Einzelfälle im Mai 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im Mai 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
31. Mai 2018 - 22:28

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

31. Mai 2018

Wien/Linz: Mädchenmörder droht Tschetschenen-Blutrache - Polizist muss in seiner Zelle schlafen
Robert K. (16) befindet sich derzeit an einem geheimen Ort. Niemand darf wissen, wo der Wiener mit tschetschenischen Wurzeln ist. Auch die Familie des mutmaßlichen Täters tauchte unter, steht unter Polizeischutz. Groß ist die Angst vor der Blutrache aus der Tschetschenen-Gemeinschaft. Die Causa könnte heikler nicht sein: Fünf Polizisten wurden  - auf Steuerzahlers Kosten - mit seiner Bewachung betraut. Sie müssen rund um die Uhr aufpassen. Sogar nachts: Ein Beamter schläft in der Zelle von K.

Wie die OÖN unter Berufung auf eine sichere Quelle berichtet hatten, wurden bereits 20.000 Euro Kopfgeld auf Robert K. ausgesetzt. In der JA Josefstadt war der geständige Teenager nicht sicher. Laut APA soll ein tschetschenischer Häftling von inhaftierten Landsleuten auf den 16-Jährigen angesetzt worden sein. Es folgte die Verlegung des Beschuldigten nach Linz. Im Gespräch mit oe24.TV verrät seine Anwältin Liane Hirschbrich nun, dass sich ihr Mandat auch dort nicht mehr befindet und an einem geheimen Ort untergebracht wurde... mehr

Kittsee (Burgenland): Schlepper-Fahnder erwischten gesuchten slowakischen Betrüger
Am Vormittag des 29. Mai wurden von Polizeibeamten der Grenzdienststelle Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) auf der A6 der Nord-Ostautobahn verstärkte Kontrollen hinsichtlich illegaler Migration und Schlepperei durchgeführt. Im Zuge dieser Schwerpunktaktion wurde ein 40-jähriger Mann kontrolliert. Dieser wies sich mit einem slowakischen Personalausweis aus. Die Überprüfung der Person hat ergeben, dass gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen verschiedenster Betrugsdelikte besteht. Der 40-Jährige wurde von den Polizisten festgenommen und in weiterer Folge in die Justizanstalt Wien Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

30. Mai 2018

Wien: Serbischer Doppelmörder konnte Trennung nicht verkraften
Nach dem Mord und Selbstmord in Wien-Wieden am Dienstag Vormittag ist nun auch das Motiv klar: Der Serbe Martin M. (38) erschoss seine ebenfalls serbisch-stämmige Ex-Freundin Sandra D. (35) am Weg zu ihrem Auto in der Rienößlgasse, weil sie mit ihm Schluss gemacht hatte. Danach richtete er sich selbst. Schon zuvor musste die Polizei wegen des mutmaßlichen Gewalttäters einschreiten. Am 9. Mai gab es eine Anzeige wegen Nötigung. Er soll sie öfters bedroht haben. Sie hatte Angst. Der 38-Jährige erhielt ein Betretungsverbot. 14 Tage später erlosch es allerdings, weil Sandra keine Verlängerung beantragt hatte. Damals wurde auch ein Waffenverbot gegen den Mann ausgesprochen. Jene Waffe, mit der er nun zwei Menschen tötete, besaß der Mann illegal... mehr

Biedermannsdorf (NÖ): 15-jähriger Afghane bedrohte Betreuer mit Messer, trat Tür ein und beschädigte Auto
Ein 15-Jähriger soll am Dienstag in einer Asylunterkunft in Biedermannsdorf, Bezirk Mödling, von seinem Betreuer Bargeld gefordert und ihn mit einem Klappmesser bedroht haben. Der Afghane wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er wurde wegen Sachbeschädigungen und versuchten schweren Raubes angezeigt. Der Schutzsuchende soll bei dem Vorfall gegen 13.00 Uhr auch auf eine Glastür in der Unterkunft eingeschlagen, diese eingetreten und danach ein Fahrzeug durch Fußtritte beschädigt haben. Der Gewalttäter musste wegen Schnittverletzungen an Ellbogen und Fuß im Landesklinikum Mödling behandelt werden. Der Betreuer wurde nicht verletzt. Quelle: krone.at

Salzburg: Verhandlung gegen Syrer vertagt, weil er in der Zwischenzeit erneut Straftat beging
Körperverletzung und gefährliche Drohung wird einem jungen Syrer (22) vorgeworfen, dem in Salzburg der Prozess gemacht wird. Er legte Mittwoch ein Teilgeständnis ab und soll auch an einer Messerstecherei in der Stadt Salzburg beteiligt gewesen sein. Er gab Mittwoch zu, einen anderen Syrer attackiert und verletzt zu haben. Zu den anderen Vorwürfen - einer weiteren Körperverletzung und einer gefährlichen Drohung - ist der Verdächtige nicht geständig. Das Gerichtsverfahren gegen den anerkannten Flüchtling wurde Mittwoch Nachmittag vertagt. Er bleibt vorerst weiter in Untersuchungshaft, weil er auch vor acht Tagen an einer Messerstecherei in Salzburg-Schallmoos beteiligt gewesen sein soll. Gemeinsam mit einem 19-jährigen Syrer soll er einen Landsmann wegen Drogen-Schulden niedergestochen haben, der Mann überlebte den Herzstich nur knapp... mehr

Klagenfurt: Deutsch-Türke wollte sechsköpfige Familie illegal über Grenze schleppen - Prozess
Vor einem Schöffensenat muss sich am Mittwoch ein Deutscher mit türkisch-kurdischen Wurzeln verantworten, weil er eine sechsköpfige Familie illegal von Udine (Italien) nach Österreich gebracht haben soll. Vor Gericht sagte der Angeklagte mithilfe eines Dolmetschers aus, dass er im Oktober nach Udine gefahren war, wo er als Musiker bei einer kurdischen Veranstaltung auftrat. Dort soll ihn eine Familie aus seiner Heimat angesprochen haben, und er entschied, sie um 500 Euro in seinem Kleintransporter mit nach Deutschland zu nehmen. An der Kärntner Grenze war Endstation. Die Staatsanwältin geht von 15.000 Euro aus, die der Profi-Schlepper bekommen haben soll. Der Richter beklagte, dass die Geschichte des Angeklagten vorne und hinten nicht zusammenpasse und er bei jeder Einvernahme etwas anderes erzähle. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft - ein Urteil stand zu Redaktionsschluss noch aus... mehr

Niederndorf (Tirol): Eifersüchtiger Rumäne wollte Haus seiner Ex-Freundin niederbrennen
Cobra-Einsatz am Dienstag Abend im Tiroler Niederndorf, Bezirk Kufstein: Ein 31-jähriger Rumäne hatte sich im Haus seiner Ex-Lebensgefährtin verschanzt und gedroht, das Gebäude abzufackeln. Mit Unterstützung des Sondereinsatzkommandos konnte der Verdächtige schlussendlich überwältigt und festgenommen werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Bereits am Montag habe der in Rumänien wohnhafte 31-Jährige laut Polizei seiner Ex-Lebensgefährtin und deren neuen Freund einen großen Schrecken eingejagt, indem er den beiden via Telefon drohte, nach Österreich zu kommen und sie umzubringen. Die Frau nahm die Drohung ernst, verließ sofort die Wohnung in Niederndorf und suchte sich ein Ausweichquartier. Als der Mann dann tatsächlich kam, stand er vor dem leeren Haus... mehr

