Einzelfälle im November 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im November 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage: unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage: unzensuriert.at
30. November 2018 - 20:32

Mehr zum Thema

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. November

Wien: Rumäne wollte Kinder-Spielhalle ausplündern, wurde aber dabei gefilmt
Eine Zeugin bekam kurz nach Mitternacht auf ihr Mobiltelefon eine Nachricht, dass die Alarmanlage des Innen-Spielplatzes eines Gebäudes in Wien-Favoriten aktiviert wurde. Über eine Videoüberwachung war es ihr möglich, das Geschehen in den Räumlichkeiten zu verfolgen. Sofort verständigte sie die Polizei. Die Beamten umstellten das Gebäude und forderten den Täter auf, das Gebäude zu verlassen. Der 18-jährige rumänische Staatsangehörige, der in das Objekt eingedrungen war, kam mit erhobenen Händen aus dem Gebäude und ließ sich widerstandslos festnehmen... mehr

Wien: "Blutrache"-Drohungen gegen tschetschenischen Mädchenmörder kurz vor Prozess
Derzeit ist er der bestbewachte Häftling des Landes und wartet an einem streng geheimen Ort auf sein Verfahren. Aus gutem Grund: Der mutmaßliche Mörder eines siebenjährigen Tschetschenen-Mädchens aus Wien-Brigittenau ist massiven Todesdrohungen ausgesetzt. "Blutrache"-Angst nur 19 Tage vor dem ohnehin schon spektakulärsten Prozess des Jahres: Der Verfassungsschutz soll eine ernstzunehmende Drohung aus der Tschetschenen-Szene abgefangen haben. Wieder einmal im Fadenkreuz: Robert K. Der Gymnasiast muss sich am 19. Dezember wegen Mordes an seinem Nachbarsmädchen Hadishat († 7) verantworten. Es ist wohl das letzte Mal für länger, dass er aus dem Gefängnis kommt – Alarmstufe rot also... mehr

Wien: Bosnischer Haschischraucher ging auf Polizisten los
Im Zuge eines Verkehrsschwerpunktes sind Beamte auf einen 21-Jährigen (bosnischer Staatsangehöriger) aufmerksam geworden, der gerade dabei war, sich einen Joint zu drehen. Als der junge Mann die Beamten wahrnehmen konnte, versuchte er seinen Joint zu verbergen und warf diesen in ein Gebüsch. Um die Identität des Mannes zu klären, machte man sich auf den Weg in eine nahegelegene Polizeiinspektion. Plötzlich begann dieser zu laufen und versuchte zu flüchten. Als die Beamten ihn eingeholt hatten, versuchte er, sich durch Faustschläge gegen die Festnahme zu wehren. Er wurde festgenommen und auf eine Polizeiinspektion gebracht. Dort fand man bei einer Durchsuchung fünf Baggys mit Cannabiskraut, die er in seiner Unterhose versteckt hatte. Quelle: LPD Wien

Salzburg: Asylwerber-Schlägerei bei Fußballspiel
Am Abend des 29. November kam es in Salzburg vor einer Turnhalle nach einem Fußballspiel zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylwerbern. Ein 18-jähriger Iraker wurde nach dem Spiel von einem Gegenspieler durch Schläge ins Gesicht verletzt. Weitere Ermittlungen folgen. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck: Nafri stahl Smartphone, verriet sich aber mit eitlen Selbstportraits
Ein Dieb machte sich um die Mittagszeit in einem Lokal der Tiroler Hauptstadt das Smartphone eines anderen zu eigen - und kam damit anfangs auch noch davon. Mit dem frisch gestohlenen Telefon schoss er eitle Selbstportraits, die ihm schließlich zum Verhängnis wurden. Denn diese werden automatisch in die Cloud des Besitzers gespeichert. Der glaubte, seinen Augen nicht zu traun - und ging mit dem Bildern zur Polizei. Dort erkannte man den bereits amtsbekannten Marokkaner (32) sofort wieder und stattete ihm einen Besuch ab... mehr

29. November

Wien/Rakka: Wiener Islamist Mohamed M. bei US-Bombenangriff auf IS-Gefängnis getötet
Der bereits einmal für tot erklärte Wiener Dschihadist Mohamed M. dürfte nun tatsächlich nicht mehr am Leben sein. Der im März 2008 in Wien wegen der Herstellung islamistischer Droh-Videos verurteilte Extremist, der im Jahr 2014 über die Türkei nach Syrien ausgewandert war und sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen hatte, soll einem Dschihadismus-Experten von der US-Universität Yale zufolge bei einem Luftangriff in der Provinz Rakka getötet worden sein. Cole Bunzel bezieht sich dabei auf nicht näher genannte Quellen aus dem Umfeld des IS. Den Informationen zufolge soll bei dem Luftschlag auch ein Gefängnis der Terrormiliz, in dem „moderate“ Dissidenten einsitzen, getroffen worden sein. Bunzel vermutet, dass der Luftangriff kein Zufall war, sondern vielmehr durch den IS selbst „erleichtert“ wurde. „Das Loswerden von Widerspenstigen mithilfe des Feindes ist eine neue Methode“, zitiert der Experte einen Informanten... mehr

Wien/Paris: Afrikaner verkauften gutgläubigen Wienern geschwärztes Papier als Geldscheine
Am Dienstag klickten für einen 40-jährigen Tatverdächtigen aus Kamerun die Handschellen am Pariser Flughafen Roissy. Gerade noch rechtzeitig, denn der Mann wollte sich in seine Heimat absetzen. Es war das Ergebnis einer mehrjährigen Ermittlung von Betrugs-Spezialisten des Wiener Landeskriminalamts. Der Mann soll mit dem sogenannten "Wash-Wash-Trick" viel Geld ergaunert haben. Die beiden Geschädigten (31, 33) hatten im November 2017 in einem Lokal in Wien-Hernals zwei Männer kennengelernt, die sich als Diplomaten aus Gabun vorstellten. Die Verdächtigen gaben vor, eine Geldsumme von mehreren Millionen Euro nach Österreich eingeführt zu haben. Wie bei dieser Masche üblich, wurde den Opfern suggeriert, das angeblich schwarz eingefärbte Geld könne durch Vermengung mit anderem Geld sowie Chemikalien wieder "entfärbt" werden... mehr

Wien: Von Jung-Türken niedergetretener Pensionist starb nach zwei Wochen im Spital
Weil er eine entgegenkommende Gruppe türkisch-stämmiger Jugendlicher in Wien-Favoriten dazu aufforderte, am Gehsteig Platz zu machen, ist ein 67-Jähriger Anfang November brutal zusammengeschlagen worden. Seither schwebte der Mann in Lebensgefahr, nun verloren die Ärzte den Kampf um sein Leben. Ereignet hatte sich die Gewaltorgie vor einer Moschee, über deren Eingang eine Kamera angebracht ist. Die Bilder daraus führten rasch zur Ausforschung der fünf mutmaßlichen Täter. Einer der Burschen hatte dem Pensionisten, der mit seiner Frau unterwegs war, einen so festen Tritt in den Bauch versetzt, dass dieser stürzte und mit dem Kopf am Randstein aufschlug. Ein anderer trat nocheinmal auf den Schwerverletzten hin, bevor die Helden flüchteten. Die beiden Treter sind in Haft... mehr

Wien: Bulgarische Taschendiebinnen beim Bestehlen von Touristen erwischt
Am 14. November gelang die Festnahme einer bulgarischen Staatsangehörigen (30), die beim Taschendiebstahl an einer asiatischen Touristin auf frischer Tat betreten worden war. Der Diebstahl erfolgte beim Verlassen des Stephansdomes, die Täterin benützte dazu einen Schal, um den Griff in die fremde Tasche zu verdecken. Ihr wurden mittlerweile zahlreiche Taschendiebstähle in verschiedenen europäischen Ländern nachgewiesen, sie befindet sich in Untersuchungshaft. Nach zwei namentlich bekannten Mittäterinnen wird gefahndet. Zwei weitere Festnahmen gelangen am 21. November unweit der ersten Anhaltung. Die beiden international agierenden, bulgarischen Staatsanghörigen (16, 17) wurden ebenfalls auf frischer Tat beim Diebstahl an asiatischen Touristen betreten. Die erfolgreichen Schwerpunkte gegen den Taschendiebstahl werden fortgesetzt. Quelle: LPD Wien

Graz: Balkanesen raubten fünf Jugendliche brutal aus
Die jugendlichen Opfer hielten sich am 30. August gegen 23:00 Uhr im Bereich einer Sitzgelegenheit bei einem Heizwerk in der Eichbachgasse auf. Die drei Verdächtigen bedrohten die Jugendlichen mit einem Messer und verletzen ein Opfer durch den Wurf eines Sturzhelmes am Kopf. Die drei mutmaßlichen Räuber flüchteten mit den fünf Mobiltelefonen ihrer Opfer.
Nach umfangreichen Erhebungen durch das Kriminalreferat des SPK Graz forschten die Beamten nun drei Verdächtige aus. Bei den Personen handelt es sich um einen österreichischen Staatsbürger (19), einen Slowenen (20) und einen Bosnier (21). Die Verdächtigen sind in Graz wohnhaft. Die drei Personen beschuldigen sich gegenseitig der Tat und stellen die Vorwürfe in Abrede. Sie wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Lange Haftstrafen für zwei IS-Unterstützer
Der eine rekrutierte in Graz für den IS, der andere hatte sich bereits das Know-how für einen Terroranschlag aus dem Internet heruntergeladen: Ein 38-jähriger österreichischer Staatsbürger und ein 24-jähriger Bulgare sind am Mittwoch wegen terroristischer Vereinigung, krimineller Organisation und Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung zu acht bzw. sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der 38-Jährige soll mehrere Personen, unter ihnen auch Familien mit Kindern, überredet haben, nach Syrien zu gehen und sich dem IS anzuschließen. Der 24-Jährige reiste ebenfalls zur Terrormiliz und kehrte 2015 zurück. Auf einem USB-Stick in seiner Wohnung hatte man Anleitungen zum Bombenbau sichergestellt... mehr

Steiermark/NÖ: Nach 25 Einbrüchen war Schluss - Bande in flagranti erwischt
Steirische Ermittler konnten eine vierköpfige Einbrecherbande festnehmen, die mindestens 25 Einbrüche in der Steiermark, Niederösterreich und im Burgenland begangen haben soll. Der Schaden liegt bei mehreren hunderttausend Euro. Die vierköpfige Einbrecherbande aus ungarischen Staatsangehörigen ist in der Nacht auf Mittwoch von steirischen und niederösterreichischen Polizisten auf frischer Tat ertappt und festgenommen worden. Zwei Männer wurden in Böheimkirchen (Bezirk St. Pölten-Land) geschnappt, zwei flüchteten. Sie wurden wenig später von niederösterreichischen Beamten in einem Waldstück gestellt... mehr

Himmelreich (Salzburg): "Feiern" auf albanisch - 26 Schüsse vor Hofer-Markt
„Hier wird geschossen!“ Besorgte Passanten schlugen am Mittwoch bei der Polizei Alarm. Offensichtlich hatte sich auf dem Hofer-Parkplatz beim Fachmarktzentrum in Himmelreich (Bezirk Salzburg-Umgebung) eine Gruppe von Albanern getroffen. Die Männer feierten den Unabhängigkeitstag ihres Heimatlandes mit Freudenschüssen aus Gaspistolen. ie Albaner - 14 Männer und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 28 Jahren - hatten sich um 20.30 Uhr auf dem Parkplatz getroffen. Ihre Autos waren mit albanischen Fahnen geschmückt. Drei Männer hatten Schreckschusswaffen, Gaspistolen, dabei. Sie feuerten anlässlich des Feiertags insgesamt 26 Patronen ab. Die Schützen wurden angezeigt... mehr

28. November

Wien: Afghanischer Schwesternmörder blitzte mit Nichtigkeitsbeschwerde ab
Die Nichtigkeitsbeschwerde jenes jungen Afghanen, der Mitte September des Vorjahres seine eigene Schwester mit zahlreichen Messerstichen getötet hatte und wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, ist vom Obersten Gerichtshof abgewiesen worden. Damit ist das Urteil - die Geschworenen hatten den Angeklagten einstimmig für schuldig befunden - in Rechtskraft erwachsen. Der behauptete Verfahrensfehler lag nicht vor, gab der OGH am Mittwoch das Ergebnis der nicht öffentlichen Sitzung vom 21. November bekannt. Der Mann - sein genaues Alter steht nicht fest, er war zum Zeitpunkt des Angriffs aber zumindest 21 Jahre alt -, war am 22. August am Wiener Landesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wordenÜber die Berufung gegen die Strafhöhe wird das Oberlandesgericht Wien zu entscheiden haben... mehr

Wien: Senegalese stach mit Gabel auf Gesicht eines Bulgaren ein
Im Zuge eines Streits griff am Dienstag ein 47-jähriger Senegalese zu einer Gabel und stach mehrmals auf den Kopf eines 46-jährigen Bulgaren ein, wodurch dieser mehrere Verletzungen im Gesichts- und Kopfbereich erlitt. Dennoch lehnte das Opfer gegenüber der Rettung jegliche ärztliche Versorgung ab. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat aus dem Tageszentrum am Lerchenfelder Gürtel, konnte jedoch im Zuge einer Sofortfahndung kurze Zeit später unweit des Tatorts angehalten und festgenommen werden. Auch gegenüber den einschreitenden Beamten zeigte sich der Afrikaner unkooperativ und aggressiv. Er wurde wegen versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt und befindet sich in Untersuchungshaft. Quelle: LPD Wien

Bezirk Gmünd (NÖ): Diebe zündeten auf Flucht vor Polizei gestohlenes Auto samt Anhänger und Bagger an
Unbekannte Täter stahlen in der Nacht vom 27. auf den 28. November im Bezirk Amstetten ein Fahrzeug und in weiterer Folge einen Anhänger mit einem darauf befindlichen Bagger. Im Zuge von eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die gestohlenen Fahrzeuge im Bezirk Gmünd wahrgenommen werden. In weiterer Folge missachteten die Beschuldigten Anhaltzeichen der ersteinschreitenden Beamten und flüchteten in Richtung tschechische Grenze. Bei der danach eingeleiteten Alarmfahndung konnten die Fahrzeuge, die von den Beschuldigten auf der Flucht zurückgelassen und angezündet wurden, sichergestellt werden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei tschechische Staatsbürger, die im Zuge der Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden konnten. Quelle: LPD Niederösterreich

Liezen (Steiermark): Afghane verkaufte Drogen an 100 Abnehmer, will aber kein Dealer sein
Ein 19-Jähriger soll in der Obersteiermark Drogen an mehr als 100 Jugendliche verkauft und sich damit seinen Lebensunterhalt finanziert haben. Beamte aus Schladming haben den Verdächtigen ausgeforscht und vergangene Woche in einem Einkaufszentrum in Liezen festgenommen. Der junge Afghane hatte eine größere Menge Bargeld sowie Drogen bei sich, einen gewerbsmäßigen Handel bestreitet er laut Polizei aber. Der Bursche, der in Haus im Ennstal arbeitet und eine Bäckerlehre machte, soll Cannabiskraut, Ecstasy und amphetaminhaltiges Speed vor allem im Bezirk Liezen, aber auch in St. Johann im Pongau verkauft haben. Bei seiner Festnahme im Einkaufszentrum ELI wollte er noch Geld und Drogen wegwerfen, wurde aber beobachtet... mehr

Spielberg (Steiermark): Streit unter Balkanesen endete mit Messerstich in die Brust
In den Abendstunden des 27. November gerieten drei Männer aus Bosnien und Herzegowina (25, 27 und 36) in einer Arbeiterunterkunft in Spielberg (Bezirk Murtal) aus bisher unbekannten Gründen mit einem 44-jährigen Kroaten in Streit. Als dieser eskalierte, zog der 44-Jährige ein Messer und versetzte dem 27-Jährigen einen Stich in die linke Brust. Der 27-Jährige wurde in der Folge ins LKH Murtal, Standort Judenburg, eingeliefert. Bei seiner Erstbefragung gab er an, dass er lediglich einen Streit zwischen dem 44-Jährigen und seinem 25-jährigen Bruder schlichten wollte. Quelle: LPD Steiermark

Klagenfurt: Kroaten-Pärchen verkaufte kiloweise Heroin
Nach langwierigen Ermittlungen erfolgte am 12. November eine gerichtlich angeordnete Festnahme eines 23-jährigen kroatischen Staatsbürgers und seiner 17-jährigen Lebensgefährtin, beide in Klagenfurt wohnhaft. Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnräumlichkeiten der Festgenommenen wurden eine Vielzahl an Suchtmittelutensilien, zwei nicht in Betrieb befindliche Cannabis-Indoorplantagen, eine Machete, ein Bowiemesser, ein Reizgasspray, eine Gaspistole samt Magazin und Munition sowie Schreckschusspatronen sichergestellt. Bei den Einvernahmen zeigte sich der Mann geständig, von Februar bis Oktober 2018 insgesamt ca. 7,1 Kilogramm Heroin und ca. 100 Gramm Kokain von einem bis dato unbekannten Lieferanten gekauft und dieses vorerst alleine und ab August 2018 gemein-sam mit seiner 17-jährigen Lebensgefährtin an eine Vielzahl von Subdealern und Konsumenten im Stadtgebiet von Klagenfurt weiterverkauft zu haben. Quelle: LPD Kärnten

Bezirk Wolfsberg (Kärnten): Mehrfach vorbestrafter Afghane (17) versorgte Minderjährige mit Drogen
Beamte der Suchmittel-Erhebungsgruppe des BPK Wolfsberg konnten einen 17-Jährigen aus Afghanistan ausforschen, der verdächtigt, aber nicht geständig ist, von Dezember 2017 bis 13. September 2018 im Bezirk Wolfsberg bei mehreren Übergaben insgesamt ca. 75 Gramm Cannabiskraut an einen unmündigen 13-jährigen Schüler aus dem Bezirk Wolfsberg weitergegeben bzw. es dem Unmündigen geschenkt zu haben. Weiters ist er verdächtigt und ebenfalls nicht geständig, bei den Cannabiskrautübergaben im August 2018 sowie Anfang September 2018 mit einer erst Zwölfjährigen Schülerin aus dem Bezirk Wolfsberg jeweils einen Joint mit Cannabiskraut geraucht zu haben. Das Cannabiskraut hat er kostenlos der Zwölfjährigen überlassen. Der 17-jährige wurde bereits mehrmals wegen Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Kärnten

Klagenfurt: Besoffener Ägypter stahl Kärntner Mobiltelefon und attackierte danach Polizisten
Am 27. November gegen 23:30 Uhr stahl ein 29-jähriger in Klagenfurt lebender Ägypter in einem Lokal in Klagenfurt aus der Jacke eines 43-jährigen Klagenfurters dessen Mobiltelefon, woraufhin dieser die Polizei verständigte. Im Zuge der Erhebungen bedrohte der 29-jährige die Beamten mit dem Umbringen und versuchte, sie mit Fußtritten und Schlägen zu attackieren. Der alkoholisierte Mann wurde in Verwahrung genommen. Er wird angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

