#Einzelfall: Tschetschene stach Serben aus nichtigem Anlass tot und verletzte Bulgaren | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Tschetschene stach Serben aus nichtigem Anlass tot und verletzte Bulgaren

Hier, an der U6-Station Thaliastraße, eskalierte der Zwist unter Ausländern in einem Blutbad. Foto: GuentherZ / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
Hier, an der U6-Station Thaliastraße, eskalierte der Zwist unter Ausländern in einem Blutbad.
Foto: GuentherZ / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
4. Mai 2018 - 21:56

Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-Jährigen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug, aber nur drei Jahre als Profi aktiv war, war mit Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einem Streit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Was genau der Grund für den Disput war, ließ sich bis heute nicht klären, jedenfalls versetzte der Tschetschene einem Serben acht Messerstiche. Während dieser blutend auf der Straße lag, versuchte ein 27-jähriger Afghane noch, ihm in den Schädel zu treten - er wird mitangeklagt. "Nebenbei" versetzte der Tschetschene einem 23-jährigen Bulgaren auch noch etliche Messerstiche - zusätzliche Anklage wegen Mordversuchs... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 4. Mai:

Wien: Türke bedrohte, misshandelte und vergewaltigte Freundin wochenlang
Ein Türke (41) hat am Samstag in Wien-Leopoldstadt seine 35-jährige Lebensgefährtin auf offener Straße geschlagen und gewürgt. Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und begleitete das Opfer zur Polizei. Dort stellte sich heraus, dass die Frau von ihrem "Partner" bereits seit mehreren Wochen schwer misshandelt und vergewaltigt worden war. Bei einer Hausdurchsuchung wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt, mit der er die Frau wiederholt bedroht haben soll. Der 41-Jährige wurde wegen Körperverletzung, Vergewaltigung, fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung, schwerer Nötigung und nach dem Waffengesetz angezeigt. Der Türke sitzt in Untersuchungshaft... mehr

Wien: Afrikanischer Asylschwindler gewann vor Gericht gegen Stadt Wien - 33.000 Euro Steuergeld futsch
Was ist da mit unserer Justiz los? Laut einem Wiener Gericht liegt keine (!) „unrechtmäßige Inanspruchnahme von sozialen Leistungen“ nach dem Fremdenpolizeigesetz vor, wenn man jahrelang unter falschem Namen sowie falscher Angabe des Alters und Herkunftslandes in Wien die Grundversorgung bezieht. Das stellte nun eine Richterin im Prozess gegen einen Nigerianer (38) fest. Ein Dämpfer für die Stadt Wien, die 33.000 Euro zurückbekommen wollte. Kuriosum: Der Mann, der angab, er habe sich aus Angst vor bösen Leuten daheim eine "neue Identität" zulegen müssen, bekam bei uns weder Asyl noch "subsidiären Schutz", weder unter seinem falschen, noch unter seinem richtigen Namen. In erster Instanz wurde er auch schuldig gesprochen, das Oberlandesgericht hob das Urteil aber auf: "Passive" Annahme von Sozialleistungen erfüllten den Straftatbestand "unrechtmäßiger Inanspruchnahme" derselben nicht... mehr

Wien: So arbeitet die Bettler-Mafia - sechs Monate Haft für Bulgaren, der Landsleute ausbeutete
Ein gehbehinderter Bulgare (64) war in Wien als Bettler unterwegs. Die Einkünfte musste er an einen Landsmann (46) abliefern - dieser wurde nun wegen Menschenhandels zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Opfer war von einem organisierten Familienverband (Roma?), der eine Reihe von mittellosen Bulgaren rekrutiert hatte, zum Zweck der Bettelei nach Wien gebracht worden. Bis zu 20 Personen sollen in der Unterkunft gelebt haben, darunter angeblich auch mehrere junge Burschen, die sich in der Stricher-Szene prostituierten. Bis zum Juni 2015 kassierte der Wohnungsinhaber die Einkünfte des Bettlers. Dieser verdiente seinen Angaben zufolge an Werktagen durchschnittlich 50 Euro, an den Wochenenden bis zu 100 Euro. Schlafen musste der 64-Jährige am Küchenboden. Er wurde auch durchsucht, um sicherzustellen, dass er die erhaltenen Almosen zur Gänze ablieferte... mehr

