Lesben Paar soll Kleinkindern in Walt Disney-Animationsfilm die „neue“ Normalität vermitteln

Nun halten auch die Homos Einzug in das Disney'sche Unterhaltungsimperium (Bild: Disney World, Lake Buena Vista). Foto: Gerard McGovern / wikipedia.org (CC BY-SA 2.0)
Nun halten auch die Homos Einzug in das Disney'sche Unterhaltungsimperium (Bild: Disney World, Lake Buena Vista).
Foto: Gerard McGovern / wikipedia.org (CC BY-SA 2.0)
16. August 2017 - 13:26

Wie das Internetportal dailydot.com berichtet, werden die Protagonisten der neuen Folge der Walt Disney-Animationsfilm-Serie „Doc McStuffings“ diesmal zwei lesbische Frauen sein, die eine Familie mit zwei Kindern bilden. Damit jedoch nicht genug der politischen Minderheiten-Korrektheit: Das Pärchen setzt sich aus einer Schwarzen und einer Dame mit weißer Hautfarbe zusammen. Ein Traumpaar aus Sicht kulturmarxistischer Umerzieher, zumal auch die beiden Kindlein ebenfalls jeweils schwarz und weiß sind.

Homo-Paare sollen von Kindern als normal gesehen werden

Besonders schlau, was die Erziehung von Kleinkindern betrifft: Die Handlung der Episode nimmt auf die Sexualität des Paares keinerlei Bezug. Eine derartige Verbindung wird somit als bereits völlig normal vermittelt. Wenn ein sich gerade entwickelndes Kind rein instinktiv da etwas als eigenartig empfinden sollte, könnte es sich selbst als Außenseiter und irgendwie falsch gewickelt vorkommen. Besonders deshalb, weil Homosexualität zunehmend medial nicht nur als naturkonforme Normalveranlagung  dargestellt wird, sondern sogar als besonders begrüßenswerte Form geschlechtlicher Orientierung.  

Volkspädagogische Erziehungsmaßnahmen von Kind auf

Und nachdem die volkspädagogischen Umerziehungsmaßnahmen, so wie alle Formen der Erziehung, bei Kindern am effektivsten greifen, wird gerade dort der Hebel verstärkt angesetzt. Wir erinnern uns an das nach dem Kinderbuch von Linda de Haan und Stern Nijland produzierte Theaterstück „König und König“ für unsere Kleinen ab fünf Jahren. „Die Geschichte unterstützt ein freies Denken, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen als Normalität angesehen werden“ kann man auf der Webseite des Theater Heilbronn lesen, wo das Stück gerade im Programm läuft und wo es zwar keine Königin, dafür aber ein gleichgeschlechtliches männliches royales Paar gibt (was in der Realität noch in keiner Monarchie der Welt vergekommen ist).

Walt Disney Vorreiter bei Homo-Propaganda

Es verwundert daher wenig, wenn ausgerechnet Walt Disney da eine Vorreiterrolle einnimmt, zumal die Zielgruppe der Produktionen dieser Firma in erster Linie Kinder sind. So sah man die ersten gleichgeschlechtlichen Küsse in  "Star vs. the Forces of Evil". Und das erste lesbische Paar gab es in "Good Luck Charlie". Man kann getrost davon ausgehen, dass diese in Unterhaltung verpackten Erziehungsmaßnahmen erst am Anfang einer Entwicklung stehen, welche sich zunehmend an Kindern vergreift.

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