27. November 2018

Österreich: Schon 40 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer - Spitzenreiter Rumänen
Bereits vier von zehn Tatverdächtigen in Österreich kommen aus dem Ausland (Eingebürgerte mit "Migrationshintergrund" noch nicht mitgerechnet). Das geht aus den Rohdaten der Kriminalitätsstatistik 2018 für die Monate Jänner bis Oktober hervor, die der Krone vorliegen und vom Innenministerium bestätigt wurden. Positiv: Insgesamt gibt es die wenigsten Anzeigen seit Jahren. Der Sicherheitsreport zeichnet für unser Land ein durchaus zufriedenstellendes Bild. Gab es in den ersten zehn Monaten des Jahres 2014 insgesamt noch 439.727 Anzeigen, wurden im Vergleichszeitraum des heurigen Jahres „nur“ noch 393.510 Delikte der heimischen Polizei gemeldet. Soweit der positive Trend. Bei der Aufschlüsselung nach Nationalitäten fällt aber auch auf, dass bereits 40 Prozent der Verdächtigen Nicht-Österreicher sind. Die meisten von ihnen stammen demnach aus Rumänien, gefolgt von Deutschland, Serbien, der Türkei und Afghanistan. Bei vielen von ihnen handelt es sich auch um „Kriminaltouristen“. Der Löwenanteil der Straftaten betrifft Körperverletzung, gefolgt von Diebstahl und Drogendelikten... mehr

Wien: Nigerianer "importierte" hochwertiges Kokain im Wert von 250.000 Euro aus Spanien
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West erhielt aufgrund laufender Ermittlungen in der Suchtmittelszene die Information, dass ein mutmaßlicher Drogenkurier von Österreich nach Spanien gereist sei um von dort Kokain zu importieren. Der 28-Jährige, der über Portugal und Ungarn zurück nach Wien kam, wurde am 26. November in Wien-Favoriten festgenommen. Insgesamt wurden rund 750 Gramm hochwertiges Kokain und knapp 2.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der Straßenverkaufswert beträgt rund 250.000 Euro. Der nigerianische Staatsangehörige befindet sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wien: Messer-Wahnsinn geht weiter - Niedergestochener ringt mit dem Tod
Die Polizei wurde am Dienstag zu einem Einsatz am Urban-Loritz-Platz gerufen. Bei einer Messerstecherei erlitt ein Mann lebensgefährliche Verletzungen. Laut derzeitigem Ermittlungsstand ist es gegen 12.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Urban-Loritz-Platz gekommen. Ein derzeit unbekannter Täter stach seinem 48-jährigen Opfer mit einem Messer in den Oberkörper- bzw. Hals und flüchtete vom Tatort. Eine Sofortfahndung verlief bis dato negativ. Der 48-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Details sind vorerst noch keine bekannt. Quelle: heute.at

Wien: Slowake mit Aufenthaltsverbot schlug Ex-Freundin auf offener Straße
Passanten beobachteten am 26. November um 8.45 Uhr einen Streit zwischen einem 48-Jährigen und seiner 33-jährigen Ex-Lebensgefährtin. Laut derzeitigem Ermittlungsstand schlug der slowakische Staatsangehörige der Frau mehrfach gegen den Kopfbereich, küsste sie gegen ihren Willen und forderte Bargeld von ihr. Der Mann, gegen den ein aufrechtes Aufenthaltsverbot besteht, wurde noch in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen. Quelle: LPD-Wien

Linz: Elfjähriger "Russe" Kopf einer brutalen Kinder-Räuberbande
Eine siebenköpfige Kinderbande, die auf einen erst elfjährigen "Russen2 (mutmaßlich Tschetschene) aus Linz hörte, konnte nun die Polizei im oberösterreichischen Pasching ausforschen. Sie hatte einen 13-Jährigen in einem Einkaufsmarkt überfallen. De jungen Brutalos hatten in einem Einkaufszentrum einen 13-jährigen Paschinger eingekreist und verlangten Geld. Als er nichts hergab, schlug der elfjährige Rädelsführer ihn. Die Bande flüchtete, als ein Freund dem Opfer zu Hilfe kam. Jetzt ist die Bande gefasst: drei "Russen" (zwei Elfjährige und ein Zwölfjähriger) aus Linz, ein Linzer (13), ein Burgenländer (14), ein Bosnier (13) und ein Serbe (17), die in Linz leben. Die Über-14-Jährigen werden angezeigt, die anderen sind zu jung für den Staatsanwalt. Quelle: krone.at

Innsbruck: Mordverdächtiger Afghane schon wiederholt kriminell, Asyl abgelehnt
Neue Details zum blutigen Messermord an einem jungen Vorarlberger in der Nacht auf Sonntag in Innsbruck: Wie aus Polizeikreisen durchsickerte, war der Tatverdächtige bereits mehrfach straffällig geworden. Und nicht nur das: Auch ein Asylantrag des Afghanen war bereits abgelehnt worden. Eine Abschiebung erfolgte noch nicht, da der 24-Jährige gegen den negativen Asylbescheid ein Berufungsverfahren angestrengt hatte. Der Afghane befindet sich nach wie vor in Polizeigewahrsam. Er hat in den bisherigen Einvernahmen jede Tatbeteiligung abgestritten. Im Bereich des Tatorts enlang des Ausgehviertels „Bogenmeile“ in Innsbruck gilt ab 1. Dezember eine Waffenverbotszone... mehr

26. November 2018

Wien: Raubopfer trug bleibende Schäden davon, potentieller Räuber könnte frei gehen
Weil er vor sechs Jahren einen Kulturwissenschaftler auf offener Straße brutal zusammengeschlagen haben soll, hat sich ein 24-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Montag im Wiener Landesgericht verantworten müssen. Während das Opfer für immer unter irreparablen Schäden leiden wird, geht für den Angeklagten das Leben weiter. Er wurde freigesprochen. Der Freispruch erging erdenklich knapp: Vier der acht Geschworenen ließen sich von dem Rumänen, der sich für „nicht schuldig“ bekannt hatte, überzeugen. Er behauptete nämlich, die Kapuze, die ihm ein Zeuge der Tat bei der Flucht heruntergerissen hatte und in der sich seine DNS fand, wäre zwar seine gewesen, er hätte sie an diesem Tag aber nicht getragen. Bei einem Schuldspruch drohen ihm zwischen zehn und 20 Jahren Haft. Das Urteil ist nämlich noch nicht rechtskräftig... mehr

Wien: 15-jähriger Syrer ging mit Schraubenzieher grundlos auf Lokalgast los
Seine Aggressionen hatte ein 15 Jahre alter Syrer in der Nacht auf Samstag in Wien offensichtlich nicht unter Kontrolle: Ohne ersichtlichen Grund attackierte er einen 24-Jährigen in einem Lokal in der Innenstadt mit einem Schraubenzieher. Der 15-Jährige versuchte mehrmals, auf sein Opfer einzustechen. Der 24-Jährige konnte die Attacke größtenteils abwehren und erlitt lediglich leichte Stiche im Oberkörper. Ein zufällig im Lokal anwesender Polizist, der sich außer Dienst befand, sowie andere Gäste schritten ein und hielten den Syrer fest. Der Bursche, der mit seinem 17-jährigen Bruder in dem Lokal war, wurde festgenommen. In einer ersten Einvernahme zeigte er sich nicht geständig. Das Brüderpaar war schon im Vorfeld der Attacke in dem Lokal nahe dem Rathaus aufgefallen. Da gerieten die beiden mit anderen Gästen in Streit. Sie verließen das Beisl zwar, kamen aber gegen 2.30 Uhr wieder. Quelle: krone.at

Wien: Besoffener Serbe ging auf Gäste los und drohte, alle zu erschießen
Ein betrunkener Stammgast drohte in der Billard Lounge damit, alle Anwesenden zu erschießen. Bei seiner Festnahme fand die Polizei eine geladene Pistole. Der 52-jährige Serbe ist als Problemfall bestens bekannt: Er soll nach dem Genuss von reichlich Alkohol regelmäßig Gäste beschimpfen und bedrohen. Bisher verlief das relativ glimpflich. Als er aber vergangenen Sonntag lautstark ankündigte, "alle zu erschießen", hat das die Mitarbeiter in Alarmbereitschaft versetzt. Nachdem der aggressive Trunkenbold das Lokal verließ, um "seine Pistole zu holen", wurde die Tür sofort verriegelt und die Polizei alarmiert... mehr

Wien: Kosovaren wollten kiloweise Drogen verkaufen - Polizei war aber schneller
Ein 33-jähriger Drogendealer wurde am Montag in Wien-Josfestadt unmittelbar vor dem Verkauf einer großen Menge an Cannabis festgenommen. Der Kosovare konnte im Zuge umfangreicher Ermittlungen der Suchtgiftgruppe ausgeforscht werden. Er hatte zwei Kilogramm Marihuana bei sich, die sichergestellt wurden. Polizisten drangen in die Wohnung des Festgenommenen ein und trafen dort zwei weitere Verdächtige (Kosovaren, beide 35 Jahre alt) an, als diese gerade Rauschdrogen verpackten. In der Wohnung wurden 7,5 Kilogramm Marihuana sichergestellt und beide Männer festgenommen. Insgesamt gelang den Ermittlern somit die Sicherstellung von 9,5 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 100.000 Euro. Quelle: heute.at

Gmünd (NÖ): Falsche Spendensammler umarmen Opfer und bestehlen sie dabei
Ohne Skrupel, dafür mit umso flinkeren Fingern stahl eine junge Frau (um die 20 Jahre alt) am Samstag einer Dame in Gmünd (Waldviertel) ihre Halskette. Zuerst bat sie die Dame, die gerade in ihr Auto eingestiegen war, um eine Unterschrift auf einem Notizblock. Dabei "verlor" sie einen Bleistift im Auto und bückte sich kurzerhand über die Frau im Auto um ihn aufzuheben, dann umarmte sie sie noch und machte sich aus dem Staub. Rund 15 Minuten später bemerkte das Opfer, dass ihre Kette mit in Gold gefasstem Bernstein weg war. Die junge Frau, die mit ausländischem Akzent gesprochen hatte, hatte sie offensichtlich gestohlen. Es ist nicht der einzige Fall dieser Art in jüngster Zeit. Quelle: heute.at

Linz: Afrikanischer Drogenhändler verletzte Polizisten bei Festnahme
In der Kremplstraße nahe der Apotheke trafen zwei Polizisten gegen 19.30 Uhr einen eine jungen Afrikaner. Als dieser die Beamten bemerkte, drehte er um und lief davon. Keine gute Idee: Der 21jährige Nigerianer ignorierte mehrere Aufforderungen, stehen zu bleiben. Schnell war klar, warum er vor den Polizisten davon lief. Während der Flucht warf der 21-Jährige nämlich zwei Kügelchen mit Pulver weg. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd konnte der Mann schließlich eingeholt und trotz heftiger Gegenwehr festgenommen werden. Ein 31-jähriger Polizist wurde bei der Festnahme verletzt... mehr

Arnwiesen (Steiermark): Polizeikontrolle klärte Raubüberfall in Prag
Durch eine Polizeikontrolle bei der Autobahnraststätte Arnwiesen (Bezirk Weiz) am 18. Oktober ist nun ein Fall von „Home Invasion“ in der tschechischen Hauptstadt Prag aufgeklärt worden. Die zwei rumänisch-moldawischen Staatsbürger (27 und 24 Jahre alt) waren mit einem Taxi unterwegs und hatten rund 135.000 Euro und einen auffälligen Goldring bei sich. Die beiden Verdächtigen verwickelten sich bei der Einvernahme in Widersprüche und konnten die hohe Bargeldsumme nicht schlüssig erklären. Nach Rücksprache mit den tschechischen Behörden lag der Verdacht nahe, dass die zwei Männer für eine „Home Invasion“ am 16. Oktober in Prag infrage kommen könnten... mehr

Schwarzach (Salzburg): Wegen falschen Namensschildes von Baby drohte Nigerianer, Spital anzuzünden
Weil er mehrfach gedroht hat, das Krankenhaus Schwarzach (Pongau) anzuzünden, ist Montag in Salzburg ein 32-Jähriger zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Nigerianer zuckte auf der Geburtenstation wegen eines Namensschildes aus. Auf dem Schild des Babys. das seine Freundin dort zur Welt gebracht hatte, stand nämlich ihr Name und nicht seiner. Darauf habe der frischgebackene Vater herumgeschrien, das Namensschild zerstört und ein Feuerzeug aus der Hose gezogen, sagen Ermittler. Er soll dann in englischer Sprache mehrfach gedroht haben, das Krankenhaus niederzubrennen. Der Nigerianer bestritt am Montag vor Gericht diese Vorwürfe. Er spricht von einer „geplanten Falschaussage aller Beteiligten“. Urteil: sechs Monate bedingt... mehr

Innsbruck: Drogengeschäft als Auslöser für Messermord am Sonntag?
Ist dem nächtlichen Messermord am Wochenende in Innsbruck ein Drogendeal vorausgegangen? Diesem neuen Ansatz gehen nun die Ermittler des Landeskriminalamtes Tirol nach. Es gebe konkrete Anhaltspunkte dafür, hieß es am Montag Vormittag. Der 24-jährige Afghane, der im Zuge einer Fahndung festgenommen worden war, bestreitet weiterhin jede Beteiligung an der Bluttat. Bisher war die Polizei davon ausgegangen, dass der Bregenzer völlig grundlos attackiert worden war. In der Zwischenzeit hat sich das geändert. Laut Polizei gebe es konkrete Hinweise auf eine Auseinandersetzung im Drogenmilieu. Wie berichtet, war in der Nacht auf Sonntag ein Vorarlberger (21), der mit acht Begleitern angereist war, durch eine Messerattacke in der "Bogenmeile", einer Art Innsbrucker "Bermuda-Dreieck", zu Tode gekommen... mehr

Hall (Tirol): "Russe" in flagranti bei Einbruch in Firma erwischt
In der Nacht auf Sonntag konnte ein Einbrecher auf einem Betriebsgelände festgenommen werden. Ein weiterer konnte fliehen. Dem Verdächtigen werden nach Auswertung der Spurenlage noch weitere Taten zur Last gelegt. Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen 44-jährigen Angehörigen der russischen Föderation. Ihm konnte ein Rucksack, gefüllt mit Kupferteilen, den Beamte im Nahbereich des Betriebsgeländes gefunden haben, zugeordnet werden. Auf Grund der Spurenlage nehmen die Beamten an, dass der Russe als Mittäter für weitere Einbrüche verantwortlich ist. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert... mehr

25. November

Wien: Drei Ladendiebinnen, zwei davon Asylwerberinnen, auf frischer Tat ertappt
Die Polizei wurde wegen drei Frauen, die angeblich Waren stehlen, ins Donauzentrum gerufen. Vor Ort konnten eine 14-jährige syrische Asylwerberin, eine 14-jährige österreichische Staatsbürgerin und eine 19-jährige russische Asylwerberin angehalten werden, denen aufgrund des mitgeführten Diebsguts sechs Diebstähle in verschiedenen Geschäften nachgewiesen werden konnten. Die Syrerin hatte zudem bei einem der Diebstähle eine Mitarbeiterin des Geschäfts, als diese sie aufhalten wollte, gestoßen und geschlagen. Das Diebesgut, Kosmetikutensilien und Bekleidungsstücke, im Wert von über 620 Euro wurde sichergestellt, alle drei bereits einschlägig amtsbekannten Tatverdächtigen wurden festgenommen. Quelle: LPD Wien

Linz (Oberösterreich): Junger Ausländer überfällt Tankstelle
Ein bislang unbekannter Täter, der mit einer Glasflasche bewaffnet war, betrat am 25. November um 14.23 Uhr eine Tankstelle, bedrohte die Angestellten mit dieser Flasche und forderte Geld. Nachdem die Angestellten dem Täter Bargeld aushändigten, flüchtete dieser mitsamt der Beute mit einem schwarzen Fahrrad. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief bislang ergebnislos. Täterbeschreibung: sehr jung, circa 1,70 Meter groß, schlank, schwarz bekleidet, weiße Turnschuhe, war mit einem Schal vermummt und sprach mit ausländischem Akzent. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Jugendliche ausgeraubt
Am 24. November um 21.30 Uhr wurden ein 17-Jähriger und eine 16-Jährige Opfer eines Raubes. Die beiden wurden von insgesamt drei unbekannten Tätern aufgefordert, ihre Handys und das Bargeld auszufolgen. Einer der Täter war laut Angaben der Opfer mit einer Pistole, vermutlich einer Schreckschusspistole, bewaffnet. Nachdem die beiden den Tätern ihre Handys und einen geringen Bargeldbetrag ausgefolgt hatten, gingen die Täter weg. Täterbeschreibung: 18 bis 25 Jahre, 1,70 bis 1,85 Meter groß, einer sprach mit ausländischem Akzent, der zweite Mundart. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Zwei Iraker und ein Serbe prügeln sich – Polizist verletzt
Am 25. November gegen 1.20 Uhr gerieten drei Männer im Alter zwischen 23 und 32 Jahren vor einem Lokal aneinander. Zwei der Beschuldigten, ein 23-jähriger Iraker und ein 34-jähriger Serbe wurden leicht verletzt. Im Zuge der Aufnahme durch die Polizei wurde ein Beamter von einem der Beteiligten, einem 24-jährigen irakischen Asylwerber, gefährlich bedroht und er widersetzte sich der Festnahme. Der Polizist wurde dabei leicht verletzt. Die Beschuldigten werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Heiligenkreuz am Waasen (Steiermark): Zwei Jugendliche auf Diebestour erwischt
Am 25. November gegen 4.45 Uhr schlug ein 18-jähriger in Graz wohnender Staatsbürger der russischen Föderation die Fensterscheibe eines Kaffeehauses ein. Im Inneren des Gastlokales stahl er Zigaretten und Getränke. Danach begab er sich zu seinem, in einem Fluchtauto wartenden, 19-jährigen Freund. Dieser ist österreichischer Staatsbürger. Gemeinsam flüchteten sie. Während des Einbruches wurden Nachbarn wach und verständigten die Polizei. Polizisten stoppten das Fluchtauto und nahmen die beiden Verdächtigen fest. Die Beamten stellten im Fahrzeug das Diebesgut, eine Schreckschusspistole, Vermummungsmaterial und Suchtmittelutensilien sicher. Die beiden Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck (Tirol): 21-jähriger Vorarlberger bei Messerattacke getötet – Afghane festgenommen
In der Nacht auf den 25. November wurde ein 21-jähriger Vorarlberger bei einer Messerattacke tödlich verletzt. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Afghanen vorübergehen festgenommen, einer von ihnen - er ist 20 Jahre alt - wurde „zur Sicherung der weiteren Erhebungen“ ins Polizeianhaltezentrum überstellt und wird weiter einvernommen. Quelle: krone.at

