Strafen für Störer der Wiener Kandel-Demo – Linke loben deren „Auftreten gegen Sexismus“

Linksextremist Lorenzo V. nach dem Diebstahl der Fahnen auf frischer Tat ertappt. Foto: privat / zVg
Linksextremist Lorenzo V. nach dem Diebstahl der Fahnen auf frischer Tat ertappt.
Foto: privat / zVg
19. Juli 2018 - 12:31

Am 14. April fand in Wien die erste Demonstration „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ statt. Linksextremisten versuchten mit den üblichen kriminellen Methoden, die Demonstration zu stören. Sie warfen Eier, blockierten kurzzeitig die Route und beschimpften die Demonstranten massiv. Ein Linksextremist stahl zwei Fahnen.

Die Justiz hat nun mindestens zwei Täter zur Rechenschaft gezogen. Einer der beiden Kriminellen stammt offenbar aus dem Dunstkreis der linksextremen „Sozialistischen Linkspartei“ (SLP), die regelmäßig durch ihren Kampf gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit auffällt. Die SLP veröffentlichte auf ihrer Internetseite einen Ausschnitt aus dem Strafbescheid.

Linksextremist musste hundert Euro Strafe zahlen oder ins Gefängnis

Dem Extremisten aus dem Umfeld der SLP wird vorgeworfen, durch Provokationen, abfällige Bemerkungen und wüste Beschimpfungen die öffentliche Ordnung gestört zu haben. Insbesondere wird ihm die Beschimpfung der Demonstranten durch den Spruch „Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn“ zur Last gelegt. Der Extremist musste wegen Störung der öffentlichen Ordnung wahlweise hundert Euro bezahlen oder für zwei Tage und zwei Stunden ins Gefängnis.

Vorwürfe der SLP offenbaren absurde linke Parallelwelt

Die SLP nahm zur Bestrafung des Extremisten in einem kurzen Artikel Stellung. Sie wirft der Polizei darin vor, die „Rechtsextremen“ beschützt zu haben, während es für die „AktivistInnen“ der SLP „nur Repression“ gegeben habe. In der Traumwelt der SLP ist die Exekutive also nicht an Gesetze gebunden, sondern entscheidet selbst, welche Demonstrationen sie schützt und welche Straftaten von Gegendemonstranten sie verfolgt.

Laut SLP ist Demo zum Schutz der Frauen sexistisch

Weiters lobt die SLP das wüste Beschimpfen der Demonstranten als „Auftreten gegen Sexismus und Rassismus“. Auch darin zeigt sich wieder das verquere Weltbild der Linksextremisten. Die Bewegung „Kandel ist überall“ tritt für den Schutz der Frauen ein. Was daran sexistisch sein soll, bleibt das Geheimnis der SLP. Zudem wirkt dieser Vorwurf heuchlerisch, denn wenn die SLP wirklich gegen Sexismus wäre, hätte sie bei „Kandel ist überall“ mitmarschieren müssen.

„Kandel ist überall“ kämpft gegen die schlimmste Form des Sexismus

Die Bewegung „Kandel ist überall“ richtet sich nämlich gegen die abscheulichste Form des Sexismus, und zwar diejenige, die mit der orientalischen Masseneinwanderung importiert wurde. Das Frauenbild, das viele dieser Einwanderer aus ihrer "Kultur" mitbringen, zeigt sich in abertausenden Fällen von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen sowie auch bereits zahlreichen Morden an deutschen Frauen und Mädchen (Zitat Hussein Khavari, Vergewaltiger und Mörder von Maria Ladenburger: „Sie war doch nur eine Frau.“).

Nicht nur der Eindruck durch die täglichen „Einzelfälle“, auch die Statistik zeigt, dass es sich bei diesen Einwanderern um eine Gruppe handelt, die einen viel höheren Anteil an Sexualverbrechern aufweist als die Österreicher. 2016 lag der Tatverdächtigenanteil unter den Asylanten bei Vergewaltigung 16-mal und bei sexueller Belästigung 28-mal höher als unter den Österreichern.

Tödlicher Sexismus der Einwanderer ist für Linksextremisten tabu

Gegen diese gravierendste Art von Sexismus durch orientalische Einwanderer wird man von SLP und Konsorten wohl nie etwas hören. Dies wäre in der linken Parallelwelt ja auch „rassistisch“, da nimmt man lieber noch tausende weitere Vergewaltigungen und Morde in Kauf und schaut weg. Den wahren Sexismus verortet man in diesen Kreisen stattdessen bei der Nichtanwendung des (nicht rechtschreibkonformen) „Binnen-I“ oder fehlenden Frauenquoten.

Fahnendieb wurde ebenfalls angezeigt

Der zweite Extremist, der nun für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird, ist der Dieb der beiden Fahnen. Das Pech dieses Kriminellen war, dass ihn ein Polizist bei seiner Tat beobachtete. Er wurde von mehreren Polizisten unweit des Tatorts gestellt und dabei gefilmt. Eine der Fahnen konnte sichergestellt werden, die andere blieb verschwunden.

Der Extremist wurde wegen Diebstahls angezeigt. Opfer des Diebstahls ist der Verein Okzident. Dessen Obmann Georg Immanuel Nagel erhielt nun einen Brief vom zuständigen Gericht über den Stand des Verfahrens. Darin wird auch der Name des Täters genannt: Lorenzo V.

Spuren des einen Täters führen an die Universität Wien

Recherchen von unzensuriert haben ergeben, dass Lorenzo V. an der Universität Wien Geschichte studiert und dort in einem universitären Gremium als Vertreter der Studenten aktiv ist. Sein Name scheint auch als Autor eines Beitrags in einem wissenschaftlichen Werk zur Zeitgeschichte auf. Lorenzo V. schrieb darin über „Biografien von Antifaschisten“, die im spanischen Bürgerkrieg kämpften. Mit diesen dürfte Lorenzo V. das Streben nach einer linksradikalen Diktatur gemein haben.

Lorenzo V. fiel während der Kandel-Demo dadurch auf, dass er die Teilnehmer ständig fotografierte. Selbst war er jedoch zu feige, sein Gesicht zu zeigen und vermummte sich mit Hut und Sonnenbrille.

Georg I. Nagel besteht auf Strafverfahren

Die genauen juristischen Konsequenzen für Lorenzo V. stehen noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt eine Diversion. Das bedeutet in diesem Fall, dass das Verfahren für eine „Probezeit“ von ein bis zwei Jahren eingestellt wird. Dem Beschuldigten kann die Ersetzung des Schadens als Pflicht auferlegt werden. Nur wenn der Beschuldigte dieser Pflicht nicht nachkommt, würde das Strafverfahren wieder aufgenommen werden.

Georg Immanuel Nagel hat gegen die Diversion Einspruch eingelegt und verlangt ein normales Strafverfahren wegen Diebstahls.

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