Linkes Establishment treibt schmutziges Spiel um Begrifflichkeiten

Schmutzkübelkampagne: Innenminister Herbert Kickl im Visier des linken Establishments. Foto: FPÖ
Schmutzkübelkampagne: Innenminister Herbert Kickl im Visier des linken Establishments.
Foto: FPÖ
12. Januar 2018 - 11:30

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will die Unterbringung von Asylwerbern unter staatliche Kontrolle bringen und das Asylwesen insgesamt effizienter gestalten. Das hat in der von rot-grün beherrschten heimischen Asylindustrie für gehörigen Unmut gesorgt. Mit einer inszenierten Erregung versucht man nun vom eigentlichen Problem – der illegalen Massenzuwanderung und kriminellen Asylwerbern -  abzulenken.

Der inszenierte „Skandal“

Jetzt haben wir ihn erwischt, muss sich die politisch korrekte Jagdgesellschaft gedacht haben. Der freiheitliche Innenminister Herbert Kickl hat anlässlich einer Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag, das Wort „konzentrieren“ gebraucht. Er sagte, er wolle Asylwerber künftig konzentriert in Grundversorgungszentren unterbringen.

Da war doch einmal was. Ja genau – in der Nazizeit hat es doch Konzentrationslager gegeben. Und schon wurde das Wort von linken Medienvertretern instrumentalisiert, um den Minister damit in Zusammenhang zu bringen und so in die Defensive zu drängen. Denn bekanntlich war „konzentrieren“ weder vor oder nach der NS-Zeit je von jemandem gebraucht worden.

Steckt wieder SPÖ hinter Schmutzkübelkampagne?
 
Lange hat es nicht gedauert, bis die linke Skandalisierugsmaschinerie angelaufen ist - auch mit kräftiger Mithilfe der Medien. In altbewährter Manier wird aus dem Nichts, ganz im Stil des "dirty campaigning" eines Tal Silberstein (ehemaliger Berater von Ex SPÖ-Bundeskanzler Kern), eine inszenierte Entrüstung produziert. Flugs gab es eine „internationale“ Berichterstattung. Linke bis linksliberale Medien wie der deutsche Spiegel, die Washington Post oder hierzulande der Kurier bauschten die Wortwahl Kickls gehörig auf.

Asylwerber hochgradig kriminell

Wie sich zeigt, dürfte das bevorzugte Zielobjekt der linken Jagdgesellschaft Innenminister Herbert Kickl sein. Dass die Wahl auf den Innenminister gefallen ist, dürfte durchaus einem taktischen Kalkül zugrunde liegen. In dessen Agenden fällt neben den sicherheitspolizeilichen Aufgaben auch das Asyl- und Fremdenwesen.

Kickl hat sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit in unserem Land wieder herzustellen, die illegale Migration zu beenden und Ordnung in das Asylwesen zu bringen. Dass innere Sicherheit und Asylwesen unmittelbar zusammenhängen, zeigen die Zahlen des letzten Sicherheitsberichtes (unzensuriert hat berichtet). Kickl will auf diese Entwicklung, wie er sagte, mit „sehr sehr strengen Maßnahmen“ reagieren.

Staatliche Kontrolle nicht im Sinn der Asylindustrie

Der stete Zustrom von Asylanten dient im rot-grünen Milieu verhafteten NGO´s, Anwälten, Sozialarbeitern und sonstigen Betreuungseinrichtungen als Melkkuh, Beschäftigungsmotor und speziell den Sozialisten als künftige Wählerreserve. Daher muss dieser Zustrom mit allen Mitteln erhalten werden und vor allem in „privaten“ Händen verbleiben. Mit seinen angekündigten Maßnahmen hat sich Innenminister Kickl demgemäß in diesen Kreisen hochgradig unbeliebt und damit zur Zielscheibe gemacht.

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