Kampf gegen „Hate Content“: Spotify zieht nach

Bald nur noch politisch korrekte Künstler auf Spotify?  Foto: Foto via pxhere (CC0, gemeinfrei)
Bald nur noch politisch korrekte Künstler auf Spotify?
Foto: Foto via pxhere (CC0, gemeinfrei)

Nun also auch Spotify. Nach Facebook, Twitter, Apple und Youtube hat sich nun auch der weltweit größte Streaming-Anbieter der politisch korrekten Regenbogen-Agenda unterworfen und will ab sofort alles sperren, blockieren und verbannen, was sich unter dem kruden Begriff „Hate Content“ zusammenfassen lässt.

Verpartnerung mit Denunzianten-Orgas

Wie der Streaming-Service am 10. Mai offiziell auf seiner Internetseite verlautbarte, schloss man sich zum Zwecke der politisch korrekten Säuberung mit diversen NGOs zusammen. Genannt werden unter anderem die in den USA berühmt-berüchtige „Anti-Defamation League“ (ADL, etwa vergleichbar mit der Amadeu-Antonio-Stiftung in Deutschland), „Color of Change“, „Showing up for Racial Justice“ (SURJ), die „Muslim Advocates“ und das „International Network against Cyber Hate“ - alles von dubiosen Quellen finanzierte Organisationen, die sich der gesellschaftlichen Verbuntung und teilweise auch der Islamisierung um jeden Preis verschrieben haben.

Noch ein Schritt weiter

Doch es geht nicht nur um das Sperren von „Rechtsrock“, was ein konstruierter Sammelbegriff für alle Künstler ist, die in ihren Texten und Werken traditionelle Werte wie Heimatliebe hochhalten. Nein, Spotify will auch Künstler sperren, die „durch ihr Verhalten oder ihre Aussagen Hass-Inhalte öffentlich demonstrieren oder transportieren“. Das soll auch für Künstler gelten, die sich ihren Texten gar nicht mit der Sünde einer Kritik am Multikulturalismus beladen haben.

Vorführ-Opfer R. Kelly

Um sich nicht dem Vorwurf einer einseitigen Zensur gegen Rechte und generell Weiße auszusetzen, hat man auch als erstes Opfer dieser Gutmenschen-Zensur medienwirksam den (dunkelhäutigen) Soul-Schnulzerich R. Kelly auserkoren, der in der Vergangenheit des Öfteren mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs konfrontiert war. Seine Lieder werden zwar nicht von der Plattform genommen, wohl aber von sämtlichen Playlists gestrichen und in Zukunft auch nicht mehr von Spotify beworben.

Abzuwarten bleibt, ob der Streaming-Gigant bei linksextremen Bands, die etwa in ihren Texten zur Gewalt gegen die Polizei aufrufen oder bei islamistischen Rappern genauso konsequent vorgehen wird, wie er das sicherlich schon bald gegen Musiker wie Frei:Wild, Kilez More oder Andreas Gabalier tun wird.

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