#Einzelfall: Iraner drehte durch, tötete einen Pakistani und verletzte einen zweiten | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Iraner drehte durch, tötete einen Pakistani und verletzte einen zweiten

Die Idylle trügt: Auch Mittersill wird durch ein Migrantenheim bereichert, in dem es zu der Bluttat kam. Foto: www.gpix.at / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Die Idylle trügt: Auch Mittersill wird durch ein Migrantenheim bereichert, in dem es zu der Bluttat kam.
Foto: www.gpix.at / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
22. Dezember 2017 - 19:39

Tödliche Auseinandersetzung am Donnerstag Abend in einer Flüchtlingsunterkunft  im Zentrum Mittersills (Pinzgau): Ein Iraker (37) ging offenbar völlig grundlos mit einem Messer auf zwei pakistanische Mitbewohner los. Ein 33-Jähriger wurde derart schwer verletzt, dass er noch am Tatort verstarb. Die Obduktion am Freitag Vormittag ergab dann, dass er durch insgesamt sechs Stiche in den Oberkörper getötet worden war. Das zweite Opfer - ein 34 Jahre alter Pakistaner - wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades blutüberströmt ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Dezember 2017.

Weitere Einzelfälle vom 22. Dezember:

Wien: Syrer wollte Ex-Freundin umbringen und stach auf deren neuen Freund ein
Ein 37-jähriger Syrer hat am Donnerstag Abend im Wiener Bezirk Döbling seiner Ex-Freundin aufgelauert, sie mit dem Umbringen bedroht und schließlich auf ihren neuen Lebensgefährten eingestochen. Der Verletzte begab sich noch selbst zur Polizei, die Beamten verständigten die Rettung. Dem Angreifer gelang die Flucht, nach ihm wird gefahndet. In der Nähe der Wohnung der Frau in der Heiligenstädter Straße traf der Syrer gegen 22.30 Uhr auf das ebenfalls aus Syrien stammende Paar. Er verlangte von der 24-Jährigen, zu ihm zurückzukommen, da er sie andernfalls umbringen werde. Als sich der neue Freund (37) schützend vor die junge Frau stellte, zog deren Ex-Partner ein Messer und stach zu. Er fügte dem 37-Jährigen mehrere Stichverletzungen am Oberarm und an den Beinen zu... mehr

Wien: Diebischer Kosovare griff am Spittelberg-Weihnachtsmarkt in die Kasse
Dreister geht es kaum: Ein 35-jähriger Kosovare stahl am Donnerstag gegen 19.30 Uhr einfach 400 Euro aus der offenen Kassenlade eines Geschäftslokals am Spittelberg in Wien-Neubau. Die 50-jährige Standlerin rief um Hilfe. Zwei mutige Zeugen (26, 42) – ebenfalls Standler –
nahmen die Verfolgung auf – und informierten Polizisten, die sich gerade auf Fußstreife befanden. Die Polizisten hefteten sich an die Fersen des Beschuldigten und konnte ihn im Bereich der U-Bahnstation Neubaugasse festnehmen... mehr

Wien: Rabiater Syrer schlug auf Polizisten ein - ein Schwerverletzter
Ein 40-jähriger Syrer weigerte sich am Donnerstag gegen 14.45 Uhr, eine Unterkunft in der Eichenstraße zu verlassen, weshalb die Polizei verständigt wurde. Der Schutzsuchende verhielt sich äußerst aggressiv und ließ sich auch von den Beamten nicht beruhigen. Beim Abtransport schlug er einem Beamten mit der Faust gegen die Brust. Im Zuge der Festnahme wehrte sich der 40-Jährige so heftig, dass ein Beamter schwer verletzt wurde. Er schlug einen Beamten mit dem Kopf so fest gegen ein Wellblech-Dach, dass dieser eine Gehirnerschütterung erlitt... mehr

