#Einzelfall: Nun starb auch zehnjährige Tochter des serbischen Ehefrauen-Mörders

Im Wiener Donauspital (SMZ-Ost) verloren die Ärzte in der Nacht auf Donnerstag den Kampf um das Leben des schwerverletzten Mädchens. Foto: Invisigoth67 / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Im Wiener Donauspital (SMZ-Ost) verloren die Ärzte in der Nacht auf Donnerstag den Kampf um das Leben des schwerverletzten Mädchens.
Foto: Invisigoth67 / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
4. Januar 2018 - 20:13

Traurige Nachrichten am Donnerstag Vormittag aus dem Krankenhaus: Jenes zehn Jahre alte Mädchen, das am Mittwoch im Zuge einer Familientragödie in Wien-Leopoldstadt mit schwersten Verletzungen am Hals ins Donauspitalspital gebracht worden war, ist gestorben. Zuvor war der Vater des Kindes, der 41-jährige Serbe Boban N., in der Oberen Augartenstraße tot auf einem Gehsteig vor einem Gemeindebau gefunden worden. Er hatte sich aus einem Fenster in die Tiefe gestürzt. Wenig später fanden Beamte die Leiche der 45-jährigen Ehefrau, die mehrere Stichwunden aufwies und das schwer verletzte Kind in der Wohnung des Toten. Die Kleine wies Anzeichen von Strangulation bzw. Würgemale auf und wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Donauspital eingeliefert... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Jänner 2018.

Weitere Einzelfälle vom 4. Jänner:

Horn (NÖ): Lokalbesucher beschossen Rettungskräfte im Einsatz mit Böllern
Das Jahr 2018 war gerade 20 Minuten alt, als die Rettungskräfte in Horn zu einem Routineeinsatz gerufen wurden. Doch während die Patientin versorgt wurde, begann eine vor einem Lokal feiernde Menge unsanft am Rot-Kreuz-Wagen zu rütteln. Dann eskalierte die Situation völlig: Während die Patientin in den Wagen geschoben wurde, warfen bisher unbekannte Täter mehrere Böller in Richtung der Helfer. Ob diese bleibende Gehörschäden davontragen, ist noch nicht klar. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Diese Wahnsinnstat erinnert an den stundenlangen Beschuss des Wiener Tierschutzhaues mit Raketen am Silvesterabend. Aus Deutschland waren ähnlich beängstigende Nachrichten eingegangen - dort wurden Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte teils massiv bedroht oder behindert. Da sich solche Taten erst in jüngster Zeit häufen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich weitgehend um Akteure aus fremden "Kulturkreisen" handelt... mehr

Österreich: Rumänen-Paar hatte es auf Geldbörsen älterer Menschen abgesehen
Steirische Ermittler haben ein Paar ausgeforscht, das zwischen September 2016 und Oktober 2017 in ganz Österreich gewerbsmäßig Taschendiebstähle begangen haben sollen. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen (31, 35) hatten es auf Geldbörsen älterer Personen abgesehen und mehrere tausend Euro erbeutet. Die beiden hatten ein Muster: In Lebensmittelmärkten hielten sie gezielt nach älteren Personen Ausschau, um dann in einem günstigen Moment aus den in den Einkaufswagen abgelegten Handtaschen die darin befindlichen Geldbörsen zu stehlen. Mit den Bankomat- bzw. Kreditkarten hob das Paar dann Geldbeträge in größtmöglicher Höhe ab... mehr

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