#Einzelfall: Messer-Wahnsinn geht weiter - Algerier von Landsmann ins Herz gestochen | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Messer-Wahnsinn geht weiter - Algerier von Landsmann ins Herz gestochen

In der Nähe der U6-Station Jägerstraße, einem beliebten Drogentreff, geschah die Bluttat, das Opfer ringt mit dem Tod. Foto: User:My Friend / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated)
In der Nähe der U6-Station Jägerstraße, einem beliebten Drogentreff, geschah die Bluttat, das Opfer ringt mit dem Tod.
Foto: User:My Friend / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated)
11. März 2018 - 19:58

Erneut Messerattacke in Wien: Nach dem blutigen Messerangriff durch einen Afghanen am Mittwoch ist am Samstag Nachmittag in Brigittenau ein 32-jähriger Algerier durch mehrere Stiche - einen davon ins Herz - schwerst verletzt worden. Zeugen hatten zunächst einen Streit und Handgreiflichkeiten zwischen den beiden beobachtet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dabei musste der 32-Jährige auch Schläge mit einer Stahlkette einstecken. Unmittelbar danach griff sein Widersacher zu einem Messer und versetzte dem Algerier mehrere Stiche in den Oberkörper. Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht und notoperiert. Der unbekannte Täter - anscheinend ein Landsmann des Opfers - flüchtete. Die Tat wurde in der Raffaelgasse verübt. In der Nähe befindet sich die U-Bahn-Station Jägerstraße, einem beliebten Drogenumschlagplatz... mehr

Hier alle Einzelfälle vom März 2018.

Weitere Einzelfälle vom 11. März:

Wien: Mehrfacher Mordversuch - Afghanischer Messerattentäter in U-Haft genommen
Nach den blutigen Messerattacken vom Mittwoch in Wien, bei denen vier Menschen teils lebensgefährlich verletzt wurden, hat das Landesgericht für Strafsachen am Sonntag über den 23-jährigen Afghanen Jafar S. U-Haft verhängt. Gegen den Verdächtigen wird von der Staatsanwaltschaft wegen mehrfachen versuchten Mordes ermittelt. Bei diesem Delikt greift laut der Gerichtssprecherin Christina Salzborn grundsätzlich die bedingt-obligatorische U-Haft. Der 23-Jährige war vor dem Journalrichter, der die U-Haft zu prüfen hatte, anwaltlich nicht vertreten. Auch im Hinblick darauf gab sich das Landesgericht bedeckt. „Informationen zu Angaben, die der Verdächtige vor dem Journalrichter gemacht hat, sind nicht möglich“, sagte Salzborn... mehr

Wien: Nafri verkaufte Rauschgift vor den Augen der Drogenfahnder
Ein 27-jähriger Drogenhändler wollte am Donnerstag in Wien-Hernals Rauschgift an drei Kunden verkaufen und wurde dabei prompt von einer Zivilstreife beobachtet. Nach Informationen der Polizei passierte der Vorfall am 8. März gegen 15.25 Uhr in der Heigerleinstraße. Zivile Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten einen 27-jährigen Marokkaner beim Verkauf von Marihuana an drei Käufer. Die Beamten griffen sofort ein und nahmen die Kunden in Gewahrsam. Bei der Personendurchsuchung stellten die Polizisten bei jedem von ihnen zwei Portionssäckchen Marihuana sicher. Als die Beamten den Marokkaner kontrollierten, fanden sie insgesamt 40 Baggies Marihuana, gesamt knapp 100 Gramm, vor und stellten diese sicher... mehr

Eferding (OÖ): Ausländer überfielen 83-Jährigen in seinem Haus und raubten ihn aus
Es müssen Szenen wir in einem Kinofilm gewesen sein: Zwei mit schwarzen Sturmhauben maskierte und mit jeweils einem Montiereisen bewaffnete Täter drangen Sonntagfrüh gegen 7.00 Uhr ins Bauernhaus in Prambachkirchen (Bezirk Eferding) ein. Der 83-jährige Besitzer bemerkte zunächst die Eindringlinge nicht, weil er sich im Obergeschoss des Hauses befand. Als er aber kurze Zeit später in das Erdgeschoß ging, stieß er im Vorraum auf die beiden maskierten Täter. Diese bedrohten ihn sofort mit den Montiereisen, packten ihn an den Oberarmen und drängten ihn in einen Wohnraum. Dort schrieen die beiden Angreifern laut dem Opfer möglicherweise in italienischer oder rumänischer Sprache "Tresore, Tresore". Anschließend wurde der Pensionist mit Plastikschnüren an den Händen und Füßen gefesselt. Während ein Angreifer das Opfer "bewachte", begann der Zweite mit dem Durchsuchen von Laden und Kästen... mehr

Villach (Kärnten): Syrischer Randalierer demolierte Gastgarten und spuckte Polizisten ins Gesicht
Ein Asylwerber aus Syrien sorgte Sonntag Früh in Villach für einen Polizeieinsatz. Nachdem er Kekse gestohlen hatte, versuchte ein 18-Jähriger, ihn festzuhalten. Der junge Syrer versuchte sich loszureißen, schlug dabei wild um sich und wollte wieder davon laufen. Die Lokalbesitzerin und andere Passanten eilten dem Schüler umgehend zu Hilfe. Doch der Syrer tobte und beschädigte neben dem Telefon der Lokalbesitzerin etliche Möbel und ein Fenster im Gastgarten. Bis zum Eintreffen der Polizeistreife wurde der randalierende Asylwerber dann festgehalten. Da der tobende junge Mann aus Syrien trotz mehrmaliger Aufforderung, sein aggressives Verhalten einzustellen, nicht kooperierte, wurde er vorläufig festgenommen. Im Zuge dieser Amtshandlung spuckte er einem Polizeibeamten ins Gesicht... mehr

Klagenfurt: 17-jähriger Syrer fühlte sich "krank" und brach in geschlossene Notschlafstelle ein
Ein 17-jähriger Syrer ist Samstag Nachmittag in die versperrte Jugendnotschlafstelle „Juno“ in Klagenfurt eingebrochen. Der Jugendliche hatte sich krank gefühlt. Laut Polizei schlug er gegen 16.00 Uhr die Verglasung der Eingangstüre zur „Juno“ mit einem Sessel ein, um in sein Zimmer zu gelangen. Er wird wegen Sachbeschädigung angezeigt und in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt... mehr

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