29. Mai 2018

Wien: Serbe tötet Frau und sich selbst
Erneut ist es mitten in Wien am helllichten Tag zu einer brutalen Tat gekommen. Ein 38-jähriger gebürtiger Serbe erschoss eine 35 Jahre alte Frau und danach sich selbst. Die Frau besaß nach Angaben der Medien zwar die österreichische Staatsbürgerschaft, stammte aber ebenso aus Serbien. In welcher Beziehung die beiden gestanden haben, ist noch unklar, die Bluttat forderte aber erneut zwei Leichen mitten auf offener Straße, diesmal in Wien-Wieden. Als sich die Tat gegen 10.30 Uhr vormittags in der Rienößlgasse ereignete, waren zahlreiche Passanten und Arbeiter anwesend, die mehrere Schüsse hörten. Quelle: krone.at

Wels: Albaner-Clan überfiel Seniorin und raubte Geld und Schmuck um mehr als 800.000 Euro - Prozess
In Wels ist am Dienstag eine albanische Familie wegen schweren Raubes vor Gericht gestanden, die eine Pensionistin überfallen und ausgeraubt haben sollen. Drei der Angeklagten sollen in der Nacht auf den 25. Jänner 2017 eine 70-Jährige in Wels in ihren eigenen vier Wänden überfallen und ausgeraubt haben. Laut Anklage rissen die Täter ihr Opfer aus dem Schlaf, bedrohten es mit einem geschliffenen Schraubenzieher und fesselten die alte Dame mit Kabelbindern. Dann durchsuchten sie das Haus nach Wertsachen, was sich für sie durchaus auszahlte. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von 730.000 Euro sowie 65.000 Euro Bargeld.Der Prozess wurde vertagt, weil ein weiterer Verdächtiger befragt werden soll... mehrhttp://ooe.orf.at/news/stories/2915430/

28. Mai 2018

Wien: Mysteriöser Überfall auf Pensionisten - Ausländerin stach ihn in Hand und entführte Hund
Überfall beim Gassigehen auf einen Pensionisten in Wien-Hietzing: Bei einem Spaziergang mit seiner Hündin „Luna“ wurde Erwin S. von einer Frau attackiert. Die Angreiferin stach dem 69-Jährigen mit einer Schere in die Hand. Anschließend kappte sie die Leine und entführte „Luna“! Die Kriminelle hätte um ein Haar in die Schlagader des Opfers gestochen. Die Kriminelle mit ausländischem Akzent ist um die 35 Jahre alt und hat dunkle Haare. Der Fall ist mysteriös - und hat eine Vorgeschichte: Eine Frau aus der Nachbarschaft schenkte dem 69-Jährigen im November die verschmuste „Luna“, da sie keine Zeit mehr hatte. Alle schienen zufrieden zu sein, doch dann brach der Terror aus: Die Ex-Hundebesitzerin tauchte ständig auf und verlangte das Tier zurück... mehr

Wien: Streit unter Syrern wegen Ramadan gipfelte in Messerstecherei
Zwei syrische Asylwerber gerieten wegen "religiöser Differenzen" zum Fastenmonat Ramadan in Streit. Am Ende stand - wie üblich in diesem Milieu - eine Messerstecherei. Ein 30-jähriger hatte seinem Kontrahenten ein Glas gegen den Kopf geworfen, ihn mit der Faust geschlagen und in weiterer Folge mit einem Küchenmesser in den Unterarm gestochen. Als die Polizei an der Adresse in der Wilhelmstrasse (Meidling) eintraf, war das 31-jährige Opfer noch in der Wohnung, der flüchtige Täter kehrte aber wenig später zurück und gestand die Tat. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: heute.at

Wien: Jugendliche Drogenhändler wollten Zivilpolizisten ausrauben
Ein Polizist in Zivil wurde am Freitag Abend in Wien-Neubau von drei jungen Männern angesprochen, ob er Marihuana kaufen wollte. Der Beamte, der an einem Suchtmittelschwerpunkt teilnahm, führte einen Scheinkauf durch. Im Zuge dessen griffen die Burschen im Alter von 15 bis 16 Jahren den Polizisten mit Faustschlägen an und wollten ihm sein Bargeld rauben. Dessen Kollegen schritten aber sofort ein und konnten das Ausländer-Trio, das sich heftig wehrte, festnehmen.Der Ermittler wurde bei der Schlägerei leicht verletzt. Quelle: heute.at

Wien: Schwerpunktaktion brachte vier festgenommene Drogenhändler
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, in der Nacht von Samstag auf Sonntag insgesamt vier Ausländer beim Handel mit Drogen auf frischer Tat betreten. Die Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden vorläufig von den Polizeibeamten festgenommen. Geringe Mengen an Drogen wie Cannabis, Heroin und Bargeld wurden dabei sichergestellt... mehr

Wien/Linz: "Blutrache"-Schwur gegen mordverdächtigen Tschetschenen - Überstellung in Psychiatrie
Jener 16-jährige Tschetschene, der am 11. Mai in Wien-Döbling ein siebenjähriges Mädchen erstochen haben soll, ist vor wenigen Tagen von der Justizanstalt (JA) Wien-Josefstadt ins Kepler-Klinikum nach Linz verlegt worden. Sicherheitsgründe dürften dazu mitausschlaggebend waren. Zum einen soll der anscheinend völlig empathielose Bursch näher psychiatrisch untersucht werden. Fest dürfte außerdem stehen, dass bei der Bestattung der Siebenjährigen, deren sterbliche Überreste nach Tschetschenien überstellt wurden, von Angehörigen der ebenfalls aus Tschetschenien stammenden Familie am offenen Grab zur "Blutrache" aufgerufen wurde. Ein entsprechendes Video kursierte im Internet. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichteten in ihrer Montag-Ausgabe von einem "Kopfgeld" in Höhe von 20.000 Euro... mehr

Burgenland: Ausländischer Schlepperbande schmuggelte 100 Illegale über Grenze
Seit Monaten sind die Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland für den Bereich Menschenhandel und Schlepperei einer kriminelle Schlepperorganisation, die sich aus serbischen, kosovarischen, ungarischen und rumänischen Staatsangehörigen zusammensetzt, auf der Spur. Über Ungarn bringt diese Organisation illegale Migranten von Serbien über Ungarn nach Österreich. Deren Weiterreise nach Deutschland oder Italien soll ein 51-jähriger Mann aus der Steiermark organisiert und durchgeführt haben. Der gebürtige Kosovare steht im Verdacht, mit drei Mittätern im Zeitraum von September 2015 bis Juni 2016 in 19 Fahrten bis zu hundert Personen gegen Bezahlung von Österreich nach Deutschland oder Italien geschleppt und pro Kopf 500 Euro kassiert zu haben. Nun kam es zu einigen Festnahmen... mehr

Bezirk Güssing (Burgenland): Kosovarisches Vater-Sohn-Duo hatte 20 Kilo Drogen und Waffen im Keller
Südburgenländische Drogenfahnder haben ein kosovarisches Vater-Sohn-Duo, das 20 Kilogramm Cannabisblüten im Heizraum im Keller im Bezirk Güssing versteckt haben soll, festgenommen. Der Straßenverkaufswert der Drogen wird auf 200.000 Euro geschätzt. Auf deren Spur waren die Ermittler durch andere mutmaßliche Drogenhändler gekommen. Im Heizraum der Kosovaren stellten die Ermittler nicht nur die Rauschdrogen, sondern auch illegale Schusswaffen samt Munition sicher. Die Festnahmen erfolgten bereits im April... mehr

