ORF-Moderatorin Pawlicki spuckt nur noch Gift und Galle gegen die FPÖ | Unzensuriert.at

ORF-Moderatorin Pawlicki spuckt nur noch Gift und Galle gegen die FPÖ

Die umstrittene ORF-Moderatorin Patricia Pawlicki im Gespräch mit Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in der Sendung "Hohes Haus". Foto: ORF/screenshot
Die umstrittene ORF-Moderatorin Patricia Pawlicki im Gespräch mit Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in der Sendung "Hohes Haus".
Foto: ORF/screenshot
30. Oktober 2018 - 17:55

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Von wegen Umfärbung: Der ORF präsentiert sich auch nach einem Jahr türkis-blauer Regierung immer noch als rot-grüner Sender. Eine umstrittene Moderatorin stellt dies mit laufenden Entgleisungen ständig unter Beweis: Patricia Pawlicki.

In der Sendung „Hohes Haus“ fragte sie Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in Bezug auf die FPÖ:

Wie lange kann die ÖVP diese Art der Polemik, der Hetze, mittragen als christliche Partei?

Vilimsky fordert vom ORF endlich Konsequenzen

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky spricht in einer Aussendung von einer skandalösen Entgleisung, Pawlicki agiere einseitig, tendenziös und inkompetent. Pawlicki missbrauche zum wiederholten Male den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und spucke nur noch Gift und Galle gegen die FPÖ. Dieses Verhalten sei inakzeptabel und müsse zu Konsequenzen führen.

Staatsvertrags-Unterzeichung vorverlegt

Wie „kompetent“ Pawlicki sei, habe diese im Interview mit Sobotka eindrucksvoll unter Beweis gestellt, indem sie behauptet hatte, der österreichische Staatsvertrag sei am 1. Mai 1955 unterschrieben worden. Tatsächlich fand die Unterzeichnung am 15. Mai 1955 statt.

Patricia Pawlicki, die im Juli eine Falschmeldung vom damaligen SPÖ-Chef Christian Kern auf Facebook teilte und sich danach damit entschuldigte, sie habe sich nur verdrückt, ist wegen ihrer tendenziösen Berichterstattung nicht das erste Mal aufgefallen. Einmal würgte sie in der Sendung „Runder Tisch“ Heinz-Christian Strache unhöflich ab, ein anderes Mal sagte sie in Richtung des früheren Team-Stronach-Klubobmanns Robert Lugar respektlos:

Sie frage ich jetzt nicht zu diesem Thema. Weil sie, wie es ausschaut, nicht mehr im nächsten Parlament sitzen werden.

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