Scharfe Kritik aus Ungarn an anonymen Gratis-Bankomatkarten für Migranten | Unzensuriert.at

Scharfe Kritik aus Ungarn an anonymen Gratis-Bankomatkarten für Migranten

Eine Bankomatkarte ähnlich der anonymen Gratis-Karte für Einwanderer. Foto: Pixabay
Eine Bankomatkarte ähnlich der anonymen Gratis-Karte für Einwanderer.
Foto: Pixabay
9. November 2018 - 18:11

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In mehreren Balkanländern wurden in letzter Zeit bei Migranten Bankomatkarten ohne Namen und Unterschrift gefunden (hier ein Bild). Es stellte sich heraus, dass die Einwanderer diese Karten seit 2017 gratis in Griechenland erhalten und damit monatlich eine bestimmte Summe abheben können. Das Geld kommt von EU und UNHCR, deren Logos sich auch auf den Karten befinden. Die Karten sollen nur in Griechenland funktionieren und es muss jeden Monat nachgewiesen werden, dass man noch anspruchsberechtigt ist.

Bis zu 550 Euro pro Monat abhebbar

Sowohl Asylwerber als auch anerkannte Flüchtlinge bekommen die Karten, wenn sie ab 1. Jänner 2015 in Griechenland angekommen sind, volljährig sind, kein Einkommen haben und in einer anerkannten Unterkunft leben. Ein Migrant, der in einer Unterkunft mit gratis Essen lebt, kann 90 bis 330 Euro monatlich abheben, je nach Größe der Familie. Gibt es in der Unterkunft kein Essen, erhält er durch die Karte 150 bis 550 Euro. Im August waren rund 25.000 solcher Karten im Umlauf und bescherten ihren Besitzern einen Geldsegen von 5,2 Millionen Euro. Das sind durchschnittlich 208 Euro pro Karte.

Auf den Karten befinden sich nur Nummern. Über diese wäre vermutlich feststellbar, an wen die Karte ausgegeben wurde. Jedoch muss sich der Migrant beim Erhalt der Karte nicht mit einem Reisepass ausweisen. Es reicht ein provisorisches Dokument, das er im Zuge seines Asylverfahrens erhält. Wenn er einen falschen Namen angegeben hat, ist die Karte nicht mit seiner wahren Identität verknüpft.

Karten ohne Namen und Unterschrift sind in der EU illegal

Aus Ungarn kommt scharfe Kritik an dem Konzept der anonymen Bankomatkarten. Der Finanzexperte Gyula Barabás sagte im ungarischen Fernsehen, es gebe in der EU einheitliche Regeln für Bankomatkarten. Diesen zufolge sei es illegal, Karten ohne Namen und Unterschrift zu benutzen. Die Karten würden Gesetze gegen Geldwäsche und Terrorismus verletzen. Der ungarische Sicherheitsexperte Georg Spöttle wies darauf hin, dass man nicht kontrollieren könne, für was die Migranten das Geld ausgeben und warnte besonders vor einem Missbrauch des Geldes für die Schlepperei.

Anonyme Karten sind „wie geladene Schusswaffen“

Auch ungarische Politiker übten scharfe Kritik an den anonymen Karten. Justizminister Lászlo Trócsányi sagte, es sei eine grundlegende Erfordernis, dass die Benutzer von Bankomatkarten identifizierbar sind. Dies gelte sowohl für EU-Bürger als auch für Migranten. Die anonymen Karten könnten sehr leicht missbraucht werden.

Der Fidesz-Politiker Lajos Kósa kritisierte die Bankomatkarten noch deutlich schärfer: Einen größeren Irrsinn als diese Karten könne man sich gar nicht ausdenken. Wer solche Karten ausstelle, pfeife auf Gesetze gegen Terrorismus und Geldwäsche sowie generell auf die Gebote des gesunden Menschenverstands. Solche Karten zu verteilen, sei vergleichbar mit einer Verteilung geladener Schusswaffen.

Fidesz-Politiker fordert Strafe für die Aussteller der Karten

In Europa sei jede Transaktion mit Bankomatkarten eindeutig verfolgbar, setzte Lajos Kósa fort. Anonyme Bankomatkarten seien daher der Traum der Verbrecher und Terroristen. Es sei Unsinn, den Migranten so etwas zu erlauben, während es den Europäern verboten ist. Diejenigen, die solche Karten ausstellen, sollten bestraft werden. Ungarn werde entschieden gegen diese Karten vorgehen und nicht zulassen, dass Terrorismus und Schlepperei auf diese Art finanziert würden.

Mastercard ist mit George Soros verstrickt

Ein weiterer Unterstützer der anonymen Bankomatkarten ist neben EU und UNHCR das Unternehmen Mastercard. Dieses sagte gegenüber dem ungarischen Fernsehen, dass man damit „humanitäre Hilfsorganisationen“ unterstützen wolle. Die Involvierung von Mastercard überrascht nicht: Mastercard initiierte bereits im Jänner 2017 ein Hilfsprojekt für Migranten mit dem Namen „Humanity Ventures“ – in Kooperation mit George Soros.

Linke „Faktenprüfer“ mit fragwürdigem Argument

Die selbsternannten „Faktenprüfer“ von Mimikama behaupten übrigens, dass die Bankomatkarten doch den Namen und sogar ein Foto des Besitzers enthalten würden. Die zahlreichen kursierenden Bilder von anonymen Karten seien nur „Symbolbilder“, auf denen man Name und Foto weggelassen hätte. Als einzigen „Beweis“ für diese Behauptung verweist Mimikama auf ein Propaganda-Video von UNHCR, wo angeblich eine Karte mit Name und Foto zu sehen sei.

