#Enzelfall: Streit um Drogen-Schulden dürften Grund für Messer-Mordversuch an Syrer sein | Unzensuriert.at

#Enzelfall: Streit um Drogen-Schulden dürften Grund für Messer-Mordversuch an Syrer sein

Im beschaulichen Salzburg-Schallmoos (Bild: Hauptstraße) ereignete sich die Bluttat im Einwanderer-Milieu. Foto: Eweht / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Im beschaulichen Salzburg-Schallmoos (Bild: Hauptstraße) ereignete sich die Bluttat im Einwanderer-Milieu.
Foto: Eweht / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
28. Mai 2018 - 22:38

Noch am Sonntag erfolgte die Festnahme: Offensichtlich ist ein 19-jähriger Syrer der mutmaßliche Messer-Angreifer, der vor einer Woche einen Landsmann (31) in Salzburg-Schallmoos niedergestochen hatte. Der bisherige Hauptverdächtige, ebenfalls ein Syrer (21), bleibt aber hinter Gittern. Der dringliche Tatverdacht lautet auf versuchter Mord, so die Staatsanwaltschaft. Das Opfer hatte den nun Gefassten schwer belastet.Laut Polizei legte der  Tatverdächtige bereits ein Geständnis ab. Die Tatwaffe habe er in die Salzach geworfen, sagte der Asylwerber im Verhör.  Dabei hatte er den Beamten wenige Tage zuvor noch anderes erzählt: Da sah er sich nämlich als Streitschlichter, der selbst an der Hand Schnittverletzungen abbekam und kurz im Krankenhaus behandelt wurde. Doch erst als das Opfer wieder bei Kräften war und eine Aussage machen konnte, kam die Exekutive der Wahrheit einen Schritt näher. So stellte sich heraus, dass beide Beschuldigten - der 21- und der 19-Jährige - Drogen-Schulden beim Opfer eintreiben wollten... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 28. Mai:

Wien: Mysteriöser Überfall auf Pensionisten - Ausländerin stach ihn in Hand und entführte Hund
Überfall beim Gassigehen auf einen Pensionisten in Wien-Hietzing: Bei einem Spaziergang mit seiner Hündin „Luna“ wurde Erwin S. von einer Frau attackiert. Die Angreiferin stach dem 69-Jährigen mit einer Schere in die Hand. Anschließend kappte sie die Leine und entführte „Luna“! Die Kriminelle hätte um ein Haar in die Schlagader des Opfers gestochen. Die Kriminelle mit ausländischem Akzent ist um die 35 Jahre alt und hat dunkle Haare. Der Fall ist mysteriös - und hat eine Vorgeschichte: Eine Frau aus der Nachbarschaft schenkte dem 69-Jährigen im November die verschmuste „Luna“, da sie keine Zeit mehr hatte. Alle schienen zufrieden zu sein, doch dann brach der Terror aus: Die Ex-Hundebesitzerin tauchte ständig auf und verlangte das Tier zurück... mehr

Wien: Streit unter Syrern wegen Ramadan gipfelte in Messerstecherei
Zwei syrische Asylwerber gerieten wegen "religiöser Differenzen" zum Fastenmonat Ramadan in Streit. Am Ende stand - wie üblich in diesem Milieu - eine Messerstecherei. Ein 30-jähriger hatte seinem Kontrahenten ein Glas gegen den Kopf geworfen, ihn mit der Faust geschlagen und in weiterer Folge mit einem Küchenmesser in den Unterarm gestochen. Als die Polizei an der Adresse in der Wilhelmstrasse (Meidling) eintraf, war das 31-jährige Opfer noch in der Wohnung, der flüchtige Täter kehrte aber wenig später zurück und gestand die Tat. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: heute.at

Wien: Jugendliche Drogenhändler wollten Zivilpolizisten ausrauben
Ein Polizist in Zivil wurde am Freitag Abend in Wien-Neubau von drei jungen Männern angesprochen, ob er Marihuana kaufen wollte. Der Beamte, der an einem Suchtmittelschwerpunkt teilnahm, führte einen Scheinkauf durch. Im Zuge dessen griffen die Burschen im Alter von 15 bis 16 Jahren den Polizisten mit Faustschlägen an und wollten ihm sein Bargeld rauben. Dessen Kollegen schritten aber sofort ein und konnten das Ausländer-Trio, das sich heftig wehrte, festnehmen.Der Ermittler wurde bei der Schlägerei leicht verletzt. Quelle: heute.at

Wien: Schwerpunktaktion brachte vier festgenommene Drogenhändler
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, in der Nacht von Samstag auf Sonntag insgesamt vier Ausländer beim Handel mit Drogen auf frischer Tat betreten. Die Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden vorläufig von den Polizeibeamten festgenommen. Geringe Mengen an Drogen wie Cannabis, Heroin und Bargeld wurden dabei sichergestellt... mehr

Wien/Linz: "Blutrache"-Schwur gegen mordverdächtigen Tschetschenen - Überstellung in Psychiatrie
Jener 16-jährige Tschetschene, der am 11. Mai in Wien-Döbling ein siebenjähriges Mädchen erstochen haben soll, ist vor wenigen Tagen von der Justizanstalt (JA) Wien-Josefstadt ins Kepler-Klinikum nach Linz verlegt worden. Sicherheitsgründe dürften dazu mitausschlaggebend waren. Zum einen soll der anscheinend völlig empathielose Bursch näher psychiatrisch untersucht werden. Fest dürfte außerdem stehen, dass bei der Bestattung der Siebenjährigen, deren sterbliche Überreste nach Tschetschenien überstellt wurden, von Angehörigen der ebenfalls aus Tschetschenien stammenden Familie am offenen Grab zur "Blutrache" aufgerufen wurde. Ein entsprechendes Video kursierte im Internet. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichteten in ihrer Montag-Ausgabe von einem "Kopfgeld" in Höhe von 20.000 Euro... mehr

Burgenland: Ausländischer Schlepperbande schmuggelte 100 Illegale über Grenze
Seit Monaten sind die Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland für den Bereich Menschenhandel und Schlepperei einer kriminelle Schlepperorganisation, die sich aus serbischen, kosovarischen, ungarischen und rumänischen Staatsangehörigen zusammensetzt, auf der Spur. Über Ungarn bringt diese Organisation illegale Migranten von Serbien über Ungarn nach Österreich. Deren Weiterreise nach Deutschland oder Italien soll ein 51-jähriger Mann aus der Steiermark organisiert und durchgeführt haben. Der gebürtige Kosovare steht im Verdacht, mit drei Mittätern im Zeitraum von September 2015 bis Juni 2016 in 19 Fahrten bis zu hundert Personen gegen Bezahlung von Österreich nach Deutschland oder Italien geschleppt und pro Kopf 500 Euro kassiert zu haben. Nun kam es zu einigen Festnahmen... mehr

Bezirk Güssing (Burgenland): Kosovarisches Vater-Sohn-Duo hatte 20 Kilo Drogen und Waffen im Keller
Südburgenländische Drogenfahnder haben ein kosovarisches Vater-Sohn-Duo, das 20 Kilogramm Cannabisblüten im Heizraum im Keller im Bezirk Güssing versteckt haben soll, festgenommen. Der Straßenverkaufswert der Drogen wird auf 200.000 Euro geschätzt. Auf deren Spur waren die Ermittler durch andere mutmaßliche Drogenhändler gekommen. Im Heizraum der Kosovaren stellten die Ermittler nicht nur die Rauschdrogen, sondern auch illegale Schusswaffen samt Munition sicher. Die Festnahmen erfolgten bereits im April... mehr

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