Keine Gründe notwendig: USA erlassen aufgrund Terrorgefahr Reisewarnung für Europa

Das Außenministerium warnt US-Bürger vor Reisen nach Europa Foto: PublicDomainPictures / pixabay.com
Das Außenministerium warnt US-Bürger vor Reisen nach Europa
Foto: PublicDomainPictures / pixabay.com
3. Mai 2017 - 13:04

Eines konkreten Anlasses bedarf es für die USA und Donald Trump nicht mehr, um Europa als potentiell gefährlich einzustufen. Reisende sollten im kommenden Sommer vor allem Mitteleuropa und seine Sehenswürdigkeiten sowie Bahnhöfe, Flughäfen und Einkaufszentren meiden. Weil es in der Vergangenheit zu etlichen terroristischen Anschlägen mit muslimischem Hintergrund kam, warnen die Vereinigten Staaten nun ihre Bürger vor einer Reise in das multikulturelle beziehunsgweise multikriminelle Europa.

Kein Grund nötig

Während hiesige Medien – wie zuletzt etwa der Nachrichtensender Ö3 –  die Entscheidung von Donald Trump als eine bewusste Herbeiführung eines Imageschadens werten, braucht man nur in die Vergangenheit zu blicken. Nahezu monatlich, wenn nicht überhaupt wöchentlich kam es quer durch Europa zu zahlreichen blutigen Attentaten auf die Zivilbevölkerung durch radikale Islamisten. Zuletzt in Schweden, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

Mehrmals steuerten Terroristen mit Lkw in Menschenmengen oder schlugen fanatische Muslime mit Waffen zu. Mehr als Betonpfeiler als Schutz für größere Menschenansammlungen aufzustellen, unternehmen aber weder die deutsche Willkommensregierung noch andere linksregierte Länder. Grund genug für das US-Außenministerium, eine Reisewarnung bis zum 1. September herauszugeben. 

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