UN-Migrationspakt: Propaganda startet | Unzensuriert.at

UN-Migrationspakt: Propaganda startet

Migration soll "das neue Normal" werden, wenn es nach der UN geht. Foto:  Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
Migration soll "das neue Normal" werden, wenn es nach der UN geht.
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
7. Oktober 2018 - 13:18

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Schon vor einigen Tagen hat unzensuriert ausführlich über den UN-Migrationspakt berichtet, der über die Köpfe der Menschen hinweg verhandelt wurde und im Dezember beschlossen werden soll. Im Gegensatz zu bisher, wo dieser Quasi-Kapitulationsvertrag des Westens gegenüber zügelloser Armutsmigration eher heimlich, still und leise ausverhandelt wurde, muss nun jedoch die Propagandatrommel gerührt werden, um dem Wahlvolk diese Ungeheuerlichkeit schmackhaft zu machen.

UNHCR-Vertreter drischt altbekannte Phrasen

So durfte am 5. Oktober abends im Ö1-Europajournal der Leiter des UNHCR-Büros in Wien, Christoph Pinter, zur Verteidigung der sinistren Pläne der Eliten ausreiten - eingebettet in die Berichterstattung über das Lampedusa-Unglück, das sich im Oktober zum fünften Mal jährt, damit die Hörer auch in den gewünschten, politisch korrekten Toleranz- und Mitleidsmodus versetzt werden. Viel Neues hatte Herr Pinter allerdings nicht zu verkünden, vielmehr beließ er es bei den bereits sattsam bekannten Phrasen und Floskeln, hinter denen sich Multikulti-Fanatiker so gerne verstecken.

„Flüchtlinge“ „retten“

So beklagt Pinter eingangs wortreich die jüngste Entwicklung, nach der es den „privaten Hilfsorganisationen“ zunehmend erschwert wird, „Menschen in Seenot zu retten und an sichere Plätze zu bringen“. Nur weiter so, möchte man Herrn Pinter fast raten, denn er verkennt dabei (oder ignoriert bewusst) die Stimmung in der Bevölkerung. Die ist mittlerweile nämlich schon dergestalt, dass sogar im Forum des Standard unter den Artikeln zur „Seenotrettung“ genannten Schlepperei mehrheitlich ablehnende Kommentare zu lesen sind – teilweise in einem Ton, der ob seiner Schärfe auch überzeugte Bahnhofsklatscher ins Grübeln kommen lässt.

Anlandeplattformen? – „Keine Option“

Die Mär von der ach so wichtigen „Seenotrettung“ wird auch im Fortgang des Interviews beibehalten; auf die Idee, dass dieser Gratis-Schlepperservice eigentlich die Ursache dafür ist, dass so viele Menschen in Afrika ablegen und Kopf und Kragen riskieren, scheint man bei der UNHCR erst gar nicht zu kommen. So sagt Pinter auf die Frage nach Anlandeplattformen ganz klar: „Für UNHCR ist das keine Option“.

Vielmehr soll „Europa“ dabei helfen, dass auch andere Staaten die Möglichkeit haben, selber Flüchtlinge aufzunehmen – heißt übersetzt wohl, dass der böse, weiße Mann es also wieder einmal mit seinen Steuergeldern richten und gefälligst noch mehr Entwicklungshilfe leisten soll.

500 Millionen Reiche

Demzufolge sieht Pinter auch im „Resettlement“, also der gezielten Verteilung von Elendsmigranten auf die Sozialsysteme der EU-Staaten, kein Problem. Vielmehr bemüht er erneut die Phrase von den 500 Millionen Wohlhabenden, die doch wohl mit diesen achtzigtausend (die heuer angeblich über das Mittelmeer kamen) kein Problem haben können.

Kein Wort davon, dass Europa bereits seit Jahrzehnten mit kulturfremden Migranten geflutet wird und die Bevölkerung ob dessen lauter murrt als jemals zuvor; dafür aber der Vergleich mit Uganda und Bangladesch, die ja – angeblich im Gegensatz zu Europa – echte Flüchtlingskrisen mit Millionen Vertriebenen erleben würden.

UN-Migrationspakt stoppen!

Die UN spielt jetzt also mit offenen Karten und bemüht sich, das „Bildungsbürgertum“ mit viel Heuchelei, Halbwahrheiten und dem Druck auf die Tränendrüse abzuholen.

Am anderen Ende des Meinungsspektrums hingegen sitzt man ebenfalls nicht untätig herum. So haben knapp 40.000 Menschen auf migrationspakt-stoppen.info bereits gegen die sinistren Pläne der UN unterschrieben. Denn wir haben nur eine Heimat, und die wollen wir nicht verlieren.

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