Einzelfälle im März 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at
2. April 2018 - 20:43

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

31. März 2018

Wien: Afghane schlägt schon wieder auf Polizisten ein
Am 30. März gegen 17:30 Uhr kam ein 26-jähriger Mann in die Polizeiinspektion Westbahnhof. Nachdem ein Beamter die Tür geöffnet hatte, um zu fragen wie er dem Mann behilflich sein könne, schlug der 26-Jährige mit der flachen Hand in Richtung des Gesichts des Polizisten. Der Beamte konnte noch ausweichen und wurde durch den Schlag im Brustbereich getroffen. Der Tatverdächtige wurde unmittelbar nachdem Angriff festgenommen. Die Polizisten konnten in weiterer Folge eruieren, dass es sich bei dem 26-Jährigen um den gleichen Mann handelt, der bereits am 9. März einen Polizeibeamten am Heldenplatz attackiert hatte. Der Tatverdächtige wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. In einer ersten Einvernahme machte der 26-Jährige keine Angaben. Durch den versuchten tätlichen Angriff wurde niemand verletzt.
Quelle: LPD Wien

Anmerkung: Die Täterherkunft (hier ein Afghane) wurde wie immer grundsätzlich bei Pressemeldungen der Wiener Polizei unterlassen. Offensichtlich werden auf Kosten des guten Rufes der Einheimischen, typische Formen der Ausländerkriminalität, nicht dem jeweiligen Täterkreis zugeordnet.

Linz: Bissiger Ausländer geht auf Ladendetektive Los
Ein unbekannter Mann wurde am 31. März gegen 15.30 Uhr von einer Detektivin in einem Modegeschäft in Linz beobachtet, wie er Kleidungsstücke in seine Umhängetasche packte. Als er das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen wollte, holte die Detektivin ihre zwei Kollegen zur Unterstützung. Der 23-jährige Detektiv wollte den Dieb schließlich am Verlassen des Geschäfts hindern und hielt ihn an der Schulter fest. Der Beschuldigte biss dem Detektiv daraufhin in die Hand und flüchtete samt der Beute. Der Mann wird beschrieben als circa 40 Jahre alt, 1.70 Meter groß, ausländischer Herkunft. Quelle: LPD Oberösterreich

30. März 2018

Wien: Pakistani versetzt Buslenker Faustschlag - auch Polizist attackiert und verletzt
Am 29.03.2018 um 06:50 Uhr wurde eine Streifenbesatzung wegen einer Körperverletzung in die Hauptstraße gerufen. Ein 34-jähriger Tatverdächtiger hatte in einem Bus der Linie 50A den 54-jährigen Busfahrer mit einem Faustschlag attackiert. Als die Polizisten den mutmaßlichen Täter zum Vorfall befragten, schlug dieser auch auf einen Polizisten ein und verletzte diesen leicht. Der Aggressor wurde festgenommen und wegen Körperverletzung in zwei Fällen sowie wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Einen Alkoholvortest verweigerte der Festgenommene.
Quelle: LPD Wien

Anmerkung: Die Täterherkunft (hier ein Pakistani) wurde wie immer grundsätzlich bei Pressemeldungen der Wiener Polizei unterlassen. Offensichtlich will man die Option offen lassen, dass auch ein Einheimischer der Täter sein könnte.

Telfs (Tirol): Angeblich 16-jähriger Afghane verletzt angeblich gleichaltrigen Schutzsuchenden mit Messer
In einer Unterkunft in Telfs kam es am 29. März gegen 18.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsbürgern. Im Zuge einer verbalen Auseinandersetzung drohte ein 16-jähriger Bursche einem zweiten 16-Jährigen mit einem Messer. Offenbar entgleiste die Auseinandersetzung und dem Bedrohten wurde eine Schnittverletzung an der Hand zugefügt und er musste ins Krankenhaus Hall gebracht werden. Der Kontrahent wurde in einer anderen Unterkunft untergebracht. Der genaue Tathergang ist Gegenstand der Ermittlungen, die Einvernahmen stehen noch aus. Quelle: LPD Tirol

29. März 2019

Kittsee (Bgl.): Schlepper mit vier Afghanen bei Einreise erwischt
Am Nachmittag des 27. März 2018 wurde im Zuge einer Schwerpunktkontrolle ein tschechisches Fahrzeug kontrolliert. Im Fahrzeug befanden sich fünf Personen. Als Lenker fungierte ein 23-jähriger Mann aus Tschechien. Auf der Rücksitzbank des PKW befand sich eine 50-jährige afghanische Frau mit ihren drei Söhnen im Alter von 12, 10 und 5 Jahren. Die Familie konnte keinerlei Reisedokumente aufweisen. Im Zuge der Erhebungen konnten festgestellt werden, dass der 23-Jährige die Familie für einen niederen dreistelligen Eurobereich von Ungarn nach Wien bringen sollte. Der Mann wurde in eine Justizanstalt verbracht. Die Frau und ihre drei Söhne stellten einen Asylantrag und wurden nach Abschluss der Erhebungen in eine Asylunterkunft verbracht. Quelle: LPD Burgenland

28. März 2018

Innsbruck: Absichtlich schwere Körperverletzung

Am 27.3.2018 kam es gegen 16.05 Uhr in Innsbruck am Lois Welzenbacher Platz zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurde einem 32-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen nach derzeitigem Ermittlungsstand mit einem Messer eine Stich- bzw. Schnittverletzung am linken Oberschenkel zugefügt. Das Opfer wurde medizinisch erstversorgt und in die Klinik Innsbruck gebracht. Quelle: LKA Tirol

Salzburg: Körperverletzung im Bahnhofsbereich von Salzburg

Am Abend des 27.3.2018 kam es im Bahnhofsbereich von Salzburg zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen marokkanischen Staatsbürger und einem 32-jährigen Österreicher, wodurch der Marokkaner an der Hand und der Österreicher im Gesicht unbestimmten Grades verletzt wurden. Alle Beteiligten lehnten die Beiziehung der Rettung ab. Laut Angaben der Beteiligten sei der Auslöser des Streites ein vermeintlicher Tritt durch den Marokkaner gegen den Hund des 32-Jährigen gewesen. Quelle: LPD Salzburg

Klagenfurt (Kärnten): Gewerbsmäßiger Diebstahl und Einbruchsdiebstahl

Am 26.3.2018 wurde zwischen 1.00 und 1.30 Uhr in ein Geschäft in der Klagenfurter Innenstadt eingebrochen und Mobiltelefone und Bargeld gestohlen. Im Zuge von Fahndungstätigkeiten konnte in den Morgenstunden ein 29-jähriger in Klagenfurt wohnhafter bosnischer Staatsangehöriger angehalten und einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle unterzogen werden. Im Fahrzeug wurden dabei Einbruchswerkzeug (Brecheisen, Gesichtsmaske, Handschuhe) sowie Diebesgut von mehreren Tatorten (Schlüssel, Sparbücher etc.) festgestellt. Nach umfangreichen Ermittlungen durch den Kriminaldienst des Stadtpolizeikommandos Klagenfurt konnten dem Bosnier nun insgesamt 39 Diebstähle und Einbruchsdiebstähle im Klagenfurter Stadtgebiet von September 2017 bis zur anfangs angeführten Tat nachgewiesen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der 29-Jährige Diebesgut im Gesamtwert von ca. 70.000 Euro erbeutet. Der bei den Einbrüchen verursachte Sachschaden beläuft sich auf ca. 45.000 Euro. Quelle: LPD Kärnten

27. März 2018

Graz (Stmk.): Diebstahl mit präparierter Jacke

Gegen 17.15 Uhr betrat ein 30-jähriger Georgier gemeinsam mit einem weiteren unbekannten Täter ein Geschäft in der Ostbahnstraße. Dort versteckte er diverse Parfumflaschen in einem Gang, die dann vom Mittäter mit einer Tragetasche aus dem Geschäft gebracht worden sein dürften. Bei einer Personenkontrolle konnte festgestellt werden, dass der 30-Jährige eine speziell für die Begehung von Diebstählen präparierte Jacke trug. Der 30-Jährige wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Fahndung nach dem Mittäter läuft. Quelle: LPD Steiermark

Ruden (Kärnten): Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Sachbeschädigung

Am 26.3.2018 um 14.00 Uhr trat ein 31-jähriger slowenischer Staatangehöriger die Wohnungstür seiner Ex-Freundin in einer Wohnhausanlage in Ruden, Bezirk Völkermarkt, gewaltsam auf. Die 24-Jährige war zu diesem Zeitpunkt in der Küche, hielt die Küchentüre zu und verständigte zeitgleich die Polizei. Der 31-Jährige trat auch die Küchentür auf, versetzte ihr mehrere Faustschläge, entriss ihr das Telefon und schleuderte dieses auf den Fußboden. Der 24-Jährigen, sie wurde durch die Faustschläge verletzt, gelang es dennoch aus der Wohnung zu flüchten. Der 31-Jährige verließ ebenfalls die Wohnung und fuhr mit seinem PKW in Richtung Grenzübergang Grablach (Bleiburg). Aufgrund der eingeleiteten Fahndung konnte er am Grenzübergang Grablach, noch vor der Ausreise, angehalten und festgenommen werden. Der 31-Jährige wird nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Überdies wurde gegen ihn ein Betretungsverbot verhängt. Quelle: LPD Kärnten

Parndorf (Bgld.): Bankeinbruch von zwei Slowaken verhindert

Ein Bankkunde hatte am 26.3.2018 kurz nach 10.30 Uhr die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass sich vor dem Geldinstitut zwei maskierte Männer aufhielten. Sie trugen Kapuzen, dunkle Sonnenbrillen und verdeckten ihre Gesichter unter einem Tuch. Unmittelbar bevor die zwei Männer die Bank betreten wollten, wurden sie von Polizeibeamten der Inspektion Parndorf angehalten. Einer der Männer war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Die Männer, zwei Slowaken im Alter von 19 und 20 Jahren, wurden vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Burgenland

26. März 2018

Wien: Neue Sozialdumpingmasche

Eine serbische Reinigungsfirma hatte eine neue Idee für Sozialbetrug, Lohn- sowie Sozialdumping und Schwarzarbeit. Die Firma hatte 15 ihrer insgesamt 21 Mitarbeiter ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt und diese nicht bei der Sozialversicherung gemeldet. Eine einzige Identität wurde nämlich gleich für mehrere illegale Arbeitskräfte verwendet. Selbst die Polizei war von dem neuen Ideenreichtum überrascht. Quelle: Kronenzeitung

St. Pölten (NÖ): Einbrecher festgenommen

Zwei Geschäftsbesitzer (ein Brüderpaar) bemerkten am 25. März 2018, gegen 16.55 Uhr, dass drei Burschen in ihrem Geschäft in St. Pölten einen Einbruchsdiebstahl verübten. Ein Besitzer ging in das Geschäft, um die Täter zu stellen. Der andere begab sich zum Hintereingang. Über diesen wollten die drei Einbrecher fliehen. In weiterer Folge kam es zu einer Rangelei zwischen den fünf Personen, wobei zwei Täter fliehen konnten. Bei der Flucht verloren sie die zuvor aus dem Geschäft gestohlene Handkassa mit einem derzeit unbekannten Geldbetrag. Verletzt wurde dabei niemand.
Polizisten des Stadtpolizeikommandos St. Pölten nahmen den mutmaßlichen Einbrecher, einen 16-jährigen aus St. Pölten-Stadt, fest. Er war zur Straftat geständig. Im Zuge der weiteren Ermittlungen forschten Beamte des Kriminaldienstes des Stadtpolizeikommandos St. Pölten die beiden weiteren Beteiligten, zwei russische Staatsbürger im Alter von 16 und 19 Jahren, aus und nahmen diese fest. Der 19-jährige war zur Straftat geständig. Weiters haben die Kriminalbeamten dem 16-jährigen russischen Staatsbürger mindestens sechs Kellereinbrüche in St. Pölten nachgewiesen. Die beiden russischen Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Der 16-jährige österreichische Beschuldigte wurde angezeigt. Quelle: LPD Niederösterreich

25. März 2018

Wien: Spur der Verwüstung in Favoriten

Am 24. März 2018 kam es gegen 22.15 Uhr im Bereich des Reumannplatzes zu einer nicht angezeigten Versammlung. Wie sichergestellte Flyer zeigten, richtete sich die Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der kurdischen Region Afrin im Norden Syriens. Laut Angaben von Zeugen handelte es sich um ca. 30 teilweise vermummte Personen, die einen Demonstrationszug bildeten in dem Knallkörper gezündet, und zahlreiche lose Gegenstände (Mistkübel, Sitzgarnituren) herum- bzw. umgeworfen wurden. Als die Demonstranten auf die ersteinschreitende Polizeistreife aufmerksam wurden, kam es zu einem Bewurf mit Pflastersteinen. Sofort wurden mehrere Funkmittel an die Örtlichkeit entsandt um Beschädigungen und Verletzungen hintanzuhalten. In der Zwischenzeit löste sich der Demonstrationszug im Bereich der Erlachgasse auf. Weil die Amtshandlung behindert und das Polizeiauto beschädigt wurde, wurde Anzeige gegen unbekannt wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt erstattet, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt. Quelle: krone.at, LPD Wien

Kittsee (Bgld): Fahndungserfolg bei Schwerpunktaktion

Am Nachmittag des 23. März 2018 wurde von der Polizei auf der A6 der Nordostautobahn im Rahmen einer Schwerpunktaktion ein mit zwei slowakischen Staatsbürgern besetzter PKW angehalten und kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 35-jährigen Lenker eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen versuchten Raubes besteht. Der Mann wurde an Ort und Stelle festgenommen und zur weiteren Amtshandlung nach Wien überstellt. Quelle: LPD Burgenland

24. März 2018

Bad Hofgastein (Salzburg): Syrischer Jungschutzsuchender (10) droht Mitschülern mit Mord
Ein zehn Jahre alter Schutzsuchender aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert seine Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Internet veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen hantiert und sich mit Horror-Clownmasken samt Messer und Pistolen präsentiert. Die Eltern haben Angst um ihre Kinder und ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Syrer war zuvor schon in einer anderen Schule verhaltensauffällig und wurde deshalb versetzt. Die Eltern des künftigen Pensionszahlers, welche offensichtlich wenig von Integration und Dankbarkeit halten, haben durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Schutzsuchende eben. Quelle: krone.at

Linz Land: Fahrraddiebstahl geklärt
Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung konnten einem seit Sommer 2017 in Enns wohnhaften rumänischen 42-jährigen Staatsangehörigen zwei Fahrraddiebstähle in der Zeit zwischen Juni 2017 und Anfang Oktober 2017 nachgewiesen werden. Die beiden Fahrräder, ein Kinderfahrrad und ein Citybike, mit einem gesamten Zeitwert von etwa 300 Euro werden der Staatsanwaltschaft Steyr übermittelt. Der Beschuldigte, welcher sich keineswegs geständig zeigte, wurde auf freien Fuß angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

23. März 2018

Ferlach: Raufhandel zwischen jugendlichen Afghanen und einem Armenier
Am 23. März 2018 gegen 7.30 Uhr kam es im Ortsgebiet von Ferlach zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 35-jährigen Armenier und einem 14-jährigen Afghanen, beide aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Der Armenier wollte die Angelegenheit auf dem Parkplatz vor einem Wohnhaus klären und mit dem Afghanen alleine sprechen. Dabei kam es zu einer Rangelei, bei der der 35-Jährige zu Boden gestoßen wurde. Der 14-Jährige sowie zwei weitere afghanische Staatsangehörige, 13 und 15 Jahre alt, traten danach mehrmals auf den Armenier ein und liefen dann davon.
Der 35-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt, er verweigerte jedoch eine ärztliche Behandlung. Laut einer unbeteiligten Zeugin ist zu keinem Zeitpunkt des Raufhandels ein Messer im Spiel gewesen.
Worum es bei dem Streit ging, konnte bis dato noch nicht erhoben werden. Quelle: LPD Kärnten

