Einzelfälle im November 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im November 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage: unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
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12. November 2018 - 22:48

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

12. November

Wien: Nigerianer von Polizisten beim Drogenhandel erwischt
Ein 42-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger wollte einen Suchtmittelhandel durchführen, als er von Beamten dabei gestört wurde. Nach einer kurzen Flucht konnte der Mann festgenommen werden. Ebenso konnte der Käufer im Bereich der Baustelle angehalten und in weiterer Folge zu einer Einvernahme mitgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Areals fanden die Beamten insgesamt 53 Baggys mit Kokain und sieben Baggys mit Heroin. Der 42-Jährige wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Mattersburg (Burgenland): Ungarischer Staatsbürger nach Handtaschenraub in Haft
Am 7. November hatte ein vorerst unbekannter Mann einer Frau im Stadtgebiet von Mattersburg während des Einkaufens ihre Stofftasche geraubt und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine damals sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Nun konnte ein 22-jähriger ungarischer Staatsangehöriger als vermeintlicher Täter ausgeforscht werden. Der Mann sitzt zur Zeit in Ungarn in Haft. Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurden weitere Ermittlungen angeordnet. Quelle: LPD Burgenland

11. November

Wien: Afghane sticht auf Kind ein und verletzt es am Kopf
Wie erst am 11. November bekannt wurde, kam es am 9. November zu einem schweren Angriff auf ein Kind. Zwei afghanische Staatsangehörige im Alter von 20 und 23 Jahren befanden sich um 13.20 Uhr mit einem 9-Jährigen in einer Wohnung in Wien-Simmering. Es dürfte sich bei den Männern um Bekannte des Vaters des 9-Jährigen handeln. Bei einem Streit um ein Handy zog der 23-Jährige ein Klappmesser, bedrohte den 9-Jährigen mit dem Umbringen und fügte ihm eine Schnittverletzung im Kopfbereich zu. Danach flüchteten die Beschuldigten aus der Wohnung. Um circa 23.50 kehrten die Tatverdächtigen zur Wohnung zurück, wollten in die Wohnung eindringen und bedrohten auch den Vater des Kindes. Beide Männer wurden vor Ort festgenommen. Quelle: LPD Wien

Linz: Zwei Serben bei Einbruch geschnappt
Zwei serbische Staatsbürger im Alter von 53 und 50 Jahren wurden am 9. November gegen 18.10 Uhr von einem Zeugen beobachtet, wie sie die Einfriedung zu einem Grundstück eines Einfamilienhauses in Linz überkletterten. Sofort wurde die Polizei verständigt. Bei der Durchsuchung des Grundstückes wurden die Einbrecher gestellt und festgenommen. Beide hatten Arbeitshandschuhe an, sowie Einbruchswerkzeug und Bargeld bei sich. Ebenso waren beide mit einem Pfefferspray bewaffnet. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Afghane sticht mit Fleischerbeil auf Landsmann ein
Am Abend des 10. November kam es wegen Kochens und Putzens zu einem Streit zwischen zwei afghanischen Staatsangehörigen. Dabei dürfte ein 22-jähriger Afghane offenbar mit einem Fleischerbeil mit einer Klingenlänge von ungefähr 17 Zentimetern auf den Kopf eines 21-jährigen Afghanen eingeschlagen haben, sodass dieser unbestimmten Grades verletzt wurde. Personen, die sich im Nebenraum aufhielten, trennten sogleich die beiden Kontrahenten. Dabei verletzte sich ein 20-jähriger Afghane unbestimmten Grades. Der 22-jährige Angreifer flüchtete nach der Auseinandersetzung aus der Wohnung, konnte jedoch von Polizeikräften nach kurzer Fahndung im Nahbereich angetroffen und festgenommen werden, wobei sich der 22-Jährige heftig widersetzte. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Quelle: LPD Salzburg

10. November

Graz: 18-jähriger Afghane mit Glasflasche von Landsleuten verletzt
Am 10. November kurz nach 22.00 Uhr wurde ein 18-jährige Afghane im Stadtpark von einem bislang unbekannten Täter attackiert. Dabei fügte ihm dieser mit einem abgebrochenen Flaschenhals eine tiefe Schnittverletzung an der linken Wange zu. Der 18-Jährige wurde ins LKH Graz eingeliefert. Bei seiner Erstbefragung gab der 18-Jährige an, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen namentlich Unbekannten handelte, welcher in Begleitung fünf weiterer Männer gewesen sein soll. Die genauen Hintergründe sind bislang nicht bekannt und Gegenstand laufender Ermittlungen. Quelle: LPD Steiermark

Wien: Messerstich in die Schulter und Nasenbruch im türkischen Milieu
Am 10. November um 1.00 Uhr stachen ein 31- und ein 30-Jähriger einem 29-Jährigen mit einem Messer in den Schulterbereich und brachen dem Mann die Nase. Zuvor bedrohten sie ihr Opfer seit mehreren Tage mit dem Umbringen. Hintergrund dürften Beziehungsprobleme des 29-Jährigen mit der Schwester des 30-Jährigen sein. Die mutmaßlichen Täter, türkischer und österreichischer Staatsbürger, konnten festgenommen werden und befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

9. November

Wien: Pole wird bei räuberischem Diebstahl beobachtet und attackiert die Zeugen
Ein 46-jähriger, offensichtlich stark alkoholisierter Pole wurde am 8. November um circa 11.00 Uhr von mehreren Passanten bei einem Ladendiebstahl beobachtet. Als die Passanten versuchten, den Dieb anzuhalten, attackierte er die anwesenden Personen und wollte flüchten. Er konnte noch vor Ort durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Liesing festgenommen werden. Quelle: LPD Wien

St. Pölten (Niederösterreich): Südländischer Typ überfällt Angestellten und schlägt ihn nieder
Ein bisher unbekannter Täter südländischen Typs betrat am 6. November gegen 7.15 Uhr ein Lokal durch den offenen Lieferanteneingang und schlug den anwesenden 65-jährigen Angestellten nieder. Anschließend durchsuchte der Täter den Schankbereich des Lokals. Als der Angestellte in den Schankbereich nachkam, wurde er abermals von dem Täter angegriffen, wobei er kurz das Bewusstsein verlor. In der Folge begab sich der Täter in die Büroräumlichkeiten des Lokals, riss den Wandtresor aus der Verankerung und versuchte diesen zu öffnen. Dabei wurde er wieder vom 65-Jährigen überrascht und griff diesen mehrmals an. Der Täter flüchtete schließlich ohne Beute. Das Opfer erlitt durch die Angriffe Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht. Quelle: LPD Niederösterreich

