Einzelfälle im Juni 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: unzensuriert.at
1. Juli 2018 - 0:13

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. Juni 2018

Steyr (OÖ): "Dunkelhäutiger" überfiel 88-Jährige nach dem Geldabheben und raubte ihr 1.100 Euro
Eine 88-jährige Frau ist in Steyr auf offener Straße ausgeraubt worden. Die Pensionistin hatte am Freitagvormittag bei einem Bankomat einen großen Bargeldbetrag abgehoben, als sie überfallen wurde. Beobachtet wurde die 88-Jährige vermutlich schon vor dem Angriff. Der Unbekannte hatte wohl auf den geeigneten Moment gewartet. Die Seniorin ging nach dem Geldabheben zu einer Bushaltestelle am Steyrer Hammerschmiedberg. Dort tauchte plötzlich ein Unbekannter auf. Er stieß die betagte Frau nieder und schnappte sich das Geld, in Summe 1.100 Euro. Täterbeschreibung: "Dunkelhäutig"... mehr

Salzburg: Polizei sucht Afghanen, der zwei Landsleute mit abgebrochener Glasflasche verletzt haben soll
In der Salzburger Innenstadt soll Samstag Früh ein Afghane zwei seiner Landsleute mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt haben. Zuvor gab es laut Ermittlern einen heftigen Streit. Der unbekannte Mann und eine Gruppe seiner Landsleute sollen sich laut Ermittlern gegenseitig beleidigt haben. Der Mann sei kurz danach mit einer abgebrochenen Glasflasche zurückgekehrt und habe zwei andere Afghanen im Alter von 20 und 21 Jahren an Hals und Rücken verletzt. Das Rote Kreuz brachte die Verletzten ins Spital. Der Täter sei geflüchtet, so die Polizei. Die Fahndung läuft. Quelle: orf.at

Innsbruck: Lebenslange Haft für Sissi-Böhm-Peiniger bestätigt
Jener Kroate, der im Dezember 2016 an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Frauen in Innsbrucker Tiefgaragen überfallen hatte, ist am Freitag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 27-Jährige wird in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Das Strafausmaß hatte wegen eines Formalfehlers neu verhandelt werden müssen, das erstinstanzliche Urteil wurde am Freitag bestätigt.  Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil neuerlich Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet wurden... mehr

29. Juni 2018

Wien: Eifersüchtiger Syrer attackierte Ex-Freundin und stach Afghanen nieder
Mit einem Stanleymesser hat ein 18-jähriger Syrer einem 17-jährigen Afghanen am Mittwoch Nachmittag eine Schnittwunde zugefügt, nachdem er diesen mit seiner Ex-Freundin im Wasserpark in Wien-Floridsdorf angetroffen hatte. Zuvor hatte er der 16-Jährigen auf den Kopf geschlagen. Der Verdächtige wurde schließlich am Donnerstag festgenommen. Zunächst war es zu einem Streit zwischen den beiden Ex-Partnern gekommen. Als die 16-jährige Ungarin dann auch körperlich attackiert wurde, wollte ihr Freund ihr zu Hilfe kommen. Der Syrer zückte daraufhin ein Stanleymesser, fügte dem Afghanen eine Stichverletzung am Oberkörper zu und flüchtete. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Quelle: kurier.at

Wien: Afrikanischer Drogenhändler verschluckte Koks-Kugeln
Donnerstag um 14.00 Uhr sahen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) einen Handel mit Kokain seitens eines 25-jährigen Afrikaners an zwei Abnehmer. Alle Beteiligten wurden angehalten und angezeigt. Der mutmaßliche Dealer dürfte weitere Kugeln an Kokain verschluckt haben und wurde einer ärztlichen Betreuung zugeführt... mehr

Wels (OÖ): Albaner überfielen Seniorin brutal daheim und raubten sechsstelligen Betrag - Prozess
Der Prozess um eine "Home-Invasion" (Überfall in den eigenen vier Wänden)  in Wels hat Freitag Abend mit zwei Verurteilungen und einem Freispruch geendet. Der Zweitangeklagte erhielt wegen schweren Raubs, schwerer Körperverletzung und Freiheitsberaubung eine Zusatzstrafe von achteinhalb Jahren (eineinhalb Jahre wegen eines anderen Delikts sitzt er bereits ab), der vermeintliche Tippgeber fasste drei Jahre Haft aus, zwei davon bedingt. Der angebliche Aufpasser wurde freigesprochen. In der Nacht auf den 25. Jänner 2017 war eine 70-Jährige Welserin in ihren eigenen vier Wänden von den Albanern überfallen, mit einem Messer bedroht und mit Kabelbindern gefesselt worden. Dann wurde ihr ein hoher sechsstelliger Eurobetrag geraubt... mehr

Lannach (Steiermark): Aus "verplombtem" Lastwagen sprangen drei Illegale
Ein 40-jähriger Lkw-Lenker aus Mazedonien wollte am Donnerstag kurz vor 16.00 Uhr seinen Lastwagen bei einer Firma im Industriegebiet in Lannach (Bezirk Deutschlandsberg) entladen. Als er den scheinbar "verplombten" Anhänger öffnete, sprangen ihm plötzlich drei junge Männer entgegen und ergriffen die Flucht. Mit Hilfe eines Diensthundes konnten die Flüchtigen aber schließlich im Bereich eines nahegelegenen Einkaufszentrums aufgegriffen werden. Es handelt sich um drei Bangladescher (21, 22, 28), die festgenommen wurden... mehr

Flachgau (Salzburg): Schutzsuchender Somalier wollte Guineer mit Küchenmesser umbringen
Zwei Asylwerber gerieten in der Nacht zum Freitag im Flachgau aneinander. Ein Somalier (19) sitzt jetzt in Haft. Der 19-Jährige versuchte, seinen Zimmerkollegen, einen Guineer (34), mit einem Küchenmesser zu attackieren. Er drohte auch mit dem Umbringen. Andere Bewohner der Asylunterkunft überwältigten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der Somalier wurde in die Justizanstalt Puch/Urstein gebracht. Quelle: krone.at

Walserberg (Salzburg): Serbe hatte bei Grenzkontrolle geladene Schusswaffe im Hosenbund
Eigentlich war es eine Routinekontrolle an der Grenzkontrollstelle direkt nach dem Walserberg (Salzburg). Doch bei der näheren Durchsuchung staunten die bayerischen Bundespolizisten nicht schlecht: Ein Serbe (23) und sein Bruder (28) hatte mehrere Waffen und Munition bei sich, die er in Deutschland verkaufen wollte. Die Kontrolle hatte deshalb stattgefunden, weil das Auto auf keinen der beiden Insassen zugelassen war... mehr

28. Juni 2018

Wien: Imam in "gesperrter" Moschee soll Kind geschlagen haben
Erneut verstörende Bilder aus einer Wiener Moschee: Ein der „Krone“ zugespieltes Video legt den Verdacht nahe, dass ein Imam im Koran-Unterricht ein Kind schlägt. Die Justiz ermittelt wegen Körperverletzung. Erst vor wenigen Wochen sorgten Bilder aus einem islamischen Gebetshaus für Wirbel. Kindersoldaten „spielten“, eingehüllt in türkische Fahnen, gefallene Soldaten als Märtyrer. Jetzt der nächste Aufreger: Diesmal betrifft es eine auf der Sperrliste des Kultusamtes stehende Moschee in Wien. Im Visier nach einer Anzeige der Stadt-FPÖ bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Körperverletzung bzw. des Quälens eines Unmündigen steht der dortige Imam. Auf einem der Krone vorliegenden Kurzvideo ist zu sehen, dass der moslemische Geistliche (es gilt die Unschuldsvermutung) im Koran-Unterricht ein Kind auf Arabisch über Allah belehrt: „Sei aufmerksam!“ Dann holt er aus und scheint ein Kind zu schlagen... mehr

Wien: Neuerlich Auschreitungen durch Serben nach Fußball-WM-Niederlage
Am Mittwoch nach dem WM-Match Serbien gegen Brasilien ist es in Wien-Ottakring erneut zu tumultartigen Szenen gekommen. Gruppen serbischer Fans machten auf der Ottakringer Straße ihrem Unmut über die 0:2-Niederlage gegen den Rekordweltmeister aus Südamerika Luft. Augenzeugen berichteten von Schlägereien. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen angerückt. Augenzeugen zufolge befanden sich rund 200 Menschen auf der Straße, die Polizeibeamten waren in Schutzmontur gekleidet. Nachdem Böller und Flaschen geworfen wurden, schritt die Exekutive ein... mehr

Wien: Prozess um Sex-Attacke am Donauinselfest 2017 muss wiederholt werden
Der Prozess um einen mutmaßlichen Vergewaltigungs-Versuchf an einer jungen Studentin am Donauinselfest 2017 muss wiederholt werden. Ein heute 20-jähriger Afghane war in erster Instanz lediglich wegen geschlechtlicher Nötigung verurteilt worden und musste bisher keinen einzigen Tag ins Gefängnis, was - ähnlich wie der Freispruch zweier mutmaßlicher Vergewaltiger in Tulln (NÖ) - für viel Unmut in der Bevölkerung sorgte. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat vor kurzem einer Nichtigkeitsbeschwerde der Staatsanwaltschaft Folge gegeben, die das erstinstanzliche Urteil des Wiener Landesgerichts für Strafsachen bekämpft hatte, weil die Aussagen zweier Polizisten, die die Studentin gerettet hatten, vom Erstgericht nicht berücksichtigt worden waren... mehr

Wien: Nafri nach Telefon-Diebstahl festgenommen - er hatte weitere drei Geräte eingesteckt
Ein Telefon-Dieb ist am späten Mittwoch Abend am Praterstern in Wien-Leopoldstadt auf frischer Tat ertappt worden. Der 23-Jährige hatte gerade das Mobiltelefon eines Mannes gestohlen, als das 36-jährige Opfer dies bemerkte und lautstark darauf aufmerksam machte. Daraufhin trat der Algerier die Flucht an. Bei der Lassallestraße wurde der Nafri von Polizisten festgenommen, berichtete die Exekutive am Donnerstag. Bei ihm wurden drei weitere Telefone gefunden, die er gestohlen haben dürfte, darunter ein hochpreisiges Gerät von Samsung. Quelle: oe24.at

NÖ/OÖ: Rumänen-Duo sprengte Bankomaten - 731.000 Euro Schaden
Fahndungserfolg für die Polizei: Das Landeskriminalamt NÖ konnte zwei Diebe aus Rumänien ausforschen, die in NÖ und OÖ mehrere Geldautomaten gesprengt und dabei einen Schaden von 731.000 Euro verursacht hatten. Die Masche war immer dieselbe: Sie stahlen ein Auto, fuhren damit noch in derselben Nacht in eine andere Stadt, brachen in eine Bank ein und sprengten den Geldautomaten, indem sie explosives Gas einleiteten und zündeten. Drei Mal hatte das Duo von 2010 bis 2014 damit Erfolg. In Brunn am Gebirge, Biedermannsdorf (NÖ) und Wels-Brandln (OÖ) machten die beiden (39, 43) jeweils ordentlich Beute, dann riss die Serie. Zwei Sprengungsversuche im März 2014 in Wr. Neustadt und Wr. Neudorf (NÖ) scheiterten, die Polizei kam den Rumänen auf die Spur. Sie setzten sich ins Ausland ab und verursachten dort neuerlich 918.000 Euro Schaden... mehr

Vorarlberg: Landesweite Aktion gegen Drogen-Straßenhandel - zehn Ausländer festgenommen
Mit Unterstützung der Landeskriminalämter Tirol und Salzburg sowie Beamten aus ganz Vorarlberg führte das LKA Vorarlberg im Juni an mehreren Tagen Überwachungsmaßnahmen zur Feststellung von Drogengeschäften in der Öffentlichkeit durch. Insgesamt wurden 18 Personen beim Handeln mit Drogen erwischt und festgenommen. Bei den Festgenommen handelt es sich um acht Österreicher und zehn Personen aus dem Ausland, vier davon waren Asylwerber, zwei von ihnen "Konventionsflüchtlinge". In Abstimmung mit den örtlichen Dienststellen wir das Landeskriminalamt Vorarlberg auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter gezielt gegen Drogendealer in der Öffentlichkeit vorgehen... mehr

27. Juni 2018

Wien/Bozen: Hadishats Vater aus Gefängnis geflohen - sinnt er auf "Blutrache"?
Wo ist Hadishats Vater? Diese Frage beschäftigt die Familie des mutmaßlichen Mädchenmörders Robert K. wohl am dringendsten. Wie berichtet, kehrte der Vater der getöteten Siebenjährigen nach einem Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Bozen zurück. Sinnt der Tschetschene auf "Blutrache"? Sicher nicht“, versucht Nikolaus Rast, der Anwalt von Hadishats Familie, zu beruhigen, „er will auf dem schnellsten Weg zum Grab seiner Tochter nach Tschetschenien gelangen. Danach wird er sich wieder den italienischen Behörden stellen“, so der Jurist. In Italien läuft naturgemäß eine Fahndung nach dem geflohenen Häftling, der nach einem Freigang nicht mehr in seine Zelle zurückkehrte. Er war - trotz der dramatischen Vorgeschichte rund um Hadishat - ohne Aufsicht in Bozen unterwegs. Kurioses Detail: Der bei uns in Wien bereits wegen Schutzgelderpressung rechtskräftig verurteilte Tschetschene, der seine Strafe abgesessen hat, wird in Österreich nicht per Haftbefehl gesucht... mehr

Wien: 17-jähriger Ausländer zum dritten Mal wegen Raubes vor Gericht - vier Jahre Haft
Urteile nach dem Donauzentrum-Raub: Insgesamt fassten die vier Angeklagten knapp 12 Jahre Haft aus. Nach seinem dritten Coup muss auch der 17-Jährige erstmals sitzen. Konkret: Erster Raub mit 15; eine „Home Invasion“, bei der das Opfer ins Koma geprügelt wurde mit 16 und nun, mit 17, ein Maschinenpistolen-Überfall auf einen Handyshop. „Er ist einfach ein junger Trottel, formulierte sein Anwalt erdig. Mit einer täuschend echt aussehenden Gas-Maschinenpistole stürmten Aris und seine Komplicen (17, 19) in das Geschäft im Wiener Donauzenturm, zertrümmerten zwei Vitrinen und steckten sechs iPhones (Wert: 3.300 Euro) ein. Weil er seine Lehre fertig machen durfte, musste Aris A. bisher trotz zweier Vorstrafen keinen einzigen Tag ins Gefängnis. Seit er vor vier Monaten ausgeforscht wurde, sitzt er aber. Und das für weitere vier Jahre... mehr

Wien: Drogenszene rund um Westbahnhof immer bedrohlicher
Bei einem Lokalaugenschein am Westbahnhof hagelte es bei den beiden ÖVP-Politikern Karl Mahrer und Markus Wölbitsch Beschwerden über die Situation am Vorplatz und im Bereich des Gürtels. „Während die ÖBB im Bahnhof selbst sehr viel tun, passiert außen wenig bis nichts“, fasst Mahrer die Beschwerden zusammen – so agiere die Drogen­szene mittlerweile so aggressiv, dass Mitarbeiterinnen von Geschäften so viel Angst haben, dass sie kündigen wollen. Quelle: oe24.at

Bad Vöslau (NÖ): Kind stahl Frau Handtasche und hob Geld vom Bankomaten ab
Unbekannte Täter stahlen am 17. Mai gegen 13.00 Uhr einer Frau in einem Geschäft in Bad Vöslau (Bezirk Baden) die Handtasche. Wenige Minuten später hob ein unbekanntes Kind bei einer Bank in Tribuswinkel (Bezirk Baden) mit der entwendeten Bankomatkarte einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag ab. Dass der Bub auch den Diebstahl alleine durchzog, scheint unwahrscheinlich. Nachdem zwischen Tribuswinkel und Bad Vöslau einige Kilometer liegen, dürfte auch ein Erwachsener involviert gewesen sein, der den Buben zur Bank fuhr. Die Polizei sucht nun mittels Foto nach dem Dieb und seinen Hintermännern. Meist sind es Roma-"Familien", die Kinder unter 14 Jahren zum Stehlen in öffentliche Verkehrsmittel oder Kaufhäuser schicken, weil die noch nicht strafmündig sind... mehr mit Foto