Telfs (Tirol): Afghane sticht zu
Am 22. März 2018 gegen 17.00 Uhr gerieten in Telfs beim dortigen Sportzentrum ein 18-jähriger Afghane und ein 16-jähriger Staatsangehöriger der russischen Föderation vorerst verbal aneinander. Im Zuge dieser Auseinandersetzung kam es zu einem Handgemenge zwischen den beiden Männern, wobei der 18-Jährige plötzlich ein Messer mit einer Klingenlänge von ca. 15 cm zog und dem 16-Jährigen in den Bauch stach. Möglicherweise handelte es sich bei diesem Tatmesser um eine verbotene Waffe, nämlich einem Springmesser.
Aufgrund von verschiedenen Zeugenaussagen konnte der Tatverdächtige zweifelsfrei identifiziert werden. Unmittelbar nach dieser Messerattacke flüchtete der Mann und ist bis dato flüchtig. Nach ihm läuft eine entsprechende polizeiliche Fahndung. Der Verletzte wurde von der Rettung mit schweren Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Lebensgefahr bestand nicht.
In Bezug auf die Abklärung des Motivs sind die polizeilichen Ermittlungen noch im Gange. Quelle: LPD Tirol

Vösendorf (NÖ): Nach Ladendiebstahl zwei Polizisten verletzt
Ein Detektiv beobachtete am 22. März 2018 einen Mann in einem Geschäft in Vösendorf, wie dieser drei Waren im mittleren dreistelligen Eurobereich stahl und hielt ihn unmittelbar nach dem Kassenbereich an. Der Detektiv verständigte die Polizei.
Als Beamte der Polizeiinspektion Vösendorf den Beschuldigten, einen 26-jährigen algerischen Staatsbürger, zum Streifenwagen brachten, riss sich der Beschuldigte von einem Polizisten los und versuchte sich der weiteren Amtshandlung durch Weglaufen zu entziehen. Die beiden Polizisten verfolgten den Flüchtenden. Es gelang ihnen, den algerischen Staatsbürger einzuholen und nahmen diesen fest.
Der Verdächtige versuchte sich der Festnahme durch massive Gegenwehr zu widersetzen. Ein Justizwachebeamter außer Dienst eilte den Polizisten zu Hilfe. Dabei wurden die beiden Polizisten leicht verletzt und im Landesklinikum Mödling ambulant behandelt. Auch der Beschuldigte wurde leicht verletzt und ebenfalls im Landesklinikum Mödling ambulant versorgt. Der 26-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Schwechat (NÖ): Acht Fahrzeugeinbrüche geklärt
Vorerst unbekannte Täter verübten seit Anfang Februar 2018 Einbruchsdiebstähle in Fahrzeuge, die in Parkhäusern am Flughafen Schwechat abgestellt waren. Nun konnte ein 41-jähriger georgischer Staatsbürger am 21. März 2018 im Bereich des Flughafens Schwechat mit Diebesgut angehalten und festgenommen werden. In seiner Unterkunft fanden die Polizisten weiteres Diebesgut vor und stellten dieses sicher. Die Schadenssumme beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Weitere Erhebungen sind noch im Gange. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

22. März 2018

Wien: Nigerianischer Suchtmitteldealer festgenommen
Beamte des Kriminaldienstes St. Pölten nahmen einen 41-jährigen nigerianischen Staatsbürger wegen Verdachts des Suchtmittelhandels am 14. März 2018 in Wien 15. fest, als dieser beabsichtigte, Kokain zu verkaufen. Das für den Verkauf geplante Suchtmittel dürfte er verschluckt haben. Die Erhebungen der Polizeibeamten ergaben, dass sich der Beschuldigte illegal in Österreich aufhält und sich mit fremden Dokumenten auswies. Auch soll er von Dezember 2017 bis März 2018 Kokain an verschiedene Abnehmer in Wien und Niederösterreich verkauft haben. Der mutmaßliche Suchtmitteldealer war bei der Einvernahme zum Suchtmittelverkauf teilweise geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Graz: Raub vom 17. März 2018 geklärt
Am 17. März hielten sich gegen 23.00 Uhr ein 16-jähriger Grazer und ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Leibnitz auf einem Parkplatz in der Nähe einer Diskothek am Weblinger Gürtel auf. Plötzlich näherten sich ihnen drei Unbekannte und forderten Bargeld. Nachdem sich die beiden Männer geweigert hatten, schlugen zwei der unbekannten Täter auf die Opfer ein. Bei einem darauffolgenden Raufhandel stahlen die Unbekannten eine Baseballkappe. Danach flüchteten die leicht verletzten Opfer in die Diskothek. Einer der Tatverdächtigen, ein 17-jähriger in Graz wohnhafter Türke, wurde in der Diskothek von den Opfern wiedererkannt und von der Polizei festgenommen. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein 16-Jähriger aus der russischen Föderation, wohnhaft in Graz, stellte sich einige Stunden später bei der Polizeiinspektion Kärntnerstraße. Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Kriminalisten nun auch den dritten Tatverdächtigen, einen 16-jährigen in Graz wohnhaften Bosnier, aus. Die beiden 16-Jährigen werden in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Der 17-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck: Schwerer Betrug durch Asylwerber
Ein 60-jähriger syrischer Asylberechtigter und Mindestsicherungsbezieher flog in der Zeit zwischen dem 6.10.2016 und 2.12.2016 sowie zwischen dem 30.8.2017 und 19.2.2018 in den Irak und unterließ es dabei diese Auslandsaufenthalte der Mindestsicherungsbehörde zu melden. Zudem beauftragte er seinen 39-jährigen Sohn während seiner Abwesenheit die Folgeanträge für die Mindestsicherung auszufüllen, zu unterschreiben und bei der Behörde einzureichen. Durch diese Tat bezog der 60-Jährige widerrechtliche Sozialleistungen im mittleren, vierstelligen Eurobetrag. Quelle: LPD Tirol

21. März 2018

Dürnstein (Stmk, Bezirk Murau): Streit zwischen drei Asylwerbern endet mit Verletzungen
Aus bisher unbekannten Gründen gerieten drei Asylwerber, ein 24-Jähriger aus dem Iran sowie zwei Afghanen im Alter von 19 und 20 Jahren, am 20. März gegen 22.15 Uhr in einer Asylunterkunft in Streit. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung der drei Personen wurde der 20-Jährige in der Folge schwer, die beiden anderen Männer unbestimmten Grades verletzt. Polizisten nahmen den 24-Jährigen vorläufig fest und stellten eine Messerklinge sicher. Ob diese als Tatwaffe verwendet wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Alle drei Asylwerber wurden ins Krankenhaus Friesach eingeliefert und ambulant behandelt. Quelle: LPD Steiermark

St. Pölten (NÖ): Beschuldigter Rumäne nach Raub festgenommen
Am 5. März um 16.30 Uhr dürfte ein 17-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten Land am Bahnhof in St. Pölten von vorerst unbekannten Männern durch Drohung mit Gewalt zu mehreren Geldbehebungen am Bankomaten genötigt worden sein. Dem schwer eingeschüchterten Opfer dürfte dadurch eine Bargeldsumme in dreistelliger Höhe abgenötigt und geraubt worden sein. Aufgrund eines Fahndungsblattes konnten Bedienstete der Polizeiinspektion St. Pölten Bahnhof am 16. März 2018 einen 26-jährigen rumänischen Staatsbürger als Tatverdächtigen erkennen und als Beschuldigten ausforschen. Er ist geständig und wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Wolfsberg/Hermagor (Kärnten): Bosnier stiehlt bei Einbrüchen Handys um 75.000 Euro
Nach umfassenden Ermittlungen durch das LKA Kärnten, EB 06, konnte ein 30-jähriger Bosnier jetzt verhaftet werden. Der Mann brach im Zeitraum von Dezember 2016 bis Februar 2017 in vier Handyshops in Hermagor und Wolfsberg ein und stahl aus den Shops Handys und Handyzubehör im Wert von € 75.000,--. Mit gefälschten Dokumenten meldete er in Wien ein Gewerbe an und verkaufte das Diebesgut in Handyshops und am Schwarzmarkt unter falschem Namen. Er wurde festgenommen und in die JA Klagenfurt eingeliefert.
Quelle: LKA Kärnten, Presseausendung vom 21.03.2018

Klagenfurt: Vier irakische Asylwerber wegen Mordversuchs vor Gericht
Am Landesgericht Klagenfurt hat am Mittwoch ein Geschworenenprozess gegen vier Asylwerber aus dem Irak wegen versuchten Mordes begonnen. Sie sollen versucht haben, einen Mitbewohner zu töten. Die Verhandlung wurde vertagt. Die vier Männer sind zwischen 17 und 52 Jahre alt. Im August 2017 sollen sie in einer Asylunterkunft versucht haben, einen Mitbewohner mit Schlägen und einem Messer zu töten. Den Angeklagten drohen Freiheitsstrafen von zehn Jahren bis lebenslang, sie bekannten sich nicht schuldig... mehr

20. März 2018

Leoben (Stmk): Einbruch durch 23-Jährigen aus EritreaG
egen 00.30 Uhr schickte die Stadtleitstelle Leoben am 20. März 2018 jeweils zwei Polizeistreifen aufgrund einer Alarmauslösung zu einem Kaufhaus. Bei der zunächst im Außenbereich erfolgten Nachschau stellten die Beamten eine geöffnete Türe eines Nebeneinganges fest. Weiters konnten die Polizisten eine Person, die sich in dem Gebäude befand, wahrnehmen. Anschließend durchsuchten die Beamten das nächtliche Einkaufszentrum und nahmen einen 23-Jährigen aus Eritrea fest. Bei dem Verdächtigen wurden Bargeld und rund 50 Feuerzeuge sichergestellt. Er befindet sich zurzeit auf einer Polizeiinspektion, wo die Vernehmungen durchgeführt werden. Quelle: DPD Steiermark

Linz (OÖ): Blitz-Einbruch durch unbekannte Täter
Mehrere unbekannte Täter zwängten am 20. März 2018 um 4.13 Uhr die Eingangstüre eines Geschäfts in der Linzer Stelzhamerstraße mit einem unbekannten Werkzeug auf und stahlen Waren im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter entwendeten auch eine größere Anzahl an Smartphones und neue Laptops. Eine Fahndung wurde umgehend eingeleitet. Augenzeugen berichteten von einem dunklen Pkw-Kombi mit ausländischem Kennzeichen, der in Richtung Figulystraße flüchtete. Quelle: LPD Oberösterreich

Hollabrunn (NÖ): Bankomatdiebstahl vom 19. Mai 2017 geklärt - „rumänische Staatsbürger“ in Haft
Vorerst unbekannte Täter fuhren mit einem gestohlenen Kastenwagen am 19. Mai 2017, um 1.33 Uhr rückwärts in die Glasfront eines Lebensmittelmarktes in Hollabrunn. Anschließend wurde der im Geschäftsinneren aufgestellte Bankomat mit einem mitgebrachten Schwerlastgurt unter Zuhilfenahme des Kastenwagens aus der Filiale gerissen. Die Täter verluden den Tresorteil des Bankomaten samt Inhalt und flüchteten in vorerst unbekannte Richtung. Durch umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich, konnten rasch konkrete Verdachtsmomente zu einer rumänischen Tätergruppe hergestellt werden. Über Anordnungen der Staatsanwaltschaft Korneuburg war es möglich, am 17. Juli einen unmittelbaren Täter, eine 28-jährige rumänische Staatsbürgerin, bei einem koordinierten Zugriff auf der A13, Hauptmautstelle Schönberg im Stubaital, festzunehmen. Durch die Festnahme und der Auswertung der mitgeführten Gegenstände war es möglich, weitere drei unmittelbar an der Tat beteiligte Personen auszuforschen. Mittlerweile wurde die 28-Jährige enthaftet. Zwei 27-jährige rumänische Staatsbürger konnten aufgrund eines europäischen Haftbefehls am 30. Oktober 2017 in Italien festgenommen werden und wurden bereits nach Österreich ausgeliefert und befinden sich in der Justizanstalt Korneuburg in Haft. Ein 35-jähriger rumänischer Staatsbürger befindet sich derzeit in Italien in Haft und wird nach Beendigung der dortigen Haftdauer nach Österreich ausgeliefert werden. Alle Beschuldigten sind nun zu den oben beschriebenen Taten umfassend geständig. Quelle: LPD Niederösterreich Presseaussendung vom 20.03.2018

19. März 2018

Zell am See (Salzburg): Bosnier bedroht DJ im Lokal und randaliert

Am 18. März 2018 gegen Mitternacht bereitete ein 29-jähriger Bosnier in einem Lokal in Zell am See Probleme und wollte es nicht verlassen. Nach dem Eintreffen der Polizei und kurzer Intervention verließ der 29-Jährige das Lokal. Kurze Zeit später kehrte er allerdings zurück und warf mit Sesseln umher. Nach dem abermaligen Eintreffen von zwei Polizeistreifen bedrohte der Bosnier den DJ des Lokals gefährlich. Anschließend widersetzte er sich der Amtshandlung und verletzte bei der Festnahme einen Polizisten. Der 29-Jährige wurde festgenommen. Die polizeilichen Erhebungen laufen. Quelle: LPD Salzburg

18. März 2018

Bezirk Grieskirchen (OÖ): Nigerianer reist mit gefälschtem italienischem Fremdenpass ein
Eine 26-jährige Nigerianerin fuhr am 18. März mit einem Linienbus von Mailand über München in Richtung Wien. Um 13 Uhr wurde die Frau circa 20 Minuten nach der Einreise aus Deutschland kommend als Insaßin des Linienbusses auf der A8 von Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis im Zuge einer AGM-Streife kontrolliert. Dabei wies sich die rechtswidrig Aufhältige gegenüber den Beamten mit einem gefälschten italienischen Fremdenpass aus. Die Frau wurde nach den Bestimmungen des Fremdenpolizeigesetzes festgenommen. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt und die Genannte bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. Ermittlungen ergaben, dass sich die Nigerianerin bereits früher rechtswidrig in Österreich aufhielt und eine Anordnung des BFA zur Außerlandesbringung aufscheint. Quelle: LPD Oberösterreich

Höchst (Vorarlberg): Tscheche inflagranti bei Einbruch erwischt
Am 18. März um 7.16 Uhr wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass sich in einem Einfamilienhaus in Höchst ein Einbruch ereignet habe. Die Hauseigentümer gaben an, dass sie durch ein Geräusch geweckt worden waren. In weiterer Folge konnten sie den Einbrecher auf frischer Tat ertappen. Als dieser zu flüchten versuchte, sperrten sie ihn im Keller bis zum Eintreffen der Polizeistreife ein. Die Beamten der PI Höchst nahmen den 29-jährigen Tschechen noch an Ort und Stelle fest. Nach Einvernahmen und Erhebungen zu seiner Person wurde er nach Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Quelle: Polizeiinspektion Höchst

17. März 2018

Strasshof/Nordbahn (Bezirk Gänserndorf, NÖ): Kosovarischer Serieneinbrecher erneut überführt
Ein vorerst unbekannter Täter versuchte in ein Firmengebäude in Strasshof einzubrechen. Am selben Tag brach ein unbekannter Täter in eine Wohnung in Strasshof ein. Beamte der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram haben aufgrund der intensiven Ermittlungen einen 37-jährigen kosovarischen Staatsbürger als mutmaßlichen Einbrecher zu diesen beiden Straftaten ausgeforscht. Dieser befindet sich seit 11. Jänner 2018 wegen eines anderen Einbruchsdiebstahls in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Strafhaft. Der Beschuldigte zeigte sich zu den beiden Delikten nicht geständig. Bei den beiden Straftaten entstand ein Gesamtschaden von etwa 1.500 Euro.
Quelle: LPD Niederösterreich, Presseaussendung vom 17.03.2018