Salzburg: Streit um Drogen-Schulden dürften Grund für Messer-Mordversuch an Syrer sein
Noch am Sonntag erfolgte die Festnahme: Offensichtlich ist ein 19-jähriger Syrer der mutmaßliche Messer-Angreifer, der vor einer Woche einen Landsmann (31) in Salzburg-Schallmoos niedergestochen hatte. Der bisherige Hauptverdächtige, ebenfalls ein Syrer (21), bleibt aber hinter Gittern. Der dringliche Tatverdacht lautet auf versuchter Mord, so die Staatsanwaltschaft. Das Opfer hatte den nun Gefassten schwer belastet.Laut Polizei legte der  Tatverdächtige bereits ein Geständnis ab. Die Tatwaffe habe er in die Salzach geworfen, sagte der Asylwerber im Verhör.  Dabei hatte er den Beamten wenige Tage zuvor noch anderes erzählt: Da sah er sich nämlich als Streitschlichter, der selbst an der Hand Schnittverletzungen abbekam und kurz im Krankenhaus behandelt wurde. Doch erst als das Opfer wieder bei Kräften war und eine Aussage machen konnte, kam die Exekutive der Wahrheit einen Schritt näher. So stellte sich heraus, dass beide Beschuldigten - der 21- und der 19-Jährige - Drogen-Schulden beim Opfer eintreiben wollten... mehr

27. Mai 2018

Wien, Niederösterreich: Bande verkaufte 888 Kilo Cannabis
Am 25. Mai kam es in den Morgenstunden zu 20 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich, wobei die Polizei Mitglieder einer serbischen Bande festnahm. Die Bande soll rund 888 Kilo Cannabis um 3,4 Millionen Euro verkauft haben. Insgesamt wurden 26 Tatverdächtige festgenommen, 24 serbischer, ein montenegrinischer und ein österreichischer Staatsbürger. Quelle: orf.at

Villach (Kärnten): Mutmaßlicher Betrüger ausgeforscht
Ein 28-jähriger Rumäne wurde als mutmaßlicher Betrüger ausgeforscht, nachdem er im Februar zusammen mit einer Frau einem Juwelier in Villach Gold verkauft, dieses aber dann ausgetauscht hatte. Finger- und Handabdrücke konnten den Täter nun überführen. Der Rumäne soll einen gleichartigen Betrug in Judenburg begangen haben. Quelle: orf.at

26. Mai 2018

Innsbruck: Diebstahl von Parfums in Drogeriemärkten
Am 25. Mai 2018 konnten Mitarbeiter eines Drogeriegeschäftes in Innsbruck gegen 15.00 Uhr einen Mann anhalten, der im Verdacht steht, Diebstähle von Parfums in Drogeriemärkten in Innsbruck und Landeck begangen zu haben. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Georgier, wurde im Anschluss von der Polizei festgenommen. Weitere Erhebungen folgen. Quelle: LPD Tirol

25. Mai 2018

Wien: Serbe gestand Messermord an jüngerer Ehefrau - er war eifersüchtig
Weil er eifersüchtig war, tötete er seine Ehefrau: Jener 61-jährige Serbe, der am Donnerstag in Wien-Favoriten festgenommen wurde, zeigte sich geständig, seine 43-jährige Ehefrau erstochen zu haben. Laut Angaben des Ehemannes war am Donnerstag Nachmittag ein Streit zwischen ihm und seiner Frau eskaliert. Der 61-Jährige habe angenommen, dass seine Frau ihn betrügt. Im Zuge der Auseinandersetzung habe er die wesentlich jüngere Rumänin dann mit einem Messer attackiert - aus Eifersucht, sagte der 61-Jährige bei seiner Vernehmung. Er habe sie aber nicht töten wollen. Die Polizei stellte in der Wohnung vier Messer sicher, eines davon ist die Tatwaffe... mehr

Wien: Wegen offenen Zugfensters - besoffene Rumänin zerschnitt Österreicherin das Gesicht
Ordentlich brutal ist es zwischen zwei Frauen am Donnerstag gegen 15.00 Uhr in einem Zug im Wiener Bezirk Floridsdorf zugegangen: Die beiden gerieten wegen eines offenen Fensters in Streit. Die 55-Jährige griff daraufhin zu einer Glasflasche und schlug diese ihrer 24-jährigen Kontrahentin auf den Kopf. Die Flasche zersprang, die Jüngere, eine rumänische Staatsbürgerin, nahm eine Scherbe und fügte der Österreicherin eine lange Schnittwunde im Gesicht sowie Schnittwunden am Oberarm zu. Zeugen verständigten via Notsprechstelle den Lokführer, dieser stoppte kurz nach dem Bahnhof den Zug. Die verletzte Österreicherin wurde von der Berufsrettung ins Krankenhaus gebracht. Die Rumänin, die schwer alkoholisiert war (zwei Promille), war zunächst nicht ansprechbar und wurde festgenommen... mehr

Wien: Gesuchter Nafri nach Raub und Sex-Überfall am Praterstern festgenommen
Aufmerksamen Beamten der Bereitschaftseinheit gelang am Donnerstag die Festnahme eines (angeblich) 15-jährigen Algeriers, der mittels Festnahmeauftrag bereits gesucht wurde. Die Polizisten konnten den jungen Mann im Zuge einer Kontrolle am Praterstern eindeutig wiedererkennen. Er war bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten und für die Beamten alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der Nafri war wegen Raubers und einer versuchten Vergewaltigung gesucht worden. Nun sitzt er in Haft... mehr

Wien: Bei Autoeinbruch ertappter Nafri schlug Polizisten zweimal ins Gesicht
In der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt beobachteten zivile Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau am Donnerstag um 19.00 Uhr einen Mann, der in ein Auto einbrechen wollte. Als sie den Einbrecher stellten, saß der bereits im Auto und durchsuchte es. Von den Beamten angesprochen, verhielt der Algerier sich alles andere als kooperativ: Er schlug einem der Polizisten zwei Mal ins Gesicht – und gab Fersengeld. Die Beamten jagten hinterher.Nach kurzer Flucht und der Abgabe von zwei Schreckschüssen wurde der 21-Jährige festgenommen... mehr

Bezirk Neusiedl/See (Burgenland): Einschleichdieb spaziert in unversperrte Häuser und sucht "Toilette"
Ein Einschleichdieb treibt zurzeit im Bezirk Neusiedl am See sein Unwesen. Der Unbekannte hat sich in Jois, Neusiedl und Weiden am See in den Wohnbereich von landwirtschaftlichen und gewerblichen Anwesen eingeschlichen. Dort hat der Dieb Geld, Schmuck sowie elektronische Geräte im Gesamtwert von mehr als 2.000 Euro gestohlen. Der Täter hat dafür Häuser ausgewählt, in denen die Eingangstore unversperrt waren. Wird er erwischt, fragt er in gebrochenem Deutsch nach einer Toilette und entfernt sich... mehr - mit Personsbeschreibung

