Einzelfälle im September 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im September 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
30. September 2018 - 21:29

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. September 2018

Wien: Russische Staatsbürger brechen in ganz Deutschland ein – in Wien geschnappt
Im April und im Juli 2018 ist es in der Bundesrepublik Deutschland zu einer Serie von Wohnungseinbrüchen gekommen. Die Behörden führten hierzu bereits Ermittlungen gegen eine Tätergruppe, die mit sehr effektivem und seltenem Modus Wohnungseinbrüche begangen haben. Aufgrund der guten Zusammenarbeit der deutschen Behörden wurde bekannt, dass sich die Tätergruppe in Österreich aufhalten soll. Nur einen Tag nach Beginn der Ermittlungen gelang es, die Täter in Wien zu lokalisieren und unter Beobachtung zu stellen. Nach Bestätigung eines vollendeten Einbruchs am 13. Juli im 9. Bezirk erfolgte der Zugriff und die drei Männer (33, 35, 40) wurden in ihrem Fluchtfahrzeug angehalten und festgenommen. Bei der Festnahme hatten die russischen Staatsangehörigen insgesamt 12.000,- Euro sowie einen Pfefferspray, Handfunkgeräte, sechs Mobiltelefone und diverses Einbruchswerkzeug bei sich. Quelle: LPD Wien

Wien: Drei rumänische Staatsbürger klauen tagelang – verhaftet
Am 26. September um 12.00 Uhr verständigte ein Zeuge die Polizei und gab an, dass er als Ladendetektiv in einem Drogeriemarkt arbeitet. Am 24. und 25. September 2018 ist es in zwei Filialen zu einem Diebstahl von Parfums gekommen. Nach Sichtung der Videoaufzeichnungen bemerkte er, dass es sich immer um die gleichen Personen handelte. Aus diesem Grund war er am heutigen Tag in der Favoritenstraße, um nach den Männern Ausschau zu halten. Es dauerte nicht lange, bis er diese vor einem Schuhgeschäft wahrnehmen konnte. Zwei hielten vor dem Geschäft Ausschau, während die beiden anderen mit einer manipulierten Einkaufstasche das Geschäft betraten. Er verständigte seine Kollegen und gemeinsam ist es ihnen gelungen, drei der vier Männer anzuhalten und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die drei rumänischen Staatsangehörigen (17, 43, 53) wurden festgenommen. Eine manipulierte Einkaufstasche wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Rumänischer Staatsbürger unter Festnahmeauftrag klauen – verhaftet
In einem Bekleidungsgeschäft in der Breitenfurter Straße beobachtete eine Verkäuferin einen 25-Jährigen, wie dieser bei zwei Jacken die Diebstahlssicherung entfernte. Bevor er das Geschäft verlassen konnte, wurde er von der Verkäuferin angehalten. Die verständigten Beamten stellten in weiterer Folge fest, dass der 25-jährige ungarischer Staatsangehörige bereits einschlägig vorbestraft ist und gegen ihn ein Festnahmeauftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl besteht. Quelle: LPD Wien

Wien: Slowakischer Staatsbürger nach mehreren Kfz-Einbrüchen verhaftet
Ein Zeuge beobachtete im Bereich der Gablenzgasse einen Mann, der an mehreren parkenden Fahrzeugen die Seitenscheibe einschlug, und verständigte die Polizei. Als bei einem Fahrzeug die Alarmanlage auslöste, flüchtete der Beschuldigte. Im Zuge einer Fahndung gelang es, den 36-jährigen slowakischen Staatsangehörigen in der Herbststraße anzuhalten und festzunehmen. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge aufgebrochen. Quelle: LPD Wien

Klagenfurt (Kärnten): Illegaler Schwarzafrikaner erwischt, läuft davon, kommt schließlich in Schubhaft
Am 30. September, gegen 6.00 Uhr, führten Polizeibeamte eine fremdenrechtliche Kontrolle im Stadtgebiet von Klagenfurt durch. Dabei wies sich ein vorerst unbekannter Schwarzafrikaner mit einem totalgefälschten italienischen Fremdenpass samt gefälschtem Aufenthaltstitel aus. Nachdem die Beamten auf Grund des Versachtes der Urkundenfälschung die Festnahme aussprachen, lief der Mann davon, konnte jedoch kurze Zeit später eingeholt und angehalten werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen wurde die Identität des Angehaltenen festgestellt. Es handelte sich um einen 25-jährigen Mann aus Nigeria, gegen den ein aufrechter Festnahmeauftrag des Bundesamtes für Fremden- und Asylwesen (BFA) besteht. Er wurde in Schubhaft genommen. Quelle: LPD Kärnten

Ried im Innkreis (Oberösterreich): Dunklerer Jugendlicher bricht in Volksschule ein
Am 30. September begab sich eine Lehrerin gegen 16.50 Uhr in die Volksschule Ort/Innkreis, um dort Vorbereitungsarbeiten für den Unterricht durchzuführen. Als sie das Gebäude durch den Haupteingang betrat, sah sie im Vorhaus des ersten Stockwerkes einen Mann. Sofort flüchtete dieser durch eine Tür, über die Dachterrasse und von dort über eine Stiege ins Erdgeschoß bzw. Vorplatz. Sie verständigte daraufhin die Polizei. Die polizeilichen Ermittlungen wurden sofort aufgenommen. Ob Sachen bzw. Geld gestohlen wurden, kann noch nicht gesagt werden. Täterbeschreibung: circa 16 Jahre alt, schwarze, ganz kurze Haare, etwas dunkleres Aussehen, dunkle Hose, dunkles T-Shirt. Quelle: LPD Oberösterreich

Traun: Zwei Jugendliche versuchen drei 14-Jährige auszurauben – Hinweise erbeten
Zwei bislang unbekannte Täter versuchten am 29. September gegen 19.30 Uhr in Traun vor dem Wettlokal unter Androhung von Gewalt von drei Burschen zumindest ein Fahrrad zu stehlen. Ein Täter bedrohte die drei 14-Jährigen verbal und verlangte ein Fahrrad. Nachdem eine Gruppe unbeteiligter Personen den Tatort passierten, von der Tathandlung jedoch nichts mitbekamen, zogen sich die Täter kurzzeitig zurück. Diesen Zeitpunkt nützten die Opfer und flohen mit ihren Fahrrädern bzw. zu Fuß. Die beiden Täter verfolgten diese noch ein kurzes Stück, ließen dann jedoch von ihnen ab. Täterbeschreibung: Erster Täter: 15 bis 17 Jahre alt, helle Hautfarbe, circa 175 cm groß, kurze blonde, lockige Haare, sprach mit leichtem ausländischem Akzent gut Deutsch, bekleidet mit grauem Kapuzenpullover, eine Jogginghose (evtl. grau) und war etwas muskulös. Zweiter Täter: 15 bis 17 Jahre, dunklere Hautfarbe, circa 175 cm groß, kurze dunkle Haare, sprach perfekt Deutsch, muskulös, trug einen schwarzen Kapuzenpullover (evtl. Nike oder Adidas) mit weißer Aufschrift und evtl. eine Jogginghose. Quelle: LPD Oberösterreich

29. September 2018

Wien: Syrer attackiert mehrere ältere Frauen und danach auch Polizisten
Am 28. September um 22.00 Uhr wurde die Polizei wegen eines randalierenden Mannes in die Fluchtgasse gerufen. Am Einsatzort trafen die Beamten auf einen 41-jährigen syrischen Tatverdächtigen, der mit geballten Fäusten auf Passanten zuging und diese zu attackieren versuchte. Der 41-Jährige ging, als die Uniformierten ihn auf sein Verhalten ansprachen, auch auf die Beamten los und versuchte, sie zu schlagen und zu treten, während er lautstark in arabischer Sprache herumschrie. Nach Anforderung von Verstärkung und dem Einsatz von Pfefferspray, wurde der Mann festgenommen. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Festgenommene bereits zuvor in der Währinger Straße drei Frauen (65, 67 bzw. 75 Jahre alt) heftig attackiert und sie mit Fäusten geschlagen hatte. Alle Frauen waren daraufhin zu Boden gegangen und in weiterer Folge noch mit Füßen getreten und dadurch zum Teil schwer verletzt worden (Hämatome, Gehirnerschütterungen, Prellungen). Außerdem hatte der Tatverdächtige vor seiner Festnahme mehrere Glasscheiben in der Pichlergasse eingeschlagen. Da der mutmaßliche Täter aus noch unbekannter Ursache ebenfalls schwere Verletzungen davongetragen hatte, wurde er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen und durchgehend überwacht. Quelle: LPD Wien

Fohnsdorf (Steiermark): Zwei Rumänen knacken Bankomaten und werden dabei erwischt
Gegen 3.00 Uhr langte bei der Polizei eine Einbruchsalarmierung eines Lebensmittelmarktes ein. Mehrere Polizeistreifen begaben sich sofort zum entsprechenden Objekt und konnten eine Person wahrnehmen, die offenbar versuchte, mittels Winkelschleifer einen Bankomaten aufzuschneiden. Eine weitere Person konnte im Außenbereich des Geschäftes wahrgenommen werden. Die beiden Personen ergriffen zu Fuß die Flucht. Noch unmittelbar am Tatort nahmen die Polizisten einen 47-jährigen Rumänen fest, der eine blutende Verletzung an der Hand aufwies. Am Tatort selbst wurden entsprechende Blutspuren gesichert. Der Verdächtige hatte sich offenbar beim Versuch, den Bankomaten mit einem Winkelschleifer zu öffnen, selbst verletzt. Es gelang auch, den zweiten Verdächtigen, einen 30-jährigen Rumänen, im Nahebereich des Tatortes zu lokalisieren und festzunehmen. Ob die beiden Verdächtigen auch für weitere Einbruchsdiebstähle oder Vorfälle mit Bankomaten in Frage kommen, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Quelle: LPD Steiermark

28. September 2018

Wien: Massenschlägerei nach Telefon-Raub
Viel Blaulicht Donnerstag Abend um 19.45 Uhr vis-a-vis des Schwedenplatzes am Franz-Josefs-Kai: Eine Gruppe von Männern hatte von einem vorbeigehenden Iraker (22) verlangt, dass er ihnen sein Mobiltelefon geben solle. Der Mann wehrte sich zunächst, übergab dann aber das geforderte Gerät. Trotzdem zückte einer der Angreifer dann einen Teleskopschlagstock und schlug dem Opfer damit auf den Hinterkopf. Dann ging die Schlägerei erst richtig los: Der Iraker ging auf die acht Männer los, auch sein Begleiter (25) teilte nach Leibeskräften aus. Beim Eintreffen der Polizei – mehrere Streifenwagen waren im Einsatz – gaben die Angreifer Fersengeld. Zurück blieben die beiden verletzten Iraker. Das geraubte Telefon verloren die Täter auf der Flucht - der Iraker hat es wieder... mehr

Salzburg: Frau ertappte Rumänen beim Einbrechen und half Polizei bei Festnahme
In Salzburg-Lehen nahmen Polizisten drei mutmaßliche Einbrecher (21, 28, 32 ) fest, die am Donnerstag in eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus eingebrochen haben sollen. Eine Frau ertappte die rumänischen Staatsangehörigen. In der Nähe des Mehrparteienhauses hielten Polizisten bei der Fahndung nach den Einbrechern ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Rumänen an. Die Männer entsprachen der Personenbeschreibung, die eine 53-Jährige abgab, welche die Männer bei ihrer Einbruchstour ertappte. Im Flur des Wohnhauses begegnete die 53-jährige Mutter einer Mieterin den mutmaßlichen Einbrechern. Die Männer ergriffen daraufhin die Flucht. Die 53-Jährige identifizierte zwei der drei Rumänen... mehr

27. September 2018

Wien: Profi-Einbrecher waren doch keine Profis - Protzer-Foto am Telefon verriet sie
Wie Zeichentrickente Dagobert Duck konnten auch Profi-Einbrecher in Wien ein Bad in (erbeutetem) Geld nehmen. Doch ein prahlerisches Foto auf dem Mobiltelefon verriet die Bande. Drei Verdächtige sind in Haft, sie sollen auch in Deutschland zugeschlagen haben. Entstandener Schaden durch die rund 50 Coups: knapp 500.000 Euro.Die drei Russen (33, 35, 40) schlugen in südlichen und westlichen Wiener Gemeindebezirken mit der sogenannten Ziehfixmethode zu. Dabei wird der Schlosszylinder der Tür nach innen durchgedrückt bzw. manipuliert. Um ganz sicherzugehen, dass auch ja niemand in den Wohnungen ist, schraubte die Bande sogar die Türspione heraus. Nach 19 Coups in nur vier Tagen klickten durch Beamte des Landeskriminalamtes in Zusammenarbeit mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) die Handschellen. Bei den Verdächtigen wurden Funkgeräte, Smartphones, 12.000 Euro Bargeld und Einbruchswerkzeug sichergestellt... mehr

