#Einzelfall: Sohn von Edi Finger jr. von Afrikanern spitalsreif geschlagen

Auf einer Rolltreppe der U-Bahnstation Karlsplatz fielen zwei Schwarzafrikaner über Edi Fingers Sohn her und verletzten ihn schwer. Foto: Jcornelius / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0-DE)
Auf einer Rolltreppe der U-Bahnstation Karlsplatz fielen zwei Schwarzafrikaner über Edi Fingers Sohn her und verletzten ihn schwer.
Foto: Jcornelius / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0-DE)

Der Sohn von Edi Finger jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen Golftrainers soll er von zwei Schwarzafrikanern "getreten und mit Fäusten geschlagen" worden sein. Mit "stark blutender Nase" ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut "Krone"-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung und liegt im Wiener AKH... mehr

Hier alleEinzelfälle vom Jänner 2018.

Weitere Einzelfälle vom 8. Jänner:

Wien: Hassprediger war Vorbild für terroverdächtigen 17-jährigen Albaner
Aufregung im Jänner 2017 in der Rotenhofgasse in Wien-Favoriten: Nach Hinweisen aus Deutschland wurde der hier lebende 17-jährige Lorenz K. von der Cobra verhaftet - wegen Terrorverdachts. Während der Zugriff von vielen Seiten sofort als "Propaganda-Aktion" abgetan wurde, spricht die nun eingereichte Anklageschrift Bände. Demnach war es kurz vor knapp. Als Sohn albanischer Eltern aufgewachsen, konvertierte der damals 16-jährige Lorenz K. bei einem Haftaufenthalt wegen schweren Raubes zum Islam. Nach seiner Entlassung gab es für ihn - laut ehemaligen Freunden - nur noch ein Thema: den Kampf gegen "Ungläubige". Als Vorbild diente ihm der mittlerweile zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad O.... mehr

Wien: Bei Razzia am Gürtel zwölf ausländische Drogenhändler festgenommen
Am 5. Jänner führten Beamte des Landeskriminalamtes sowie Beamte des Stadtpolizeikommandos Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Döbling und Josefstadt eine Suchtgift-Schwerpunktaktion im Bereich des Lerchenfelder Gürtels durch. Dabei konnten insgesamt zwölf Dealer festgenommen werden, allesamt Ausländer, vor allem Afrikaner. Quelle: LPD Wien

Nickelsdorf (Burgenland): Moslems wollten sich im Stau vordrängen und attackierten Lkw-Fahrer
Ein Stau kurz vor dem Grenzübergang Nickelsdorf hat am SamstagNnachmittag zu einem Streit geführt, der schlussendlich in einer Drohung mit einem Messer gipfelte. Ein Krone-Leserreporter filmte die dramatischen Szenen mit seinem Mobiltelefon mit. Auslöser für die Auseinandersetzung dürfte dem Augenzeuge zufolge das illegale Befahren des Pannenstreifens zweier Autos gewesen sein. Der Lkw-Fahrer hatte das bemerkt und hatte mit seinem Sattelschlepper die Spur blockiert. Die verhinderten Vordränger und Aggressoren dürften ganz offensichtlich Moslems sein, trotz Verpixelung ist unter ihnen eine Frau mit Kopftuch zu sehen... mehr

Linz: 13-Jährige bei Eisdisco von Afghanen begrapscht
Während der Linzer Eisdisco am vergangen Samstag soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt worden sein. Die Täter konnten rasch ausgeforscht werden. Die 13-Jährige aus Linz soll laut Auskunft der Polizei gegen 20.30 Uhr vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sein. Das Mädchen hatte sich an den Sicherheitsdienst in der Linzer Eishalle gewandt. Sie gab an, von den Burschen begrapscht worden zu sein. Gemeinsam mit der Polizei konnten schließlich die mutmaßlichen Täter rasch ausgeforscht werden... mehr

Innsbruck: 17 illegale Afrikaner saßen in Güterzug aus Italien
Am 8. Jänner um 05:15 Uhr wurde am Frachtenbahnhof in Innsbruck von der Polizei mit Unterstützung des Österreichischen Bundesheeres ein aus Italien kommender Güterzug kontrolliert. Dabei wurden in einem auf dem Güterzug transportierten Sattelaufleger 17 unrechtmäßig aus Italien nach Österreich eingereiste Personen (9 Männer und 8 Frauen) im Alter von 18 bis 39 Jahren aufgegriffen. Es handelte sich um zwölf Personen aus Nigeria, zwei Staatsangehörige von Guinea und jeweils einen Staatsangehörigen von Sierra Leone, Ghana und Liberia. Zwei Personen wurden nach Italien zurückgebracht, eine Person stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. 14 Personen wiesen einen Eurodac-Treffer auf, wodurch die Zuständigkeit an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übergeht. Quelle: LPD Tirol

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