Neumarkt (Salzburg): Syrer gerät mit Salzburger in Streit, zückt Messer und sticht zu
Gegen 22 Uhr des 8. November gerieten ein 24-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Einheimischer in einem Lokal in Neumarkt in Streit. Grund für die vorerst verbale Auseinandersetzung war, dass der Neumarkter versuchte, seinen Arm um die Freundin des 24-Jährigen zu legen. Der Streit eskalierte und es entstand eine Rangelei zwischen den Männern. Im Zuge dessen zückte der Syrer ein Teppichmesser und stach auf den 26-Jährigen ein. Lokalgäste konnten die beiden trennen und dem Mann das Messer abnehmen. Der Neumarkter verletzte sich unbestimmten Grades im Gesicht. Polizeibeamte nahmen den Syrer fest. Quelle: LPD Salzburg

8. November

Wien: Polizei schnappte zwei Ost-Straßenräuber kurz nach den Überfällen
Am 7. November gelang es der Polizei, die Tatverdächtigen zweier Raubüberfälle kurz nach den Taten festzunehmen. Die erste Festnahme wurde gegen einen Slowaken (30) ausgesprochen. Er hatte zuvor eine Tankstelle auf der Triester Straße betreten und einen Angestellten mit einem Messer bedroht. Der Beschuldigte raubte mehrere hundert Euro und ergriff die Flucht. Die zweite Festnahme gelang nach erfolgtem Handtaschenraub an einer 88-Jährigen in Hietzing. Das Opfer wurde vom Täter niedergestoßen und beraubt, nachdem es aus einer Straßenbahn ausgestiegen war. Ein Zeuge konnte den Täter kurz anhalten und ihm die geraubte Tasche entreißen. Der Beschuldigte, ein Bulgare (57), flüchtete zwar danach, konnte aber kurz darauf im Bereich Hadikpark festgenommen werden. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Polizei schnappte in mühsamen Ermittlungen sechs georgische Serieneinbrecher
Eine sechsköpfige georgische Einbrechergruppe soll von November 2017 bis Mai in elf Objekte eingestiegen sein. Die Beschuldigten hätten die Wohnstätten zuvor ausgekundschaftet, berichtete die Polizei. Zwei der Männer wurden bereits verurteilt und sitzen hinter Gittern. Die Tatorte lagen in den Stadtbezirken Favoriten und Donaustadt sowie im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Bis Ende Mai 2018 wurden fünf Verdächtige festgenommen, den letzten Komplicen erwischte es Mitte Juni. Sie drangen an oft wenig geschützten Stellen wie Terrassentüren und Fenstern in die Objekte ein. Gestohlen wurden vor allem Schmuck, Uhren und Münzen, die Schadenssumme lag im niedrigen sechsstelligen Bereich... mehr

Ried/Innkreis (OÖ): EU-weit gesuchter kosovarischer Mädchen-Entführer geschnappt
Aufgrund eines Europäischen Haftbefehls eines italienischen Gerichtes in Triest wurden betreffend eines kosovarischen Staatsangehörigen (27) vom Landeskriminalamt OÖ Zielfahndungsermittlungen geführt. Der Mann konnte am 6. November in Ried lokalisiert und in einem Lokal festgenommen werden.
Der Kosovare wurde zwecks Verhängung der Auslieferungshaft in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Er ist verdächtig, im Mai 2018 gemeinsam mit Komplicen ein schwangeres Mädchen vom Kosovo über Slowenien und Italien nach Deutschland verbracht zu haben. Das Opfer wurde gezwungen, einen Betrag von 3.000 Euro zu zahlen. Nach der Ankunft in Triest verlangten die Tatverdächtigen weitere 3.000 Euro für die Weiterfahrt. Nachdem das Opfer den Geldbetrag nicht aufbringen konnte, wurde ihr die Freiheit entzogen und Freilassung und Weiterreise verwehrt. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz: Tschetschene kämpft nach Häfen-Messerstecherei mit Georgier um sein Leben
Zu einer wilden Messerstecherei ist es in der Nacht auf Donnerstag in einem Haftraum der Justizanstalt Graz-Karlau gekommen. Ein 32-jähriger Georgier wird verdächtigt, dabei einen gleichaltrigen Mithäftling aus der russischen Föderation (mutmaßlich Tschetschene) lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Opfer wurde im LKH Graz notoperiert und liegt auf der Intensivstation. Während der Tat soll ein weiterer Georgier (24) im Haftraum gewesen sein. Er gab bei der ersten Befragung an, nichts von der Messerattacke mitbekommen zu haben. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuchs... mehr

Kufstein (Tirol): Mann mit Akzent wolle 13-Jährigen in sein Auto zerren
In Kufstein ist am Mittwoch nur knapp die Entführung eines Kindes gescheitert. Ein bisher Unbekannter versuchte, einen 13-Jährigen, der in sein Smartphone vertieft war und zunächst gar nicht merkte, was um ihn herum geschah, an einer Bushaltestelle in sein Auto zu zerren. Der Bub konnte sich letztlich dich losreißen, in einen Bus springen und sich so in Sicherheit bringen. Nach dem Unbekannten und dessen Auto wird gefahndet. Der Verdächtige und das Fahrzeug werden wie folgt beschrieben: Der Mann ist ca. 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke und dunklen Jeans. Er hat schwarze kurze Haare, auffallend hellblaue Augen, helle Hautfarbe, keinen Bart und sprach mit ausländischem Akzent. Beim Auto soll es sich um einen schwarzen Volkswagen handeln, laut Polizei vermutlich ein VW Touran... mehr

Bregenz: Georgische Casino-Trickbetrüger erschienen zu ihrem Prozess nicht
Eine versetzte Roulette-Kugel und zwei Komplicen, die die Casino-Mitarbeiter ablenkten: Damit haben sich drei Georgier 6.000 Euro im Casino ergaunert. Allerdings waren die Casino-Mitarbeiter wegen ähnlicher Vorfälle in anderen Casinos vorgewarnt. Sie sahen sich den Vorfall deshalb auf den Überwachungsvideos an, womit der Schwindel aufflog. Die drei Georgier wurden angezeigt und mussten das Geld zurück geben. Zum Prozesstermin am Donnerstag erschienen sie nicht... mehr

7. November

Wien: Tschetschene, der Siebenjährige getötet haben soll, war eine tickende Zeitbombe
Acht Seiten lang, jede Zeile davon unerträglich: Die Anklage gegen den 16-jährigen Robert K. liegt nun vor. Der Privatschüler mit Matheschwäche war Einzelgänger, acht Jahre lang Kampfsportler, PlayStation-Nerd und eine tickende Zeitbombe. Seit Ende 2017 begann er sich mit dem Thema Mord auseinanderzusetzen. "Er malte sich unterschiedliche Varianten aus, wie man einen Menschen töten könnte. Er schwankte zwischen Erwürgen und Erstechen. Als Tatwaffe kam aber nur ein Messer in Frage. Denn der Angeklagte wollte Blut sehen", so die Conclusio von Staatsanwältin Andrea Mugler, "er verspürte eine innerliche Wut und wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten"... mehr