Wien: Vorbestrafter Serbe hetzte Kampfhund auf Polizisten - Prozess
Weil er im Sommer einen Kampfhund auf zwei Polizisten gehetzt hatte, die ihn beim Fahren ohne Führerschein erwischt haben, ist ein 23-jähriger Serbe am Donnerstag am Wiener Landesgericht zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden. Die Beamten kamen nur deshalb ohne entsprechende Verletzungen davon, weil sie die Wohnungstüre rechtzeitig vor dem anstürmenden Pitbull schließen konnten. Der Angeklagte hat offenbar größte Probleme, seine Aggressionen im Zaun zu halten und weist bereits drei Vorstrafen wegen Körperverletzungen sowie weiterer Delikte auf. 2015 wurde aufgrund seiner Gefährlichkeit sogar eine bedingte Einweisung ausgesprochen, die nicht widerrufen wurde, obwohl sich der 23-Jährige nicht an die Auflagen gehalten und die Medikamente abgesetzt hatte, worüber sich Staatsanwalt und Richterin wunderten. Urteil: zwölf Monate Haft... mehr

Wien: Mazedonier überfielen Arzt-Ehepaar in deren Haus und raubten sie aus - Prozess
Drei Mazedonier (18, 19, 30) standen Mittwoch in Wien wegen schweren Raubes und gewerbsmäßig schweren Diebstahls im ­Rahmen einer kriminellen Vereinigung vor Gericht. Die Angeklagten sollen am 27. Februar dieses Jahres ein Arzt-Ehepaar in deren Wohnung in Wien-Ottakring überfallen, mit Pfefferspray attackiert, die Mediziner mit Klebeband gefesselt und schließlich ausgeraubt haben. Das Trio ging dabei arbeitsteilig vor. Der mittlerweile 30-jährige Hauptangeklagte (Verteidigung Florian Höllwarth) soll als Tippgeber für die Tatorte (weil er als Versicherungskaufmann gute Kontakte zu wohlhabenden Leuten verfügte) und als Chauffeur fungiert haben. Seine Komplicen – ein Schlosser und ein Friseur – dürften die Coups danach durchgeführt haben. Urteile: 6,5 Jahre für den Ältesten, je 5,5 Jahre für die anderen beiden.. mehr

Wels (OÖ): Migrant ließ sich Heroin aus Wien liefern und verkaufte es gewinnbringend
Ein arbeitsloser 29-Jähriger mit "Migrationshintergrund" steht im dringenden Verdacht, seit zumindest Anfang 2017 regelmäßig Heroin von in Wien ansässigen Tätergruppierungen erworben und im Großraum Wels und Traun gewinnbringend veräußert zu haben.Dem Mann konnte nachgewiesen werden, dass er in Wien zumindest ab Herbst 2017 als Großabnehmer in Erscheinung trat, wobei in Wien ansässige Unterhändler Heroin per Zug nach Wels beförderten und dem 29-Jährigen veräußerten. Derartige Suchtmittelgeschäfte fanden im damaligen Zeitraum etwa alle zwei bis drei Tage statt. Den Erhebungsergebnissen folgend ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte zumindest ab Herbst 2017 monatlich etwa 400 bis 500 Gramm Heroin erwarb und gewinnbringend vertrieb... mehr

Regau (OÖ): Afghanen verkauften Drogen neben Kindern am Spielplatz
Seit vergangenem Oktober sollen die drei afghanischen Asylwerber in der Regauer Asylunterkunft (Bezirk Vöcklabruck) und auf dem angrenzenden Kinderspielplatz Rauschgift verkauft haben. Die Polizei spricht von einer großen Menge Cannabis, die an mehr als 50 Abnehmer verkauft worden sei. Es sei in der Szene ein offenes Geheimnis gewesen, dass auf dem Spielplatz oder in der angrenzenden Unterkunft zu jeder Tages- und Nachtzeit problemlos Cannabis zu bekommen sei. Die Drogenhändler sollen ihren Verkäufen derart ungeniert nachgegangen sein, dass sie sich auch nicht von spielenden Kleinkindern und deren Eltern abhalten ließen... mehr

Hallein: Tankstellenüberfall mit Messer und schlechtem Deutsch
In Hallein (Tennengau) hat ein Unbekannter in der Nacht auf Donnerstag eine Tankstelle überfallen. Er bedrohte laut Ermittlern den 26-jährigen Kassier mit einem Messer. Kurz vor 3.00 Uhr Früh betrat der Unbekannte laut Ermittlern die Tankstelle. Er soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Der leicht korpulente Räuber bedrohte den Kassier mit einem ca. 20 Zentimeter langen Jagdmesser und forderte Bargeld. Er habe eine Maske aus Stoff getragen, die das Gesicht komplett bedeckte - ohne Sehschlitze. Wie viel erbeutet wurde, ist noch unklar. Der Mitarbeiter übergab dem Räuber laut Polizei nur Wechselgeld, welches der Unbekannte in ein Papiersackerl steckte, das er sich zuvor vom Verkaufspult genommen hatte... mehr

Salzburg: Albaner stach Türlsteher zweimal in den Rücken - 13 Jahre Haft
Ein 43-jähriger Albaner ist bei einem fortgesetzten Prozess am Landesgericht Salzburg heute, Donnerstag, wegen versuchten Mordes und wegen versuchter absichtlicher, schwerer Körperverletzung zu 13 Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann soll am 14. Oktober 2017 einem Türsteher in einem Salzburger Nachtlokal mit einem Messer zweimal in den Rücken gestochen und einen Gast attackiert haben. Der Angeklagte, der sich nur zu einer Körperverletzung für schuldig bekannte, muss dem Urteil zufolge in eine Anstalt für geistig abnorme, aber zurechnungsfähige Rechtsbrecher eingewiesen werden und dem Türsteher ein Teilschmerzensgeld von 3.000 Euro bezahlen... mehr

Klagenfurt: Foto-Fahndung nach brutalen Rumänen, die Prostituierte in Laufhaus überfielen
Nach einem brutalen Überfall auf eine Prostituierte in Klagenfurt Anfang August hat die Polizei nun Bilder der mutmaßlichen Täter veröffentlicht und bittet um Hinweise. Die Frau wurde mehrfach ins Gesicht geschlagen und ausgeraubt. Raubbeute war Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Euro und Schmuck mit unbekanntem Wert. Der Tatverdächtige sprach Rumänisch. Ein zweiter unbekannter Mann fungierte offensichtlich als „Aufpasser“ im Eingangsbereich des Laufhauses. Die Fahndung nach den beiden unbekannten Tätern verlief bis dato negativ. Die Polizei war von der Brutalität überrascht und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung... mehr mit Fotos

Krumpendorf (Kärnten): Nigerianische Drogendealer festgenommen, einen gleich über Grenze abgeschoben
Die Polizei hat am Mittwoch zwei Drogendealer in einem Haus in Krumpendorf (Bezirk Klagenfurt-Land) festgenommen. Dabei handelte es sich um zwei nigerianische Staatsbürger. Einer der beiden wurde zurück zur Grenze gebracht und abgeschoben. Die beiden Männer (19, 27) wurden laut Polizei seit längerer Zeit observiert. Sie standen unter Verdacht, Heroin und Kokain in bekannter Menge gewinnbringend weiterverkauft zu haben. Gemeinsam mit Beamten der Cobra wurde Mittwoc Ffrüh eine Hausdurchsuchung bei den Afrikanern durchgeführt. Dabei konnten eine größere Menge an Bargeld, unzähliges Verpackungsmaterial für Drogen, eine Suchtgiftwaage, mehrere Mobiltelefone sowie eine geringe Menge Suchtmittel sichergestellt werden... mehr

26. September 2018

Wien: Türke (14) lockte Bursch zu "Internet-Treffen", wo ihn Tschetschene und Syrer ausraubten
Bei einem Internet-Treffen wurden ein Bursch (15) und seine neue Bekanntschaft von zwei anderen Jugendlichen ausgeraubt. Es stellte sich heraus: Der 15-Jährige wurde in eine Falle gelockt. Das Opfer geriet bereits Mitte Juli in das Visier der Räuber. Nach rund einem Monat hatte die Kontaktperson (14) das Vertrauen des ahnungslosen Wieners gewonnen: Ein Treffen in der Felberstraße (Fünfhaus) wurde vereinbart. Am 18. Juli stießen am Treffpunkt zwei vorerst unbekannte Personen hinzu. Die zwei Burschen forderten Geld und Mobiltelefon, bekamen es auch rasch ausgehändigt. Zunächst als Opfer geführt, verwickelte sich der 14-jährige Türke bei seiner Vernehmung in Widersprüche. Schließlich gab er zu, dass er unter dem Vorwand eines Treffens das Opfer in eine Falle lockte. Das angebliche Opfer nannte schließlich die Namen der beiden Komplizen: Ein 14-jähriger Tschetschene und ein 15-jähriger Syrer... mehr

Linz: Messer-Mord unter Afghanen - Täter wie Opfer sind polizeibekannt
Die Linzer Polizei sucht den flüchtigen dritten Mann, der nach dem Messermord am Montag Abend in Alt-Urfahr davonradelte, offiziell nicht mehr, weil es sich bei ihm um einen möglichen Komplicen des verhafteten Messerstechers (16) handeln könnte. Vielmehr soll er nur zufällig vorbeigekommen sein und versucht haben, die Streitenden voneinander zu trennen. Das sagt zumindest der Täter aus. Ob es sich um eine Schutzbehauptung handeln kann, um einen Tatbeteiligten vor Polizeiverfolgung zu bewahren, sei dahingestellt. Der 16-Jährige, gegen den wegen Mordes ermittelt wird (es gilt die Unschuldsvermutung), gestand indes die Bluttat am 19-jährigen Landsmann – beide sind Asylwerber – im Beisein eines Dolmetschers. Motiv soll es kein konkretes gegeben haben. Allerdings dürfte es schon länger Konflikte mit dem älteren Afghanen, der in St. Pölten lebte, gegeben haben. Das Opfer hatte außerdem mit Drogen zu tun und soll bereits einmal einen anderen mit einer Glasflasche schwer verletzt haben. Auch der mutmaßliche Täter war bereits amtsbekannt. Quelle: oe24.at

Graz: Angolaner schlug Geschäftsscheibe mit Stein ein, streitet aber Diebstahlsabsicht ab
Dienstag gegen 20.45 Uhr schlug der 32-jährige, in Graz lebende Angolaner mit einem Pflasterstein die Auslagenscheibe des Geschäftes in der Reitschulgasse ein. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Geschäftsinhaber in einem Büroraum und hielt Nachschau. Dabei traf er auf den Angolaner und verständigte die Polizei. Der 32-Jährige gab zu, die Scheibe eingeschlagen zu haben. Einen geplanten Diebstahl bzw. den Einbruch stellte er aber in Abrede. Der Angolaner wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Quelle: LPD Steiermark

Saalfelden (Salzburg): Rumänische Geldwechsel-Trickbetrüger zahlten immer mit 200-Euro-Scheinen
In Saalfelden (Pinzgau) haben Polizisten mutmaßliche Trickbetrüger festgenommen. Sie sollen Waren von geringem Wert mit 200 Euro-Scheinen bezahlt und den Kassierinnen zu viel Wechselgeld herausgelockt haben. Die rumänischen Staatsbürger im Alter von 25 und 30 Jahren sollen das Kassenpersonal mit bestimmten Tricks immer wieder abgelenkt haben. Laut Ermittlern haben die Männer bundesweit mehr als 40 solcher Straftaten begangen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen. Es könnte noch weit mehr geschädigte Geschäftsleute geben, so die Polizei. Diese sollten sich melden. Quelle: LPD Salzburg