Linz: Urteil rechtskräftig - Lebenslänglich plus Einweisung für Doppelmörder Mohamed A.
Das Urteil für Mohamed H. (55) der vor einem Jahr ein Ehepaar in Urfahr ermordet hatte und letzte Woche vor Gericht stand. Ist nun fix: Lebenslange Haft. Am 18. Juni stand der 55-Jährige in Linz vor Gericht. Obwohl drei Tage für die Verhandlung angesetzt waren, fiel bereits am ersten Tag das Urteil: Lebenslänglich! Allerdings konnte dieses Urteil noch beeinsprucht werden. Der Mann wurde in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Neben Mordes in zwei Fällen wurde er außerdem wegen versuchter Brandstiftung und gefährlicher Drohung gegen einen Justizwachebeamten für schuldig befunden... mehr

St. Martin bei Traun (OÖ): Dunkelhäutiger raubte junger Frau brutal das Telefon
Am Bahnhof St. Martin bei Traun (Bezirk Linz-Land) hatte ein bisher Unbekannter versucht, einer 22-jährigen Linzerin, das von ihr in der Hand gehaltene Mobiltelefon zu entreißen. Allerdings scheiterte der Mann zunächst. Die völlig verängstigte Frau versuchte anschließend, den Bahnhof zu verlassen, wurde jedoch vom Täter brutal von hinten gepackt, weggedrängt und zu Boden gestoßen. Dann entriss er ihr gewaltsam das Mobiltelefon. Täterbeschreibung: dunkelhäutig... mehr

Admont (Steiermark): Afghanen verkauften Drogen am Fußballplatz
Im Herbst 2017 waren die ersten Deals auf dem Fußballplatz in Admont, Bezirk Liezen, vonstatten gegangen, wie sich im Zuge der Ermittlungen der Polizei, die seit Februar heuer intensiv liefen, herausstellte. Als tatverdächtig konnte schließlich eine Gruppe von Bekannten ausgeforscht werden, zu ihr zählen zwei Afghanen, 17 und 18 Jahre alt, zwei 16-Jährige, zwei 20-Jährige, ein 21-Jähriger , alle aus dem Bezirk Liezen, und eine 43-Jährige aus Salzburg. Sie alle sollen laut Polizei mit Marihuana, Ecstasy und auch einer geringen Menge Kokain gehandelt zu haben. Umschlagplatz war eben der Fußballplatz von Admont. Doch das waren nicht die einzigen Straftaten im Dunstkreis der Gruppe.. mehr

Jagerberg (Steiermark): "Handwerker" verlangen Unsummen für Schleifarbeiten - Polizei sucht Geschädigte
Bereits am 19. Juni war ein Unbekannter mit "südländischem" Aussehen auf einen Bauernhof in Unterzirknitz in der Gemeinde Jagerberg im Bezirk Südoststeiermark gekommen und hatte dem Landwirt seine Arbeit angeboten. Tatsächlich ließ der Steirer 75 seiner Bohrer richten, doch dann verlangte der Mann dafür insgesamt 1.750 Euro. Sein Argument: Der Zentimeter koste zwei Euro. Das Opfer ließ sich einschüchtern und bezahlte. Ähnliches passierte am Dienstag auf einem Bauernhof in Dollrath in der Gemeinde St. Stefan im Rosental, wenige Kilometer von Jagerberg entfernt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Geschädigten. Auch in anderen Bundesländern bieten immer wieder "Handwerker" am Gartentor ihre Arbeiten an - oft in englischer Sprache - und kassieren dann für minderwertige Leistungen maßlos überhöhte Preise. Die Polizei rät dringend vor "Haustürgeschäften" ab... mehr

Bregenz: Mordermittlungen gegen Roma, der Frau aus Fenster geworfen haben soll
Nach dem blutigen Beziehungsdrama eines Roma-Paares mit rumänischer Staatsangehörigkeit am Montag in Bregenz, das für eine 27-Jährige tödlich endete, wird nun gegen den 30 Jahre alten Partner der Frau wegen Mordes ermittelt. Die Frau starb an den Folgen eines Fenstersturzes aus dem zweiten Stock. Allerdings stehen noch Auswertungen von Spuren aus, wodurch sich das Blatt noch einmal wenden könnte, hieß es am Mittwoch seitens der Staatsanwaltschaft Feldkirch. Unverändert ist der Gesundheitszustand des 30-Jährigen: Er befindet sich nach einem Sprung aus dem gleichen Fenster weiter im künstlichen Tiefschlaf, ist aber nicht in Lebensgefahr. Die vier Kinder, die mit dem Paar zusammenlebten, betreut die Jugendwohlfahrt... mehr

26. Juni 2018

Graz: Sozialbetrug durch IS-Sympathisanten
In der steirischen Landeshauptstadt ist am Dienstag eine 57-jährige Tschetschenin zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Sie half einem IS-Sympathisanten beim schweren Betrug und zwar dem Erschleichen von Sozialleistungen. Sie meldete den Mann mit Terrorbezug in ihrer Wohnung, wodurch der Mann rund 5.000 Euro zu viel ausbezahlt bekam. Einen Teil davon habe der Migrant nach Syrien zum IS geschickt. Von den Machenschaften will die Vermieterin nichts gewusst haben, eine Freundin die mittlerweile ebenfalls in Syrien lebe, habe sie zu den kriminellen Taten angeleitet weil es „jeder so mache“. Quelle: Krone Steiermark

Salzburg: Überfall auf Wettbüro durch Migranten
Das große Geld witterte ein Iraker in Salzburg, als er am Montag in der Nacht die Angestellte eines Wettbüros niederschlug. Der 24-jährige Migrant hatte zuvor Geld verspielt und wurde zusehends aggressiver. Um an die Tageslosung zu kommen, schlug er der Frau mit der Faust ins Gesicht und erbeutete danach rund 1.000 Euro. Er wurde wenig später in seiner Wohnung festgenommen und in die Justizanstalt überstellt. Quelle: Krone Salzburg

Bregenz: Fluchtauto-Lenkerin muss nur Führerschein abgeben
Nach Ansicht der Strafrichterin reisten zwei Serben im Vorjahr nach Vorarlberg, um dort in Lindau einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Glücksspiellokal zu begehen. Die beiden Ausländer im Alter von 31 und 34 Jahren wurden dabei von einer 29-jährigen in Bregenz lebenden Serbin im Autor befördert. Die vorbestraften Männer wurden zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, da sie den Überfall zwar geplant aber nicht vollkommen ausgeführt hatten. Jene Frau, die das Fluchtauto lenken sollte, erhielt lediglich einen Führerscheinentzug von drei Monaten. Quelle: vol.at

25. Juni 2018

Wien: Balkanesen-Banden trieben regen Handel mit Heroin, Kokain und Marihuana - fünf Festnahmen
Die Wiener Polizei hat zwei Drogengruppen ausgehoben, fünf Männer wurden festgenommen. Die Ermittler haben Sucht- und Rauschgift - Heroin, 2,5 Kilo Kokain und 20 Kilo Marihuana - mit einem Straßenverkaufswert von mehr als 350.000 Euro sichergestellt. Die Täter sind in Haft, einige von ihnen waren laut Polizei teilgeständig. Ein Duo wurde bereits am 15. Juni gefasst. Die beiden Männer - ein Serbe (27) und ein Mazedonier (33) - hatten in Währing extra Büroräumlichkeiten gemietet, um die Rauschdrogen zu vertreiben. Dort stellten die Beamten bei einer Hausdurchsuchung 20 Kilo Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 200.000 Euro sicher. Die zweite Bande - drei Serben (34, 35, 39) - hatten ihren Umschlagplatz in einer Wohnung in Hernals. Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) observierten die Unterkunft. Am Sonntag erfolgte der Zugriff. In der Wohnung fanden die Beamten rund 18.000 Euro, 760 Gramm Heroin mit einem Straßenverkaufswert von ungefähr 22.500 Euro sowie 2.590 Gramm Kokain, hier beträgt der Straßenverkaufwert rund 131.500 Euro... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Kulturschock - Hochzeit auf türkisch mit Schüssen und Schlagstock
Schüsse schockierten am Sonntag kurz nach Mittag Wiener Neustadt: Ein 23-jähriger Hochzeitsgast ballerte im Zuge der türkischen Feier mehrere Male mit einer Gaspistole aus einem fahrenden Cabriolet in die Luft. Aufgrund der Schussgeräusche liefen die Telefone des Stadtpolizeikommandos in Wr. Neustadt heiß, zahlreiche Zeugen und Anrainer schlugen Alarm. Der 23-jährige Neustädter konnte schließlich auf dem Parkplatz eines Kinos von den Exekutivbeamten gefunden werden, die Gaspistole samt Munition hatte er nach wie vor im Auto. Die Polizei sprach ein umgehendes Waffenverbot gegen den Mann aus, er wurde nach dem Waffengesetz sowie Ordnungsstörung und Lärmerregung angezeigt. Auch ein 22-Jähriger wurde angezeigt, er hatte einen verbotenen Schlagstock bei sich. Quelle: heute.at

Perchtoldsdorf (NÖ): Ehemann überlebte Messerattacke nur knapp - Einweisung für Russin
Eine russisch-stämmige Frau, die im März in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) mit einem Küchenmesser auf ihren schlafenden Ehemann eingestochen hatte, ist am Montag von einem Geschworenensenat in Wiener Neustadt in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Der 39-Jährige war durch drei wuchtige und gezielte Stiche gegen den Oberkörper schwer verletzt worden. Tatwaffe war ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge. Der Tötungsversuch war laut Staatsanwaltschaft lediglich deshalb fehlgeschlagen, weil das Opfer mit Hilfe des gemeinsamen Sohnes einen weiteren Angriff abwehren konnte und ein Stich in den Oberkörper die Leber um einen Zentimeter verfehlte.Die Entscheidung ist nach Angaben des Landesgerichts rechtskräftig... mehr

Schlüßlberg (OÖ): Türken schlugen Liebhaber der Schwägerin spitalsreif - ein Flüchtiger festgenommen
Nach der Attacke auf den Liebhaber einer Frau in Schlüßlberg (Bezirk Grießkirchen) waren zwei der drei beteiligten Türken auf der Flucht. Einer der Schläger wurde nun gefasst. Bei der Einreise aus seinem Heimatland Türkei wurde der 28-Jährige am Flughafen München verhaftet. Er hatte mit seinem Bruder und Vater den Liebhaber (52) seiner Schwägerin Anfang Juni mit einer Stahlrute und einem Baseballschläger verdroschen und verletzt und ihn mit einer Pistole bedroht. Selbst im Spital versuchten später Familienmitglieder, zu dem Ehebrecher vorzudringen. Am Samstag klickten am Flughafen München die Handschellen, als der gebürtige Türke aus Antalya einreisen wollte... mehr

Bregenz: Schüsse in Roma-Quartier - Ehefrau getötet, mutmaßlicher Mörder sprang aus dem Fenster
Polizei-Großeinsatz in Bregenz: Am Montag Vormittag verschanzte sich ein Mann mit einer Schusswaffe in einer Wohnung. In dem Gebäude, das vorwiegend von rumänischen Roma-Bettlern bewohnt wird, wurde kurz nach Eintreffen der Sicherheitskräfte eine sterbende Frau gefunden, die aus dem Fenster im zweiten Stock gestürzt (worden) war. Es handelt sich um die Ehefrau des Verdächtigen. Das Paar aus dem Bettlermilieu war polizeibekannt, Streitereien an der Tagesordnung. Nachbarn hatten zuvor Schüsse gehört, es dürfte sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Eine Schwangere sowie ein Kind konnten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden, der mutmaßliche Täter hatte sie zuvor als Geiseln genommen. Kurz nach Mittag konnte der Verdächtige - nachdem er aus dem gleichen Fenster in acht Metern Höhe gesprungen war - in Haft genommen werden. Er liegt mit schweren Verletzungen im Spital... mehr

24. Juni 2018

Graz, Bezirk Puntigam: Raufhandel mit rund 20 Beteiligten und mehreren Verletzten
Kurz nach 4.00 Uhr am 24. Juni dürfte eine verbale Auseinandersetzung in einem Lokal zu dem Raufhandel geführt haben. Dabei sollen die Beteiligten aufeinander eingeschlagen und eingetreten haben, wodurch zumindest zwei Personen unbestimmten Grades verletzt wurden. Bei den Verletzten handelt es sich um einen 26-jährigen Kroaten sowie einen 28-jährigen Österreicher. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz ins UKH Graz eingeliefert. Die Erhebungen laufen. Quelle: LPD Steiermark

23. Juni 2018

Wien-Ottakring/Graz: Ausschreitungen nach Fußball-WM-Spiel
Während und nach dem Fußball-WM-Spiel zwischen Serbien und der Schweiz kam es am 22. Juni sowohl in Wien als auch in Graz zu Ausschreitungen slawischer Fans. In der Wiener Ottakringer Straße musste die Ottakringer Straße zwischen Frauengasse und Bergsteiggasse aufgrund feiernder Fans gesperrt werden. Im Zuge dieser Absperrmaßnahmen kam es zu Ausschreitungen dieser Fangruppierungen gegenüber den Polizisten. Drei 19-Jährige und ein 20-Jähriger begannen die Beamten mit Glasflaschen und pyrotechnischen Gegenständen zu bewerfen. Es gelang, alle vier Beschuldigten anzuhalten und festzunehmen.
In Graz am Karmeliterplatz warfen Fans Tische und Bänke um, bewarfen andere Besucher mit Getränkebechern und beschimpften diese. Eine Gruppe mit rund 40 Personen begab sich dann in Richtung Hauptplatz. Als ein unbeteiligter Radfahrer den „Fanzug“ mit seinem Mobiltelefon filmte, wurde dieser umringt, beschimpft und versucht, ihn vom Fahrrad zu ziehen. Die einschreitenden Polizisten wurden durch Faustschläge sowie Fußtritte attackiert. Mit weiteren Einsatzkräften konnten schließlich insgesamt sechs Tatverdächtige, einen 18-jährigen Kroaten, zwei Kosovaren (23, 34) sowie drei Grazer im Alter von 21, 24 und 26 Jahren festgenommen werden. Quelle: orf.at/LPD Wien/LPD Steiermark

Nickelsdorf (Burgenland): Gesuchter Serbe festgenommen
Ein 29-jähriger serbischer Staatsangehöriger stellte sich gegen 17.30 Uhr des 20. Juni als Lenker eines Pkws beim Grenzübergang Nickelsdorf zur Einreisekontrolle. Bei einer durchgeführten Personenkontrolle wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht des schweren Diebstahles und Einbruchsdiebstahles besteht. Der Serbe wurde festgenommen und anschließend in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Neunkirchen (Niederösterreich): Afghanischer Asylwerber bedroht und schlägt zu
Am 22. Juni 2018 um 10.15 Uhr erstattete eine 14-Jährige persönlich auf der Polizeiinspektion Neunkirchen die Anzeige, dass ihre 31-jährige Mutter von ihrem Vater, einem 38-jährigen afghanischen Asylwerber, in einer Wohnung in Neunkirchen gefährlich bedroht und auch durch einen Schlag ins Gesicht verletzt worden sei. Der 38-Jährige wurde von der Polizei bereits am 12. Juni aus der Wohnung weggewiesen und gelangte am 22. Juni gegen 10.00 Uhr offensichtlich durch gewaltsames Aufstoßen der Türe in die gemeinsame Wohnung. Bei Eintreffen der Beamten, war der 38-Jährige bereits in Richtung Stadtpark geflüchtet. Den Erhebungen und den Angaben der 14-Jährigen zufolge war auch nicht auszuschließen, dass der Beschuldigte mit einem Messer die Wohnung verlassen hat. In weiterer Folge fahndeten zahlreiche Polizeistreifen im Stadtgebiet von Neunkirchen nach dem Beschuldigten und konnten ihn schließlich festnehmen. Quelle: LPD Niederösterreich