Wien: Nigerianerin stellte Vergewaltigung von Baby ins Internet und fand das "lustig"
In Wien hat eine Frau ein Kinderporno-Video auf Facebook gestellt und auch an Freunde geschickt. Das Video verbreitete sich bis in die USA. Amerikanische Behörden verständigten daraufhin die heimische Exekutive. Die 35-jährige Frau - Mutter eines achtjährigen Sohnes - gab gegenüber der Polizei an, dass sie das „Video lustig gefunden habe“. Die gebürtige Nigerianerin hat im März 2018 ein Video hochgeladen und im Internet verbreitet, auf dem ein circa drei Monate altes Baby zu sehen ist, das von einem Mann brutal sexuell missbraucht wird. Per Whats-App wurde das Video bis in die USA verbreitet... mehr

Maria Enzersdorf (NÖ): Nigerianer attackiert spielende Kinder grundlos mit Steinmeißel
Ein Nigerianer (25) saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie die Polizei berichtet. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Mann festnahm. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind - die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt... mehr

Hartheim (OÖ): Afghane (16) war schon in der Früh besoffen, attackierte Betreuer und Polizisten
Es war erst 9.30 Uhr, als der Betreuer (28) einen jungen Afghanen (16) mit drei weiteren Jugendlichen in dessen Zimmer fand - alle tranken Alkohol. Er nahm eine Whiskey-Flasche an sich und wies die Burschen zurecht, da ihr Verhalten gegen die Hausordnung verstieß. Doch das wollte der Schutzsuchende nicht akzeptieren: Er entriss dem Betreuer die Flasche und warf sie nach ihm, verfehlte ihn nur knapp. Dann stellte er sich ihm an der Tür in den Weg, versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß. Der Betreuer floh vor der eskalierenden Situation und alarmierte die Polizei. Doch da ging es erst richtig los: Nach verbalen Beleidigungen wollte der Besoffene einfach gehen, als die Beamten ihm nachgingen, ging er mit Händen und Füßen auf sie los, verletzte einen gar durch Tritte. Er kam vorläufig in die Jugendpsychiatrie. Ihn erwarten mehrere Anzeigen... mehr

Judenburg (Steiermark): IS-Verdacht - Cobra nahm drei Iraker in Asylheim fest
Von einem Großaufgebot des Einsatzkommandos Cobra und im Beisein eines Staatsanwaltes wurden Donnerstagabend im steirischen Judenburg drei Iraker in ihrer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der Verdacht ist schwerwiegend: Die jungen, nach außen hin unauffälligen Männer (20, 23, 25) sollen sich dem "Islamischen Staat" (IS/Daesh) angeschlossen haben. Zum genauen Grund ihrer Verhaftung zeigten sich die Polizei und die Staatsanwaltschaft am Freitag verschlossen. Der Vorwurf ist schwerwiegend: Die jungen Männer sollen sich der terroristischen und bei uns verbotenen Vereinigung angeschlossen haben. In welcher Funktion ist unklar. Am Freitag wurden die Iraker einvernommen, der Verfassungsschutz ermittelt intensiv... mehr

Graz: Rabiate Mutter geht erneut auf Schuldirektorin los
Die Polizei musste am Donnerstag bei einem Elterngespräch in einer Grazer Volksschule einschreiten: Eine Mutter war aggressiv geworden und verletzte auch zwei Beamte. Die 42-Jährige hatte schon einmal die Direktorin der Schule attackiert. Anfang Februar hatte diese die Mutter darauf aufmerksam gemacht, dass es seit einiger Zeit Probleme mit den Kindern gebe und diese etwa die Unterrichtszeiten und –pflichten nicht ernst nehmen würden. Daraufhin ging die Mutter auf die Direktorin los und verletzte diese. Bei einem Elterngespräch am Donnerstag eskalierte die Situation erneut: Es sollte ein klärendes Gespräch nach den Vorfällen vom Februar sein, stattdessen wurde die 42-Jährige wieder aggressiv. Die Direktorin musste die Polizei verständigen - die tobende Frau verletzte bei dem Einsatz zwei Beamte und muss jetzt erneut mit einer Anzeige rechnen. PS: Die Nationalität der Dame wird zwar in allen Medien verschämt verschwiegen, da aber im ORF-Bericht auch vom Einsatz eines "Dolmetschers" die Rede ist, kann als sicher angenommen werden, dass sie ihre bereichernden Manieren aus einem anderen "Kulturkreis" mitgebracht hat... mehr

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