#Einzelfall: Schon mehrfach abgeschobener Nigerianer verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Schon mehrfach abgeschobener Nigerianer verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten

Bei einer einfachen Polizeikontrolle (Symbolbild) drehte ein Afrikaner durch und schlug zwei Polzisten spitalsreif. Foto:  Marco Verch / flickr.com (CC BY 2.0)
Bei einer einfachen Polizeikontrolle (Symbolbild) drehte ein Afrikaner durch und schlug zwei Polzisten spitalsreif.
Foto: Marco Verch / flickr.com (CC BY 2.0)

Ein Nigerianer wies sich am Montag gegen 13.30 Uhr in Klagenfurt bei einer fremdenpolizeilichen Kontrolle mit einer fremden Asylkarte aus. Als dann 12,7 Gramm Cannabis bei dem 21-Jährigen gefunden wurden, begann er, wild um sich zu schlagen. Er schlug einen Beamten mit dem Ellbogen zu Boden. Ein weiterer Polizist konnte den randalierenden Afrikaner, der zu flüchten versuchte, festhalten. Der Randalierer attackierte auch diesen Beamten mit Schlägen. Erst nachdem die Polizisten Pfefferspray einsetzten, hörte der Verdächtige mit den Angriffen auf. Kurz darauf versuchte der Beschuldigte wieder, sich loszureißen. Er wurde festgenommen. Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass gegen den Nigerianer eine aufrechte Festnahmeanordnung aufgrund von Drogendelikten besteht und er bereits mehrmals nach Italien abgeschoben wurde. Beide Polizisten mussten ins Krankenhaus. Quelle: oe24.at

Hier alle Einzelfälle vom Juni 2018.

Weitere Einzelfälle vom 6. Juni:

Wien: Mädchenmörder schildert Details der Tat - "Führte sie ins Bad, weil ich Blutbad erwartete"
Nach dem Schock-Mord an der kleinen Hadishat (7) in Wien liegt nun das Vernehmungsprotokoll des Täters (16) vor. Es offenbart erneut die ganze Grausamkeit der Bluttat. Nachdem der tschetschenisch-stämmige Robert K. sein Opfer ins Bad geführt hatte, habe er „das Messer tiefer in ihren Hals gestochen“, schilderte er gegenüber der Polizei. Sein Opfer wählte er laut eigener Aussage zufällig aus - es hätte an dem Tag jeder sein können. Aber: „Ich bin weder schizophren, noch höre ich Stimmen“, stellt K. jede Form von Geisteskrankheit in Abrede. „Ich schätze, ich hatte eine schlechte Woche“, schilderte K. gegenüber den Beamten. Wut habe sich in ihm aufgestaut. Also begab er sich zunächst in die Küche und steckte dort das 20-Zentimeter-Brotmesser ein. „Was ich mir dabei gedacht habe und warum ich das Mädchen töten wollte, kann ich eigentlich nicht wirklich sagen.“ Ins Badezimmer habe er das Mädchen deshalb geführt, weil er ein Blutbad erwartet habe... mehr

Wien(NÖ: Großeinsatz gegen Terror-Unterstützer - mehrere Festnahmen
Zu einem Großeinsatz der Polizei-Spezialeinheit Cobra und des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist es in der Nacht auf Mittwoch an Adressen in Wien und Niederösterreich gekommen. Mehrere Tatverdächtige sollen wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung festgenommen worden sein. Unter ihnen eine schillernde Figur aus Tschetschenien. Aslambek I., 40, ist ein 2004 nach Österreich geflüchteter Asylwerber. Bemerkenswert bei ihm ist, dass er keine Arme hat. Angeblich hat er beide bei einer Explosion im Tschetschenienkrieg verloren. Der Mann lebt mit seiner Familie in Neunkirchen. Bereits 2015 wurde er wegen versteckter Terrorfinanzierung für das radikalislamistische „Kaukasus-Emirat“ zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte 400.000 Euro an Spenden gesammelt und das Geld illegal mit Kurieren nach Tschetschenien gebracht. Nun sitzt er neuerlich in Haft. Quelle: kurier.at

