Wochenblick-Sonderausgabe: Journalisten packen aus - Was sie nicht sagen dürfen

Ehemalige Mainstream-Journalisten packen im Sonderheft des Wochenblicks aus. Foto: Wochenblick Sonderheft
Ehemalige Mainstream-Journalisten packen im Sonderheft des Wochenblicks aus.
Foto: Wochenblick Sonderheft
26. Juli 2017 - 17:02

Das oberösterreichische Magazin Wochenblick bietet ab 26. Juli eine 96 Seiten umfassende Sonderausgabe an. Das brisante Thema: "Journalisten packen aus - Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen". Behandelt werden unter anderem das Verschweigen von Ausländerkriminalität und die bewusst tendenziöse Berichterstattung gegen patriotische Bewegungen.

Journalisten geben erschreckende Einblicke

Wie das Magazin ankündigt, haben einige ehemalige Manistream-Journalisten den Mut gefasst und über die Zustände in der Medienwelt ausgepackt. Es geht um Fragen der Objektivität, beispielsweise ob wahrheitsgetreu über Asyl-Krise, Euro-Rettung und andere Polit-Intrigen berichtet wird. Auch wird der Frage nachgegangen, warum Mainstream-Medien bewusst lügen und was die Verflechtungen mit Großkonzernen, Bankenkartellen und Regierungsinseraten damit zu tun haben. 

Auf 96 Seiten wird das meinungsmachende Medien-Netzwerk enttarnt. Beiträge stammen unter anderem von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ-Nachrichten), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ-Rundschau), Elsa Mittmannsgruber (früher Kronen Zeitung) und Kornelia Kirchweger (früher APA). 

Das Standardwerk zum Thema "Lügenpresse" kann um € 7.- bestellt werden. Es fallen keine Versandkosten an: Wochenblick-Sondermagazin

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