25. September 2018

Villach: Ausländer bei Drogenkontrolle festgenommen
Nachdem eine junge Frau als 19. Drogentote in diesem Jahr in Kärnten aufgefunden wurde, laufen verstärkte Ermittlungen im Drogenmilieu. Dabei konnte die Polizei einen ganzen Ring an Händlern ausfindig machen. Die Meisten von ihnen waren diesmal wieder Ausländer. ein 30-jähriger und ein 24-jähriger, ein 24-jähriger Slowene aus dem Bezirk Villach-Land, ein 19-jähriger Villacher und ein 26-jähriger Serbe werden angezeigt. Sie handelten vorwiegend mit Kokain, Speed und Cannabis. Quelle: Krone Kärnten

Linz: 16-jähriger Afghane stach mit Messer 19-jährigen Landsmann tot
Kaltblütiger Mord am Montag Abend im Linzer Stadtteil Alturfahr: Unter Ausländern soll es auf einem Spielplatz zu einer Rauferei gekommen sein, ein Beteiligter zückte ein Messer und rammte es einem 19-jährigen Afghanen in die Brust. Er wurde erstochen in der Sandkiste aufgefunden, die Verdächtigen konnten zunächst fliehen. Inzwischen wurde ein 16-jähriger Mordverdächtiger gefasst. Er ist ein Landsmann des Opfers. Nach einem zweiten Verdächtigen wird noch gefahndet... mehr: krone.at

24. September 2018

Wien: Wilde Schlägerei unter Bangladeschis vor Moschee
Wilde Szenen vor einem islamischen Kulturzentrum in der Engerthstraße in Wien-Brigittenau: Zwei Männer aus Bangladesch wollten sich Sonntag Mittag Zutritt zur dortigen Moschee verschaffen, obwohl das Lokal wegen einer privaten Veranstaltung - von Landsleuten der beiden - geschlossen war. Nach einem Wortgefecht flogen die Fäuste - und dann Sessel, immer mehr Personen mischten sich in die Schlägerei ein. Die Besatzung des Streifenwagens hatte ihre liebe Not, die Situation unter Kontrolle zu bekommen - bis schließlich Verstärkung angefordert werden musste. Wenige Minuten später fuhren weitere drei Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene in der Engerthstraße vor, auch ein Fahrzeug mit Diensthunden war im Einsatz. Erst dann entspannte sich langsam die Lage. Zwei Verletzte mussten ins Spital... mehr

Wien: Amtsbekannter Rumäne mit Aufenthaltsverbot warf Messer nach Polizisten
Ein rumänischer Staatsbürger (20) hat am Sonntag Vormittag in Wien-Margareten auf ein Auto eingedroschen, dieses erheblich beschädigt und war dann stadteinwärts geflüchtet. Als die Uniformierten ihn ansprachen, begann er zu schreien und mit dem erhobenen Messer auf die Beamten zuzugehen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Der Mann schleuderte das Messer nach ihnen, verfehlte sie aber knapp. Mit Fäusten ging er auf zwei andere Polizisten los. Neuerlich setzten die Gesetzeshüter Pfefferspray ein. Der Mann versuchte noch zu flüchten, wurde aber festgenommen. Er war nach Festnahme wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt erst vor vier Tagen von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden. Außerdem ergab eine fremdenrechtliche Überprüfung, dass sich der 20-Jährige gar nicht in Österreich hätte aufhalten dürfen... mehr

Wien: Massenschlägerei in Park - zwei verletzte staatenlose Jugendliche
Zwei gegen mindestens 15 lautete die Konstellation bei einer Schlägerei am Sonntag Nachmittag im Waldmüllerpark in Wien-Favoriten. Beamte der Polizeiinspektion Keplergasse wurden um 16.40 Uhr in den Park gerufen, wo sie zwei 16-Jährige mit bis zu einem Zentimeter tiefen Schnittwunden im Kopfbereich entdeckten. Laut Polizei gaben die beiden staatenlosen 16-Jährigen an, sie hätten gegen 16.30 Uhr einen Mann im Park um Zigaretten gefragt. Daraufhin wären sie von 15 bis 20 Kontrahenten umzingelt und attackiert worden. Zeugen bestätigten in etwa die Zahl der Gegner. Der Darstellung der beiden Jugendlichen, sie hätten nur um Zigaretten gefragt, begegneten die Polizisten hingegen mit Zweifel. Im Zuge der Fahndung wurde in der Nähe ein Iraker (17) gefasst, der einen Schlagring bei sich trug... mehr

Baden: Afghane stach Mann, der ihm eine Zigarette gab, grundlos ins Gesicht
Ein 20-Jähriger soll am Donnerstag Abend einen Mann in Baden mit einem Messer attackiert und dabei leicht an der Wange verletzt haben. Der Afghane wurde am Tatort festgenommen, berichtete die Stadtpolizei Baden am Montag. Der Beschuldigte sagte bei der Vernehmung aus, dass er in Mordabsicht zugestochen habe. Das Opfer gab laut Polizei an, dass er vom Verdächtigen im Bahnhofspark um eine Zigarette gebeten wurde. Nachdem er ihm diese gegeben habe und die beiden wieder auseinandergegangen seien, sei ihm der Angreifer nachgelaufen. Im Zuge der Ermittlungen wurde nach Polizeiangaben festgestellt, dass der Verdächtige vermutlich an einer psychischen Erkrankung leidet und bereits vor einem Jahr wegen eines ähnlichen Vorfalles in Haft war... mehr

Linz: Drogenrazzia - Rumäne verkaufte Wiesengras als Marihuana, Afghane lieferte echtes Cannabis
Bei einer Schwerpunktaktion hat die Linzer Polizei drei Dealer festgenommen. Einem 20-jährigen rumänischen Staatsbürger, der sich illegal in Österreich aufhält, wird vorgeworfen, in Linz rund ein Kilogramm Marihuana und nicht näher bekannte Mengen an Amphetamin und Ecstasy an seine Abnehmer geliefert zu haben. Dabei soll er seinen Kunden aber auch Wiesengras anstelle von Marihuana oder Salz anstelle von Amphetamin angedreht haben. Mit dem Erlös von 40.000 Euro soll er seine eigene Drogensucht finanziert haben. Die Kriminalpolizei kam auch einem 18-jährigen Afghanen auf die Spur, der gestand, innerhalb weniger Monate rund eineinhalb Kilo Cannabis verkauft zu haben... mehr

Salzburg: Rumänen plünderten Drogeriemärkte und verkauften Diebsgut daheim
Die Salzburger Polizei konnte 24 Ladendiebstähle im Juli aufklären. Beschuldigt werden zwei rumänische Staatsbürger (33, 49), die es vorwiegend auf Drogeriemärkte im gesamten Bundesgebiet abgesehen hatten. Mit präparierten Einkaufstaschen sollen sie die Diebstahlssicherungen der Produkte umgangen haben. Die gestohlenen Drogeriewaren wurden anschließend in Rumänien gewinnbringend veräußert. Der Schaden beträgt laut Ermittlern 13.000 Euro. Beide Männer wurden nach ihrem Geständnis in die Justizanstalt Salzburg gebracht... mehr

Salzburg: Pakistanischer Drogenlenker drohte Autofahrerin, die ihn kritisierte, mit dem Umbringen
Die mutmaßliche Todesdrohung gegen eine Autofahrerin in Salzburg bringt für einen Pakistaner mehrere Anzeigen. Der 30-Jährige flog als mutmaßlicher Drogenlenker auf. Bei seinem afghanischen Beifahrer wurden laut Polizei ebenfalls Drogen gefunden. Der Pakistani hatte Sonntag Abend durch sein Fahrverhalten eine 51-jährige Frau zum abrupten Bremsen gezwungen. Als sie ihn bei der nächsten Kreuzung zur Rede stellte, habe ihr der Mann angedroht, sie umzubringen, berichtet die Polizei. Die Frau erstattete Anzeige. Die Beamten nahmen dem 30-Jährigen den Führerschein ab. Er wird nach dem Suchtmittelgesetz und wegen gefährlicher Drohung angezeigt... mehr

23. September 2018

Wien: Mutmaßlicher Vatermörder soll psychisch schwer gestört sein
In einem Gemeindebau im Wien-Fünfhaus spielte sich Donnerstag Nachmittag eine Tragödie im Kreise einer aus Serbien stammenden Familie ab. Wie berichtet, soll einer der beiden erwachsenen Söhne, Igor S. (für den die Unschuldsvermutung gilt) seinen Vater mit mehreren Stichen getötet haben, als der 51-Jährige ihm den Rücken zuwendete, um Kaffee aufzusetzen. Die Mutter, die später die Leiche entdeckte, war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung, was ihr möglicherweise das Leben gerettet hat. Der psychisch schwer angeschlagene Verdächtige, der sich in der Drogenszene herumtreiben soll, immer wieder auf Entzug ist und starke Medikamente nimmt, soll ausgesagt haben: „Der Vater schläft jetzt. Ich habe den Teufel getötet.“  Das stammelte er jedenfalls, als er seinen älteren Bruder anrief, um ihm die Bluttat an Vater Karlo S. zu beichten... mehr

Grödig (Salzburg): Jugendliche fielen über Busfahrer her und schlugen ihn spitalsreif
Drei Jugendliche haben am Samstag Nachmittag im Salzburger Flachgau einen Busfahrer attackiert. Ein 18-Jähriger schlug dem Buslenker mit der Faust mitten ins Gesicht. Ein 17-Jähriger versuchte mit einer Glasflasche auf den 42-Jährigen loszugehen. Er wurde jedoch daran gehindert und flüchtete. Der Buschauffeur wurde mit der Rettung ins Unfallkrankenhaus gebracht. ie aggressiven Szenen spielten sich in Grödig im Salzburger Flachgau ab. Der Übergriff der Jugendlichen bahnte sich bereits beim Einsteigen in Glanegg, einem Ortsteil von Grödig, an. Der Busfahrer machte die Burschen darauf aufmerksam, dass es nicht erlaubt sei, Glasflaschen im Bus mitzunehmen. Zwei Haltestellen später, in der Moosstraße, gingen die Jugendlichen auf den Fahrer los und verletzten ihn. Zwei der Schläger wurden bereits ausgeforscht - über ihre Nationalität wird wieder einmal verschämt geschwiegen. Quelle: krone.at

22. September 2018

Wien: Mann fühlte sich durch Haschisch-Rauch gestört und bekam deshalb Messer in Bauch
Der schreckliche Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Sonntag gegen 21.00 Uhr. Polizisten des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden wegen eines Messerstichs am Yppenplatz in der Nähe des berüchtigten Migranten-Dorados Brunnenmarkt alarmiert. Ein 21-Jähriger war auf zwei Unbekannte zugegangen, weil er sich durch deren penetranten Haschisch-Gestank gestört fühlte. Er forderte sie auf, ihren Joint woanders zu rauchen, woraufhin ein Streit ausbrach. Im Zuge dessen zückte einer der Haschisch-Raucher ein Messer und rammte es dem 21-Jährigen in den Körper... mehr

Linz: "Südländer" überfielen Linzer in Park und stachen ihn nieder
Ein 46-jähriger Linzer ist am Freitag Nachmittag im Franckviertel in der Bleibtreustraße mit einem Messer angegriffen worden. Er sei von zwei unbekannten Männern niedergestochen worden, sagte das Opfer. Ein Zeuge sah die Männer zwischen Beringerstraße und Bleibtreustraße in Richtung Franckstraße davonlaufen. Der Verletzte konnte keine Angaben zu den möglichen Hintergründen der Tat oder den Tätern machen. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur ambulanten Behandlung ins Uniklinikum gebracht. Die Polizei sucht nun nach zwei "südländischen" Männern... mehr mit genauer Täterbeschreibung

Salzburg: Pensionist wehrte sich gegen Raubüberfall und wurde vom Täter gebissen
Ein Pensionist (78) war Freitag gegen 21.25 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg in der Altstadt von Salzburg, als ihn in der Bergstraße ein Unbekannter ansprach. Dieser versuchte, den Salzburger in ein Gespräch zu verwickeln. Schließlich wollte er dem Pensionisten die Geldbörse aus der Hosentasche herausziehen. Das Opfer wehrte sich heftig. Dem Unbekannten gelang es aber, das Portemonnaie zu fassen. Der Pensionist gab dennoch nicht auf und umklammerte den Angreifer mit den Armen. Es gelang ihm sogar, seine Geldbörse wieder an sich zu nehmen.Der Unbekannte schlug ihm daraufhin mehrmals auf die Hände, um so aus dem Klammergriff zu entkommen. Als das keine Wirkung zeigte, biss er den Salzburger auch noch in die linke Hand... mehr

