#Einzelfall: Serbe gestand Messermord an jüngerer Ehefrau - er war eifersüchtig

Der Ehestreit endete blutig (Symbolbild): Ein 61-jähriger Serbe stach seine um 18 Jahre jüngere Gattin aus Eifersucht tot. Foto: Comfreak / pixabay.com
Der Ehestreit endete blutig (Symbolbild): Ein 61-jähriger Serbe stach seine um 18 Jahre jüngere Gattin aus Eifersucht tot.
Foto: Comfreak / pixabay.com
25. Mai 2018 - 17:14

Weil er eifersüchtig war, tötete er seine Ehefrau: Jener 61-jährige Serbe, der am Donnerstag in Wien-Favoriten als Tatverdächtiger festgenommen worden war, zeigte sich geständig, seine 43-jährige Ehefrau erstochen zu haben. Laut Angaben des Ehemannes war am Donnerstag Nachmittag ein Streit zwischen ihm und seiner Frau eskaliert. Der 61-Jährige habe angenommen, dass seine Frau ihn betrügt. Im Zuge der Auseinandersetzung habe er die wesentlich jüngere Rumänin dann mit einem Messer attackiert - aus Eifersucht, sagte der 61-Jährige bei seiner Vernehmung. Er habe sie aber nicht töten wollen. Die Polizei stellte in der Wohnung vier Messer sicher, eines davon ist die Tatwaffe... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 25. Mai:

Wien: Wegen offenen Zugfensters - besoffene Rumänin zerschnitt Österreicherin das Gesicht
Ordentlich brutal ist es zwischen zwei Frauen am Donnerstag gegen 15.00 Uhr in einem Zug im Wiener Bezirk Floridsdorf zugegangen: Die beiden gerieten wegen eines offenen Fensters in Streit. Die 55-Jährige griff daraufhin zu einer Glasflasche und schlug diese ihrer 24-jährigen Kontrahentin auf den Kopf. Die Flasche zersprang, die Jüngere, eine rumänische Staatsbürgerin, nahm eine Scherbe und fügte der Österreicherin eine lange Schnittwunde im Gesicht sowie Schnittwunden am Oberarm zu. Zeugen verständigten via Notsprechstelle den Lokführer, dieser stoppte kurz nach dem Bahnhof den Zug. Die verletzte Österreicherin wurde von der Berufsrettung ins Krankenhaus gebracht. Die Rumänin, die schwer alkoholisiert war (zwei Promille), war zunächst nicht ansprechbar und wurde festgenommen... mehr

Wien: Gesuchter Nafri nach Raub und Sex-Überfall am Praterstern festgenommen
Aufmerksamen Beamten der Bereitschaftseinheit gelang am Donnerstag die Festnahme eines (angeblich) 15-jährigen Algeriers, der mittels Festnahmeauftrag bereits gesucht wurde. Die Polizisten konnten den jungen Mann im Zuge einer Kontrolle am Praterstern eindeutig wiedererkennen. Er war bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten und für die Beamten alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der Nafri war wegen Raubers und einer versuchten Vergewaltigung gesucht worden. Nun sitzt er in Haft... mehr

Wien: Bei Autoeinbruch ertappter Nafri schlug Polizisten zweimal ins Gesicht
In der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt beobachteten zivile Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau am Donnerstag um 19.00 Uhr einen Mann, der in ein Auto einbrechen wollte. Als sie den Einbrecher stellten, saß der bereits im Auto und durchsuchte es. Von den Beamten angesprochen, verhielt der Algerier sich alles andere als kooperativ: Er schlug einem der Polizisten zwei Mal ins Gesicht – und gab Fersengeld. Die Beamten jagten hinterher.Nach kurzer Flucht und der Abgabe von zwei Schreckschüssen wurde der 21-Jährige festgenommen... mehr

Bezirk Neusiedl/See (Burgenland): Einschleichdieb spaziert in unversperrte Häuser und sucht Toilette
Ein Einschleichdieb treibt zurzeit im Bezirk Neusiedl am See sein Unwesen. Der Unbekannte hat sich in Jois, Neusiedl und Weiden am See in den Wohnbereich von landwirtschaftlichen und gewerblichen Anwesen eingeschlichen. Dort hat der Dieb Geld, Schmuck sowie elektronische Geräte im Gesamtwert von mehr als 2.000 Euro gestohlen. Der Täter hat dafür Häuser ausgewählt, in denen die Eingangstore unversperrt waren. Wird er erwischt, fragt er in gebrochenem Deutsch nach einer Toilette und entfernt sich... mehr - mit Personsbeschreibung

Linz: Ausländer schlugen Wettbüro-Mitarbeiter mit Stein ins Gesicht und raubten Wett-Einnahmen
Ein 40-jähriger Wettbüro-Mitarbeiter hatte am Donnerstag gerade Pause und sollte die Einnahmen aus den Wettautomaten zur Bank bringen. Darauf dürften zwei lauernde Täter gewartet haben. Sie drängten den Mann in sein Auto und setzten sich zu ihm hinein. Einer der Täter hatte einen Stein in der Hand und schlug dem 40-Jährigen damit mehrmals ins Gesicht. Der andere raffte inzwischen das Geld zusammen. Bevor die zwei Räuber wieder ausstiegen, sagte einer noch zu dem Opfer: „Jetzt kannst du Anzeige machen!“ Eine Fahndung nach den Tätern, die mit ausländischem Akzent sprachen, brachte bisher keinen Erfolg... mehr - mit Täterbeschreibung

Klagenfurt: Polizei in Alarmbereitschaft - Taliban-Afghane wegen Terror-Propaganda vor Gericht
Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen wird am 4. Juni in Klagenfurt ein Terror-Prozess verhandelt. Ein Afghane, der Kontakte zur Führungsebene der Taliban haben soll, rief über soziale Netzwerke zum „Heiligen Krieg“ auf. Der afghanische Staatsbürger lebt in Kärnten und befindet sich derzeit in Klagenfurt in U-Haft. Laut Anklage verbreitete der in Kärnten lebende Mann als Mitglied der Taliban über soziale Netzwerke Propagandavideos. Dabei rief er Moslems weltweit zum Dschihad, also zum „Heiligen Krieg“, zur Implementierung eines von den Taliban beherrschten „Gottesstaates“, zur Begehung von Selbstmordattentaten bzw. zur Ermordung aller Andersgläubigen auf... mehr

Innsbruck: Sozialbetrug - hochschwangere Haitianerin ging illegal am Strich und kassierte Beihilfen
Einen ungewöhnlichen Fall deckten die Ermittler im Zuge einer Razzia gegen illegale Prostitution in einer Privatwohnung auf, in der eine im siebenten Monat schwangere haitianische Staatsbürgerin illegal der Prostitution in der Wohnung eines Freundes nachging. Die Frau war der Behörde bereits aus einer vorangegangenen Amtshandlung bekannt. Der Fall wurde dem Jugendamt sowie der Ermittlungsgruppe Sozialbetrug der Landespolizeidirektion übermittelt, nachdem die Frau neben ihrer Prostitutionsausübung noch Sozialleistungen bezogen hatte... mehr

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