Internet-Portal secondwife.com: Zweitfrauen werden an Moslems vermittelt

Zweitfrau via Internet-Portal: Die Polygamie ist bei gläubigen Moslems keine historische Angelegenheit.  Foto: Christie's / Wikimedia (PD)
Zweitfrau via Internet-Portal: Die Polygamie ist bei gläubigen Moslems keine historische Angelegenheit.
Foto: Christie's / Wikimedia (PD)
27. Oktober 2017 - 11:30

Die Polygamie, also die Verheiratung mit mehreren Ehefrauen für Moslems, bekommt jetzt aus Großbritannien massive mediale Unterstützung. Das Web-Dating-Portal secondwife.com sucht für Moslems weltweit Zweitfrauen via Internet. Dies passiert unter ausdrücklichem Bruch des britischen Rechts, denn dort wird Polygamie mit Haftstrafen von bis zu sieben Jahren Gefängnisaufenthalt streng bestraft.

Bereits 100.000 Nutzer sollen sich bei secondwife.com zum Zwecke der Vermittlung einer Zweitfrau registrieren haben. Und täglich kommen mehrere neue Nutzer des digitalen Heiratsmarktes dazu.

Moslems aus Österreich nutzen ebenfalls secondwife.com

Die Dienstleistungen von secondwife.com werden aber auch von Moslems aus Österreich intensiv genutzt, wie die Tageszeitung Heute berichtet. Laut Recherchen von Heute nehmen etwa aktuell moslemische Männer aus Wien, dem Burgenland, Niederösterreich und Salzburg das Ehefrauenvermittlungs-Angebot der Internetseite in Anspruch und möchten auf diesem Wege neben einer bereits aufrechten Ehe neuerlich eine Frau heiraten.

Bei tatsächlichem Eingehen einer Ehe mit einer Zweitfrau machen sich diese Männer auch nach österreichischem Recht strafbar. Sie können dafür nach dem in Österreich geltenden Strafgesetzbuch mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.

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