#Einzelfall: Personalvertreter beklagt eskalierende Gewalt durch Migranten in Spitälern

Ein Personalvertreter des Wiener Wilhelminenspitals spricht Klartext: Die steigende Gewalt geht von Ausländern aus. Foto: GuentherZ / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated)
Ein Personalvertreter des Wiener Wilhelminenspitals spricht Klartext: Die steigende Gewalt geht von Ausländern aus.
Foto: GuentherZ / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-migrated)
11. Mai 2018 - 18:08

„Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter.„Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen - aus rein medizinischen Gründen. Oder wenn jemand sich von keiner Frau behandeln lassen will. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien - die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 11. Mai:

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