Linz: Ausländer schlugen Wettbüro-Mitarbeiter mit Stein ins Gesicht und raubten Wett-Einnahmen
Ein 40-jähriger Wettbüro-Mitarbeiter hatte am Donnerstag gerade Pause und sollte die Einnahmen aus den Wettautomaten zur Bank bringen. Darauf dürften zwei lauernde Täter gewartet haben. Sie drängten den Mann in sein Auto und setzten sich zu ihm hinein. Einer der Täter hatte einen Stein in der Hand und schlug dem 40-Jährigen damit mehrmals ins Gesicht. Der andere raffte inzwischen das Geld zusammen. Bevor die zwei Räuber wieder ausstiegen, sagte einer noch zu dem Opfer: „Jetzt kannst du Anzeige machen!“ Eine Fahndung nach den Tätern, die mit ausländischem Akzent sprachen, brachte bisher keinen Erfolg... mehr - mit Täterbeschreibung

Klagenfurt: Polizei in Alarmbereitschaft - Taliban-Afghane wegen Terror-Propaganda vor Gericht
Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen wird am 4. Juni in Klagenfurt ein Terror-Prozess verhandelt. Ein Afghane, der Kontakte zur Führungsebene der Taliban haben soll, rief über soziale Netzwerke zum „Heiligen Krieg“ auf. Der afghanische Staatsbürger lebt in Kärnten und befindet sich derzeit in Klagenfurt in U-Haft. Laut Anklage verbreitete der in Kärnten lebende Mann als Mitglied der Taliban über soziale Netzwerke Propagandavideos. Dabei rief er Moslems weltweit zum Dschihad, also zum „Heiligen Krieg“, zur Implementierung eines von den Taliban beherrschten „Gottesstaates“, zur Begehung von Selbstmordattentaten bzw. zur Ermordung aller Andersgläubigen auf... mehr

Innsbruck: Sozialbetrug - hochschwangere Haitianerin ging illegal am Strich und kassierte Beihilfen
Einen ungewöhnlichen Fall deckten die Ermittler im Zuge einer Razzia gegen illegale Prostitution in einer Privatwohnung auf, in der eine im siebenten Monat schwangere haitianische Staatsbürgerin illegal der Prostitution in der Wohnung eines Freundes nachging. Die Frau war der Behörde bereits aus einer vorangegangenen Amtshandlung bekannt. Der Fall wurde dem Jugendamt sowie der Ermittlungsgruppe Sozialbetrug der Landespolizeidirektion übermittelt, nachdem die Frau neben ihrer Prostitutionsausübung noch Sozialleistungen bezogen hatte... mehr

24. Mai 2018

Wien: Nächster Messermord - Serbe soll rumänische Ehefrau in Wohnung erstochen haben
Eine 43-jährige Rumänin ist am Donnerstag blutüberströmt von ihren eigenen Töchtern in ihrer Wohnung im Wiener Bezirk Favoriten gefunden worden. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen kam für die Frau jede Hilfe zu spät. Ihr serbischer Ehemann (61), der sich ebenfalls in der Wohnung befand, wurde festgenommen. Erst am Vorabend hatten Polizisten die Leiche eines 32-Jährigen in seiner Wohnung in Ottakring gefunden. Beide Opfer wurden erstochen. Die beiden volljährigen Töchter des Ehepaares hatten die Tote am Nachmittag in der Wohnung beim Arthaberplatz gefunden und daraufhin den Notruf verständigt. Das Opfer blutete stark und wies zahlreiche Schnitt- und Stichverletzungen am Oberkörper auf. Reanimationsversuche von Polizisten und Rettungskräften der Berufsrettung blieben erfolglos. Der 61-Jährige befand sich noch in der Wohnung, er wurde festgenommen... mehr

Wien: Türke mit Messer umgebracht - noch keine Spur zum Täter
Mordalarm in Wien-Ottakring: Ein 32 Jahre alter gebürtiger Türke ist am Mittwoch Abend tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Freunde des Mannes, der als Taxifahrer nachts sein Geld verdiente, hatten von ihm schon längere Zeit nichts mehr gehört, sich Sorgen gemacht und die Polizei alarmiert. Als die Einsatzkräfte mit Unterstützung der WEGA die Tür aufbrachen, stießen sie in der Wohnung auf die Leiche von Ali R. Er war nach einer Scheidung erst vor wenigen Monaten in die Wohnung in der Lienfeldergasse gezogen. Tatwaffe dürfte ein Küchenmesser gewesen sein. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren... mehr

Wien: Irakische Gruppenvergewaltiger blitzten auch beim OGH ab
Nach einer Gruppenvergewaltigung in der Wiener Innenstadt hat der Oberste Gerichtshof (OGH) nun alle Schuldsprüche bestätigt. Eine alkoholisierte junge Frau war in der Silvesternacht 2016 von acht Irakern verschleppt und vergewaltigt worden. Die Nichtigkeitsbeschwerden der acht aus dem Irak stammenden Männer wurden vom OGH als unbegründet zurückgewiesen. Ob es bei den langjährigen Haftstrafen für die Asylwerber bleibt, muss das Wiener Oberlandesgericht (OLG) entscheiden. Termin gibt es dafür noch keinen. Die erste Instanz hatte in diesem Aufsehen erregenden Fall zwei Mal 13 Jahre, einmal zwölf Jahre, drei mal elf und jeweils ein Mal zehn und neun Jahre Haft verhängt... mehr

Bromberg (NÖ): 83-Jährigen im eigenen Haus mit Hammer niedergeschlagen und ausgeraubt
In der Nacht auf Donnerstag ist es in Bromberg im Bezirk Wiener Neustadt zu einem brutalen Raubüberfall - einer sogenannten "Home-Invasion" - gekommen. Die Täter sind in den frühen Morgenstunden in das Haus eines 83-jährigen Pensionisten eingedrungen und haben diesen mit einem Hammer niedergeschlagen und überwältigt. Das Haus soll von den Angreifern auf Bargeld und Wertgegenstände durchsucht worden sein. In der Zwischenzeit wurde der schwer verletzte Pensionist bedroht und in Schach gehalten. Nachdem die Männer hatten was sie wollten, dürften sie mit dem Auto des Opfers geflüchtet sein. Nach zunächst erfolgloser Fahndung solle die Verdächtigen im gestohlenen Auto sollen beim Ausreiseversuch in Richtung Ungarn gestoppt und festgenommen worden sein... mehr

Vösendorf (NÖ): Dieb griff in Geschäftskassa, schlug auf Angestellten ein und flüchtete - Fotofahndung
In einem unbeobachteten Moment griff ein bisher Unbekannter (zwischen 45 und 55 Jahre alt) am 16. April ungeniert in die offene Kassenlade eines Geschäfts in Vösendorf (Bezirk Mödling) und stahl einen dreistelligen Eurobetrag. Ein Mitarbeiter erwischt ihn dabei, versuchte ihn aufzuhalten. Der ca. 1,70 Meter große Dieb wurde sofort aggressiv, schlug mit mehreren Faustschlägen auf den Angestellten ein. Der gab aber nicht gleich nach und bei der folgenden Rangelei verlor der laut Polizei vermutlich ausländische Täter einen Großteil der Beute. Er konnte entkommen, die Exekutive hofft jetzt über die Fotos aus der Überwachungskamera auf Tipps zur Identität des Mannes. Quelle mit Foto: heute.at