Innsbruck: Vier Schutzsuchende schlagen und messern sich im öffentlichen Bereich
Am 16. März 2018 gegen 19.00 Uhr kam es in Innsbruck im Bereich Südtiroler Platz aus bisher unbekanntem Grund zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen vier afghanischen Staatsbürgern. Dabei traktierten drei Männer einen 21-Jährigen mit Schlägen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann in die Brunnecker Straße, wo der 21-Jährige ein Messer zog und einem der Angreifer, einem 26-jährigen Mann, einen Stich versetzte.
Der 26-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der 21-Jährige wurde festgenommen und das Messer sichergestellt. Weitere Ermittlungen folgen. Quelle: LPD Tirol

Vöcklabruck (Oberösterreich): Mazedonier bedroht Sicherheitsdienst in EKZ
Am 16. März 2018 gegen 19.10 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Einkaufszentrum in Vöcklabruck beordert. Der Sicherheitsdienst zeigte an, dass er soeben von einer äußerst aggressiven, stark alkoholisierten männlichen Person in ausländischer Sprache immer wieder angeschrien und mit einer zerbrochenen Glasflasche bedroht wurde. Anschließend sei diese Person geflüchtet. Auf Grund des Hinweises von einem Anrainer wurde der Verdächtige, ein 25-jähriger Mazedonier, in Vöcklabruck angetroffen. Der Mann verhielt sich den Beamten gegenüber äußerst aggressiv, indem er immer wieder auf sie zuging und sehr laut und in nicht verständlicher Sprache schrie und wild gestikulierte. Quelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich

Tirol: Inder ohne Reisedokumente dafür mit Faustfeuerwaffe und Suchtgift in Zug aufgegriffen
Am 17. März 2018 gegen 9.40 Uhr wurde von Beamten der PI Steinach Wipptal bei der Kontrolle eines aus Italien kommenden Regionalzuges ein 28-jähriger indischer Staatsangehöriger ohne Reisedokumente festgestellt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes bzw. dessen Gepäcks wurde eine ungeladene Faustfeuerwaffe und eine geringe Menge Suchtgift gefunden und sichergestellt. Über den Mann wurde die Schubhaft verhängt. Entsprechende Anzeigen folgen. Quelle: Landespolizeidirektion Tirol

16. März 2018

Wien: Messer-Wahnsinn geht weiter - Afghane stach Landsmann halbtot
Bei einem Streit mit einem Landsmann in einer Wohnung in Wien-Brigittenau ist am Donnerstag Abend ein 20 Jahre alter Afghane durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde nach Angaben der Polizei vom Freitag an Ort und Stelle festgenommen. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, war zunächst nicht bekannt. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 26 Jahre alten Mann, der sich als Besucher in der Wohnung in der Klosterneuburger Straße aufhielt, in der mehrere Afghanen leben. Er fügte seinem Streitgegner Stich- und Schnittverletzungen in Bauch und Rücken zu. Das Opfer wurde mit lebensbedrohenden Verletzungen in ein Spital gebracht... mehr

Wien/Schwechat: Schwerpunktkontrolle am Praterstern führte Polizei zu georgischer Seriendiebs-Bande
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion ist in Schwechat bei Wien eine Flüchtlingsunterkunft von der Polizei durchsucht worden, nachdem mehrere Asylwerber am Wiener Praterstern wegen gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen worden waren. Den Georgiern (44, 36, 31) konnten auch Delikte am Flughafen Schwechat zugeordnet werden. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) lobte diese „ersten schnellen Erfolge“. Über staatsanwaltschaftliche Anordnung wurden die Wohnbereiche der drei Georgier akribisch unter die Lupe genommen, auch Spinde und Gepäckstücke wurden durchsucht. Dabei fanden die Ermittler weiteres mögliches Diebesgut in Form von Parfums, Kleidung und Kosmetikartikeln. Nach einem vierten Komplicen wird gefahndet... mehr

Krems/Stein (NÖ): Aghanischer Vergewaltiger erhängte sich in seiner Zelle
Verzweiflungstat am berüchtigten "Felsen" in Stein im Bezirk Krems: Justizwachebeamte fanden am Abend einen 26-Jährigen leblos in dessen Haftraum in Stein vor. Der wegen Vergewaltigung sitzende Häftling aus Afghanistan hat sich in seiner Einzelzelle das Leben genommen - er hat sich aufgehängt. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen. Stein-Sprecher Günter Ropp bestätigte am Freitag den bedauerlichen Fall. Quelle: heute.at

Niederösterreich: Rumäne als Serieneinbrecher entlarvt - 22 Straftaten nachgewiesen
Einem 23-Jährigen konnten 22 Eigentumsdelikte nachgewiesen werden. Wie die Polizei bekannt gab, konnte er vergangenen Herbst festgenommen werden. Dem Mann werden Einbrüche in Wohnhäuser und Autos zur Last gelegt. Der Beschuldigte konnte nach Angaben der Landespolizeidirektion Niederösterreich am 16. November 2017 nach einem versuchten Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus in Deutsch-Wagram (Bezirk Gänserndorf) festgenommen worden. Im Zuge der Ermittlungen wurden dem laut Polizei einschlägig vorbestraften rumänischen Staatsbürger die seit 12. September vergangenen Jahres verübten Eigentumsdelikte in den Bezirken Gänserndorf, Mistelbach, Korneuburg und Baden zugeordnet... mehr

Vöcklabruck (OÖ): Albanische Unterweltler bedrohen BH-Beamte wegen gesperrten Wettlokals
Die "Demonstration" war nicht genehmigt worden. Trotzdem kamen vergangenen Dienstag bereits zum zweiten Mal mehr als 20 Männer vor dem Privathaus eines Mitarbeiters der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck zusammen. Die Polizei löste die illegale Demonstration auf. Wenig später waren bereits zwölf neue angemeldet – allesamt vor Privathäusern von Mitarbeitern. "Wir haben noch keine dieser fragwürdigen Demonstrationen genehmigt und werden das auch in Zukunft nicht tun", sagt Martin Gschwandtner, Leiter der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck. Bei den Drahtziehern der Aktionen soll es sich, wie berichtet, um eine albanische Gruppierung handeln, der auch illegale Prostitution und Drogenhandel vorgeworfen wird. Sie wollen die Wiedereröffnung eines Wettlokals in Schwanenstadt erzwingen und beschuldigen die Bezirkshauptmannschaft der Willkür und Korruption... mehr

Graz: Nafris schlugen Pärchen brutal nieder und raubte Geldbörse sowie Telefone
Die Polizei hat in Graz zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren festgenommen, die Mitte Februar in der Griesgasse ein Pärchen überfallen und verletzt haben sollen. Sie hatten einen 24-jährigen Iraker und dessen 29-jährige Lebensgefährtin am 18. Februar in der Früh überfallen, als das Paar in der Griesgasse in Richtung Griesplatz unterwegs war. Dabei wurde der 24-Jährige, nachdem er die Herausgabe von Bargeld verweigert hatte, durch Schläge und Tritte schwer verletzt, er erlitt unter anderem einen Nasenbeinbruch. Die 29-Jährige wurde durch einen Faustschlag gegen den Kopf leicht verletzt. Beute: eine Geldbörse mit mehreren hundert Euro sowie zwei Mobiltelefone. Die beiden sind teilweise geständig... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Türke soll Ehefrau jahrelang misshandelt haben - Prozess
Ein 60-Jähriger hat sich am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch wegen fortgesetzter Gewaltausübung verantworten müssen. Der gebürtige Türke soll über acht Jahre hinweg seine Frau regelmäßig geschlagen und bedroht haben. Im Schnitt einmal im Monat Faustschläge oder Kopfstöße: Es ist ein tristes Bild, das die Anklage von der Ehe des Beschuldigten zeigte. Dazu seien Drohungen im Stile von „ich steche dich ab“ gekommen. Zuletzt verließ die Frau den Angeklagten und zog zunächst in die Frauennotwohnung - nachdem der Mann ihr den Arm gebrochen habe. Der 60-Jährige bekannte sich nicht schuldig. Seine Frau lüge. Der Prozess wurde vertagt, um neue Zeugen zu hören... mehr

15. März 2018

Wien: Messer-Afghane auch in U-Haft renitent - wilde Schlägerei mit Justizwache
Auch in Haft kann jener Afghane (23), der wie von Sinnen vier Menschen auf offener Straße in Wien niedergestochen hat, offenbar seine gewalttätigen Ausbrüche nicht zügeln. So attackierte Jafar S. – er sitzt seit Sonntag in U-Haft – einen Justizwachebeamten und verletzte ihn schwer. Dabei brach er dem Beamten sogar einen Finger. Daraufhin wurde der 23-Jährige medikamentös ruhiggestellt und zur Behandlung in die Psychiatrie des Sozialmedizinischen Zentrums auf der Baumgartner Höhe überstellt. Dort hat man umgehend die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht und dem privaten Sicherheitsdienst Justizwachebeamte zur Seite gestellt... mehr

Wien: Wegen Pass-Einzuges - Türke attackierte Wachmann im türkischen Konsulat
Schon wieder kam es zu einem Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter. In der türkischen Konsularabteilung in Hietzing drehte ein Mann durch. Mittwoch kurz vor 12.00 Uhr wollte ein 37-Jähriger in der türkischen Konsularabteilung in der Hietzinger Hauptstraße seinen Reisepass verlängern lassen. Die Mitarbeiter informierten den Mann darüber, dass sein alter Reisepass eingezogen wird. Diesem passte das gar nicht, er versuchte den Pass wieder an sich zu reißen und mit dem Dokument aus der Botschaft zu stürmen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes stellte sich ihm in den Weg, zwischen den Männern kommt es zu einem Kräftemessen, wobei der Wachmann leicht verletzt wurde. Erst ein Polizist konnte den Randalierer stoppen... mehr

Wien: Erschossener Soldaten-Attentäter soll "tickende Zeitbombe" gewesen sein
Nach Mohamed E.s Messerattentat auf einen Wachsoldaten der iranischen Botschafter-Villa in Wien verdichten sich nun die Hinweise, dass der Täter schon lange eine „tickende Zeitbombe“ war. „Er wurde mit der Zeit aggressiver und fanatischer“, berichtet ein ehemaliger Freund des 26-Jährigen der „Krone“. Bereits von seiner Jugend an soll Mohamed E. Haschisch geraucht haben. „Wenn er berauscht war“, so Ammar S. (Name geändert), „begann er, mich und andere zu beschimpfen.“ Die beiden jungen Männer hatten bis vor etwa drei Jahren Kontakt: „Wir trafen uns oft in Parks.“ Langsam sei Mohamed E. radikal-religiöser geworden, „bei unserem letzten Gespräch sagte er, dass er nach Ägypten geht. Danach hörte ich nie wieder von ihm“... mehr

Wien: Terroristen bedrohen in Internet-Kampfaufruf Polizisten und Gerichte
Sie wollen den „Krieg aus Syrien auf Europas Straßen tragen“ und „Polizei und Gerichte“ angreifen: Im Internet kursiert seit drei Tagen ein Kampfaufruf von Extremisten gegen die Europäer. Erst jetzt, einen Tag nach der blutigen Messerattacke vor der iranischen Residenz in Wien, warnte das Landesamt für Terrorismusbekämpfung (LVT) alle Polizisten in einem vertraulichen Mail vor dieser Gefahr – fast zeitgleich passierte der nächste Angriff auf einen Polizeibeamten vor den Parlamentsbüros am Heldenplatz... mehr

Wien: Abzuschiebender Nafri versteckte sich in Keller - Hausmieter riefen die Polizei
Am 14. März um 10.30 Uhr wurden Polizisten des Stadtpolizeikommandos Leopoldstadt zu einem Einsatz in die Blumauergasse gerufen. Die Hausbewohner meldeten, dass sich ein Fremder im Keller des Gebäudes aufhielt. Am Einsatzort konnten die Beamten einen 32-jährigen Algerier antreffen. Der gestand sofort, im Keller zu schlafen, weil er sonst keinen Schlafplatz hätte. Aufgrund eines fremdenrechtlichen Festnahmeauftrags des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wurde der Mann festgenommen und umgehend zur weiteren Amtshandlung in die Polizeiinspektion Tempelgasse überstellt. Gegen den Algerier besteht laut Polizei ein Einreise- und Aufenthaltsverbot... mehr

Wien: Anzeige nützte nichts - Serbe brach bei Ex-Freundin ein und verprügelte sie
Bereits am Dienstag zu Mittag bedrohte der 33-Jährige offensichtlich seine ehemalige Lebensgefährtin (30). Die Österreicherin mit serbischen Wurzeln zeigte ihren Ex daraufhin in einer Polizeiinspektion an. Doch der Serbe ließ sich davon nicht abschrecken: Um 17.10 Uhr brach der Mann laut Aussage seiner Ex-Freundin ein Fenster auf, stieg in die Wohnung in Favoriten ein und versetzte ihr einen Schlag auf den Kopf. In Panik rief das Opfer die Polizei. Der 33-Jährige wurde daraufhin festgenommen... mehr

Laakirchen: Posträuber kam im eigenen Auto - Kosovare über Kennzeichen ausgeforscht
Toller Erfolg für die Raubgruppe im Landeskriminalamt Oberösterreich: Nur Minuten nach dem Überfall auf die Postbank in Laakirchen (Bez. Gmunden) konnte der mutmaßliche Täter geschnappt werden: ein 40-jähriger Kosovare. Allerdings muss man auch sagen, dass sich der Verdächtige nicht sonderlich klug verhalten hat. Denn: Als Fluchtauto für den Überfall nutzte er seinen eigenen Wagen, einen Mazda 626 mit Gmundner Kennzeichen. Als der mit einer grauen Sturmhaube maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Täter aus der Bank lief und in den Wagen sprang, wurde er von einem Zeugen beobachtet – der sich auch das Kennzeichen des Autos merkte und an die Polizei weitergab... mehr

14. März 2018

Wien: Hexenkessel Praterstern - Polizei in Massenschlägerei verwickelt, drei Festnahmen
Die blutigen Angriffe von Asylwerbern und Flüchtlingen auf Passanten und Sicherheitskräfte in den vergangenen Tagen hatte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zum Anlass genommen, verstärkt Polizeikontrollen an von Migranten frequentierten Brennpunkten durchführen zu lassen. Am Dienstagabend artete eine Auseinandersetzung von etwa 20 jungen Männern an einem der Wiener Brennpunkte, dem Praterstern, in eine handfeste Schlägerei aus, ein Großeinsatz der Polizei war die Folge. Auch die Beamten wurden von den Asozialen attackiert - im Hallenbereich des Pratersterns hielten sich laut Polizei zu diesem Zeitpunkt rund 50 bis 60 junge Männer meist afghanischer Herkunft mit „aggressiver Grundstimmung“ auf. Schließlich wurden drei Verdächtige – es dürfte sich um Afghanen handeln – festgenommen... mehr

Wien: Kuscheljustiz I. - Afghane, der Polizisten attackierte, ist schon wieder auf freiem Fuß
Für viel Wirbel, vor allem in Polizeikreisen, hatte die Nicht-Inhaftierung eines 26-jährigen Afghanen gesorgt, der am Dienstag einen Beamten vor dem (provisorischen) Parlament in Wien attackiert hatte - Heute berichtete. Staatsanwaltschafts-Sprecherin Nina Bussek sagte Mittwoch Abend: "Es lagen keine ausreichenden Gründe für eine Untersuchungshaft vor. Wir haben natürlich den Mann überprüft, auch einen islamistischen Hintergrund ausgeschlossen. Der Verdächtige wurde außerdem dem Amtsarzt vorgeführt. Dann erst fiel die Entscheidung: Anzeige auf freiem Fuß"... mehr