Innsbruck (Tirol): Serben prügeln sich vor Lokal – zahlreiche Verletzte
Am 25. November gegen 5.00 Uhr kam es in einem Lokal zu einem Raufhandel, an dem circa 15 bis 20 Personen beteiligt waren. Vor Ort konnten von Beamten ein 18-jähriger serbischer Staatsbürger sowie eine 25-jährige serbische Staatsbürgerin festgenommen werden, die aktiv am Raufhandel beteiligt waren. Weiters konnten nach ersten Erhebungen und Befragungen noch weitere drei Beschuldigte identifiziert werden. Bei der Schlägerei wurden fünf Personen unbestimmten Grades verletzt. Die genaue Ursache der Schlägerei ist aufgrund widersprüchlicher Angaben derzeit noch ungeklärt. Quelle: LPD Tirol

24. November

Wien: Asylberechtigte beim Zigarettenschmuggel erwischt
Beamte der Fremden- und grenzpolizeiliche Einheit (FGE PUMA) führten am 23. November in einem Fernreisezug, der von Wien nach Hamburg unterwegs war, Personenkontrollen durch. Dabei wurden bei zwei syrischen Asylberechtigten (32 bzw. 43 Jahre alt), verteilt in mehreren Gepäcksstücken, insgesamt 313 Packungen Zigaretten vorgefunden. Beide Tatverdächtigen zeigten sich geständig, in der Absicht gehandelt zu haben, die Zigaretten in die Bundesrepublik Deutschland zu schmuggeln. Quelle: LPD Wien

Mattersburg (Burgenland): Einschleichdiebstahl nach Spendentrick
Um die Mittagszeit des 22. November hielt sich eine 89-jährige Frau aus Mattersburg vor ihrem Haus auf. Eine 26-jährige Frau aus Rumänien bot ihr an, die Post ins Haus zu tragen und betrat sofort das Grundstück. Eine zweite Frau wartete draußen. In der Küche zeigte sie der Hausbesitzerin eine Spendenliste und bat um einen Betrag von 20 Cent. Dann fragte sie nach der Toilette und die betagte Frau zeigte ihr den Weg. Die 89-Jährige konnte sehen, dass die unbekannte Frau aus dem Badezimmer kam und daraufhin sofort das Haus verließ. Die Dame ging in das Badezimmer, wo sie feststellen musste, dass Schmuck gestohlen worden war. Die Polizei konnte beide Frauen ausfindig machen. Die Erhebungen ergaben, dass die beiden Frauen aus Rumänien (26 u 23 Jahre) sowie ein 25-jährige Mann, ebenfalls rumänischer Staatsangehöriger, in mehreren Ländern umtriebig waren. Sie wurden angezeigt. Quelle: LPD Burgenland

Altenmarkt (Niederösterreich): Banküberfall – Zeugenhinweise erbeten
Ein bislang unbekannter maskierter Täter betrat am 23. November gegen 17.15 Uhr ein Geldinstitut. Er bedrohte die beiden Bankangestellten mit einer Faustfeuerwaffe und raubte Bargeld in derzeit unbekannter Höhe. Eine sofort ausgelöste Alarmfahndung verlief vorerst ergebnislos. Beim Täter handelt es sich um einen etwa 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann mit sportlicher Statur. Er war mit einer schwarzen Kapuzenjacke, grünen Hose und dunklen Sportschuhen bekleidet. Er trug einen Rucksack bei sich und war mit einer Pistole bewaffnet. Der Täter spricht in deutscher Sprache mit Akzent. Quelle: LPD Niederösterreich

St. Georgen i.A. (Oberösterreich): Asylwerber bedroht Betreuer – Haft
Ein 31-jähriger mazedonischer Asylwerber bedrohte in der Nacht zum 23. November in seiner Unterkunft einen Betreuer und einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma mit dem Umbringen. Bereits in den Nachmittagsstunden stahl der 31-Jährige in einer Trafik Tabak und Zigarettenpapier. Diese konnten gegen 15 Uhr von Polizeibeamten sichergestellt werden und der geschädigten Trafik ausgehändigt werden. Ebenso am 23. November stahl der 31-Jährige in einer anderen Trafik erneut Tabak und Zigarettenpapier. Nach dem Diebstahl flüchtete der Verdächtige aus der Trafik. Als ihn die Verkäuferin anhalten wollte, schlug er dieser mit dem Ellbogen ins Gesicht und flüchtete zu Fuß. Nach kurzer Fahndung konnte er im Anschluss von den Beamten festgenommen werden. Im Arrestraum der Polizeiinspektion zeigte der 31-Jährige ein äußerst aggressives Verhalten und randalierte. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Statt Hilfe zu bekommen - ausgeraubt
Am 24. November um 13.45 wurde ein Linzer Opfer eines Diebes. Der 56-Jährige hatte aufgrund seiner Sehbehinderung Probleme beim Öffnen der Zutrittstüre eines Bankinstitutes gehabt. Da bot ihm ein Mann mit ausländischem Akzent an, ihm zu helfen. Das Opfer bemerkte jedoch nicht, dass der Mann ihm in das Bankinstitut folgte. Nachdem er 200 Euro beim Bankomat behoben hatte, wurden ihm vom Täter während des Zählens 80 Euro aus der Hand gerissen. Der Versuch, weitere Scheine wegzureißen, war erfolglos, weil der Linzer das Geld dann gleich in der Geldbörse verstaute. Quelle: LPD Oberösterreich

Frohnleiten (Steiermark): Drei Afghanen bei illegaler Einreise erwischt
Polizisten stellten bei einer Kontrolle am 22. November auf der Ladefläche eines türkischen Lkw drei minderjährige Afghanen fest. Dem derzeitigen Erhebungsstand nach dürften die drei männlichen Jugendlichen (15 und zweimal 16 Jahre alt) sich gegen 10.30 Uhr während der Fahrt durch Handzeichen anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber bemerkbar gemacht haben. Daraufhin wurde der Lkw auf einem Parkplatz an der S35 einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Die Jugendlichen dürfte bereits in Serbien auf die Ladefläche gelangt sein. Die drei Afghanen stellten einen Antrag auf internationalen Schutz und wurden nach Traiskirchen verbracht. Quelle: LPD Steiermark

23. November

Wien: Frühpensionist konvertierte nach Türkei-Urlaub zum Islam und warb für Terroristen
Der pensionierte Postbeamte konvertierte nach einem Türkei-Urlaub zum Islam und warb für Terrorgruppen wie die Al-Qaida. Jetzt wartet eine mehrjährige Haftstrafe auf ihn. Der Frühpensionist wird beschuldigt, ab 2015 auf seiner Website "Pro-Islam-Austria" sowie seinem Facebook-Account Werbetrommeln für die Terrormiliz Al-Qaida, die radikalislamistische Hai'at Tahrir asch-Scham (HTS) sowie deren dem Vorläufer, der IS-nahen al-Nusra-Front, gerührt und zu Straftaten im Kampf gegen Ungläubige aufgerufen zu haben. Der bisher Unbescholtene wurde am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Verhetzung und Wiederbetätigung im Sinne des Verbotsgesetzes zu zweieinhalb Jahren unbedingter Haft – nicht rechtskräftig – verurteilt... mehr

Jois (Burgenland): Online-Verkauf eines Mobiltelefons endete mit Raubüberfall
Ein 32-Jähriger ist am Donnerstagabend beim Versuch ein Mobiltelefon online zu verkaufen, Opfer eines schweren Raubes geworden. Die Übergabe geriet außer Kontrolle. Die Käufer flüchteten mit dem Telefon. Bei der Übergabe am Sportplatz in Jois (Bezirk Neusiedl am See) kam der vermeintliche Käufer mit „Unterstützung“. Ein Mann riss dem Burgenländer das original verpackte Handy aus der Hand, der zweite Täter sprühte ihm Pfefferspray ins Gesicht. Das Duo konnte flüchten. Der Burgenländer konnte den beiden Männern noch etwa 150 Meter folgen, anschließend verständigte er die Polizei. Der erste, etwa zwischen 16 und 18 Jahre alte Täter soll englisch gesprochen haben... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Verhinderte rumänische Bankräuber verübten ähnlichen Raub schon vor einem Jahr
Nach einem versuchten Bankraub am Mittwoch in der Innenstadt von Wiener Neustadt, bei dem eine Angestellte dem maskierten Täter die Türe vor der Nase zuknallte und ihn nicht ins Gebäude ließ – Heute berichtete –, konnte ein rumänisches Duo in Traiskirchen angehalten werden. Die beiden Männer (33, 44) waren mit ihrem Fluchtfahrzeug, einem schmucken Range Rover, unterwegs, die Polizei fand im Wagen Masken, Fesselungsmaterial sowie eine CO2-Pistole. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus: Die beiden Rumänen sind noch für einen anderen, ganz ähnlich abgelaufenen Überfall vor einem Jahr in Felixdorf (Bezirk Wiener Neustadt) verantwortlich, bei dem sie mehr Erfolg hatten und fette Beute machten... mehr

Linz: Polizei verhinderte Massenschlägerei mit "bunter" Gruppe vor Schule
Eine geplante Massenschlägerei bei einer Schule konnte die Linzer Polizei im letzten Moment noch verhindern. Der Direktor alarmierte die Einsatzkräfte. Gegen 16.30 Uhr hielten 20 Beamte eine Gruppe von Jugendlichen an, die gerade zur Schule lief. Insgesamt wurden 16 Burschen (15-17) erwischt, die sich äußerst überrascht über das Auftauchen der Beamten zeigten. Laut Informationen der Polizei gehören die Jugendlichen nicht zur Schule. Der Gruppe sollen sowohl österreichische Staatsangehörige als auch Afghanen, Türken, Iraker und Iraner angehören. Über den Grund für die "Exkursion" der multinationalen Gruppe gab es keine Angaben seitens der Jugendlichen. Quelle: heute.at

Salzburg: Inder schlug Landsmann Bierflasche am Kopf
In der Nacht des 22. November kam es in Salzburg-Gnigl zwischen einem 37-jährigen Inder und einem 28-jährigen Inder zum Streit. Dabei soll der 37 Jährige den 28 Jährigen mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben. Der 28 Jähriger musste mit einer Verletzung unbestimmten Grades in das Unfallkrankenhaus Salzburg verbracht werden. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Syrischer IS-Unterstützer droht vor Gericht mit Terror gegen den Westen
Facebook, Google, Youtube, Twitter und Instagram: Jener 25-jährige anerkannte Flüchtling aus Aleppo (Syrien), dem heute, Freitag, in Salzburg der Prozess gemacht wurde, nutzte alle für seine IS-Werbung im Netz. Der Mann, der selbst auch Mitglied bei der islamischen Terrororganisation sein soll, soll so insgesamt drei Jahre lang versucht haben, von Salzburg aus neue Mitglieder und Sympathisanten für den IS zu rekrutieren. Der Prozess selbst fand weitgehend unter Ausschluss der Medienöffentlichkeit stattfinden. Nur wenige Medienvertreter waren zugelassen, Fotografieren und Filmen war grundsätzlich aus Sicherheitsgründen verboten. Außerdem wurde der gesamte Prozess von Cobra-Beamten bewacht. Zum Start der Verhandlung ließ es sich der junge Mann nicht nehmen, erneut wilde Drohungen gegen "den Westen" auszusprechen. Auf diesen werde noch viel Terror zukommen, so der Syrer. Urteil: sieben Jahre Haft... mehr

Salzburg: Rumäne und flüchtiger "Südländer" bei Diebestour erwischt
Am 22. November um 14:20 Uhr versuchten zwei Täter, aus einem Geschäft in Salzburg-Maxglan zwei Diamantscheiben zu stehlen. Die Täter wurden jedoch von einem Ladendetektiv wahrgenommen, der die Polizei verständigte. Ein 22-jähriger rumänischer Staatsangehöriger konnte von der eintreffenden Polizeistreife festgenommen werden. Der zweite Täter (gelbe Daunenjacke, "südländischer" Typ, athletische Figur) konnte unerkannt flüchten. Im Pkw des Festgenommenen konnte eine Vielzahl von weiterem Diebesgut (Werkzeug und Kleidung) sichergestellt werden. Der Rumäne wurde in das Polizeianhaltenzentrum Salzburg verbracht. Die Ermittlungen laufen. Quelle. LPD Salzburg

22. November

Wien: Gesuchter serbischer Gewalttäter ging der Polizei ins Netz
Ein 29-Jähriger, der bereits Ende Oktober im Zuge eines versuchten Raubes in der Wipplinger Straße einen 22-Jährigen mit einem Messer schwer an der Hand verletzt hatte, ist am Dienstag Abend in Wien-Neubau geschnappt worden. Es stellte sich heraus, dass nach dem Mann bereits in Deutschland wegen schweren Raubes gefahndet wurde. Die Identität des Täters war unter anderem durch die Auswertung von Videomaterial geklärt worden, teilte die Polizei mit. Nach einer Observation wurde der Serbe und seine 32-jährige, ebenfalls aus Serbien stammende Komplicin dann im Bezirk Neubau festgenommen. Im Besitz der beiden befand sich außerdem ein als gestohlen gemeldetes Auto. Der Mann ist geständig, er befindet sich in Haft. Die Frau wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: kurier.at

Wien: Slowaken stahlen teures Werkzeug und Kupferkabel von Baustelle
Im Zuge einer Schwerpunktstreife konnten Kriminalbeamte der EGS zwei Personen wahrnehmen, die sich immer wieder diversen Baustellen näherten. Nachdem die beiden Männer im Bereich Lorystraße schließlich tatsächlich einen Baustellencontainer aufgebrochen hatten, erfolgte die Festnahme. In ihrem Gewahrsam wurden hochpreisige Baustellenwerkzeuge sowie Kupferkabel sichergestellt. Die beiden Männer (beide 41, beide Slowakei) befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wr. Neustadt (NÖ): Nigerianer als Drogenhändler auf frischer Tat erwischt
Beamte der Suchtmittelgruppe Neunkirchen konnten am 19. November einen 36-jährigen nigerianischen Staatsbürger beim Verkauf von Kokain in Wr. Neustadt auf frischer Tat betreten und festnehmen. Die Polizisten stellten beim Beschuldigten Kokain und Bargeld, das vermutlich vom Suchtgifthandel stammte, sicher. Die Polizisten konnten dem 36-Jährigen den gewinnbringenden Verkauf von etwa 115 Gramm Kokain und 312 Gramm Cannabiskraut nachweisen. Er soll die Drogen in den letzten zwei Jahren an mindestens sechs Abnehmer verkauft haben. Er war teilgeständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Klagenfurt: Inder hatte Cannabiskraut im Rucksack
Von Beamten des Kriminalreferates beim Stadtpolizeikommando Klagenfurt konnte heute bei einem indischen Staatsangehörigen, 33 Jahre alt, der mit dem Zug aus Villach kommend am Bahnhof Klagenfurt ausstieg, im Zuge einer Amtshandlung in dessen Rucksack 330 Gramm Cannabiskraut gefunden und sichergestellt werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der Ermittlungen auf freiem Fuß der Staatsanwaltschaft Klagenfurt zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Kärnten

21. November

Wien: 20 Jahre Haft für Serben, der Ehefrau mit 17 Messerstichen hinrichtete
Mit 17 Messerstichen, darunter elf in die Brust und in den Bauch, hat ein 61-jähriger Serbe am 24. Mai 2018 in Wien-Favoriten seine um 18 Jahre jüngere Ehefrau zu Tode gebracht. „In diesem Moment muss ich mich so geärgert haben, dass ich nicht mehr weiß, was ich getan habe“, lautete am Mittwoch seine Verantwortung am Landesgericht, wo er wegen Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde. Der wegen Raubes in Österreich vorbestrafte Mann war 2016 seiner Frau gefolgt, die ein Jahr zuvor nach Österreich emigriert war. Das Eheleben litt unter der krankhaften Eifersucht des Mannes. der davon ausging, dass seine Frau außereheliche Kontakte pflegte, wofür es - wie die späteren Ermittlungen zeigten - keinen Anhaltspunkt gab. Immer wieder kam es dieses Themas wegen zu Streitereien und Handgreiflichkeiten. Einmal verfolgte der 61-Jährige seine Frau mit einem Messer durch die Wohnung. Eine Tochter ging dazwischen und verhinderte damit Schlimmeres. All diese Zwischenfälle gelangten nicht zur Anzeige... mehr

Wien: Falsche Polizisten werden immer dreister - 83-Jährige in ihrer Wohnung ausgeraubt
Erneut falsche Polizisten im Dienst! Dienstag gegen 21.00 Uhr läutete das Telefon einer 83-Jährigen. Der Anrufer stellte sich in einwandfreiem Deutsch als Polizist vor. Gegenüber dem Opfer gab er an, dass gegen eine rumänische Einbrecherbande ermittelt wird. Daher müssten sie ihre Wert- und Bargeldbestände eruieren – dies sei Dienst nach Vorschrift. Die Seniorin kaufte dem Unbekannten den Schwindel ab, es wurde ein Treffen in ihrer Wohnung in Hietzing vereinbart. Noch während des Telefonats kam der andere "Polizist" vorbei und nahm das Bargeld der 83-Jährigen an sich, um es für die weiteren Ermittlungen "zu fotografieren". Erst als der "Kollege von der Polizei" mit den Wertsachen verschwand, wurde das Telefonat beendet. Der Frau wurde sofort klar, was vor sich ging und verständigte nach dem Telefonat die richtige Polizei. Quelle: heute.at

Tulln (NÖ): Rumänen gingen mit Flasche und Messer aufeinander los
Brutale Szenen spielten sich vergangenen Freitag gegen 22.30 Uhr in einer Wohnung in Tulln ab, wie die Polizei Mittwoch Nachmittag bekannt gab: Zwei 22-jährige Rumänen – sie sind Arbeitskollegen – gerieten in Streit, das Wortgefecht wurde so hitzig, dass es eskalierte, einer der beiden zur Glasflasche griff und sie seinem Landsmann über den Schädel zog. Dann griff er zum Messer, wollte dem 22-Jährigen in die Brust stechen... mehr

Frankenfels (NÖ): Tschetschene bedrohte ständig Mitschüler - Schulausschluss und Zwangsumsiedlung
Immer wieder schrieb ein 15-jähriger Tschetschene seinen Mitschülern in der Neuen Mittelschule Frankenfels (Bezirk St. Pölten-Land) über die Internetdienste Instagram, Snapchat, WhatsApp & Co. wüste Drohungen und Hasspostings. Die Schule informierte schließlich die Polizei und die Bezirksschulinspektion – dann ging es schnell: Der Schulinspektor verhängte eine einmonatige Suspendierung, auch ein Schulausschlussverfahren wurde in die Wege geleitet. Und weil schließlich auch noch die Eltern der bedrohten Schüler auf die Barrikaden stiegen, wurden Gemeinde und BH aktiv, verlegten die ganze Familie (die Mutter, den 15-Jährigen und seine Geschwister) vom Flüchtlingsquartier in Frankenfels in einen anderen Ort. Quelle: heute.at

