Bundesland Tirol: Schwarz-Grüne Regierung in der Abseitsfalle | Unzensuriert.at

Bundesland Tirol: Schwarz-Grüne Regierung in der Abseitsfalle

Günther Platters schwarz-grüne "Herz-Jesu-Bolschewiken-Koalition" taumelt sachpolitisch vor sich hin. Foto: willnixverbergen / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Günther Platters schwarz-grüne "Herz-Jesu-Bolschewiken-Koalition" taumelt sachpolitisch vor sich hin.
Foto: willnixverbergen / Wikimedia (CC-BY-2.0)
21. Dezember 2018 - 12:00

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Die schwarz-grüne Landesregierung unter Landeshauptmann Günther Platter  in Tirol gerät immer mehr in die politische Abseitsfalle. In der Wirtschafts- und Umweltpolitik sind sich ÖVP und Grüne schon lange nicht mehr „grün“. Einzig und allein die Abneigung gegen die FPÖ und die Tiroler Sozialdemokratie und ein gelebtes „Gutmenschentum“, Stichwort Asylwerber und Lehre, einigen das als „Herz-Jesu-Bolschewiken-Koalition“ an den Innsbrucker Stammtischen abfällig bewertete Regierungsbündnis noch zusammen.

Der bekennende Homo-Lobbyist Gebi Maier und der schwarze Machiavellist Jakob Wolf scharren als Klubobleute beide schon in den Startlöchern, um ihre Parteiobleute Landeshautpmann Günther Platter (ÖVP) und Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe(Grüne), zu beerben.

Willkommensklatscher am Gängelband der Tiroler Tageszeitung

Gedanken über ihre Koalition müssten sich die schwarzen und grünen Strategen aber schön langsam auch deshalb machen, da diese linkskatholische Koalition auch zunehmend den medialen Rückhalt verliert. Im Jahr 2013 von der Tiroler Tageszeitung unter Innenpolitik-Chef Peter Nindler geradezu herbeigeschrieben, ist in den TT-Redaktionsstuben die heiße Liebe zu Schwarz-Grün schön langsam erkaltet.

Die Willkommensklatscher in der Tiroler Landesregierung und ihr Migrations-freundlicher Kurs werden zwar immer noch medial abgefeiert, zu anderen Themen macht sich aber zunehmend Kritik breit. Und ist der Daumen einmal nach unten gestellt in der TT-Redaktionsstube, dann gibt es auch für die Tiroler Landesregierung bald keine Zukunft mehr. Da ist der Eintritt für Migranten offensichtlich doch als Grundlage für eine politische General-Absolution nicht ausreichend.

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