St. Pölten: Im Zweifel freigesprochene Tulln-Vergewaltiger bekommen jHaftentschädigung
Jene beiden "Flüchtlinge", die im Mai im Zweifel vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln freigesprochen worden waren, bekommen Geld. Die beiden, ein Afghane (19) und ein Somalier, offensichtlich hervorragend um Steuergeld rechtsberaten, forderten nämlich Haftentschädigung ein. Etwas mehr als 6300 Euro zahlte die Republik Österreich dem Afghanen nun und orientierte sich dabei auf den rechtlich möglichen Mindestbetrag von 20 Euro. Möglich gewesen wäre ein Tagessatz bis 50 Euro - der Afghane, der mittlerweile in Kabul lebt, hat trotzdem angenommen. Der Somalier, er wurde noch nicht abgeschoben, wird wohl ebenso viel bekommen... mehr

Wr. Neustadt: Mordprozess gegen Nigerianer - er zertrat Mitbewohner den Kopf
Nach dem grausamen Mord im Asylheim St. Gabriel in Maria Enzersdorf beginnt der Prozess, der Angeklagte soll an paranoider Schizophrenie leiden.  Wie berichtet, hatte im Mai ein 25-jähriger Asylwerber aus Nigeria auf einem Spielplatz in Maria Enzersdorf (Bez. Mödling) für Panik gesorgt. Der junge Mann warf mit einem Steinmeißel nach Kindern. Bei der Festnahme verletzte der Mann auch Polizisten. Kurz darauf wurde im nahegelegenen Asylheim St. Gabriel die Leiche eines 26-Jährigen aus Bangladesch gefunden. Am Schuh des Nigerianers wurde Blut des 26-Jährigen entdeckt. Zunächst ging die Polizei aufgrund des Verletzungsbildes davon aus, dass er sein Opfer mit dem Meißel vom Spielplatz getötet hatte, später stellte sich aber heraus, dass die tödlichen, stumpfen Kopfverletzungen von Tritten des Afrikaners stammen. Er soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden... mehr

Innsbruck: Sissi-Böhm-Peiniger überrumpelt eigenen Anwalt und gibt sich selbst lebenslang
„So etwas habe ich noch nie erlebt“, schüttelte am Dienstag der Verteidiger den Kopf. Soeben hatte er am Oberlandesgericht dafür plädiert, dass die lebenslängliche Strafe für den Sissy-Böhm-Peiniger reduziert wird. Doch dann überraschte der Kroate Danijel L. (27): Lebenslang passe schon, er wolle nur nicht in eine Anstalt. Der Staatsanwalt erinnerte daran, dass fünf Verbrechen und vier Vergehen - darunter brutale Überfälle in Tiefgaragen - zu summieren seien. Erschwerend sei auch die besonders grausame Tatbegehung. Die Argumente von Verteidiger und Oberstaatsanwalt brauchte der OLG-Senat aber gar nicht mehr zu werten. „Ihre Erklärung hat Vorrang gegenüber jener Ihres Verteidigers“, befand daher der Senat. Die Anstaltseinweisung bleibt aufrecht... mehr

Wels: Runder Tisch - Problem-Disco "Feeling" muss jetzt ernsthafte Maßnahmen setzen
Jetzt wird es ernst für die Betreiber der Problem-Disco "Feeling". Bei einem Krisengipfel wurde am Mittwoch ein Drei-Maßnahmen-Plan erstellt. Immer wieder sorgte die Disco im Welser Stadtteil Pernau in den vergangenen Monaten für negative Schlagzeilen. Ob eine Bombendrohung, Schüsse oder Massenschlägereien – ständig musste die Polizei mit einem Großaufgebot anrücken (wir berichteten). Alleine heuer und im abgelaufenen Jahr kam es zu 75 strafrechlichen Vorfällen bei der Disco. Darunter waren Körperverletzungen, Raufhandel, Diebstähle, gefährliche Drohungen, Drogenmissbrauch sowie sexuelle Belästigung. Nun soll eine Vorverlegung der Sperrstunde von 5.30 Uhr auf 2.00 Uhr für Beruhigung sorgen, ebenso wie verstärkte Polizeikontrollen, unangekündigte Betriebsprüfungen und eine Verbesserung der Videoüberwachung sowie Verstärkung des Sicherheitspersonals... mehr

Bregenz: Serieneinbrüche endlich geklärt - syrischer Asylant räumte 25 Wohnungen aus
Ein Serieneinbrecher ist der Vorarlberger Polizei am Montag ins Netz gegangen. Der 25-Jährige war in nur 17 Tagen in 25 Wohnungen und Häuser eingestiegen und hatte dabei vor allem Schmuck und Bargeld erbeutet. Ebenfalls festgenommen wurde seine 19-jährige Freundin, eine Österreicherin. Sie wird der Hehlerei bezichtigt, weil man in ihrer Wohnung gestohlenen Schmuck fand. Der arbeitslose Konventionsflüchtling aus Syrien sei teilgeständig und mittlerweile in die Justizanstalt Feldkirch überstellt worden, so die Polizei. In elf Fällen seien sogar Bewohner zuhause gewesen, in drei Fällen kam es auch zu einem Kontakt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Täters wurden Diebesgut und 13.000 Euro in bar gefunden. Die Höhe der Schadenssumme ist vorerst nicht bekannt, sie dürfte aufgrund der Menge allerdings hoch sein... mehr

6. November

Wien: "Südländer" schlug Mann auf offener Straße nieder und raubte ihn aus
Am Montag gegen 7.45 Uhr wurde das Opfer (54) am Gehsteig in der Traviatagasse (Wien-Liesing) plötzlich von einem Unbekannten niedergeschlagen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Holzlatte handelt. Daraufhin schnappte sich der Unbekannte die schwarze Aktentasche, in der sich Elektronikgeräte befanden, und flüchtete damit. Von Augenzeugen wurde der Tatverdächtige als "südländischer Typ" beschrieben. Die Polizei bittet um Hinweise... mehr