Wiener Neustadt (NÖ): Junge Tschetschenen warben Kämpfer für den IS an - Prozess
Zwei jugendliche Angeklagte (18, 15) sind am Donnerstag wegen Verbrechen der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation am Landesgericht Wiener Neustadt - nicht rechtskräftig - verurteilt worden. Vor allem der Erstbeschuldigte soll seit 2017 Propaganda für den IS (Islamischer Staat) gemacht und versucht haben, Mitglieder anzuwerben. Beide Beschuldigte haben Wurzeln in der Russischen Föderation (Tschetschenien). Über Messenger-Dienste sei Propagandamaterial versendet worden, in Chats und persönlichen Gesprächen sei es darum gegangen, IS-Mitglieder zu gewinnen und Kampfwillige in deren Entschluss zu bestärken. Ziel war laut Anklage, im Sommer 2018 oder allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nach Syrien zu reisen. Der Erstangeklagte hatte dafür sogar die Schule abgebrochen und war stattdessen in die Moschee gegangen. Eine offene Erststrafe wurde zwar nicht widerrufen, der 18-Jährige aber in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen... mehr

Eisenstadt: Litauische "Urlauber" überfielen Juwelier - hohe Haftstrafen
Sie hatte noch nie im Leben ihre Heimat verlassen. Als ihr 13 Jahre älterer Freund die Litauerin im Dezember des Vorjahrs zu einem Urlaub nach Österreich einlud, schwebte die 26-Jährige auf Wolke sieben. Doch aus dem vorweihnachtlichen Liebeszauber wurde nichts. Stattdessen soll der 39-Jährige einen schweren Raubüberfall auf eine Juwelier in der Eisenstädter Innenstadt geplant haben. Seine Freundin war Teil seines Planes. Zwei weitere Landsmänner, 25 und 30 Jahre alt, führten die Tat schließlich aus. Am Donnerstag wurden das Duo rechtskräftig zu neun bzw. sechs Jahren Haft verurteilt. Die 26-jährige wurde als Beitragstäterin zu zweieinhalb Jahren unbedingt verurteilt, der 39-jährige „Anstifter“ fasste sechs Jahre Haft aus – das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Linz: Afghanischer "Asylwerber" baute sich daheim mit Drogengeld ein Haus
Als Asylwerber getarnt lebte ein 31-jähriger Afghane in Österreich - und baute in Linz ein Drogennetzwerk auf, das 480 Kilogramm Cannabis um 4,8 Millionen Euro ins Land geschmuggelt und verkauft haben soll. Der Verdacht: Der Asylwerber dürfte Gewinne aus der Straftat für einen Hausbau in seine Heimat geschickt haben. Nun sitzt der Hauptverdächtige Adam M. zusammen mit zehn seiner Komplicen in Haft. 26 seiner Subverteiler, die an den Linzer Drogen-Brennpunkten das Rauschgift sogar an Minderjährige verkauft hatten, wurden angezeigt, ebenso wie 90 ermittelte Abnehmer. Seit der großen Flüchtlingswelle im Jahr 2015 stieg die Zahl der vermerkten Drogendelikte bei uns stark an: oberösterreichweit um gut 50 Prozent, in Linz gar um 62 Prozent... mehr

Salzburg: "Kommissar DNS" entlarvte bosnischen Kraftfahrer als Serien-Einbrecher
In Salzburg steht ein 41-jähriger Kraftfahrer aus Bosnien laut Polizei im Verdacht, zumindest 14, möglicherweise aber auch mehr als 40 Einbrüche im Bundesland verübt zu haben. Der zunächst unbekannte Täter war seit Jänner 2017 vor allem in der Landeshauptstadt und in Bad Hofgastein aktiv und verschaffte sich über die Balkone Zutritt zu Wohnungen und stahl daraus Bargeld und Schmuck. Die an den Tatorten sichergestellten DNS-Spuren führten zu einem Treffer in den Datenbanken. Der daraufhin mit einem EU-Haftbefehl gesuchte Mann konnte schließlich im Februar 2018 an der EU-Außengrenze in Ungarn festgenommen und nach Österreich ausgeliefert werden... mehr

Klagenfurt: Rumänenbande fuhr mit Kastenwagen in Supermarkt und nahm 60.000-Euro-Geldautomaten mit
Zu 3,5 Jahren Haft ist am Donnerstag in Klagenfurt ein 31-jähriger rumänischer Staatsbürger verurteilt worden. Der Mann war Mitglied einer Bande, die einen Geldautomaten mit 60.000 Euro Bargeld gestohlen hatte. Namen seiner fünf Komplicen nannte der Mann vor Gericht nicht. Mit einem zuvor gestohlenen Kastenwagen zerstörte die Bande im Juli letzten Jahres die Eingangstür eines Supermarkts in Lambichl (Gemeinde Köttmansdorf), mit Schwung krachte der Wagen in die Glasfassade. Mit einem Gurt wurde dann der Bankomat im Foyer aus der Verankerung gerissen und weggebracht. In einer Jagdhütte in Maria Rain versuchten die Männer dann anschließend, den Geldautomaten zu knacken. Weil ihnen die Polizei bereits auf den Fersen war, mussten die Rumänen aber ohne Beute flüchten... mehr

23. Mai 2018

Wien: Rumäne verschleppte zwei Frauen - eine schwer verletzt, die andere verschwunden
Ein unfassbares Martyrium haben zwei Frauen aus der Wiener Obdachlosenszene Ende April durchleben müssen: Ein rumänischer Staatsbürger sperrte die Frauen in einem leer stehenden Wiener Lokal ein und misshandelte sowie vergewaltigte sie stundenlang. Eine 38-Jährige wurde nach fast 24 Stunden in der Gewalt des 36-Jährigen schwer verletzt freigelassen. Ihr Peiniger hatte der Frau unter anderem die Nase, den Kiefer und mehrere Rippen gebrochen, ein wochenlangber Spitalsaufenthalt war die Folge. Die zweite Frau konnte bisher weder identifiziert noch gefunden werden. Die Polizei nahm den Mann fest, als er zum Tatort an der Triester Straße, wo er gelegentlich nächtigte, zurückkehrte. Er zeigte sich nicht geständig, die Frau sei bereits mit den Verletzungen zu ihm gekommen. Die Polizei sucht nun auch potentielle weitere Opfer... mehr

Ebensee (OÖ): Wettbüro-Räuber mit Sprachschwierigkeiten zückte Machete
Es war Mittwoch Früh um 1.30 Uhr, als ein Unbekannte in das Wettbüro in Ebensee (Bezirk Gmunden) kam. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch eine 31-jährige Angestellte aus Altmünster und ein Gast anwesend. In einer Sprache, die sie nicht verstand, forderte der mit Sturmhaube und über den Kopf gezogener Kapuze maskierte Räuber Geld - und das mit Nachdruck, denn er zückte eine Machete. Die Angestellte öffnete die Kassenlade, aus der sich der Täter selbst bediente, mehrere Geldscheine in die Jackentasche seines dunkelgrauen Parka stopfte. Der Räuber entkam trotz rasch eingeleiteter Fahndung.

