Ja zu massenhafter Tierquälerei: ÖVP-Chef Kurz wünscht Moslems ein frohes Schlachtfest

Dass beim moslemischen Schlachtfest alljährlich zahllose Tiere qualvoll verbluten, scheint Kurz nicht zu interessieren. Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at
Dass beim moslemischen Schlachtfest alljährlich zahllose Tiere qualvoll verbluten, scheint Kurz nicht zu interessieren.
Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at
2. September 2017 - 13:50

Weltweit begehen Moslems seit gestern das grausame Eid al-Adha, ein Schlachtfest zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka. Auch in Österreich werden dabei an vielen Orten Tiere auf brutale und illegale Weise geschächtet und gequält. Just ÖVP-Obmann Sebastian Kurz überbrachte nun den Moslems in aller Welt seine Glückwünsche zum Feiertag via Twitter.

Kurz wünscht Moslems gesegnetes Schlachtfest

Auf Twitter schrieb Kurz auf Englisch: "Wishing all Muslims blessed Eid al-Adha celebrations."

FPÖ-Obmann HC Strache kritisierte den ÖVP-Politiker via Facebook bereits heftig, augfrund seiner scheinbaren Unterstützung dieses Tierleides:

Kurz eifrig bei islamischen Feiertagen

Es ist nicht das erste Mal, dass der ÖVP-Obmann sich über muslimische Feiertage erfreut zeigt. Bereits im Mai wünschte er allen Moslems einen gesegneten Ramadan. Die Glückwünsche veröffentlichte Kurz just am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt, den er dabei nicht erwähnte - unzensuriert berichtete. 

Illegale Schächtungen in ganz Österreich

Erst kürzlich berichtete unzensuriert über einen Skandal im Waldviertel, wo 70 Rinder für moslemische Abnehmer geschächtet werden. ÖVP, SPÖ und Grüne haben sich gegen ein entsprechendes Verbot ausgesprochen und befürworten und verantworten somit diese brutale Tierquälerei.

Leibnitz: Nigerianer richten Massaker unter Schafen und Ziegen an

Auch aus der Steiermark wurde nun ein Fall von illegaler Schächtung bekannt. Im Bezirk Leibnitz stieß die Polizei auf ein regelrechtes Massaker. Auf einem Bauernhof wurden zwei Schafe und sechs Ziegen geschächtet. Ohne Betäubung und vorgeschrieben Amtsarzt und auch nicht in einem zertifizierten Schlachthof. Fünf Schafe konnten gerettet werden. Insgesamt waren ganze 17 Personen - hauptsächlich aus Nigeria - beteiligt. Laut Kronen Zeitung sollen die Muslime schon seit zwei Jahrzehnten in Österreich leben, aber von der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns nichts gewusst haben.

Auf der Seite www.schaechtverbot.at kann eine Petition für das Schächtverbot unterschrieben werden!

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