Wien: Bulgarin überfiel Seniorin im Supermarkt - Polizist außer Dienst stoppte sie
Eine 72-jährige Frau war im Bereich der Gentzgasse Geld beheben und begab sich anschließend in einen nahegelegenen Supermarkt. Eine 18-jährige Tatverdächtige dürfte die Bargeldbehebung beobachtet und die Frau verfolgt haben. Im Supermarkt brachte die 18-Jährige den Einkaufswagen des Opfers zum Kippen und entwendete die Handtasche der Frau. Die 72-jährige Frau rief sofort um Hilfe. Ein Polizist außer Dienst, der den Vorfall beobachtet hatte, schritt sofort ein und hinderte die Tatverdächtige an der Flucht. Eine alarmierte Funkstreife nahm die bulgarische Staatsangehörige fest. Sie wurde in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Drogen-affiner Afrikaner verprügelte Lehrer, der ihn aus AMS-Kurs warf - Kuscheljustiz lässt ihn frei
Null Bock auf Lernen hatte ein moslemischer Jugendlicher aus Niederösterreich in einem vom AMS angeordneten Kurs in einer Floridsdorfer Bildungseinrichtung im Mai gehabt. Ein Pädagoge schickte den 17-Jährigen in die Klasse, der Somalier meinte, er gehe jetzt beten und verschwand. Daraufhin wurde er aus dem Kurs eliminiert, denn er war auch schon beim Drogenhandel vor der Schule erwischt worden. Eine Stunde später tauchte der Afrikaner wieder auf, erfuhr von seinem Hinausschmiss inklusive Hausverbot, und verlor daraufhin die Fassung. Er prügelte auf den Lehrer ein, schlug, trat und biss wild um sich. Erst Sicherheitspersonal und Polizei konnten den Tobenden bändigen. Vor Gericht versuchte er die Mitleidsmasche von wegen "Religionsbeleidigung", und das Gericht zeigte sich - wieder einmal - von seiner Kuschelseite und verurteilte den dealenden Gewalttäter nur zu acht Monaten Haft - bedingt... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Kuschel-Urteil für Georgier, der seine Familie terrorisierte
Wegen fortgesetzter Gewaltausübung, sexueller Belästigung, geschlechtlicher Nötigung und anderer Delikte stand ein Georgier am Dienstag in Wiener Neustadt vor Gericht. Er hat laut Anklage seine Frau und seine Tochter (bis zum 12. Lebensjahr) mehrmals pro Woche geschlagen und misshandelt. Und er soll das Mädchen auch zu geschlechtlichen Handlungen gezwungen haben. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit sagte auch das Opfer per Video aus, die Vorwürfe wurden weitgehend entkräftet, die Anschuldigungen stark abgeschwächt, zum Schluss blieb nicht viel übrig: drei Monate Gefängnis wegen Körperverletzung für den 40-Jährigen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Quelle: heute.at

Kittsee (Burgenland): Slowakische Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Am 5. November gegen 2:50 Uhr hoben zwei Männer einen Einfriedungszaun eines Wohnhauses in Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) aus der Verankerung. Noch bevor sie in das Haus eindringen konnten, wurden sie vom Hausbesitzer überrascht. Nach kurzer Zeit konnte ein 29-jähriger Slowake von einer Polizeistreife angehalten und festgenommen werden. Ein 31-jähriger Landsmann wurde aufgrund eines Hinweises des Bundesheeres ebenfalls in Kittsee festgenommen. Den beiden konnte nachgewiesen werden, dass sie Einbrüche in Wohnhäuser begehen wollten. Ein dritter Täter, der vermutlich Lenker des Täterfahrzeuges war, ist geflüchtet. Die Männer weisen ein kriminelles Vorleben auf. Sie wurden in eine Justizanstalt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Spielfeld (Steiermark): Bulgare ohne Führerschein täuschte Grenzbeamte - wilde Verfolgungsjagd mit Polizei
Am Montag um 4.00 Uhr Früh bestand ein 25-jähriger Bulgare am Grenzübergang Spielfeld darauf, mit seinem Auto nach Österreich zu fahren, obwohl er keine Lenkerberechtigung hatte. Die Beamten verboten ihm daher, weiter zu fahren. Er schien einsichtig zu sein und ging davon. Kurze Zeit später kehrte er mit einem Kollegen zurück. Dieser zeigte seinen Führerschein vor und gab an, dass er nun fahren werde. Die Beamten übergaben dem Mann die Autoschlüssel, beobachteten die beiden jedoch. Aus gutem Grund. Denn erneut setzte sich der 25-Jährige ans Steuer und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf und konnten den Pkw im Ortsgebiet von Wildon anhalten, nachdem dieser mehrfach Anhaltesignale missachtet und zahlreiche weitere Verkehrsübertretungen gesetzt hatte... mehr

Salzburg: Schengen-Fahnder fanden bei Afghanen Ecstasy
Schengenfahnder bestreiften in Salzburg Elisabeth-Vorstadt und beobachteten einen Mann, der einen Päckchen wegwarf. Der 20-jährige Afghane wurde einer Personskontrolle unterzogen. Im Päckchen befanden sich 20 Ecstasy-Tabletten. Die AGM stellte das Suchtgift sicher. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Vorarlberg: Erster Erfolg der Polizei gegen Serien-Einbrecher
Seit Wochen beschäftigt die Vorarlberger Polizei eine Einbruchsserie im Unterland. Am Dienstag ist nun eine verdächtige Person festgenommen worden. Mehr Informationen gibt die Polizei derzeit aber noch nicht bekannt. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um Ausländer handelt. Inländische Serien-Einbrecherbanden hat die Polizei schon seit viele Jahren nicht mehr wahrgenommen... mehr

5. November

Österreich: Drogenkriminalität nimmt weiter zu - immer mehr ausländische Dealer
Die Drogenkriminalität wird in Österreich immer mehr zum Problem. Die Zahl der Anzeigen in diesem Bereich steigt jedes Jahr. Auch der Anteil der ausländischen Täter steigt, wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Innenministeriums zeigen. Zwar zeige sich bei der vorläufigen Kriminialitätsstatistik für dieses Jahr ein positiver Trend - im Bereich der Drogenkriminalität zeichnet sich das laut Innenministerium allerdings nicht ab. Demnach ist jeder zweite Dealer ausländischer Staatsbürger. Die meisten Drogenkriminellen stammen aus Afghanistan, gefolgt von Nigeria und Serbien. Innerhalb der letzten zehn Jahre stieg der Anteil der Ausländer, die Verbrechen im Drogenbereich begehen, von 40 auf mehr als 52 Prozent. Das Innenministerium plant nun noch mehr Kontrollen und härtere Strafen... mehr

Wien: Randalierer, Säufer und Dealer "übersiedelten" vom Praterstern zum Bahnhof Floridsdorf
Am Praterstern Ruhe, beim Bahnhof Floridsdorf wilde Sauforgien, Drogen und Pöbeleien - auch beim Franz-Jonas-Platz muss dringend ein Verbot her! Ein „Krone“-Lokalaugenschein zeigt: Die frühlingshaften Temperaturen locken Alkoholiker und Dealer an. Viele Passanten fühlen sich unwohl und haben sogar Angst. „Ein Verdrängungseffekt vom Praterstern (dort ist bereits ein Alkoholverbot aufrecht, Anm.) ist sicher zu bemerken“, heißt es aus dem Büro des SPÖ-Bezirksvorstehers Georg Papai. „Durch die extreme Witterung ist bestimmt auch mehr los als sonst.“ Ein Alkoholverbot rund um den Bahnhof Floridsdorf scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein... mehr

