Kinder-TV propagiert Liebe minderjähriger Mädchen mit moslemischen Asylwerbern

Auf dem "Multikulti-Heiratsmarkt" an den Mann gekommen: Die minderjährige Malvina und ihr syrischer Freund. Foto: Screenshot / kika Mediathek
Auf dem "Multikulti-Heiratsmarkt" an den Mann gekommen: Die minderjährige Malvina und ihr syrischer Freund.
Foto: Screenshot / kika Mediathek
9. Januar 2018 - 16:15

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Berechtigte Empörung herrscht momentan in den sozialen Medien ob eines Beitrages im ZDF/ARD Kindersender KIKA. Der bereits im November 2017 ausgestrahlte Beitrag propagiert in beinahe schamloser Weise die Liebesbeziehung zwischen einem offensichtlich volljährigen, syrischen Migranten und einem minderjährigen deutschen Mädchen.

Alter des Syrers verschleiert

Vorab einmal erschüttert jedenfalls die mangelnde Recherche des „Staatssenders“, was die Person des syrischen Asylwerbers betrifft. Wie sich nun herausstellte, hatte der junge Mann bei seiner Einreise 2016 sein Alter mit 18 Jahren angegeben. In dem Filmbeitrag aus dem November 2017 wird offensichtlich ungeprüft das Alter des bärtigen Syrers mit 17 Jahren genannt. Rein äußerlich wirkt er eher wie gute 25.

Naivität der Eltern beschämend

Berechtigterweise ist die träumerische Naivität einer 16-jährigen Schülerin im „Zauber der ersten großen Liebe“ nicht zu verurteilen, wohl aber die Eltern, die diese Beziehung anscheinend gutheißen. Zwar spricht die Mutter mit Häkelhäubchen und offensichtlichen „Ökotendenzen“ davon, die Tochter keineswegs in einer Burka herumlaufen sehen zu wollen, hat jedoch nach eigenen Angaben den Syrer "wie ihren Sohn" aufgenommen. Bereits seit mehr als einem Jahr hat die Mutter Patenschaften für "Flüchtlinge" übernommen.

Sozialprojekt als „moslemischer Heiratsmarkt“

Laut einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung Marktkorb hatten sich das deutsche Mädchen Malvina und der Syrer, der sich Diaa nennt, über ein Sozialprojekt kennen gelernt. Dieses Projekt ist in Wahrheit anscheinend die „Feldstudie“ einer Studentin der Sozialwissenschaften an der Hochschule Fulda. Dabei sammelt die Studentin Sina Ilchmann Praxiserfahrung für ihren Masterabschluss. Im Rahmen ihres Projektes „Tandem-Partnerschaften“ konnte sie nun seit August letzten Jahres bereits 70 Partnerschaften vermitteln. Initiiert und organisiert wird dies unter anderem auch von der "Arbeiterwohlfahrt Fulda".

Anlässlich einer solchen „interkulturellen Begegnung“ dürfte sich der bärtige Moslem an die damals erst 14-jährige Malvina herangemacht haben. Diese Art des „interkulturellen Kuppelns“ muss für die „Neuankömmlinge“ wie ein eigens ins Leben gerufener „moslemischer Heiratsmarkt“, ganz nach islamischer Tradition, sogar mit Minderjährigen, anmuten.

Moslem macht Mädchen bereits Kleidungs- und Essensvorschriften

Im Interview mit der 16-jährigen Malvina hört man trotz Verliebtheit und „Schmetterlingen im Bauch“ ein gewisses Unbehagen bei manchen Themen heraus. So etwa kann sie sich (noch) nicht vorstellen, der Bitte ihres syrischen Freundes zu entsprechen und ein Kopftuch zu tragen. Auch würden ihr die Bekleidungsvorschriften mit langen Röcken und Ärmeln nicht besonders zusagen.

Auch verzichtet Malvina, nach eigener Aussage "aus Liebe", auf den Verzehr von Schweinefleisch. Von Seiten des Syrers sind keinerlei Anzeichen von Integration zu erkennen, sieht man von holprigem Deutsch ab.

Nicht er lernt Deutsch, sie muss arabisch lernen

Allerdings ist im Video ganz klar zu erkennen, dass, nicht wie zu vermuten wäre, der Syrer seine erlernten Deutschkenntnisse unter Beweis zu stellen hat, ganz im Gegenteil, hat er dem Mädchen Begriffe aus seiner Sprache beigebracht, die er vor laufender Kamera „abprüft“. Ganz offensichtlich eine neue Form von Integration, allerdings in umgekehrter Form.

Kontakt zu anderen Männern bedarf eigener Erlaubnis

Immer wieder betont er im Gespräch, wie wichtig ihm sein Glaube und seine Kultur wären und dass gewisse Bedingungen wie Bekleidungs-und Verhaltensvorschriften von einem arabischen Mann eben einer Frau gegenüber verlangt werden müssten. Sein Wunsch: Malvina möglichst bald heiraten zu können samt der damit verbundenen Selbstverständlichkeit, dass sie in seiner Kultur dann eben nur Kontakt zu anderen Männern haben könne, wenn er es ausdrücklich erlaube.

Syrer holte bereits Familie nach

Auch der Familiennachzug konnte von Seiten des „tüchtigen“ Syrers, mit richtigem Namen Mohammed Diayadi, bereits erfolgreich erledigt werden. Mutter, Vater, zwei Brüder sowie zwei Schwestern, allesamt streng gläubige Moslems und Kopftuchträgerinnen, sind bereits nach Deutschland nachgeholt worden. Bleibt nun noch, ein minderjähriges deutsches Mädchen zum Konvertieren zu bewegen, zu heiraten, und die „Mission“ scheint erfolgreich erfüllt zu sein.

 

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