Wien/NÖ: Bulgare lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei und schlug dann einen Beamten spitalsreif
Ein 30 Jahre alter Bulgare hat sich am Dienstag in Niederösterreich eine wilde Jagd mit der Polizei bis nach Wien geliefert. Die Exekutive wollte den Fahrer einer Routinekontrolle unterziehen, der Mann fuhr jedoch in seinem BMW einfach davon. Im Bereich der Seitenhafenstraße in der Leopoldstadt hielt der Bulgare schließlich an und ging sofort mit Kopfstößen und Schlägen auf die verfolgenden Polizisten los. Ein Beamter wurde verletzt, musste ins Krankenhaus gebracht werden und konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen... mehr

Breitenfurt (NÖ): Kuscheljustiz II. - Moslemische "Sittenwächter", die Frau bedrohten, gehen frei
Eine Moslem-Männer-Gruppe hatte einer oben ohne badenden Frau mit Missbrauch gedroht, sie wurden angezeigt. Nun sind drei von vier Verfahren eingestellt worden. otograf Thomas Busek lag mit einer Freundin am Ufer eines Waldsees in Breitenfurt (Bezirk Mödling), als die Tschetschenen auftauchten, die Frau wüst beschimpften und ihr mit Vergewaltigung drohten. Grund: Sie trug keinen BH. Busek filmte die Szene mit, die Männer wurde ausgeforscht und einvernommen. Im April muss sich der Rädelsführer wegen Nötigung vor Gericht verantworten. Bei den drei anderen wurde das Verfahren eingestellt, weil sie den Bandenkopf "beruhigt" hätten. "Eine glatte Lüge", so Busek. Stattdessen sollen ihn die Männer regelrecht bejubelt haben... mehr

Steyr (OÖ): Rumänische Zug-Diebe durch Anruf auf gestohlenem Mobiltelefon entlarvt
Diebesgut enttarnte Montag einen dreisten Zug-Räuber, rumänischer Staatsbürger, samt Komplicen in Steyr. Während der polizeilichen Vernehmung läutete plötzlich das einer 28-jährigen Zugpassagierin gestohlene Mobiltelefon. Am anderen Ende war der Bruder des Verdächtigen. Das Betrüger-Trio soll im Oktober auch einem Polen am Wiener Hauptbahnhof das Mobiltelefon abgenommen haben... mehr

Laakirchen (OÖ): Bewaffneter Mann mit Akzent überfiel Postamt und flüchtete unerkannt
Text:Raubüberfall auf das Postamt in Laakirchen (Bez. Gmunden). Gegen 11.35 Uhr wurde laut ersten Informationen die Filiale von einem bewaffneten Mann überfallen. Es wurde sofort eine Alarmfahndung ausgelöst. Der Mann floh mit der Beute, raste vermutlich in einer silbernen Mazda-626-Limousine, Baujahr ca. 1997, davon. Er fuhr Richtung B144. Der Mann hat laut Polizei-Pressestelle hochdeutsch mit Akzent gesprochen. Die selbe Postfiliale wurde bereits am 15. Dezember des Vorjahres überfallen. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar... mehr

Wels (OÖ): Tschetschenen-Kinder-Bande attackierte einheimische Jugendliche, Zwölfjähriger drohte mit Messer
Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion OÖ informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag. Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren - jene Kinder, die eine Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen. Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon... mehr

Saalfelden (Salzburg): Kuscheljustiz III. - nur 14 Monate Haft für türkischstämmigen Baseball-Schwinger
Ein 20-Jähriger Pinzgauer mit türkischen Wurzeln, der in Saalfelden mit einem Baseballschläger den Ex-Freund seiner Schwester schwer verletzt haben soll, wurde Mittwoch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt - davon 14 Monate unbedingt. Das Gericht begründet das Urteil mit absichtlich schwerer Körperverletzung im August 2017. Es ist nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft Salzburg hatte den Burschen wegen versuchten Mordes angeklagt, was die Geschworenen jedoch verneinten... mehr

Radfeld (Tirol): 101-Jähriger wollte Bettlerinnen in Kirche Geld geben und wurde ausgeraubt
Zwei Frauen haben am Mittwoch in der Kirche von Radfeld im Bezirk Kufstein einen älteren Mann angebettelt. Der ersten gab er fünf Euro. Kurz danach bettelte ihn auch die zweite in der Kirche an, und als er die Geldbörse erneut zückte, entriss sie ihm diese und gab Fersengeld. Eine der vermutlich ausländischen Frauen hatte auffallend schlechte Zähne... mehr

Österreich: Iranisches Paar kassierte bei Trickbetrügereien tausende Euro
Spät aber doch konnte nun ein Pärchen ausgeforscht werden, das im Verdacht steht, im Zeitraum vom Anfang Juli 2015 bis Ende Juli 2016 im gesamten Bundesgebiet eine Serie von Trickdiebstählen verübt zu haben. Es handelt sich um ein Ehepaar aus dem Iran. Wo sich die beiden befinden, ist aber unklar. Sie werden gesucht. n allen Fällen wollte das Ehepaar Geld wechseln, nützte eine Unachtsamkeit des Verkäufers bzw. der Verkäuferin aus und stahl immer einige hundert Euro Bargeld. Der Gesamtschaden der bisher bekannten Diebstähle beläuft sich auf  mehrere tausend Euro... mehr

13. März 2018

Wien: Nächste Moslem-Attacke - Afghane ging grundlos auf Polizisten vor Parlament los
Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen. Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen... mehr

Wien: Messer-Afghane schimpft auf Österreich und wird von "Teufelsleuten" verfolgt
Nach den brutalen Messer-Attacken am Mittwoch letzter Woche in Wien-Leopoldstadt, bei denen vier Menschen schwer verletzt wurden, hat der geständige Afghane Jafar S. jetzt erstmals mit seinen Anwälten gesprochen. Wie sich ein U-Boot Star-Anwälte wie Astrid Wagner und Wolfgang Blaschitz leisten kann, wird wohl ein Rätsel bleiben - vielleicht verteidigen sie ihn ja zu Werbezwecken. "Österreich ist schlecht", habe der Afghane gewettert, so Wagner. Er wollte weg, weil "Teufelsleute" ihn verfolgt und bei seiner Familie in Afghanistan schlecht gemacht hätten. Mit den Drogen habe er schon in seiner Heimat angefangen. Dort allerdings nur gekifft, erst in Österreich habe er begonnen, Kokain und Ecstasy zu nehmen... mehr

Wien: Messer-Angriffe stiegen in nur zehn Jahren um fast 300 Prozent
Leopoldstadt, Brigittenau und in der Nacht auf Montag auch Hietzing: Wien ist in den vergangenen Tagen von einer blutigen Serie von Messerattacken erschüttert worden. Laut Bundeskriminalamt hat die Zahl der Gewaltdelikte mit Stichwaffen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gab es im Jahr 2007 noch 190 Messerangriffe, so waren es 2016 bereits 740. Das bedeutet eine Steigerung von unglaublichen 289 Prozent. Darunter fallen auch Mord und Sexualdelikte, aber großteils handelt es sich um Körperverletzungen. Die Gründe seien entweder Streitigkeiten im Drogenmilieu oder in der Hausgemeinschaft, aber auch oft interkulturelle Konflikte, die dann mit Messern ausgetragen werden. Zum Beispiel zwischen verschiedenen Migrantengruppen, wo ein Messer zu haben Teil des männlichen Imponiergehabes sein kann... mehr

Graz: Rumänischer Nachwuchs-Krimineller nach Einbruchsdiebstahl gefasst
Einem Teenager gelang nach einem räuberischen Diebstahl im Grazer Bezirk Eggenberg zunächst die Flucht. Die Beamten konnten ihn aber wenig später festnehmen. Der 17-jährige rumänische Staatsbürger war gegen 15.45 Uhr über einen Zaun gestiegen und hatte sich über die Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Herbersteinstraße geschlichen. Nachdem er sich Zugang in das Haus verschafft hatte, durchsuchte er die Räume nach Wertgegenständen. Laut Polizei fand er bei seiner Diebestour Bargeld sowie ein Mobiltelefon. Dort begegnete die aus dem Garten kommende Hausbesitzerin (77) dem Eindringling und versuchte, ihn mit aller Kraft festzuhalten. Der Rumäne riss sich allerdings los und ergriff mit seiner Beute die Flucht. Die Frau blieb unverletzt und alarmierte sofort die Polizei... mehr

Saalfelden (Salzburg): Türke schlug Ex-Freund der Schwester mit Baseballschläger K.O. - Prozess
Wegen versuchten Mordes steht seit Dienstag Vormittag ein 20-jähriger türkisch-stämmiger Pinzgauer vor Gericht. Er soll im Sommer 2017 mit einem Baseballschläger den Ex-Freund seiner Schwester zusammengeschlagen haben. Dieser wurde dabei schwer verletzt. Der Vorwurf des Staatsanwaltes wiegt schwer: Die Schläge des Angeklagten mit dem Baseballschläger hätten tödliche Folgen haben können und seinen daher als Mordversuch zu werten.Vor Gericht steht bei dem Prozess auch ein Freund des Angeklagten. Ihm wird Beihilfe zur schweren Körperverletzung vorgeworfen. Er habe dem Hauptangeklagten den Baseballschläger aus dem Auto gegeben und nicht versucht, den Angeklagten zurückzuhalten. Der Prozess ist für zwei Tage angesetzt... mehr

Salzburg: Serbischer Familienclan als Serieneinbrecher entlarvt
Die Polizei hat einem seit Dezember in Puch-Urstein (Tennengau) in Haft sitzenden 49-jährigen Serben nun insgesamt nun sechs Wohnungseinbrüche in Österreich, Deutschland und Schweden nachgewiesen. Der Mann war im Juni 2017 mit zwei Komplicen bei einem Wohnungseinbruch in Salzburg von der Bewohnerin auf frischer Tat ertappt worden. Die Männer konnten damals flüchten, Beamten gelang es aber, das Fluchtfahrzeug sicherzustellen. Ermittlungen führten die Polizei später zu einem von dem 49-Jährigen angeführten serbischen Familienclan. Der Familienvater wurde im Dezember in Schweden festgenommen und nach Österreich ausgeliefert... mehr

Klagenfurt: Bosnischer Dogendealer legte Retourgang ein und fuhr Polizisten nieder
Wie das Landeskriminalamt Kärnten am Dienstag bekannt gibt, konnten ein 22-jähriger Asylwerber aus Sierra Leone und ein 25-jähriger Bosnier nach wochenlangen Ermittlungen wegen des Verdachts des Drogenhandels festgenommen werden. Das Unterfangen stellte sich aber äußerst schwierig dar, denn beide Verdächtigen widersetzten sich der Festnahme. Die beiden Drogendealer wurden am Freitag (9.3.) auf frischer Tat ertappt. Der Mann aus Bosnien war am Abend gerade dabei, dem Mann aus Sierra Leone im Klagenfurter Stadtteil St. Ruprecht Kokain zu verkaufen, als die Beamten eingriffen. Beide Tatverdächtigen setzten sich heftig zur Wehr. Der 22-Jährige schlug wild um sich, versuchte die Polizisten zu beißen und verpasste ihnen Fußtritte. Der 26-jährige Bosnier, der das Kokain an den 22-Jährigen verkaufte, versuchte sich ebenfalls seiner Festnahme zu entziehen. Er gab in seinem Wagen sitzend im Retourgas Vollgas und fuhr den in der offenen Fahrertüre stehenden Beamten des LKA nieder... mehr

12. März 2018

Wien: Messer-Afghane wollte sich in U-Haft umbringen
Jener 23-jährige Afghane, der am vergangenen Mittwoch in Wien-Leopoldstadt vier Personen niedergestochen und schwer verletzt hatte, hat am Montag in der Justizanstalt Wien-Josefstadt einen Selbstmordversuch unternommen. Das Vorhaben des jungen Mannes wurde laut einer Sprecherin des Justizministeriums von aufmerksamen Justizwachebeamten rechtzeitig erkannt, die sofort einschritten und die nötigen Maßnahmen ergriffen. Jafar S. wurde in ein Spital gebracht, wo er untersucht wurde. Dabei zeigte sich, dass er sich keine ernsthaften Verletzungen zugefügt hatte. Der Afghane wurde daher nach der ärztlichen Kontrolle zurück ins Gefängnis gebracht, wo er wegen mehrfachen versuchten Mordes in U-Haft sitzt... mehr

Wien: Soldaten-Angreifer war begeistert von radikal-islamischen Predigern
Weiterhin wird über das Motiv des Moslems gerätselt, der einen Soldaten vor der iranischen Botschaft attackierte. Sein Facebook-Profil könnte Hinweise liefern. Klar ist nur, dass sich Mohamed auf Facebook streng gläubig präsentierte. Er postete ausschließlich religiöse Inhalte. Auf seinem Profilbild liest man "Allah" in arabischen Schriftzeichen. Zusätzlich scheint Mohamed Fan von islamischen Facebook-Seiten gewesen zu sein. Besonders auffällig: Der 26-Jährige folgte auch islamistischen Predigern wie zum Beispiel dem konvertierten ehemaligen deutschen Boxer Pierre Vogel. Weitere Namen, die in seiner "Gefällt mir"-Liste auftauchen, sind Ibrahim Abou-Nagie und Sven Lau. Beide sind salafistische Prediger, die schon mehrere Klagen am Hals haben. Lau unter anderem für die Unterstützung terroristischer Organisationen... mehr

Wien: Koran Verteiler sind wieder da - Bürger riefen die Polizei
Aufregung am Bahnhof Wien-Mitte: Nach längerer Pause tauchten am Samstag wieder Koranverteiler auf. Es dürfte sich um eine salafistische Gruppe handeln. Unter dem Motto "The final message" verteilte eine Gruppe junger Männer am Samstag Ausgaben des Korans an die Passanten in Wien-Landstraße. Besorgte Bürger riefen die Polizei. Denn angeblich gab es für die Islam-Werbeaktion keine Genehmigung. "Die Gruppe wurde bereits 2017 als gefährlich eingestuft", so FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Stumpf. Bei dieser dürfte es sich um eine Nachfolge-Organisation der berüchtigten "Lies!"-Bewegung handeln. Die FPÖ-Landstraße habe schon 2015 einen Antrag in der Bezirksvertretung eingebracht, dass solche Verteilaktionen unterbunden werden sollen... mehr

Wien: 30 Afghanen gingen auf zwei Österreicher los, die keine Drogen kaufen wollten
Zwei Österreicher – zwei Brüder mit einem AmStaff-Rüden – gingen in der Nacht auf Sonntag am Praterstern und ärgerten sich darüber, dass ihnen mehrmals Drogen angeboten wurden. Dann verbellte ihr Hund auch noch einen der mutmaßlichen Dealer, worauf die Afghanen auf das Tier hingeboxt haben sollen. Daraufhin eskalierte die Situation, in die auch zwei Türsteher des Szene-Lokals „Fluc“ hineingezogen wurden, die beruhend eingreifen wollten. Sie mussten sich mit Pfefferspray gegen die Beteiligten der Schlägerei wehren: Mittlerweile, es war 23.25 Uhr, waren um die 30 Afghanen anwesend, die sich mit den Brüdern eine wilde Faustschlacht lieferten, bestätigt ein Augenzeuge. Als die alarmierte Polizei eintraf, waren die Afghanen ebenso schnell verschwunden wie sie aufgetaucht waren... mehr