Saalbach (Salzburg): Slowakische "Pflegerin" betäubte Seniorin und stahl ihr 250.000 Euro - Prozess
Am Landesgericht ist Mittwoch eine 30-jährige Pflegerin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie im Februar 2017 eine wohlhabende und hochbetagte Ex-Hotelchefin aus Saalbach (Pinzgau) mit Schlaftabletten betäubt und ihr dann in Ruhe Schmuck und Bargeld im Wert von 250.000 Euro aus dem Tresor geraubt hat. Die 30-jährige Slowakin wusste nämlich, wo sich der Tresorschlüssel befindet. Die Seniorin wachte übrigens nie wieder auf und verstarb wenige Tage später. Deshalb war sie unter anderem wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls und wegen Raubes angeklagt. Seit 2014 hat sie acht Pflegebedürftige in ganz Österreich bestohlen. Fünf Jahre Gefängnis wegen Raubes lautet das Urteil - ein direkter Zusammenhang des Todes der Seniorin mit der Überdosis Schlafabletten war nicht nachzuweisen - deshalb keine Mordanklage... mehr

Salzburg: Syrer konnte Schulden nicht zahlen und bekam von Landsmann Messer in den Bauch
Geldschulden dürften laut Polizei das Motiv für die Messerattacke eines 22-jährigen Syrers auf einen 31-jährigen Landsmann am Dienstag in der Stadt Salzburg gewesen sein. Ein 19-jähriger Syrer, ein Bekannter der beiden Kontrahenten, soll am Dienstag eigenen Aussagen zufolge noch versucht haben, die beiden Streithähne zu trennen - jedoch erfolglos. Bei dem Gerangel, das mit einem Bauchstich endete, erlitt auch der 19-jährige Asylwerber eine Schnittverletzung. Der 31-jährige Syrer wurde noch am Dienstag notoperiert - eine Befragung war bisher allerdings noch nicht möglich. Der mutmaßliche Täter - ein 22-jähriger Syrer, der in der Nähe des Tatortes wohnt - sitzt derzeit in Puch-Urstein in Haft. Auf ihn wartet eine Anklage wegen Mordversuchs... mehr

22. Mai 2018

Linz: Asylwerber verkauften 480 Kilo Drogen
Elf Migranten aus dem arabischen Raum stehen unter Verdacht, seit dem Jahr 2017 nahezu 500 Kilo an Drogen verkauft zu haben. Die Polizei hob den kriminellen Ring nun aus und machte einen afghanischen Asylwerber als Drahtzieher ausfindig. Gemeinsam mit der tschechischen Polizei gelang den oberösterreichischen Ermittlern nun der Durchbruch und die Festnahme von elf Afghanen. Quelle: krone.at​

21. Mai 2018

Wien: Kosovare stach seine Frau mit Küchenmesser tot
Jener 67-jährige Mann, der am Sonntag unmittelbar nach einer tödlichen Attacke auf seine Ehefrau in Wien-Favoriten gefasst worden war, hat die Tat inzwischen gestanden. Der wie das Opfer aus dem Kosovo stammende Täter habe seine Frau aber nicht töten wollen, behauptet er. Die 59-Jährige war kurz vor der grausamen Bluttat noch mit den Enkelkindern unterwegs. Tatwaffe war ein Küchenmesser. In der ersten Vernehmung durch Beamte des Landeskriminalamts sagte der 67-Jährige demnach, er habe seine Frau sehen wollen, um ihr einige Dokumente zu geben. Der Beschuldigte und die 59-Jährige lebten getrennt. Zu dem Treffen hatte der Mann, der in der Leopoldstadt wohnt, ein Küchenmesser mitgebracht... mehr

Wien: Afrikaner verkauften kiloweise Drogen aller Art
Einer neunköpfigen Tätergruppe ist der Verkauf von sechs Kilo Heroin und 1,3 Kilo Kokain in Wien-Donaustadt nachgewiesen worden. Das gab die Wiener Polizei am Sonntag bekannt. Der Straßenverkaufswert der Drogen wurde mit 172.000 Euro angegeben. Die Täter seien auf Jugendliche offensiv zugegangen, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst. Die aus West- und Ostafrikanern bestehende Gruppierung wurde bereits im vergangenen Jahr zerschlagen, durch weitere Ermittlungen wurden laut Polizei zahlreiche Abnehmer ausgeforscht und angezeigt. Drogenfahnder und die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) fanden zwei Wohnungen in der Donaustadt und in der Brigittenau, in der das Suchtgift gebunkert worden war. Sichergestellt wurden 34.000 Euro in bar, 80 Gramm Marihuana, 130 Gramm Heroin und 150 Gramm Kokain. Quelle: oe24.at

St. Pölten: Minderjährige Tschetschenen plünderten Waffengeschäft - Prozess
Einbruchsalarm hatte es heuer im Jänner bei einem bekannten Waffenhändler in der Kremser Landstraße in St. Pölten gegeben. Zwei Burschen hatten mit einem Pflasterstein die Auslage eingeschlagen und blitzschnell zugelangt. Bei dem Einbruch ließen die Teenager einen Gasrevolver und eine Gaspistole mitgehen. Das kriminelle Duo wurde aber ausgeforscht und angeklagt. Nun fasste einer der Täter, ein 16-jähriger Tschetschene, eine teilbedingte Haftstrafe aus. Fünf Monate davon muss er ins Gefängnis (rechtskräftig). Seinem Kompagnon steht ein Prozess noch ins Haus. Quelle: heute.at

Linz: Massenschlägerei unter Asylwerbern vor Hauptbahnhof
Vor dem Linzer Hauptbahnhof ist es am Freitag gegen 16.45 Uhr zu einer Massenschlägerei unter afghanischen Asylwerbern gekommen. Der Auslöser war ein 18-Jähriger, der sich alleine einer rund 30-köpfigen Gruppe näherte und mit einer Softgun in die Luft schoss. Es folgte eine Schlägerei, der 18-Jährige konnte sich losreißen und zur Polizei flüchten. Doch als die Beamten am Tatort eintrafen, waren die Afghanen geflohen. Noch auf dem Bahnhofsgelände konnten 19-jährige aufgegriffen werden, sie wurden wegen Körperverletzung angezeigt. Die Waffe war hingegen spurlos verschwunden. Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Quelle: heute.at

Steiermark: Polizei fasste 30-köpfige Migranten-Jugendbande
Die steirische Polizei hat eine siebenköpfige Diebsbande geschnappt: Die Mitglieder - sie sind 15 bis 21 Jahre alt - wurden in den vergangenen Tagen festgenommen; sie verursachten mehrere zehntausend Euro Schaden. Laut Polizei begingen die Burschen mit Migrationshintergrund in den vergangenen Tagen in verschiedenen personellen Zusammensetzungen eine ganze Reihe von Einbrüchen, Tatorte waren unter anderem ein Friseurgeschäft, Bäckereien, ein Café, ein Fahrzeug und zweimal ein und derselbe Handyshop in Graz. Die Jugendlichen sind großteils amtsbekannt und vorbestraft... mehr

20. Mai 2018

Bezirk Güssing (Burgenland): Ungarische Profibetrüger ergaunerten 18.000 Euro - verhaftet
Drei Frauen im Alter von 30, 43 und 62 Jahren sowie ihr männlicher Komplice (25) klopften an Haustüren. Indem sie Notlagen vortäuschten, brachten sie ihre Opfer dazu, ihnen insgesamt 18.000 Euro zu übergeben. Einige der Geschädigten erstatteten nach ihrer Hilfsbereitschaft Anzeige. Die Polizei konnte nun am 18. Mai den vier Betrügern, ungarischen Staatsbürgern, das Handwerk legen. Quelle: Kronenzeitung

Salzburg: Algerischer Autoeinbrecher auf frischer Tat ertappt
Am 19. Mai wurde kurz nach 13.00 Uhr die Seitenscheibe eines in der Elisabethstraße abgestellten Pkw eingeschlagen. Aus dem Fahrzeug wurde ein Laptop samt Tasche entwendet. Ein Zeuge, der die Tat beobachtete, konnte Fotos vom weggehenden Täter anfertigen. Eine Fahndung wurde eingeleitet und führte aufgrund der Fotos vom Tatverdächtigen im Bereich Südtirolerplatz zum Erfolg. Der Beschuldigte, ein 33-jähriger algerischer Asylwerber, konnte im Bereich der Busleisten angehalten und festgenommen werden. In einer mitgeführten Plastikeinkaufstasche konnte der Laptop vorgefunden werden. Die Tasche habe der Täter laut eigenen Angaben weggeworfen. Der Beschuldigte wurde ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Quelle: LPD Salzburg