Wien: Brüder ließen Kebab-Lokal anzünden, um Versicherung zu kassieren - Prozess
Zwei Brüder wollten sich eine eigene Existenz aufbauen und scheiterten. Mit einem vorgetäuschten Brandanschlag wollten sie mit der Versicherungssumme aus den Schulden heraus und scheiterten erneut. Zunächst sollte aus den gepachteten Räumlichkeiten an der Hütteldorfer Straße (Wien-Penzing) eine schicke Cocktail-Bar werden. Doch kaum jemand besuchte das Lokal. Danach ging es der 33-jährige Hauptpächter konservativer an und funktionierte die Bar zu einem Kebab-Restaurant um. Das Risiko war groß, 80.000 Euro mussten neu investiert werden. Als die Gäste erneut ausblieben, wuchsen die Schulden. Ein gedungener Brandstifter, ein Freund der Familie, kam bei dem als "Ausweg" geplanten Brandanschlag fast selbst ums Leben. Der Lokal-Betreiber bekam drei Jahre, davon zwölf Monate unbedingt, sein Bruder 30 Monate, davon zehn unbedingt. Der Brandstifter fasste zwei Jahre, davon acht Monate unbedingt aus. Die Urteile sind bereits rechtskräftig... mehr

Wien: An einem Tag sieben Drogenhändler festgenommen - alle sind Ausländer
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten im Zuge einer Schwerpunktaktion am Sonntag insgesamt sieben Personen bei einem Suchtmittelhandel beobachten und festnehmen. Im Bereich des Pratersterns nahmen die Beamten einen 23-Jährigen aus dem Iran sowie zwei 18-jährige afghanische Staatsangehörige fest. Im Bereich der Augartenbrücke verkauften ein Afghane (15) und ein 24 Jahre alter Serbe Marihuana. Am Lerchenfelder Gürtel wurde ein 21-jähriger Afghane nach einem Drogenhandel festgenommen. Ein 17-Jähriger aus Syrien verkaufte in der Grundsteingasse (Ottakrring) Marihuana im Wert von 80 Euro.

Wien: Jugendbande ausgeforscht - sie überfielen 13-Jährigen und raubten ihn aus
In der Donaustadt ist ein erst 13-Jähriger von Jugendlichen überfallen und ausgeraubt worden. Zugetragen hat sich der Überfall bereits im September. Jetzt konnte die Polizei durch Fotos die ebenfalls jugendlichen Täter ausforschen. Der Haupttäter (16) stammt aus Serbien, die anderen besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Die drei Burschen im Alter von 15, 16 und 18 Jahren sind geständig. Die 17-jährige Schwester eines der Burschen hat die Beute versteckt. Quelle: LPD Wien

Wien: Slowakischer Sandler schlug mit Krücke auf 27-Jährigen ein, weil der ihn aufgeweckt hatte
Im Bereich des Pratersterns (Wien-Leopoldstadt) sind Polizisten auf einen 51-Jährigen aufmerksam geworden, der auf der dort befindlichen Sitzbank lag. Da die Polizisten bei dem Mann keine stabile Atmung feststellen konnten, versuchten sie, den Mann zu wecken. Plötzlich eilte ein 27-Jähriger zu Hilfe und versuchte ebenfalls, den Mann zu wecken. Als der 51-Jährige munter wurde, schrie er den 27-Jährigen mit dessen Namen an, nahm seine Krücke und schlug auf diesen ein. Da sich der Mann (slowakischer Staatsangehöriger) nicht beruhigen ließ, wild mit der Krücke herumfuchtelte und erneut versuchte auf den 27-Jährigen einzuschlagen, mussten die Beamten den Pfefferspray einsetzen. Der 27-Jährige wurde durch den Vorfall leicht im Bereich des Brustkorbes verletzt. Quelle: LPD Wien

Niederösterreich: Zwei moldawische Profi-Banden verübten 81 Einbruchsdiebstähle
Das niederösterreichische Landeskriminalamt hat zwei Einbruchsserien in vier Bundesländern geklärt. Die beiden Tätergruppen aus Moldawien sollen bei insgesamt 81 Coups einen Schaden von mehr als 277.000 Euro verursacht haben. Sechs Mitglieder wurden festgenommen. Sie sollen nach Angaben von Montag 81 Einbruchsdiebstähle in Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und Kärnten verübt haben... mehr

Oberwart (Burgenland): Afghanischer Asylwerber verkaufte Drogen auch an Minderjährige
Im Burgenland sitzt ein 21-jähriger Afghane in Untersuchungshaft, weil er Drogen an Minderjährige verkauft haben soll. Dem bereits am 25. Juni auf frischer Tat in Oberwart ertappten Asylwerber wird vorgeworfen, mit Cannabiskraut im Straßenverkaufswert von rund 6.000 Euro gedealt zu haben. Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Afghanistan zumindest 19 Personen, darunter zwölf Minderjährige, mit Cannabiskraut beliefert haben soll... mehr

Wels (OÖ): Runder Tisch um Problemdisco "Feeling" - Betreiber offensichtlich untergetaucht
Stadtvize und Sicherheitsstadtrat Gerhard Kroiß (FPÖ) und die Welser Polizei wollen bei einem runden Tisch am Mittwoch eine Lösung für die Problem-Disco "Feeling" finden. Allein heuer gab es vor dem Lokal bereits vier Großeinsätze der Polizei, den letzten, bei dem auch Schüsse fielen, erst am Samstag. Nach den ständigen Reibereien drohen in der Disco von Betreiber Aladin C. bald alle Lampen auszugehen. Vom dem fehlt aber jede Spur. Der rund Tisch werde aber in jedem Fall, notfalls auch ohne ihn, stattfinden, betont Kroiß. Sollte sich nichts ändern, drohen Zwangsmaßnahmen von verstärkten Polizeikontrollen bis hin zur behördlichen Schließung... mehr

Linz: Ausländer onanierte vor Frau und urinierte dann an ihr Auto
Eine 22-Jährige aus Linz vergaß am 4. November gegen 19:40 Uhr den Schlüssel zu ihrer Wohnung. Sie versuchte daher, durch ein gekipptes Fester in die Wohnung zu gelangen. Sie befand sich am Fensterbrett, als ein Unbekannter plötzlich vor ihr mit entblößten Genitalien stand. Er fragte sie in gebrochenem Deutsch, was sie da mache, ob sie Hilfe brauche und ob sie heute alleine sei. Währenddessen führte er sexuelle Handlungen an sich selbst durch und wollte, dass die Frau es sieht. Abschließend fragte er, ob es ihr was ausmache, wenn er zu ihrem zuvor abgestellten Pkw uriniere, was er dann auch tat. Die Frau zeigte den Vorfall nicht sofort an, sondern schrieb während der Tat einer Freundin eine Handymitteilung. Die Freundin verständigte gegen 20.40 Uhr die Polizei. Quelle: LPD Oberösterreich

