zu rudern. Persönliche Anstrengung, das Schwimmen gegen den Strom wird als unnötige Kraftanstrengung betrachtet. Im Großen und Ganzen wird Opportunismus und Passivität gelehrt. Das Dao wird als etwas sehr Großes angesehen, man selbst ist nur Teil des gesamten Energiestroms.

Dese Passivität kann sehr weit gehen, zum Beispiel sich nicht in Streitigkeiten einzumischen, was für einen Europäer durchaus an den Strafbestand der unterlassenen Hilfeleistung grenzen kann.

Nichts kann ohne seinen Gegensatz existieren

Der Daoismus lehrt in etwa, dass Gegensätze die Welt erschaffen und dass ein Gegensatzpaar weitere Gegensatzpaare erschafft. „Dao erzeugt Eins, Eins erzeugt Zwei, Zwei erzeugt Drei, Drei erzeugt alle Dinge.” (Daodejing Kapitel 42) Auf Deutsch gesagt: Es kann kein Licht geben ohne Dunkelheit, keine Liebe ohne Hass, das Weibliche nicht ohne das Männliche, keine Gesundheit ohne Krankheit, kein Leben ohne Tod. Das Denken in polaren Gegensätzen ist ein wichtiger Teil des Daoismus. Wenn einmal ein Gegensatz da ist, ist es sinnlos, ihn zu entfernen oder auszugleichen, denn er würde wieder entstehen. Wie beim Magnetismus gibt es einen Nord- und Südpol, wobei es aber unmöglich ist, von einem Magneten einen Südpol vom Nordpol zu trennen, da daraus wieder zwei Magneten mit je einem Nord- und Südpol entstünden. Aus Gegensetzen entstehen weitere Gegensätze.

Ein Daoist würde zum Beispiel argumentieren, dass Medizin ein Produkt der Spannung zwischen Gesundheit und Krankheit ist und dass es ohne Krankheit keine Medizin gibt. Ohne Krankheit verliert die Gesundheit an Wert. In einer Welt, in der es keine Krankheit gäbe, könnte sich auch nie eine Vorstellung von Gesundheit aufrechterhalten. Der Begriff Gesundheit würde einfach an Wert und Bedeutung verlieren.

Kein Nivellieren der Gegensätze

Auf die Gender-Ideologie umgelegt würde das bedeuten, dass das Nivellieren der Gegensätze zwischen Mann und Frau zu einem geschlechtslosen Einheitsbrei, dazu führt, dass uns nichts mehr an einem Mitmenschen anzieht, fasziniert und antreibt. In einer gleichgeschalteten Gesellschaft, sei es durch völlige materielle oder geschlechtliche Gleichheit, gäbe es keine Gegensätze und somit auch keine Kräfte, nichts was wir einander bieten könnten. Ob die daraus entstehende Energielosigkeit das gesellschaftliche Ziel ist, können die „Social-Justice-Warriors“, Gender-Aktivisten, Kommunisten und sonstigen Träumer gerne zu Ende denken.

Man könnte gemäß der Daoistischen Philosophie den Gegensatz Gesundheit und Krankheit auch mit dem Magnetismus verglichen. Das würde bedeuten, dass eine gesunde Gesellschaft Dingen einen Krankheitswert beimisst, die in einer von schweren Seuchen geplagten Gesellschaft keinen Krankheitswert haben. Eine Gesellschaft, die zur Zeit der großen Pestseuchen lebte, wird in einem fettleibigen Körper einen Zustand völliger Gesundheit sehen, während in einer übersättigten, gesunden Gesellschaft das anders gesehen wird.

Persönlicher Daoismus

Der Daoismus lehrt wie der Zen-Buddhismus, sich von allen Lehren zu befreien. Er ist somit sehr individualistisch. Man soll sich nämlich nur nach dem richten, was aus einem selbst kommt. Gesellschaftliche Moralvorstellungen werden als Teil einer fremden Lehre angesehen und sind ebenfalls über Bord zu werfen.

Tut ab die Heiligkeit, werft weg das Wissen, so wird das Volk hundertfach gewinnen. Tut ab die Sittlichkeit, werft weg die Pflicht, so wird das Volk zurückkehren zu Kinderpflicht und Liebe. (aus Daodejing)

Alles, was in Worte gefasst wird, beschreibt das Dao nicht. Daher ist jegliche Form der Verallgemeinerung auf dem Weg zur persönlichen Harmonie mit dem Dao hinderlich. Auf Deutsch gesagt: Ratschläge als Ergebnisse aus persönlichen und gesellschaftlichen Erkenntnissen sind nicht universell auf jedes Lebewesen anwendbar, jeder ist anders. Persönliche Anstrengung ist nicht per se verwerflich, es ist nicht so, dass Faulheit alleine als Heil angesehen wird. Anstrengung ist gut, wenn sie zum Beispiel auf einem inneren Energiestrom beruht, den man ausnützen kann, zum Beispiel, weil man einen Motivationsschub in sich spürt.

Lehrwerke und Rituale

Trotz der Tatsache, dass man das Dao nicht beschreiben kann, aber weil ohnehin alles aus Gegensätzen besteht, gibt es doch einige Lehren. Die Hauptwerke heißen Daodejing und Nanhua Zhen Jing, „Das wahre Buch vom südlichen Blütenland“. Das Daodejing wird Laozi zugeschrieben, das Buch vom Blütenland einer historisch belegbaren Person namens Meister Zhuang und seinen Schülern. Während das Daodejing eher philosophisch beschreibt, warum das Dao schwer beschrieben werden kann, ist das „Buch vom südlichen Blütenland“ eher eine Ansammlung von Geschichten, Fabeln, Gleichnissen und Legenden.