Vösendorf (NÖ): Polizei sucht Diebinnen, die mit gestohlenen Bankomatkarten Geld behoben
Drei Frauen sollen in einem Supermarkt in Vösendorf (Bezirk Mödling) Handtaschen gestohlen und Geld mit den entwendeten Bankomatkarten behoben haben. Die auf den nun veröffentlichten Fahndungsfotos nicht sehr österreichisch anmutenden Langfinger dürften am 4. Jänner gegen 13.00 Uhr und am 9. Jänner gegen 16.00 Uhr in einer Supermarktfiliale im Gemeindegebiet von Vösendorf auf Streifzug gewesen sein. Gestohlen wurden Handtaschen samt Geldbörsen und Bankomatkarten. Damit war aber noch nicht genug. Mit den gestohlenen Bankomatkarten hoben die drei Frauen kurz darauf in einer Bankfiliale in Wien Liesing Geld ab. Gesamtschaden: ein vierstelliger Eurobetrag... mehr

Linz: Vergewaltiger-Prozess erneut vertagt
Der Prozess gegen einen 27-jährigen Österreicher mit türkischen Wurzeln und einen 17-jährigen Afghanen, die im Juni 2017 im Keller eines Linzer Hauses eine 18-Jährige brutal vergewaltigt haben sollen, ist am Montag im Landesgericht wieder vertagt worden. Neuer Verhandlungstermin ist der 12. April. Die Verteidigung hat neuerlich einen Beweismittelantrag gestellt. Der Prozess war bereits einmal im Jänner vertagt worden. Die beiden Angeklagten beteuern ihre Unschuld und sprechen von einvernehmlichem Sex. Weil die Verteidigung beim Prozesstermin im Jänner noch einen Beweisantrag eingebracht hat, wurde der Prozess auf Montag vertagt. Im Fall einer Verurteilung drohen den Männern mehrjährige Haftstrafen. Quelle: orf.at

Weißbriach/Gitschtal (Kärnten): Bankomateinbrüche - Moldawier in Rumänien festgenommen und ausgeliefert
Der Polizei ist es gelungen, mehrere Bankomateneinbrüche zu klären. Ein 30 Jahre alter Moldawier konnte als mutmaßlicher Täter ausgeforscht werden. Gefahndet wird noch nach Tätern, die in Weißbriach im Gitschtal (Bezirk Hermagor) mehrere Tresore gestohlen haben. Bereits seit Februar ermittelt das Landeskriminalamt Kärnten gegen die international agierende moldawische Tätergruppe. Die von der Bande aufgebrochenen Bankomaten waren immer im Foyerbereich aufgestellt. Der 30-Jährige konnte auf Grund eines EU-Haftbefehls Anfang Jänner in Rumänien festgenommen werden. Gegen weitere Tatverdächtige wird noch ermittelt. Der 30-Jährige wurde bereits nach Österreich ausgeliefert. Er sitzt seither in der Justizanstalt Klagenfurt in U-Haft... mehr

11. März 2018

Wien: Täglicher Messer-Wahnsinn - Algerier von Landsmann ins Herz gestochen
Erneut Messerattacke in Wien: Nach dem blutigen Messerangriff durch einen Afghanen am Mittwoch ist am Samstag Nachmittag in Brigittenau ein 32-jähriger Algerier durch mehrere Stiche - einen davon ins Herz - schwerst verletzt worden. Zeugen hatten zunächst einen Streit und Handgreiflichkeiten zwischen den beiden beobachtet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dabei musste der 32-Jährige auch Schläge mit einer Stahlkette einstecken. Unmittelbar danach griff sein Widersacher zu einem Messer und versetzte dem Algerier mehrere Stiche in den Oberkörper. Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht und notoperiert. Der unbekannte Täter - anscheinend ein Landsmann des Opfers - flüchtete. Die Tat wurde in der Raffaelgasse verübt. In der Nähe befindet sich die U-Bahn-Station Jägerstraße, einem beliebten Drogenumschlagplatz... mehr

Wien: Mehrfacher Mordversuch - Afghanischer Messerattentäter in U-Haft genommen
Nach den blutigen Messerattacken vom Mittwoch in Wien, bei denen vier Menschen teils lebensgefährlich verletzt wurden, hat das Landesgericht für Strafsachen am Sonntag über den 23-jährigen Afghanen Jafar S. U-Haft verhängt. Gegen den Verdächtigen wird von der Staatsanwaltschaft wegen mehrfachen versuchten Mordes ermittelt. Bei diesem Delikt greift laut der Gerichtssprecherin Christina Salzborn grundsätzlich die bedingt-obligatorische U-Haft. Der 23-Jährige war vor dem Journalrichter, der die U-Haft zu prüfen hatte, anwaltlich nicht vertreten. Auch im Hinblick darauf gab sich das Landesgericht bedeckt. „Informationen zu Angaben, die der Verdächtige vor dem Journalrichter gemacht hat, sind nicht möglich“, sagte Salzborn... mehr

Wien: Nafri verkaufte Rauschgift vor den Augen der Drogenfahnder
Ein 27-jähriger Drogenhändler wollte am Donnerstag in Wien-Hernals Rauschgift an drei Kunden verkaufen und wurde dabei prompt von einer Zivilstreife beobachtet. Nach Informationen der Polizei passierte der Vorfall am 8. März gegen 15.25 Uhr in der Heigerleinstraße. Zivile Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten einen 27-jährigen Marokkaner beim Verkauf von Marihuana an drei Käufer. Die Beamten griffen sofort ein und nahmen die Kunden in Gewahrsam. Bei der Personendurchsuchung stellten die Polizisten bei jedem von ihnen zwei Portionssäckchen Marihuana sicher. Als die Beamten den Marokkaner kontrollierten, fanden sie insgesamt 40 Baggies Marihuana, gesamt knapp 100 Gramm, vor und stellten diese sicher... mehr

Eferding (OÖ): Ausländer überfielen 83-Jährigen in seinem Haus und raubten ihn aus
Es müssen Szenen wir in einem Kinofilm gewesen sein: Zwei mit schwarzen Sturmhauben maskierte und mit jeweils einem Montiereisen bewaffnete Täter drangen Sonntagfrüh gegen 7.00 Uhr ins Bauernhaus in Prambachkirchen (Bezirk Eferding) ein. Der 83-jährige Besitzer bemerkte zunächst die Eindringlinge nicht, weil er sich im Obergeschoss des Hauses befand. Als er aber kurze Zeit später in das Erdgeschoß ging, stieß er im Vorraum auf die beiden maskierten Täter. Diese bedrohten ihn sofort mit den Montiereisen, packten ihn an den Oberarmen und drängten ihn in einen Wohnraum. Dort schrieen die beiden Angreifern laut dem Opfer möglicherweise in italienischer oder rumänischer Sprache "Tresore, Tresore". Anschließend wurde der Pensionist mit Plastikschnüren an den Händen und Füßen gefesselt. Während ein Angreifer das Opfer "bewachte", begann der Zweite mit dem Durchsuchen von Laden und Kästen... mehr

Villach (Kärnten): Syrischer Randalierer demolierte Gastgarten und spuckte Polizisten ins Gesicht
Ein Asylwerber aus Syrien sorgte Sonntag Früh in Villach für einen Polizeieinsatz. Nachdem er Kekse gestohlen hatte, versuchte ein 18-Jähriger, ihn festzuhalten. Der junge Syrer versuchte sich loszureißen, schlug dabei wild um sich und wollte wieder davon laufen. Die Lokalbesitzerin und andere Passanten eilten dem Schüler umgehend zu Hilfe. Doch der Syrer tobte und beschädigte neben dem Telefon der Lokalbesitzerin etliche Möbel und ein Fenster im Gastgarten. Bis zum Eintreffen der Polizeistreife wurde der randalierende Asylwerber dann festgehalten. Da der tobende junge Mann aus Syrien trotz mehrmaliger Aufforderung, sein aggressives Verhalten einzustellen, nicht kooperierte, wurde er vorläufig festgenommen. Im Zuge dieser Amtshandlung spuckte er einem Polizeibeamten ins Gesicht... mehr

Klagenfurt: 17-jähriger Syrer fühlte sich "krank" und brach in geschlossene Notschlafstelle ein
Ein 17-jähriger Syrer ist Samstag Nachmittag in die versperrte Jugendnotschlafstelle „Juno“ in Klagenfurt eingebrochen. Der Jugendliche hatte sich krank gefühlt. Laut Polizei schlug er gegen 16.00 Uhr die Verglasung der Eingangstüre zur „Juno“ mit einem Sessel ein, um in sein Zimmer zu gelangen. Er wird wegen Sachbeschädigung angezeigt und in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt... mehr

10. März 2018

Wien: Mutmaßlicher afghanischer Messerstecher schon zweimal wegen Drogendelikten verurteilt - aber nicht abgeschoben
Nachdem am Freitag bekannt geworden war, dass Jafar S., dem die beiden Messerattacken vom Mittwoch Abend in Wien-Leopoldstadt mit vier Verletzten zur Last gelegt werden, im Jahr 2017 mehrere Monate in Klagenfurt in einem Gefängnis gesessen war, steht nun fest: Der 23-jährige Afghane war bereits 2016 verurteilt worden und im Gefängnis gesessen - ebenfalls wegen Drogenhandels. Damals fasste er drei Monate bedingte Haft aus. Er war Teil der Szene am berüchtigten Praterstern. Warum der Multikriminelle nicht längst abgeschoben wurde oder zumindest in Schubhaft saß, konnte noch nicht geklärt werden... mehr

Wien: Polizist außer Dienst beobachtete Drogengeschäft in Bus und stellte Dealern eine Falle
Vor den Augen eines Polizisten - der Inspektor war privat unterwegs - haben vier Nigerianer am Freitagnachmittag einen Drogendeal in einem Wiener Linienbus abgezogen. Der Beamte stellte sich in den Dienst und ließ das Quartett von Kollegen aus dem 63A fischen. Der Buslenker wurde dabei zum „Hilfssheriff“. elativ ungeniert zogen die Afrikaner den Kokain-Deal im hinteren Bereich des Busses durch und empfingen dort drei Kunden (einer saß im Rollstuhl). Doch Inspektor Dominik M. wurde Zeuge des illegalen Geschäfts, stellte sich in den Dienst und schlug bei uniformierten Kollegen Alarm. Dann ging der 26-Jährige zum Buslenker und heckte eine Falle aus, um das Quartett dingfest zu machen: Er wies den Mitarbeiter der Wiener Linien an, nur ganz langsam zur nächsten Station zu fahren und dort dann nur die vorderen Türen zu öffnen. Hier wurden die Nigerianer schon von uniformierten Kollegen erwartet und festgenommen... mehr

Wien: Bargast wollte nicht gehen, verletzte Wirt und schlug mit Barhocker um sich
Am Freitag um 6.20 Uhr wurden Polizisten des Stadtpolizeikommandos Josefstadt wegen eines Raufhandels zu einem Einsatz in ein Lokal in die Mahlerstraße (Innere Stadt) gerufen. Am Einsatzort konnten die Beamten eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen zwei Männern wahrnehmen. Der 49-jährige Geschäftsführer des Lokals wollte Sperrstunde machen, was einem 22-jährigen Lokalgast nicht passte. Beim darauffolgenden Streit versetzte der 22-Jährige seinem Kontrahenten mehrere Faustschläge ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Auch wurde Inventar des Lokals beschädigt – unter anderem warf der 22-Jährige mit einem Barhocker um sich und drohte seinem Kontrahenten mit dem Umbringen. Gegenüber den Beamten zeigte er sich nicht kooperativ und betonte mehrmals, dass er ohnehin bald aus Österreich ausreisen werde und ihn der Vorfall nicht interessiere - Festnahme. Die Nationalität des Schlägers wurde von der Wiener Polizei nicht verraten... mehr

Salzburg: Täglicher Messer-Wahnsinn - Handtaschenräuber stach Frau 20-Zentimeter-Klinge in den Bauch
Ausgesprochen brutal ging am Mittwoch kurz nach 17.00 Uhr ein bisher Unbekannter bei einem Raubüberfall auf eine 34-Jährige in Salzburg-Parsch vor. Der Täter rammte der Frau in der Nähe eines Spielplatzes ein rund 20 Zentimeter langes Messer in den Bauch, entriss ihr die Handtasche und rannte davon. Die Salzburgerin wurde vermutlich schwer verletzt, sagte eine Polizei-Sprecherin. Der schlanke Täter, der etwa 1,70 Meter groß sein soll, flüchtete. Er war dunkel bekleidet und trug eine nicht näher beschriebene Kopfbedeckung. Genauere Angaben zur Person konnte die 34-Jährige nicht machen. Die Verletzungen der Frau sind laut der Sprecherin nicht lebensbedrohlich. Eine Fahndung verlief bisher negativ. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich beim Täter um einen "Schutzsuchenden" handelt, ist groß... mehr

Klagenfurt: Illegaler Afrikaner drehte bei Ausweiskontrolle durch und verletzte Polizisten
Weil er von der Polizei überprüft werden sollte, verlor ein junger Asylwerber völlig die Nerven. Zuerst ergriff er die Flucht, wenig später ging er auf die Beamten los. Dabei zuckte der Mann völlig aus und versetzte dem Polizisten mit beiden Armen einen Stoß gegen den Oberkörper. Danach ergriff er erneut die Flucht. Nur kurze Zeit später wollte er in einen Innenhof laufen, übersah dort allerdings eine Metallkette. Er blieb in der Kette hängen und kam zu Sturz.Bei der anschließenden Festnahme wehrte sich der junge Mann mit allen Mitteln und trat mit den Füßen gegen die Beamten. Ein Polizist wurde durch die Tritte leicht verletzt. Als die Polizei den Mann kontrollierte stellten sie fest, dass es sich um einen 22-jährigen Asylwerber aus Liberia handelt, der sich unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhält... mehr

Innsbruck: Marokkaner brachte 41 Kilo Cannabis nach Österreich - zehn Jahre Haft
Ein 28-jähriger Marokkaner, der bereits in Italien einschlägig vorbestraft ist, wurde am Freitag am Landesgericht Innsbruck zu zehn Jahren Freiheitsstrafe wegen Drogenhandels verurteilt, außerdem muss er 10.000 Euro zahlen. Er soll zwischen Sommer 2016 und April 2017 als Mitglied einer kriminellen Vereinigung mehr als 41 Kilo Cannabis nach Tirol gebracht haben. Teils soll der 28-Jährige laut Anklage selbst an den Schmuggelfahrten beteiligt gewesen sein, teils habe er diese mitorganisiert.Sein Verteidiger meldete Nichtigkeit und Berufung an - nicht rechtskräftig... mehr

9. März 2018

Wien: Messer-Afghane saß bereits wegen Drogendelikten im Häfen
Jener Afghane, der am Mittwoch die zwei Messer-Attacken auf insgesamt vier Menschen in Wien-Leopoldstadt verübt haben soll, ist bereits mindestens einmal in einem heimischen Gefängnis gesessen. Von Ende August bis Anfang Dezember 2017 verbüßte er in Klagenfurt eine Haftstrafe wegen Drogendelikten. Zudem wurde bekannt, dass Jafar S. (23) nicht nur einen, sondern insgesamt zwei Anträge auf freiwillige Ausreise gestellt hatte - den letzten erst am Montag, zwei Tage vor der Bluttat. Nun wird er wohl für längere Zeit in Österreich bleiben. Unfreiwillig. Erfreuliche Nachrichten gab es am Freitag nach der schrecklichen Bluttat aus dem Krankenhaus: Auch das vierte Opfer des mutmaßlichen Messerattentäters Jafar S. befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr und in einem stabilen Zustand... mehr