Linz: Freundin acht Jahre gequält und misshandelt - Prozess gegen Kosovaren
Er soll seine Ex-Freundin acht Jahre lang gequält, zudem eine Geliebte zum Sex gezwungen haben. Am Mittwoch stand der Schläger (38) erneut vor Gericht. Denn laut Staatsanwalt hat der 38-Jährige seine Ex-Freundin acht Jahre lang gequält. Er soll sein Opfer immer wieder geschlagen und an den Haaren gepackt haben. Die Frau habe zahlreiche Wunden und Hämatome im Gesicht erlitten. Auch ein Schneidezahn sei ihr um Zuge der Misshandlungen ausgebrochen (wir berichteten). Das ist aber längst nicht alles. Der aus dem Kosovo stammende Beschuldigte soll seine Ex auch mit dem Umbringen bedroht haben. Er habe gesagt, sie dürfe nicht die Polizei verständigen und auch keine Beziehungen zu anderen Männern haben. Ihm drohen nun fünf Jahre Haft - die bereits vor zwei Wochen einmal vertagte Verhandlung wurde neuerlich vertagt, weil ein Zeuge nicht erschienen war... mehr

Bezirk Murtal (Steiermark): Rumänische Serieneinbrecher nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war
Im Bezirk Murtal hat die Polizei zwei Serieneinbrecher verhaftet. Die beiden Männer sollen seit Juli mindestens 15 Einbrüche begangen haben; das Diebsgut im Wert von mehreren tausend Euro wurde teilweise sichergestellt. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen (19, 22)  stehen im Verdacht, heuer zwischen 13. Juli und 14. November im Bezirk Murtal insgesamt 19 Einbruchsdiebstähle begangen zu haben; 15 Taten haben sie laut Polizei gestanden. Durch Aufbrechen der Fenster gelangten sie in Bürocontainer, Bürogebäude, Vereinsgebäude, in ein Fahrtechnikzentrum sowie in einen Supermarkt; sie stahlen Werkzeuge, Maschinen, Geräte, Bargeld, Mobiltelefone, Lebensmittel, Getränke, Zigaretten und Bekleidung... mehr

20. November

Wien: Trotz Videobildern - Kuscheljustiz stellt Ermittlungen gegen mutmaßlichen Schläger ein
Ein junger Afghane (19) boxt am Wiener Praterstern den Minimarkt-Betreiber Imam K. (65) mit einem Schlagring mitten ins Gesicht: Nasenbeinbruch samt OP. Trotz Überwachungsbildern und intensiver Recherche innerhalb der afghanischen Gemeinschaft hat die Staatsanwaltschaft die Anklage wegen schwerer Körperverletzung fallen gelassen. Denn der Afghane streitet die Tat schlichtweg ab. Es steht Aussage gegen Aussage, und die Zeugen wollen anonym bleiben. Somit hat die Staatsanwaltschaft vier Monate später die Anzeige wegen schwerer Körperverletzung aus Mangel an Beweisen und wegen des Schockzustands des Vaters - dieser verzögerte die Identifizierung - fallen gelassen. Die Familie versucht nun, mittels Anwalt den Fall wieder ins Rollen zu bringen... mehr

St. Georgen/Attergau (OÖ): Couragierte Passanten bewahrten 17-Jährige knapp vor brutaler Vergewaltigung
Eine 17-Jährige war Samstag gegen 4.00 Uhr früh allein zu Fuß in Richtung Ortszentrum unterwegs, als sie ein gleichaltriger Betrunkener ansprach und sexuell belästigte. Ihre Bitten, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte der Verdächtige völlig. Als die 17-Jährige zum Handy greifen wollte, um Hilfe zu holen, wurde sie von dem Burschen brutal attackiert. Er versetzte dem Opfer mehrere Faustschläge ins Gesicht, sodass es zu Boden stürzte. Dann soll er die Jugendliche so lange gewürgt haben, bis sie das Bewusstsein verlor. Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass dem Mädchen weiteres Leid erspart geblieben ist. Ein Pärchen, das zur gleichen Zeit ebenfalls zu Fuß auf der Straße unterwegs war, hatte die verzweifelten Hilfeschreie der 17-Jährigen gehört. Das Paar reagierte sofort und vertrieb den Betrunkenen vom Opfer. Ein weiterer Mann half mit den Täter - ein aus Gampern stammender Österreicher mit Migrationshintergrund - festzuhalten... mehr

Wels (OÖ): Rumänenbande bestahl Leute mit Betteltrick
Vorsicht, wenn Sie angebettelt werden! Womöglich werden Sie gerade Opfer von dreisten Dieben, die Sie mit der Bettel-Masche ablenken, um Sie zu bestehlen. Ein 65-Jähriger Welser wurde so zum Opfer von drei dreisten Trickdieben am Linzer Bahnhof. Zwei rumänische Staatsangehörige bettelten ihn an, lenkten ihn ab. Ein dritter Rumäne soll ihn dann bestohlen haben. Zum Glück bemerkte er die Tat sofort, rief die Polizei und zeigte den Beamten die Verdächtigen: ein 28-Jähriger, ein 14-Jähriger und eine 16-Jährige. Haupttäter soll laut Polizei übrigens der 14-Jährige sein. Noch während der Anzeigen aufanhme meldete sich ein weiteres Opfer, ein 26-Jährige aus dem Bez. Linz-Land. Die drei wurden festgenommen. Quelle: heute.at

Engerwitzdorf (OÖ): Rumäne war Teil einer internationalen Drogenbande - Festnahme
Bei einer internationalen Anti-Drogen-Razzia der Polizei Venedig gab es auch in Oberösterreich eine Festnahme. Die Cobra hat in der Früh einen verdächtigen Rumänischen Staatsangehörigen in einer Wohnung in Engerwitzdorf im Bezirk Urfahr-Umgebung verhaftet. Die Mitglieder des Drogenrings stammen aus Italien, Moldau, der Ukraine und Albanien und sollen von Spanien aus Drogen nach Italien importiert und dort hauptsächlich an Schüler weiterverkauft haben. Bei den 20 festgenommenen Bandenmitgliedern wurden Geld und Immobilien im Wert von einer Million Euro und 40 Kilo Drogen beschlagnahmt... mehr

Linz: Afghanischer Asylwerber war "Boss" einer hochaktiven Drogenbande
Ein mutmaßlicher Drogenboss ist am Dienstag in Linz zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Der 31-jährige Afghane soll im großen Stil Marihuana nach Österreich geschmuggelt und im Raum Linz verkauft haben. 480 Kilogramm Cannabis, so viel wie zwei große Strohballen, soll binnen drei Jahren durch die Hände der Drogenbande gegangen sein. Das entspräche einem Straßenverkaufswert von 4,8 Millionen Euro. Die beiden Mitangeklagten, die den mutmaßlichen Drogenboss bei seinen Geschäften unterstützt haben sollen, zeigten sich lediglich zum Eigenkonsum geständig. Mit dem Schmuggel und dem Verkauf von Drogen wollen sie nichts zu tun gehabt haben. Die Männer wurden zu jeweils 16 Monaten Haft verurteilt... mehr

Salzburg: Balkanesen überfielen Ex-Post-Kollegin und raubten 15.000 Euro Pensionsgelder
Nach dem Überfall auf eine Briefträgerin in Salzburg-Maxglan vor rund drei Wochen hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen drei Verdächtige erhoben. Zwei der drei Festgenommen hatten bis zuletzt selbst bei der Post gearbeitet. Das Trio soll gewusst haben, dass die 47-jährige Briefträgerin Pensionen in der Höhe von mehr als 15.000 Euro bei sich hatte. Bei dem Überfall soll einer der Angeklagten, ein 20-jähriger Bosnier, sein Opfer von hinten zu Boden gerissen und ihr die Geldtasche geraubt haben. Wenig später sind der junge Bosnier, ein 20-jähriger Kosovare und ein 21-jähriger Salzburger festgenommen worden... mehr

19. November 2018

Wien: Weil sie Betrunkenem nicht halfen - Philippino stach zwei Männer vor Disco nieder - Lebensgefahr
Neue Details gibt es im Fall jener blutigen Auseinandersetzung vor einem Wiener Club in der Liesinger Perfektastraße, die am Wochenende mit zwei teils schwerst verletzten jungen Männern geendet hatte. Nach Angaben von Zeugen hatte sich der folgenschwere Streit anscheinend entzündet, als zwei Männer einen betrunkenen Freund zum Auto bringen wollten. Die beiden späteren Opfer hätten dabei nur zugesehen, aber nicht geholfen. Ein Wort ergab dabei das andere, bald danach flogen die Fäuste, ehe es zum Messerangriff durch einen Philippino (35) kam. Die beiden Opfer der Messerstecherei (21, 22) befinden sich nach Angaben der Exekutive weiterhin im Krankenhaus, der Zustand des 22-Jährigen ist nach wie vor kritisch... mehr

Wien: Polizei sucht Serien-Taschendiebin nun per Foto
Die Polizei sucht nach einer Frau, die seit dem Frühjahr in mehreren Lebensmittelgeschäften im Wiener Stadtgebiet zumindest zehn Handtaschen von einkaufenden Frauen gestohlen haben soll. Dabei soll die Diebin immer gleich vorgegangen sein: Demnach hat die Frau ihre Opfer über einen längeren Zeitraum beobachtet und, sobald diese für kurze Zeit abgelenkt waren, die Taschen aus dem Einkaufswagen geklaut. Dann hat sie mit der Beute unbemerkt die Flucht ergriffen... mehr mit Fahndungsfoto

Oberwart (Burgenland): Bei Verkehrskontrolle zwei serbische Serieneinbrecher geschnappt
Am 14. November in den Abendstunden wurde im Bezirk Hartberg/Fürstenfeld ein Fahrzeug mit serbischem Kennzeichen, in dem zwei Männern saßen, kontrolliert. Bei einer genaueren Kontrolle des Fahrzeuges konnten die Beamten Einbruchswerkzeug vorfinden. Bei der Befragung durch Beamte des Landeskriminalamtes, Außenstelle Oberwart, kam es zu Widersprüchlichkeiten. Es stellte sich heraus, dass die Beiden, 38 und 39 Jahre, Anfang November 2018 Einbrüche im Bezirk Oberwart und Sinabelkirchen verübt haben. Sie wurden in eine Justizanstalt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Salzburg: Fingerabdruck überführte syrischen Autoeinbrecher
Ein 19-jähriger Syrer konnte am Vormittag des 19. November widerstandslos an seiner Wohnadresse in Salzburg festgenommen werden. Der Mann hatte am 17. August aus einem geparkten, versperrten Auto eine Geldtasche gestohlen. Bei dem Diebstahl hatte er einen längeren Gegenstand in die spaltbreit geöffneten Fenster eingefädelt und so die Türen geöffnet. Anschließend benutzte er die Bankomat- und Kreditkarten des Besitzers und hob damit mehrfach Geld ab. Insgesamt entstand dabei ein Schaden von 1.400 Euro. Durch einen Fingerabdruck auf dem Fahrzeug konnte er ausgeforscht und nun festgenommen werden. Auch Lichtbilder eines Bankomaten zeigen den Beschuldigten beim Geldabheben. Der Mann wurde in die JA Salzburg eingeliefert. Quelle: LPD Salzburg

Bezirk Klagenfurt-Land: Inder, Pakistani und Slowake gingen nach Auffahrunfall wild aufeinander los
Zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen drei Männern ist es Sonntagfrüh nach einem Auffahrunfall auf der Rosental Straße im Bezirk Klagenfurt-Land gekommen. Der Auslöser war wohl der Auffahrunfall von zwei hintereinanderfahrenden Pkw gewesen, der sich zuvor auf der Straße in der Gemeinde Ferlach ereignet hatte. Nach der Kollison drehten die Männer völlig durch. Plötzlich kam es zwischen den Insassen der beiden Autos, einem 27-Jährigen aus Indien sowie einem 34-jährigen Mann aus Pakistan und dessen 24-jährigem Schwager aus der Slowakei, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Die Männer rissen eine Schneestange aus und gingen aufeinander los... mehr

18. November

Wien: Zwei Verletzte bei Messerstecherei
Vor einem Club in der Perfektastraße kam es zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Im Zuge dieser Handgreiflichkeiten wurden ein 21- und ein 22-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt. Insgesamt konnten die Beamten drei verdächtige Personen, ein österreichischer und zwei philippinische Staatsangehörige festnehmen. Der 22-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich nach wie vor in Lebensgefahr. Das zweite Opfer, ein 21-Jähriger wurde ebenfalls schwer verletzt, ist jedoch außer Lebensgefahr. Quelle: LPD Wien

Linz: 77-Jähriger von Trickdieben bestohlen
Ein 77-Jähriger kam am 18. November zur Polizeiinspektion um Anzeige zu erstatten. Er wurde am 17. November von zwei jungen Männern auf Deutsch mit ausländischem Akzent angesprochen. Er sollte ihnen den Weg nach Italien erklären. Es kam zu einem Gespräch, nach dem der Täter dem Mann zwei Anzüge schenkte. Kurz darauf fragte der Täter auch, ob er Geld hätte, da sie alles im Casino verspielt hätten. Das Opfer holte seine Geldbörse hervor und der Täter griff sofort nach dem Bargeld. Der Unbekannte meinte allerdings, dass dies zu wenig sei, da er ihm gerade zwei Anzüge geschenkt hätte. Der 77-Jährige willigte ein zur nächsten Tankstelle mitzufahren und das Benzin zu zahlen. Sie fuhren los, blieben allerdings bei einer Bank stehen. Dort stieg der Täter mit dem Opfer aus und ging in die Filiale. Es wurde ein Betrag in noch unbekannter Höhe abgehoben. Das Opfer meinte, er könne ihm jetzt aber nicht alles wegnehmen. Daraufhin überließ der Täter dem 77-Jährigen 200 Euro und verlangte einen Anzug zurück. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg-Maxglan: Ausländer raubt Frau Handtasche mit Bargeld und Schlüssel
Ein bislang unbekannter Täter sprach am 18. November um 12.55 Uhr eine 52-jährige Salzburgerin bei einer Bushaltestelle an und fragte nach der Uhrzeit. Während die 52-Jährige nach ihrem Mobiltelefon griff um auf die Uhr zu sehen, stieß der Mann sie mit beiden Händen nach hinten. Daraufhin entriss der Mann die Handtasche der Frau und flüchtete zu Fuß in Richtung Guggenmoosstraße. Die Frau konnte sich noch abstützen und kam somit nicht zu Sturz. Sie verletzte sich unbestimmten Grades durch den Stoß. In der Tasche befanden sich Schlüssel und Bargeld. Eine Fahndung nach dem Mann lief bislang erfolglos. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, vermutlich rumänisch sprechend, dick, Glatze, schwarze Jacke und Jeanshose. Quelle: LPD Salzburg

Steinach am Brenner (Tirol): Pflegebedürftiges Paar von kroatischer Pflegerin bestohlen
Eine kroatische Staatbürgerin (50) wird beschuldigt, als Pflegerin eines Ehepaars in Steinach am Brenner seit dem 26. Oktober mehrmals Bargeld aus einer Geldbörse aus dem Schlafzimmer des Ehepaars entwendet zu haben. Ebenso ist sie verdächtig, mehrere Schmuckstücke aus der Wohnung bzw. durch Nachsperren mit einem widerrechtlich erlangten Schlüssel aus dem Safe gestohlen zu haben. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest, dürfte aber im vierstelligen Eurobereich liegen. Quelle: LPD Tirol

Tirol: Statt Liebe doch nur Betrug
Eine bisher unbekannte Täterschaft nahm über eine Online-Dating-App Kontakt mit einem 45-jährigen Tiroler auf und führte nachfolgend über circa vier Monate eine intensive, wiederkehrende ausschließlich schriftliche Konversation mit ihm. In dieser beklagte die vermeintliche Frau vorerst ihre triste Lebenssituation sowie Geldmangel und suggerierte dem Tiroler nachfolgend eine fiktive Liebesgeschichte mit der Aussicht auf eine Heirat und Kinder. Diesen Ausführungen schenkte der Tiroler Glauben und überwies auf Ersuchen der Frau mehrfach Geldbeträge im mittleren vierstelligen Eurobereich an ein Konto in Ghana überwiesen. Erst nachdem die angebliche Bekanntschaft am 12. November eine vom Tiroler vorfinanzierte Flugreise von Ghana nach Innsbruck nicht in Anspruch nahm und die vermeintliche Frau den Tiroler ab diesem Zeitpunkt in den sozialen Medien sperrte, hegte er den Verdacht betreffend Vorliegen einer Straftat und erstattete nunmehr polizeiliche Anzeige. Quelle: LPD Tirol

17. November

Wien: Einbrecher aus Rumänien und Italien auf frischer Tat ertappt
Eine Zeugin verständigte die Polizei, da sie in einem Haus einen Lichtschein wahrnehmen konnte. Die Beamten trafen unverzüglich an der Einsatzörtlichkeit ein. Plötzlich sprangen zwei Personen auf der Rückseite des Wohnhauses aus einem Fenster und flüchteten. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten beide Männer in einem naheliegenden Feld, im hohen Gras am Boden liegend, auffinden. Ein 41-jähriger rumänischer und ein 44-jähriger italienischer Staatsangehöriger wurden festgenommen. In einem Rucksack fanden die Beamten Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut (Schmuck, Münzen). Quelle: LPD Wien

Salzburg: Junge Afghanen prügeln sich bis zur Verletzung
Am frühen Abend des 16. November zeigte ein 22-jähriger Afghane eine soeben stattgefundene Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Afghanen in Salzburg Elisabeth Vorstadt an. Drei der Beteiligten, alle 17 Jahre und afghanische Staatsbürger, konnten nahe des Vorfallsortes angetroffen werden. Der 22-Jährige und ein 17-Jähriger wurden unbestimmten Grades verletzt. Grund der Rauferei war eine anfangs nur verbale Streitigkeit. Alle werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Ein der insgesamt fünf Beteiligten ist bis dato nicht bekannt. Quelle: LPD Salzburg

16. November

Wien: Eifersüchtiger Afghane stach Frau fast tot - es war nur ein "Ausrutscher"
"Ich wollte sie verletzen, aber nicht töten", hat ein 35-jähriger Afghane am Freitag einem Schwurgericht am Landesgericht für Strafsachen versichert, wo er sich wegen versuchten Mordes an seiner Ehefrau zu verantworten hatte. Er hatte am 18. August 2018 in einer Asylunterkunft in Wien-Alsergrund der 28-Jährigen ein Küchenmesser fünf Mal in den Oberkörper gestoßen. Vorher hatte er ihr mit einem Faustschlag ins Gesicht die Nase gebrochen. "Es war reines Glück, dass sie das überlebt hat", sagte die Staatsanwältin. Eine zehn Zentimeter lange und vier Zentimeter tiefe Stichwunde eröffnete den Bauchraum, nur dank äußerst rascher ärztlicher Hilfe konnte die Blutung rechtzeitig gestoppt werden. "Er hat die Vermutung gehabt, dass sie ihn betrügt", führte Verteidiger Philipp Wolm ins Treffen. In der Asylunterkunft, wo das aus Afghanistan stammende Paar mit zwei kleinen Kindern lebte, hätten entsprechende Gerüchte kursiert. Sein Mandant sei "sicher kein kaltblütiger Mörder. Das war ein Ausrutscher, das ist passiert". Urteil (nicht rechtskräftig): 15 Jahre Haft... mehr

