Afghanen wollen sexuelle Abenteuer im Westen, aber eine moslemische Jungfrau heiraten

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex - wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt. Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com
Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex - wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt.
Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com
17. Juli 2017 - 8:26

Die Sexualität von jungen afghanischen Männern – diesem Thema widmete sich vergangenen Samstag das ORF-Format "Wien heute“. Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen.

Afghanen wollen westliche Frauen für Gelüste

Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, dass er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.

ORF verschweigt brutale Vergewaltigungen

Welchen Sinn dieser ORF-Beitrag haben sollte, machte bereits die Anmoderation von Paul Tesarek klar:

Immer wieder machen Zwischenfälle mit jungen Flüchtlingen in Schwimmbädern negative Schlagzeilen. Die Wurzeln mancher Konflikte liegen wohl zum Teil im Frauenbild dieser jungen Männer, die sie aus ihrer Heimat mitbringen. Und dass viele Flüchtlinge in ihrer Heimat nie aufgeklärt worden sind.

Da ist der ORF seinem Bildungsauftrag vollends nachgekommen. Frei übersetzt könnte diese Anmoderation von Paul Tesarek auch so interpretiert werden, dass die Wiener doch Verständnis für die "Zwischenfälle" mit jungen Flüchtlingen haben sollten. Sie hätten eben ein anderes Frauenbild und wurden nie aufgeklärt. Die zahlreichen brutalen Vergewaltigungen durch Afghanen wurden natürlich in dem Bericht bewusst ausgeklammert.

Im "Workshop" erfahren, wie ein Kind entsteht

Im Fernsehbericht selbst deckt dann die stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Biber, Delna Antia, eine wahre Sensation auf, nachdem sie mit dem 18-jährigen "Farrog" ein Interview über Sex führte:

Ein sympathischer  junger Mann, der mir aber dann doch das bestätigt hat, was viel auch schon irgendwie gemunkelt wurde: Die Flüchtlinge kennen sich nicht aus. Und er hat mir gesagt, er hat durch den sexualpädagogischen Workshop eigentlich erfahren, wie ein Kind entsteht.

Moslems wollen nur moslemische Jungfrauen heiraten

Wie man Vater wird oder wie verhütet wird, wissen afghanische Flüchtlinge also nicht. Wie man eine Frau – wie zuletzt das 15-jährige Mädchen in Tulln – mehrfach vergewaltigt, aber schon?

In Wien, so erfährt der Zuseher weiter im Bericht, leben 900 "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge", davon 80 Mädchen und 820 Buben. Sie kommen hauptsächlich aus Afghanistan, Somalia und Syrien.

Da heißt es auf der Hut zu sein. Denn zum Schluss verrät Delna Antia, was dieser "Farrog" ihr noch gesagt haben will:

Die Freiheit will man dann irgendwie doch hier in Österreich leben wollen. Also die sexuellen Erfahrungen sammeln wollen sie dann mit westeuropäischen Mädchen, und heiraten wollen sie dann aber eben nur die muslimische Jungfrau.  

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