Wien/NÖ: Drogendealender Nafri verletzte Polizisten bei Festnahme
Bereits seit April hatte die Mödlinger Polizei einen 20-jährigen algerischen Asylwerber auf dem Schirm, der im Süden Wiens mit Cannabis gedealt haben soll. Am Dienstag beschatteten die Polizisten den jungen Mann dann bei einer Übergabe im 20. Wiener Gemeindebezirk und nahmen ihn daraufhin fest – allerdings nicht ohne Gegenwehr. Der 20-Jährige stieß zwei Polizisten zur Seite und rannte davon. Zwei weitere Polizisten versuchten ihn aufzuhalten, der Algerier schlug dabei mit beiden Armen auf einen Beamten ein und versuchte sich dann aus dem Griff der beiden loszureißen und schlug dabei einen Beamten spitalsreif... mehr

Wien/Turin: Schutzsuchender Nafri war in Italien gesuchter Terrorverdächtiger
Ein Tunesier, der von der Staatsanwaltschaft von Turin wegen internationalem Terrorismus gesucht worden war, ist in Wien festgenommen worden. Dabei handelt es sich um ein mutmaßliches Mitglied einer fundamentalistischen Gruppe, die in Turin im Internet radikale Propaganda betrieb. Drei Mitglieder derselben Gruppe waren in Turin im Februar festgenommen worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Nach diesen Festnahmen war der 30 Jahre alter Tunesier zuerst nach Brüssel geflüchtet. Danach war er nach Wien gezogen, wo er einen Asylantrag gestellt hatte. Die Wiener Behörden stellten fest, dass gegen den Tunesier ein internationaler Haftbefehl in Italien erlassen worden war. Quelle: oe24.at

Salzburg: Bauchstich wegen "Beleidigung" - Syrer geht gleich wieder frei
In der Stadt Salzburg ist Dienstag Nachmittag ein 19-jähriger Afghane mit einer Wunde im Bauchraum ins Landeskrankenhaus gekommen. Er gab an, dass er die Verletzungen durch einen Sturz vom Fahrrad erlitten habe. Begleitet wurde er von einem 22-jährigen Syrer. Die Ärzte stellen jedoch fest, dass die Bauchverletzung von einem Messerstich stammen musste, und verständigten die Polizei. Den Beamten fiel auf, dass der "Freund" des Verletzten blutverschmierte Kleidung trug und sich verdächtig verhielt. Sie befragten den Mann, der schließlich gestand, seinem Freund einen Messerstich in den Bauch versetzt zu haben. Motiv: Dieser soll seine Familie beleidigt haben. Der Verletzte wurde einer Notoperation unterzogen. Der Beschuldigte wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: oe24.at

Wals (Salzburg): Massenpanik in Disco nach Schüssen - Serben vor Gericht
Am späten Dienstag Abend sind in Salzburg zwei Männer verurteilt worden, die im Dezember 2017 in einer Walser Disco (Bezirk Salzburg-Umgebung) für eine Massenpanik gesorgt haben. Der 23-jährige Serbe, der mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte, muss für vier Jahre ins Gefängnis. Sein gleichaltriger Freund, der ihm die Pistole gegeben hatte, fasste eineinhalb Jahre aus - vier Monate davon unbedingt. Bei der Flucht ins Freie gab es mindestens drei Verletzte - sie zogen sich durch die Splitter der zerbrochenen Tür Schnittwunden zu. Der Lokalbesitzer bezifferte die Schäden mit fast 23.000 Euro. Beide Männer sind mehrfach vorbestraft - unter anderem wegen ihrer Mitgliedschaft bei der Pongauer Bande „La Familia“, die vor knapp fünf Jahren für zahlreiche Gewaltakte und Delikte in dem Bezirk verantwortlich war... mehr

Klagenfurt: Weitere drei Mitglieder der "Multikulti"-Drogenbande ausgeforscht
Die Polizei hat drei weitere Mitglieder einer Drogenschmugglerbande ausgeforscht, zwei Verdächtige sitzen bereits seit April in Haft. Geschmuggelt wurden Cannabis und Kokain aus Italien. Der Straßenverkaufswert beträgt rund 350.000 Euro. Es handelt sich um einen 30-Jährigen aus Mauretanien in Westafrika, einen 22-jähriger Marokkaner und einen weiterer Mann, dessen Identität noch nicht feststeht. Der Marokkaner wurde festgenommen, der Mauretanier ist noch flüchtig. Die drei sollen gemeinsam mit einer bereits in Haft befindlichen Slowenin (31) und einem Kosovaren (43) zwischen Sommer 2017 und April 2018 insgesamt mindestens 26 Kilogramm Cannabiskraut und 500 Gramm Kokain aus Italien nach Österreich gebracht haben... mehr

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.