Multi-Kulti Lobby schoss sich mit Propagandafilm in Kinderkanal gehöriges Eigentor

Der erwachsene Schützling des ARD-Kinderkanals KiKa findet salafistische Hassprediger (Symbolbild) gut. Foto: Blogotron / Wikimedia gemeinfrei
Der erwachsene Schützling des ARD-Kinderkanals KiKa findet salafistische Hassprediger (Symbolbild) gut.
Foto: Blogotron / Wikimedia gemeinfrei
16. Januar 2018 - 15:33

Seit seiner Ausstrahlung sorgt das Multi-Kulti Propagandafilmchen "Schau in meine Welt - Malvina, Diaa und die Liebe", für gehörige Aufregung (unzensuriert hat berichtet) und gerät für den Kinderkanal KiKa immer mehr zum Desaster. Denn immer mehr stellt sich heraus, wer oder was sich hinter der Maske des angeblich "jugendlichen Flüchtlings" Diaa verbirgt.

Syrischer Loverboy kein Teenager

Es begann damit, dass der ARD-Kinderkanal KiKa dabei erwischt wurde, dass er den syrischen Loverboy der 15-jährigen Malvina als Jugendlichen verkaufen wollte. 17 Jahre sollte der vollbärtige Mann mit den üppigen Haaren auf der Brust angeblich sein. Schnell sah sich die Fernsehredaktion gezwungen, das Alter des Hauptdarstellers zuerst auf 19 und zuletzt auf 20 Jahre heraufzusetzen. Wenn man noch ein paar Jahre dazulegt, kommt man der Wahrheit wahrscheinlich ein gewaltiges Stück näher.

"Diaa" heißt eigentlich Mohammed

Weiters stellte sich heraus, dass nicht nur das Alter des „jugendlichen Flüchtlings“ ein „Fake“ war. Auch den Namen hatte man geschönt, da es sich bei diesem „Diaa“ eigentlich um einen Mohammed handelt. Doch nicht nur diese offensichtlichen Schwindeleien, vor allem die verharmlosende Darstellung der Beziehung zwischen dem arglosen deutschen Mädchen und dem religiösen Moslem sorgte bei besorgten Eltern für Aufregung. Rund 90 Protestnoten sollen beim Sender bisher eingegangen sein.

Auch bei der Zielgruppe der Sendung, jungen deutschen Mädchen, kam Mohammed nicht gut an. Nach Kommentaren in sozialen Netzwerken fand die Skandalsendung in Printmedien eine breite Öffentlichkeit, womit die ARD endgültig in ein publizistisches Desaster geraten war.

Radikaler Islamist

Je mehr nämlich „in die Welt von Diaa“ geschaut wird, umso mehr kristallisiert sich heraus, dass es sich bei dem „jugendlichen“ Liebhaber und "Flüchtling" offensichtlich um einen erwachsenen, radikalen Islamisten handelt, der seine geistige Heimat im Salafistenmilieu gefunden hat. Denn wie der Hessische Rundfunk  eingestehen musste, hat Mohammed die offizielle Facebook-Fanseite des berüchtigten Salafisten Pierre Vogel mit „gefällt mir“ markiert, um bei einem Gewinnspiel eine Pilgerereise nach Mekka, gemeinsam mit den Hasspredigern Abul Baraa und Abu Hamsa, zu gewinnen.

Dazu passend sind die Ansprüche, die Mohammed an seine jugendliche Beute ("sie gehört mir") stellt. Malvina soll kein Schweinefleisch essen, lange Röcke anziehen und am besten ein Kopftuch tragen. Selbst ein harmloses Umarmen ihrer männlichen Freunde aus ihrem früheren Leben will er Malvina untersagen.

Mohammed will Deutsche islamisieren

Mit wem es das Mädchen zu tun bekommen hat, zeigt AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch auf. Sie sah sich in Mohammeds Facebookprofil um und fand einen in arabischer Sprache verfassten Eintrag. Sie wandte sich an einen vereidigten Übersetzter und Dolmetscher, der den Satz für sie übersetzte. Und der Satz lässt keinen Zweifel offen, was der "Flüchtling" in Deutschland vor hat, denn da steht geschrieben:

 Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, dass die Deutschen konvertieren.

Bei Malvina hat Mohammed schon damit begonnen und die ARD unterstützte das Vorhaben des Islamisten auch noch, indem die Fernsehanstalt mit ihm und seiner weiblichen Beute einen Multi-Kulti Propagandafilm produzierte.

Senderverantwortliche wollen Aufregung nicht verstehen

Angesichts des Medienwirbels und der Seherproteste sah sich der Hessische Rundfunk genötigt, am letzten Samstag eine Sondersendung mit Diskussionsrunde zu diesem Thema einzuschieben. Dass man, insbesondere angesichts der bestialischen Bluttat in Kandel, in der „weltoffenen“ Führungsetage des öffentlich rechtlichen Senders so gar nichts begriffen hat, zeigte schon die Fragestellung der Diskussion: "Was ist los in unserer Gesellschaft, dass ein Film im Kinderkanal für so viel Aufregung sorgen kann?"

AfD-Spaniel: "Idealisierung ungesunder Beziehung"

Die passende Antwort lieferte der zur Diskussion geladene AfD-Abgeordnete Dirk Spaniel: "Allein diese Frage des Senders ist verräterisch. Das ist Verharmlosung. Hier geht es um die unkritische Ausstrahlung einer jungen Liebe, in der sich das Mädchen den Wünschen ihre moslemischen Freundes unterwirft“. In der Sendung vertrat Spaniel die Meinung, dass der Film eine ungesunde Beziehung idealisiere und für Kinder ein schlechtes Vorbild sei. Er sehe es als bedenklich an, dass Malvina in dem Film immer nachgebe. Spaniel war übrigens die einzige kritische Stimme, in der wie gewohnt "ausgewogen" besetzten Diskussionsrunde.

 

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