Wien: Nachbarin beobachtete Mazedonier durch Türspion beim Einbrechen und holte die Polizei
Am 7. März gegen 13.30 Uhr verständigte eine Zeugin den polizeilichen Notruf und erzählte, dass sie soeben über den Türspion zwei Männer beobachten konnte, die in eine benachbarte Wohnung in der Fernkorngasse in Wien-Favoriten einbrechen wollten. Die Polizei war schnell da: Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten konnten einen 18- und einen 19-jährigen Mazedonier noch im Stiegenhaus festnehmen... mehr

Österreich: 29 irakische Schleuser sollen 1.000 Illegale nach Österreich gebracht haben
Seit August des Vorjahres lief die gemeinsame „Operation Ranscho“ des Bundeskriminalamtes mit deutschen und ungarischen Kollegen sowie den Sondereinheiten. Insgesamt 29 Verdächtige – allesamt mit irakischen Wurzeln – sollen 1.000 Landsleute bzw. „Kunden“ aus dem Iran über die damals noch nicht geschlossene Westbalkan-Route nach Österreich geschleust haben. Bis zu 8.000 Euro pro Kopf und Schleusung sollen die Menschenhändler von den Illegalen kassiert haben - also ein Millionengeschäft. Innenminister Herbert Kickl, der am Freitag nach Ungarn reiste:: "Die Ermittlungen zeigen die grundlegenden Probleme bei der EU-Asylpolitik und beim Außengrenzschutz auf. Denn die meisten der Verdächtigen sind im Zuge der Migrationswelle 2015 nach Österreich gekommen und haben hier um Asyl angesucht!" Ein Großteil der Schleuser bezog hier bei uns die Mindestsicherung, erhielt monatlich bis zu 900 Euro Unterstützung... mehr

Wiener Neustadt: Rumäne soll drei Bankomaten gesprengt haben - Prozess
Am Landesgericht Wiener Neustadt ist am Freitag ein rumänischer Staatsangehöriger wegen schweren, gewerbsmäßigen Diebstahls vor Gericht gestanden. Laut Anklage soll er drei Bankomaten gesprengt haben. Der 42-Jährige bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Rumänen vor, zwischen 2010 und 2014 Mittäter bei drei Bankomat-Sprengungen in Nieder- und Oberösterreich beteiligt gewesen zu sein. Zwei weitere Male (in Wiener Neudorf und Wiener Neustadt) blieb es beim Versuch. Um die Geldausgabegeräte zu knacken, wurde ein Gas-Sauerstoffgemisch eingebracht und gezündet, schilderte der Staatsanwalt. Laut Richterin weist der Mann in Deutschland bereits vier Vorstrafen wegen Vermögensdelikten auf. Die insgesamt zehn Alias-Namen, die ihm vorgehalten wurden, begründete er mit seinen - erfolglosen - Versuchen, in Deutschland Asyl (!) zu beantragen... mehr

Wels: Wegen Totschlags gesuchte Rocker in Wels festgenommen
Zwei Rocker (25 und 22 Jahre alt) wurden am Mittwoch von der Polizei im oberösterreichischen Wels verhaftet. Die Mitglieder der "United Tribunes" sollen bei einem versuchten Totschlag in Deutschland beteiligt gewesen sein. Am 25. Oktober 2017 sollen die beiden bei einem versuchten Totschlag im Rockermilieu im Großraum Nürnberg beteiligt gewesen sein. Sie wurden daher per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Nürnberg gesucht. Die 2004 von einem Bosnischen Boxer gegründeten Tribunes bestehen vielfach aus Migranten und bezeichnen sich selbst als "Box- und Sportverein". Sie gelten als aufstrebende Konkurrenten der berüchtigten "Hells Angels"... mehr

Salzburg: Zwei verletzte Afghanen nach Massenschlägerei vor dem Hauptbahnhof
Bei einer Massenschlägerei vor dem Salzburger Hauptbahnhof sind Donnerstagabend zwei Afghanen verletzt worden. Laut Polizei ist eine Gruppe von zehn Personen auf die beiden losgegangen. Die Afghanen im Alter von 18 und 21 Jahren haben laut Ermittlern Verletzungen im Gesicht und an den Rippen erlitten. Die Asylwerber wurden nach Erstversorgung vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus gebracht.Eine Fahndung nach den Angreifern hat bisher keinen Erfolg gebracht. Warum es zu der Schlägerei kam, das sei unklar, heißt es bei der Polizei. Quelle: orf.at

Salzburg: Vollgedröhnter Inder onanierte vor Mädchen im Kinosaal
Sexuelle Belästigung zweier Mädchen (14, 15) am Donnerstag Nachmittag in der Stadt Salzburg: Als die beiden Teenager im Kino saßen und einen Film ansahen, onanierte ein 37 Jahre alter Inder einige Sitze von den Schülerinnen entfernt, stöhnte laut und starrte sie an. Die Mädchen verließen das Kino und schlugen Alarm. Die Polizisten konnten den Verdächtigen in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes stellen. Er bestritt die Vorwürfe. Ein Alkotest ergab 3,18 Promille. Auch ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 37-jährige in Salzburg wohnende Inder wurde zur Ausnüchterung in ein Salzburger Spital gebracht. Er wird wegen sexueller Belästigung und Drogenkonsums bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt... mehr

Brenner (Tirol): Neuerlich fünf Illegale auf "Rollender Landstraße" entddeckt
Eine illegale Migranten-Familie aus Afrika ist am Donnerstag am Brenner auf der Rollenden Landstraße in einem Lkw-Anhänger entdeckt worden, es handelte sich um fünf Personen aus Liberia, darunter ein Kleinkind. Heuer wurden bereits 134 Personen auf Güterzügen aufgegriffen. Sie sollen bereits längere Zeit in Italien, also einem sicheren Land, gelebt haben. Die Route mit dem Zug über die Wipptalroute wird von Flüchtlingen immer noch viel genutzt, um etwa nach Deutschland zu kommen... mehr

Tirol: Bei Kriminellen funktioniert Multi-Kulti - Drogenring hat Mitglieder aus sechs Nationen
Im Kampf gegen den organisierten Drogenhandel konnte die Polizei in Tirol jetzt sieben Personen festnehmen. Sie sind offenbar Mitglieder eines international agierenden Drogenrings. Die Ermittlungen begannen in Wattens. Ein anonymer Hinweis brachte die Ermittler im Herbst 2017 auf die Spur eines Drogendealers in Wattens. Er war - wie sich herausstellen sollte - Mitglied einer kriminellen Vereinigung, die Kokain und Marihuana illegal nach Österreich und Deutschland schmuggelte und auch den Vetrieb der Drogen in Tirol organisierte. Kopf des Drogenrings ist laut Polizei ein 41-jähriger in Italien lebender Albaner. Die sieben festgenommenen Personen im Alter zwischen 22 und 51 Jahren stammen aus Österreich, Deutschland, Serbien, Mazedonien und Italien... mehr

8. März 2018

Wien: Täglicher Messer-Wahnsinn - tatverdächtiger Afghane lebte als U-Boot in Wien
Ein Mann sticht am Mittwoch Abend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstag Abend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Ein weiterer Beweis dafür, welch katastrophalen Ausmaße die illegale - und von rot-schwarz-grün geförderte - Landnahme illegaler Einwanderer mittlerweile ausmacht. Kaum ein Tag ohne brutale Messerattacken - wie man anhand unserer täglichen "Einzelfälle" deutlich sieht .. mehr

Österreich: Türkische Telefon-Mafia plündert vor allem ältere Leute schamlos aus
Sie heißen Erna, Eleonore, Charlotte oder Franziska? Dann ist die Chance groß, dass in den kommenden Tagen das Telefon klingelt und die „Polizei“ davor warnt, dass das Geld auf der Bank in Gefahr ist! Die türkische Callcenter-Mafia hat heuer schon 150 Angriffe gestartet und bei sechs Seniorinnen 150.000 Euro erbeutet. "Bei einer Dame konnten Kollegen ein Paket mit 10.000 Euro abfangen und zurückbringen, das schon bei der Post war“, weiß Chefermittler Rupert Ortner vom Landeskriminalamt Oberösterreich. Denn die Gauner, die in der Türkei sitzen, lassen sich das Geld entweder schicken oder von angeheuerten Kleinkriminellen abholen. Wie bei jener 90-Jährigen aus Weyer, die einem falschen Polizisten 20.000 Euro in bar übergeben hatte. Die (echte) Polizei warnt nachdrücklich davor, wildfremden Menschen Geld oder Kontodaten anzuvertrauen... mehr

Wien: FPÖ-Politiker Graf schildert, wie er von Migranten überfallen und niedergeschlagen wurde
Der FP-Abgeordnete Martin Graf wurde bei der Wiener U1-Station Kagran von vier Tätern blau geschlagen. Sonntag, 11. Februar. Es ist 1.30 Uhr, als der frühere dritte Nationalratspräsident mit den Öffis in der Donaustadt ankommt. Graf ist alleine. Vor der U1-Station Kagran treiben sich vier finstere Gestalten herum, lauern ihm auf und wollen Zigaretten. Doch er hat keine. „Die Männer wurden aggressiv, also flüchtete ich zurück ins Innere der Station.“ Die Jugendlichen mit Migrationshintergrund geben jedoch nicht auf: „Sie verfolgten mich und begannen wie wild auf mich einzuprügeln.“ Graf geht zu Boden. Erst als Passanten dem Politiker zu Hilfe kommen, lassen die Prügler von ihm ab. Die Rettung bringt ihn mit Blessuren ins Donauspital. Nach den Tätern wird bis heute vergeblich gefahndet... mehr

Potzneusiedl (Burgenland): Rumäne wollte nach Ehestreit Kinder entführen, wurde aber gefasst
Nach dem Streit mit seiner Noch-Frau versuchte ein 33-jähriger Rumäne mit seinen Söhnen  (8 und 13 Jahre), in die Heimat zu fliehen. Dazu engagierte er einen Fahrer - weil er keinen Führerschein besitzt. Nach Anzeige der 31-jährigen Mutter wurden intensive Fahndungen eingeleitet. Etwa 20 Kilometer vor der ungarischen Grenze hielten Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Potzneusiedl (Bezirk Neusiedl am See) schließlich das Entführer-Fahrzeug auf. Die Söhne konnten wohlauf an die Mutter übergeben werden. Gegen den Vater wurde ein Betretungsverbot für die gemeinsame Wohnung ausgesprochen. Er wurde zudem auf freiem Fuß angezeigt... mehr

Linz: Nach brutalem Raubüberfall - 19-jährigen Iraker als Täter ausgeforscht
In Linz hat die Polizei nach monatelangen Ermittlungen einen mutmaßlichen Räuber gefasst. Der 19-jährige Iraker soll im September mit noch unbekannten Komplicen einen Nachtschwärmer in Linz ausgeraubt und erheblich verletzt haben. Vier Männer sprachen den Nachtschwärmer in den frühen Morgenstunden des 22. September auf dem Nachhauseweg an. Nur wenige Augenblicke später schlug das Quartett dem 24-jährigen Linzer mit Fäusten ins Gesicht. Die Täter raubten das Telefon und die Geldbörse des jungen Mannes und schlugen ihn danach noch weiter. Die Ermittlungen der Polizei zogen sich über Monate hinweg. Jetzt gelang es den Kriminalisten, einen 19-jährigen Iraker als Tatverdächtigen auszuforschen. Der amtsbekannte Einwanderer bestreitet die Tat... mehr

Salzburg: Balkanesen-Bande verübte 300 Straftaten - 19 Festnahmen
300 Straftaten, die in den letzten Monaten in Salzburg verübt wurden, stünden vor der Klärung, teilt die Polizei mit. Sie nahm 19 Männer aus dem südosteuropäischen Raum fest. Zum Teil seien es mutmaßliche Serientäter, sagen Ermittler. Den 19 Beschuldigten werden Einbrüche in Wohnungen, Wohnhäusern, Hotels, Keller, Firmen und Fahrzeuge angelastet. Zudem sollen auch Autos gestohlen und ein Juwelier überfallen worden sein. Ein Gesamtschaden von 80.000 Euro geht laut Polizei auf das Konto eines Kroaten und zwei seiner Komplizen. Der 52-Jährige soll mit ihnen insgesamt 15 Mal in Hotels und Pensionen in Salzburg, Tirol und Kärnten eingebrochen haben. In einem anderen Fall werden einem Serben 52 Kellereinbrüche angelastet... mehr

7. März 2018

Wien: Der tägliche Messer-Wahnsinn - drei Schwerverletzte im 2. Bezirk, Afghane tatverdächtig
In Wien-Leopoldstadt ist es am Mittwoch Abend zu einer blutigen Messerattacke mit drei Schwerverletzten gekommen. Ein Unbekannter hat auf der Praterstraße beim U-Bahn-Aufgang Nestroyplatz auf eine dreiköpfige Familie eingestochen und diese lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtete der Messermann. Die Hintergründe der Tat sind noch vollkommen unklar. Die Attacke ereignete sich um 19.45 Uhr vor einem japanischen Restaurant im Bereich Nestroyplatz beim Aufgang der U1. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um eine österreichische Familie, neben den Eltern wurde auch deren erwachsene Tochter mit einem Klappmesser angegriffen.Unweit des ersten Tatorts kam es zu einer weiteren Messerstecherei, bei der ein Mann verletzt wurde. Dabei handelte es sich um einen Streit zwischen zwei jungen Afghanen vor einem Imbissstand. Einer der Afghanen soll mittlerweile als Tatverdächtiger auch für die erste Messerattacke in Haft sein. mehr

Wien: Afghanen stritten um 20 Euro - Prozess um lebensgefährliche Messerstecherei
Sie wollten feiern, um ihren tristen Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. Doch die Nacht vom 21. September 2017 endete für vier junge Afghanen blutig statt berauscht. Der einzige Unbescholtene unter ihnen, Abed H. (19), war Hauptverdächtiger einer Messerstecherei in seiner Wohnung in Rudolfsheim-Fünfhaus. Er wurde am Dienstag freigesprochen. Der Kfz-Lehrling wurde beschuldigt, Landsmann Imran H. nach einem Streit um 20 Euro mit einem Küchenmesser in die Lunge gestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer überlebte. Ein weiterer Freund, Rahmet M., wurde mit einem anderen Messer am Oberarm verletzt. Weniger vorteilhaft präsentierte sich der ebenfalls Angeklagte Hazrat A. Der mehrfach vorbestrafte Drogenabhängige, der noch nie eine Schule besucht hat, gestand die Tat erst, um sie anschließend vor Gericht zu widerrufen. Er wurde wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 15 Monaten unbedingt verurteilt - rechtskräftig... mehr

Wien: Bahnhof Wien-Mitte verkommt zum Drogen- und Dreck-Brennpunkt
Die Szene vor dem Bahnhof Wien Mitte wird zusehends schlimmer. Aber vor ­allem die Passage, die zur Raiffeisen-Zentrale führt, sorgt für Angst. „Wir trauen uns hier am Abend nicht mehr durch“, berichten Anrainer, die trotz Eiseskälte lieber Umwege machen. Der Grund: Der Durchgang wird zusehends zum Drogen- und Alkohol-Hotspot. Es sind aber nicht Obdachlose, die dort ein bisschen Wärme suchen. Es sind Jugendliche, die für Angst sorgen und immer wieder eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Weinflaschen, Bier­dosen und Drogenreste zeugen regelmäßig von wilden Partyabenden – begleitet von lauter Musik. Ist es wärmer, werden auch die angrenzenden Hauseingänge genützt... mehr