21. September 2018

Österreich: Erster Imam samt Familie rechtskräftig ausgewiesen
Im Kampf gegen den politischen Islam will die Regierung Moscheen schließen und Dutzende Imame aus dem Land werfen. Während die moslemischen Gebetshäuser nach Gerichtsentscheid noch offen sind, gibt es jetzt das erste rechtskräftige Urteil zur Ausweisung eines Geistlichen. Konkret geht es vor allem um Sultan Erdogans verlängerten Arm in Österreich, den türkischen Verein ATIB. Das Bundesamt für Asyl entzog vielen dortigen Imamen wegen des Verbots der Auslandsfinanzierung die Aufenthaltsberechtigung. Sie halten sich also illegal hier auf und müssten das Land verlassen. Aktuell laufen 27 Verfahren, in 19 Fällen (der Großteil davon hat berufen) wurde schon negativ entschieden. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht erstmals ein Urteil bestätigt. Die Familie des moslemischen Geistlichen hat bereits das Land verlassen, er hat zwei Wochen Zeit dazu. Quelle: krone.at

Wien: Nächste Ausländer-Bluttat - Drogensüchtiger Serbe soll eigenen Vater erstochen haben
In der Grimmgasse 17 im 15. Wiener Gemeindebezirk ereignete sich am Freitag ein Familien-Drama: Ein 29-jähriger Österreicher mit serbischen Wurzeln soll nach einem Streit seinen eigenen Vater (51) in der Wohnung mit einem Messer getötet haben. Die Wohnung befindet sich in einem Gemeindebau mit 13 anderen Parteien. Aus dem Umfeld der Familie war Freitag Abend zu hören, dass der 29-jährige Drogensüchtige sich auf Entzug begeben hätte sollen. Und deswegen soll er mit dem Vater, der gerade aus dem Urlaub zurückgekommen war, heftig in der Wohnung gestritten haben. Der mutmaßliche Täter Igor S. konnte bereits festgenommen werden. Er soll seinen Vater Karlo S. beim Kaffee-Machen in der Küche in den Rücken gestochen haben... mehr

St. Pölten: Polizei fasste georgische Einbrecherbande - 40.000 Euro Schaden
Niederösterreichische Kriminalisten haben einem international tätigen Einbrecher-Quartett das Handwerk gelegt. Das berichtete die Polizei am Freitag. Die Verdächtigen sollen insgesamt zehn Wohnhauseinbrüche verübt haben. Bei dem Quartett handelt es sich um Georgier im Alter von 29 bis 37 Jahren. Die Männer werden beschuldigt, vom Sommer 2017 bis Februar dieses Jahres zehn Wohnhauseinbrüche in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark verübt zu haben. Konkret sollen Einbrüche in den Bezirken St. Pölten-Land, Krems, Melk, Tulln und Korneuburg sowie in Perg (Oberösterreich) und Weiz (Steiermark) auf ihr Konto gehen. Den Georgiern wird ein Schaden von 40.000 Euro zur Last gelegt. Ermittlungen zufolge sollen die Beschuldigten auch für Eigentums- und Gewaltdelikten in anderen EU-Ländern verantwortlich sein... mehr

Bruck/Leitha (NÖ): Fotofahndung nach drei Dieben, die mit gefundener Bankomatkarte Geld abhoben
Wenn Sie ihre Geldbörse verlieren, dann hoffen Sie, dass die Finder ehrlicher sind als jene drei, die derzeit von der Polizei gesucht werden. Dienstag in der Nacht ließ eine 40-Jährige aus dem Bezirk Neusiedl am See (Burgenland) auf einer Parkbank in Bruck an der Leitha (NÖ) ihre Geldbörse liegen. Anschließend wurden durch drei bislang unbekannte Täter mit der in der Geldbörse befindlichen Bankomatkarte am 19. September 2018 vier Bargeldbehebungen, davon drei im 11. Wiener Gemeindebezirk und eine im 8. Wiener Gemeindebezirk durchgeführt. Insgesamt entstand dem Opfer ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Polizei sucht die netten Leute nun mit Fotos - eines davon zeigt eine eingewickelte Frau... mehr mit Fotos

Linz: Kosovare vergewaltigte Ehefrau vier Mal, bevor er sie umbringen wollte - Prozess
Ein 36-Jähriger hat sich am Freitag in Linz vor Gericht verantworten müssen, weil er versucht haben soll, seine Ehefrau zu töten. Zuvor soll er sie mehrfach vergewaltigt haben. Laut Gutachten sei er „extrem gefährlich“. Anklagevertreter Alfred Schaumüller schilderte zu Beginn die Beziehung des Paares: Diese sei geprägt gewesen von Problemen durch seinen Drogenkonsum und die unterschiedliche Konfession - der staatenlose gebürtige Kosovare ist Muslim, sie Christin. Die Folgen laut Anklage: Jahrelange verbale und körperliche Gewalt und zuletzt vier Vergewaltigungen, sechs Betretungsverbote und mehrere Aufenthaltsverbote, die er aber allesamt ignoriert habe. Die Frau habe ihn aus Angst um sich und die beiden gemeinsamen Kinder dennoch lange Zeit vor der Polizei und vor Gericht geschützt. Ein Gutachten ist noch ausständig, ein Urteil wird für den 8. Oktober erwartet... mehr

Traun (OÖ): Asylwerber als Komplice eines Internet-Betrügers geschnappt
Als Handlanger eines Internetbetrügers hat ein Asylwerber aus dem Bezirk Linz-Land hochwertige Mobiltelefone bei mehreren Elektrogeschäften in Österreich einkassiert. Aufgeflogen sind die Machenschaften Mittwoch Nachmittag, als der 32-Jährige ein Mobiltelefon, das über ein gehacktes Konto eines Online-Bezahldienstes bei einem Händler in Traun bestellt worden war, abholen wollte. Laut den Ermittlungen soll sich ein sogenannter Momo vom 1. bis 19. September von Frankreich aus zu mindestens sechs Konten im Internet Zugriff verschafft haben. Die Bestellungen ließ er jedes Mal von jenem in Traun geschnappten Mann abholen. Dieser wies sich in den Geschäften teilweise mit falschen Asylkarten bzw. Reisepässen sowie gefälschten Bankomatkarten aus. Die dafür kassierten 3105 Euro überwies der 32-Jährige auf ein Konto nach Togo. In der Wohnung des Verdächtigen wurden noch zwei weitere ergaunerte und originalverpackte Mobiltelefone gefunden... mehr

Graz: Nigerianer "importierten" 180 Kilo Drogen und verkauften sie in der Stadt - 22 Festnahmen
Eine international tätige Gruppe aus Nigerianern und einer Österreicherin soll mindestens 180 Kilogramm Marihuana im Wert von 1,8 Millionen Euro und etwas Kokain importiert und großteils im Grazer Stadtgebiet in Umlauf gebracht haben. Ermittler haben nun 22 Drogendealer und -kuriere festgenommen. Die Verdächtigen sind teils geständig. Unter den Festgenommenen befanden sich sowohl in Italien ansässige Lieferanten und Kuriere als auch in Graz agierende Verteiler und zehn sogenannte "Streetrunner". Diese hatten das Marihuana im Stadtgebiet von Graz an die Endabnehmer weiterverkauft. Insgesamt wurden auch etwa 80 Endabnehmer ausgeforscht und angezeigt... mehr

20. September 2018

Wien: Gewalttätiger Ägypter nutzt Ausgang und haut ab - wieder in Haft
Ein 52-jähriger Ägypter wurde im Jahre 2015 vom Landesgericht Wien in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, da er seine Frau und seine beiden Kinder massiv misshandelt hat. Die genaue Haftdauer kann nicht beziffert werden, da er jährlich von einem Psychiater begutachtet wird und dann über die Verlängerung entschieden wird. Seine vorherige Familie, aus der auch mehrere Kinder stammen, hatte er ebenfalls misshandelt und verängstigt. Am 30. Juli wurde ihm Ausgang gestattet und er nutzte diesen Ausgang zur Flucht und kehrte nicht mehr in die Anstalt zurück. Nun gelang es, den Gewalttäter in Wien wieder festzunehmen. Quelle: LPD Oberösterreich

Bruckneudorf (Burgenland): Fahrraddieb aus Ungarn auf frischer Tat ertappt
Am Morgen des 19. September beobachteten aufmerksame Passanten, wie ein Mann beim Bahnhof Bruck an der Leitha vermutlich ein E-Bike stehlen wollte, und verständigten die Polizei. Die kurz darauf eingetroffene Streife der Polizei Parndorf stellte den Mann zur Rede. Der 39-jährige ungarische Staatsbürger wollte den Beamten weismachen, dass das E-Bike ihm gehöre. Er zeigte den Polizisten auch ein Fahrradschloss mit dazugehörendem Schlüssel. Er konnte jedoch in keinster Weise glaubwürdig einen Eigentumsnachweis über das Fahrrad machen. Nach der Einvernahme und den weiteren Ermittlungen steht der Ungar des Weiteren im Verdacht, seit circa einem Jahr insgesamt 25 bis 30 gleichgelagerte Diebstähle von Fahrrädern im Bereich des Bahnhofes Bruckneudorf und in Wien verübt zu haben. Die gestohlenen Fahrräder wurden vom Verdächtigen jeweils mit dem Zug nach Ungarn verbracht, wo sie dann gewinnbringend verkauft wurden. Quelle: LPD Burgenland

Salzburg: Kroate bezirzt Salzburgerin - sie schenkt ihm viel Geld, er bestiehlt sie
Eine 55-jährige Salzburgerin lernte über eine Internetplattform einen 47-jährigen kroatischen Mann kennen. Unter Vortäuschen von falschen Tatsachen entlockte er der Frau seit Juli mehrere Tausend Euro. Die Salzburgerin überwies das Geld auf ein Konto in Kroatien. Im August fuhr die 55-Jährige zu ihrer Bekanntschaft nach Kroatien. Dort lernte sie durch Zufall ein weiteres Betrugsopfer kennen. Die beiden Frauen erstatteten Anzeige. Wie sich inzwischen herausstellte stahl der 47-Jährige bereits bei seinem ersten Besuch im Juli aus der Wohnung der Frau in Salzburg ihren Goldschmuck, den er dann in seinem Heimatland veräußerte. Quelle: LPD Salzburg

19. September 2018

Wien: Sudanese und Nigerianer wegen Suchtgifthandels festgenommen
Seit Juni 2017 führte das Landeskriminalamt umfangreiche Ermittlungen gegen eine Tätergruppe, die im Bereich des Suchtgifthandels tätig war. Im Zuge der Ermittlungen wurden insgesamt zwei Hausdurchsuchungen durchgeführt. Am 15. August konnte vorerst ein 28-jähriger süd-sudanesischer Staatsangehöriger in einer Wohnung am Mexikoplatz festgenommen werden. Bei der Einvernahme zeigte sich dieser geständig. Im Verlauf der Ermittlungen gelang es den Beamten, am 17. September einen 31-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen an derselben Örtlichkeit anzuhalten und festzunehmen. Es stellte sich heraus, dass der Beschuldigte im Zeitraum eines Jahres an zumindest 13 Abnehmer Heroin und Kokain in einer größeren Menge verkauft hat. Darüber hinaus ist es am 15. Juli zu einem Raubüberfall in der Pasettistraße gekommen. Die beiden Beschuldigten haben einen 25-Jährigen (Staatsangehöriger der Russischen Föderation) bei einem Drogenhandel gegen die Mauer gestoßen und ausgeraubt. Der 31-Jährige machte, zu den Vorwürfen befragt, keine Angaben. Bei beiden Hausdurchsuchungen wurden Suchtgift und Bargeld sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Serbischer Betrüger festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität führten in der Fockygasse aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels eine Hausdurchsuchung durch. Da die Wohnungstüre nicht geöffnet wurde, erfolgte eine gewaltsame Öffnung der Haustüre. In der Wohnung konnte der gesuchte 40-jährige serbische Staatsangehörige angetroffen und festgenommen werden. Er wurde wegen schweren Betruges gesucht. Quelle: LPD Wien