Hadersdorf am Kamp (NÖ): 18-jähriger Afghane als Frauen-Vergewaltiger entlarvt
Jener Mann, der in der Nacht zum 3. Dezember eine Frau aus dem Bezirk Krems an der Donau in eine Wohnung im Gemeindegebiet von Hadersdorf am Kamp gedrängt und sie dort vergewaltigt und verletzt hatte, konnte von der Polizei gefasst werden. Der 18-jährige Beschuldigte wurde am Freitag nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Krems an der Donau festgenommen. Der Täter ist ein schutzsuchender afghanischer Asylwerber, der bereits wegen Körperverletzung in der DNS-Datenbank der Polizei gespeichert war... mehr

Mühldorf (NÖ): Iraner wollte Diakonie erpressen: "Bei Abschiebung töte ich meine ganze Familie!"
Einer Migrantenfamilie aus Mühldorf (Bezirk Krems) drohte die Abschiebung nach Kroatien. Der Vater (37) schrieb einen Brief an die Diakonie mit sinngemäßem Inhalt: "Müssen wir wirklich nach Kroatien, vergiften meine Frau und ich zuerst unsere Kinder und dann uns selbst." Die Behörde (BH Krems, Exekutive) erfuhr von dem Schriftstück, die Familie bekam umgehend Besuch von der Polizei. Der Iraner bestritt die Tötungsabsicht überhaupt nicht, bestätigte zudem, dass auch seine Gattin in den Plan eingeweiht sei. Der 37-Jährige und seine Ehefrau wurden verhaftet, die Kinder (ein achtjähriger Bub und ein zweijähriges Mädchen) wurden zuerst im Spital und dann bei einer anderen Migrantenfamilie untergebracht... mehr

Eisenstadt: Nach Juwelier-Überfall zwei weitere Verdächtige festgenommen
Nach dem Überfall auf einen Juwelier in der Eisenstädter Fußgängerzone am Donnerstag sind am Freitag zwei weitere Verdächtige festgenommen worden: Für einen 40-jährigen Mann und eine 25-jährige Frau, beide aus Litauen, klickten im Zuge ausgeweiteter Fahndungsmaßnahmen am Donnerstag Abend in Niederösterreich die Handschellen. Jene beiden 30 bzw. 24 alten Männer, die kurz nach dem Überfall noch in der Landeshauptstadt festgenommen worden waren, haben nach Angaben der Landespolizeidirektion im Zuge ihrer Befragung gestanden. Sie stammen nicht, wie zunächst angenommen, aus Russland, sondern ebenfalls aus Litauen und sollen einer Profi-Bande angehören... mehr

Linz: Georgier leaste Lkw und verkaufte sie weiter - 138.000 Euro Schaden
Ein in Linz lebender 38-jähriger Georgier soll mehrere Autohändler um insgesamt 134.000 Euro geprellt haben. Laut Polizei schloss er Leasingverträge für acht Lkw ab, leistete Anzahlungen, weitere Teilbeträge blieb er aber schuldig. Zwischenzeitlich hatte sich der Mann in die Ukraine abgesetzt. Nahe Kiew konnte er mittlerweile aber festgenommen werden. Von dort wurde er nach Österreich überstellt. Was der 38-Jährige mit den insgesamt acht Fahrzeugen gemacht hat, ist unklar. Laut Polizei seien drei Lkw „Richtung Osten verschwunden“, die übrigen habe der Mann - teils erst auf Druck der Ermittler - zurückgegeben... mehr

Köflach/Voitsberg (Steiermark): Afghanen betrieben schwunghaften Drogenhandel mit Jugendlichen
Nach länger andauernden Erhebungen forschten Beamte der Kriminaldienstgruppe Voitsberg zwei Tatverdächtige aus dem Bezirk Voitsberg aus. Die beiden afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 29 Jahren stehen im Verdacht, seit Oktober 2016 einen Drogenhandel in den Stadtgebieten Köflach und Voitsberg betrieben zu haben. Dabei verkauften sie Marihuana im Wert von mehreren tausend Euro vorwiegend an jugendliche Abnehmer aus dem Bezirk Voitsberg. Diese sprachen sie direkt an öffentlichen Plätzen (Schulen, Bahnhöfe) an. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Quelle: LPD Steiermark

 

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