Klagenfurt: Zur Festnahme ausgeschriebener Nigerianer verkaufte Kokain
Am 17.Oktober wurde ein 25-jähriger Staatsangehöriger aus Nigeria im Zuge einer koordinierten Schwerpunktaktion des Landeskriminalamtes Kärnten (EGS) und der Suchtgiftgruppe des Stadtpolizeikommandos Klagenfurt wegen des Verkaufs von Kokain im Stadtgebiet von Klagenfurt festgenommen. Bei dem Verdächtigen wurden zwei "Balls" Kokain sowie Drogengeld in szenetypischer Stückelung sichergestellt. Dem Verdächtigen konnten bisher der Verkauf von mindestens 160 Gramm Kokain an mehrere Drogenkonsumenten nachgewiesen werden. Gegen den Verdächtigen besteht auch ein aufrechter Festnahmeauftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl. Er wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Vorarlberg: Dämmerungs-Einbrecher wieder hoch aktiv - Polizei rät zu erhöhter Aufmerksamkeit
Im Vorarlberger Unterland sind seit Mitte Oktober 25 sogenannte Dämmerungs-Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern verübt worden - zuletzt am vergangenen Wochenende in Dornbirn und Lauterach. Die Polizei hat noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Die Täter brechen Fenster oder Terrassentüren auf und sie brechen sogar ein, wenn sich Personen im Haus befinden. In so einer gefährlichen Situation rät die Polizei, nicht den Helden zu spielen. Die Polizei ersucht um erhöhte Aufmerksamkeit und Meldung verdächtiger Beobachtungen... mehr

4. November

Wien: Mutmaßlicher Fahrraddieb aus der Slowakei festgenommen
Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma konnten am 3. November einen verdächtigen Mann beobachten, der bei einem Fahrradabstellplatz hantierte. Hierbei versuchte der 41-jährige Tatverdächtige aus der Slowakei, mit einem Bolzenschneider das Gitter des Stellplatzes aufzuschneiden. Die Wachmänner informierten die Polizei, die den Verdächtigen am Tatort festnehmen konnte. Der Mann befindet sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wien: Vier Afrikaner wegen Verdachts auf Einbruchsdiebstahl festgenommen
Am Abend des 2. November beobachtete eine aufmerksame Bewohnerin eines Wohnhauses in Wien-Favoriten, wie zunächst zwei, dann vier Männer versuchten, in eine Wohnung gegenüber ihrer eigenen einzudringen. Sie verständigte die Polizei, die die vier Männer noch beim Hantieren am Türschloss antreffen konnte. Die vier Personen gaben an, dass sie auf Wunsch der abwesenden Bewohnerin des Tatobjektes die Türe zu öffnen versuchten. Im Zuge der Sachverhaltsfeststellungen stellte sich heraus, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Alle vier Männer – drei Nigerianer (21, 22, 46) und ein Simbabwer (27) – wurden wegen versuchten Einbruchsdiebstahls festgenommen und befinden sich in Haft. In ihrem Gewahrsam konnte einschlägiges Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Quelle: LPD Wien

Wien: 13-jähriger Afghane beim Dealen erwischt - der Caritas übergeben
Im Rahmen der täglichen Streifentätigkeit am Praterstern beobachteten Polizisten am 2. November einen Handel mit Cannabis. Sowohl Verkäufer als auch Abnehmer wurden daraufhin angehalten. Beim mutmaßlichen Drogenhändler handelte es sich um einen 13-jährigen Asylwerber aus Afghanistan. Er wurde zur sofortigen Feststellung des Sachverhalts festgenommen und nach erfolgter Befragung der Caritas-Betreuung übergeben. Quelle: LPD Wien

3. November

Salzburg: 17- jähriger Afghane verletzt Polizisten - auf freiem Fuß angezeigt
Am 2. November um 20.00 Uhr wurde ein 17- jähriger Afghane wegen des Verdachtes der Körperverletzung und des Diebstahls auf die Polizeiinspektion Maxglan verbracht. Er musste jedoch auf Grund seiner Alkoholisierung in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei dem Versuch den Afghanen, in das Rot-Kreuz-Fahrzeug zu verbringen, wehrte sich dieser und verletzte dabei einen Beamten unbestimmten Grades am Daumen. Die Staatsanwaltschaft ordnete gegen den Festgenommenen Anzeige auf freiem Fuß an. Quelle: LPD Salzburg

2. November

Wien: Weil er wollte, dass sie Platz machen - junge Türken traten Pensionisten fast tot
Ein Wort gab das andere - schlussendlich eskalierte die Situation und endete mit einem lebensgefährlich Verletzten. Ein 67 Jahre alter Mann wurde am Donnerstag um 13.15 Uhr in der Sonnleithnergasse im Bezirk Favoriten im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden getreten. Die fünf waren am Gehsteig herumgestanden, der Pensionist wollte, dass sie Platz machen. Im Zuge der Attacke schlug das Opfer mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf, ein 17-Jähriger soll ihn danach noch einmal getreten haben, bevor das Quintett - laut Polizei "Österreicher türkischer Abstammung" - die Flucht ergriff. Doch die Tat war ausgerechnet von der Kamera an einer gegenüberliegenden Moschee gefilmt worden. Die Verdächtigen konnten dadurch allesamt von der Polizei ausgeforscht werden, die beiden Treter (17, 18) sind in Haft... mehr

Wien: Schüblinge, die Zelle anzündeten, bleiben weiter in Haft
Jene Schubhäftlinge, die Mitte September in ihrer Zelle im Wiener Polizeianhaltezentrum (PAZ) am Hernalser Gürtel Feuer gelegt haben, bleiben weiter in Haft. Das hat das Landesgericht für Strafsachen am Freitag entschieden. Die Haftgründe für die Männer im Alter von 18 bis 33 Jahren - fünf Afghanen und ein Iraner - bleiben weiter aufrecht, gab Gerichtssprecherin Christina Salzborn bekannt. Gegen die Männer wird wegen versuchten Mordes und vorsätzlicher Gemeingefährdung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft geht zumindest von bedingtem Tötungsvorsatz aus... mehr