Wien: Nafri beschimpfte grundlos Bus-Fahrgäste und ging dann auf Polizisten los
Ein 36-jähriger Nordafrikaner hat gegen 1.44 Uhr früh in der Nacht auf Freitag einen Polizeieinsatz ausgelöst: Der Mann hatte in einem Bus der "Nightline" andere Fahrgäste grundlos beschimpft. Die Beamten versuchten, den Mann zu beruhigen, jedoch setzte er seine Beschimpfungen auch gegenüber den Polizisten fort und wurde zunehmend aggressiver. Trotz mehrmaliger Abmahnungen stellte der tunesische Staatsangehörige sein Verhalten nicht ein, weswegen die Beamten die Festnahme aussprachen. Im Zuge dieser setzte er einen heftigen Widerstand und schlug mit den Armen mehrmals in Richtung der Beamten. Bei der Amtshandlung wurde niemand verletzt. Quelle: heute.at

Wien: Bei Personenkontrolle in Deutschland gesuchten Rumänen geschnappt
Im Zuge einer Personenkontrolle am Bahnhof Floridsdorf hielten die Beamten am Donnerstag einen 28-Jährigen an und führten eine Identitätsfeststellung durch. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Mann (rumänischer Staatsangehöriger) ein europäischer Haftbefehl besteht. Der 28-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt eingeliefert. Er wurde wegen Eigentumsdelikten von der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf gesucht. Quelle: LPD Wien

Klosterneuburg (NÖ): Diebische Putzfrau plünderte Häuser ihrer Arbeitgeber aus
Dreiste Masche einer 51-Jährigen in Klosterneuburg (Bezirk Tulln): Radica S. putzte seit 2015 in mindestens neun Haushalten in der Babenbergerstadt, ließ dabei nicht nur Schmutz aus den Häusern und Wohnungen verschwinden, sondern auch Schmuck, Uhren, Pfandscheine und andere Wertgegenstände. Beamte der Polizeiinspektion Klosterneuburg fanden die Beute bei einer angeordneten Hausdurchsuchung. Bisher konnten diese Wertgegenstände zu Diebstählen bei neun Arbeitgebern zugeordnet werden. Radica S. wurde festgenommen, in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert, sie sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht weitere Opfer. Quelle mit Foto: heute.at

Wels (OÖ): "Südländische" Trickdiebin erleichterte 81-Jährigen um 500 Euro
Eine unbekannte Täterin, ca. 18 bis 20 Jahre alt, bedrängte am 15. November um 14.15 Uhr in Wels am Stadtplatz einen 81-jährigen Pensionisten und ersucht ihn um eine Spende für Gehörlose. Das Opfer unterschrieb auf einer Sammelliste und bezahlte einen Münzbetrag von 1,50 Euro. Die Täterin wollte den betagten Mann daraufhin umarmen und küssen. Das Opfer wehrte jedoch ab, hatte dabei aber noch die offene Geldbörse in der Hand. Dabei stahl die Unbekannte Bargeld in der Höhe von 500 Euro aus dessen Geldbörse. Eine Fahndung nach der Täterin, die in Begleitung einer zweiten, etwa 45 jährigen Frau war und "südländisch" aussehen soll, verlief negativ. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Türke soll Österreicher mit dem Erschießen gedroht haben
Ein 51-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde am 15. November gegen die Mittagszeit von einem 45-jährigen österreichischen Staatsangehörigen beschuldigt, ihn vor einem Lokal im Stadtteil Lehen gefährlich bedroht zu haben. Dieser soll ihn mehrmals mittels Geste mit dem Erschießen bedroht haben. Bei der anschließenden Zeugeneinvernahme gab der Österreicher an, dass er den türkischen Staatsangehörigen erschlagen werde, sollte dieser ihn noch einmal bedrohen. Die beiden Männer wurden angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Imst (Tirol): Afghane onanierte fröhlich vor Frauen in Linienbussen
Unfassbare Szenen spielten sich am Donnerstag in Linienbussen im Tiroler Oberland ab! Ein Afghane (24) soll vor weiblichen Fahrgästen onaniert haben. Er konnte schließlich ausgeforscht werden. Der 24-Jährige war in der Früh mit einem Linienbus auf der Strecke zwischen Imst und Zams unterwegs. Gegen 7.50 Uhr bemerkte ein weiblicher Fahrgast, dass der Schutzsuchende onanierte. Doch das war nicht das einzige Mal: Dieselben Szenen spielten sich gegen 11.50 Uhr in einem Linienbus auf der Strecke zwischen Landeck und Imst ab. Wiederum onanierte der Mann vor einer Frau. In Imst stieg der 24-Jährige aus, der weibliche Fahrgast verständigte sofort die Polizei. Die sucht nun weitere Opfer des Sex-Unholdes. Quelle: krone.at

Schwaz (Tirol): Besoffener Afghane trat gegen Auto, Freund ging auf Polizisten los
Am 15. November gegen 21.00 Uhr trat ein 17-jähriger Afghane in alkoholisiertem Zustand in Schwaz gegen einen Pkw und beschädigte diesen dadurch. Der Jugendliche wurde daraufhin von Beamten der PI Schwaz an Ort und Stelle vorübergehend festgenommen. Ebenfalls vorübergehend festgenommen wurde der Begleiter des Jugendlichen, ein 18-jähriger Afghane, der versuchte, die Festnahme des 17-Jährigen zu verhindern.
Es folgen Anzeigen auf freiem Fuß. Quelle: LPD Tirol

15. November

Wien: Vier Festnahmen bei Drogen-Schwerpunktaktion
Beamte der Wiener Polizei führten unter der Leitung des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, eine erfolgreiche Schwerpunktaktion in Wien durch. Die Polizisten nahmen vier Personen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels fest. Eine 19-jährige Slowakin, ein 34-jähriger Nigerianer, ein 35-jähriger österreichischer Staatsbürger und ein 36-jähriger Kroate wurden unabhängig voneinander festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Drei gesuchte ausländische Schwerkriminelle an einem Tag festgenommen
Im Zuge koordinierter Schwerpunktkontrollen gelang es den Polizisten der Wiener Bereitschaftseinheit (BE), gleich drei Festnahmeanordnungen binnen kürzester Zeit zu vollziehen. Ein 33-jähriger Serbe wurde nach einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle im Bereich der Billrothstraße festgenommen. Aufgrund diverser Suchtmitteldelikte bestand gegen ihn ein internationaler Haftbefehl. Ein 39-jähriger Mann aus der russischen Föderation wurde nach einer Personenkontrolle in der Vendiger Au festgenommen. Die Festnahmeanordnung bezieht sich auf Eigentumsdelikte. Ein 16-jähriger Afghane, der wegen schweren Raubes gesucht wurde, ging den Beamten im Bereich des Kaiser-Franz-Josefs-Kai ins Netz. Im Zuge einer Personenkontrolle wurde der 16-Jährige festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Fetzen, Zelte und Müll auf der Donauinsel - Stadt Wien weiß nichts über Bewohner
Mysteriöse Entdeckung am Sonntag gegen 9.00 Uhr Früh in der Nähe der Nordbrücke (Brigittenau). Eine 31-Jährige ging mit ihrem Hund stadtauswärts auf der Donauinsel spazieren, als sie etwas zwischen den Zweigen aufblitzen sah. Sie pirschte sich heran und erblickte ein wildes
Zeltlager: "Ich denke nicht, dass es sich um Obdachlose gehandelt hat, da es an die 20 Zelte waren und überall viele Elektrogeräte herumlagen. Ich glaube, ich habe sogar Solar-Kollektoren gesehen", erzählt die Wienerin, die sich aus Angst nicht näher an das Lager heranwagte. Auf Nachfrage heißt es seitens der Gruppe für Sofortmaßnahmen: "Es liegt uns dazu derzeit keine Meldung vor, auch eine Veranstaltung oder Ähnliches ist uns nicht bekannt. Wir werden der Sache nachgehen und uns die Lage vor Ort ansehen." Möglicherweise ein Quartier "Notreisender"? Quelle: heute.at

Kittsee (Burgenland): Gesuchter Räuber auf Autobahn mit falschen Papieren erwischt
Ein gesuchter Räuber ist am Mittwoch Abend bei einer Schwerpunktaktion auf der Nordostautobahn A6 bei Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) mit gefälschten Papieren gestoppt worden. Bei der Personenkontrolle händigte der Mann den Beamten einen kroatischen Reisepass, sowie einen kroatischen Führerschein aus. Die gefälschten Dokumente hatte er um 800 Euro in Wien gekauft, teilte er der Polizei mit. Bei der Identitätsprüfung stellte sich außerdem heraus, dass gegen den 36-Jährigen ein aufrechter internationaler Haftbefehl aus Serbien wegen des Verdachts des Raubes besteht. Das sagte am Donnerstag die Exekutive. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht. Quelle: orf.at

Linz: Drogenhandel, Messer und ein Toter - Afghanenbande ausgeforscht
Bei den Ermittlungen zu einem in Linz ermordeten 19-Jährigen sind die Ermittler auf einen Suchtgiftring gestoßen. Die Gruppe aus fünf jungen Afghanen (19 bis 25) soll Marihuana im Straßenverkaufswert von 50.000 Euro an meist Minderjährige mit teils äußerst aggressiven Methoden verkauft haben - die Polizei forschte rund 180 Abnehmer aus. Ein Mitglied der Bande, ein 19-Jähriger, war im September auf einem Spielplatz im Linz-Urfahr erstochen worden. Tatverdächtig ist ein 16-jähriger Afghane. Er gab die Tat zu und begründete sie damit, dass es - nicht zum ersten Mal - zu einem Streit mit dem späteren Opfer gekommen sei. Weil er bereits einen Konflikt befürchtet habe, habe er ein Küchenmesser, die spätere Tatwaffe, mit in den Park genommen... mehr

Linz: Rumäne pöbelte Parkwächterin an, trat auf Hund ein - und verletzte sich dann selbst
Eine Parkwächterin teilte gerade Strafzettel in der Dragonerstraße aus, als sie von einem 28-jährigen rumänischen Staatsangehörigen angepöbelt wurde. Nicht, weil er selbst einen Strafzettel bekommen hatte, berichtet die Polizei. Der 28-Jährige fühlte sich von der Frau „gestört“. Ein 59-jähriger Welser, der mit seinem Hund Gassi ging, schritt ein und wollte die Frau verteidigen. Daraufhin ging der 28-Jährige auf den Hund des Welsers los und versuchte, auf ihn einzutreten. Der Hundehalter versetzte dem Rumänen einen Faustschlag, der 28-Jährige ergriff die Flucht und stürzte. Dabei wurde der Rumäne so schwer verletzt, dass er von einem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Auch die Polizei war im Einsatz. Quelle: orf.at

Graz: DNS-Spur auf Tschick führte nach 20 Jahren zu rumänischem Gewaltverbrecher
Wegen schweren Raubes und Vergewaltigung ist ein - in Rumänien mehrfach einschlägig vorbestrafter - rumänischer Staatsangehöriger am Donnerstag zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. In diesem „Cold Case“ hatte eine DNS-Spur auf einem Zigarettenstummel zwei Jahrzehnte nach der Tat zu dem Mann geführt. Zu dem Verbrechen war es im Jänner 1998 gekommen, in einem Mehrparteienhaus in der Grazer Steyrergasse: Ein Einbrecher drang in eine Wohnung ein, in der er von der 75 Jahre alten Bewohnerin überrascht wurde. Laut der Anklage warf er sie auf ihr Bett, fesselte sie, bedrohte sie mit einem Schraubenzieher, vergewaltigte sie und flüchtete mit 150 Schilling und ein paar Packungen Zigaretten. Bevor er ging, rauchte er noch eine und ließ den Stummel zurück... mehr

14. November

Wien: Kroate hielt Freundin Pistole an den Kopf und drohte, sie umzubringen
Eine 39-jährige Frau verständigte über den Gehörlosennotruf am 14. November um 2.30 Uhr die Polizei, da ihr im Zuge eines Streits von ihrem 28-jährigen Lebensgefährten (kroatischer Staatsangehöriger) eine Pistole an den Kopf gehalten wurde und der Mann sie mit dem Umbringen bedrohte. Mit Unterstützung der WEGA konnten Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus den Mann in der gemeinsamen Wohnung festnehmen. Die Gaspistole wurde sichergestellt, ein vorläufiges Waffen- und ein Betretungsverbot wurden ausgesprochen. Quelle: LPD Wien

Zurndorf (Burgenland): Slowakische Ladendiebe wollten mit Flucht-Pkw Polizisten niederfahren
In einem Supermarkt in Zurndorf, Bezirk Neusiedl am See, verübten am Abend des 12. November mehrere vorerst unbekannte Täter einen Ladendiebstahl. Ein Mann und eine Frau entkamen zu Fuß, ein mit dem Diebstahl in Zusammenhang stehender Pkw mit slowakischem Kennzeichen konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung vorerst ebenfalls nicht aufgefunden werden. Während der Heimfahrt vom Dienst bemerkte eine Polizeibeamtin der Polizeiinspektion Gattendorf das gesuchte Fahrzeug, das im Ortsgebiet von Zurndorf in Richtung Gattendorf fuhr und verständigte sofort ihre Kollegen. Kurz danach wurde der Pkw im Bereich des Fußballplatzes von Zurndorf von den alarmierten Polizeibeamten entdeckt. Mehrere Versuche, das mit hoher Geschwindigkeit davonfahrende Fahrzeug anzuhalten, misslangen. Die Beamten mussten, um nicht von den Tätern überfahren zu werden, zur Seite springen. Einer Straßensperre auf der B 10 zwischen Neudorf und Parndorf wichen die Täter über ein Feld aus. Schließlich kam das Fluchtfahrzeug auf der B 10 im Gemeindegebiet von Parndorf in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum... mehr

Gmunden (OÖ): 15-jähriger Afghane verkaufte kiloweise Drogen, um sein "Taschengeld" aufzubessern
In Gmunden ist ein erst 15-jähriger Bursch beim Drogenverkauf geschnappt worden. Der Jugendliche, der in Wels lebt, soll eineinhalb Kilogramm Cannabis und andere Drogen verkauft haben. Sein jüngster Kunde ist erst 13. Er nehme selber gar keine Drogen, so der 15-Jährige gegenüber der Polizei. Doch mit dem Verkauf von Rauschgift wollte sich der junge Afghane das Taschengeld aufbessern. In den vergangenen neun Monaten soll der Bursch fast 6.000 Euro Gewinn gemacht haben - mit dem Verkauf von Cannabis, Kokain und Ecstasy... mehr

Linz: Afghanische Drogenbande mit "aggressiver Verkaufsakquise" ausgeforscht
Ein 25-Jähriger, ein 21-Jähriger, ein 20-Jähriger, ein 19-Jähriger und ein bereits verstorbener 20-Jähriger, alle afghanische Staatsangehörige, werden verdächtigt, etwa von Jänner 2015 bis Ende April 2018 vor allem im Stadtgebiet von Linz als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung mit Suchtgift gehandelt zu haben. Der 25-Jährige soll in einer hierarchisch übergeordneten Position der gut vernetzen Tätergruppierung für die Beschaffung und Lagerung von Suchtgift, sowie der Rekrutierung junger, teilweise noch minderjähriger afghanischer Asylwerber verantwortlich sein. Der 21-Jährige wird verdächtigt, sowohl für die Beschaffung und Lagerung des Suchtgiftes, als auch für den Verkauf von durchaus größeren Mengen von 500 Gramm bis 1.000 Gramm Cannabiskraut verantwortlich zu sein. Die drei anderen afghanischen Staatsangehörigen sollen für den Straßenverkauf von Cannabiskraut durch teils hartnäckige, aggressive Kundenakquise verantwortlich sein. Quelle: LPD Oberösterreich

Pongau (Salzburg): Bettlerin "bedankte" sich bei Spenderin (80), indem sie diese bestahl
Im Pongau wurde eine 80-jährige Einheimische von einer bislang unbekannten Frau am Nachmittag des 14. November 2018 um eine Spende für Gehörlose gebeten. Die 80-Jährige gab der Bettlerin 5 Euro, woraufhin diese sie umarmte und bedankte. Kurz darauf bemerkte die Einheimische, dass ihr vermutlich beim Umarmen ein dreistelliger Bargeldbetrag aus der Handtasche gestohlen wurde. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Falscher Bulgare entpuppte sich als "Russe" mit Schlagring
Die Schengenfahnder kontrollierten am Abend des 13. November in Salzburg Elisabeth Vorstadt einen 26-Jährigen. Der Mann wies sich mit einer bulgarischen Identitätskarte aus. Die Polizisten fanden Fälschungsmerkmale und stellten die Identitätskarte sicher. Bei einer darauffolgenden Personsdurchsuchung wurde ein gefälschten bulgarischer Führerschein sowie einen Schlagring sichergestellt. Der 26-Jährige ist geständig gefälschte Dokumente verwendet zu haben. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um einen russischen Staatsbürger handelt. Der Mann wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde erteilt. Quelle: LPD Salzburg

13. November

Wien: Kaution für Wohnungen kassiert, die es gar nicht gibt - Afghane betrog 22 Landsleute
Ein Wohnungsmakler aus Afghanistan soll 22 Landsleute in Wien betrogen haben. Er kassierte angeblich Kautionen und Anzahlungen für Wohnungen, die gar nicht zu vergeben waren. Am Dienstag steht er in Wien vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem angeklagten 31-Jährigen schweren gewerbsmäßigen Betrug im Ausmaß von insgesamt rund 55.000 Euro vor. Der Angeklagte habe sich reumütig schuldig bekannt, schreibt die Staatsanwaltschaft in der Betrugsanklage. Er habe mehr Betrugstaten zugegeben als bekannt waren. Als Motiv gab er an, er sei in Österreich spielsüchtig geworden. Dass die Opfer Geld zurückbekommen, ist somit unwahrscheinlich. Opferanwalt Johannes Öhlböck ist der Ansicht, der Angeklagte schütze nur mögliche Mittäter... mehr

Wien: Lieferdienst-Fahrer lieferten Waren an sich selbst - 50.000 Euro Schaden
Die Wiener Polizei hat zwei mutmaßliche Bücherdiebe gefasst. Die beiden Verdächtigen sollen als Lastwagenfahrer für Lieferdienste mehr als 3.400 Bücher, CDs und DVDs im Wert von mindestens 50.000 Euro gestohlen haben. Mindestens drei Monate lang haben die beiden Männer angeblich immer wieder Waren aus ihrem Lastwagen einkassiert, zuletzt am 1. August. Irgendwann fiel es den Händlern dann doch auf. Immer wenn der 35-jährige Serbe oder der 22 Jahre alte Franzose die Fahrer waren, verschwanden Teile der Lieferung. Schaden: rund 50.000 Euro... mehr