22. Juni 2018

Wien: Mutmaßlicher indischer Vergewaltiger vom Gericht zweimal freigelassen
Diese Entscheidung des Wiener Oberlandesgerichts wird wohl hohe Wellen schlagen: Ein wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen angeklagter Inder wurde während seines Prozesses auf freien Fuß gesetzt. Daraufhin reiste er kurzerhand nach Indien - und galt als untergetaucht. Ein internationaler Haftbefehl wurde erlassen, der 25-Jährige kehrte Anfang dieser Woche nach Wien zurück. Noch am Flughafen klickten die Handschellen, aufgrund des OLG-Entscheids wurde der Mann aber erneut auf freien Fuß gesetzt... mehr

Wien: Tschetschene stürmte Schulklasse seiner Tochter und beschimpfte Lehrer
Ein tobender Vater sorgte Freitag Früh für einen Polizeieinsatz in einer Volksschule in Wien-Ottakring. Der Tschetschene beschimpfte und bedrohte das Lehrpersonal. Der Vater stürmte laut Zeugen kurz nach 8.00 Uhr morgens ins Klassenzimmer seiner Tochter und begann dort, wild zu schreien. Vor einer Lehrerin baute er sich bedrohlich auf und schrie ihr ins Gesicht: "Ich habe in der Russischen Föderation gegen 50.000 Mann gekämpft" und "Ich f***e Österreich und komme zurück - ich habe keine Problem!" Anschließend soll der Vater im Gang der Schule weiter geschrien haben. "In Österreich lieben alle Hitler, und ihr seid alle Rassisten", beschimpfte er das Schulpersonal, das daraufhin die Polizei rief. Auslöser für die Aktion soll das Nachbringen einer Hausaufgabe seiner Tochter gewesen sein... mehr

Wien: Erst Polizei-Pfefferspray konnte russische Schläger stoppen
Zwei Russen (mutmaßlich Tschetschenen) sind am Donnerstag zu Mittag aus unbekanntem Grund am Columbusplatz in Wien-Favoriten aneinandergeraten. Ein Passant verständigte daraufhin die Polizei. Beim Einschreiten der Beamten flogen bereits die Fäuste und sämtliche Versuche, die beiden Männer zu trennen blieben erfolglos. Erst der Einsatz von Pfeffersprays beendete die Auseinandersetzung. Der 37- und der 44-Jährige gaben schließlich auf. Ein Grund für den Streit wurde gegenüber den Beamten nicht angegeben. Beide wurden angezeigt. Quelle: oe24.at

Neunkirchen (NÖ): Weggewiesener Afghane kehrte zurück und bedrohte Familie mit Messer
Wilde Szenen Freitag Vormittag in Neunkirchen. Ein Afghane, gegen den eine aufrechte Wegweisung und ein Betretungsverbot für die Unterkunft seiner Familie bestehen, ist am Freitag Vormittag in dem Haus aufgetaucht. Sofort geriet er mit seiner Gattin in Streit und bedrohte im Zuge dessen seine Familie mit einem Holzprügel und anschließend mit einem Messer. Die schulpflichtige Tochter alarmierte die Polizei. Da der Mann das Küchenmesser noch bei sich hatte, wurde er als gefährlich eingeschätzt. Es lief eine Alarmfahndung nach dem Flüchtigen. Die Bevölkerung wurde gewarnt, dem 38-Jährigen aus dem Weg zu gehen. Um 15.30 Uhr konnte der bewaffnete Schutzsuchende schließlich im Müllraum einer Schule, in der gerade ein Schulfest stattfand, eingefangen und festgenommen werden. Quelle: oe24.at

Salzburg: Dunkelhäutiger überfiel und beraubte 87-Jährige in ihrem Haus
Mittwoch Nachmittag ist in Salzburg-Maxglan eine 87-Jährige von einem unbekannten Täter in ihrem Wohnhaus überfallen worden. Der Mann drängte sich in das Haus, durchsuchte es und verschwand mit Bargeld und Schmuck. Die alte Dame konnte auf Grund des Schocks erst am Donnerstag von der Polizei zu dem Überfall vernommen werden. Laut ihrer Beschreibung soll der Täter etwa 1,60 Meter groß, schlank und bartlos gewesen sein. Er hatte schwarze kurze Haare, dunkleren Teint und kräftige Arme... mehr

Nauders (Tirol): Ertappter Auto- und Motorraddieb ging auf Polizisten los
Einem mutmaßlichen Auto- und Motorraddieb konnte die Polizei am Mittwoch in Nauders (Bezirk Landeck) das Handwerk legen. Der Slowake (25) geriet auf der Reschenbundesstraße in eine Routinekontrolle - und dabei stellten die Beamten fest, dass sowohl der Pkw als auch das mittransportierte „Bike“ als gestohlen gemeldet waren. Bei der Einvernahme auf dem Polizeirevier zuckte der Verdächtige aus, ging auf die Beamten los und demolierte eine Tischgarnitur... mehr

21. Juni 2018

Dornbirn: Überfall auf 82-jährige
Eine betagte Dame aus Vorarlberg wurde in der Nacht zum Mittwoch Opfer eines brutalen Überfalles. Ein 20-jähriger Asylwerber überfiel sie direkt vor ihrer Haustüre und entriss ihr die Handtasche. Weil sich die Frau sogar noch wehrte, rüttelte und schubste er sie. So gelang es ihm, Bargeld von der Vorarlbergerin zu entwenden. Er wurde jedoch kurze Zeit später von der Polizei gefasst und in Untersuchungshaft genommen. Quelle: Vol.at

Salzburg: Erneut afghanische Dealer gefasst
Erst zu Beginn der Woche konnte ein Drogenspürhund der Polizei am Salzburger Hauptbahnhof in einer Nische einen regelrechten Drogenbunker aufspüren. Nur wenige Tage später kontrollierte eine Polizeistreife ganz in der Nähe auffällig nervöse Afghanen und entdeckten dabei etliche Päckchen Cannabis, die sie zuvor vermutlich in der Nähe gebunkert hatten. Die Asylwerber aus einem nahegelegenen Heim wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Salzburger Krone

Wels: Raubüberfall in eigenen vier Wänden trotz Baby am Arm
Vier mutmaßliche Räuber nahmen am Mittwoch ein Welser Paar gefangen und raubten mehrere hunderttausend Euro von ihrem Bankkonto. Als der Mann mit dem Baby am Arm um 10.30 Uhr die Türe öffnete, weil sich ein Paketzusteller angekündigt hatte, wurde er von weiteren drei Männern überwältigt, in die Wohnung gezerrt und gefesselt. Obwohl er das Kind hielt, wurde er geschlagen und schließlich geknebelt. Seine Frau, die sich in der Zwischenzeit im Schlafzimmer aufhielt, wurde ebenfalls geschlagen und festgebunden. Die Einbrecher, welche sich in einer fremden Sprache unterhielten, forderten den Zugang zum Konto mit einer Kryptowährung. Nach der Tat konnte das Quartett flüchten und ließ ihre Opfer ohne Hilfe zurück. Quelle: krone.at

20. Juni 2018

Wien: Inder hatte keine Lust mehr auf seine Gattin und fiel über fünf fremde Frauen her - Prozess
Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft. Das Urteil ist bereits rechtskräftig... mehr

Wien: Illegaler belästigt Frau sexuell - und wird wieder freigelassen, statt ihn in Schubhaft zu nehmen
Ein 33-Jähriger, der am Hernalser Gürtel eine 20-Jährige sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstag Nachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Der Gambier bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Warum er nicht gleich in Schubhaft genommen wurde, erklärte die Wiener Polizei leider nicht... mehr

Traiskirchen (NÖ): Verdächtiger Afghane flüchtete nach Vergewaltigung nach Bayern
Der mutmaßliche Vergewaltiger aus Traiskirchen (Bezirk Baden) soll geschnappt sein. Ziyaoddin O. (19) soll am Mittwoch in Deutschland festgenommen worden sein. In einem Waldstück bei der Münchendorfer Straße soll der 19-Jährige über eine junge Frau hergefallen sein. Die Albanerin (20) schleppte sich danach zurück auf die Straße, saß völlig verstört am Boden, ein Passant rief die Polizei, die Frau wurde ins Mödlinger Spital gebracht ("Heute" berichtete). Als der Verdächtige mitbekam, dass er gesucht wird, flüchtete er einfach per Bahn Richtung Bayern - und wie in St. Gabriel kontrollierte im Lager niemand, wer kam und wer ging... mehr

Tulln (NÖ): Freigesprochener Vergewaltiger wird abgeschoben, will aber Haftentschädigung
Jener Afghane, der rechtskräftig vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln freigesprochen wurde (im Zweifel), soll abgeschoben werden. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) habe die Beschwerde gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts abgewiesen. Am 23. Juni soll der 19-Jährige in seine Heimat rückgeführt werden. Der Mann beschäftigte offensichtlich zwei Rechtsanwältinnen (wer auch immer die bezahlt). Eine davon, Andrea Schmidt, hat bereits Haftentschädigung für ihren Mandanten beantragt. Der 19-Jährige war 315 Tage in Untersuchungshaft gesessen, bevor er heuer im März gemeinsam mit einem Gleichaltrigen aus Somalia im Zweifel freigesprochen wurde. Das Urteil hatte für viel Unverständnis gesorgt... mehr

Wels (OÖ): SPÖ-Islamlehrer verherrlichte den Märtyrertod - Prozess
Ein von der SPÖ beschäftigter islamischer Religionslehrer soll im Internet ein Video mit islamistischen Inhalten verbreitet haben. Der Vorfall ereignete sich laut Anklage bereits vor fünf Jahren. Jedoch kam er erst im August 2017 ans Licht. Die zusammengestellte Bilder-Slideshow, die der 43-jährige Welser auf Facebook geteilt haben soll, sei laut Anklage ein "Gedicht auf den Dschihad" und zeige Terroristen mit schweren Waffen und schwarze Reiter mit IS-Flagge, die den Märtyrertod verherrlichen. Erst vor einem Jahr habe er die Bilder gelöscht.Der Prozess am Mittwoch wurde auf 29. August vertagt. Es ist noch ein weiteres Gutachten ausständig. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahre Haft... mehr

Innsbruck: Rumäninnen als illegale Prostituierte
Bereits vor einigen Tagen gelang der Tiroler Polizei ein Schlag gegen illegale Prostitution in der Landeshauptstadt. Ein als Bordell genütztes Haus im Mitterweg wurde geschlossen. Einige der Damen suchten sich dann aber andere Bleiben und wichen sogar bis in die Peripherie von Innsbruck aus, um möglichen Kontrollen zu entgehen. Drei rumänische Staatsbürgerinnen zahlten dabei 700 Euro wöchentlich auf das Konto eines Mittelsmannes, um in den Zimmern einer Pension ihren kriminellen Geschäften nachgehen zu können. Auf Hinweis eines Nachbarn deckte die Polizei das Treiben mitten in Igels auf, eine der Sexarbeiterinnen wurde aufgrund von offenen Rechnungen in Haft genommen, die beiden anderen angezeigt. Quelle: Tiroler Tageszeitung

19. Juni 2018

Wien: Serbenbande schmuggelte Heroin für den Straßenhandel
Die Zusammenarbeit der serbischen und österreichischen Polizei trug vergangene Woche dicke Früchte: Einer 13-köpfigen Bande, die von Serbien aus operierte und Suchtgift für den Straßenverkauf nach Wien schaffte, konnte in beiden Ländern das Handwerk gelegt werden. Im Mittelpunkt steht die schwangere Jovana S. (26), die in zwei Monaten ihr Kind erwartet. Die werdende Mutter gilt als Bandenkopf und soll mit ihrem Freund Zoran N. (27) und einem weiteren Komplicen Gruppen von zehn Heroin-Dealern organisiert haben, die sie regelmäßig – nach Ablauf der Visumfreiheit – auswechselten, um die polizeiliche Verfolgung zu erschweren. In diesem Zusammenhang wurden in mehreren Bezirken in Wien fünf serbische Staatsbürger und fünf Straßendealer aus Afghanistan und Nigeria festgenommen, die nach Serbien ausgeliefert werden konnten. Die Exekutive beider Länder beschlagnahmte 1,5 Kilo reines Heroin, 22 Kilo Paracetamol zum Strecken, 60 Gramm Kokain, rund 6,5 Kilo Marihuana, eine Gaspistole sowie 20.300 Euro. Quelle: oe24.at

Lilienfeld (NÖ): Afrikaner drehte bei Zahnarzt durch, weil er nicht sofort drankam
Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige durchgedreht haben. Die Ordinationshilfe gab ihm nämlich ein Patientenblatt zu Ausfüllen, doch der Gambier konnte weder Deutsch noch schreiben. Wütend schimpfend warf er das Blatt am Boden und verließ die Ordination. Als die Frau ihm seine liegengelassene E-Card nachbringen wollte, verletzte er sie am Arm. Quelle: krone.at

Wr. Neustadt (NÖ): Vorbestrafter Afghane verkaufte in Schutzzonen Drogen
Bei Schwerpunktkontrollen der Schutzzonen in Wiener Neustadt wurde ein 26-jähriger afghanischer Staatsbürger aus dem Bezirk Krems mit 28 Portionen „Marihuana Plastik-Baggies“ angetroffen und vorläufig festgenommen. Der einschlägig vorbestrafte Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt. Weitere 58 Personen wurden kontrolliert, Betretungsverbote ausgesprochen und Drogenverstecke ausgeräumt. Die Schwerpunktkontrollen in den beiden Schutzzonen sollen in den nächsten Monaten fortgesetzt werden... mehr

Linz: Lebenslange Haft plus Einweisung wegen Doppelmordes für Nafri
Drei Tage war der Mordprozess gegen Mohamed H. (55) angesetzt, doch schon nach dem ersten war am Landesgericht Linz Schluss: Für den Doppelmord an einem betagten Ehepaar im vergangenen Juli wurde der Tunesier Montag Abend zu lebenslanger Haft und zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Sein Motiv: Hass auf die Gesellschaft und die FPÖ. Schon zu Prozessbeginn hatte der Mann selbstgefertigte Tafeln hochgehalten, in dem er das Gericht und das Rechtssystem in Österreich verhöhnte. Auch die Fähigkeiten der psychiatrischen Gutachterin zog er in Zweifel. Vom Vorwurf der IS-Mitgliedschaft wurde er hingegen freigesprochen... mehr

Bruck an der Mur (Steiermark): Rumänin wollte Kleinkind von Spielplatz stehlen
Eine 44-jährige rumänische Staatsangehörige hat am Montag Vormittag im obersteirischen Bruck an der Mur ein zweijähriges Mädchen an sich zu nehmen versucht, um es, wie sie später in der Einvernahme sagte, zu "retten". Die Mutter habe dem Kind nämlich ein mysteriöses Getränk verabreicht. Die Rumänin dürfte geistig verwirrt sein und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Vermutungen, dass die Frau das Kleinkind vielleicht stehlen wollte, um es zum Betteln abzurichten, wie das gewisse osteuropäische Volksgruppen bis heute tun, konnten bisher nicht verifiziert werden. Quelle: krone.at

Klagenfurt: Großaktion gegen Straßendealer - acht Ausländer festgenommen
Unter Einsatzleitung des SPK Klagenfurt wurden acht Straßendealer verschiedener Nationalitäten festgenommen wobei sieben wegen Verdachtes des Suchtgifthandels in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert wurden und eine Person auf freiem Fuße angezeigt wurde. Im Zuge dieser koordinierten Schwerpunkaktion wurden mehrere hundert Gramm verschiedener Rausch- und Suchtgifte und mehrere tausend Euro Drogengeld sichergestellt. Neben Graz, Innsbruck und Bregenz war diese Schwerpunktaktion der vierte zentral koordinierte bundesländerübergreifende Einsatz zur Bekämpfung der offenen Suchtmittelszene in den Landeshauptstädten... mehr

18. Juni 2018

Wien: Nafri drehte durch, begrapschte Studentin, bewarf sie mit Müll und attackierte Polizei
Eine 19-jährige Studentin ist am Sonntag in der Wiener Innenstadt von einem 33-jährigen Algerier unsittlich berührt worden. Ein Zeuge hielt den Mann fest und übergab ihn der Polizei. De 19-Jährige wartete mit einer Gruppe Studierender an einer Bushaltestelle in der Operngasse, als sie der Mann plötzlich von hinten begrapschte. Anschließend ging der Nafri zu einem Mistkübel und bewarf die Gruppe mit Müll. Bei seiner Festnahme schrie der Algerier dann wild herum und attackierte die Beamten. Ein Polizist wurde an der Hand verletzt. Der Beschuldigte befindet sich in Haft. Er wurde wegen diverser straf- und verwaltungsrechtlicher Delikte angezeigt. Quelle: krone.at