Wien: Iraner bedrohte Lokalgast mit Messern und ging dann auf Polizisten los
In einem Lokal in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus kam es am Mittwoch zu einer gefährlichen Drohung und einer Körperverletzung. Die Beamten rückten gegen 23.00 Uhr zu dem Einsatz am Mariahilfer Gürtel aus. Ein 33-Jähriger, der aus dem Iran stammen soll, hatte laut Polizei einen 18-Jährigen geschlagen und mit zwei Messern bedroht. Zunächst versuche der Iraner noch, die Messer zu verstecken. Als die Polizei den 33-Jährigen festnehmen wollte, täuschte er kurz eine Ohnmacht vor. Anschließend versuchte er, die Beamten zu schlagen und zu flüchten... mehr

Wels (OÖ): Bewaffneter Türke wollte in Lokal Geld eintreiben - Kellner schmiss ihn zweimal hinaus
Ein Geldeintreiber hat Donnerstag Abend in einem Lokal in Wels Panik unter den 50 Lokalgästen ausgelöst, denn der Mann war bei seinem Auftritt mit einem Messer und einem Ast bewaffnet. Die von den Lokalbesuchern alarmierten Polizeistreifen nahmen auf der Straße einen 21-jährigen Türken fest. Es stellte sich heraus, dass er zunächst ins Lokal gekommen war, um Schulden von einem 18-Jährigen einzutreiben, aber aufgrund der sich dabei entwickelten Rauferei vom Kellner vor die Tür gesetzt worden war. Kurze Zeit später kehrte er mit Messer und Holzprügel zurück, der couragierte Kellner stellte sich ihm aber erneut in den Weg und schmiss ihn hinaus... mehr

Graz: Syrer soll Propagandafilme für Islamisten produziert haben - Prozess
Ein 21-jähriger Syrer steht am Freitag in Graz vor Gericht: Er soll als Kameramann für islamistische Brigaden gearbeitet haben. Der anerkannter Flüchtling bekannte sich nicht schuldig. Der Staatsanwalt wirft dem Mann - er kam 2014 nach Österreich - vor, von Ende 2012 und bis Ende 2013 in Syrien Propagandefotos und -videos für islamistische Brigaden gemacht und verkauft zu haben; diese seien auf Datenträgern des Angeklagten gefunden worden. Ziel der Vereinigung sei es gewesen, einen radikalen islamistische "Gottesstaat" zu errichten, so der Staatsanwalt weiter. Der Angeklagte wiederum gab an, er habe lediglich für die Hilfsorganisation seines Onkels Lebensmittel verteilt... mehr

Preding (Steiermark): 80-Jährige niedergeschlagen und beraubt - Spur führte zu rumänischem "Pfleger"
Die Polizei in Preding im Bezirk Weiz konnte einen brutalen Raubüberfall auf eine 80-Jährige aufklären: Die Frau war im Mai in ihrem Wohnhaus bewusstlos geschlagen und beraubt worden. Nun wurde ein 29-jähriger rumänischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ausgeforscht und festgenommen: Man war auf den Mann gekommen, da er als Pfleger bei der Frau tätig gewesen war und relativ schnell klar wurde, dass der Täter genaue Ortskenntnisse gehabt haben dürfte. Der 29-Jährige wurde in die Justizanstalt Graz Jakomini eingeliefert; er ist nicht geständig... mehr

Salzburg: Überfall auf Postlerin geklärt - Bosnier ohne Wohnsitz festgenommen
Die Polizei hat in Salzburg nun den Überfall auf eine Postbotin am Mittwoch Vormittag geklärt. Ein 20-jähriger Bosnier wurde Freitag Nachmittag als Verdächtiger festgenommen. Nach dem Hinweis auf einen möglichen Täter, auf den die Beschreibung passen könnte, ermittelte die Kripo in mehreren Lokalen beim Salzburger Hauptbahnhof - und gelangte so an die Identität des jungen Mannes. Der war aber zunächst nicht greifbar. Er hat keinen Wohnsitz in Österreich, hält sich aber nach Aussagen von Zeugen oft in Salzburg auf. Am Freitag konnte der Verdächtige im Bereich des Bahnhofs festgenommen werden. Das geraubte Geld stellten die Beamten sicher... mehr

Vomp (Tirol): Streit um Mitfahrgelegenheit - Rumäne bedrohte Türken mit Waffe
Wilde Szenen haben sich Donnerstag Mittag im Tiroler Vomp (Bezirk Schwaz) abgespielt. Ein 31-jähriger Türke wurde von einem Rumänen (31) mit einer Gaspistole bedroht. Das Opfer hatte eine Mitfahrgelegenheit von Innsbruck nach Wien über das Internet gebucht und wollte die Fahrt wesentlich früher, in Vomp, abbrechen. Als es zu Auffassungsunterschieden über das Retourgeld kam, zog der rumänische Chauffeur kurzerhand eine Pistole. Der Rumäne stieg dann wieder ins Auto und ergriff die Flucht. Im Zuge einer Fahndung konnte er auf der A12 angehalten und festgenommen werden... mehr

1. November

Wien: Tschetschenische Jugendbande nach Fotofahndung geschnappt - fünf Raubüberfälle
Wie am 29. und 30. Oktober berichtet, ereigneten sich im Norden Wiens mehrere Raubüberfälle und ein Kfz-Einbruch durch mehrere jugendliche Täter. Den Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, gelang es mittlerweile, insgesamt fünf Tatverdächtige auszuforschen. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die vier weiteren Tatverdächtigen (14, 14, 15, 17), die aus Rumänien und der Russischen Föderation (Tschetschenien) stammen, zeigten sich in der Vernehmung geständig und wurden auf freiem Fuß angezeigt. Die Kriminalbeamten konnten den Tatverdächtigen insgesamt fünf Raubüberfälle, einen Kfz-Einbruch, einen Einbruch in ein Elektronikgeschäft und zwei Diebstähle nachweisen. Quelle: LPD Wien

Wien: Diebischer Serbe wehrte sich gegen Festnahme
Am 29. Oktober gelang es Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten, einen 35-jährigen Serben nach dem Verdacht des räuberischen Diebstahls festzunehmen. Der Tatverdächtige soll zuvor in einem Lebensmittelgeschäft in die Kassa gegriffen und zu flüchten versucht haben. Dabei konnte er von einem Angestellten und einem Zeugen angehalten werden. Während der Festnahme versuchte der Serbe auch mehrmals, der Fixierung der Beamten zu entwischen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten dem Tatverdächtigen noch vier weitere Diebstähle nachgewiesen werden. Der 35-Jährige zeigte sich nicht geständig. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wien: Agressiver Rumäne im Zuge einer Verkehrskontrolle mit Pfefferspray festgenommen
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau führten einen Verkehrsschwerpunkt im Bereich des Pratersterns durch. Bei einem 29-jährigen Rumänen wurde aufgrund einer begangenen Verwaltungsübertretung eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt. Der Rumäne verhielt sich während der Anhaltung zunehmend aggressiv und musste schließlich festgenommen werden. Im Zuge der Festnahme mussten die Beamten einen Pfefferspray zum Einsatz bringen. Es wurden keine Polizisten bei dem Einsatz verletzt. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: Kampf den Drogendealern - Sparkassenpark ab sofort Schutzzone
Niederösterreichs Sicherheitsbehörden haben mit den sogenannten Schutzzonen ein taugliches Instrument gefunden, um Kleinkriminellen, hier vor allem Drogendealern, das Leben schwer zu machen. Jetzt weitet auch die Landeshauptstadt diese Maßnahme aus. Damit ist die Polizei ab heute, Donnerstag, rund um die Uhr ermächtigt, Personen den Zutritt zum Sparkassenpark zu verbieten oder Verdächtige wegzuweisen. Wer gegen das Betretungsverbot verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro rechnen (es handelt sich um eine Verwaltungsübertretung, Anm.). Wer nicht zahlt, riskiert bis zu zwei Wochen Haft... mehr

