Staatsanwaltschaft bestätigt: IS-Kämpfer als "Flüchtlinge" in Salzburg verhaftet | Unzensuriert.at

Staatsanwaltschaft bestätigt: IS-Kämpfer als "Flüchtlinge" in Salzburg verhaftet

IS-Kämpfer in Salzburg als Flüchtlinge entlarvt: Andere Flüchtlinge und freiwillige Helfer hatten Verdacht geschöpft. Foto: Wikipedia - Eigene Aufnahme - CC-BY-SA 4.0
IS-Kämpfer in Salzburg als Flüchtlinge entlarvt: Andere Flüchtlinge und freiwillige Helfer hatten Verdacht geschöpft.
Foto: Wikipedia - Eigene Aufnahme - CC-BY-SA 4.0
4. Dezember 2015 - 11:28

Jetzt also doch, und das auch noch hochoffiziell: Im Flüchtlings-Strom fließen tatsächlich potentielle Terroristen nach Europa ein. Wer hätte das gedacht? Nach einer Meldung der APA (Austria Presse Agentur) bestätigte die Staatsanwaltschaft Salzburg am Donnerstag die Festnahme zweier „rund 20-Jähriger“, die als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sein sollen und hier auch als solche untergebracht worden seien.

Erzählungen von "kriegerischen Taten"

Die beiden sollen durch Erzählungen von kriegerischen Aktionen in Syrien sowohl Mit-Flüchtlingen als auch Helfern aufgefallen sein. Allerdings sollen bisher keinerlei Attentate oder terrorostische Aktivitäten von ihnen geplant oder ausgeführt worden sein. Entsprechende Gerüchte kursierten in den Medien schon seit längerem.

Nun haben wir also die traurige Gewissheit: Der quer durch Österreich gependelte Attentäter von Paris war und ist kein Einzelfall. Terror-Organisationen und/oder „Heimkehrer“ nutzen die unkontrollierten Migranten-Ströme, um sich in Europa einzunisten. Das einzige Mittel dagegen: rigorose Grenzkontrollen. Sogar Mazedonien hat mittlerweile Grenzzäune Richtung Griechenland errichtet und weist „Wirtschaftsflüchtlinge“, Inhaber potentiell gefälschter Pässe sowie Migranten ohne Pässe rigoros zurück.

Unkontrollierte Einwanderung

Bei uns wird all das nach wie vor geduldet. Eine Anfrage von Unzensuriert.at beim Bundeskriminalamt bezüglich der Erfahrungen mit gefälschten syrischen Pässen ergab eine Null-Antwort: Wir sollten uns an die Europäische Grenzschutzagentur „Frontex“ wenden. Die hat allerdings mit dem österreichischen Grenzschutz und deren Umgang mit gefälschten Dokumenten so gut wie gar nichts zu tun. Schon gar nicht, wenn alle, ob mit gefälschten oder ohne Dokumenten, durchgewunken werden.

Jeder Tag, an dem unsere Grenzen – auch die grünen – nicht kontrolliert werden, strömen Menschen ins Land, die diesem Land nicht nur Gutes wollen, ganz abgesehen von den erwarteten Sozialleistungen. Jetzt hat es die Innenministerin schwarz auf weiß. Notfalls kann sie noch bei Victor Orbán anfragen, wie man sich vor illegalen Grenzgängern schützt. Falls der noch mit uns redet.

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