Weihnachten, das Fest der Hoffnung und des Lichts

Unzensuriert wünscht frohe Weihnachten. Foto: The Yorck Project / Wikimedia gemeinfrei
Unzensuriert wünscht frohe Weihnachten.
Foto: The Yorck Project / Wikimedia gemeinfrei
24. Dezember 2017 - 12:46

In stürmischen Zeiten wie diesen kommt dem Weihnachtsfest in unserer Heimat und dem gesamten christlichen Abendland eine besondere Bedeutung zu. Noch nie waren unsere Traditionen und unsere Kultur so gefährdet wie heute. Die Geburt von Jesus Christus, die wir alljährlich zu den Weihnachtstagen feiern, soll den Menschen Hoffnung und Zuversicht geben, auch dunkle Zeiten zu überstehen.

Stille Nacht, Heilige Nacht

Der Festtag zur Geburt des Heilands ist der 25. Dezember, der Christtag, dessen Feierlichkeiten mit dem 24. Dezember, dem Heiligen Abend, eingeleitet werden.

Bereits im Jahr 217 versuchte Papst Hyppolit, Kulte, die zur Zeit der Wintersonnenwende gefeiert wurden, damit zu ersetzen, dass er das Fest der Geburt von Jesus Christus auf den 25. Dezember festlegte. Zum Dogma (Glaubenssatz) wurde es dann auf dem 2. Konzil von Konstantinopel im Jahr 381 unter Kaiser Theodosius erklärt.

Wintersonnwende und Geburtstag Christi

Laut der Heiligen Schrift hat sich Jesus selbst als das „Licht der Welt“ (Joh. 8,12) bezeichnet. Der als das „wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet“ (Joh. 1,9) in diese Welt gekommen sei. Seither symbolisiert Weihnachten den Geburtstag von Jesus Christus, die Wintersonnenwende der Weltgeschichte, die in allen Auf- und Niedergängen der Geschichte die Gewissheit gibt, dass die dunklen Mächte der Finsternis keine endgültige Macht besitzen.

In diesem Sinne wünscht die unzensuriert Redaktion all ihren Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

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