Wien: Moslem schickt via Facebook Hassbotschaft gegen Österreichs Regierung in die Welt
Seinen ganzen Zorn auf Österreich und die türkis-blaue Bundesregierung zeigt der in Wien lebende gebürtige Marokkaner Abderrahmen Laarouchi offen in einer Video-Predigt auf Facebook: In Österreich würde demnach auf muslimische „Frauen und ihre Töchter geschossen“, die „Rassisten“ würden „Benzinbomben“ in Moscheen werfen - und die ganze Regierung bestehe aus „Rassisten“. "Austria is not safe anymore“ - die Zielrichtung der Videobotschaft des Moslems, der sich selbst als "Menschenrechtsaktivist" sieht, ist klar: Der Facebook-Eintrag soll in möglichst vielen arabischen Ländern geteilt werden (bis Sonntag rund 600 Mal geteilt, 35.500 Aufrufe), damit Moslems nicht mehr als Touristen nach Österreich kommen... mehr inklusive Video

Wien: Aktion scharf gegen Drogenhändler am Sonntag
In Wien hat es am Sonntag zehn Festnahmen wegen Drogenhandels gegeben. Die Polizei führte eine Schwerpunktaktion gegen den Straßenverkauf von Suchtmitteln in den Bezirken Penzing bis Hietzing durch. Drogenhändler wurden hauptsächlich in Ottakring in den Bereichen Brunnengasse und Lerchenfeldergürtel, beobachtet. Die mutmaßlichen Dealer handelten mit geringen Mengen an Kokain und Cannabis. Es gab zwei Festnahmen - die Nationalitäten gibt die Wiener Polizei, wie üblich, nicht bekannt, es kann allerdings als sicher angenommen werden, dass es sich um Ausländer, mutmaßlich Afrikaner handelt. Quelle: orf.at

Mostviertel (NÖ): 15-Jährige sympathisierte mit dem IS und befürwortete Giftanschlag
Eine 15-jährige Schülerin aus dem Mostviertel sitzt seit rund einem Monat in Untersuchungshaft. Das Mädchen mit kosovarischen Wurzeln soll in Internet-Chats mit der Terrormiliz Islamischer Staat sympathisiert und sich für die Durchführung eines Giftanschlags interessiert haben. Durch Auswertung der IP-Adresse unter Mithilfe eines ausländischen Geheimdienstes war man auf die Spur der Schülerin gekommen. Die 15-Jährige aus einem wenig religiösen Elternhaus sei in dem kleinen Dorf als „einzige Kopftuchträgerin weit und breit“ mit Anfeindungen konfrontiert gewesen. Sie habe sich daher im Internet Freunde gesucht und sei dort von Islamisten angestachelt worden, erklärte der Anwalt des Mädchens, der alles mit „realitätsfremden Prahlereien“ und „jugendlichem Leichtsinn“ abtun will. Quelle: krone.at

Graz: "Südländerinnen" umarmen Senioren und plündern sie aus
In Graz ist am Samstag ein 85-jähriger Mann Opfer zweier "südländischer" Trickdiebinnen geworden. Die beiden Frauen umarmten den stark gehbehinderten Mann und stahlen ihm seine Geldtasche. Am Sonntag ereignete sich ein ganz ähnlicher Fall. Die Täterinnen sprachen den stark gehbehinderten Mann nach einer Geldbehebung vor der Bank am Gehsteig an und umarmten ihn wie einen alten Bekannten. Der 85-Jährige löste sich aus der Umarmung und stellte kurz später das Fehlen seiner Geldbörse fest. Ein Fall mit ganz ähnlicher Vorgehensweise hat sich Sonntag Vormittag in der Grazer Innenstadt ereignet. Ein 91-Jähriger wurde in der Einspinnergasse von zwei unbekannten Frauen angesprochen. Eine umarmte den Mann und hielt ihn für einen kurzen Moment fest. Später stellte der Mann fest, dass seine wertvolle Armbanduhr fehlte und erstattete Anzeige... mehr

Salzburg: Türke attackierte bei Wegweisung nach Familienstreit die Polizei
In Salzburg-Itzling eskalierte Montag Früh ein Familienstreit. Ein 53-jähriger Türke soll seinen 25-jährigen Sohn geschlagen haben. Als die Polizei gegen den Vater ein Betretungsverbot aussprach, geriet die Situation außer Kontrolle. Die Polizisten verbaten dem 53-Jährigen, die Wohnung in Salzburg-Itzling noch einmal zu betreten. Der Türke regte sich daraufhin derart auf, dass er versuchte, die Beamten zu attackieren und ein Wasserglas auf seinen Kopf schlug. Zudem zielte der 53-Jährige mit dem Glas auf die Polizisten. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und nahmen den Mann fest. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Quelle: orf.at

Kufstein (Tirol): Syrische Schlepper mit sechs Illegalen im Auto an der Grenze erwischt
Die deutsche Polizei hat am Samstag bei Kontrollen auf der Inntalautobahn an der Grenze von Tirol und Bayern zwei mutmaßliche Schlepper festgenommen. Die beiden Syrer sollen sechs Landsleute ohne gültige Papiere illegal über die Grenze gebracht haben. Die Polizisten fanden bei den Syrern schließlich mehrere gefälschte Papiere. Der 27-Jährige hatte zudem einen Umschlag mit 1.900 Euro bei sich. Ob es sich dabei um den Schlepperlohn handelt, sei Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen, hieß es. Die beiden Männer wurden in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die übrigen sechs Fahrzeuginsassen wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet... mehr

17. Juni 2018

Salzburg: Streit zwischen zwei somalischen Asylberechtigten führt zu Körperverletzung 
Am frühen Abend des 16. Juni kam es in einem Asylheim in Salzburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei somalischen Asylberechtigten. Ein 26-jähriger Somalier wollte offenbar den Fernseher eines 22-jährigen Landsmannes entfernen, um diesen bei einem Freund für Spiele mit der Playstation zu verwenden. Darauf angesprochen entbrannte zunächst ein verbaler Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Dabei fügte der 26-Jährige dem jüngeren Mitbewohner Verletzungen unbestimmten Grades zu. In weiterer Folge griff der 26-jährige Somalier zu einem auf einem Regal liegenden Küchenmesser und bedrohte den 22-Jährigen mit dem Umbringen. Der 26-Jährige zeigte sich zum versuchten Diebstahl des Fernsehers und der Körperverletzung geständig, bestritt jedoch die Drohungen mit dem Messer. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Quelle: LPD Salzburg

16. Juni 2018

Wien: Durchsetzung eines Europäischen-Haftbefehls

Am 15. Juni führten Beamte der Bereitschaftseinheit Schwerpunktkontrollen im Nahbereich des Pratersterns durch. Dabei gelang es den Polizisten, einen 21-jährigen Mann anzuhalten, gegen den ein Europäischer Haftbefehl aufrecht war. Der Mann wurde wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle in Ungarn gesucht. Die Beamten nahmen den Mann fest. Quelle: LPD Wien

Burgenland: Handydiebstähle am Nova Rock
Sicherheitsmitarbeiter hatten am 14. Juni in einer der WC-Anlagen am Nova Rock Gelände eine männliche Person wahrgenommen, die beim Verlassen der Toilettenanlagen mehrere Mobiltelefone verlor. Der 30-jährige rumänische Staatsangehörige wurde an die Polizei übergeben. Von den Beamten wurden unter der Kleidung, unter einem Badeanzug versteckt, noch zahlreiche Handys vorgefunden. Bei seiner Vernehmung gab er an, dass er mit einem Mann aus Rumänien zum Nova Rock gereist ist, um Handydiebstähle zu begehen. Dieser sei ihm aber nur flüchtig bekannt und er kenne diesen nur unter seinem Spitznamen. Der 30-Jährige übernahm die gestohlenen Handys von seinem Partner und sei für die Verwahrung bzw. für die Verschaffung aus dem Gelände zuständig gewesen. Bislang konnten von den Polizisten neun Opfer ausgeforscht werden, die ihre Handys bereits wieder zurückbekommen haben. Quelle: LPD Burgenland

Vösendorf (Niederösterreich): Algerischer Ladendieb festgenommen
Ein Detektiv erstattete am 14. Juni gegen 11.25 Uhr Anzeige auf der Polizeiinspektion Vösendorf, dass ein Mann in einem Geschäft in Vösendorf einen Ladendiebstahl begangen habe. Er habe das Geschäft mit zwei Hosen verlassen, ohne diese zu bezahlen. Beamte der Polizeiinspektion Vösendorf nahmen den Beschuldigten, einen 32-jährigen algerischen Staatsbürger, fest und konnten ihm zwei weitere Ladendiebstähle in Geschäften nachweisen, wo er drei Hosen und Accessoires gestohlen haben soll. Der Gesamtwert der gestohlenen Waren liegt bei fast 500 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

Niederösterreich: Beschuldigter nach Einbruchsserie in Haft
Ein 28-jähriger georgischer Staatsbürger, welcher im Verdacht steht, gewerbsmäßige Einbruchsdiebstähle im Rahmen einer kriminellen Vereinigung verübt zu haben, konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien angehalten werden. Aufgrund der durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten erlassenen Festnahmeanordnung konnte der Beschuldigte umgehend festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen und Vernehmungen zeigte sich der Beschuldigte teilweise geständig. Quelle: LPD Niederösterreich

Niederösterreich, Oberösterreich: Parfumdiebstähle durch zwei Rumänen geklärt
Am 6. Juni stahlen Ladendiebe Parfums in Ybbs an der Donau und am 7. Juni in Haag und Enns. Beamte der Polizeiinspektion Haag nahmen nun zwei Beschuldigte, einen 21-Jährigen und einen 37-Jährigen, beide rumänische Staatsbürger, nach einem versuchten Diebstahl in dem Geschäft in Haag fest und stellten 32 Parfums sicher. Beamte der Polizeiinspektion Ybbs an der Donau ermittelten, dass die Ladendiebstähle in Ybbs an der Donau, Haag und Enns von den gleichen mutmaßlichen Ladendieben begangen worden sind. Auch konnten die Beamten einen weiteren Parfumdiebstahl in einem Geschäft in Leonding, Bezirk Traun, vom 25. Mai klären, der ebenfalls dem 21-jährigen Beschuldigten zugeordnet werden konnte. Beide Beschuldigte zeigten sich teilweise geständig. Der Wert des Diebesgutes beträgt mehr als 3.500 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

Graz (Steiermark): Trickdiebinnen bestehlen 85-Jährigen
Am 16. Juni 2018 wurde ein 85-Jähriger Opfer zweier Trickdiebinnen. Die beiden Frauen stahlen dem stark Gehbehinderten mehrere hundert Euro. Der 85-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung behob gegen 13.00 Uhr Geld an einem Bankomaten. Die Täterinnen sprachen den Mann nach der Behebung vor der Bank am Gehsteig an und umarmten ihn wie einen alten Bekannten. Der 85-Jährige löste sich aus der Umarmung und stellte kurz später das Fehlen seiner Geldbörse fest. Die Polizeiinspektion Graz-Andritz ersucht um Zeugenhinweise. Beide Frauen sind um die 20 Jahre alt und haben südländisches Aussehen. Eine der mutmaßlichen Täterinnen ist mollig, rund 160 Zentimeter groß und hat kurze dunkle Haare. Ihre Begleiterin ist rund 170 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur und trägt ebenfalls kurze dunkle Haare. Quelle: LPD Steiermark

15. Juni 2018

Wien/NÖ: Georgischer Berufsverbrecher durch EGS festgenommen
Ein georgischer Staatsbürger (28), der im Verdacht steht, gewerbsmäßige Einbruchsdiebstähle im Rahmen einer kriminellen Vereinigung verübt zu haben, konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich durch Kräfte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen und Vernehmungen zeigte sich der Beschuldigte teilweise geständig. Nach Abschluss der Vernehmungen wurde der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Wien: "Multikulti"-Jugendbande warf aus Hochhaus Scherben auf fahrende Autos
Brandgefährlicher "Lausbubenstreich"! Am Donnerstag gegen 12.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling in die Gunoldstraße in Wien-Döbling gerufen. Grund: Das Auto eines Wieners (45) wurde mit Glasscherben beworfen. Die Schuldigen waren schnell gefunden: In einem naheliegenden und leerstehenden Gebäude – dem ehemaligen APA-Bürohaus –konnten die Polizisten vier Tatverdächtige – zwei österreichische Staatsbürger (15, 16) sowie einen Polen (16) und einen Serben (15) anhalten. Die Multikulti-Jugendbande war illegal in das bereits schwer desolate Haus eingestiegen und hatte anscheinend "zum Spaß" Glasscherben auf fahrende Autos geworfen. Ein 16-Jähriger hatte auch eine verbotene Schreckschusspistole dabei und versuchte, zu flüchten... mehr

Mönchhof (Burgenland): Gesuchter rumänischer Serientäter bei Routinekontrolle geschnappt
Die Polizei führte Mittwoch gegen 21.20 Uhr an der Ostautobahn A4 auf Höhe der Ausfahrt Mönchhof im Bezirk Neusiedl am See Routinekontrollen durch. Im Zuge der Überprüfungen stoppten die Beamten schließlich einen 24-jährigen Autofahrer aus Rumänien. Bei der Kontrolle der Personalien stellten die Polizisten dann fest, dass der junge Mann zur Festnahme ausgeschrieben ist - unter anderem wegen Diebstahls, schweren Diebstahls, gewerbsmäßigen Diebstahls und gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung... mehr

Linz: Nafri soll Ehepaar aus Hass auf die FPÖ getötet haben - Prozess
Am kommenden Montag muss sich ein 50-jähriger Bio-Händler aus Linz wegen Doppelmordes vor Gericht verantworten. Der gebürtige Tunesier soll - wie  berichtet - im Sommer des vorigen Jahres laut der Anklage ein betagtes Ehepaar im Alter von 87 und 85 Jahren getötet und dann noch in deren Wohnung Feuer gelegt haben. Der 50-jährige Mohammed H. ist wegen Doppelmordes und der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt, auch seine Einweisung in eine Anstalt wird beantragt. Zwar wird er in einem psychiatrischen Gutachten als zurechnungsfähig eingestuft, aber durch eine „querulantische Persönlichkeitsstörung“ sei er weiterhin gefährlich. Er soll auch Sympathien für den IS gehegt haben und das Ehepaar wegen angeblicher Nähe zur FPÖ getötet haben... mehr

Linz: Bettelnomaden vegetierten in alter Sesselfabrik in Müll und Dreck
Berge von Müll und penetranter Gestank - so fanden Polizei, Erhebung- und Ordnungsdienst die Räumlichkeiten in der ehemaligen Linzer Sesselfabrik in der Wiener Straße vor. Eine Bande von Bettelnomaden hatte es sich dort mehr oder weniger gemütlich gemacht - 32 (!) Personen wurden angetroffen, darunter acht Kinder. Selbst erfahrene Beamte erzählten danach, dass sie Ähnliches bisher nur selten erlebt hätten und mancher meinte, dass er sich aufgrund des penetranten Gestanks fast übergeben hätte. Die Menschen wurden aufgefordert zu gehen, die Hauseingänge vorerst mit Holzbrettern verschlossen. Eine Bettlerin wurde von der Polizei mitgenommen - sie hatte in den letzten Wochen und Monaten bereits 20 (!) Anzeigen kassiert. FPÖ-Stadtvize Detlef Wimmer: „Nur durch konsequentes Vorgehen können wir diesen Menschen klarmachen, dass wir sie hier in Linz nicht dulden!“... mehr

Oberndorf (Salzburg): Polizei verhinderte knapp Ausschreitungen vor Moslem-Zentrum
Am Freitag kam es vor dem moslemischen Gebetszentrum in Oberndorf (Bezirk Salzburg-Umgebung) zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen die schließlich in einer Sachbeschädigung und schweren Nötigung endeten. Nur durch das Einschreiten der Polizei wurde eine gröbere Auseinandersetzung zwischen den Streitenden verhindert. Anzeige wegen verschiedener Delikte wird erstattet. Quelle: LPD Salzburg