19. Mai 2018

Wien-Favoriten: Festnahme einer gesuchten Person
Am 24. April konnten Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, Ausgleichsmaßnahmen (AGM) einen polizeilich gesuchten Dieb (56) im Bereich des Hauptbahnhofs wiedererkennen und schließlich auch festnehmen. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen gelang es Polizisten nun, den 56-Jährigen mit sechs Taten in Verbindung zu bringen. Der Mann steht unter Verdacht, dass er in mehreren Wiener Bezirken Diebstähle von diversen Geldbörsen, Parfüms und Kameras begangen hätte. Quelle: LPD Wien

Stadt Linz: 30 zu 1 - Streit unter Asylwerbern
Am 18. Mai befand sich um 16.45 Uhr eine circa 30 Personen umfassende Gruppe im Bereich des Linzer Hauptbahnhofs bzw. am LDZ-Vorplatz. Nachdem sich ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber dieser Gruppe alleine näherte und mit einer mitgeführten Softgun schoss, schlug die Gruppe auf den Burschen mehrmals ein. Der 18-Jährigen konnte sich losreißen und flüchtete zur Polizei .Im Zuge einer Fahndung konnten zwei Verdächtige, beides 19-jährige afghanische Asylwerber aus Linz, am Bahnhofsgelände angetroffen und zur Polizeiinspektion verbracht werden. Die Suche nach der Waffe blieb erfolglos. Der 18-Jährige wurde verletzt mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz: Rumäne stiehlt Auto und begeht damit Verkehrsunfall
Ein 16-jähriger Rumäne stahl in der Nacht zum 18. Mai einen Pkw und ist verdächtig, durch seine Fahrweise andere Straßenbenützer gefährdet zu haben, und verursachte einen Verkehrsunfall. Vier Personen wurden verletzt. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Quelle: LPD Steiermark

18. Mai 2018

Wien: Afghanischer Messerstecher laut Gutachten voll zurechnungsfähig
Jener 23-Jährige aus Afghanistan, der am 7. März mit einer schrecklichen Bluttat schockte, als er abends zunächst eine dreiköpfige Familie mit einem Messer schwerst verletzte und danach auch noch auf einen Landsmann einstach, war zum Tatzeitpunkt voll zurechnungsfähig. Das ergab ein psychiatrisches Gutachten des Sachverständigen Peter Hoffmann. So sei „eine psychische Störung im Sinn einer geistigen und seelischen Abartigkeit höheren Grades nicht gegeben“ gewesen. Hatte er zunächst noch gegenüber der Polizei erklärt, die blutigen Taten „aus Aggression“ begangen zu haben - er sei einfach in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen -, machte er später rund um sein Motiv wirre Angaben, sprach vom Teufel und inneren Stimmen, die ihn verfolgen würden. Ende März wurde er mit Verdacht auf paranoide Schizophrenie vorübergehend ins Otto-Wagner-Spital verlegt, wo er mehrere Selbstmordversuche unternahm. Einer Anklage wegen mehrfachen Mordversuchs steht also nichts mehr im Wege... mehr

Wien: Mutmaßlicher Mädchenmörder muss im Häfen beschützt werden
Er ist derzeit der bekannteste Häftling Österreichs - doch der Mordverdächtige Robert K. lebt hinter Gittern gefährlich. Weil es offensichtlich Todesdrohungen von Mithäftlingen gegeben haben soll, wird der 16-Jährige isoliert und selbst beim Hofgang von Beamten streng bewacht. Kindermörder stehen - ähnlich wie Vergewaltiger oder Kinder-Missbraucher (sogenannte "Tatschgerlisten") - in der Häfen-Hierarchie ganz unten und gelten als "vogelfrei". Aber auch das lässt den Teenager kalt. Nach einer zu erwartenden Verlegung in die Justiz-Außenstelle für jugendliche männliche Untersuchungshäftlinge wird Robert K. in der Sonderanstalt Gerasdorf am Rande Wiens auf den Prozess warten. Bis zu 15 Jahre Haft drohen. Die Polizei ermittelt indessen weiter, ob der Mordverdächtige Mitwisser oder gar Helfer, etwa beim Beseitigen der Leiche oder der Blutspuren, hatte... mehr

Wien: Rumänen-Duo knackte in nur einem Jahr 1.300 Keller - Prozess
Die beiden Cousins (29, 35 Jahre) zeigten sich am Freitag vor Gericht in Wien-Josefstadt geständig, konnten sich aber nicht mehr an alle Vorwürfe erinnern: Kein Wunder, sollen sie doch insgesamt 1.300 Keller in nur einem Jahr aufgebrochen haben. Dabei gingen sie arbeitsteilig vor. Der 35-Jährige kundschaftete die Häuser aus, nachts wurden dann die Keller ausgeräumt. In die Gebäude gelangten die Rumänen mit einem nachgemachten Postschlüssel. Das Duo hatte es auf teure Werkzeuge, Fahrräder und Schnaps abgesehen. Die Beute wurde dann auf Facebook verhökert. Der Gesamtschaden soll bis zu 300.000 Euro ausmachen. Das Duo wurde zu vier Jahren und drei Monaten Haft bzw. drei Jahre Haft verurteilt... mehr

Reichenau/Rax (NÖ): Jugendlicher Libyer droht, Asylheim anzuzünden und verletzt Polizisten
Donnerstag gegen 17.00 Uhr in Reichenau an der Rax (Bezirk Neunkirchen): In der örtlichen Betreuungsstelle für Asylwerber zuckte ein 16-jähriger libyscher Migrant aus, bedrohte die Mitarbeiter des Heims und drohte dann, das Gebäude abzufackeln. Die Angestellten alarmierten die Polizei, doch auch die Exekutivbeamten konnten den Jugendlichen nicht beruhigen. Der Libyer attackierte die Polizisten, verletzte bei der Festnahme sogar einen Beamten. Der Bursche sitzt jetzt in der Justizanstalt Wiener Neustadt. Quelle: heute.at

Salzburg: Illegale und Drogen am Hauptbahnhof
Im Zuge polizeilicher Fremdenkontrollen im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes wurden mehrere Gramm Cannabiskraut sichergestellt und ein irakischer sowie ein marokkanischer Asylwerber im Alter von 41 und 33 Jahren wegen des Besitzes der Rauschmittel angezeigt. Der Marokkaner wurde zudem festgenommen, da er sich unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhielt. Ein 21-jähriger Somalier und ein 29-jähriger Pakistani welche sich ebenfalls unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhielten wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Hard (Vorarlberg): Türkischer Ohrenbeisser stellte sich der Polizei
Die Suche nach jenem Autofahrer, der am Mittwoch in Hard (Bezirk Bregenz) einem anderen Fahrzeuglenker nach waghalsigen Überholmanövern ins Ohr gebissen hat, ist zu Ende. Der Beschuldigte habe sich nach Zeugenaufrufen in den Medien gestellt, teilte die Polizei am Freitag mit. Der 40-jährige mutmaßliche Türke wird nun wegen Körperverletzung angezeigt... mehr