Mistelbach (NÖ): Irrer Afghane lief in blutigem Spitalskittel über Gleise, schlug mit Eisenstange um sich und rief "Allah, Allah"
Ein Katz-und-Maus-Spiel lieferte sich ein Afghane (28) mit der Polizei im Weinviertel: Aus dem Klinikum Mistelbach geflüchtet, spazierte er auf den S2-Gleisen Richtung Laa - lediglich bekleidet mit einem weißen, blutverschmierten Spitalskittel. In der Hand: eine Eisenstange, was einen Polizeieinsatz auslöste. Was folgte, war ein nicht ungefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem „Gleiswandler“: Ständig wechselte der vierfache Familienvater die Seiten des Bahndamms und schlug bedrohlich mit der langen Eisenstange um sich, begleitet von „Allah, Allah“-Rufen in Richtung der Beamten. Auch eine zweite Streife konnte die Situation nicht klären, erst Dorfbewohner mit langen Holzstangen halfen, die Schläge des Irren mit der Eisenstange abzuwehren und ihn zu bändigen... mehr

NÖ/OÖ/Wien: Polnische Diebsbande stahl 28 Autos um 162.000 Euro
162.000 Euro Schaden! Auf Volkswagen-Produkte älteren Baujahres hatte es eine Bande aus Polen abgesehen. Sie schlug in in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich zu. Den Tätern werden 28 vollendete und 16 versuchte Kfz-Diebstähle angelastet. Vier Beschuldigte wurden bereits verurteilt, zwei befinden sich in Auslieferungshaft. Abgesehen hatten es die Männer der Polizei zufolge auf Modelle der VAG-Gruppe der Baujahre 2002 bis 2008. Es handelte sich um Audi A3 und A4, um VW Multivan sowie um VW Golf. Ein 42- und ein 44-Jähriger wurden laut Landespolizeidirektion am 20. Jänner am Landesgericht Korneuburg rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt. Für einen 28-Jährigen gab es am 29. Jänner rechtskräftig 20 Monate. Ein 21-Jähriger erhielt am 21. Dezember vergangenen Jahres 15 Monaten Freiheitsstrafe (drei Monate unbedingt)... mehr

Linz: Wieder einmal Schlägerei unter Migranten am Hauptbahnhof - ein Verletzter
Wie die Polizei mitteilte, kam es Dienstag Abend gegen 18.55 Uhr vor einem Fastfood-Lokal am Bahnhof zu einer Rauferei, an der insgesamt fünf Personen aus Afghanistan und dem Irak beteiligt waren, alle zwischen 15 und 21 Jahre alt. Dabei zog sich ein 15-Jähriger eine blutende Kopfverletzung zu. Mehrere Polizeistreifen rückten an. Die Polizei konnte einen 16-jährigen Verdächtigen ausforschen und befragen, der aber alles abstritt. Erst am vergangenen Freitag war es am Hauptbahnhof zu einem Raubüberfall gekommen. Zwei Männer, ein 20-jähriger Kirchdorfer und ein 21-jähriger aus Bad Hall, gaben an, sie seien am Bahnsteig von vier Tätern mit einem Messer bedroht und geschlagen worden. Beiden Opfern wurden die Telefone geraubt. Die Polizei konnte drei Asylwerber im Alter von 18, 19 und 20 Jahren fassen, die von den Opfern identifiziert worden... mehr

Bezirk Feldkirchen (Kärnten): Pakistani wollte Sex, Asyl-Betreuerin musste sich in Dienstzimmer einsperren
Ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber bedrohte am Montag in einem Flüchtlingsquartier im Bezirk Feldkirchen eine 26-jährige Sozialbetreuerin aus Klagenfurt. Dem nicht genug bedrängte er die Frau auch noch sexuell. "Der Pakistani schlug mit der Hand mehrmals gegen die Glasscheibe des Dienstzimmers, in dem sich die Sozialarbeiterin aufhielt und forderte sie verbal und mit eindeutigen Gesten vehement zum Sex auf“, schildert ein Polizist. Die Sozialbetreuerin sperrte sich daraufhin im Dienstzimmer ein und verständigte die Polizei. Der Schutzsuchende wird laut Polizei nach Abschluss der Erhebungen wegen gefährlicher Drohung und versuchter geschlechtlicher Nötigung von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden. Quelle: krone.at

Villach-Land (Kärnten): 17-jähriger Syrer drehte durch und verwüstete Zimmer in Asylquartier
In einer Betreuungseinrichtung im Bezirk Villach-Land ist es am Mittwoch zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein junger Syrer hatte in der Unterkunft randaliert. Wie die Polizei mitteilte, wurden sie gegen 1.50 Uhr zu einem Einsatz in einer Betreuungseinrichtung gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache zuckte ein 17-jähriger Asylwerber komplett aus und randalierte in der Unterkunft. Der junge Syrer beschädigte dabei den Großteil der gesamten Zimmereinrichtung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist laut Polizei derzeit noch nicht bekannt. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Jugendliche angezeigt. Quelle: heute.at

Innsbruck: Syrer wollte Bruder umbringen lassen, weil er ihm keinen Fernseher kaufte - Prozess
Wegen versuchter Bestimmung zum Mord musste ein Syrer am Innsbrucker Landesgericht vor den Geschworenen Platz nehmen. Der 28-Jährige soll nämlich einen Bekannten beauftragt haben, seinen Bruder umzubringen, weil ihm dieser keinen Fernseher kaufte. Doch wollte er ihn töten oder "nur" eine Abreibung verpassen? Im Prozess kam es bei den Übersetzungen der Dolmetscher deshalb auf jedes Wort an. Er wurde schließlich von den Geschworenen zu zehn Jahren Haft veruteilt (nicht rechtskräftig)... mehr

Österreich: Noch immer 100 IS-Kämpfer in Syrien und im Irak aktiv - sie sollen sich vor Gericht verantworten
100 Dschihadisten aus Österreich befinden sich noch immer in Syrien und im Irak. Insgesamt 300 Männer und Frauen haben sich seit 2011 auf den Weg dorthin gemacht, um sich dem Terrornetzwerk Islamischer Staat anzuschließen. Gerade einmal 50 von ihnen konnten davon abgehalten werden, im „Heiligen Krieg“ zu kämpfen. 100 Männer und Frauen seien freiwillig wieder zurückgekehrt und würden von den Sicherheitsbehörden beobachtet, 50 seien ums Leben gekommen, das verraten laut ORF jüngst Zahlen aus dem Innenministerium. Die Journalistin und Nahost-Expertin Petra Ramsauer plädierte dafür, die sich noch in der Region befindenden Dschihadisten nach Österreich zu holen. Diese Menschen sollten sich einem ordentlichen Prozess stellen. Auch der Politikwissenschafter Thomas Schmidinger sprach sich in der „ZiB“ dafür aus, dass „diese Leute in Österreich ein ordentliches Gerichtsverfahren“ erhalten sollten... mehr

6. März 2018

Wien: "Schwören auf das Schwert" - Wirbel um radikal-islamisches Türken-Video im Internet
Für Wirbel sorgt derzeit ein Video, das offensichtlich ein umstrittener Wiener Moscheeverein selbst ins Internet stellte. Darin zu sehen sind junge Mitglieder, teils Kinder, die auf Türkisch Treueschwüre rufen. Es handelt sich dabei um eine Splittergruppe der rechtsextremen Grauen Wölfe, die einen Ableger in Favoriten haben. Übersetzen lassen sich die Parolen mit folgenden Worten:

Wir schwören auf Gott, Heimat, Volk, Fahne, das Heilige Buch und das Schwert. Unsere Märtyrer, Kriegsveteranen und unser Führer sollen sicher sein. Wir werden als idealistische türkische Jugend gegen Kommunismus, Kapitalismus, Zionismus und jeglichen Imperialismus bis zum letzten Atemzug und bis zum letzten Blutstropfen kämpfen. Für unsere patriotische Türkei werden wir bis zum Turan streiten. Wir werden keine Hindernisse anerkennen. Wir werden nicht zurückschrecken. Wir werden nicht untergehen. Wir werden es schaffen... mehr

Wien: Gefahrenzone Praterstern - 17-Jährigen bestohlen, niedergetreten und beraubt
Schon am 17. Dezember stieg ein 17-Jähriger gegen 1.20 Uhr am Praterstern (Wien-Leopoldstadt) aus der U1. Zwei Unbekannte stahlen ihm noch am Bahnsteig die Geldbörse aus seiner Hosentasche. Als der Bestohlene den Diebstahl bemerkte, verfolgte er einen der beiden mutmaßlichen Täter und holte diesen bei der Unterführung am Praterstern ein. Der Mann ging sofort auf den 17-Jährigen los und versetzte ihm einen Fußtritt ins Gesicht, sodass der Schüler zu Boden fiel und sich eine Nasenprellung zuzog. Diese Situation nutze der Tatverdächtige aus, um seinem Opfer nun auch noch das Telefon aus der Hosentasche zu stehlen. Anschließend flüchtete der Beschuldigte. Die Polizei veröffentlichte nun ein Bild des sehr "südländisch" wirkenden Verdächtigen... mehr mit Foto

Perchtoldsdorf (NÖ): Russin stach auf schlafenden Ehemann ein und verletzte ihn schwer
Unter Verdacht des Mordversuchs an ihrem Ehemann ist eine 42-Jährige aus dem Bezirk Mödling festgenommen worden. Die Frau soll am Montag in den frühen Morgenstunden mit einem Küchenmesser auf den im Ehebett schlafenden 39-Jährigen eingestochen haben. Schauplatz der Tat war eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus in Perchtoldsdorf. Der Mann wurde laut Polizei durch mehrere Stiche am Unterarm und seitlich am Oberkörper schwer verletzt. Der 15-jährige Sohn der russischen (tschetschenischen?) Familie wurde durch die Schreie des Opfers geweckt. Er verständigte die Rettung und kümmerte sich in der Folge um seine sechs Jahre alte Schwester. Die Beschuldigte wurde in der Wohnung festgenommen... mehr

Hollabrunn (NÖ): Versicherungsbetrug - Tschetschenen zündeten Pizzeria an und erpressten Wirt
Rund um die Brandstiftung in einer Pizzeria in Hollabrunn vor einem Jahr hat am Dienstag der Prozess gegen zehn Männer begonnen. Die Hauptangeklagten zeigten sich teilweise geständig. Alle anderen wiesen die Anklage zurück. Bei dem Prozess geht es um eine heftige Explosion, zu der es am 13. März 2017 in einer Pizzeria in Hollabrunn kam. Laut Anklage soll der Betreiber des Lokals zusammen mit seinem Neffen den Auftrag zur Brandstiftung erteilt haben, um an eine sechsstellige Versicherungssumme zu kommen. Dazu sollen sie die anderen Angeklagten - bei ihnen handelt es sich um Männer aus Tschetschenien - engagiert haben, die den Plan auch in die Tat umsetzten. Später sollen die Tschetschenen den Lokalbetreiber erpresst haben. Der Prozess ist auf zehn Tage anberaumt... mehr

Salzburg: Unglückszahl - Arbeitsloser Rumäne beim 13. Einbruch erwischt
Ein 37-jähriger rumänischer Staatsbürger soll bei 13 Einbrüchen in Salzburg zwischen November 2017 und Jänner 2018 vor allem Zigaretten und Bargeld gestohlen haben. Der Verdächtige wurde schon im Jänner festgenommen, der Fall erst jetzt bekannt. Der Gesamtschaden seiner Straftaten belaufe sich auf rund 20.000 Euro, teilen die Ermittler mit. Der arbeitslose Rumäne, der in Österreich keinen Wohnsitz habe, sei zum Teil geständig. Bei seiner Festnahme in Linz habe er Einbruchswerkzeug und eine Schreckschusspistole bei sich gehabt... mehr

Thörl-Maglern (Kärnten): Albaner wollten mit fünf Kilo Cannabis im Auto nach Österreich einreisen
Die Polizei Thörl-Maglern (Bezirk Villach-Land) hat bei einer Schwerpunktkontrolle in einem Auto fünf Kilogramm Cannabis gefunden. Der Lenker und sein Beifahrer gaben an, sie wollten die Drogen von Rom nach Wien transportieren. Die beiden 28 Jahre alten Albaner waren am Sonntag Abend, von Italien kommend, in Richtung Wien unterwegs. Bei der Kontrolle in Haimburg fanden die Beamten im Kofferraum des Wagens das Cannabiskraut mit einem Straßenverkaufswert von 50.000 bis 60.000 Euro. Sie gaben an, die Drogen in Rom von anderen Albandern übernommen zu haben. Die beiden Kuriere wurden festgenommen... mehr

5. März 2018

Wien: EGS schnappte bei Schwerpunktaktion fünf ausländische Drogenhändler
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) in der Nacht von 3. auf 4. März insgesamt fünf Personen beim Handel mit Drogen auf frischer Tat betreten. Die Tatverdächtigen im Alter von 20 bis 31 Jahren wurden vorläufig festgenommen.Geringe Mengen Cannabis und Bargeld wurden sichergestellt. Details zu den Nationalitäten Krimineller gibt die Polizei Wien leider konsequent nicht bekannt, wie unzensuriert aber aus einschlägigen Recherchen weiß, ist der Drogenhandel in Wien/Österreich - egal mit welchen Substanzen - fest in ausländischer Hand, dominierend dabei sind Afrikaner. Quelle: LPD Wien

Orth an der Donau (NÖ): Ausländer überfielen Eheleute daheim, raubten sie aus und sperrten sie in den Keller
Mehrere bisher unbekannte und maskierte Täter überfielen in der Nacht auf Sonntag gegen 0.30 Uhr einen 64-Jährigen im Gemeindegebiet von Orth an der Donau (Bezirk Gänserndorf), als dieser gerade nach Hause kam. Dabei drängten sie den Mann ins Anwesen und fesselten ihn. Auch die im Haus anwesende Gattin des Landwirtes wurde von den Tätern gefesselt. Anschließend wurden die beiden von den Tätern geschlagen und misshandelt. Dabei forderten die Täter in gebrochenem Deutsch mit ausländischem Akzent "Schlüssel, Geld und Gold". Während ein Teil der Täter die beiden Opfer beaufsichtigte und bedrohte, durchsuchten die anderen das Haus und stahlen Bargeld in bisher unbekannter Höhe sowie eine wertvolle Uhr. Danach sperrten sie ihre Opfer in den Keller und flüchteten. Das Landwirts-Ehepaar konnte sich erst nach fünf Stunden befreien... mehr

Steyr: Polizei deckte Drogenhändler-Netz von Asylwerbern auf
Die Polizei Steyr konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen Strukturen des Drogenhandels am Bahnhof erkennen und erste Festnahmen verzeichnen. Eine Gruppe von Asylwerbern aus Afghanistan hatte sich auf den Handel mit Cannabis spezialisiert. Die Cannabisblüten kamen mit Lieferanten aus Wien nach Steyr, wo sie über Subverteiler an die überwiegend österreichischen Abnehmer am Bahnhof in Steyr weitergegeben wurden. Bis jetzt konnte der Handel mit zumindest fünf Kilo Cannabis nachgewiesen werden. Zwei Täter, ein 19-jähriger Afghane und ein 20-Jähriger syrischer Abstammung, wurden festgenommen, zahlreiche Abnehmer konnten ausgeforscht werden und werden angezeigt. Cannabisblüten im Wert von 5.000 Euro wurden sichergestellt. Quelle: LPD Oberösterreich

Bad Schallerbach (OÖ): Scheidung auf Balkanesisch - Kroate erstach Noch-Ehefrau
Die bevorstehende Scheidung war offensichtlich ihr Todesurteil: Ein Geständnis hat jener Kroate (44) abgelegt, der im dringenden Verdacht steht, seine Ehefrau Montag Früh in deren Wohnung in Bad Schallerbach (Bezirk Grießkirchen) mit einem Messer erstochen zu haben. Die 46-Jährige hatte sich von dem Mann trennen wollen - es kam zum Wortgefecht, das schlussendlich eskalierte und für die Frau tödlich endete. Diese lebte seit vergangenem Dezember allein in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus. Für die Nacht auf Montag hatte sich der 44-Jährige zu Besuch angekündigt. Kurz vor 6.00 Uhr hörten Nachbarn Hilferufe der Frau und alarmierten die Polizei. Als eintraf, öffnete der Ehemann bereitwillig die Tür, seine Ehefrau lag tot in den Räumlichkeiten... mehr