14. Juni 2018

Wien: Soldat erschoss Kameraden - es war doch kein "Unfall", sondern Mord!
Mit Schuldspruch für Ali Ü. - jenen 22-Jährigen, der seinen Bundesheer-Kameraden am 9. Oktober 2017 in der Albrechtskaserne in Wien-Leopodstadt erschossen hat. Rekrut Ismail M. (20) hatte nicht die geringste Überlebenschance. Der Kopfschuss zerschmetterte das Gehirn in Bruchteilen von Sekunden.  Ali Ü. spricht bis zuletzt von einem Unfall. Die Waffe sei von selbst losgegangen. Etwas, das der Ballistik-Gutachter nicht nachvollziehen konnte. Und auch die Laienrichter nicht: Ü. wurde am Donnerstag am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt. Verteidiger Manfred Arbacher-Stöger (Kanzlei Rifaat) meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Aktion scharf gegen Drogenhändler - flüchtender Dealer rannte vor ein Auto
Mit insgesamt fünf Festnahmen endeten Aktionen zweier Außenstellen des Landeskriminalamtes Wien am Mittwoch. Bei einem Schwerpunkt der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), welche im Kampf gegen den Drogenhandel in verschiedenen Gemeindebezirken durchgeführt worden war, gelangen darüber hinaus fünf weitere Festnahmen. Die durchwegs ausländischen Drogenhändler verkauften Cannabis, Kokain und Heroin. Besonders turbulent gestaltete sich die Festnahme eines Drogenhändlers in Wien-Landstraße, der Cannabis an einen Zivilbeamten verkaufen wollte. Im Zuge der Festnahme flüchtete der Mann und rannte blindlings in den dichten Verkehr am Heumarkt. Erst als ihn ein Auto angefahren hatte, konnte die Festnahme erfolgen. Quelle: LPD Wien

Korneuburg (NÖ): Bosnier mieteten unter falschem Namen Autos und brachten sie nach Serbien - Prozess
Endstation Anklagebank für zwei Bosnier (41, 33) am Donnerstag: Der 41-Jährige suchte auf willhaben.at nach geeigneten Mietfahrzeugen, mietete die Wagen unter falschem Namen und falschem Ausweis. Dann hinterlegte der Bosnier einige hundert Euro Kaution, fuhr weg und übergab das Fahrzeug an den 33-Jährigen, der brachte das Auto nach Serbien und übergab die Fahrzeuge an den Bandenchef. Fünf Pkw wurden dort dann "überarbeitet". Schadensumme: 107.000 Euro. Die Tatorte: Bezirk Mistelbach, Rainbach (OÖ), zwei Mal Graz und Tribuswinkel (Baden). Urteile: 24 Monate teilbedingt (davon acht Monate unbedingt) für den 33-Jährigen, 30 Monate bedingt für den 41-Jährigen (nicht rechtskräftig)... mehr

Weiz (OÖ): Afghanischer Haschisch-Lieferant kam gerade, als Polizei in der Wohnung war
Montag Nachmittag führten Drogenfahnder Erhebungen in einer Wohnung in Weiz durch. Dabei überprüften sie den 26-jährigen Mieter und seinen 23 Jahre alten Mitbewohner und stellten Drogen und Utensilien für deren Konsum sicher. Weiters wurde in der Wohnung ein anwesender 28-Jähriger festgenommen, da er zur Verhaftung ausgeschrieben war. Während der Amtshandlung betrat ein in Weiz lebender Afghane (24) die Wohnung. Er hatte die Absicht, den beiden Mietern rund 25 Gramm Marihuana zu überbringen. Als er die Polizisten bemerkte, wollte er die Wohnung wieder verlassen, konnte aber von den Polizisten daran gehindert werden. Im Zuge einer weiteren Nachschau im Quartier des 24-Jährigen konnten ebenfalls rund 25 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Quelle: LPD Oberösterreich

13. Juni 2018

Wien: Afrikaner stoppte U-Bahn mit ausgespuckten Drogenkugeln
Für die Sicherstellung von Drogenkugeln ist am Dienstag Nachmittag in der U-Bahn-Station Jägerstraße in Wien-Brigittenau ein einfahrender Zug angehalten worden. Ein 19-jähriger Afrikaner hatte das zum Verkauf abgepackte Suchtgift wegen einer drohenden Polizeikontrolle auf das Gleis gespuckt und einige weitere Kugeln verschluckt. Auf den Gleisen wurden 27 Kugeln sichergestellt, beim Inhalt dürfte es sich um Kokain handeln. Im Magen des Dealers fanden sich ebenfalls erhebliche Mengen an Drogen. Der Nigerianer wurde festgenommen und gab regelmäßigen Drogenhandel und satte Gewinne zu... mehr

Wien: Mädchenmörder soll sich Schulkameraden anvertraut haben, die nicht zur Polizei gingen
Die Mordermittler dürften  Robert K. am Mittwoch noch einmal einen Besuch in der U-Haft abgestattet haben. Sie hatten noch offene Fragen an den 16-jährigen mit tschetschenischen Wurzeln, der vor rund einem Monat die siebenjährige Hadish getötet haben soll. Denn der Bursche dürfte sich nach der Tat sehr wohl anderen Personen anvertraut haben – nämlich zwei Mitschülern. Außerdem soll ein Nachbarsbub  die Leiche des Opfers gesehen haben. Zur Polizei dürfte allerdings keiner der mutmaßlichen Mitwisser gegangen sein – obwohl zu diesem Zeitpunkt die Verwandten des Mädchens verzweifelt nach ihm suchten... mehr

Wien: Bosnier knackten Autos und druckten sich gleich neue Zulassungen dazu
Eine Bande aus Bosnien soll im Vorjahr allein in Wien fünf Autos gestohlen haben. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, zwei Männer sind auf der Flucht. Die Autoknacker gingen bei ihren Taten immer nach demselben Muster – und äußerst professionell vor. Zuerst wurden die Fahrzeuge per "Schlosspicker" beschädigungslos geöffnet. Per Laptop und Spezialsoftware wurde ein neuer Funk-Schlüssel "angelernt". Fanden die Verdächtigen keinen Zulassungsschein im Auto, wurde dieser gleich mit einem Spezialdrucker und gestohlenen Blanko-Dokumenten an Ort und Stelle gefälscht. Danach holten Fahrer die Autos ab und verschoben sie nach Bosnien. In den falschen Fahrzeugpapieren waren die gestohlenen Kennzeichen schon angeführt – somit war der Diebstahl für die Polizei zunächst schwer zu erkennen... mehr

Wien: Slowaken-Duo war monatelang als Straßenräuber aktiv
Zwei in Haft befindliche Slowaken (18, 19) stehen im Verdacht, von 25. Februar 2018 bis 8. Mai in den Bezirken Leopoldstadt, Favoriten, Simmering und Liesing zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Die Tatverdächtige bedrohten ihre Opfer mit Gewalt, wendeten Gewalt an (Stoßen und Würgen) und verwendeten auch ein Messer bei den Taten. Die beiden Tatverdächtigen verübten die Raubüberfälle auf offener Straße, in Stiegenhäusern von Mehrparteienwohnhäusern und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein von ihnen ebenfalls beraubter Zwölfjähriger erkannte die beiden wenig später auf der Straße wieder und rief die Polizei. Die Polizei sucht nun nach weiteren Geschädigten... mehr mit Fotos

Traiskirchen (NÖ): Asylwerber wollte Kontrahenten mit Rasierklinge Hals aufschlitzen
Am Dienstag eskalierte in einer Betreuungsstelle in Traiskirchen (Bezirk Baden) ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 21-Jähriger aus dem Jemen attackierte einen 23- jährigen Syrer. Mit einer Rasierklinge schnitt er seinen Kontrahenten in den Hals. Andere Asylwerber und Wachleute gingen dazwischen und verhinderten Schlimmeres. Der 23-Jährige erlitt eine Schnittwunde und wurde in der Betreuungsstelle versorgt. Über den 21-Jährigen wurde von der Polizei ein Betretungsverbot verhängt. Er wird wegen schwerer Körperverletzung und schwerer Nötigung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt lieferte den 21-Jährigen zur U-Haft in die Justizanstalt ein. Quelle: heute.at

Suben (OÖ): Drei international gesuchte Kriminelle von Autobahnpolizei geschnappt
Gleich drei international gesuchte rumänische Staatsangehörige sind der Autobahnpolizei bei der Kontrolle eines Autos am Dienstag in der Nähe von Suben im Bezirk Schärding geschnappt worden. Unter ihnen eine 49-Jährige, die acht illegale Bordelle betrieben haben soll. Die Frau gilt auch als Kopf einer kriminellen Organisation und wurde festgenommen. Sie wird in Dänemark gesucht und soll auch dorthin ausgeliefert werden. Mit ihr im Auto saß noch ein ebenfalls 49-Jähriger, gegen den in Österreich wegen mehrerer Eigentumsdelikte ein Aufenthaltsverbot besteht. Der dritte Fahrgast (27) wurde von den italienischen Behörden - auch wegen Eigentumsdelikten - zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Quelle: orf.at

Graz: Islamisten spielten "Familie" beim IS - zweiter Prozess gegen Bosnier
Im Grazer Straflandesgericht sind am Dienstag zwei Paare zu Strafen knapp unter dem Höchstmaß verurteilt worden. Ihnen wurden die Verbrechen terroristische Organisation und kriminelle Vereinigung sowie Quälen und Vernachlässigen von Minderjährigen vorgeworfen. Sie sind mit ihren Kindern nach Syrien gegangen, um sich der Terrororganisation islamischer Staat (IS/Daesh) anzuschließen. Die beiden Paare - gebürtige Bosnier, aber österreichische Staatsbürger - waren Anhänger eines radikal-islamistischen Glaubensvereines in Graz. Sie lebten mit ihren insgesamt neun Kindern in der Steiermark, beschlossen aber im Dezember 2014, nach Syrien zu ziehen und sich dem IS anzuschließen. ie Eltern sollen zusammen mit ihren kleinen Kindern grausame Propagandavideos „wie Fußballspiele“ angeschaut haben, das sei „so eine Art Familienunterhaltung“ gewesen, prangerte der Staatsanwalt an. Wiederholt beschrieb der Ankläger auch, dass die Kinder nicht nur Bombenangriffen ausgesetzt waren, sondern sogar die kleinen Mädchen, damals acht oder neun Jahre alt, bereits einen Niqab, darüber einen Schleier und Handschuhe tragen mussten - bei über 40 Grad Hitze. Im zweiten Prozess wurden nun die Haftstrafen der ersten drei Angeklagten von jeweils zehn Jahren auf neun Jahre und neun Monate (39-Jähriger), neun Jahre und drei Monate (40-Jährige und 50-Jähriger) sowie acht Jahre und drei Monate herabgesetzt. Alle vier gingen sofort in Berufung... mehr

Salzburg: Afghane stach Landsmann fast tot - zehn Jahre Haft
Wegen versuchten Mordes ist Dienstag Nachmittag ein Afghane (19) zu zehn Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der einschlägig Vorbestrafte soll im Sommer 2017 im Bahnhofsviertel einen Landsmann niedergestochen haben. Die blutige Auseinandersetzung ereignete sich am 2. August 2017 in einem Hinterhof im Salzburger Bahnhofsviertel. Zwischen den beiden Männern war es zu einer „Aussprache“ gekommen, weil das spätere Opfer angeblich herumerzählt hatte, dass der damals noch 18-Jährige mit Drogen handle. Das Opfer erlitt beim Kampf zumindest eine Stich- und mehrere Schnittverletzungen am Hals und im Brustbereich. Laut Staatsanwalt war eine der Verletzungen lebensbedrohlich, auch ein Stich in den Hals könne das Leben jederzeit gefährden... mehr

Klagenfurt: Hohe Haftstrafe für Tschetschenen nach lebensgefährlicher Messerattacke
Ein 22-jähriger Tschetschene ist am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Er soll zwei Männer mit einem Messer attackiert haben. Der Mann bestreitet die Tat. Der mehrfach einschlägig Vorbestrafte soll laut Anklage versucht haben, einen Afghanen mit mehreren Messerstichen zu töten, er überlebte nur knapp nach einer Notoperation. Einen zweiten verletzte er am Kopf. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

12. Juni 2019

Tirol: Deutsche Geschäftsmänner mit Elektroschocker überfallen
Zu einem Raubüberfall kam es mitten auf einer Bundesstraße bei Nassereith um halb zwei Uhr nachts. Zwei deutsche Unternehmer waren auf dem Weg nach Italien, als vor ihnen ein Fahrzeug mit der Leuchtaufschrift „HALT“ fuhr und sie zum Anhalten bewog. Die Männer dachten dabei an eine Polizeikontrolle und fuhren an den rechten Straßenrand. Als sie das Fenster öffneten, sprühte ein etwa 50 Jahre alter Mann mit Glatze Pfefferspray ins Wageninnere. Sein Komplice hielt die beiden Fahrer mit einem Elektroschocker in Schach und fesselte sie mit einem Klebeband. Es wurde ein „namhafter Geldbetrag“ gestohlen. Die beiden falschen Polizisten sprachen gebrochen Deutsch mit russischem Akzent. Quelle: Tiroler Nachrichten

Salzburg: 88-jährige von Migrantenduo überfallen
Ein minderjähriger Georgier sowie sein ebenfalls 16-jähriger Kumpane aus Syrien überfiel am Montag eine 88 Jahre alte Frau. Sie entrissen ihr die Handtasche mitsamt Bargeld und flüchteten. Sie machten dabei die Rechnung allerdings ohne die Polizei, welche die beiden Migranten noch am gleichen Tag ausfindig machte und beide mutmaßlichen Täter in die Justizanstalt brachte. Sie zeigten sich zur Tat nur teilweise geständig. Quelle: krone.at

11. Juni 2018

Wien: Afghane ist keine 18 - Bahn frei für Prozess um "Ehrenmord" an Schwester
Bahn frei für den Mordprozess gegen einen gebürtigen Afghanen, der am 18. September 2017 in Wien-Favoriten seiner jüngeren Schwester mit einem Kampfmesser mindestens 25 Stichverletzungen zugefügt und sie vorsätzlich getötet haben soll. Das Wiener Oberlandesgericht hat den Einspruch von Verteidiger Nikolaus Rast gegen die Anklage zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer nunmehr rechtskräftigen Anklageschrift davon aus, dass der Beschuldigte im Tatzeitraum zumindest 21 Jahre und drei Monate alt war. Sie stützt sich dabei auf die Feststellungen eines erfahrenen Gerichtsmediziners und eines Anthropologen. Der Afghane hatte behauptet, er wäre erst 18, wodurch er unter das wesentlich mildere Jugendstrafrecht gefallen wäre... mehr

Wien: Nach "Blutrache"-Schwüren nun auch noch zwei Anzeigen gegen Familie von Mädchenmörder
Hannes K. kann seinen Sohn Robert (16), den mutmaßlichen Killer der kleinen Hadishat (7), nicht sehen. Er soll zusammen mit seiner Frau Emilia und dem jüngeren Sohn David Österreich verlassen haben. Die Maßnahme sei laut einem Bericht der Krone notwendig gewesen, weil die tschetschenische Familie massiv mit Blutrache bedroht worden sein soll. Jetzt wurde Hannes K. auch noch angezeigt – von Freunden der Familie von Hadishat. Eine Frau wirft K. vor, auf Facebook und WhatsApp in der tschetschenischen Community das Gerücht verbreitet zu haben, sie pflege "Liebschaften" – in diesem Milieu eine "erhebliche Gefahr". Die zweite Anzeige befasst sich mit der Polizeivernehmung von Hannes K. zum Mordfall Hadishat. Er soll Beamten die falsche Übersetzung einer Audiodatei übergeben haben... mehr

