„Historischer Tag“ - Italien feiert „Auftakt der Libysch-Europäischen Luftbrücke“

Afrikaner werden seit Freitag, dem 22. Dezember, jetzt direkt von Libyen nach Italien eingeflogen. Foto: Danilo Bueno / pixapay.com (CC0)
Afrikaner werden seit Freitag, dem 22. Dezember, jetzt direkt von Libyen nach Italien eingeflogen.
Foto: Danilo Bueno / pixapay.com (CC0)
23. Dezember 2017 - 22:26

Die Begrüßung der ersten 162 direkt aus Libyen eingeflogenen „Flüchtlinge“ soll mit viel Pomp und Trara erfolgen. Ähnlich einem Staatsbesuch, wird ein ganzes Empfangskomitee am Flughafen bereitstehen, um die Neuankömmlinge zu empfangen. Innenminister Marco Minniti wird da sein, und auch die katholische Kirche, der die Islamisierung Europas bekanntlich nicht schnell genug gehen kann, wird den Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Gualtiero Bassetti zu freudigen Begrüßung der Gruppe entsenden.

Nach deutschem Vorbild: Flugzeug-Direktimport" von Migranten

Wie „Die Welt“ berichtet, spricht Minister Minitti sogar von einem „historischen Tag“ und lässt die Katze gleich aus dem Sack, nämlich, dass es jetzt erst so richtig losgehen wird. Der Innenminister wörtlich:

Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang.

Wer im Sommer so naiv war, zu glauben, dass man ernstlich bemüht gewesen sei, den illegalen Einwanderer-Strom von Nordafrika nach Europa zu beenden, wurde jetzt eines Besseren belehrt. Schon damals schrieben „Verschwörungstheoretiker“ wie z.B. unzensuriert, dass man sich vermutlich nur vor den Wahlen in Deutschland und Österreich vorüberergehend etwas „zurücknehmen“ wird, um danach wieder loszulegen.

Schon 45.000 diskret Eingeflogene" allein heuer in Deutschland

Und genau das passiert jetzt in Italien. In Deutschland war man da ja schon Vorreiter. Erst aufgrund einer parlamentarischen Anfrage der AfD kam heraus, dass allein heuer bereits 45.000 Personen per Flugzeug „diskret“ und unauffällig eingeflogen wurden. Ein Umstand der offensichtlich nur „Verschwörungstheoretikern“ ebenfalls bereits seit Monaten bekannt war.

Merkel greift ein - Libyen darf Schleusungen nicht länger behindern

Rasch sorgte man nach dem vorübergehenden Teilstopp des maritimen Taxi-Service über das Mittelmeer wieder für „Ordnung“. Französische Geheimdienstaktivtäten sorgten dafür, dass in der Migranten-Drehscheibe Sabrata wieder die „richtigen Leute“ das Sagen haben. Und Merkel attackierte sofort die libysche Küstenwache, da diese die Zusammenarbeit mit den Schlepper-NGOs einstellte und „unerhörter“ Weise sogar Schleusungen verhinderte.

Fleißige Schlepperhilfe durch Fregatte "Mecklenburg Vorpommern"

Und als besonders kostengünstige Variante eines Schlepperschiffes schickt man die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ ins Mittelmeer (unzensuriert berichtete). Offiziell zur Bekämpfung der Schlepper, in der Praxis „rettet“ man pausenlos die auf NGO-Schiffen wartenden Afrikaner. Allein mit den Kosten, die so ein 120 Meter langes Kriegsschiff samt Besatzung täglich verschlingt, könnte man zehntausende Flüchtlinge Tag für Tag in Afrika bestens versorgen.

Gleichgeschaltete Medien zeigen "schreckliche Zustände" in Libyen

Medial wurden die Leute hier jetzt schon über Monate darauf eingestimmt, wie furchtbar die Zustände in Libyen speziell für "Flüchtlinge" sind und dass man da natürlich nicht zuschauen kann und darf. Das gebiete ja die Humanität. Das mag schon stimmen, aber was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass das Hereinholen von Afrikanern nach Europa die wohl teuerste Variante der Hilfe darstellt. Und auch die inhumanste. Denn um das Geld, das ein Afrikaner im hochpreisigen Europa kostet, könnte in Afrika 20 mal (!) so vielen Menschen geholfen werden. Das versuchte der jordanische Außenminister unseren Poliker zu erklären.

Teuerste Hilfsvariante": Afrikaner nach Europa bringen

Von den Problemen, welche die Menschen hier verursachen, gar nicht erst zu reden. Und auch nicht von den indirekten Zusatzkosten – saisonbedingt beispielsweise jetzt vor Weihnachten die Merkel-Legos vor den „Wintermärkten" oder die etwa 1.200 Polizisten zum Schutz der Mädchen und Frauen zu Silvester in Köln eine Woche später ...

 

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