Der Daoismus ist sehr stark am Himmel orientiert, welcher der Erde ziemlich ähnelt und sehr stark bürokratisch strukturiert sein soll. Es gibt eine Hierarchie von Göttern, Geistern und sonstigen Wesenheiten. Des Weiteren gibt es zahlreiche Rituale mit Tänzen, Prozessionen und Theateraufführungen.

Kuriosa

Die innere Alchemie spielt eine große Rolle. Es gibt eine ausgeprägte Lehre über die Eigenschaften verschiedener Substanzen, die man zu sich nimmt. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Pülverchen, wie zum Beispiel zu Pulver zerriebene Bestandteile geschützter Tierarten, welche die Potenz oder was auch immer steigern sollen. Der Einnahme verschiedener Substanzen waren vor Bekanntwerden von deren Giftigkeit oft keine Grenzen gesetzt. So wurden Präparate aus Blei und Quecksilber gerne und oft für Käufer hergestellt, welche sich durch langfristige Einnahme die Unsterblichkeit erhofften.

Auch das Essen bestimmter Tierarten wie Hunde, Katzen, Schlangen und sonstige, ist nicht allein der Tatsache geschuldet, dass die Chinesen von Zeit zu Zeit schwere Hungersnöte erleben mussten, sondern dient der Vorstellung, dass bestimmte Eigenschaften der gegessenen Tiere auf den Menschen übergeben. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass während großer Hitze viele Enten, Gänse und Fische gegessen werden, um sich die Kühle der Wassertiere durch Essen zu einzuverleiben.

Beliebigkeit und Missverständnis durch Esoterik

In China dient der Daoismus der Befriedigung der Bedürfnisse nach Ritualen und Individualismus. Des Weiteren ist er ein Ausgleich zum moralisch rigiden Konfuzianismus und der derzeit relativ konservativen Gesellschaft.

Für den sinnsuchenden, verführbaren Westler ist der Daoismus nicht ganz frei von Missverständnissen, die gezielt von zwielichtigen Geschäftemachern verwendet werden, um Sinnsuche zu einem Geschäft zu machen. Wie bereits erwähnt, vermischt sich in westlichen Köpfen der wissenschaftliche Begriff von Energie und Leistung mit dem sehr allumfassenden Dao. Ein noch harmloseres Beispiel ist der Daoistischen Philosophie zuordenbare Export-Schlager Feng-Shui.

Export-Schlager Feng-Shui

Feng-Shui lehrt, der Mensch solle sich mit seinen umgebenden Gegenständen, wie Wohnung, Arbeitsplatz oder später einmal seiner Grabstätte, in Harmonie befinden, damit alle Energie leicht fließen kann. Wenn die „Energie” dann leicht fließt oder eben auch nicht fließt, weil sie im Gleichgewicht ist, lassen sich auch die Dinge leichter erledigen.

Weitere chinesische Lehren, die Gemeinsamkeiten mit dem Daoismus haben, sind Kampfsportarten wie Tai-Chi, Akupunktur, Energiearbeit, traditionelle chinesische Medizin, Geomantie oder chinesische Astrologie.

Krankenhaus Nord und sein Energiering

Je nach Verführbarkeit des Geistes lässt sich die daoistische Denkweise dazu verwenden, finanzwilligen Mitbürgern zweifelhafte Dienstleistungen wie Herstellung von Energieringen und sonstige nebulöse Auflösungen von Energieblockaden aller Art aufzuschwatzen, siehe Krankenhaus Nord.

Aufgrund seines großen Angebots an Ritualen, Symbolen, vordergründiger Logik gemischt mit zum Teil vernünftigen Erkenntnissen breiten sich eine mehr oder weniger entartete Form des Daoismus im Westen aus. Nicht selten werden dabei Gutgläubige Opfer seiner vordergründigen Logik, welche Energetikern und sonstigen zwielichtigen Quacksalbern in die Hände spielt.

Starke Subjektivität und Individualität

Als Theorie für Schönheit, ein gutes Lebensgefühl und als interessante Philosophie hat der Daoismus sicher seine Berechtigung. Es ist auch nicht abzustreiten, dass der Daoismus hilft, Gegensätze zu Vereinen und die Dinge in einem größeren Kontext zu betrachten oder eingefahrene Denkmuster zu durchbrechen. Und manchmal sind die Erkenntnisse des Daoismus einfach zutreffend. Die Gefahr liegt in seiner starken Subjektivität und Individualität und der damit verbundenen Leugnung von gesellschaftlichem Konsens, allgemeingültigen Maßen und Werten oder universell gültigen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als Religion oder Quelle von Moralvorstellungen ist der Daoismus sicher als eine liberale Religion anzusehen, welche Menschen aus engen Korsetts befreiet, anstatt ihren Geist ein Gefängnis aus geringem Selbstwert und Schuldgefühlen einzusperren. Insofern ist seine Wiederauferstehung und Förderung in China eine erfreuliche Alternative im Vergleich zu anderen „toleranten und friedlichen“ Religionen.

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