Wien: Georgische Asylschwindlerin erschlich sich 70.000 Euro Sozialgeld
Eine Georgierin (53) bezog seit dem Jahr 2010 aufgrund psychischer Probleme in Wien Mindestsicherung. Als sie 2017 wieder zu arbeiten begann, meldete sie sich nicht beim Magistrat und kassierte zu Unrecht weiter Sozialleistungen. Zudem stellte sich heraus, dass die Frau 2005 unter einem Alias-Namen um Asyl angesucht hatte. Nachdem sie einen Ablehnungsbescheid erhalten hatte, stellte sie weitere Anträge unter falschen Namen und bezog Beiträge aus der Grundversorgung sowie Sozialleistungen. Zu guter Letzt soll sie mehreren Frauen aus Georgien und Tschetschenien gefälschte Dokumente vermittelt haben, um in Österreich arbeiten zu dürfen. Die Frau wurde mehrfach angezeigt. Der verursachte Gesamtschaden beträgt rund 70.000 Euro. Quelle: oe24.at

Linz: Ausländer-Bande überfiel 17-Jährigen und schlug ihn wegen 33 Euro nieder
In der Linzer Sonnensteinstraße ist am Wochenende ein 17-Jähriger aus Grein von drei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt worden. Mit einer Beute von 33 Euro sollen sich die Täter wieder davongemacht haben. Der Jugendliche wurde laut eigenen Angaben nach dem Geldabheben an einem Bankomaten in der Nacht auf Sonntag gegen 0.20 Uhr von drei jungen Männern zum Mitkommen aufgefordert. Er folgte dem Trio bis zur Kunstuni, wo ihm die drei Ecstasy angeboten hätten. Der Greiner wollte davon aber nichts wissen. Daraufhin soll er plötzlich von einem der drei am Kopf gepackt, ausgeraubt und niedergeschlagen worden sein. Der Schläger soll ihm dabei auch einen Tritt gegen den Kopf versetzt haben. Die Täter sollen ausländischer Herkunft und im Alter von 16 bis 20 Jahren sein. Die Polizei ersucht um Hinweise... mehr

Graz: Prozess gegen Dschihadisten-Familien wird neu aufgerollt
Seit Montag müssen sich zwei mutmaßliche Dschihadisten-Paare in Graz vor Gericht verantworten. Es geht um die Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung und das Quälen und Vernachlässigen von Kindern. Das Ersturteil wurde zum Teil aufgehoben. Die vier Angeklagten stammen aus Bosnien-Herzegowina, besitzen aber die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie waren laut Staatsanwalt in einem Grazer Glaubensverein, der für seine „radikal islamistische Auslegung“ bekannt war. Dort erfolgte auch „die Erziehung der Kinder nach diesem Wertmuster“, so die Anklagebehörde. Im Dezember 2014 kamen die beiden Paare mit ihren insgesamt neun Kindern über die Türkei nach Syrien und bezogen dort Wohnungen, die ihnen von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zugewiesen worden sein sollen, machten einen Scharia-Kurs und eine Kampfausbildung... mehr

Bezirk Voitsberg (Steiermark): Autofahrer mit Akzent wollte Siebenjährige ins Auto locken
Im Bezirk Voitsberg ermittelt die Polizei nach einer Belästigung an einem Schulkind. Ein Mann erstattete Montag Früh Anzeige bei der Polizei, dass seine sieben Jahre alte Tochter von einem Unbekannten angesprochen worden sein soll. Laut Personenbeschreibung soll es sich bei dem Unbekanten um einen schlanken Mann mit vollem Haar handeln. Er soll eine Jeanshose getragen haben und mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Auto soll es sich laut Polizei um einen kleinen schwarzen Pkw handeln... mehr

Salzburg: Afghane stach Landsmann nieder - Prozess wegen Mordversuchs
Wegen versuchten Mordes muss sich diese Woche ein afghanischer Asylwerber vor Gericht verantworten. Der 19-Jährige hatte laut Anklage im August 2017 in Salzburg mit einem Messer auf einen anderen Afghanen, der ihn angeblich des Drogenhandels bezichtigt hatte, eingestochen. Der Angeklagte ist wegen Beteiligung an einer tödlichen Auseinandersetzung gegen einen Türken in Lehen schon vorbestraft. Ein Urteil ist voraussichtlich am Mittwoch zu erwarten. Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Innsbruck: Rumäne raubte beim "Geldwechseln" Griechen aus
Ein 25-Jähriger rumänischer Staatsbürger soll einen Griechen am Samstag in Innsbruck auf offener Straße beraubt haben. Laut Polizei hatte er den Mann zunächst gebeten, einen 100-Euro-Schein zu wechseln. Als dieser aus seiner Geldbörse einige Scheine entnahm, griff der Rumäne zu und schlug seinem Opfer ins Gesicht. Dann machte er sich mit einem hohen zweistelligen Eurobetrag aus dem Staub. Einen Tag später, am Sonntag, habe der 46-Jährige den mutmaßlichen Räuber wiedererkannt und die Polizei alarmiert. Beamte nahmen den Rumänen schließlich in einem Sportwettenlokal fest. Der 26-Jährige sei nicht geständig, hieß es in einer Aussendung am Montag. Er wird angezeigt... Quelle: orf.at

10. Juni 2018

Wien: Asyl- und Sozialbetrug um fast 70.000 Euro aufgeflogen
Bei einer Kontrolle konnten vier georgisch- bzw. tschetschenischstämmige weibliche Tatverdächtige (27, 41, 46 bzw. 51 Jahre alt) mit gefälschten Dokumenten ausgeforscht werden. Als Vermittlerin der Fälschungen stellte sich eine 53-jährige Georgierin heraus, die seit 2010 Mindestsicherung bezieht. Ende Jänner 2010 ließ sie sich aufgrund psychischer Probleme arbeitsunfähig schreiben. Im März 2017 begann die Frau wieder zu arbeiten, unterließ jedoch die dafür nötige Meldung beim zuständigen Magistrat, wodurch sie unrechtmäßige Sozialleistungen in Höhe von rund 16.500 Euro bezog. Weiters stellte sich heraus, dass dieselbe Tatverdächtige bereits 2005 unter einem Alias-Namen in Österreich um Asyl angesucht hatte, welches jedoch abgelehnt wurde. Es folgten weitere Asylanträge unter falschen Namen, wodurch sich die 53-Jährige Sozialleistungen in Höhe von rund 40.000 Euro erschlich. Außerdem betragen die Beiträge aus der Grundversorgung in jenen Zeiträumen, in der die mutmaßliche Betrügerin einer Erwerbstätigkeit nachging und somit nicht rechtmäßig bezogen wurden, insgesamt rund 13.000 Euro. Der Gesamtschaden beläuft sich somit auf 69.259 Euro. Quelle: LPD Wien

Bezirk Urfahr-Umgebung (Oberösterreich): Mann nach Diebestour geständig
Ein 35-jähriger Kraftfahrer aus der Ukraine befand sich am 8. Juni auf der Durchreise durch Österreich. Gegen 15.30 Uhr versuchte er in Ottensheim ein Fahrrad zu stehlen. Der Kastenwagen konnte schließlich in Puchenau angehalten werden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten unter dem Beifahrersitz versteckt diverse neuwertige Bekleidungsstücke, Kosmetika und Schuhe vorgefunden und sichergestellt werden. Bei der Befragung leugnete der 35-Jährige zunächst alles. Nachdem die Gegenstände nach und nach diversen Geschäften in Ottensheim und Walding zugeordnet werden konnten, gestand der Ukrainer seine Diebestour. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

Bezirk Linz-Land (Oberösterreich): Lkw-Diebstahl – Haft
Ein 27-jähriger slowakischer Staatsbürger stahl in der Nacht zum 8. Juni in Pucking einen vor einem Haus versperrt abgestellten Klein-Lkw im Wert von etwa 3.500 Euro. Danach fuhr er mit dem gestohlenen Fahrzeug auf der A1 Richtung Wien und betankte das Fahrzeug auf einer Autobahntankstelle im Bereich Bergland (Bezirk Melk), ohne zu bezahlen. Bei der folgenden Fahndung nach dem Fahrzeug wurde das Fahrzeug von einer Streife der AGM Sankt Pölten wahrgenommen. Der einschlägig vorbestrafte 27-Jährige widersetzte sich mehreren Anhalteversuchen und fuhr von der Autobahn ab. Beim Versuch in einen Waldweg zu flüchten, stieß er gegen einen Baum und konnte festgenommen werden. Der Beschuldigte wurde zur Polizeiinspektion Ansfelden überstellt, wo er alle Angaben verweigerte. Der Slowake wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Gegenseitige Körperverletzung zwischen Asylwerbern
Am 9. Juni soll es gegen 20.30 Uhr in einer Unterkunft für Asylwerber in Hallein zwischen zwei somalischen Asylwerbern (16 und 17 Jahre) zu einem vorerst verbalen Streit gekommen sein. Im Zuge der Auseinandersetzung habe der 16-Jährige ein Taschenmesser in der Hand gehalten, wobei ein Multifunktionswerkzeug ausgeklappt war. Es kam in weiterer Folge zu einem Handgemenge, wodurch der 17-Jährige mit diesem Werkzeug verletzt wurde. Das besagte Messer konnte durch die Beamten nicht mehr aufgefunden werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass es vom Beschuldigten entsorgt oder versteckt wurde. Gegen den 16-Jährigen wurden ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungsverbot ausgesprochen. Der Beschuldigte wurde in eine andere Unterkunft nach Salzburg überstellt, wo er angab, nun Schmerzen im Brustbereich zu verspüren. Diese Schmerzen würden von der Auseinandersetzung mit seinem Zimmerkollegen herrühren. Beide Somalier werden nun bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

9. Juni 2018

Wien: Tatverdächtiger nach zwei Autoeinbrüchen festgenommen
Am 8. Juni wurden mehrere Funkwägen in die Schikanedergasse in Wieden gerufen, weil dort ein Zeuge einen Autoeinbrecher verfolgte, der anscheinend zuvor die Scheibe eines Autos eingeschlagen hatte. Der Tatverdächtige (35) konnte schließlich angehalten und bei ihm diverse Gegenstände vorgefunden werden, die auf vorherige Diebstähle hindeuteten (Geldbörsen mit rund 500 Euro Bargeld, Kreditkarten, diverse Kundenkarten, Schlüssel, Einzahlungsbelege einer Bank, etc.). Während der Sachverhaltsklärung wurden die Polizisten von ihrer Dienststelle verständigt, dass soeben ein weiteres Opfer bezüglich eines Autoeinbruchs in der Polizeiinspektion Anzeige erstattete. Weil der 35-Jährige Gegenstände aus diesem Pkw bei sich hatte, konnte er auch in diesem Fall der Täterschaft beschuldigt werden. Der unter anderem wegen Autoeinbruchs amtsbekannte Tatverdächtige wurde festgenommen und von der Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt. Außerdem besteht gegen ihn eine fremdenrechtliche Festnahmeanordnung zur Außerlandesbringung. Quelle: LPD Wien

Innsbruck (Tirol): Zwei Somalier prügeln sich
Am 9. Juni kam es gegen 1.00 Uhr in der Universitätsstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Somaliern. Während des Streites zerschlug der 24-Jährige eine Bierflasche und ging anschließend mit dem abgebrochenen Flaschenhals tätlich gegen seinen 35-jährigen Kontrahenten vor. Dabei verletzte er den 35-Jährigen im Bereich der Hand, sodass dieser zur weiteren Behandlung in die Klinik Innsbruck eingeliefert werden musste. Der alkoholisierte 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen, amtsärztlich untersucht und nach den Ersterhebungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Auslöser für die Tat dürften Streitigkeiten aufgrund von Geldschulden gewesen sein. Quelle: LPD Tirol

8. Juni 2018

Wien: Diebischer Palästinenser bedrohte und attackierte Polizisten, die ihn festnehmen wollten
Ein 17-jähriger Dieb hat am Donnerstag Abend in Wien-Döbling angedroht, die Kündigung von Polizisten veranlassen zu wollen. "Es haben schon andere den Job verloren wegen mir", beschied er den Beamten, die ihn festnehmen wollten. Ausgangspunkt der Amtshandlung war, dass er einer 15-jährigen Bekannten 120 Euro aus ihrer Handtasche stibitzt hatte, während sie sich ein Eis holte. Einer der Anwesenden wies schließlich dem 17-Jährigen, ein aus dem Gazastreifen stammender "Wiener", die Schuld zu: Dieser hätte das Geld genommen und die anderen mit dem Umbringen bedroht, falls sie etwas sagen sollten. Angesprochen darauf, verhielt sich der Verdächtige wenig kooperativ. Er weigerte sich, seine Taschen zu leeren. Die Polizisten fanden in seiner Hosentasche dennoch die 120 Euro. Doch er beschimpfte und attackierte die Beamten, versuchte zu flüchten - nun kommen etliche Anzeigen auf den diebischen Palästinenser zu... mehr

Wien: Serbinnen spionierten Seniorinnen in Bankfoyers aus und bestahlen sie nach Geldbehebungen
Zwei Frauen, die seit Jahren als Serien-Diebinnen unterwegs waren, wurden von der Polizei verfolgt und gleich nach dem letzten Coup erwischt. Die beiden geborenen Serbinnen (26, 36) waren den Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) verdächtig vorgekommen, als sie in einer Bank am Elterleinplatz in Hernals auffälliges Verhalten zeigten. Daraufhin observierten die Fahnder das verdächtige Duo und folgten ihm mit der Straßenbahn bis zum Richard Wagner-Platz in Ottakring, wo sie sich die Frauen abermals in ein Bankfoyer begaben. Dort spionierte das Duo "erfolgreich" eine 90-Jährige aus, die am Bankomaten eine größere Summe Geld behoben hatte und verfolgten die Pensionistin bis in ein Bekleidungsgeschäft. Kurz nachdem die Verdächtigen dem Opfer die Geldbörse aus ihrer Tasche entwendet hatten, klickten die Handschellen. Insgesamt dürfte dem diebischen Duo bei 19 ähnlichen Aktionen ein Schaden von 45.000 Euro nachzuweisen sein... mehr

St. Pölten: Rumänen knöpften als falsche Polizisten Autofahrern 64.000 Euro "Falschgeld" ab - Prozess
Zwischen Juni und November 2017 war eine Rumänen-Bande auf der Westautobahn unterwegs, gab sich als Zivilstreife aus und knöpfte unschuldigen Lenkern Geld ab. Die Masche: Unter dem Vorwand, das Geld könne Falschgeld sein, untersuchten sie die Scheine, nahmen sie den Opfern ab oder einfach weg. Die Gesamt-Schadenssumme: 64.000 Euro. Der Kopf der Bande (48) sowie ein Komplize (34) standen bereits im April vor Gericht, wurden zu Haftstrafen verurteilt – mehr dazu hier. Ein weiterer Komplize (49) – jener Mann, der das Fluchtauto gelenkt haben soll – musste sich heute, Freitag, am Landesgericht in Sankt Pölten verantworten. 25.000 Euro (von fünf Opfern) des erbeuteten Geldes sollen auf seine Kappe gehen. Urteil: 15 Monate teilbedingt, davon nur fünf fest – nicht rechtskräftig... mehr

Maria Enzersdorf (NÖ): Nach Mord und unzähligen Polizeieinsätzen wird Flüchtlingsheim St. Gabriel geräumt
Die mehr als 100 Bewohner der jüngst durch eine Bluttat in die Schlagzeilen geratenen Asylunterkunft in Maria Enzersdorf (St. Gabriel, Bezirk Mödling) werden in anderen Quartieren untergebracht - trotz Protesten des Betreibers Caritas. Er setze den Schritt "aufgrund wiederholter Vorfälle, um die Bevölkerung zu schützen", teilte Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) Donnerstag Nachmittag mit. Das Asylheim habe lange nicht aus den Schlagzeilen gefunden, so Waldhäusl. Bereits 2015 sei es zu 29 Polizeieinsätzen im Objekt und dessen Umfeld gekommen. 2016 seien allein bis März 42 Einsätze verzeichnet worden, im vergangenen Jahr habe sich ein 21-jähriger Palästinenser anzünden wollen. Vor etwas mehr als einem Monat, in der Nacht auf 3. Mai, habe die Gewaltserie darin gegipfelt, dass ein 25-jähriger Nigerianer einen Asylwerber aus Bangladesch getötet haben soll. Am folgenden Tag warf der Beschuldigte mit einem Meißel nach Kindern... mehr