Salzburg: 16-jähriger türkischer Nachwuchskrimineller vor Gericht
Ein jugendlicher Türke ist Montag Nachmittag am Landesgericht wegen absichtlich schwerer Körperverletzung, gefährlicher Drohung und schwerer Sachbeschädigung zu 15 Monaten Haft verurteilt worden, davon fünf unbedingt. Diese hat er schon in der U-Haft abgesessen und durfte nach der Verhandlung heimgehen. Angeklagt war er unter anderem deshalb, weil er während einer Auseinandersetzung mit anderen ein Messer einsetzte. Ebenso stellte er "zur Abschreckung" ein Video ins Netz, in dem er eine Schreckschuss-Pistole abfeuerte... mehr

4. März 2018

Wien: Polizei sucht brutale Räuberbande mit "südländischem" Akzent
Die Wiener Polizei fahndet nach einem brutalen Räubertrio: Die jungen Männer attackierten im vergangenen November in der Hauptstadt einen 25-Jährigen und durchwühlten seine Umhängetasche, ehe sie die Flucht ergriffen. Zur brutalen Attacke kam es bereits am 25. November am Franz-Josefs-Kai. Das Trio schlug seinem Opfer ins Gesicht, wobei dessen Brille zerstört wurde. Der Mann wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten Richtung Augartenbrücke. Nun veröffentlichte die Polizei Bilder einer Überwachungskamera, die die drei Verdächtigen zeigen. Die Täter werden als zwischen 16 und 18 Jahren alt beschrieben. Alle drei sind etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß und sprachen Deutsch mit "südländischem" Akzent... mehr

Linz: Bewaffnete Afghanen raubten zwei Einheimische vor Bahnhof aus
„Gib mir alles!“ - mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die bedrohten Zuggäste, die kurz nach 20.00 Uhr am Bahnsteig überfallen worden waren, wollten zuerst nichts hergeben. Und da bekam der Jüngere einen Messerknauf auf den Kopf, der Ältere einen Hieb mit einem Schlagring hinters Ohr. Die Räuber schnappten sich die Mobiltelefone der Opfer und flüchteten zu Fuß. Doch die von Zeugen der Tat alarmierte Polizei konnte zumindest drei der Angreifer (18,19, 20) rasch festnehmen. Sie wollten über die Gleise flüchten... mehr

Neuhaus an der Gail (Kärnten): Pakistani betätigte sich als Vandale
Am 3. März gegen 23.40 Uhr beschädigte ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber zwei Eingangstüren und die Verglasung des Wartehäuschens am Bahnhof Neuhaus an der Gail, Gemeinde Arnoldstein, Bezirk Villach-Land. Danach beschädigte er in der Unterführung des Bahnhofs mehrere Lampen. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Quelle: LPD Kärnten

3. März 2018

Wien: Serbische Drogenhändler hatten "Stoff" um mehr als 40.000 Euro dabei
Ein 31-Jähriger wurde von Fahnder der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) beim Straßenverkauf in der Beingasse (Rudolfsheim-Fünfhaus) auf frischer Tat ertappt, zwei offensichtlich zugehörige Männer (24 und 38 Jahre alt) wurden bei einer Hausdurchsuchung ebenfalls in Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen. Dabei wurde Heroin im Wert von rund 40.000 Euro, Kokain im Wert von rund 2.500 Euro und Bargeld in der Höhe von 2.300 Euro sichergestellt. Die Männer sind in Haft, sie zeigen sich teilgeständig... mehr

Suben (OÖ): Serbischer Häfen-Ausbrecher nach einem Monat in Vorarlberg gefasst
Jener Häftling aus der Justizanstalt Suben (Bezirk Schärding), der vor einem knappen Monat während eines Krankenhausaufenthalts spektakulär geflohen ist, ist Samstag Mittag in der Wohnung eines Verwandten in Vorarlberg festgenommen worden. Es war ein ausgeklügelter Fluchtplan, den der 43-jährige Serbe vermutlich gemeinsam mit seinem Sohn ausgeheckt hatte. Mit einem Nasen- und Jochbeinbruch, angeblich von einer Gefängnisprügelei, wurde er in das Krankenhaus Schärding eingeliefert. Unmittelbar neben einem Justizwachebeamten sprang der Mann dort aus einem Fenster im zweiten Stock und stieg in ein bereits wartendes Fluchtauto. Der Wagen wurde von der Polizei kurz darauf angehalten. Am Steuer saß der Sohn des Serben - von dem entflohenen Häftling fehlte aber jede Spur... mehr

Linz: 15-jähriger Afghane bei Razzia als Drogenhändler geschnappt
Ein Großaufgebot der Polizei mit 23 Beamten und einem Diensthund hat am Freitag im Linzer Stadtgebiet für Aufsehen gesorgt. Bei einer Drogen-Schwerpunkt-Aktion wurden insgesamt 17 Personen zur Anzeige gebracht. Ein erst 15-Jähriger war beim Einrichten eines Drogendepots beobachtet worden Der Asylwerber aus Afghanistan war im Hessenpark observiert worden. Er hatte 16 Gramm Cannabiskraut, zur Weitergabe vorportioniert, bei sich getragen. Vier Dealer wurden festgenommen... mehr

2. März 2018

Wolkersdorf (NÖ): Iraker mit Bauchstich erzählte, Verletzung stammt von Sturz mit Fahrrad
Bereits am 28. Februar dürfte es vor einer Asylunterkunft in Wolkersdorf im Weinviertel (Bezirk Mistelbach) zu einem Streit zwischen zwei Irakern gekommen sein. Laut Polizei wurden die beiden Schutzsuchenden auch handgreiflich, schlussendlich eskalierte die Schlägerei, einer der beiden (30) zog ein Messer und rammte es dem 32-Jährigen in den Unterbauch. Der Verletzte ging aber nicht ins Spital, sondern verarztete sich erst selbst. Mehrere Stunden später rief er dann doch die Rettung. Er wurde ins Landesklinikum Mistelbach gebracht und operiert. Doch auch dort rückte er nicht gleich mit der Wahrheit heraus: Erst meinte der 32-Jährige, die Verletzung stamme von einem Sturz vom Rad... mehr

Korneuburg: Tschetschene wollte nach Syrien und für den IS kämpfen - Prozess
Er hatte alle Brücken hinter sich abgebrochen, Wohnung geräumt, Auto verkauft. Weil er sich um 950 Euro einen gefälschten Pass gekauft hatte, damit nach Istanbul und weiter nach Syrien reisen und sich dem Islamischen Staat anschließen wollte, musste sich ein 22-jähriger Tschetschene am Freitag vor Gericht verantworten. Sein Komplice, mit dem er den Plan ausgeheckt hatte, wurde bereits verurteilt. Beim Prozess in Korneuburg bestritt der 22-Jährige sämtliche Vorwürfe, konnte mit seinen Erzählungen und Schilderungen aber nicht überzeugen. "Unglaubwürdig", meinte der Richter in Richtung des Angeklagten beim Urteilsspruch: 20 Monate Häfen – rechtskräftig... mehr

St. Pölten: Kuscheljustiz - ein Jahr bedingt für Häftling, der vier Beamte verletzte
Wegen Drogenhandels war ein 18-Jähriger zu einem Jahr Haft verurteilt worden, büßte seine Strafe in der Justizanstalt St. Pölten ab. Bei der Aufforderung der Justizwachebeamten, der junge Mann solle die Zelle wechseln, zuckte der 18-Jährige mit Migrationshintergrund plötzlich aus, wehrte sich mit Händen und Füßen gegen einen Zellenwechsel. Vier Beamte wurden dabei leicht verletzt. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt musste sich der Mann nun vor Gericht verantworten. Der Richter waltete milde, gab dem Hitzkopf noch eine letzte Chance: Ein Jahr bedingt. Quelle: heute.at

Graz: Polizei sucht Zeugen von brutalem Raubüberfall - einer der Täter hatte arabischen Akzent
Ein 24-Jähriger und seine Lebensgefährtin (29) sind am 18. Februar von fünf Unbekannten in Graz überfallen und schwer verletzt worden. Der Mann erlitt einen Nasenbeinbruch. Nachdem er zuerst von einem Mann angerempelt worden war, wurde er von vier weiteren Personen eingekreist, die Bargeld forderten. Als der junge Mann die Herausgabe verweigerte, begann einer der Unbekannten, auf ihn einzuschlagen und ihn zu treten. Die Landespolizeidirektion startete am Freitag einen Zeugenaufruf. Der 24-Jährige konnte nur einen der Täter beschreiben. Demnach war dieser etwa 30 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß, trug schwarzes, seitlich abrasiertes Haar und soll mit arabischem Akzent gesprochen haben... mehr

Salzburg: Terror-Prozess um Pakistani, der behauptet, alles war nur Schmäh, um Asyl zu bekommen
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat sich am Freitag am Landesgericht Salzburg ein 47-jähriger Pakistani wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verantworten müssen. Die Anklage stützte sich dabei auf die Aussagen des Mannes in seinem Asylverfahren. Der bisher unbescholtene Pizzakoch meinte heute aber, die Geschichte nur erfunden zu haben, um leichter Asyl zu bekommen. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Pakistani vor, ab den 1990er Jahren bis ins Jahr 2014 Mitglied der islamischen Terrororganisation Lashkar-e-Taiba in der Konfliktregion Kaschmir gewesen sein. Anhänger der Gruppe haben in der Vergangenheit immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilbevölkerung in Indien ausgeführt. Auch die beiden großen Bomben- und Terrorattentate in Mumbai 2006 und 2008 mit mehreren hundert Toten wurden und werden mit der Organisation in Verbindung gebracht... mehr

Innsbruck: Anklage gegen drei Esten, die mit Revolver, Beil und Axt Juwelier überfielen
Nach einem Raubüberfall auf einen Juwelier in Innsbruck hat die Staatsanwaltschaft gegen drei Männer aus Estland Anklage wegen schweren Raubes erhoben. Der Raub Ende Oktober in der Maria-Theresien-Straße hatte für Aufsehen gesorgt. Mit einem Schreckschussrevolver, einem Beil und einer Axt waren die drei Männer im Alter zwischen 21 und 27 Jahren laut Anklage bewaffnet. Während sie die Schmuckvitrinen einschlugen und ausräumten, sollen sie eine Verkäuferin gezwungen haben, sich auf den Boden zu legen. Ein Wachmann, der die Waffe für echt hielt, schoss einem der Täter in die Brust. Er wird aber nicht angeklagt, weil er quasi in Notwehr handelte, als der Revolvermann die Waffe auf ihn richtete... mehr

1. März 2018

Wien: Gutachten zeigt - mutmaßlicher Schwesternmörder bekam zu Unrecht österreichischen Pass
Das Gutachten ist für den Verdächtigen und die Behörden gleichermaßen brisant: Der Mordverdächtige Hikmatullah S. besaß nur wegen eines Schwindels einen rot-weiß-roten Pass. Ein Experten-Dossier bringt die Behörden in der Causa "Ehrenmord" in Bedrängnis. Wenn dieses Gutachten stimmt, hätte der Verdächtige Hikmatullah S. (bisher offiziell 19 Jahre alt) gar nicht im Land sein dürfen. In seinem vom Bundesamt für Fremdenwesen am 11. Mai 2016 ausgestellten Reisepass ist seine Geburt mit 1.1.1999 datiert. Nur wegen seiner vermeintlichen Jugend durfte S. nach Österreich einreisen. Der renommierte Gerichtsmediziner Christian Reiter kam nun aber zum Schluss: Am Tag der Tat war der Afghane bereits 21 Jahre und 3 Monate alt... mehr

Wien: Irrer Amok-Raser erneut mit gestohlenem Kennzeichen erwischt
Nur drei Tage, nachdem sich ein 27-jähriger Raser in Wien mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 191 km/h geliefert hatte, wurde der Autofahrer am Mittwoch ein weiteres Mal ertappt – erneut mit gestohlenen Kennzeichen, erneut unter Drogeneinfluss, und erneut ließ er die Beamten wissen, wie wenig ihn die Gesetze interessieren. Im Zuge der Erhebungen mussten die Beamten auch diesmal feststellen, dass der bosnisch-stämmige Führerscheinlose kurz vor der Fahrt Drogen konsumiert hatte, einen Alkotest sowie eine amtsärztliche Untersuchung verweigerte er auch diesmal. Er wurde ein weiteres Mal wegen mehrerer Delikte angezeigt. Mittlerweile konnten ihm auch acht Fälle von Tankbetrug nachgewiesen werden... mehr

Wels (OÖ): Iraker, die Nachtschwärmer in den Rücken stachen, ausgeforscht
Am 3. Februar gegen 4:30 Uhr wurde ein 29-Jähriger aus Weißkirchen am Stadtplatz in Wels von zwei Unbekannten aufgefordert, seine Geldbörse herauszugeben. Der Nachtschwärmer erwiderte, dass er nichts habe, schlug gegen die beiden Täter und wollte davonlaufen. Im Umdrehen stach ihm einer der beiden Täter mit einem Stanleymesser in den Rücken. Nach umfangreichen Erhebungen konnte die Polizei die beiden flüchtigen Täter ausforschen. Die beiden irakischen Asylwerber, ein 21-Jähriger aus Linz und ein 17-Jähriger aus Gunskirchen, zeigten sich zu dem Tatvorwurf nur zum Teil geständig... mehr

Graz: Besoffener Kosovare stach Grazer mit Butterfly-Messer nieder
Die Polizisten waren am Mittwoch Abend im Grazer Bezirk Sankt Leonhard auf Streife, als sie von Zeugen einer Rauferei angehalten wurden. Als die Beamten einschritten, hatte der 22-jährige Grazer bereits mehrere Stichverletzungen erlitten. Mindestens vier Mal soll ein 19 Jahre alter Kosovare aus Graz auf den Mann eingestochen haben. Laut Polizei habe er im Streit ein Butterfly-Messer gezückt. Der 22-Jährige musste mit schweren Verletzungen ins LKH Graz gebracht werden. Der Täter konnte aufgrund seiner starken Alkoholisierung vorerst nicht einvernommen werden... mehr

Salzburg: Krankhaft eifersüchtiger Bosnier misshandelte Freundin jahrelang
Ein 20-jähriger, bosnischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, im Zeitraum von August 2015 bis Oktober 2017 seine 19-jährige, nunmehrige Ex-Lebensgefährtin mit ebenfalls bosnischer Staatsbürgerschaft körperlich misshandelt zu haben. Dabei habe der Beschuldigte dem Opfer im Zuge von Streitigkeiten, welche permanent im Laufe der Beziehung aufgetreten sein sollen, immer wieder am Körper verletzt. Grund für die Übergriffe sei laut Aussage der Frau dessen angeblich krankhafte Eifersucht gewesen. Quelle: LPD Salzburg

Arnoldstein (Kärnten): Illegaler Nafri wollte mit einem Kilo Cannabis per Bus nach Österreich
Am 1. März um 0.20 Uhr wurde von Beamten der PI Thörl-Maglern AGM ein aus Italien kommender Reisebus auf der Südautobahn (A 2) in Arnoldstein, gleiche Gemeinde, Bezirk Villach, angehalten und kontrolliert. Im Zuge der Kontrolle konnte ein 30-jähriger tunesischer Staatsbürger keine berechtigten Dokumente für eine Einreise in das Bundesgebiet vorweisen. Bei einer intensiven Kontrolle seiner Gepäcksstücke wurden ca. ein Kilo Cannabiskraut und ca. 10 Gramm einer suchtgiftverdächtigen Substanz aufgefunden und sichergestellt. Der Nafri wurde vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Kärnten

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