Wegen Erektionsstörungen: Afrikaner verbeisst sich in Polizisten – Fingeramputation droht | Unzensuriert.at

Wegen Erektionsstörungen: Afrikaner verbeisst sich in Polizisten – Fingeramputation droht

Ein Polizist wurde von einem Afrikaner dermaßen fest in den Finger gebissen, dass eine Amputation droht. (Symbolfoto) Foto: Harrygouvas / wikimedia commons / CC-BY-SA-3.0
Ein Polizist wurde von einem Afrikaner dermaßen fest in den Finger gebissen, dass eine Amputation droht. (Symbolfoto)
Foto: Harrygouvas / wikimedia commons / CC-BY-SA-3.0
2. Dezember 2018 - 21:46

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Dass Schutzsuchende, vorwiegend wenn sie aus Afrika kommen, im Konfliktfall gerne zubeissen, ist leider keine Seltenheit. Meist sind es Polizeibeamte, die solcherart bereichert werden. Besonders unangenehm für die Gebissenen: Neben den mitunter erheblichen Verletzungen lebt das Opfer zumeist monatelang in der Ungewissheit, womöglich mit HIV oder anderen netten Krankheiten infiziert worden zu sein. 

Afrikaner randaliert in Sanitärstation wegen „Erektionsstörungen“

Zu den Bissopfern, die es besonders hart traf, zählt seit wenigen Tagen ein Polizeibeamter, der beim Versuch, einen in der Sanitätsstation der Landesunterkunft in Boostedt (Schleswig-Holstein) randalierenden Nigerianer zu bändigen. Grund der Randale: Dort hielt er den Mitarbeitern die Vergabe von Medikamenten vor, die bei ihm zu Erektionsstörungen führten, berichten die Kieler Nachrichten.  

Nigerianer verbeisst sich regelrecht in Polizisten

Als die von den Sanitätern herbeigerufenen Polizisten dem Rasenden einen Platzverweis erteilten, klammerte er sich an ein Geländer. Zu zweit versuchten die Beamten, den Griff seiner Hände zu lösen. Dabei fassten sie ihm auch an den Kopf. In diesem Moment schnappte der Nigerianer zu. Und zwar gnadenlos: Der Afrikaner verbiss sich so heftig in den linken Zeigefinger eines Beamten, dass sein Kiefer erst nach mehreren Faustschlägen locker ließ. Der Fingernagel musste entfernt, das vorderste Fingerglied muss möglicherweise sogar amputiert werden.

Wieder einmal „schuldunfähig“?

Bereits vier Tage nach der Tat hätte der Fall vor Gericht zu Ende gebracht werden sollen. Das Gericht wollte ein Zeichen setzen, berichtet die genannte Zeitung. Doch inzwischen begab sich der Beisser schlauer Weise freiwillig in eine Psychiatrie. Anlass für Richter Andreas Martins, ein psychiatrisches Gutachten zur Schuldfähigkeit des Mannes in Auftrag zu geben. Die Verhandlung wurde bis zum Vorliegen des Ergebnisses ausgesetzt.

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