Niederösterreich: Serien-Vergewaltiger festgenommen - Weitere Opfer gesucht
Ein vorerst unbekannter Täter sprach am 9. September am Wiener Westbahnhof eine 36-jährige Prostituierte an und fuhr mit ihr mit öffentlichen Verkehrsmittel in das Stadtgemeindegebiet von Klosterneuburg (Bezirk Tulln). Dort angelangt, ging er mit ihr in ein leerstehendes Haus und hielt sie bis zum 10. September fest. Dabei vergewaltigte er das Opfer mehrfach. Das Opfer erstattete Anzeige. Am 10. September sprach der Täter eine 23-jährige Frau, ebenfalls am Wiener Westbahnhof, an und gab an, eine Arbeitsstelle vermitteln zu können. Daraufhin fuhr er mit der 23-Jährigen nach Klosterneuburg. Der Täter schlug die 23-Jährige mit der Faust ins Gesicht und versuchte, sie zu vergewaltigen. Dem Opfer gelang schließlich die Flucht in Richtung Ortsgebiet. Dort bat sie Passanten um Hilfe, die sofort die Polizei verständigten. Nun konnte ein 44-jähriger rumänischer Staatsbürger als Beschuldigter ausgeforscht werden. Es besteht der Verdacht, dass es noch weitere Opfer gibt. Sie werden um Meldung gebeten. Quelle: LPD Niederösterreich

Salzburg: Syrer bedrängt 17-jährige Pinzgauerin
Am Nachmittag des 17. September traf sich eine 17-jährige Pinzgauerin mit einem 23-jährigen syrischen Staatsbürger in Salzburg, um mit dessen Pkw eine Ausfahrt zu machen. An einem Parkplatz kam es im Auto zu einem sexuellen Übergriffe auf die 17-Jährige, woraufhin diese nach Hilfe schrie und aus dem Pkw flüchtete. Passanten hörten die Hilfeschreie und zeigten den Vorfall bei der Polizei an. Der Syrer wurde festgenommen Quelle: LPD Salzburg

Graz (Steiermark): Brutaler Raub von Minderjährigen geklärt
Am 11. August hielt sich ein 33-jähriger Grazer in der Idlhofgasse auf. Plötzlich wurde er von einem vorerst unbekannten Täter von hinten mit einem Würgegriff erfasst. Dadurch wurde ihm so lange die Luft abgeschnitten, bis er bewusstlos zu Boden sackte. Ein Komplize raubte dem 33-Jährigen dann die Geldbörse, das Mobiltelefon, Zigaretten und ein Feuerzeug aus den Hosentaschen. Danach flüchteten die beiden Unbekannten. Bei dem Vorfall wurde der 33-Jährige leicht verletzt. Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Polizisten zwei Tatverdächtige, einen 15-jährigen Grazer und einen in Graz wohnhaften 16-jährigen Rumänen, aus. Quelle: LPD Steiermark

18. September 2018

Ried im Innkreis: Drogenring von Asylwerbern flog auf
Vier Asylwerber wurden von der Salzburger Polizei ausgeforscht und in Untersuchungshaft genommen. Ihnen wird vorgeworfen, einen Drogenring aufgebaut zu haben. Mindestens vier Kilo Cannabis sollten die Mitglieder, die zwischen 19 und 27 Jahre alt sind, verkauft haben. Im Großraum Linz, Ried und Wien seien Waren im Wert von 40.000 Euro auf den Schwarzmarkt gebracht worden. Alleine in Ried im Innkreis konnten 20 Abnehmer ausfindig gemacht werden. Quelle: Krone Oberösterreich

Linz: Ausländer als Sextäter gesucht
Ein 14-jähriges Mädchen wurde von einem als Ausländer beschrieben Mann massiv sexuell belästigt. Der 1,60 bis 1,70 Meter große Mann im Alter von 35 bis 40 Jahren trug ein weißes Leiberl und ein Goldkettchen, als er die Einheimische in einer Unterführung an die Wand drängte und sie überall begrapschte. Die Schülerin war am Sonntag gegen 20 Uhr auf dem Weg von der Straßenbahn nach Linz. Das geschockte Mädchen konnte sich nach anfänglicher Einschüchterung allerdings losreißen, wurde von dem Angreifer aber verfolgt, bis andere Passanten hinzukamen. Quelle: Krone Oberösterreich

17. September 2018

Wien: Zellen-Brandstifter waren schon gerichtsbekannt - nun Verfahren wegen Mordversuchs
Von jenen sechs Häftlingen, die am Freitag Abend ihre Zelle im Polizeianhaltezentrum am Hernalser Gürtel in Brand gesteckt hatten und nun wegen versuchten Mordes angezeigt wurden, ist die Hälfte schon einmal ins Visier der Exekutive geraten und stand sogar schon vor Gericht. Auf das kriminelle Konto der Männer - es handelt sich um drei Afghanen (19, 22, 33) - gingen vor allem Angriffe auf Polizeibeamte, Körperverletzungen sowie Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz, allein der 19-Jährige wurde bereits elf Mal angezeigt. Wie es aus dem Innenministerium hieß, würden „alle straffälligen Migranten“ in den Gerichtsverfahren „fair und korrekt behandelt“, danach „aber konsequent abgeschoben werden“. Dies hatte auch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) kürzlich erklärt: „Der Rechtsstaat wird von mir weiter konsequent verteidigt. Rechtskräftige Asylbescheide müssen vollzogen werden"...mehr

Linz/Ried/Wien: Polizei zerschlug überregionale Asylwerber-Drogenbande
Die Kriminalpolizei führte Erhebungen gegen eine überörtlich tätige Gruppierung von Asylwerbern, die im Verdacht stehen, in arbeitsteiliger Vorgehensweise zumindest ca. vier Kilogramm Marihuana an Endkonsumenten an öffentlichen Orten im Großraum Ried im Innkreis, Linz und Wien weiterverkauft zu haben. In den letzten Monaten vor der Festnahme der Asylwerber im Alter zwischen 19 und 27 Jahre konnte im Großraum Ried ein Handel mit Cannabisprodukten an öffentlichen Orten festgestellt werden. Im Zuge von Überwachungsmaßnahmen gelang es, einen Hauptverdächtigen auszuforschen und einen Abnehmerkreis von ca. 20 Personen einzuvernehmen. In der Folge konnte insgesamt fünf Asylwerbern und einem Österreicher der Handel mit einer großen Menge an Suchtmittel in Form von Marihuana nachgewiesen werden. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz: Bosnische Mütter schlugen sich bei U-15-Fußballspiel spitalsreif
Beim U15-Spiel zwischen dem ASKÖ Ebelsberg und Donau Linz am Samstag gingen zwei bosnische Mütter (aus amtsbekannten Familien) zuerst verbal und dann handfest aufeinander los. „Kurz vor der Pause hat alles mit einer verbalen Konfrontation auf bosnisch begonnen“, erzählt ein Augenzeuge, der wissen will, dass ein Mutter-Tochter-Gespann die Mama eines gegnerischen Spielers erst auf bosnisch beschimpft und ihren Sohn bzw. Bruder auch aufgefordert haben soll, „aggressiver“ gegen den Sohn der anderen Mutter vorzugehen. „Sie schlugen aufeinander ein, rissen und zogen sich an den Haaren - es war verrückt“, so der Zeuge. Am Ende sollen zehn Personen involviert gewesen sein sollen - dazu fünf Polizeifahrzeuge und eine Rettung. Denn eine der beteiligten Mütter musste ins Krankenhaus eingeliefert werden... mehr

Linz: Polizei sucht Sex-Täter, der 14-Jährige zu vergewaltigen versuchte
Sonntag Abend versuchte ein (noch) unbekannter Mann, nahe einer Bim-Haltestelle eine 14-jährige Schülerin zu vergewaltigen. Das junge Mädchen war zuvor an der Haltestelle Untergaumberg (Bez. Linz-Land) aus der Straßenbahn gestiegen, dann von einem Mann verfolgt worden. In einer Unterführung bedrängte er das wehrlose Mädchen, griff der Schülerin an die Brüste – und versuchte, sie zu vergewaltigen. Zum Glück konnte sich die 14-Jährige losreißen und flüchten. Die Polizei fahndet jetzt nach dem Täter (ca. 160 bis 170 Zentimeter groß, etwa 35 bis 40 Jahre alt, auffallend großer Bauch; er trug ein weißes Leiberl und ein Goldketterl, ist vermutlich Ausländer). Pech für den Unhold: Es gibt eine Video-Aufnahme aus der Straßenbahn, die die Polizei gerade auswertet. Quelle: heute.at

Salzburg: Nigerianischer Drogenhändler sprang bei Polizeikontrolle in die Salzach
Im Bereich des Giselakais nahmen Augenzeugen einen Rauschgifthändler wahr und informierten die Polizei. In Zivil gingen die Beamten dem Hinweis nach und hielten den Nigerianer auf seinem Fahrrad an, weil dieser der Täterbeschreibung entsprach. Der Mann sprang vom Rad und lief Richtung Salzach hinunter. Auf der Flucht warf er 50 Gramm Cannabis und 4.000 Euro in die Wiese und sprang letztendlich in den Fluss. Als der 22-Jährige erkannte, dass seine Flucht keinen Sinn macht, ließ er sich von den Polizisten aus der Salzach bergen. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass der 22-Jährige keinen festen Wohnsitz hat. Er wurde angezeigt und wegen eines Festnahmeauftrages des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl in das Polizeianhaltezentrum Salzburg eingeliefert. Quelle: orf.at

Klagenfurt: Streitende Bosnier gingen mit Schlägen, Bissen und Tritten auf Polizisten los
Bei einem Nachbarschaftsstreit im Klagenfurter Stadtteil St. Peter kam es am Sonntag Abend zu verbalen Auseinandersetzungen und gegenseitigen Körperverletzungen. Zwei Bosnier gingen auf die Polizei los - beschimpften, bissen und traten Beamte. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, hatten sich dort bereits zahlreiche Schaulustige eingetroffen - ein 31-jähriger bosnischer Staatsbürger verhielt sich den einschreitenden Polizisten gegenüber äußerst aggressiv, beschimpfte sie und versuchte, die Amtshandlung zu behindern. Er wurde festgenommen und wird angezeigt. Mit geballten Fäusten und aggressiv ging ein weiterer Beteiligter - ein 40-jähriger Bosnier - gegen die Exekutive vor. Er beschimpfte die Polizisten und musste ebenfalls festgenommen werden - dagegen widersetzte sich der Mann und leistete massive Gegenwehr. Während der Festnahme und der Einlieferung in das Polizeianhaltezentrum Klagenfurt verletzte der 40-Jährige zwei Polizisten durch Tritte und Bisse... mehr

Klagenfurt: Nigerianer beim Verkauf von Kokain erwischt
Am Samstag konnte im Zuge einer Schwerpunktaktion in der Innenstadt von Klagenfurt ein 28-jähriger nigerianische Staatsbürger von Beamten der EGS Kärnten auf frischer Tat bei dem Verkauf von Suchtgift – Kokain – betreten und in weiterer Folge festgenommen werden. Es konnten mutmaßliches Drogengeld sowie drei Mobiltelefone sichergestellt werden. Derzeit wird der Festgenommene durch mehrere Konsumenten belastet, ihnen bereits seit 2 Monaten, zumindest 10 "Balls" Kokain verkauft zu haben. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die JA Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