Wiener Neustadt (NÖ): Mordprozess um Nigerianer - "extrem gefährlich und hoch aggressiv"
In Wiener Neustadt steht derzeit ein 25-Jähriger vor Gericht, der unter Verdacht steht, in einer Asylunterkunft einen 26-jährigen Mann aus Bangladesch brutal getötet zu haben. Terry A. soll später auch noch einen Mithäftling attackiert haben. Der Gutachter stellte fest, dass der Nigerianer zu den Tatzeiten nicht zurechnungsfähig gewesen sei. Der Verdächtige sei „extrem gefährlich und hoch aggressiv“, ließ der Staatsanwalt wissen und forderte die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Terry A. soll im April in die Asylunterkunft eingedrungen sein, aus der er zuvor von der Polizei wegen einer anderen handgreiflichen Auseinandersetzung verwiesen wurde. Dort sei er auf das spätere Mordopfer Razib D. getroffen, das er mit Tritten tötete, so die Anklage. Er wurde gefasst, als er mit einem Steinmeißel spielende Kinder bedroht hatte - er wehrte sich so heftig gegen die Verhaftung, dass zwei Polizisten verletzt wurden... mehr

Krems: "Guter Freund" der Familie missbrauchte Tochter des Gastgebers jahrelang
Der beste Freund (38) des Stiefvaters des Opfers soll sich jahrelang an dem Kind (12) aus dem Raum Krems vergangen haben. Vor Gericht meinte er: "Die Initiative ging von ihr aus." Der zweifache Familienvater Dzeko F. (38) musste jetzt in Krems wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, Nötigung und anderer Delikte auf die Anklagebank. Der Angeklagte lebte in Bosnien, führte dort eine Kfz-Spenglerei und stand in engem Kontakt mit der Familie des Opfers, die er oft besuchte. Im Jahr 2015 wurde das damals zwölfjährige Mädchen zum ersten Mal missbraucht, in den Folgejahren wurde der Teenager immer und immer wieder vom Angeklagten sexuell missbraucht und laut Anklage vergewaltigt. Urteil: acht Jahre Haft... mehr

Salzburg: 14 Jahre Haft für spielsüchtigen Türken, der Landsmann grundlos niederschoss
„Ja, ich bin geständig, es tut mir sehr leid“, antwortete Erol O. (54) auf die Richter-Frage - einer der wenigen Sätze, die der Imbiss-Besitzer im Salzburger Schwurgerichtssaal von sich gab. Am 7. Dezember 2017 hatte er seine Wut entladen und viermal den Abzug seiner Walther P38 gedrückt. Offensichtlich war das Opfer, das nur knapp überlebte, zur falschen Zeit am falschen Ort. Gekannt habe man einander nur flüchtig, Streit gab es keinen. O. erklärte sich gar nicht, er nahm auf Anraten seines Anwalts Kurt Jelinek seine Rechte wahr und schwieg. Laut Neuro-Psychiater ist O. depressiv, spielsüchtig, hat narzisstische Züge und ein Alkoholproblem. Vor der Tat war der unbescholtene Türke in einem Wettlokal, bedrohte zwei Personen und forderte Geld - das ihm nicht zustand. Urteil: 14 Jahre Haft... mehr

Hermagor (Kärnten): Rumänen lösten beim Tresorknacken Brandalarm aus - Festnahme
In der Nacht zum Sonntag sollen vier rumänische Staatsangehörige in eine Holzbaufirma in Hermagor-Pressegger See eingebrochen haben. Sie schnitten drei Tresore auf, lösten dabei aber Brandalarm aus. Die Männer wurden in ihrem Pkw angehalten und festgenommen. Den Männern wurden zwei weitere Firmeneinbrüche (Tischlerei und Kfz-Werkstätte) in Arnoldstein, in der Nacht zum Samstag nachgewiesen werden. Dort stahlen sie das für den Einbruch in die Holzbaufirma benötigte Einbruchswerkzeug. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurden die Rumänen in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert, sie sind nicht geständig... mehr

Innsbruck: Wiener schlug Somalier nieder, der ihn zuvor attackiert haben soll
Ein 29-jähriger Mann aus Wien steht in Verdacht, am 12. November gegen 20.31 Uhr in Innsbruck am Südtiroler Platz einen 25-jährigen somalischen Staatsangehörigen niedergeschlagen zu haben. Der Somalier schlug dabei mit dem Kopf am Asphalt auf und blieb regungslos und blutend am Boden liegen. Der 29-Jährige gab gegenüber der Polizei an, dass er zuvor vom 25-Jährigen attackiert worden ist. Der Wiener leistete bis zur Übernahme durch die Rettungskräfte Erste Hilfe. Der Verletzte wurde von der Rettung in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht. Der Verletzungsgrad ist derzeit unbestimmt. Quelle: LPD Tirol

12. November

Wien: Nigerianer von Polizisten beim Drogenhandel erwischt
Ein 42-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger wollte einen Suchtmittelhandel durchführen, als er von Beamten dabei gestört wurde. Nach einer kurzen Flucht konnte der Mann festgenommen werden. Ebenso konnte der Käufer im Bereich der Baustelle angehalten und in weiterer Folge zu einer Einvernahme mitgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Areals fanden die Beamten insgesamt 53 Kugeln mit Kokain und sieben Kugeln mit Heroin. Der 42-Jährige wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Mattersburg (Burgenland): Ungarischer Staatsbürger nach Handtaschenraub in Haft
Am 7. November hatte ein vorerst unbekannter Mann einer Frau im Stadtgebiet von Mattersburg während des Einkaufens ihre Stofftasche geraubt und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine damals sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Nun konnte ein 22-jähriger ungarischer Staatsangehöriger als vermeintlicher Täter ausgeforscht werden. Der Mann sitzt zur Zeit in Ungarn in Haft. Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurden weitere Ermittlungen angeordnet. Quelle: LPD Burgenland

11. November

Wien: Afghane sticht auf Kind ein und verletzt es am Kopf
Wie erst am 11. November bekannt wurde, kam es am 9. November zu einem schweren Angriff auf ein Kind. Zwei afghanische Staatsangehörige im Alter von 20 und 23 Jahren befanden sich um 13.20 Uhr mit einem 9-Jährigen in einer Wohnung in Wien-Simmering. Es dürfte sich bei den Männern um Bekannte des Vaters des 9-Jährigen handeln. Bei einem Streit um ein Handy zog der 23-Jährige ein Klappmesser, bedrohte den 9-Jährigen mit dem Umbringen und fügte ihm eine Schnittverletzung im Kopfbereich zu. Danach flüchteten die Beschuldigten aus der Wohnung. Um circa 23.50 kehrten die Tatverdächtigen zur Wohnung zurück, wollten in die Wohnung eindringen und bedrohten auch den Vater des Kindes. Beide Männer wurden vor Ort festgenommen. Quelle: LPD Wien

Linz: Zwei Serben bei Einbruch geschnappt
Zwei serbische Staatsbürger im Alter von 53 und 50 Jahren wurden am 9. November gegen 18.10 Uhr von einem Zeugen beobachtet, wie sie die Einfriedung zu einem Grundstück eines Einfamilienhauses in Linz überkletterten. Sofort wurde die Polizei verständigt. Bei der Durchsuchung des Grundstückes wurden die Einbrecher gestellt und festgenommen. Beide hatten Arbeitshandschuhe an, sowie Einbruchswerkzeug und Bargeld bei sich. Ebenso waren beide mit einem Pfefferspray bewaffnet. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Afghane schlägt mit Fleischerbeil auf Landsmann ein
Am Abend des 10. November kam es wegen Kochens und Putzens zu einem Streit zwischen zwei afghanischen Staatsangehörigen. Dabei dürfte ein 22-jähriger Afghane offenbar mit einem Fleischerbeil mit einer Klingenlänge von ungefähr 17 Zentimetern auf den Kopf eines 21-jährigen Afghanen eingeschlagen haben, sodass dieser unbestimmten Grades verletzt wurde. Personen, die sich im Nebenraum aufhielten, trennten sogleich die beiden Kontrahenten. Dabei verletzte sich ein 20-jähriger Afghane unbestimmten Grades. Der 22-jährige Angreifer flüchtete nach der Auseinandersetzung aus der Wohnung, konnte jedoch von Polizeikräften nach kurzer Fahndung im Nahbereich angetroffen und festgenommen werden, wobei sich der 22-Jährige heftig widersetzte. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Quelle: LPD Salzburg

10. November

Graz: 18-jähriger Afghane mit Glasflasche von Landsleuten verletzt
Am 10. November kurz nach 22.00 Uhr wurde ein 18-jährige Afghane im Stadtpark von einem bislang unbekannten Täter attackiert. Dabei fügte ihm dieser mit einem abgebrochenen Flaschenhals eine tiefe Schnittverletzung an der linken Wange zu. Der 18-Jährige wurde ins LKH Graz eingeliefert. Bei seiner Erstbefragung gab der 18-Jährige an, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen namentlich Unbekannten handelte, welcher in Begleitung fünf weiterer Männer gewesen sein soll. Die genauen Hintergründe sind bislang nicht bekannt und Gegenstand laufender Ermittlungen. Quelle: LPD Steiermark

Wien: Messerstich in die Schulter und Nasenbruch im türkischen Milieu
Am 10. November um 1.00 Uhr stachen ein 31- und ein 30-Jähriger einem 29-Jährigen mit einem Messer in den Schulterbereich und brachen dem Mann die Nase. Zuvor bedrohten sie ihr Opfer seit mehreren Tage mit dem Umbringen. Hintergrund dürften Beziehungsprobleme des 29-Jährigen mit der Schwester des 30-Jährigen sein. Die mutmaßlichen Täter, türkischer und österreichischer Staatsbürger, konnten festgenommen werden und befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

9. November

Wien: Pole wird bei räuberischem Diebstahl beobachtet und attackiert die Zeugen
Ein 46-jähriger, offensichtlich stark alkoholisierter Pole wurde am 8. November um circa 11.00 Uhr von mehreren Passanten bei einem Ladendiebstahl beobachtet. Als die Passanten versuchten, den Dieb anzuhalten, attackierte er die anwesenden Personen und wollte flüchten. Er konnte noch vor Ort durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Liesing festgenommen werden. Quelle: LPD Wien

St. Pölten (Niederösterreich): Südländischer Typ überfällt Angestellten und schlägt ihn nieder
Ein bisher unbekannter Täter südländischen Typs betrat am 6. November gegen 7.15 Uhr ein Lokal durch den offenen Lieferanteneingang und schlug den anwesenden 65-jährigen Angestellten nieder. Anschließend durchsuchte der Täter den Schankbereich des Lokals. Als der Angestellte in den Schankbereich nachkam, wurde er abermals von dem Täter angegriffen, wobei er kurz das Bewusstsein verlor. In der Folge begab sich der Täter in die Büroräumlichkeiten des Lokals, riss den Wandtresor aus der Verankerung und versuchte diesen zu öffnen. Dabei wurde er wieder vom 65-Jährigen überrascht und griff diesen mehrmals an. Der Täter flüchtete schließlich ohne Beute. Das Opfer erlitt durch die Angriffe Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht. Quelle: LPD Niederösterreich

Neumarkt (Salzburg): Syrer gerät mit Salzburger in Streit, zückt Messer und sticht zu
Gegen 22 Uhr des 8. November gerieten ein 24-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Einheimischer in einem Lokal in Neumarkt in Streit. Grund für die vorerst verbale Auseinandersetzung war, dass der Neumarkter versuchte, seinen Arm um die Freundin des 24-Jährigen zu legen. Der Streit eskalierte und es entstand eine Rangelei zwischen den Männern. Im Zuge dessen zückte der Syrer ein Teppichmesser und stach auf den 26-Jährigen ein. Lokalgäste konnten die beiden trennen und dem Mann das Messer abnehmen. Der Neumarkter verletzte sich unbestimmten Grades im Gesicht. Polizeibeamte nahmen den Syrer fest. Quelle: LPD Salzburg

8. November

Wien: Polizei schnappte zwei Ost-Straßenräuber kurz nach den Überfällen
Am 7. November gelang es der Polizei, die Tatverdächtigen zweier Raubüberfälle kurz nach den Taten festzunehmen. Die erste Festnahme wurde gegen einen Slowaken (30) ausgesprochen. Er hatte zuvor eine Tankstelle auf der Triester Straße betreten und einen Angestellten mit einem Messer bedroht. Der Beschuldigte raubte mehrere hundert Euro und ergriff die Flucht. Die zweite Festnahme gelang nach erfolgtem Handtaschenraub an einer 88-Jährigen in Hietzing. Das Opfer wurde vom Täter niedergestoßen und beraubt, nachdem es aus einer Straßenbahn ausgestiegen war. Ein Zeuge konnte den Täter kurz anhalten und ihm die geraubte Tasche entreißen. Der Beschuldigte, ein Bulgare (57), flüchtete zwar danach, konnte aber kurz darauf im Bereich Hadikpark festgenommen werden. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Polizei schnappte in mühsamen Ermittlungen sechs georgische Serieneinbrecher
Eine sechsköpfige georgische Einbrechergruppe soll von November 2017 bis Mai in elf Objekte eingestiegen sein. Die Beschuldigten hätten die Wohnstätten zuvor ausgekundschaftet, berichtete die Polizei. Zwei der Männer wurden bereits verurteilt und sitzen hinter Gittern. Die Tatorte lagen in den Stadtbezirken Favoriten und Donaustadt sowie im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Bis Ende Mai 2018 wurden fünf Verdächtige festgenommen, den letzten Komplicen erwischte es Mitte Juni. Sie drangen an oft wenig geschützten Stellen wie Terrassentüren und Fenstern in die Objekte ein. Gestohlen wurden vor allem Schmuck, Uhren und Münzen, die Schadenssumme lag im niedrigen sechsstelligen Bereich... mehr

Ried/Innkreis (OÖ): EU-weit gesuchter kosovarischer Mädchen-Entführer geschnappt
Aufgrund eines Europäischen Haftbefehls eines italienischen Gerichtes in Triest wurden betreffend eines kosovarischen Staatsangehörigen (27) vom Landeskriminalamt OÖ Zielfahndungsermittlungen geführt. Der Mann konnte am 6. November in Ried lokalisiert und in einem Lokal festgenommen werden.
Der Kosovare wurde zwecks Verhängung der Auslieferungshaft in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Er ist verdächtig, im Mai 2018 gemeinsam mit Komplicen ein schwangeres Mädchen vom Kosovo über Slowenien und Italien nach Deutschland verbracht zu haben. Das Opfer wurde gezwungen, einen Betrag von 3.000 Euro zu zahlen. Nach der Ankunft in Triest verlangten die Tatverdächtigen weitere 3.000 Euro für die Weiterfahrt. Nachdem das Opfer den Geldbetrag nicht aufbringen konnte, wurde ihr die Freiheit entzogen und Freilassung und Weiterreise verwehrt. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz: Tschetschene kämpft nach Häfen-Messerstecherei mit Georgier um sein Leben
Zu einer wilden Messerstecherei ist es in der Nacht auf Donnerstag in einem Haftraum der Justizanstalt Graz-Karlau gekommen. Ein 32-jähriger Georgier wird verdächtigt, dabei einen gleichaltrigen Mithäftling aus der russischen Föderation (mutmaßlich Tschetschene) lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Opfer wurde im LKH Graz notoperiert und liegt auf der Intensivstation. Während der Tat soll ein weiterer Georgier (24) im Haftraum gewesen sein. Er gab bei der ersten Befragung an, nichts von der Messerattacke mitbekommen zu haben. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuchs... mehr

Kufstein (Tirol): Mann mit Akzent wolle 13-Jährigen in sein Auto zerren
In Kufstein ist am Mittwoch nur knapp die Entführung eines Kindes gescheitert. Ein bisher Unbekannter versuchte, einen 13-Jährigen, der in sein Smartphone vertieft war und zunächst gar nicht merkte, was um ihn herum geschah, an einer Bushaltestelle in sein Auto zu zerren. Der Bub konnte sich letztlich dich losreißen, in einen Bus springen und sich so in Sicherheit bringen. Nach dem Unbekannten und dessen Auto wird gefahndet. Der Verdächtige und das Fahrzeug werden wie folgt beschrieben: Der Mann ist ca. 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke und dunklen Jeans. Er hat schwarze kurze Haare, auffallend hellblaue Augen, helle Hautfarbe, keinen Bart und sprach mit ausländischem Akzent. Beim Auto soll es sich um einen schwarzen Volkswagen handeln, laut Polizei vermutlich ein VW Touran... mehr

Bregenz: Georgische Casino-Trickbetrüger erschienen zu ihrem Prozess nicht
Eine versetzte Roulette-Kugel und zwei Komplicen, die die Casino-Mitarbeiter ablenkten: Damit haben sich drei Georgier 6.000 Euro im Casino ergaunert. Allerdings waren die Casino-Mitarbeiter wegen ähnlicher Vorfälle in anderen Casinos vorgewarnt. Sie sahen sich den Vorfall deshalb auf den Überwachungsvideos an, womit der Schwindel aufflog. Die drei Georgier wurden angezeigt und mussten das Geld zurück geben. Zum Prozesstermin am Donnerstag erschienen sie nicht... mehr

7. November

Wien: Tschetschene, der Siebenjährige getötet haben soll, war eine tickende Zeitbombe
Acht Seiten lang, jede Zeile davon unerträglich: Die Anklage gegen den 16-jährigen Robert K. liegt nun vor. Der Privatschüler mit Matheschwäche war Einzelgänger, acht Jahre lang Kampfsportler, PlayStation-Nerd und eine tickende Zeitbombe. Seit Ende 2017 begann er sich mit dem Thema Mord auseinanderzusetzen. "Er malte sich unterschiedliche Varianten aus, wie man einen Menschen töten könnte. Er schwankte zwischen Erwürgen und Erstechen. Als Tatwaffe kam aber nur ein Messer in Frage. Denn der Angeklagte wollte Blut sehen", so die Conclusio von Staatsanwältin Andrea Mugler, "er verspürte eine innerliche Wut und wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten"... mehr

St. Pölten: Im Zweifel freigesprochene Tulln-Vergewaltiger bekommen Haftentschädigung
Jene beiden "Flüchtlinge", die im Mai im Zweifel vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln freigesprochen worden waren, bekommen Geld. Die beiden, ein Afghane (19) und ein Somalier, offensichtlich hervorragend um Steuergeld rechtsberaten, forderten nämlich Haftentschädigung ein. Etwas mehr als 6300 Euro zahlte die Republik Österreich dem Afghanen nun und orientierte sich dabei auf den rechtlich möglichen Mindestbetrag von 20 Euro. Möglich gewesen wäre ein Tagessatz bis 50 Euro - der Afghane, der mittlerweile in Kabul lebt, hat trotzdem angenommen. Der Somalier, er wurde noch nicht abgeschoben, wird wohl ebenso viel bekommen... mehr

