Bei Messerattacke erschossener Islamist diente beim Bundesheer in Gardebataillon

Der spätere islamistische Attentäter diente als Rekrut bei der Garde (Symbolbild). Foto: Bundesheer Fotos / flickr (CC BY-SA 2.0)
Der spätere islamistische Attentäter diente als Rekrut bei der Garde (Symbolbild).
Foto: Bundesheer Fotos / flickr (CC BY-SA 2.0)
14. März 2018 - 12:35

Der in der Nacht auf Montag bei einem Attentatsversuch erschossene Islamist diente 2012 im Gardebataillon des österreichischen Bundesheeres. Doch wie sich nun herausstellt, ist er bei Weitem nicht der einzige radikale Moslem, der von uns an der Waffe ausgebildet wurde und wird.

Staatliche Waffenkunde für radikale Islamisten

Wie sich gestern, Dienstag, herausstellte, diente jener Islamist, der in der Nacht zu Montag vor der Residenz des iranischen Botschafters einen Wachsoldaten mit einem Messer angegriffen hatte und von ihm erschossen wurde,  beim Bundesheer als Grundwehrdiener. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Apa, gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass der als strenggläubiger Moslem bekannte Mann im Jahr 2012 bei der Garde in Wien eingerückt war. Die Garde gilt als Eliteeinheit und Aushängeschild des Bundesheeres.

Strenggläubige Moslems genießen Sonderprivilegien

Weiters wurde bekanntgegeben, dass es innerhalb des Bundesheers im Durchschnitt 30 strenggläubige Moslems gibt. Und diesen radikalen Islamisten werden durchaus zahlreiche Sonderprivilegien zugebilligt. So ist es ihnen nicht nur gestattet, fünf Mal am Tag zu beten, sondern sie bekommen auch noch ein eigenes Essen und dürfen ihren Bart wachsen lassen. Zusätzlich werden ihnen eigene Gebetsräume zur Verfügung gestellt. Und um diese Privilegien noch zu übertreffen, bekommen die Allah-gefälligen Soldaten an islamischen Feiertagen auch noch dienstfrei (korrekterweise müssten sie an christlichen Feiertagen also Dienst machen).

Islamistische Rekruten sind Sicherheitsrisiko

Beim Bundesheer scheint man es bei der Rekrutierung von Soldaten nicht sonderlich genau zu nehmen. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass insbesondere „strenggläubige Muslime“ überhaupt als wehrwürdig befunden und an der Waffe ausgebildet werden? Denn für strenggläubige Jünger Allahs gilt in erster Linie die Scharia, welche für diese Menschen bekanntermaßen über unseren Gesetzen steht. Damit stehen sie in ihrem Grundverständnis im krassen Gegensatz zu unserer Verfassung und letztendlich auch dem Eid, den sie bei ihrer Angelobung zu leisten haben. Und wie das Attentat auf den Wachsoldaten gezeigt hat, scheuen sich diese Leute auch nicht davor zurück, in letzter Konsequenz ihre „ungläubigen“ Kameraden niederzumetzeln.

Ein Viertel der Gardesoldaten Moslems

Bereits im Februar letzten Jahres berichtete unzensuriert über die zunehmende Islamisierung des Gardebataillons. Bereits 25 Prozent der dortigen Rekruten sind Moslems. Und hier wird die Spaltung der Gesellschaft durch ungehemmte Einbürgerung von Moslems, vor allem im rot-grünen Wien, besonders deutlich. Denn, wie die Mutter eines christlichen Wehrdieners berichtete, bilden die Moslems bereits eigene Gruppen und meiden jeglichen Kontakt zu ihren „ungläubigen“ Kameraden.

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