16. September 2018

Linz (Oberösterreich): 17-Jähriger aus Russland verletzt zwei Polizisten
Am 15. September 2018 um 7 Uhr hielten Polizeibeamte einen Pkw-Lenker zu einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle an, da aufgrund einer zuvor durchgeführten Zulassungsanfrage festgestellt wurde, dass die Kennzeichen nicht mit dem Pkw übereinstimmten. Der Pkw war mit drei Insassen besetzt und blieb vorerst stehen. Als die Beamten aus dem Funkwagen ausstiegen, beschleunigte der Lenker wieder und fuhr mit etwa 100 km/h davon. Der Lenker missachtete mehrere rote Ampeln. Schließlich musste er wegen einer Schrankenanlage stoppen und alle Fahrzeuginsassen flüchteten zu Fuß weiter. Die Polizisten verfolgten die Verdächtigen und konnten den Fahrzeuglenker, einen 17-Jährigen aus der Russischen Föderation, wohnhaft in Linz, nach kurzer Flucht anhalten. Dieser wehrte sich gegen die Anhaltung und konnte erst mit Unterstützung von weiteren Beamten festgenommen werden. Dabei verletzte der 17-Jährige zwei Polizisten mit Fußtritten. Die zwei anderen Fahrzeuginsassen konnten trotz sofortiger Verfolgung in unbekannte Richtung flüchten.
Im Pkw fanden die Beamten zwei Brecheisen und einen Hammer vor. Erhebungen ergaben, dass der Pkw zuvor gestohlen wurde. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz (Steiermark): Raub vom 21. August geklärt - 20-jähriger Afghane angezeigt
Am 21. August 2018 wurde ein 22-Jähriger von einem vorerst unbekannten Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche bedroht und beraubt. Den Polizisten gelang es durch Ermittlungstätigkeiten, einen in Graz lebenden 20-Jährigen Afghanen als Tatverdächtigen auszuforschen. Der Beschuldigte ist nicht geständig und wird nach Abschluss der Erhebungen über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: regionews.at

15. September 2018

Wien-Josefstadt: Schubhäftlinge legen in Zelle in Justizanstalt Brand
Sechs Schubhäftlinge legten Am Abend des 14. September in einer Zelle des Polizeianhaltezentrums in der Josefstadt Feuer. Zwei von ihnen standen kurz vor der Abschiebung. Die Männer - fünf Afghanen und ein Iraner - unterzeichneten einen Brief, in dem sie auf ihre Perspektivlosigkeit hinweisen. In dem auf Deutsch verfassten Schreiben ist von Unzufriedenheit mit dem System, mit den Lebensumständen in Österreich und von der bevorstehenden Abschiebung die Rede. Das stark angesengte Schriftstück - ein Zettel im DIN-A5-Format - legte laut Polizei die Vermutung nahe, dass die fünf Männer Suizid begehen wollten. Doch nach weiteren Ermittlungen gebe es Zweifel an dieser Version, erklärte Polizeisprecher Harald Sörös gegenüber Radio Wien. Die Wiener Polizei war mit rund 50 Bezirkskräften, 20 Beamten der Bereitschaftseinheit sowie – da die genaue Situation anfangs unklar war – 20 Beamten der Sondereinheit WEGA im Einsatz. Zwei Polizistinnen und ein Polizist erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Quelle: orf.at

Graz (Steiermark): Rumäne sticht Zellengenossen in Justizanstalt nieder
In der Nacht zum 14. September 2018 kam es zu einem massiven Streit zwischen einem 25-jährigen rumänischen Staatsangehörigen und seinem ebenfalls rumänischen 29-jährigen Zellengenossen. Gegen 3.45 Uhr eskalierte der Streit und der beschuldigte 25-Jährige stach mehrmals mit einem Tafelmesser und einem Schraubendreher auf seinen Landsmann ein.
Der 29-Jährige erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen im Brustbereich und an den Armen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er operiert werden musste. Das Opfer ist schwer verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr. Der 25-jährige Beschuldigte ist geständig, auf seinen Zellengenossen eingestochen zu haben und gibt als Motiv an, dass der 29-Jährige rücksichtslos laute Musik gespielt habe. Quelle: LPD Steiermark

14. September 2018

Salzburg: Tscheche als Wiederholungstäter
In Salzburg-Maxglan meldete ein Einwohner am frühen Mittwochabend einen Einbruch bei der Polizei. Ein 54-jähriger Tscheche machte sich gerade mit Diebesgut wie Bargeld, Schmuck und Sonnenbrillen aus dem Staub als die Beamten eintrafen. Sie konnten den flüchtenden Mann allerdings schnell ausfindig machen und stellen fest, dass bereits ein Einbruch im Nachbarshaus das Konto des Intensivtäters gehen. Quelle: Krone Salzburg

Salzburg: Georgier als Dauerstraftäter
Die Kriminalpolizei in Salzburg hat erneut einen Ausländer als Intensivtäter ausfindig machen können. Der 30-jährige Mann wird beschuldigt, mindestens elf Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Er drang vorwiegend tagsüber in der Stadt Salzburg in Wohnungen ein und beging so einen insgesamten Schaden von über 35.000 Euro. Seine Tätigkeit setzte er allerdings auch noch in Deutschland und Italien fort, wo er schließlich aufgrund eines Europäischen Haftbefehles festgenommen wurde. Quelle: LPD Salzburg

13. September 2018

Salzburg: Nigerianer verletzt vier Polizisten
Ein 29-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger randalierte am 13. September auf der Polizeiinspektion Hauptbahnhof, sodass es im Zuge der Amtshandlung zu einem Widerstand gegen die Staatsgewalt kam. Vier Beamte wurden vom Nigerianer leicht verletzt, bevor er festgenommen werden konnte. Auslösegrund war die Suche nach einer Schlafstelle. Die angebotene Notschlafstelle in der Fürbergstraße war für den Nigerianer nicht zufriedenstellend gewesen. Quelle: LPD Salzburg

Saalfelden (Salzburg): Sudanese bedroht Kinder und zertrümmert Polizeiinspektion
Ein 21-jähriger sudanesischer Staatsbürger wurde am Nachmittag des 11. September in Saalfelden vorläufig festgenommen. Der Mann hatte zwei Kinder verbal gefährlich bedroht. Kurz zuvor hatte er auf einem Geh- und Radweg versucht, einen Passanten und einen herbeieilenden Zeugen zu verletzen. Beide konnten dies verhindern. Im Zuge der Festnahme beschädigte der Sudanese den Verwahrungsraum der Polizeiinspektion. Der Mann wurde in eine Klinik gebracht. Er wird angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Dornbirn (Vorarlberg): Zwei Somalier verletzen Landsmann bei räuberischem Diebstahl
Zwei somalische Asylwerber, beide 20 Jahre alt, hielten sich am 10. September um 22.50 Uhr in der Ludwig-Kofler-Straße in Dornbirn Schwefel auf. Dort trafen sie auf einen 17-jährigen somalischen Asylwerber. Im Zuge dieses Aufeinandertreffens entrissen die beiden 20-Jährigen dem 17-Jährigen sein Handy. Als dieser sein Handy zurückforderte, wurde er zu Boden gestoßen und durch Faustschläge verletzt. Beamte der Polizeiinspektion Dornbirn konnten einen der Beschuldigen vor Ort festnehmen. Dem anderen gelang es zu flüchten, dessen Identität ist jedoch bekannt. Der festgenommene 20-Jährige - ihm werden zwei weitere Delikte aus der Vergangenheit vorgeworfen - wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Beide Beschuldigten wurden bzw. werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Vorarlberg

12. September 2018

Salzburg: Serbe droht mit Waffe
Mitten am helllichten Tag kam einem LKW-Fahrer auf einem Parkplatz der B1 ein Autofahrer entgegen der sich durch ständiges Hupen bemerkbar machte. Der 34-jährige Flachgauer fragte den 54-jährigen Serben schließlich, welches Problem er denn habe. Daraufhin zückte der Ausländer seine Pistole mit dem Kaliber 38 Special und fuchtelte vor dem Lastwagenfahrer herum. Als er sich aus dem Staub machte, rief der Salzburger die Polizei, welche den Mann wegen gefährlicher Drohung wenig später festnehmen konnte. Quelle: Krone Salzburg

St. Kanzian: Asylwerber randalierten wieder
Ein sudanesischer Asylwerber geriet in einer Unterkunft in Kärnten mit einem Syrer und in weiterer Folge auch mit einem Syrer aneinander. Während des Betreuungsgesprächs fielen bei dem Mann die Sicherungen. Er drohte dem Mitarbeiter und auch dem 34-jährigen Syrer damit, die beiden umzubringen. Er wurde lediglich von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Quelle: Krone Kärnten

11. September 2018

Vöcklabruck: Wüste Messerstecherei unter Migranten
Mehrere Ausländer verabredeten sich in Vöcklabruck per WhatsApp zu einem Treffen hinter dem Einkaufszentrum „Varena“. Die Zusammenkunft artete jedoch schnell in einer wüsten Schlägerei aus und wurde schließlich zur reinsten Messerstecherei. 13 Migranten aus Syrien, Kosovo, Afghanistan, Albanien und Tschetschenien prügelten aufeinander ein, bis die Polizei eintraf. Die 14- bis 21-jährigen Männer wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: krone.at

Graz: Lehrer wissen mit Ausländern nicht mehr weiter
In ganz Österreich äußern sich immer mehr Lehrer zu den Schwierigkeiten mit ausländischen Schülern in ihren Klassen. Nun ging ein solcher Hilferuf auch aus der Steiermark in den Medien ein. Zehn Prozent der steirischen Pflichtschüler seien mittlerweile Moslems, was verzweifelte Lehrer durch deren Verhalten vor massive Probleme stellt. Weil der Grundsatz gilt, dass in steirischen Schulen auch heimische, westliche Werte zu lehren sind, käme es immer wieder zu unglaublichen verbalen Attacken oder Zwischenfällen... mehr: Krone Steiermark

Leoben (Steiermark): Afghane nach brutalem Raubzug mit Messer festgenommen
Zuerst soll er einen 15-Jährigen beraubt, nur eine Viertelstunde später drei Brüder mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht haben: Nach diesen Taten wurde in Leoben ein 19-jähriger Afghane festgenommen. Die Vorfälle ereigneten sich in der Nacht auf Sonntag gegen Mitternacht: Der in Wien wohnhafte 19-Jährige zwang in der Nähe eines Lebensmittelgeschäftes einen 15-Jährigen aus dem Bezirk Leoben mit erhobener, geballter Faust, die Armbanduhr zu übergeben. Aus Angst überließ das junge Opfer dem Afghanen, der danach davonlief, die Armbanduhr. Etwa 15 Minuten später bedrohte der Täter mit einem Messer drei Brüder (zwei 21-Jährige und einen 27-Jährigen, alle aus dem Bezirk Leoben) mit dem Umbringen und forderte Zigaretten. Die Brüder verweigerten aber die Herausgabe der Zigaretten und alarmierten die Polizei... mehr

10. September 2018

Wien-Sechshaus: 41-Jähriger ohne Wohnsitz in Österreich bei Fahrraddiebstahl festgenommen
Am 9. September um 6.40 Uhr bemerkte ein 69-jähriger Mann einen mutmaßlichen Fahrraddiebstahl und verständigte die Polizei. Als die Beamten wenige Minuten später eintrafen, konnten sie den Tatverdächtigen vor einem angehängten Fahrrad kniend antreffen. Auf sein Verhalten angesprochen teilte der 41-Jährige mit, dass das Fahrrad umgefallen war und er es lediglich aufheben wollte. Die Polizisten bemerkten jedoch, dass das Schloss des Fahrrads durchtrennt war und fanden beim mutmaßlichen Dieb Tatwerkzeug – Seitenschneider und Kombizange – vor. Der polizeilich bekannte 41-Jährige, der über keinen Wohnsitz in Österreich verfügt, wurde daraufhin festgenommen und wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls angezeigt. Fahrrad und Tatwerkzeug wurden sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Jennersdorf (Burgenland): Haft von ungarischem Staatsbürger nach versuchtem Treibstoffdiebstahl
Am 7. September teilte ein aufmerksamer Zeuge der Polizei mit, dass er soeben beobachtet habe, wie sich zwei Personen verdächtig in der unmittelbaren Nähe des Fuhrparkes eines Transportunternehmens in Jennersdorf aufhielten. In der Vorwoche hatte sich bereits ein Treibstoffdiebstahl in einem nahegelegenen Schotterwerk ereignet und deshalb wurde von einem neuerlichen Dieseldiebstahl ausgegangen. Beim Eintreffen der Streife konnten auf einem nahegelegenen Feldweg ein Kastenwagen und ein PKW, beide mit ungarischer Zulassung, ersehen werden. Die Fahrzeuge waren unversperrt und befanden sich mehrere Kanister sowie Utensilien zum Abzapfen von Treibstoff auf der Ladefläche des Kastenwagens sowie im Kofferraum des PKW. Quelle: LPD Burgenland

