Künftige Regierung wahrscheinlich letzte Chance für ein Österreich, wie wir es kennen

Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at
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16. Dezember 2017 - 18:34

Morgen, Montag, wird in unserem Land eine neue Bundesregierung angelobt. Zusammengesetzt sein wird diese Regierung aus Vertretern der neuerdings türkisen ÖVP und der Freiheitlichen Partei Österreichs, FPÖ. Ermöglicht wurde dies durch den Wahlsieg eines durch politisches Gespür, man kann es auch Opportunismus nennen, gekennzeichneten ÖVP-Bundesobmann Sebastian Kurz und durch die „Heimatpartei“ FPÖ mit ihrem Bundesobmann Heinz-Christian Strache, die ebenfalls starke Stimmenzuwächse verzeichnen konnte.

Gepunktet haben beide Parteien mit durchaus konservativen, patriotischen Wahlprogrammen. Während eine inländerfreundliche Politik bei der FPÖ zum Standardrepertoire gehört, war dies bei der ÖVP und Sebastian Kurz durchaus neu. Hatte Kurz doch noch wenige Wochen vorher den Moslems offiziell zum "Schlachtfest" gratuliert.

ÖVP für mehr Europa

Damit stellt sich die Frage, wie glaubhaft ist die ÖVP und lässt sich mit ihr wirklich eine patriotische Wende herbeiführen? Hat sich Sebastian Kurz in der Vergangenheit doch eher als Islamversteher hervorgetan und Einwanderern eine bessere Bildung als uns Österreichern bescheinigt. Und nicht zu Vergessen, die ÖVP-Fraktion in Brüssel. Zählt doch deren Delegationsleiter und Invalidenrentner Otmar Karas zu den fanatischsten Protagonisten der dortigen Eurokraten-Kaste. Österreichische Interessen sind ihm kein Anliegen. Vielmehr gehört er zu jenen, die Österreich als souveränen Staat lieber heute als morgen untergehen und als Provinz in einem EU-Superstaat aufgehen sehen wollen. Im März 2016 forderte Karas, dass die Regierung den Kurs Angela Merkels in der Flüchtlingskrise zu 100 Prozent unterstützen solle.

Als schlechtes Vorzeichen kann gewertet werden, dass die Europakompetenzen vom Außenministerium in das Bundeskanzleramt verlegt werden. Denn es stellt sich die Frage, wie viel Einfluss Karas und die Eurokraten in der ÖVP auf die Bundesregierung ausüben werden können.

Remigration statt offene Grenzen

Entscheidend für die Glaubwürdigkeit der neuen Regierung wird sein, ob die Versprechungen im Fremdenwesen auch rasch und konsequent umgesetzt werden.

Zu gut sind noch die Ereignisse des Jahres 2015 in Erinnerung, als es die von SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann angeführte rot-schwarze Bundesregierung (inklusive Sebastian Kurz) hunderttausenden illegalen Migranten ermöglichte, in unser Land einzudringen. Als willfähriger Erfüllungsgehilfe hat sich der damalige ÖBB-Chef und nunmehr abgewählte SPÖ-Kanzlerdarsteller Christian Kern erwiesen.

Wie dramatisch die Lage in unserem Land bereits ist, zeigt die Bundeshauptstadt Wien. In Wien gibt es laut Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ) derzeit rund 20.000 bis 25.000 Schüler, die als außerordentliche Schüler geführt werden, weil sie die deutsche Sprache nicht beherrschen. In den Volksschulen haben bereits 60 Prozent der Kinder eine andere Sprache als Deutsch als Umgangs- oder Muttersprache. In den Hauptschulen trifft dies auf rund drei Viertel der Schüler zu.

Um unsere Kultur und unsere Heimat vielleicht noch im letzten Moment zu retten, wird eine der Hauptaufgaben der Regierung sein, den Zuzug kulturfremder Personen in unser Land zu stoppen und in eine umfangreiche Remigration umzukehren.

Multikulti ist gescheitert

Für Freude im patriotischen Lager sorgte dieses Jahr insbesondere das Ausscheiden der Grünen aus dem Parlament. Mit den Österreich-Hassern ist der Multikulti-Bewegung ihre parlamentarische Speerspitze verlorengegangen. Die österreichische Bevölkerung dürfte von der überbordenden Einwanderung und einer von oben herab verordneten "Willkommenskultur" die sprichwörtliche Nase voll haben. Nur noch wenige wollten offensichtlich die prononciert heimatfeindliche Politik dieser Bewegung mittragen.

Symbolfigur für die Abgehobenheit der Grünen ist/war deren Wissenschaftssprecherin Sigrid „Sigi“ Maurer. Im Profil-Interview auf die österreichische Kultur angesprochen, stellte sie die hochgeistige Gegenfrage: „Was ist denn bitte die österreichische Kultur? Dass wir alle zu viel Schnitzel essen?“ Wie andere GrünInnen-KollegInnen auch, hat die abgewählte MandatarIn für ihre fragwürdigen Leistungen auch noch eine Lohnfortzahlung für weitere Monate beantragt und zeigte den Leuten als Ausdruck ihrer Wertschätzung zum Abschied auf Facebook auch noch den Stinkefinger.

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