Wr. Neustadt: Mordprozess gegen Nigerianer - er zertrat Mitbewohner den Kopf
Nach dem grausamen Mord im Asylheim St. Gabriel in Maria Enzersdorf beginnt der Prozess, der Angeklagte soll an paranoider Schizophrenie leiden.  Wie berichtet, hatte im Mai ein 25-jähriger Asylwerber aus Nigeria auf einem Spielplatz in Maria Enzersdorf (Bez. Mödling) für Panik gesorgt. Der junge Mann warf mit einem Steinmeißel nach Kindern. Bei der Festnahme verletzte der Mann auch Polizisten. Kurz darauf wurde im nahegelegenen Asylheim St. Gabriel die Leiche eines 26-Jährigen aus Bangladesch gefunden. Am Schuh des Nigerianers wurde Blut des 26-Jährigen entdeckt. Zunächst ging die Polizei aufgrund des Verletzungsbildes davon aus, dass er sein Opfer mit dem Meißel vom Spielplatz getötet hatte, später stellte sich aber heraus, dass die tödlichen, stumpfen Kopfverletzungen von Tritten des Afrikaners stammen. Er soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden... mehr

Innsbruck: Sissi-Böhm-Peiniger überrumpelt eigenen Anwalt und gibt sich selbst lebenslang
„So etwas habe ich noch nie erlebt“, schüttelte am Dienstag der Verteidiger den Kopf. Soeben hatte er am Oberlandesgericht dafür plädiert, dass die lebenslängliche Strafe für den Sissy-Böhm-Peiniger reduziert wird. Doch dann überraschte der Kroate Danijel L. (27): Lebenslang passe schon, er wolle nur nicht in eine Anstalt. Der Staatsanwalt erinnerte daran, dass fünf Verbrechen und vier Vergehen - darunter brutale Überfälle in Tiefgaragen - zu summieren seien. Erschwerend sei auch die besonders grausame Tatbegehung. Die Argumente von Verteidiger und Oberstaatsanwalt brauchte der OLG-Senat aber gar nicht mehr zu werten. „Ihre Erklärung hat Vorrang gegenüber jener Ihres Verteidigers“, befand daher der Senat. Die Anstaltseinweisung bleibt aufrecht... mehr

Wels: Runder Tisch - Problem-Disco "Feeling" muss jetzt ernsthafte Maßnahmen setzen
Jetzt wird es ernst für die Betreiber der Problem-Disco "Feeling". Bei einem Krisengipfel wurde am Mittwoch ein Drei-Maßnahmen-Plan erstellt. Immer wieder sorgte die Disco im Welser Stadtteil Pernau in den vergangenen Monaten für negative Schlagzeilen. Ob eine Bombendrohung, Schüsse oder Massenschlägereien – ständig musste die Polizei mit einem Großaufgebot anrücken (wir berichteten). Alleine heuer und im abgelaufenen Jahr kam es zu 75 strafrechlichen Vorfällen bei der Disco. Darunter waren Körperverletzungen, Raufhandel, Diebstähle, gefährliche Drohungen, Drogenmissbrauch sowie sexuelle Belästigung. Nun soll eine Vorverlegung der Sperrstunde von 5.30 Uhr auf 2.00 Uhr für Beruhigung sorgen, ebenso wie verstärkte Polizeikontrollen, unangekündigte Betriebsprüfungen und eine Verbesserung der Videoüberwachung sowie Verstärkung des Sicherheitspersonals... mehr

Bregenz: Serieneinbrüche endlich geklärt - syrischer Asylant räumte 25 Wohnungen aus
Ein Serieneinbrecher ist der Vorarlberger Polizei am Montag ins Netz gegangen. Der 25-Jährige war in nur 17 Tagen in 25 Wohnungen und Häuser eingestiegen und hatte dabei vor allem Schmuck und Bargeld erbeutet. Ebenfalls festgenommen wurde seine 19-jährige Freundin, eine Österreicherin. Sie wird der Hehlerei bezichtigt, weil man in ihrer Wohnung gestohlenen Schmuck fand. Der arbeitslose Konventionsflüchtling aus Syrien sei teilgeständig und mittlerweile in die Justizanstalt Feldkirch überstellt worden, so die Polizei. In elf Fällen seien sogar Bewohner zuhause gewesen, in drei Fällen kam es auch zu einem Kontakt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Täters wurden Diebesgut und 13.000 Euro in bar gefunden. Die Höhe der Schadenssumme ist vorerst nicht bekannt, sie dürfte aufgrund der Menge allerdings hoch sein... mehr

6. November

Wien: "Südländer" schlug Mann auf offener Straße nieder und raubte ihn aus
Am Montag gegen 7.45 Uhr wurde das Opfer (54) am Gehsteig in der Traviatagasse (Wien-Liesing) plötzlich von einem Unbekannten niedergeschlagen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Holzlatte handelt. Daraufhin schnappte sich der Unbekannte die schwarze Aktentasche, in der sich Elektronikgeräte befanden, und flüchtete damit. Von Augenzeugen wurde der Tatverdächtige als "südländischer Typ" beschrieben. Die Polizei bittet um Hinweise... mehr

Wien: Bulgarin überfiel Seniorin im Supermarkt - Polizist außer Dienst stoppte sie
Eine 72-jährige Frau war im Bereich der Gentzgasse Geld beheben und begab sich anschließend in einen nahegelegenen Supermarkt. Eine 18-jährige Tatverdächtige dürfte die Bargeldbehebung beobachtet und die Frau verfolgt haben. Im Supermarkt brachte die 18-Jährige den Einkaufswagen des Opfers zum Kippen und entwendete die Handtasche der Frau. Die 72-jährige Frau rief sofort um Hilfe. Ein Polizist außer Dienst, der den Vorfall beobachtet hatte, schritt sofort ein und hinderte die Tatverdächtige an der Flucht. Eine alarmierte Funkstreife nahm die bulgarische Staatsangehörige fest. Sie wurde in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Drogen-affiner Afrikaner verprügelte Lehrer, der ihn aus AMS-Kurs warf - Kuscheljustiz lässt ihn frei
Null Bock auf Lernen hatte ein moslemischer Jugendlicher aus Niederösterreich in einem vom AMS angeordneten Kurs in einer Floridsdorfer Bildungseinrichtung im Mai gehabt. Ein Pädagoge schickte den 17-Jährigen in die Klasse, der Somalier meinte, er gehe jetzt beten und verschwand. Daraufhin wurde er aus dem Kurs eliminiert, denn er war auch schon beim Drogenhandel vor der Schule erwischt worden. Eine Stunde später tauchte der Afrikaner wieder auf, erfuhr von seinem Hinausschmiss inklusive Hausverbot, und verlor daraufhin die Fassung. Er prügelte auf den Lehrer ein, schlug, trat und biss wild um sich. Erst Sicherheitspersonal und Polizei konnten den Tobenden bändigen. Vor Gericht versuchte er die Mitleidsmasche von wegen "Religionsbeleidigung", und das Gericht zeigte sich - wieder einmal - von seiner Kuschelseite und verurteilte den dealenden Gewalttäter nur zu acht Monaten Haft - bedingt... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Kuschel-Urteil für Georgier, der seine Familie terrorisierte
Wegen fortgesetzter Gewaltausübung, sexueller Belästigung, geschlechtlicher Nötigung und anderer Delikte stand ein Georgier am Dienstag in Wiener Neustadt vor Gericht. Er hat laut Anklage seine Frau und seine Tochter (bis zum 12. Lebensjahr) mehrmals pro Woche geschlagen und misshandelt. Und er soll das Mädchen auch zu geschlechtlichen Handlungen gezwungen haben. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit sagte auch das Opfer per Video aus, die Vorwürfe wurden weitgehend entkräftet, die Anschuldigungen stark abgeschwächt, zum Schluss blieb nicht viel übrig: drei Monate Gefängnis wegen Körperverletzung für den 40-Jährigen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Quelle: heute.at

Kittsee (Burgenland): Slowakische Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Am 5. November gegen 2:50 Uhr hoben zwei Männer einen Einfriedungszaun eines Wohnhauses in Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) aus der Verankerung. Noch bevor sie in das Haus eindringen konnten, wurden sie vom Hausbesitzer überrascht. Nach kurzer Zeit konnte ein 29-jähriger Slowake von einer Polizeistreife angehalten und festgenommen werden. Ein 31-jähriger Landsmann wurde aufgrund eines Hinweises des Bundesheeres ebenfalls in Kittsee festgenommen. Den beiden konnte nachgewiesen werden, dass sie Einbrüche in Wohnhäuser begehen wollten. Ein dritter Täter, der vermutlich Lenker des Täterfahrzeuges war, ist geflüchtet. Die Männer weisen ein kriminelles Vorleben auf. Sie wurden in eine Justizanstalt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Spielfeld (Steiermark): Bulgare ohne Führerschein täuschte Grenzbeamte - wilde Verfolgungsjagd mit Polizei
Am Montag um 4.00 Uhr Früh bestand ein 25-jähriger Bulgare am Grenzübergang Spielfeld darauf, mit seinem Auto nach Österreich zu fahren, obwohl er keine Lenkerberechtigung hatte. Die Beamten verboten ihm daher, weiter zu fahren. Er schien einsichtig zu sein und ging davon. Kurze Zeit später kehrte er mit einem Kollegen zurück. Dieser zeigte seinen Führerschein vor und gab an, dass er nun fahren werde. Die Beamten übergaben dem Mann die Autoschlüssel, beobachteten die beiden jedoch. Aus gutem Grund. Denn erneut setzte sich der 25-Jährige ans Steuer und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf und konnten den Pkw im Ortsgebiet von Wildon anhalten, nachdem dieser mehrfach Anhaltesignale missachtet und zahlreiche weitere Verkehrsübertretungen gesetzt hatte... mehr

Salzburg: Schengen-Fahnder fanden bei Afghanen Ecstasy
Schengenfahnder bestreiften in Salzburg Elisabeth-Vorstadt und beobachteten einen Mann, der einen Päckchen wegwarf. Der 20-jährige Afghane wurde einer Personskontrolle unterzogen. Im Päckchen befanden sich 20 Ecstasy-Tabletten. Die AGM stellte das Suchtgift sicher. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Vorarlberg: Erster Erfolg der Polizei gegen Serien-Einbrecher
Seit Wochen beschäftigt die Vorarlberger Polizei eine Einbruchsserie im Unterland. Am Dienstag ist nun eine verdächtige Person festgenommen worden. Mehr Informationen gibt die Polizei derzeit aber noch nicht bekannt. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um Ausländer handelt. Inländische Serien-Einbrecherbanden hat die Polizei schon seit viele Jahren nicht mehr wahrgenommen... mehr

5. November

Österreich: Drogenkriminalität nimmt weiter zu - immer mehr ausländische Dealer
Die Drogenkriminalität wird in Österreich immer mehr zum Problem. Die Zahl der Anzeigen in diesem Bereich steigt jedes Jahr. Auch der Anteil der ausländischen Täter steigt, wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Innenministeriums zeigen. Zwar zeige sich bei der vorläufigen Kriminialitätsstatistik für dieses Jahr ein positiver Trend - im Bereich der Drogenkriminalität zeichnet sich das laut Innenministerium allerdings nicht ab. Demnach ist jeder zweite Dealer ausländischer Staatsbürger. Die meisten Drogenkriminellen stammen aus Afghanistan, gefolgt von Nigeria und Serbien. Innerhalb der letzten zehn Jahre stieg der Anteil der Ausländer, die Verbrechen im Drogenbereich begehen, von 40 auf mehr als 52 Prozent. Das Innenministerium plant nun noch mehr Kontrollen und härtere Strafen... mehr

Wien: Randalierer, Säufer und Dealer "übersiedelten" vom Praterstern zum Bahnhof Floridsdorf
Am Praterstern Ruhe, beim Bahnhof Floridsdorf wilde Sauforgien, Drogen und Pöbeleien - auch beim Franz-Jonas-Platz muss dringend ein Verbot her! Ein „Krone“-Lokalaugenschein zeigt: Die frühlingshaften Temperaturen locken Alkoholiker und Dealer an. Viele Passanten fühlen sich unwohl und haben sogar Angst. „Ein Verdrängungseffekt vom Praterstern (dort ist bereits ein Alkoholverbot aufrecht, Anm.) ist sicher zu bemerken“, heißt es aus dem Büro des SPÖ-Bezirksvorstehers Georg Papai. „Durch die extreme Witterung ist bestimmt auch mehr los als sonst.“ Ein Alkoholverbot rund um den Bahnhof Floridsdorf scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein... mehr

Wien: Brüder ließen Kebab-Lokal anzünden, um Versicherung zu kassieren - Prozess
Zwei Brüder wollten sich eine eigene Existenz aufbauen und scheiterten. Mit einem vorgetäuschten Brandanschlag wollten sie mit der Versicherungssumme aus den Schulden heraus und scheiterten erneut. Zunächst sollte aus den gepachteten Räumlichkeiten an der Hütteldorfer Straße (Wien-Penzing) eine schicke Cocktail-Bar werden. Doch kaum jemand besuchte das Lokal. Danach ging es der 33-jährige Hauptpächter konservativer an und funktionierte die Bar zu einem Kebab-Restaurant um. Das Risiko war groß, 80.000 Euro mussten neu investiert werden. Als die Gäste erneut ausblieben, wuchsen die Schulden. Ein gedungener Brandstifter, ein Freund der Familie, kam bei dem als "Ausweg" geplanten Brandanschlag fast selbst ums Leben. Der Lokal-Betreiber bekam drei Jahre, davon zwölf Monate unbedingt, sein Bruder 30 Monate, davon zehn unbedingt. Der Brandstifter fasste zwei Jahre, davon acht Monate unbedingt aus. Die Urteile sind bereits rechtskräftig... mehr

Wien: An einem Tag sieben Drogenhändler festgenommen - alle sind Ausländer
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten im Zuge einer Schwerpunktaktion am Sonntag insgesamt sieben Personen bei einem Suchtmittelhandel beobachten und festnehmen. Im Bereich des Pratersterns nahmen die Beamten einen 23-Jährigen aus dem Iran sowie zwei 18-jährige afghanische Staatsangehörige fest. Im Bereich der Augartenbrücke verkauften ein Afghane (15) und ein 24 Jahre alter Serbe Marihuana. Am Lerchenfelder Gürtel wurde ein 21-jähriger Afghane nach einem Drogenhandel festgenommen. Ein 17-Jähriger aus Syrien verkaufte in der Grundsteingasse (Ottakrring) Marihuana im Wert von 80 Euro.

Wien: Jugendbande ausgeforscht - sie überfielen 13-Jährigen und raubten ihn aus
In der Donaustadt ist ein erst 13-Jähriger von Jugendlichen überfallen und ausgeraubt worden. Zugetragen hat sich der Überfall bereits im September. Jetzt konnte die Polizei durch Fotos die ebenfalls jugendlichen Täter ausforschen. Der Haupttäter (16) stammt aus Serbien, die anderen besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Die drei Burschen im Alter von 15, 16 und 18 Jahren sind geständig. Die 17-jährige Schwester eines der Burschen hat die Beute versteckt. Quelle: LPD Wien

Wien: Slowakischer Sandler schlug mit Krücke auf 27-Jährigen ein, weil der ihn aufgeweckt hatte
Im Bereich des Pratersterns (Wien-Leopoldstadt) sind Polizisten auf einen 51-Jährigen aufmerksam geworden, der auf der dort befindlichen Sitzbank lag. Da die Polizisten bei dem Mann keine stabile Atmung feststellen konnten, versuchten sie, den Mann zu wecken. Plötzlich eilte ein 27-Jähriger zu Hilfe und versuchte ebenfalls, den Mann zu wecken. Als der 51-Jährige munter wurde, schrie er den 27-Jährigen mit dessen Namen an, nahm seine Krücke und schlug auf diesen ein. Da sich der Mann (slowakischer Staatsangehöriger) nicht beruhigen ließ, wild mit der Krücke herumfuchtelte und erneut versuchte auf den 27-Jährigen einzuschlagen, mussten die Beamten den Pfefferspray einsetzen. Der 27-Jährige wurde durch den Vorfall leicht im Bereich des Brustkorbes verletzt. Quelle: LPD Wien

Niederösterreich: Zwei moldawische Profi-Banden verübten 81 Einbruchsdiebstähle
Das niederösterreichische Landeskriminalamt hat zwei Einbruchsserien in vier Bundesländern geklärt. Die beiden Tätergruppen aus Moldawien sollen bei insgesamt 81 Coups einen Schaden von mehr als 277.000 Euro verursacht haben. Sechs Mitglieder wurden festgenommen. Sie sollen nach Angaben von Montag 81 Einbruchsdiebstähle in Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und Kärnten verübt haben... mehr

Oberwart (Burgenland): Afghanischer Asylwerber verkaufte Drogen auch an Minderjährige
Im Burgenland sitzt ein 21-jähriger Afghane in Untersuchungshaft, weil er Drogen an Minderjährige verkauft haben soll. Dem bereits am 25. Juni auf frischer Tat in Oberwart ertappten Asylwerber wird vorgeworfen, mit Cannabiskraut im Straßenverkaufswert von rund 6.000 Euro gedealt zu haben. Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Afghanistan zumindest 19 Personen, darunter zwölf Minderjährige, mit Cannabiskraut beliefert haben soll... mehr

Wels (OÖ): Runder Tisch um Problemdisco "Feeling" - Betreiber offensichtlich untergetaucht
Stadtvize und Sicherheitsstadtrat Gerhard Kroiß (FPÖ) und die Welser Polizei wollen bei einem runden Tisch am Mittwoch eine Lösung für die Problem-Disco "Feeling" finden. Allein heuer gab es vor dem Lokal bereits vier Großeinsätze der Polizei, den letzten, bei dem auch Schüsse fielen, erst am Samstag. Nach den ständigen Reibereien drohen in der Disco von Betreiber Aladin C. bald alle Lampen auszugehen. Vom dem fehlt aber jede Spur. Der rund Tisch werde aber in jedem Fall, notfalls auch ohne ihn, stattfinden, betont Kroiß. Sollte sich nichts ändern, drohen Zwangsmaßnahmen von verstärkten Polizeikontrollen bis hin zur behördlichen Schließung... mehr

Linz: Ausländer onanierte vor Frau und urinierte dann an ihr Auto
Eine 22-Jährige aus Linz vergaß am 4. November gegen 19:40 Uhr den Schlüssel zu ihrer Wohnung. Sie versuchte daher, durch ein gekipptes Fester in die Wohnung zu gelangen. Sie befand sich am Fensterbrett, als ein Unbekannter plötzlich vor ihr mit entblößten Genitalien stand. Er fragte sie in gebrochenem Deutsch, was sie da mache, ob sie Hilfe brauche und ob sie heute alleine sei. Währenddessen führte er sexuelle Handlungen an sich selbst durch und wollte, dass die Frau es sieht. Abschließend fragte er, ob es ihr was ausmache, wenn er zu ihrem zuvor abgestellten Pkw uriniere, was er dann auch tat. Die Frau zeigte den Vorfall nicht sofort an, sondern schrieb während der Tat einer Freundin eine Handymitteilung. Die Freundin verständigte gegen 20.40 Uhr die Polizei. Quelle: LPD Oberösterreich