Vöcklabruck (Oberösterreich): Polizist von Iraker schwer verletzt
Am 6. September gegen 22 Uhr kam es in einer Betreuungsstelle im Bezirk Vöcklabruck zwischen einem 21-jährigen irakischen Asylwerber und drei weiteren Asylwerbern zu einem Raufhandel, bei dem der 21-Jährige im Gesichtsbereich verletzt wurde. Im Anschluss wurde der 21-Jährige in eine Klinik eingeliefert und gleichzeitig gegen ihn ein Betretungsverbot ausgesprochen. Einen Tag später kam der 21-Jährige zur Betreuungsstelle zurück und wollte trotz Betretungsverbot in das Objekt. Nachdem er sich weigerte, das Gelände zu verlassen, wurde die Polizei zur Unterstützung verständigt. Obwohl die Beamten den 21-Jährigen mehrmals aufforderten, das Gelände zu verlassen, kam der Mann diesen Aufforderungen nicht nach und schlug gegen die Beamten. Während der darauffolgenden Festnahme wurde ein Polizist vom Asylwerber schwer verletzt. Quelle: LPD Oberösterreich

Vöcklabruck (Oberösterreich): Syrer bei Raufhandel von anderen Migranten verletzt
Bei einem Raufhandel mit insgesamt 13 Beteiligten am 8. September gegen 17.35 Uhr wurde ein 21-jähriger Syrer durch einen Messerstich in den Oberschenkel unbestimmten Grades verletzt. Weiters erlitt der 21-Jährige neben diversen Prellungen am Kopf eine Schnittwunde am rechten Handballen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um syrische, kosovarische, afghanische, albanische, tschetschenische und österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Der Raufhandel wurde im Vorhinein via "WhatsApp" geplant und schließlich zwischen zwei Gruppen zu je sieben und sechs Personen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren hinter dem Einkaufszentrum "Varena" in Vöcklabruck ausgetragen. Neben dem 21-jährigen Syrer wurden weitere Beteiligte durch Faustschläge verletzt. Quelle: LPD Oberösterreich

Seewalchen (Oberösterreich): Asylwerber-Diebespaar festgenommen
Am 7. September um 18.30 Uhr stahl eine 29-jährige Asylwerberin aus der Russischen Föderation aus dem Bezirk Graz-Umgebung in Seewalchen in einem Drogeriemarkt Parfüms mit einem Gesamtwert von 569 Euro. Nachdem die Frau den Alarm beim Ausgangsbereich auslöste, flüchtete sie zu Fuß in Richtung Ortszentrum, wobei sie ihre Handtasche samt Diebsbeute verlor. Die Täterin konnte von einer Polizeistreife Schörfling im Ortsgebiet aufgegriffen werden. Da die 29-Jährige im Bundesgebiet bereits mehrmals wegen derartiger Delikte betreten und verurteilt wurde, verhängte die Staatsanwalt Wels die U-Haft. Einen Tag später konnte der 31-jährige Ehemann, ebenfalls Asylwerber, in Pichlwang von Polizeibeamten angehalten werden. Die Beamten fanden in dessen Pkw zahlreiche Kleidungsstücke vor, welche von gerichtlich strafbaren Handlungen herrühren dürften. Auch der 31-Jährige wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Lienz (Tirol): Hinweise auf Trickdieb erbeten
Ein bisher unbekannter Täter ersuchte am 10 September gegen 10.30 Uhr auf einem Gehsteig in Lienz einen 91-jährigen Österreicher, ihm eine Zwei-Euromünze in Cent-Münzen zu wechseln. Im Zuge des Wechselvorgangs gelang es dem Täter, die Brieftasche des Opfers zu entwenden. Dem 91-jährigen entstand dadurch ein Schaden im Bereich eines mittleren dreistelligen Eurobetrags. Täterbeschreibung: circa 30 bis 40 Jahre alt, südländischer Typ, circa 1,60 bis 1,70 Meter groß, dunkelbraune Haare. Quelle: LPD Tirol

9. September 2018

Salzburg: 32-jähriger Serbe droht Polizisten mit Umbringen
Ein 32-jähriger Serbe verhielt sich im Verlauf seiner Personsüberprüfung am Vormittag des 9. September in Salzburg-Itzling aggressiv gegenüber den einschreitenden Polizisten und griff diese auch tätlich an. Zudem bedrohte er die Polizisten mit dem Umbringen. Vorausgegangen war der Amtshandlung der Notruf einer 29-jährigen Salzburgerin, die der Mann bedroht und geschlagen hatte. In der Nacht auf den 9. September 2018 hatte der Serbe auch den Pkw der Frau aufgebrochen, um darin zu nächtigen. Er wurde vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: 37-jähriger Kroate auf Diebestour erwischt
Am Vormittag des 9. September betrat der Ladendetektiv eines Kaufhauses in Salzburg einen 37-jährigen Kroaten dabei, wie er verschiedene Produkte stehlen wollte. Als ihn der Detektiv anhalten und die Waren sicherstellen wollte, wehrte sich der Kroate und versuchte mit den Waren zu fliehen. Die verständigten Polizisten nahmen den Mann vorläufig wegen versuchtem räuberischen Diebstahls fest. Quelle: LPD Salzburg

8. September 2018

Wien: Landsmann gesteht Mord an Irakerin
Am 8. September wurde in Wien-Leopoldstadt eine 50-jährige Irakerin durch Stiche in den Hals getötet. Als Täter wurde ein ebenfalls aus dem Irak stammender Asylwerber ausgeforscht. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger ist der 40-jährige Verdächtige bisher noch nicht einvernommen worden. Eine Obduktion des Opfers wurde angeordnet. Quelle: krone.at

7. September 2018

Wiener Neustadt (NÖ): Nafri schnorrte Autolenker an und zerkratzte ihre Fahrzeuge, wenn er nichts bekam
Zwischen 2. Juli und 20. August wurden im Stadtzentrum wiederholt einparkende Fahrzeuglenker von einem vorerst unbekannten Mann um Geld angebettelt. Danach dürfte er deren abgestellten Fahrzeuge jeweils mit einem spitzen Gegenstand an beiden Fahrzeugseiten zerkratzt haben. Am 6. September konnte ein marokkanischer Staatsbürger (45) aus Wiener Neustadt von einem Opfer und einer Zeugin im Stadtgebiet wiedererkannt werden. Er steht in Verdacht für die Beschädigung von insgesamt drei Fahrzeugen mit einer gesamten Schadenssumme von etwa 5.000 Euro verantwortlich zu sein. Zusätzlich soll er einer gutgläubigen Passantin 300 Euro unter falschen Angaben herausgelockt haben. Der 45-Jährige ist nicht geständig und wurde wegen Sachbeschädigungen und Betrug angezeigt. Die Polizei sucht weitere Opfer. Quelle: LPD Niederösterreich

Engerwitzdorf OÖ: Illegale Kosovaren-Raser lieferten sich Verfolgungsjagd mit Polizei
Ein mit vier Personen besetzter Pkw ging der Polizei Donnerstag Abend ins Netz. Die Beamten zogen das Quartett (alle zwischen 22 und 25 Jahren) auf der A7 im Bereich Engerwitzdorf (Bezirk Urfahr-Umgebung) aus dem Verkehr. Das Fahrzeug war viel zu schnell unterwegs gewesen. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte: alles Kosovaren, von denen drei gefälschte Dokumente vorwiesen und sich illegal in Österreich aufhielten. Noch während die Beamten dabei waren, die Ausweise zu überprüfen, ergriffen drei der Männer zu Fuß die Flucht. Um das Trio zu stellen, wurden mehrere Polizeistreifen alarmiert, auch Polizeihunde waren im Einsatz... mehr

Feldbach (Steiermark): Besoffene Rumänen attackierten Polizisten und drohten mit dem Umbringen
Freitag Früh gegen 0.45 Uhr kam es in Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) zwischen Nachbarn zu einer verbalen Auseinandersetzung bzw. zu einer Lärmerregung. In der Folge wurden zwei Polizeistreifen zur Örtlichkeit beordert, um den Sachverhalt zu erheben und die Identität der Tatverdächtigen festzustellen. Dabei wurden die Polizisten tätlich angegriffen und mit dem Umbringen bedroht. In der Folge kam es zu einem Handgemenge. Schließlich konnten die drei alkoholisierten rumänischen Tatverdächtigen (22, 29, 31) festgenommen und zur Polizeiinspektion Feldbach überstellt werden. Bei dem Vorfall erlitten die Tatverdächtigen sowie ein Polizist Hautabschürfungen, während seinem Kollegen ein Rippenbruch zugefügt wurde. Der dafür verantwortliche Schläger ist in Haft. Quelle: LPD Steiermark

Eugendorf (Salzburg): Bulgarischer Lkw-Fahrer drehte völlig durch und verletzte drei Polizisten teils schwer
Die Mitarbeiter der Eugendorfer Firma (Bezirk Salzburg-Umgebung) schlugen am Vormittag Alarm, weil ein bulgarischer Lkw-Lenker während des Abladens plötzlich völlig total durchdrehte. Die angerückten Polizisten versuchten, mit dem Bulgaren zu reden und ihn zu beruhigen - doch es half nichts. Der 43-Jährige setzte sich ins Führerhaus und tobte dort weiter, er schrie und drohte den Einsatzkräften. Der Mann packte alles was ihm in die Hände kam und warf es nach den Beamten. Glasflaschen, Essen und sogar Equipment flogen in Richtung der Polizisten, der Lenker trat sogar von oben herab in Richtung der Beamten. Diesen blieb nichts anderes übrig, als Pfefferspray einzusetzen. Bei der folgenden Festnahme wurden gleich drei Polizisten verletzt. Einer musste mit der Rettung ins UKH gebracht werden, ein zweiter fuhr selbst dorthin, der dritte wurde an Ort und Stelle ambulant behandelt. Der Bulgare wurde in die Nervenklinik eingewiesen und angezeigt. Quelle: krone.at

6. September 2018

Wien/Subotica (Serbien): Serbischer Schlepperring verdiente sich goldene Nase mit albanischen Wirtschaftsflüchtlingen
Monatelang war man ihr auf der Spur - jetzt klickten in Serbien für eine dreiste Schlepperbande die Handschellen. Die siebenköpfige kriminelle Vereinigung soll im großen Stil Wirtschaftsflüchtlinge aus Albanien über den Kosovo, Serbien und Ungarn nach Wien geschleust haben. Für satte 3.000 Euro pro Kopf! Über viele Monate hinweg sollen sich die nun gefassten Männer eine goldene Nase verdient haben - mit illegalen Reisen nach Wien. Aber nicht etwa für Kriegsopfer aus Syrien oder dem Irak - sondern für Wirtschaftsflüchtlinge aus Albanien, die sich in Österreich ein besseres Leben erhofft haben... mehr

Wien: Türken-Brüder gingen mit Schlagring auf Ex-Frau und deren Bekannten los
Mit äußerster Brutalität ist Mittwoch Nachmittag ein Mann in Wien-Favoriten nach der Scheidung auf seine Ex-Frau und einen Bekannten losgegangen. Der 24-Jährige prügelte mit dem Schlagring auf die 23-Jährige ein. Hilfe bekam er von seinem 20-jährigen Bruder. Beide Männer wurden wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung festgenommen. Am Mittwoch ist die Scheidung des türkischstämmigen Paares am Bezirksgericht über die Bühne gegangen. Als die Frau wenig später mit dem Bekannten zu ihrer Wohnung in die Troststraße fuhr, warteten ihr Ex-Mann und dessen Bruder bereits auf sie. Als sie sich einparken wollte, wurde ihr Fahrzeug von dem Auto der beiden blockiert. Der 24-Jährige zerrte die Frau aus dem Wagen und attackierte sie mit Schlägen. Auch ihr 27-jähriger Begleiter wurde angegriffen... mehr

Lilienfeld (NÖ): Besoffener Asylwerber bedrohte Wachmann mit Küchenmesser
Ein 36-jähriger Asylwerber bedrohte in der Nacht auf Dienstag in Lilienfeld einen 45-jährigen Mitarbeiter des Asylheims mit einem Küchenmesser. Kurz vor Mitternacht kam es am Montag in der Asylunterkunft in Lilienfeld zu einem gefährlichen Streit der mit Blaulicht und Festnahme endete. Ein Mitarbeiter (45) der Sicherheitsfirma versuchte den Lärmpegel im Heim zu senken, stieß dabei aber bei einem 36-jährigen russischen Asylwerber auf taube Ohren. Der Tschetschene war schwer alkoholisiert (ein späterer Alkotest ergab mehr als zwei Promille) und griff zu einem Küchenmesser. Mit diesem bedrohte er den Security. Der schaffte es aber, den Mann mithilfe anderer Asylwerber zu überwältigen und festzuhalten... mehr