Unzensuriert kann in diesem Video jedoch beim besten Willen keine Karte mit Namen und Foto erkennen. Ganz im Gegenteil: Alle in dem Video gezeigten Karten sehen nach anonymen Karten aus, besonders die in der letzten Szene. Es ist auf der Karte auch gar kein Platz für einen Namen. Wo normal der Name stehen würde, ist auf der Migranten-Bankomatkarte bereits eine Nummer angebracht.

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Kommentare

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mancher und armer Mensch bzw. Rentner hat auch nicht viel mehr zum leben, sogar weniger (incl. Gratis-Essen in der Kanaken-Unterkunft).
Ein Skandal und ein Terror gegen Europa und das alles mit Hilfe der EU.
Abwählen und basta....

Der tägliche Einzelfall!
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Salzburg – Viele Asylbewerber kommen aus gutsituierten Verhältnissen. Weder Verfolgung noch Armut treibt sie hierher, sondern die Aussicht auf schnelles Geld in einem naiven Gutmenschsystem, dass für eingereiste Abenteurer nur allzu gerne in die Tasche greift, während zur gleichen Zeit einheimische Obdachlose auf Parkbänken erfrieren. Ein solch exemplarischen Asylbetrug hat jetzt die Polizei in Salzburg aufgedeckt.
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Wie die Landespolizeidirektion Salzburg mitteilt,einem 25-jährigen in Salzburg wohnhaften irakischen Asylwerber nachzuweisen, dass er im Zeitraum von Juli 2015 bis Juni 2018 insgesamt widerrechtlich knapp 18.500 Euro an Sozialleistungen bezogen hat.
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Die Ermittler fanden heraus, dass der Iraker auf großem Fuß lebte. Er besaß einen gehobenen Mittelklassewagen im Wert von mindestens 30.000 Euro. Auf seinem Bankkonto wies der aktuelle Saldo einen Wert von knapp über 25.000 Euro auf. Ein vorhergehender Saldo betrug beinahe 66.000 Euro.

Im Verlauf seiner Vernehmung gestand der Asylbetrüger aus wirtschaftlich gut situierten Verhältnissen zu stammen. Seine Eltern besäßen im Irak mehrere Immobilen und ein Unternehmen. Trotz einer ihm bekannten Meldepflicht verschwieg er diese Einkünfte. Er hätte nach dem Salzburger Grundversorgungsgesetz sein eigenes Vermögen zur Bestreitung des Lebensunterhaltes einzusetzen müssen.
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Alles sehr dubios und kriminell!!
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ENTEIGNEN UND EINSPERREN!!
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https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/salzburg-so-asylbewerber/
. Und des is extrem:
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Müllmann Max lebt in München im Obdachlosenheim – Migranten mit Zweitfrauen in Eigenheimen!!
https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/muellmann-max-muenchen/

Das Geld kommt von EU und UNHCR, deren Logos sich auch auf den Karten befinden.FLASCH!!
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Das GELD KOMMT VOM WEIßEN STEUERZAHLER!!

Zugegeben, dass die Flüstlinge Kreditkarten erhalten.
Ob der Name drauf ist oder nicht ist eine Einzelheit der Geschichte, die Geschichte ist aber dieselbe. Man sieht auf dem Video grundlos Versorgte.
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Mich versorgte mit 20 keiner, beim Arbeitsamt hieß es: Sie miassn erst 19 Wochn wos eizoid hom bevoas wos kriang. Ich hatte nichts außer die Matura, die Kleidung an meinem Körper und eine seit Jahrzehnten arbeitslose Mutter, die mich aus dem Nest stieß. Das war vielleicht die bessere Lehre, als einen Menschen bei seiner Ankunft in Europa einfach zu versorgen.

wer gibt uns, die wir 60 stunden in der woche baggern eine mastercard im gegenteil wegen dieser schmarotzer werden unsere abgaben logischerweise erhöht werden, es muss ja einer dafür blechen und das ist im zweifelsfall immer der steuerzahler.
ich werde bei zeiten immer zorniger, es kotzt mich an zu sehen was mit meiner hart verdienten kohle passiert, ich will keine 100000 kaffer erhalten, ich mag sie nicht.

Wer hat da noch Zweifel, dass die Migration aus Afrika und Asien von einer zentralen Kraft gesteuert wird? Diese bisher geheime Macht ist nun genötigt, die Tarnung aufzugeben, da sie kurz vor der Erreichung ihrer Ziele steht. Das schafft aber auch Klarheit für alle, die sehen können und sich ihre Urteilsfähigkeit bewahrt haben. An der Oberfläche dieser Macht agiert George Soros, aber man wird bald sehen, dass er nur eine unter zahlreichen Figuren ist.

..und von den Roten Beamten in Wien abgepresst 3.200€ plus 6.400€ wird in Wien von der MABA22
als "STrafe" für den Besitz von EIgentum, als "Gefährlicher Abfall" enteignet und exekutiv bestraft!
Rote haben es nicht gerne, wenn davon berichtet wird, aber es sind Tatsachen.
Rote sind Verbrecher!

Da werden diesen Bastarden EC Karten ausgestellt, brauchen nicht mal ihre wahre Identität angeben, aber das ist eh Gang und gebe bei denen.
So können sie mehrere Karten gleichzeitig ergaunern, was das "Einkommen" deutlich erhöht.
Der Satz, das Geld kommt von der EU und UNHCR ist schlichtweg falsch. Das Geld kommt von uns depperten Steuerzahlern, die von der Elite ausgequetscht werden, damit die ihre "Lieblinge" willkommen heißen können.
Meine Mut wächst von Tag zu Tag. Ich möchte am liebsten auswandern, weit weg von Europa, mir fehlt aber leider das nötige "Kleingeld" dazu.

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