Graz: Mehrfach vorbestrafter Inder kann's nicht lassen - neuerlich zwölf Jahre Haft wegen Sex-Überfällen
Zu zwölf Jahren Haft ist am Freitag ein 41-jähriger Inder im Grazer Straflandesgericht verurteilt worden. Ihm wurden drei versuchte Vergewaltigungen und eine versuchte sexuelle Nötigung angelastet. Der Mann stritt die Taten nicht ab, erklärte aber, sich an nichts erinnern zu können. Es wurde zudem eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verfügt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Asiate hat bereits zwei Vorverurteilungen wegen versuchter Vergewaltigungen, bei denen er zu insgesamt sieben Jahren verurteilt wurde. Die letzte Haft hatte er 2016 abgesessen, 2017 wurde er wieder rückfällig. Eine Joggerin und drei Radfahrerinnen überfiel er - meist in den frühen Morgenstunden - am Murradweg in Graz und wollte Sex mit ihnen erzwingen... mehr

Salzburg: Bargeldloser Einkauf - Nafri plünderte Geschäfte mit präparierter Tasche
In der Stadt Salzburg haben Polizisten einen Marokkaner wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen. Der 25-Jährige soll Waren im Wert von rund 2.000 Euro gestohlen haben. Der Mann habe im Salzburger Bahnhofsviertel in einem Drogeriemarkt Kosmetikprodukte erbeutet, so die Ermittler. Aus einem anderen Geschäft soll er Lebensmittel mitgenommen haben, ohne zu bezahlen. Beides sei mit einer präparierten Tasche geschehen... mehr

7. Juni 2018

Wien: Slowakische "Helden" überfielen zu dritt 83-Jährige - Polizeihund schnappte Täter in Alter Donau
Polizeihund „DiNozzo“ hat in der Nacht auf Donnerstag in Wien einen Räuber erschnüffelt, der sich besonders gut im Gewässer der Alten Donau versteckt zu haben glaubte. Der Verdächtige stand nämlich bis zum Kopf im Wasser und hatte sich zudem mit Wasserpflanzen zugedeckt. Er und sein Komplice, beides Slowaken, wurden festgenommen. Das Duo hatte gemeinsam mit einem noch flüchtigen Mittäter eine 83-Jährige vor ihrer Haustür in der Donaustadt überfallen, beraubt und verletzt... mehr

Parndorf (Burgenland): Haftstrafen für slowakische Möchtegern-Bankräuber
Mit zwei Schuldsprüchen wegen versuchten Bankraubes hat am Donnerstag der Prozess gegen zwei Slowaken in Eisenstadt geendet. Die beiden wollten im März in Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) ein Bank überfallen, wurden aber festgenommen. Ein Schöffengericht verurteilte sie zu teilbedingten Strafen. Der Hauptbeschuldigte wurde zu 21 Monaten bedingt, davon sieben unbedingt verurteilt worden. Der zweite zu achtzehn Monaten bedingt, sechs davon unbedingt. Die Urteile sind rechtskräftig... mehr

Wels (OÖ): Gehörnter Türke samt Familie schlug Liebhaber seiner Frau spitalsreif
Zu einem Großeinsatz der Polizei ist es beim Klinikum Wels in Oberösterreich gekommen: Dort musste ein 52-jähriger Liebhaber unter Polizeischutz gestellt werden, nachdem er von einem türkischen Ehemann (32) aus Bad Schallerbach sowie dessen Bruder und Vater mit einem Baseballschläger und einer Stahlrute brutal verprügelt und verletzt worden war und ins Krankenhaus kam. Der 52-Jährige hatte ein Verhältnis mit der Ehefrau (31) des Türken gehabt. Der nahm seiner Frau, die er ebenfalls mit dem Umbringen bedrohte, das Mobiltelefon weg und verabredete sich mit dem Liebhaber. Beim vermeintlichen Schäferstündchen geschah dann die Bluttat, bei der auch eine Pistole zum Einsatz kam. Nachdem immer wieder Verwandte des gehörnten Ehemannes versuchten, ins Spital einzudringen und sogar den Schwager des Verletzen bedrohten, wurde der Mann unter Polizeischutz gestellt... mehr

Graz: Polizei sucht "Dunkelhäutigen", der Kinder belästigt
Aufregung herrscht derzeit an einigen Grazer Volksschulen: Eltern wurden informiert, dass mehrere Kinder auf dem Schulweg belästigt worden sind. Insgesamt ist von vier Fällen in den beiden Bezirken St. Peter und Liebenau die Rede. Zwei dieser drei Fälle wurden bei der Polizei auch angezeigt. Die Kinder, sieben und acht Jahre alt, sagten aus, dass sie ein dunkelhäutiger Mann in unverständlicher Sprache angesprochen haben soll; in einem Fall soll ein Bub auch festgehalten worden sein - er konnte sich aber losreißen und weglaufen... mehr

Klagenfurt: Bosnier schleifte auf Flucht Polizisten an Autotür mit - Prozess
Ein 26-jähriger Bosnier, der im März einen Polizisten angefahren und mehrere Meter mitgeschleift hat, ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Vorfall hatte sich am 9. März im Stadtgebiet von Klagenfurt ereignet. Der in Österreich aufgewachsene Angeklagte saß in seinem Auto und wollte von einem 22-Jährigen aus Sierra Leone Kokain kaufen. Die Polizei hatte die Szene beobachtet und schritt ein. Während sich der Dealer heftig wehrte, startete auch der Bosnier einen Fluchtversuch, der beinahe fatal geendet hätte. Er legte den Retourgang ein und gab Vollgas - ein Polizist, der die Fahrertür geöffnet hatte, um den Mann festzunehmen, wurde von der offenen Tür erfasst, zu Boden geworfen und mehrere Meter weit mitgerissen. Auch Warnschüsse beeindruckten den 26-Jährigen nicht... mehr

6. Juni 2018

Wien: Mädchenmörder schildert Details der Tat - "Führte sie ins Bad, weil ich Blutbad erwartete"
Nach dem Schock-Mord an der kleinen Hadishat (7) in Wien liegt nun das Vernehmungsprotokoll des Täters (16) vor. Es offenbart erneut die ganze Grausamkeit der Bluttat. Nachdem der tschetschenisch-stämmige Robert K. sein Opfer ins Bad geführt hatte, habe er „das Messer tiefer in ihren Hals gestochen“, schilderte er gegenüber der Polizei. Sein Opfer wählte er laut eigener Aussage zufällig aus - es hätte an dem Tag jeder sein können. Aber: „Ich bin weder schizophren, noch höre ich Stimmen“, stellt K. jede Form von Geisteskrankheit in Abrede. „Ich schätze, ich hatte eine schlechte Woche“, schilderte K. gegenüber den Beamten. Wut habe sich in ihm aufgestaut. Also begab er sich zunächst in die Küche und steckte dort das 20-Zentimeter-Brotmesser ein. „Was ich mir dabei gedacht habe und warum ich das Mädchen töten wollte, kann ich eigentlich nicht wirklich sagen.“ Ins Badezimmer habe er das Mädchen deshalb geführt, weil er ein Blutbad erwartet habe... mehr

Wien(NÖ: Großeinsatz gegen Terror-Unterstützer - mehrere Festnahmen
Zu einem Großeinsatz der Polizei-Spezialeinheit Cobra und des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist es in der Nacht auf Mittwoch an Adressen in Wien und Niederösterreich gekommen. Mehrere Tatverdächtige sollen wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung festgenommen worden sein. Unter ihnen eine schillernde Figur aus Tschetschenien. Aslambek I., 40, ist ein 2004 nach Österreich geflüchteter Asylwerber. Bemerkenswert bei ihm ist, dass er keine Arme hat. Angeblich hat er beide bei einer Explosion im Tschetschenienkrieg verloren. Der Mann lebt mit seiner Familie in Neunkirchen. Bereits 2015 wurde er wegen versteckter Terrorfinanzierung für das radikalislamistische „Kaukasus-Emirat“ zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte 400.000 Euro an Spenden gesammelt und das Geld illegal mit Kurieren nach Tschetschenien gebracht. Nun sitzt er neuerlich in Haft. Quelle: kurier.at

Wien/NÖ: Drogendealender Nafri verletzte Polizisten bei Festnahme
Bereits seit April hatte die Mödlinger Polizei einen 20-jährigen algerischen Asylwerber auf dem Schirm, der im Süden Wiens mit Cannabis gedealt haben soll. Am Dienstag beschatteten die Polizisten den jungen Mann dann bei einer Übergabe im 20. Wiener Gemeindebezirk und nahmen ihn daraufhin fest – allerdings nicht ohne Gegenwehr. Der 20-Jährige stieß zwei Polizisten zur Seite und rannte davon. Zwei weitere Polizisten versuchten ihn aufzuhalten, der Algerier schlug dabei mit beiden Armen auf einen Beamten ein und versuchte sich dann aus dem Griff der beiden loszureißen und schlug dabei einen Beamten spitalsreif... mehr

Wien/Turin: Schutzsuchender Nafri war in Italien gesuchter Terrorverdächtiger
Ein Tunesier, der von der Staatsanwaltschaft von Turin wegen internationalem Terrorismus gesucht worden war, ist in Wien festgenommen worden. Dabei handelt es sich um ein mutmaßliches Mitglied einer fundamentalistischen Gruppe, die in Turin im Internet radikale Propaganda betrieb. Drei Mitglieder derselben Gruppe waren in Turin im Februar festgenommen worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Nach diesen Festnahmen war der 30 Jahre alter Tunesier zuerst nach Brüssel geflüchtet. Danach war er nach Wien gezogen, wo er einen Asylantrag gestellt hatte. Die Wiener Behörden stellten fest, dass gegen den Tunesier ein internationaler Haftbefehl in Italien erlassen worden war. Quelle: oe24.at

Salzburg: Bauchstich wegen "Beleidigung" - Syrer geht gleich wieder frei
In der Stadt Salzburg ist Dienstag Nachmittag ein 19-jähriger Afghane mit einer Wunde im Bauchraum ins Landeskrankenhaus gekommen. Er gab an, dass er die Verletzungen durch einen Sturz vom Fahrrad erlitten habe. Begleitet wurde er von einem 22-jährigen Syrer. Die Ärzte stellen jedoch fest, dass die Bauchverletzung von einem Messerstich stammen musste, und verständigten die Polizei. Den Beamten fiel auf, dass der "Freund" des Verletzten blutverschmierte Kleidung trug und sich verdächtig verhielt. Sie befragten den Mann, der schließlich gestand, seinem Freund einen Messerstich in den Bauch versetzt zu haben. Motiv: Dieser soll seine Familie beleidigt haben. Der Verletzte wurde einer Notoperation unterzogen. Der Beschuldigte wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: oe24.at

Wals (Salzburg): Massenpanik in Disco nach Schüssen - Serben vor Gericht
Am späten Dienstag Abend sind in Salzburg zwei Männer verurteilt worden, die im Dezember 2017 in einer Walser Disco (Bezirk Salzburg-Umgebung) für eine Massenpanik gesorgt haben. Der 23-jährige Serbe, der mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte, muss für vier Jahre ins Gefängnis. Sein gleichaltriger Freund, der ihm die Pistole gegeben hatte, fasste eineinhalb Jahre aus - vier Monate davon unbedingt. Bei der Flucht ins Freie gab es mindestens drei Verletzte - sie zogen sich durch die Splitter der zerbrochenen Tür Schnittwunden zu. Der Lokalbesitzer bezifferte die Schäden mit fast 23.000 Euro. Beide Männer sind mehrfach vorbestraft - unter anderem wegen ihrer Mitgliedschaft bei der Pongauer Bande „La Familia“, die vor knapp fünf Jahren für zahlreiche Gewaltakte und Delikte in dem Bezirk verantwortlich war... mehr

Klagenfurt: Schon mehrfach abgeschobener Nigerianer verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten
Ein Nigerianer wies sich am Montag gegen 13.30 Uhr in Klagenfurt bei einer fremdenpolizeilichen Kontrolle mit einer fremden Asylkarte aus. Als dann 12,7 Gramm Cannabis bei dem 21-Jährigen gefunden wurden, begann er, wild um sich zu schlagen. Er schlug einen Beamten mit dem Ellbogen zu Boden. Ein weiterer Polizist konnte den randalierenden Afrikaner, der zu flüchten versuchte, festhalten. Der Randalierer attackierte auch diesen Beamten mit Schlägen. Erst nachdem die Polizisten Pfefferspray einsetzten, hörte der Verdächtige mit den Angriffen auf. Kurz darauf versuchte der Beschuldigte wieder, sich loszureißen. Er wurde festgenommen. Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass gegen den Nigerianer eine aufrechte Festnahmeanordnung aufgrund von Drogendelikten besteht und er bereits mehrmals nach Italien abgeschoben wurde. Beide Polizisten mussten ins Krankenhaus. Quelle: oe24.at

Klagenfurt: Weitere drei Mitglieder der "Multikulti"-Drogenbande ausgeforscht
Die Polizei hat drei weitere Mitglieder einer Drogenschmugglerbande ausgeforscht, zwei Verdächtige sitzen bereits seit April in Haft. Geschmuggelt wurden Cannabis und Kokain aus Italien. Der Straßenverkaufswert beträgt rund 350.000 Euro. Es handelt sich um einen 30-Jährigen aus Mauretanien in Westafrika, einen 22-jähriger Marokkaner und einen weiterer Mann, dessen Identität noch nicht feststeht. Der Marokkaner wurde festgenommen, der Mauretanier ist noch flüchtig. Die drei sollen gemeinsam mit einer bereits in Haft befindlichen Slowenin (31) und einem Kosovaren (43) zwischen Sommer 2017 und April 2018 insgesamt mindestens 26 Kilogramm Cannabiskraut und 500 Gramm Kokain aus Italien nach Österreich gebracht haben... mehr

5. Juni 2018

Klagenfurt: Nigerianer attackiert Polizei
Ein afrikanischer Asylwerber griff am Montag im Zuge einer Personenkontrolle einen Polizisten an und verletzte diesen durch einen massiven Schlag mit den Ellbogen. Als der 21-jährige Einwanderer kontrolliert wurde und eine gefälschte Asylkarte vorzeigte, flippte er aus. Im Zuge seiner Anhaltung wurden zudem noch mehrere Gramm Cannabis gefunden. Als ihn einer der Beamten festhalten wollte, ging er erneut mit gezielten Schlägen und Tritten auf die Polizisten los und konnte nur kurzfristig durch den Einsatz von Pfefferspray ruhiggestellt werden. „Bei der weiteren Einvernahme stellte sich heraus, dass gegen ihn eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht und er bereits mehrmals nach Italien abgeschoben wurde", bestätigte einer der Beamten. Der verletzte Polizist musste im Krankenhaus behandelt werden, der Nigerianer wurde in Haft genommen. Quelle: krone.at

Innsbruck/Salzburg: Afrikanischer Dealerring zerschlagen
Ein großer Schlag gegen einen Drogendealerring gelang der Polizei nun in Tirol und Salzburg. Mehrere Afrikaner, die Hauptdrahtzieher aus Marokko, wurde dabei festgenommen und Kokain im Wert von mehr als 100.000 sowie 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die 14 Migranten hielten sich teils illegal in Österreich auf, hatten bereits negative Asylbescheide erhalten und bauten sich trotzdem in Innsbruck eine eigene Drogenszene auf. Aufgefallen waren die bereits seit 2017 tätigen Dealer durch den Verkauf von besonders hochwertigem Kokain und dem Prahlen mit Nobelkarossen. Quelle: krone.at

4. Juni 2018

Wien: Nafri attackiert trotz Annäherungsverbotes Frau und Kleinkind
Er war bereits bekannt dafür, sich nicht unter Kontrolle zu haben, gegen ihn bestanden zahlreiche Betretungsverbote und ein Näherungsverbot. Das alles hielt einen 44-jährigen Tunesier nicht davon ab, am helllichten Tag in einem Wiener Park erneut auf seine Ehefrau und den zehn Monate alten Sohn loszugehen. Die Polizei musste einschreiten und nahm den aggressiven Mann fest. Er befindet sich in Haft. Gegen den Nafri waren schon in der Vergangenheit aufgrund mehrerer brutaler Vorfälle Betretungsverbote verhängt worden. Auch eine einstweilige Verfügung war aufrecht, laut der er sich seiner 29 Jahre alten Ehefrau für die Dauer von einem Jahr nicht nähern darf. Doch darüber setzte sich der Verdächtige am frühen Sonntag Nachmittag hinweg: Erst bespuckte der mutmaßliche Täter die Mutter seines Kindes und trat mehrfach auf sie ein. Auch an dem zehn Monate alten Kind vergriff sich der Mann, begann es zu schütteln und drohte, Mutter und Kind zu töten, sollte er nicht nach Hause zurückkehren dürfen... mehr

