Brisante Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen

Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)
Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen.
Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)
11. Januar 2018 - 19:55

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema "Gewalt durch Flüchtlinge" Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge "erlaubt"

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht "überbewertet" werden dürften. Jugendliche würden immerhin "zu Übertreibung" neigen.

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
Loading...
in

Kommentare

Haben Sie nicht verstanden, dass der kleine Mann mit dem komischen Schnurbart Recht hatte?

F1

rosenkranzbereit! Und über 40 % der Katholiken Österreichs sind bereit, als Soldaten Christi für die Missionierung der Welt zu kämpfen ... der Islam soll sich also bitte mal warm anziehen, wenn die Legionäre Christi zu marschieren beginnen und beginnen, die Segnungen des wahren Glaubens zu verbreiten - da hat es im Laufe der Geschichte ja angeblich auch ein paar Kollateralschäden gegeben, aber der gute Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel, im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Unheiligen Geistes, Amen!

"You're saying it's a falsehood and our press secretary gave alternative facts.” - Dann ist die Realität nur noch eine Meinung.

Zitat des Jahres: "Muslime gehören zu Österreich." (Karin Kneissl, Außenministerin auf FPÖ-Ticket).

ausnahmslos abschieben.
In der Wüste können sie ihrer kranken Ideologie nachgehen
und sich selber bestehlen, terrorisieren und abmurksen -
wie schon vor einigen hundert Jahren ihr Terrorvater,
ein schwerkrimineller Kinderschänder gelehrt hat.

die üppigen Sozialhilfegelder streichen und zügig abschieben!

die Eltern von diesen Schülern/Jugendlichen sind. Denn nicht die Kinder, sondern die Erwachsenen mit ihrer Steinzeitreligion sind die wahren Trotteln, warum solche Gedanken bei der Jugend überhaupt erst heran wachsen können. So blöd und borniert muss man erst einmal sein, sein Kind u.U. für "Gott" in den Krieg ziehen zu lassen.

Bild des Benutzers Steppenwolf
Bild des Benutzers Steppenwolf

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5351731/Neue-AslanStudie_Flu...
• Glauben: 69,4 Prozent verrichten nach eigenen Angaben dasFreitagsgebet in einer Moschee. Bei den Jungen ist der Anteil dabei sogar höher als bei den Älteren.
• Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünfmal am Tag verrichten, ist mit 62,6 Prozent deutlich höher als bei den Männern (39,7 Prozent).
• 66,3 Prozent der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.
• 44,3 Prozent der Frauen wollen Männern zur Begrüßung nicht die Hand geben. Bei Männern liegt der Anteil bei 32,6 Prozent.
• Für 51,6 Prozent ist die Überlegenheit des Islam unstrittig.
• 57,3 Prozent glauben aber nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht hat.
• 44,2 Prozent der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.
• 69,1 Prozent sind dafür, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen sollen.
• 51,7 Prozent..

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i...

.."Islame Schizophrenie" Krankheitsverlauf nach Infektion in menschlicher Sprache durch einen Mentor an ein naives Medium, 5 malig täglicher autosuggestiver Gebetsritus , Persönlichkeitsveränderung und Akutstadium der Schizophrenie mit Selbstmordattentat.
Immer derselbe Vorgang.
Muss dieser Überträger-Modus jedenfalls unterbunden werden, um dies zu verhindern.
Keinesfalls respektieren oder dulden..

Glauben: 6459,4 Prozent verrichten nach eigenen Angaben das Freitagsgebet in einer Moschee. Bei den Jungen ist der Anteil dabei sogar eine Trillion mal höher als bei den Älteren.
Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünftausendmal am Tag verrichten, ist mit 6932,6 Prozent deutlich höher als bei den Männern (3529,7 Prozent).
9966,3 Prozent der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.
4455,3 Prozent der Frauen wollen Männern zur Begrüßung nicht die Hand geben. Bei Männern liegt der Anteil bei 38432,6 Prozent. FRAGE: Männer, die Frauen nicht die Hand geben wollen, oder umgekehrt?
Für 5371,6 Prozent ist die Überlegenheit des Islam unstrittig.
5687,3 Prozent glauben aber nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht hat.
2244,2 Prozent der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.
7669,1 Prozent sind dafür, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen sollen.
3451,7 Prozent ?? WURSCHT!

"You're saying it's a falsehood and our press secretary gave alternative facts.” - Dann ist die Realität nur noch eine Meinung.

Zitat des Jahres: "Muslime gehören zu Österreich." (Karin Kneissl, Außenministerin auf FPÖ-Ticket).

Ich gebe Steppenwolf absolut recht, Sie ( unsere derzeit noch Mittbürger) können auch alle möglichen Standpunkte vertreten, aber nicht hier in diesem Land - es handelt sich tatsächlich um eine Kultur welche nicht zu unserer passt. Das war schon so als ich in den 80érn beruflich im nahen Osten zu tun hatte und das wird sich auch nicht ändern, im Gegenteil, deshalb - man kann bestehende Staatsbürgerschaften auch wieder aberkennen (zB wenn man zur Fremdenlegion geht) und dann ist Das bei gesetzesverachtenden Straftätern und Gefährdern nicht möglich? In der deutschen Übersetzung des Koran wird in der 9./5 Sura zur Verfolgung und Tötung aller Ungäubigen aufgerufen, wo gibt´s denn sowas, das hat mit unserer Kultur wieder nichts zu tun. So könnte man fortfahren noch und noch - es ist 5 vor 12 - es wird langsam Zeit.

Lastensegler

na, genau deshalb sind sie ja gekommen. ein narr, der etwas anderes glaubt.

Seiten