#Einzelfall: Nigerianer tötete Bangladeschi mit Meißel - und auch er ist "minderjährig"

Das Missionshaus St. Gabriel bei Mödling beherbergt schon seit Jahren "Flüchtlinge" und illegale Einwanderer - nicht alle Anrainer sind froh darüber. Foto: Gutschman / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Das Missionshaus St. Gabriel bei Mödling beherbergt schon seit Jahren "Flüchtlinge" und illegale Einwanderer - nicht alle Anrainer sind froh darüber.
Foto: Gutschman / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
8. Mai 2018 - 0:12

Die mörderischen Einzelfälle häufen sich in jüngster Zeit - und immer die gleichen Begleitumstände: Täter schon mehrfach vorbestraft, von der Kuscheljustiz umsorgt, weil er möglicherweise "minderjährig" ist, juristisch bestens beraten - und natürlich schwer psychisch krank. Diesmal schlug ein schutzsuchender Nigerianer im Caritas-Flüchtlingsheim St. Gabriel im niederösterreichischen Maria Enzersdorf (Bezirk Mödliing) zu und erschlug mit einem Meißel einen Bangladeschi. Zuvor war er bereits auf einem Spielplatz aufgefallen, als er mit dem Meißel auf spielende Kinder losging.

Auch er hat in den Akten zwei verschiedene Geburtsdaten. Einmal ist er am 1.4.1993 geboren, dann - bei seinem Gerichtstermin - war es auf einmal der 4.4.1998. Die rasante Verjüngung ersparte Terry A. eine unbedingte Haftstrafe für insgesamt drei Anklagen wegen Drogenhandels: Als „junger Erwachsener“ kam er mit bedingten Gefängnisstrafen davon, sowohl beim Prozess vor dem Landesgericht Linz im Juni 2016 als auch beim Verfahren beim Bezirksgericht Waidhofen an der Ybbs Anfang 2018. Durch erstaunlich gute Rechtsberatung verhinderte der Kriminelle bisher seine Rückschiebung nach Italien und tanzte den Behörden auf der Nase herum... mehr

Hier alle Einzelfälle vom 7. Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 7. Mai:

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Korneuburg (NÖ): Slowake stach Taxler in Hals - zwölf Jahre Haft für 90 Euro Beute
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Oberalm (Salzburg): Ausländische Bettler überfielen Frau im eigenen Garten
Die neue Arbeitswoche begann für eine 40-Jährige aus Oberalm (Bezirk Hallein) mit einem Schock: Plötzlich stand in ihrem Garten ein Unbekannter vor ihr und forderte in gebrochenem Deutsch Geld ein. Dann packte sie der Mann am Arm und zerrte die Salzburgerin gewaltsam zum Eingangsbereich ihres Hauses, wo bereits ein ebenfalls noch unbekannter Kumpane wartete. Dort übergab die 40-Jährige dem Duo im Vorraum ein Börserl mit einem geringen Geldbetrag. Als sie der Aufforderung nach mehr Geld nicht nachkam, flüchteten die beiden Täter zu Fuß in Richtung Ortszentrum. Sie werden als etwa 25 und 40 Jahre alt beschrieben und stammen vermutlich aus dem Bettlermilieu... mehr

Villach (Kärnten): Polizei schnappte Slowenen, die 18 Kilo Marihuana verkaufen wollten
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