Linz: Gleich zwei Raubüberfälle auf Jugendliche an nur einem Abend
In Linz sind am Mittwoch Abend unabhängig voneinander zwei Jugendliche überfallen worden. m ersten Fall verlangten die drei Täter Geld. Als der junge Mann nichts herausrücken wollte, untermauerten die Angreifer ihre Forderung mit einem Messer. Einer der Räuber packte den 15-Jährigen zudem am Hals. Der gab den Tätern schließlich zehn Euro. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Das Opfer beschrieb die Räuber als 16 bis 20 Jahre alt und vermutlich Ausländer. Beim zweiten Vorfall bedrohte die fünfköpfige Bande ihr Opfer mit zwei Klappmessern und drei Softgun-Pistolen. Nachdem der 14-Jährige Rucksack und Jacke übergeben hatte, flüchteten die Täter... mehr

Mattighofen (OÖ): Feiger Dieb, der hilflosen Pflegefall bestahl, erwischt - ein arbeitsloser Rumäne
Ein skrupelloser Dieb, der im Bezirk Braunau einen pflegebedürftigen Mann daheim bestohlen hat, während dieser hilflos in seinem Pflegebett lag, konnte am Mittwoch Nachmittag im Stadtgebiet von Mattighofen (Innviertel) festgenommen werden. Nach der Einvernahme des 27-Jährigen kam die Mutter des mutmaßlichen Täters vollständig für den Schaden auf. Der arbeitslose Rumäne hatte zuvor im Haus des 87-Jährigen Bargeld gestohlen, war dann mit einem Taxi nach Mattighofen gefahren um sich damit ein Mobiltelefon zu kaufen... mehr

Flachgau (Salzburg): Schutzsuchende bedrohten Betreuer und demolierten Asylantenheim
Im Flachgau sind zwei Asylwerber festgenommen worden. Die Libyer sollen einen Betreuer bedroht haben, weil er ihnen im Haus das WLAN ausgeschaltet hatte. Andere Asylwerber traten in dem Quartier laut Polizei später noch Türen ein. Die beiden Libyer im Alter von 26 und 30 Jahren schlugen auch die Scheibe eines Brandmelders ein und drückten den Alarmknopf, ehe sie den Betreuer bedroht haben sollen. Gegenüber anrückenden Polizisten sollen die Schutzsuchenden angegeben haben, sie würden das Asylquartier kaputtschlagen, in die Innenstadt gehen, dort stehlen und alles kurz und klein schlagen. Als die Männer dann auf die Polizeiwache gebracht wurden, hätten andere Asylwerber mehrere Türen in dem Quartier eingetreten und den Brandmelder nochmals mutwillig ausgelöst, so die Beamten... Quelle: orf.at

Klagenfurt: Afrikaner, der Taxler Zähne ausgeschlagen hatte, bei Drogenkontrolle festgenommen
Die Polizei hat jenen Mann ausgeforscht, der Ende Oktober einem Taxilenker mehrere Zähne ausgeschlagen hat. Der Mann rechtfertigt die Tat gegenüber der Polizei damit, dass der Taxilenker seine Freundin sexuell belästigt habe. Vor der Attacke hatte eine stark alkoholisierte Frau den Tailenker gebeten sie nach Hause zu fahren - sie trug aber nur vier Euro bei sich. Der 53-jährige Lenker verweigerte deshalb die Fuhr, woraufhin die Frau den Taxilenker lautstark zu beschimpfen begann. Kurze Zeit später kam die Frau mit einem Mann zurück, der mehrmals mit der Faust auf den Taxilenker einschlug. Am Mittwoch ging der Angreifer der Polizei im Zuge einer Drogenkontrolle ins Netz. Bei dem 30-Jährigen wurden fünf Gramm Cannabis, zwei Päckchen Kokain zu je einem Gramm und mehr als 1.000 Euro Bargeld sichergestellt... mehr

Innsbruck: 15 Tschetschenen fielen über türkisches Brüderpaar her
Zu einer Massenschlägerei ist es in der Nacht auf Donnerstag vor einem Innsbrucker Nachtlokal in der Tschamlerstraße gekommen. Bis zu 15 Tschetschenen gingen dabei auf ein türkisches Brüderpaar im Alter von 25 und 30 Jahren los. Auslöser dürfte der Wurf einer Glasflasche gewesen sein. Einer der Tschetschenen soll das Behältnis gegen den Kopf eines der Brüder geworfen haben, woraufhin die Situation eskalierte. Laut Zeugenaussagen hätten zehn bis 15 Beteiligte auf die beiden eingeschlagen. Einer der Brüder wurde bewusstlos getreten, als er schon am Boden lag. Die Täter flüchteten zu Fuß oder per Auto. Die beiden Opfer erlitten unter anderem Verletzungen am Kopf und im Gesicht sowie Blutergüsse und Kratzspuren am gesamten Körper. Die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter waren im Laufen. Quelle: krone.at

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Kommentare

"Ergebnisse von Parteien vertauscht
die berüchtigten „Zahlendreher“
Stapel mit Stimmzetteln „vergessen“
Ergebnisse nur „geschätzt“
Wisst ihr, wer der dümmste Mensch der Welt ist?
Derjenige, der diesen Dreck glaubt!
Es wurde betrogen, daß sich die Balken biegen!
DAS ist die Wahrheit.
Ausgerechnet die peniblen Deutschen „verdrehen“ Zahlen?
Oder „vergessen“ Stapel?
Oder übermitteln „geschätzte“ Ergebnisse?
Schwachsinn!
Alles, was uns bei der LTW in Hessen (und vermutlich auch in Bayern) als eine „Panne“ verkauft wird, war absichtliche Täuschung, war Wahlbetrug.
Und ich nehme an, daß es sich dabei bloß um die Sachen handelt, die jetzt zugegeben werden müssen."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/11/08/jaja-pannen/

                 

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