Trump ließ Eltern von Todesopfern illegaler Einwanderer im Weißen Haus sprechen | Unzensuriert.at

Trump ließ Eltern von Todesopfern illegaler Einwanderer im Weißen Haus sprechen

US-Präsident Donald Trump kümmert sich mehr um die Amerikaner als um die Illegalen. Foto: Michael Vadon  / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)
US-Präsident Donald Trump kümmert sich mehr um die Amerikaner als um die Illegalen.
Foto: Michael Vadon / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Donald Trump lud am 22. Juni die Eltern von Todesopfern illegaler Einwanderer ins Weiße Haus ein. Er gab ihnen die Gelegenheit, zu schildern, wie ihre Kinder durch illegale Einwanderer zu Tode gekommen waren. Einige Eltern hatten große Porträts ihrer toten Kinder mitgebracht. Zu Beginn hielt Trump selbst eine kurze Rede:

Wir haben uns hier im Namen der Opfer der illegalen Einwanderung versammelt. Das sind die Amerikaner, die permanent von ihren Lieben getrennt sind. Die Betonung liegt auf dem Wort „permanent“. Sie sind nicht für einen oder zwei Tage getrennt, sondern permanent, weil sie von kriminellen illegalen Fremden getötet wurden. Das sind die Familien, die die Medien ignorieren. [...] Sie sprechen nicht über den Tod und die Zerstörung, verursacht von Leuten, die nicht hier sein sollten. [...] Jahrelang reagierte man auf ihren Schmerz mit Schweigen, auf ihre Bitten mit Gleichgültigkeit, aber nicht mehr länger. Vor drei Jahren sagte ich ihnen [...] „Ich höre euch, ich sehe euch, ich lasse euch niemals im Stich.“ Wir haben zusammengearbeitet und ihre Lieben sind nicht umsonst gestorben. [...] Wir werden unsere Grenzen sichern. [...]

Mit der Formulierung „permanent getrennt“ bezog sich Trump auf die mittlerweile wieder beendete Praxis amerikanischer Behörden, Kinder illegaler Einwanderer getrennt von ihren Eltern unterzubringen. Dies hatte – im Gegensatz zu den Verbrechen illegaler Einwanderer an Amerikanern – weltweit für Empörung unter den Linken gesorgt.

Illegale begehen hohe Zahl an schwersten Verbrechen

Trump nannte in seiner Rede auch einige Zahlen aus einer Statistik der Regierung aus dem Jahr 2011 über inhaftierte illegale Einwanderer: 25.000 Illegale seien wegen eines Tötungsdelikts festgenommen worden, 42.000 wegen Raubes, 70.000 wegen Sexualdelikten, 15.000 wegen Entführung. Die Statistik kann hier heruntergeladen werden.

In Texas seien innerhalb von sieben Jahren 250.000 Illegale festgenommen worden, denen man 600.000 Delikte vorwarf. 2016 seien 15.000 Amerikaner durch eine Heroin-Überdosis gestorben. Auch dies sei eine Folge illegaler Einwanderung, denn das Heroin werde zu 90 Prozent über die südliche Grenze ins Land gebracht.

Demokraten schützen Illegale vor Abschiebung

Trump kritisierte auch Politiker der Demokraten wie den Bürgermeister von San Diego scharf, die in ihren Machtbereichen verurteilte illegale Schwerverbrecher wieder freilassen würden. Ebenfalls kritisierte er so genannte „Sanctuary Cities“, in denen Illegale Zuflucht finden würden.

Eltern schilderten die Verbrechen an ihren Kindern

Nach Trumps Rede kamen einige der Eltern zu Wort und berichteten, wie ihre Kinder durch illegale Einwanderer starben:

Laura Wilkerson: Ihr 18-jähriger Sohn Josh wurde 2010 grausam gefoltert, erwürgt und dann verbrannt. Der Täter war Klassenkamerad, der illegal aus Belize eingewandert war.

Juan Pina: Seine Tochter Christy wurde 1990 im Alter von 14 Jahren vergewaltigt und ermordet. Er musste lange dafür kämpfen, dass der Tatverdächtige, ein Mexikaner, in die USA ausgeliefert wird. Dies geschah erst vor Kurzem.

Steve Ronnebeck: Sein Sohn Grant arbeitete 2016 an der Kasse eines Geschäfts. Ein Illegaler wollte Zigaretten und bedrohte ihn mit der Waffe. Obwohl Grant dem Kriminellen die Zigaretten gab, wurde er von diesem erschossen.

Michelle Root: Ihre 21-jährige Tochter Sarah wurde 2016 wenige Stunden, nachdem sie ihren Bachelor-Abschluss erhalten hatte, von einem Illegalen mit dem Auto getötet, der betrunken mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Der Täter wurde verhaftet, kam aber auf Kaution frei und ist seither flüchtig.

Mariann Mendoza: Ihr Sohn wurde 2014 ebenfalls durch einen betrunkenen Illegalen mit dem Auto getötet.

Sabine Durden: Ihr Sohn wurde im Alter von 30 Jahren von einem Illegalen aus Guatemala mit dem Auto getötet. Der Illegale war schon wegen mehrerer anderer Verbrechen, darunter auch Trunkenheit am Steuer, amtsbekannt. In Kalifornien genoss er dennoch Schutz vor der Abschiebung.

Ray Trenchant: Seine 16-jährige Tochter Tessa und deren 17-jährige Freundin wurden 2009 von einem betrunkenen illegalen Einwanderer mit dem Auto gerammt und waren sofort tot. Auch dieser Täter war zuvor bereits wegen Trunkenheit am Steuer amtsbekannt.

Agnes Gibboney: Ihr Sohn wurde im Alter von 29 Jahren von einem illegalen Einwanderer, der Mitglied einer Gang war, erschossen. Der Täter hatte ihn mit jemand anderem verwechselt.

Don Rosenberg: Sein 25-jähriger Sohn Drew wurde 2010 von einem illegalen Einwanderer aus Honduras mehrmals überfahren und starb dadurch.

Eltern dankten Trump für die Bekämpfung der illegalen Einwanderung

Mehrere der Redner wiesen darauf hin, dass es noch viel mehr Fälle wie ihre gebe. Viele bedankten sich bei Trump für seine harte Haltung gegenüber der illegalen Einwanderung. Einige der Eltern haben sich in der Organisation „Fight Sanctuary State“ zusammengeschlossen, die sich für Grenzschutz und konsequente Abschiebungen einsetzt.

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