Wien: Trotz Aufenthaltsverbots mit falschen Papieren auf Einbruchs-Tour
Sonntag Abend gegen 19.00 Uhr rasten vier Streifenwägen mit Wega-Beamten und Diensthunden in die Schottenfeldgasse. Ein Zeuge hatte verdächtige Geräusche aus dem Keller gehör und die Polizei verständigt. Die Beamten umstellten das Haus und durchsuchten den Keller. Dabei wurde ein Verdächtiger (34) gestellt. Zwei weitere Kellerabteile waren ebenfalls durchwühlt worden. Der Festgenommene wies sich mit einem gefälschten Ausweis aus, gegen den Mann besteht ein aufrechtes Aufenthaltsverbot. Er hatte gestohlenen Schmuck bei sich. Der mutmaßliche Einbrecher ist in Haft. Quelle: heute.at

Wien: Trickdiebinnen raubten Seniorin aus - Polizei sucht weitere Geschädigte
Vier Verdächtige wurden am 18. April festgenommen, nachdem sie einen Trickdiebstahl in einer Wohnung einer 81-jährigen Frau in Wien-Simmering durchgeführt hatten. Aufgrund weiterer Ermittlungen konnten dem Quartett zumindest drei weitere, ähnlich ausgeführte Trickdiebstähle zugeordnet werden. Die Beschuldigten läuteten zu zweit unter dem Vorwand an der Türe, dem Nachbarn eine Nachricht hinterlassen zu wollen und dafür Zettel und Stift zu benötigen. Sobald die Opfer die Beschuldigten in die Wohnungen ließen, betrat und durchsuchte eine dritte Person die Wohnräumlichkeiten nach Schmuck und Bargeld. Ein vierter Tatbeteiligter wartete während dieser Zeit im abfahrbereiten Fahrzeug auf der Straße. Die Polizei sucht nun weitere Geschädigte.. mehr mit Fotos

St. Pölten: Junger Autist wollte keine Sozialzeitung - Verkäufer raubte ihm 400 Euro
Ein rumänischer Zeitungsverkäufer (im Auftrag von SOS-Mitmensch) wollte einem Burschen eine Sozialzeitung andrehen, der behinderte Teenager reagierte nicht. Der 26-Jährige drängte den Autisten daraufhin zum Bankomat. Er zwang ihn, 400 Euro abzuheben und nahm dem Opfer das Geld weg. Vor Gericht in St. Pölten fasste der Rumäne am Montag zwei Jahre teilbedingt (acht Monate davon unbedingt) aus - das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig... mehr

Linz/Losenstein: Iraner zieht vor Polizei Pistole, Unbekannter bedroht mit Schusswaffe Pärchen
In der Linzer Altstadt hat ein 26-jähriger Iraner am Samstag um 6.20 Uhr offenbar mehrere Personen mit einer Schusswaffe bedroht. Als die alarmierte Polizei eintraf, griff der Mann sofort vorne an seinen Hosengürtel und wollte die Waffe ziehen. Dabei fiel ihm die Pistole zu Boden. Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn fest. Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusspistole. Keine Spur gibt es hingegen von einem Unbekannten, der am späten Samstagabend in Losenstein (Bezirk Steyr-Land) auf einem Parkplatz mit einem 24-Jährigen in Streit geraten war. Der etwa 20-jährige Mann zog während der Auseinandersetzung plötzlich eine Schusswaffe und drohte in gebrochenem Deutsch damit, die Pistole auch zu verwenden... mehr

Linz: "Multikulti"-Drogenhandel - Türken, Russe und Kosovare schmuggelten und verkauften acht Kilo Heroin
Die türkischen Behörden konnten einen 61-Jährigen Türken am 15. März festnehmen. Er war dabei, Suchtgift nach Bulgarien einzuschleusen. Bei der Festnahme wurden rund zwei Kilo Heroin bei ihm gefunden. Per europäischem Haftbefehl war der Österreicher mit türkischen Wurzeln gesucht worden. Er soll Kopf eines weitverstrickten Drogenringes sein, steht im Verdacht, mithilfe von Subverteilern innerhalb von zwei Jahren mehr als acht Kilo Heroin von Gaziantep in der Türkei über Bulgarien, Rumänien und Ungarn schließlich nach Österreich gebracht zu haben. Als Subverteiler wurden ein 30-jähriger Russe, zwei 29-jährige Türken sowie ein 41-jähriger Kosovare ausgeforscht und festgenommen. Alle sitzen in der Justizanstalt Linz in Untersuchungshaft... mehr

Linz: Opferstock-Bande verursachte in Kirchen Schaden von 78.000 Euro - Prozess
Mit einem Taschentuch in der Hand und fast weinerlichem Blick nahm der Beschuldige Montagvormittag im Saal im zweiten Stock des Linzer Landesgerichts Platz. Dabei dürfte dem 52-Jährigen gar nichts heilig sein. Denn wie die Staatsanwaltschaft behauptet, ist der Pole Chef einer dreisten Opferstock-Bande. Diese hat zwischen Mai und November vergangenen Jahres in Kirchen im Großraum Linz zahlreiche Opferstöcke aufgebrochen. Dem Mann, der bereits fünf Mal einschlägig vorbestraft ist, wird ein Schaden von mindestens 78.000 Euro vorgeworfen. Knapp 11.000 Euro soll er selbst erbeutet haben, den Rest kassierte er in Form einer 70-prozentigen „Beteiligung“ von einem Mittäter, den er eingeschult und schließlich gezielt von Pfarre zu Pfarre geschickt hatte. Urteil: zweieinhalb Jahre unbedingt .. mehr

Klagenfurt: Sechs Jahre Haft für Afghanen, der im Internet zum Krieg gegen "Ungläubige" aufrief
„Die Feder ist spitzer als das Schwert“, sagt der Staatsanwalt zu dem Terror-Angeklagten. „Sie sind also gefährlicher als viele andere.“ Der vorgebliche Flüchtling aus Afghanistan (22) hatte jahrelang im Internet Taliban-Videos verbreitet und mehr als 8.000 Anhänger zum „Dschihad“ gegen Ungläubige aufgerufen. „Ich habe das alles nur online gestellt, um zu zeigen, was in meinem Land passiert“, meint der Angeklagte. „Ich mag die Taliban ja gar nicht.“ Vielmehr habe er selbst vor ihnen flüchten müssen, weil er Sex mit der Frau eines Anführers gehabt habe. Das glauben Verfassungsschutzexperten nicht. Sie stufen den Asylwerber - er lebt seit fünf Jahren in Villach und hat auch Deutsch gelernt - als gut vernetzten Taliban „im mittleren Management“ ein. Die einzige Überraschung gibt es dann beim Urteil: Sechs Jahre Haft - und der Afghane nimmt an.. mehr

Innsbruck: Messer-Attentat auf Tschetschenen geklärt - es war ein Afghane
Nach der brutalen Messerattacke auf einen 40-jährigen Tschetschenen am vergangenen Donnerstag in Innsbruck konnte nun ein Tatverdächtiger ausgeforscht und festgenommen werden. Es handelt sich um einen 25-jährigen Afghanen. Zur blutigen Attacke war es am Donnerstag kurz vor 22.00 Uhr in der Meinhardstraße gekommen: Der zunächst noch unbekannte Täter schlich sich auf Höhe des Hauses 8a aus dem Hinterhalt an und rammte dem Tschetschenen ein Messer in den Rücken. Zwischen Täter und Opfer dürfte es fünf Minuten zuvor bereits am Südtiroler Platz zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Den Afghanen erwartet nun einer Anklage wegen Mordversuchs... mehr

3. Juni 2018

Wien-Ottakring: Serbe hetzt Pitbull-Terrier auf Polizisten
Beamte der Polizeiinspektion Wattgasse hielten am 2. Juni um 4.40 Uhr einen 23-jährigen serbischen Fahrzeuglenker nach mehreren Verkehrsdelikten in der Possingergasse an. Da der Mann keine Dokumente bei sich hatte und einen falschen Namen sowie Geburtsdatum bekanntgab, fuhr er gemeinsam mit den Polizisten an seine Wohnadresse in der Haymerlegasse, um die Identität zu klären. Dort wies sich der 23-Jährige erneut mit einem falschem Ausweis aus und wurde zunehmend aggressiver. Aus einem Nebenraum holte er einen Pitbull-Terrier und versuchte, ihn auf die Beamten zu hetzen. Die Polizisten konnten die Wohnung noch rechtzeitig verlassen, und mit eingetroffener Unterstützung wurde der Serbe kurze Zeit später festgenommen. Neben Anzeigen wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und dem Gebrauch fremder Ausweise hat sich der Mann, der auch keinen gültigen Führerschein besitzt, nach mehreren Verkehrsdelikten und Delikten nach dem Tierhaltegesetz zu verantworten. Quelle: LPD Wien, krone.at

Bezirk Steyr-Land (Oberösterreich): Rumäne bedroht mit einer Faustfeuerwaffe
Ein 23-jähriger rumänischer Staatsangehöriger soll am 2. Juni gegen 23.00 Uhr mit einer Faustfeuerwaffe einen 24-Jährigen aus Ternberg am Parkplatz des Hallenbades Losenstein bedroht haben. Grund war eine Auseinandersetzung einen Tag zuvor, bei dem angeblich der Freundin des 24-Jährigen der "Stinkefinger" gezeigt wurde. Der zunächst unbekannte Mann zog plötzlich eine schwarze Waffe heraus und drohte in gebrochenem Deutsch damit, die Waffe zu verwenden. Der 24-Jährige flüchtete gemeinsam mit seiner Freundin mit seinem Pkw. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief zunächst negativ. Am 3. Juni 2018 gegen 7.00 Uhr wurde das Täterfahrzeug ausgeforscht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr wurde die Festnahme des Verdächtigen angeordnet. Gegen 9.20 Uhr wurde der 23-jährige rumänische Staatsangehörige von Cobra-Beamten festgenommen. Er ist zur Tat geständig. Bei der verwendeten Waffe handelt es sich um eine Gaspistole. Nach der Vernehmung wurde der Beschuldigte freigelassen und auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

Kärnten/Wien: Bosnischer Schlepper, der Polizei-Schüsse auslöste, festgenommen
Festnahme im Fall jenes gewissenlosen Schleppers, der sich, wie berichtet, eine rasante Verfolgungsjagd mit der kroatischen Polizei geliefert hatte, bei der auch Schüsse fielen und zwei Kinder schwer verletzt wurden: Der dringend Tatverdächtige, der aus dem Minivan gesprungen war und die 29 Insassen einfach zurückgelassen hatte, konnte im Zuge der Fahndung in einem leer stehenden Gebäude im Wald von Beamten gefasst werden. Der Lenker, angeblich ein in Wien lebender, bei einer Hausbetreuungsfirma arbeitender Bosnier, sprang danach aus dem Minivan und rannte in den Wald. Zunächst verlief die Fahndung nach ihm erfolglos, doch der Einsatz von Helikoptern und Spürhunden machte sich bezahlt. Freitag Nachmittag konnten örtliche Beamte den Verdächtigen in seinem Versteck, einem verlassenen Gebäude, orten und festnehmen. Auch in Wien laufen die Ermittlungen weiter... mehr

2. Juni 2018

Salzburg: Schwere Nötigung und Suchtmittelsicherstellung
Ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger ist verdächtig, einen 36-jährigen Salzburger im Zuge einer Auseinandersetzung mit einem Klappmesser schwer genötigt zu haben und dabei Stichbewegungen in Richtung des Opfers durchgeführt zu haben. Grund der Auseinandersetzung war eine belanglose Äußerung des Türken an den Österreicher gegenüber vorausgegangen ("Hey Bruder"), wodurch sich der Einheimische angegriffen fühlte und die Situation sich mehr und mehr hochschaukelte. Im Zuge der Amtshandlung konnte eine geringe Menge Drogen beim Aggressor sichergestellt werden. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck (Tirol): Raufhandel in Innsbruck
Am 1. Juni kam es gegen 22.45 Uhr am Innrain vor einem Lokal nach einer verbalen Auseinandersetzung zu einem Raufhandel, bei dem zwei Österreicher im Alter von 25 und 27 Jahren von vier Afghanen im Alter von 16 bis 20 Jahren attackiert und zu Boden gestoßen wurden. Anschließend versetzten die Tatverdächtigen den am Boden liegenden Männern Fußtritte und Faustschläge, wobei der 25-Jährige und der 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt wurden. Die vier Tatverdächtigen konnten kurz nach der Tat von der Polizei ausgeforscht werden. Quelle: LPD Tirol

1. Juni 2018

Wien/Srb (Kroatien): Angeschossener Schlepperwagen stammte aus Wien
Spektakuläre Szenen auf der neuen Balkanroute in der Nacht auf Donnerstag an der kroatisch-bosnischen Grenze: Polizisten feuerten im Zuge einer wilden Verfolgungsjagd mehrmals auf einen Schlepperwagen mit Wiener Kennzeichen. Zwei Migrantenkinder im Wageninneren wurden dabei getroffen. Der Werbespruch einer Immobilienfirma ist in großen Lettern auf dem sichergestellten Schlepperwagen zu lesen - vom Lenker (laut Krone-Informationen handelt es sich mutmaßlich um einen in Österreich lebenden Bosnier) fehlt jede Spur. Dieser ist nach einer wilden Verfolgungsjagd inklusive Schussabgaben der verfolgenden Polizisten schlussendlich aus dem Lieferwagen gesprungen und in einen nahe gelegenen Wald geflüchtet... mehr

Tulln (NÖ): Nach Vergewaltigungs-Freispruch will Afghane U-Haft-Entschädigung - und bekommt Abschiebebescheid
Es war ein Fall, der gehörig für Wirbel sorgte: Drei Männer sollen im April 2017 in der Tullner Au über eine 15-Jährige hergefallen sein und sie vergewaltigt haben. Zwei davon (ein Afghane und ein Somalier) wurden im Zuge einer Massen-DNS-Probe ausgeforscht, mussten sich im März 2018 vor Gericht verantworten und wurden vom Schöffensenat im Zweifel freigesprochen. Für die über 300 Tage in Untersuchungshaft hat die Anwältin des Afghanen nun Antrag auf Haftentschädigung eingereicht. Weiters kam bereits der Abschiebe-Bescheid. Auch hier wurde beim Verfassungsgerichtshof Beschwerde eingelegt... mehr

Salzburg: Entlasteter Terror-Verdächtiger kam statt frei in Schubhaft
Abid T. (27) wäre am Freitag eigentlich frei gelassen worden. Das Landesgericht Salzburg hat den Marokkaner enthaften lassen. Grund: Es gäbe keinen dringenden Tatverdacht mehr. Doch sein Anwalt, der T. aus der Justizanstalt Garsten abholen wollte, musste ohne ihn wieder fahren. Denn: T. kam umgehend in Schubhaft. Am 5. Oktober 2017 wurde Abid T. zu sechs Jahren Haft verurteilt - nicht rechtskräftig. Wegen der angeblichen Mitgliedschaft bei der Terrororganisation Islamischer Staat. Laut Anklage soll der Marokkaner quasi als „IS-Scout“ fungiert und zwei Attentätern der Pariser Terror-Zelle geholfen haben. Zwei weitere „IS-Helfer“ wurden deswegen schon rechtskräftig zu Haftstrafen verurteilt. Doch im Falle von T. hat der Oberste Gerichtshof das Urteil zur Gänze wieder aufgehoben... mehr

Innsbruck: "Südländer" stach Tschetschenen auf offener Straße nieder
Brutale Messerattacke am Donnerstag Abend in Innsbruck: Ein bisher unbekannter Täter ging nach einem vorhergegangenen Streit mitten in der Stadt in der Meinhardstraßeauf einen 40-jährigen russischen Staatsbürger (Tschetschene?) los und stach diesen mit einem Messer nieder. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht. Er wird als "südländischer" Typ beschrieben... mehr

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