Suben (OÖ): Rumänen brachten Mädchen nach Italien und zwangen sie zur Prostitution
In Suben (Bezirk Schärding) ist Donnerstag Früh ein international gesuchter mutmaßlicher Menschenhändler bei einer Polizeikontrolle festgenommen worden. Der Mann soll 2003 gemeinsam mit einem Komplicen drei Mädchen im Alter von damals 15, 16 und 18 Jahren von Rumänien nach Italien gebracht und zur Prostitution gezwungen haben. Außerdem sollen die Teenager von dem Mann und dessen Komplizen weiterverkauft worden sein. Der 37-jährige Rumäne saß in einem Auto, das um 5.50 Uhr auf der Innkreisautobahn (A8) bei Suben von der Polizei kontrolliert worden war. Bei der Überprüfung seiner Daten wurde festgestellt, dass ihn die italienischen Behörden suchen. Er wurde in die Justizanstalt Ried im Innkreis gebracht. Quelle: orf.at

Graz: Sozialbetrug durch Tschetschenen-Familie - 100.000 Euro zu Unrecht kassiert?
In Graz sollen ein Asylwerber und dessen Verwandte über Jahre hinweg missbräuchlich Mindestsicherung bezogen haben. 100.000 Euro hätten der Tschetschene und seine Eltern illegal kassiert, hieß es am Mittwoch. Obwohl er und seine Familienmitglieder aus dem zu Russland gehörenden Tschetschenien "geflüchtet" waren, besorgten sie sich wieder russische Pässe. „Das passt alles nicht zusammen“, meint Staatsanwalt Johannes Winklhofer, „sie haben Asyl erhalten, weil Sie in Russland angeblich politisch verfolgt wurden. Dann organisieren Sie sich aber einen russischen Reisepass, obwohl Sie angeblich genau dort verfolgt werden. Das ist gewerbsmäßig schwerer Betrug"... mehr

Leibnitz (Steiermark): Sittenstrolch mit Akzent begrapschte Frauen beim Lauftraining
Drei Frauen haben bei der Polizeiinspektion Leibnitz die Anzeige erstattet, dass sie zwischen Juli und August 2018 im Bereich der Au während ihres Lauftrainings von einem Unbekannten unsittlich am Po angefasst wurden. Der Unbekannte soll laut Personenbeschreibung zwischen 24 und 30 Jahre alt, zwischen 1,80 bis 1,85 Meter groß und von sportlicher Statur sein. Er trug einen Dreitagesbart und hatte kurze braune Haare, blaue Augen und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent... mehr

5. September 2018

Wien: Attacke auf vier Juden war "nicht antisemitisch" - Türke soll eingewiesen werden
Jener 24-jährige, der Mitte Juli mitten in Wien auf Passanten, darunter auch mindestens ein Kippa-tragender Jude, losgegangen ist, soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden. Laut einem psychiatrischen Gutachten leidet der Österreicher mit türkischen Wurzeln an paranoider Schizophrenie. Obwohl vier der angegriffenen Personen Juden sind, geht die Staatsanwaltschaft Wien nicht von einem antisemitischen Hintergrund der Attacken aus. Aber nicht diese, sondern die darauffolgende Attacke auf eine Frau in der U-Bahn soll ausschlaggebend für den Unterbringungsantrag gewesen sein... mehr

Innsbruck: Türke wollte Beziehungsstreit mit Benzinkanister "auflösen" - Prozess
In einen Kanister, der als Reinigungsmittel deklariert war, füllte ein 36-Jähriger acht Liter Benzin und fuhr zur Wohnung seiner Freundin im Tiroler Unterland, wo er vor der Tür ausharrte. Die rief aber die Polizei statt zu öffnen. Am Dienstag stand der Mann wegen versuchter Brandstiftung und weiterer Delikte vor Gericht. Insgesamt 19 Mal ist der Mann vorbestraft. Die Vorwürfe diesmal: Versuchte Brandstiftung, gefährliche Drohung und Körperverletzung - allesamt vor dem Hintergrund einer Beziehung. „Herr Richter, ich hatte niemals vor die Wohnung anzuzünden. Ich wollte den Streit beilegen“, schilderte der türkischstämmige Mann. Die Brandstiftungs-Versuch konnte nicht nachgewiesen werden - für die anderen Delikte fasste der Türke 18 Monate Haft aus - rechtskräftig... mehr

4. September 2018

Salzburg: Pressemann des Islamischen Staates nun auf Anklagebank
Gegen einen 25-jährigen Syrer hat die Salzburger Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts nun eine Anklage erhoben. Der Asylwerber steht unter Verdacht, Propagandamaterial des IS hergestellt und verbreitet zu haben. Allerdings nicht nur aus eigener Überzeugung, sondern sogar im offiziellen Auftrag des Terrornetzwerks. Nach Österreich kam der Einwanderer 2014 und lebte seither in Salzburg. Von dort aus verbreitete er auch seine Gewaltbotschaften wie etwa Bilder von Weihnachtsmännern mit abgehacktem Kopf. Der geständige Syrer wollte damit Werbung für seine Ideologie machen, wie er betonte. Quelle: Krone Salzburg

Linz: Drogenhandel unter Migranten trotz Fußfessel
Eine ausgesprochene Haftstrafe dürfte einige Migranten in Oberösterreich von ihrem illegalen Geschäft trotzdem nicht abgehalten haben. Während zwei Verdächtige mittlerweile erneut ausgeforscht wurden, befindet sich ein dritter Heroinverkäufer weiter auf der Flucht. Pro Woche sollen sie bis zu 140 Gramm Heroin in Wien erworben und im Großraum Linz weiterverkauft haben. Einer der Männer musste bereits eine einschlägige Strafe verbüßen, ein anderer wurde mittels Fußfessel nach Hause entlassen. Dennoch wurden beide erneut als Dealer erwischt. Quelle: Krone Oberösterreich

3. September 2018

Wien/Saalfelden: Tschetschenen entführten Schwester (21) von Salzburg nach Wien
Zwei junge Tschetschenen machten sich Ende August im Salzburger Pinzgau auf die Suche nach ihrer Schwester. Das Duo wurde in Saalfelden fündig und entführte die junge Frau gegen ihren Willen nach Wien. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die Ermittler konnten durch eine Ortung schnell den Aufenthaltsort der Geschwister ausfindig machen. Nach einer Hausdurchsuchung in der Bundeshauptstadt wurden die beiden Männer festgenommen, die 21-Jährige wurde befreit. Auslöser der Entführung dürften laut Polizei familiär-"kulturelle" Hintergründe sein. Die junge Frau wollte offensichtlich ihr eigenes Leben führen... mehr

Linz: Drei Jugendliche überfielen Linzer und raubten sein Geld
Ein 54-Jähriger aus Linz wurde am 3. September gegen 11.30 Uhr in einer Parkanlage in der Eisenhandstraße von drei bislang unbekannten Tätern, vermutlich Jugendlichen, bedrängt und zur Herausgabe des gesamten Geldes genötigt. Aus Furcht gab das Opfer insgesamt 17 Euro aus seiner Hosentasche. Zu den Tätern konnte der 54-Jährige keine näheren Angaben machen. Quelle: LPD Oberösterreich

Klagenfurt: Balkanesen wollten 16 Kilo Drogen an Polizisten verkaufen - Prozess
In einem Prozess am Landesgericht Klagenfurt ist es am Montag um Drogenschmuggel gegangen: Drei Slowenen wollten 16 Kilogramm Cannabis verkaufen, die vermeintlichen Abnehmer entpuppten sich jedoch als Sonderermittler der Polizei. Als es zur Übergabe der fein säuberlich abgepackten 16 Kilogramm Cannabiskraut kam, ging alles blitzschnell. Die Männer hatten keine Chance zu flüchten und wurden festgenommen. Ob die Angeklagten für weitere Lieferungen aus Slowenien nach Kärnten verantwortlich sind, soll noch geklärt werden. Den Männern drohen mehrjährige Gefängnisstrafen. Der Prozess war am Abend noch im Gange... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane stach Nigerianer bei Drogengeschäft nieder - Prozess
Mehr als 20 Mal hat er mit einem Küchenmesser auf seinen Kontrahenten eingestochen - und es ist lediglich ein großer Zufall, dass das Opfer damals nicht weit schwerer verletzt wurde. Am Montag wurde am Landesgericht Feldkirch die Messerattacke eines jungen Asylwerbers aus Afghanistan verhandelt. Der Angeklagte war mit seinem Opfer, ein heute 42 Jahre alter Nigerianer, Ende März wegen Drogen in Streit geraten und hatte zugestochen. Er wurde wegen schweren Raubes und versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung - nicht rechtskräftig - zu fünf Jahren Haft verurteilt... mehr

2. September 2018

Kittsee (Burgenland): Schlag gegen Schlepperei
Am 31. August fand an der Nordost-Autobahn (A6), unmittelbar an der Grenze zur Slowakei, eine Schwerpunktaktionen gegen illegale Migration und Schlepperei statt. Im Zuge dieser Kontrolle wurde ein 35-jähriger Mann aus Wien-Ottakring angehalten. Bei der routinemäßigen Überprüfung konnte festgestellt werden, dass nach dieser Person wegen strafbarer Handlungen gegen fremdes Vermögens und strafbare Handlungen gegen die Zuverlässigkeit von Urkunden und Beweiszeichen in Wien mittels eines Haftbefehls gefahndet wird. Quelle: LPD Burgenland

Salzburg: „Südländer“ schlägt auf Salzburger ein, weil er keine Zigaretten hatte
Ein bisher unbekannter Täter forderte in den frühen Morgenstunden des 2. September von einer 18-jährigen Flachgauerin und einem 20-jährigen Salzburger eine Zigarette. Da sie keine Zigaretten dabei hatten, begann der Unbekannte mit einem Gürtel auf die beiden einzuschlagen, wodurch der 20-Jährige unbestimmten Grades verletzt wurde und sich selbständig in ärztliche Behandlung begab. Die Frau wurde nicht verletzt. Die Fahndung nach dem unbekannten Täter, der als 20 bis 30 Jahre alt, Südländer, mit dünner Statur, dunklen gekräuselten Haaren und schwarzem Kinnbart, bekleidet mit blauer Jeans, weißem T-Shirt, schwarzer Jacke und weißen Schuhen beschrieben wurde, verlief bis dato ergebnislos. Quelle: LPD Salzburg

1. September 2018

Linz (Oberösterreich): "Südländer" bedrohen und berauben 31-jährigen Linzer
Am 1. September um 1.50 Uhr wurde in der oberösterreichischen Landeshauptstadt ein 31-jähriger Linzer von bislang zwei unbekannten Tätern ausgeraubt. Die Täter, beide "südländische" Typen und etwa 175 cm groß, haben das Opfer vermutlich mit einer Gaspistole bedroht und ihm 900 Euro geraubt. Die unmittelbar danach eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Asylwerber verletzt Pakistani
Bereits am 30. August gegen 11.00 Uhr kam es im Stadtgebiet von Salzburg auf einem Firmengelände zu einem Streit zwischen einem 30-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen und einem bislang unbekannten Täter, der laut Zeugenaussagen Asylwerber ist. Das Opfer wurde mit zwei Faustschlägen ins Gesicht verletzt und erlitt eine Platzwunde oberhalb des linken Auges. Er wurde in das Landeskrankenhaus verbracht. Quelle: LPD Salzburg

Graz (Steiermark): 18-jähriger Bosnier versucht, einen Gleichaltrigen zu berauben
Gegen 23.30 Uhr war ein 18-Jähriger in der Erzherzog-Johann-Allee unterwegs, als ein ebenfalls 18-Jähriger versuchte von diesem Geld zu rauben. Dafür bedrohte der 18-Jährige den Gleichaltrigen mit einer Pistole. Der 18-Jährige konnte den Angreifer jedoch davon überzeugen, dass er kein Geld mit sich führte, woraufhin er von ihm abließ und sich in Richtung Stadtpark entfernte. Nach einer eingeleiteten Fahndung konnte der 18-jährige Tatverdächtige letztlich angehalten werden. Es handelte sich um einen Bosnier. Quelle: LPD Steiermark

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