Klagenfurt: Zur Festnahme ausgeschriebener Nigerianer verkaufte Kokain
Am 17.Oktober wurde ein 25-jähriger Staatsangehöriger aus Nigeria im Zuge einer koordinierten Schwerpunktaktion des Landeskriminalamtes Kärnten (EGS) und der Suchtgiftgruppe des Stadtpolizeikommandos Klagenfurt wegen des Verkaufs von Kokain im Stadtgebiet von Klagenfurt festgenommen. Bei dem Verdächtigen wurden zwei "Balls" Kokain sowie Drogengeld in szenetypischer Stückelung sichergestellt. Dem Verdächtigen konnten bisher der Verkauf von mindestens 160 Gramm Kokain an mehrere Drogenkonsumenten nachgewiesen werden. Gegen den Verdächtigen besteht auch ein aufrechter Festnahmeauftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl. Er wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Vorarlberg: Dämmerungs-Einbrecher wieder hoch aktiv - Polizei rät zu erhöhter Aufmerksamkeit
Im Vorarlberger Unterland sind seit Mitte Oktober 25 sogenannte Dämmerungs-Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern verübt worden - zuletzt am vergangenen Wochenende in Dornbirn und Lauterach. Die Polizei hat noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Die Täter brechen Fenster oder Terrassentüren auf und sie brechen sogar ein, wenn sich Personen im Haus befinden. In so einer gefährlichen Situation rät die Polizei, nicht den Helden zu spielen. Die Polizei ersucht um erhöhte Aufmerksamkeit und Meldung verdächtiger Beobachtungen... mehr

4. November

Wien: Mutmaßlicher Fahrraddieb aus der Slowakei festgenommen
Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma konnten am 3. November einen verdächtigen Mann beobachten, der bei einem Fahrradabstellplatz hantierte. Hierbei versuchte der 41-jährige Tatverdächtige aus der Slowakei, mit einem Bolzenschneider das Gitter des Stellplatzes aufzuschneiden. Die Wachmänner informierten die Polizei, die den Verdächtigen am Tatort festnehmen konnte. Der Mann befindet sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wien: Vier Afrikaner wegen Verdachts auf Einbruchsdiebstahl festgenommen
Am Abend des 2. November beobachtete eine aufmerksame Bewohnerin eines Wohnhauses in Wien-Favoriten, wie zunächst zwei, dann vier Männer versuchten, in eine Wohnung gegenüber ihrer eigenen einzudringen. Sie verständigte die Polizei, die die vier Männer noch beim Hantieren am Türschloss antreffen konnte. Die vier Personen gaben an, dass sie auf Wunsch der abwesenden Bewohnerin des Tatobjektes die Türe zu öffnen versuchten. Im Zuge der Sachverhaltsfeststellungen stellte sich heraus, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Alle vier Männer – drei Nigerianer (21, 22, 46) und ein Simbabwer (27) – wurden wegen versuchten Einbruchsdiebstahls festgenommen und befinden sich in Haft. In ihrem Gewahrsam konnte einschlägiges Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Quelle: LPD Wien

Wien: 13-jähriger Afghane beim Dealen erwischt - der Caritas übergeben
Im Rahmen der täglichen Streifentätigkeit am Praterstern beobachteten Polizisten am 2. November einen Handel mit Cannabis. Sowohl Verkäufer als auch Abnehmer wurden daraufhin angehalten. Beim mutmaßlichen Drogenhändler handelte es sich um einen 13-jährigen Asylwerber aus Afghanistan. Er wurde zur sofortigen Feststellung des Sachverhalts festgenommen und nach erfolgter Befragung der Caritas-Betreuung übergeben. Quelle: LPD Wien

3. November

Salzburg: 17- jähriger Afghane verletzt Polizisten - auf freiem Fuß angezeigt
Am 2. November um 20.00 Uhr wurde ein 17- jähriger Afghane wegen des Verdachtes der Körperverletzung und des Diebstahls auf die Polizeiinspektion Maxglan verbracht. Er musste jedoch auf Grund seiner Alkoholisierung in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei dem Versuch den Afghanen, in das Rot-Kreuz-Fahrzeug zu verbringen, wehrte sich dieser und verletzte dabei einen Beamten unbestimmten Grades am Daumen. Die Staatsanwaltschaft ordnete gegen den Festgenommenen Anzeige auf freiem Fuß an. Quelle: LPD Salzburg

2. November

Wien: Weil er wollte, dass sie Platz machen - junge Türken traten Pensionisten fast tot
Ein Wort gab das andere - schlussendlich eskalierte die Situation und endete mit einem lebensgefährlich Verletzten. Ein 67 Jahre alter Mann wurde am Donnerstag um 13.15 Uhr in der Sonnleithnergasse im Bezirk Favoriten im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden getreten. Die fünf waren am Gehsteig herumgestanden, der Pensionist wollte, dass sie Platz machen. Im Zuge der Attacke schlug das Opfer mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf, ein 17-Jähriger soll ihn danach noch einmal getreten haben, bevor das Quintett - laut Polizei "Österreicher türkischer Abstammung" - die Flucht ergriff. Doch die Tat war ausgerechnet von der Kamera an einer gegenüberliegenden Moschee gefilmt worden. Die Verdächtigen konnten dadurch allesamt von der Polizei ausgeforscht werden, die beiden Treter (17, 18) sind in Haft... mehr

Wien: Schüblinge, die Zelle anzündeten, bleiben weiter in Haft
Jene Schubhäftlinge, die Mitte September in ihrer Zelle im Wiener Polizeianhaltezentrum (PAZ) am Hernalser Gürtel Feuer gelegt haben, bleiben weiter in Haft. Das hat das Landesgericht für Strafsachen am Freitag entschieden. Die Haftgründe für die Männer im Alter von 18 bis 33 Jahren - fünf Afghanen und ein Iraner - bleiben weiter aufrecht, gab Gerichtssprecherin Christina Salzborn bekannt. Gegen die Männer wird wegen versuchten Mordes und vorsätzlicher Gemeingefährdung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft geht zumindest von bedingtem Tötungsvorsatz aus... mehr

Wien: Iraner bedrohte Lokalgast mit Messern und ging dann auf Polizisten los
In einem Lokal in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus kam es am Mittwoch zu einer gefährlichen Drohung und einer Körperverletzung. Die Beamten rückten gegen 23.00 Uhr zu dem Einsatz am Mariahilfer Gürtel aus. Ein 33-Jähriger, der aus dem Iran stammen soll, hatte laut Polizei einen 18-Jährigen geschlagen und mit zwei Messern bedroht. Zunächst versuche der Iraner noch, die Messer zu verstecken. Als die Polizei den 33-Jährigen festnehmen wollte, täuschte er kurz eine Ohnmacht vor. Anschließend versuchte er, die Beamten zu schlagen und zu flüchten... mehr

Wels (OÖ): Bewaffneter Türke wollte in Lokal Geld eintreiben - Kellner schmiss ihn zweimal hinaus
Ein Geldeintreiber hat Donnerstag Abend in einem Lokal in Wels Panik unter den 50 Lokalgästen ausgelöst, denn der Mann war bei seinem Auftritt mit einem Messer und einem Ast bewaffnet. Die von den Lokalbesuchern alarmierten Polizeistreifen nahmen auf der Straße einen 21-jährigen Türken fest. Es stellte sich heraus, dass er zunächst ins Lokal gekommen war, um Schulden von einem 18-Jährigen einzutreiben, aber aufgrund der sich dabei entwickelten Rauferei vom Kellner vor die Tür gesetzt worden war. Kurze Zeit später kehrte er mit Messer und Holzprügel zurück, der couragierte Kellner stellte sich ihm aber erneut in den Weg und schmiss ihn hinaus... mehr

Graz: Syrer soll Propagandafilme für Islamisten produziert haben - Prozess
Ein 21-jähriger Syrer steht am Freitag in Graz vor Gericht: Er soll als Kameramann für islamistische Brigaden gearbeitet haben. Der anerkannter Flüchtling bekannte sich nicht schuldig. Der Staatsanwalt wirft dem Mann - er kam 2014 nach Österreich - vor, von Ende 2012 und bis Ende 2013 in Syrien Propagandefotos und -videos für islamistische Brigaden gemacht und verkauft zu haben; diese seien auf Datenträgern des Angeklagten gefunden worden. Ziel der Vereinigung sei es gewesen, einen radikalen islamistische "Gottesstaat" zu errichten, so der Staatsanwalt weiter. Der Angeklagte wiederum gab an, er habe lediglich für die Hilfsorganisation seines Onkels Lebensmittel verteilt... mehr

Preding (Steiermark): 80-Jährige niedergeschlagen und beraubt - Spur führte zu rumänischem "Pfleger"
Die Polizei in Preding im Bezirk Weiz konnte einen brutalen Raubüberfall auf eine 80-Jährige aufklären: Die Frau war im Mai in ihrem Wohnhaus bewusstlos geschlagen und beraubt worden. Nun wurde ein 29-jähriger rumänischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ausgeforscht und festgenommen: Man war auf den Mann gekommen, da er als Pfleger bei der Frau tätig gewesen war und relativ schnell klar wurde, dass der Täter genaue Ortskenntnisse gehabt haben dürfte. Der 29-Jährige wurde in die Justizanstalt Graz Jakomini eingeliefert; er ist nicht geständig... mehr

Salzburg: Überfall auf Postlerin geklärt - Bosnier ohne Wohnsitz festgenommen
Die Polizei hat in Salzburg nun den Überfall auf eine Postbotin am Mittwoch Vormittag geklärt. Ein 20-jähriger Bosnier wurde Freitag Nachmittag als Verdächtiger festgenommen. Nach dem Hinweis auf einen möglichen Täter, auf den die Beschreibung passen könnte, ermittelte die Kripo in mehreren Lokalen beim Salzburger Hauptbahnhof - und gelangte so an die Identität des jungen Mannes. Der war aber zunächst nicht greifbar. Er hat keinen Wohnsitz in Österreich, hält sich aber nach Aussagen von Zeugen oft in Salzburg auf. Am Freitag konnte der Verdächtige im Bereich des Bahnhofs festgenommen werden. Das geraubte Geld stellten die Beamten sicher... mehr

Vomp (Tirol): Streit um Mitfahrgelegenheit - Rumäne bedrohte Türken mit Waffe
Wilde Szenen haben sich Donnerstag Mittag im Tiroler Vomp (Bezirk Schwaz) abgespielt. Ein 31-jähriger Türke wurde von einem Rumänen (31) mit einer Gaspistole bedroht. Das Opfer hatte eine Mitfahrgelegenheit von Innsbruck nach Wien über das Internet gebucht und wollte die Fahrt wesentlich früher, in Vomp, abbrechen. Als es zu Auffassungsunterschieden über das Retourgeld kam, zog der rumänische Chauffeur kurzerhand eine Pistole. Der Rumäne stieg dann wieder ins Auto und ergriff die Flucht. Im Zuge einer Fahndung konnte er auf der A12 angehalten und festgenommen werden... mehr

1. November

Wien: Tschetschenische Jugendbande nach Fotofahndung geschnappt - fünf Raubüberfälle
Wie am 29. und 30. Oktober berichtet, ereigneten sich im Norden Wiens mehrere Raubüberfälle und ein Kfz-Einbruch durch mehrere jugendliche Täter. Den Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, gelang es mittlerweile, insgesamt fünf Tatverdächtige auszuforschen. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die vier weiteren Tatverdächtigen (14, 14, 15, 17), die aus Rumänien und der Russischen Föderation (Tschetschenien) stammen, zeigten sich in der Vernehmung geständig und wurden auf freiem Fuß angezeigt. Die Kriminalbeamten konnten den Tatverdächtigen insgesamt fünf Raubüberfälle, einen Kfz-Einbruch, einen Einbruch in ein Elektronikgeschäft und zwei Diebstähle nachweisen. Quelle: LPD Wien

Wien: Diebischer Serbe wehrte sich gegen Festnahme
Am 29. Oktober gelang es Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten, einen 35-jährigen Serben nach dem Verdacht des räuberischen Diebstahls festzunehmen. Der Tatverdächtige soll zuvor in einem Lebensmittelgeschäft in die Kassa gegriffen und zu flüchten versucht haben. Dabei konnte er von einem Angestellten und einem Zeugen angehalten werden. Während der Festnahme versuchte der Serbe auch mehrmals, der Fixierung der Beamten zu entwischen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten dem Tatverdächtigen noch vier weitere Diebstähle nachgewiesen werden. Der 35-Jährige zeigte sich nicht geständig. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wien: Agressiver Rumäne im Zuge einer Verkehrskontrolle mit Pfefferspray festgenommen
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau führten einen Verkehrsschwerpunkt im Bereich des Pratersterns durch. Bei einem 29-jährigen Rumänen wurde aufgrund einer begangenen Verwaltungsübertretung eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt. Der Rumäne verhielt sich während der Anhaltung zunehmend aggressiv und musste schließlich festgenommen werden. Im Zuge der Festnahme mussten die Beamten einen Pfefferspray zum Einsatz bringen. Es wurden keine Polizisten bei dem Einsatz verletzt. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: Kampf den Drogendealern - Sparkassenpark ab sofort Schutzzone
Niederösterreichs Sicherheitsbehörden haben mit den sogenannten Schutzzonen ein taugliches Instrument gefunden, um Kleinkriminellen, hier vor allem Drogendealern, das Leben schwer zu machen. Jetzt weitet auch die Landeshauptstadt diese Maßnahme aus. Damit ist die Polizei ab heute, Donnerstag, rund um die Uhr ermächtigt, Personen den Zutritt zum Sparkassenpark zu verbieten oder Verdächtige wegzuweisen. Wer gegen das Betretungsverbot verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro rechnen (es handelt sich um eine Verwaltungsübertretung, Anm.). Wer nicht zahlt, riskiert bis zu zwei Wochen Haft... mehr

Linz: Gleich zwei Raubüberfälle auf Jugendliche an nur einem Abend
In Linz sind am Mittwoch Abend unabhängig voneinander zwei Jugendliche überfallen worden. m ersten Fall verlangten die drei Täter Geld. Als der junge Mann nichts herausrücken wollte, untermauerten die Angreifer ihre Forderung mit einem Messer. Einer der Räuber packte den 15-Jährigen zudem am Hals. Der gab den Tätern schließlich zehn Euro. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Das Opfer beschrieb die Räuber als 16 bis 20 Jahre alt und vermutlich Ausländer. Beim zweiten Vorfall bedrohte die fünfköpfige Bande ihr Opfer mit zwei Klappmessern und drei Softgun-Pistolen. Nachdem der 14-Jährige Rucksack und Jacke übergeben hatte, flüchteten die Täter... mehr

Mattighofen (OÖ): Feiger Dieb, der hilflosen Pflegefall bestahl, erwischt - ein arbeitsloser Rumäne
Ein skrupelloser Dieb, der im Bezirk Braunau einen pflegebedürftigen Mann daheim bestohlen hat, während dieser hilflos in seinem Pflegebett lag, konnte am Mittwoch Nachmittag im Stadtgebiet von Mattighofen (Innviertel) festgenommen werden. Nach der Einvernahme des 27-Jährigen kam die Mutter des mutmaßlichen Täters vollständig für den Schaden auf. Der arbeitslose Rumäne hatte zuvor im Haus des 87-Jährigen Bargeld gestohlen, war dann mit einem Taxi nach Mattighofen gefahren um sich damit ein Mobiltelefon zu kaufen... mehr

Flachgau (Salzburg): Schutzsuchende bedrohten Betreuer und demolierten Asylantenheim
Im Flachgau sind zwei Asylwerber festgenommen worden. Die Libyer sollen einen Betreuer bedroht haben, weil er ihnen im Haus das WLAN ausgeschaltet hatte. Andere Asylwerber traten in dem Quartier laut Polizei später noch Türen ein. Die beiden Libyer im Alter von 26 und 30 Jahren schlugen auch die Scheibe eines Brandmelders ein und drückten den Alarmknopf, ehe sie den Betreuer bedroht haben sollen. Gegenüber anrückenden Polizisten sollen die Schutzsuchenden angegeben haben, sie würden das Asylquartier kaputtschlagen, in die Innenstadt gehen, dort stehlen und alles kurz und klein schlagen. Als die Männer dann auf die Polizeiwache gebracht wurden, hätten andere Asylwerber mehrere Türen in dem Quartier eingetreten und den Brandmelder nochmals mutwillig ausgelöst, so die Beamten... Quelle: orf.at

Klagenfurt: Afrikaner, der Taxler Zähne ausgeschlagen hatte, bei Drogenkontrolle festgenommen
Die Polizei hat jenen Mann ausgeforscht, der Ende Oktober einem Taxilenker mehrere Zähne ausgeschlagen hat. Der Mann rechtfertigt die Tat gegenüber der Polizei damit, dass der Taxilenker seine Freundin sexuell belästigt habe. Vor der Attacke hatte eine stark alkoholisierte Frau den Tailenker gebeten sie nach Hause zu fahren - sie trug aber nur vier Euro bei sich. Der 53-jährige Lenker verweigerte deshalb die Fuhr, woraufhin die Frau den Taxilenker lautstark zu beschimpfen begann. Kurze Zeit später kam die Frau mit einem Mann zurück, der mehrmals mit der Faust auf den Taxilenker einschlug. Am Mittwoch ging der Angreifer der Polizei im Zuge einer Drogenkontrolle ins Netz. Bei dem 30-Jährigen wurden fünf Gramm Cannabis, zwei Päckchen Kokain zu je einem Gramm und mehr als 1.000 Euro Bargeld sichergestellt... mehr

Innsbruck: 15 Tschetschenen fielen über türkisches Brüderpaar her
Zu einer Massenschlägerei ist es in der Nacht auf Donnerstag vor einem Innsbrucker Nachtlokal in der Tschamlerstraße gekommen. Bis zu 15 Tschetschenen gingen dabei auf ein türkisches Brüderpaar im Alter von 25 und 30 Jahren los. Auslöser dürfte der Wurf einer Glasflasche gewesen sein. Einer der Tschetschenen soll das Behältnis gegen den Kopf eines der Brüder geworfen haben, woraufhin die Situation eskalierte. Laut Zeugenaussagen hätten zehn bis 15 Beteiligte auf die beiden eingeschlagen. Einer der Brüder wurde bewusstlos getreten, als er schon am Boden lag. Die Täter flüchteten zu Fuß oder per Auto. Die beiden Opfer erlitten unter anderem Verletzungen am Kopf und im Gesicht sowie Blutergüsse und Kratzspuren am gesamten Körper. Die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter waren im Laufen. Quelle: krone.at

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.