17. Mai 2018

Wien: Tschetschenen-Jugendbande erpresste "Schutzgeld" von Schülern
Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel - wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Und neuerlich sind Tschetschenen mehrheitlich tatverdächtig: Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an die Bande zahlen, „einfach nur so“. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von den Kriminellen auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt... mehr

Wien: Rumänen-Bande erbeutete bei Einbrüchen tonnenweise Kupfer
In Wien-Simmering hat die Polizei am Montag um 4.00 Uhr Früh fünf Männer beim Diebstahl von Kupferkabeln in flagranti erwischt. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Verdächtigen seit 2017 insgesamt 3,5 Tonnen Kupfer sowie mehrere Fahrräder gestohlen hatten. Bei den fünf Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um rumänische Staatsbürger im Alter von 19 bis 30 Jahren. Sie sollen seit vergangenen November Kupfer von diversen Firmenarealen und Baustellen im Wiener Stadtgebiet gestohlen und großteils zu Geld gemacht haben... mehr

Wien: Eingerauchter Türke lieferte sich hochriskante Autojagd mit Polizei
Kurz vor 8.00 Uhr wurden Beamte der Landesverkehrsabteilung am Handelskai auf ein Fahrzeug aufmerksam, nachdem der türkische Lenker mehrere Verkehrsdelikte begangen hatte. Sie fuhren vor das Auto, via Anzeige wurde der 33-Jährige aufgefordert, der Polizei zu folgen. Als die Beamten in die Innstraße abbogen, fuhr der Lenker weiter Richtung Klosterneuburg. Laut Polizei war er dabei mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, hat mehrfach den Gegenverkehr gefährdet sowie Sperrlinien und rote Ampeln überfahren, außerdem brachte er Fußgänger in Gefahr, Passanten am Schutzweg mussten zurückspringen. Am Allerheiligenplatz blieb der Türke schließlich doch stehen. Bei der Kontrolle wurden im Auto mehrere Baggys Marihuana gefunden. Ein Amtsarzt stellte zudem fest, dass der Lenker aufgrund von Drogenkonsum und Übermüdung fahruntüchtig war... mehr

Gaspoltshofen (OÖ): Einbrecher schlugen heimkehrenden Hausbesitzer brutal nieder
Brutale Attacke auf einen 50-jährigen Hausbewohner in Gaspoltshofen (Bezirk Grieskirchen): Gegen 19.30 Uhr waren die Verbrecher durch ein Fenster ins Haus eingestiegen und hatten begonnen, es nach Wertgegenständen zu durchsuchen, als der 50-jährige Bewohner heimkam. Als er durch die Tür ins Vorhaus trat, kam ihm einer der Einbrecher aus einem Zimmer entgegen und schlug dem Gaspoltshofener mit der Faust auf den Hinterkopf, sodass er zu Boden ging. Die Täter - vermutlich ausländischer Herkunft mit dunklem Teint - flüchteten und wurde von einem Komplicen in einem weißen Kastenwagen abgeholt... mehr

Vöcklabruck (OÖ): Asylwerber onanierten im Schwimmbad vor Kindern
Ein abartiges Schauspiel boten zwei Sexstrolche am Dienstag Nachmittag vor Kindern des Hallenbades Vöcklabruck. Die Asylwerber saßen im Kinderbecken und befriedigten sich selbst und hörten nicht einmal auf, als sie von Erwachsenen beobachtet wurden. Geschockte Eltern alarmierten den Bademeister, der die beiden sofort aus dem Wasser holte und des Bades verwies. Am Mittwoch wurde ein Asylwerber, ein Afghane (29),  wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie wegen sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren angezeigt. Zu tätlichen Übergriffen dürfte es im Hallenbad zum Glück nicht gekommen sein... mehr

Linz: Sechsköpfige Jugendbande ging lieber einbrechen statt arbeiten
Ihnen war ganz einfach fad! Das Linzer Stadtpolizeikommando konnte nun eine sechsköpfige Bubenbande (14 bis 17 Jahre) ausheben, die 47 Einbrüche, Diebstähle und Sachbeschädigungen verübt haben soll. Zu den Tatorten gelangten die Burschen mit Öffis und gestohlenen Autos. Die Bande - ein Österreicher und fünf Burschen mit "Migrationshintergrund" - sind in einem Jugendwohnheim untergebracht, gehen keiner Arbeit nach. Im April des Vorjahres begannen sie, sich die Langeweile mit kriminellen Aktionen zu vertreiben. Sie verübten Einbrüche, flexten Tresore auf, plünderten Autos und zerstörten, was ihnen im Weg stand. Die Beute um 45.000 Euro gaben sie gleich aus, auch für Drogen... mehr

Salzburg: Iraker, der Pakistani erstach, kommt in die geschlossene Psychiatrie
Ein "subsidiär schutzberechtigter" Iraker stand am Donnerstag in Salzburg vor Gericht. Kurz vor Weihnachten soll er in Mittersill (Pinzgau) einen Mitbewohner aus Pakistan erstochen und einen weiteren schwer verletzt haben. Laut dem psychiatrischen Sachverständigen ist der Angeklagte weiterhin gefährlich, er konnte aber nicht wegen Mordes belangt werden, weil er unzurechnungsfähig sei, so die Staatsanwaltschaft. Die Geschworenen haben am Donnerstag entschieden, den Angeklagten dauerhaft in eine psychiatrischen Anstalt einzuweisen... mehr

Frastanz (Vorarlberg): OGH bestätigt lebenslange Haft für Schwangeren-Mörder
Der Oberste Gerichtshof hat die Nichtigkeitsbeschwerde im Fall einer getöteten Schwangeren in Frastanz (Bezirk Feldkirch) zurückgewiesen. Dadurch wurde der Mord-Schuldspruch bestätigt. Im November 2015 wurde in Frastanz eine hochschwangere Frau erwürgt und danach in Brand gesetzt. Für eben diese Tat wurde der Vater des getöteten Ungeborenen - ein 28-jähriger Mann aus der Dominikanischen Republik - im Dezember 2017 zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt. Er legte gegen das Urteil Berufung und Nichtigkeitbeschwerde ein - was ihm letztlich nichts brachte... mehr

Hard (Vorarlberg): Straßenrowdy mit türkischem Akzent biss anderen Lenker ins Ohr
Ein provokantes Überhol- und Bremsmanöver zwischen zwei Autofahrern auf der Oberen Achdammstraße hat in Hard (Bezirk Bregenz) am Mittwoch gegen 22.00 Uhr außergewöhnlich geendet: Ein noch unbekannter Lenker biss seinen 26-jährigen Kontrhenten rund 20 Sekunden lang ins Ohr. Der junge Mann wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Mann. Er ist rund 1,65 Meter groß, hat einen Dreitagesbart, ist etwa 35 Jahre alt und sprach mit türkischem Akzent. Beim Auto handelt es sich um einen älteren silberfarbenen Mercedes. Zeugen des seltsamen Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden... mehr

16. Mai 2018

Wien: Foto-Fahndung hatte Erfolg - Dunkelhäutige stellten sich als Edi-Finger-Prügler
Nach der Attacke auf den jungen Edi Finger im Jänner in der U-Bahn am Wiener Karlsplatz stellten sich die zwei mutmaßlichen Schläger nun freiwillig: Ein 19-Jähriger erschien am Dienstag um 12.40 Uhr auf einem Wachzimmer, ein zweiter, ebenfalls 19-Jähriger dann um 17.30 Uhr - beide gaben an, die Gesuchten zu sein. Die Unschuldsvermutung gilt. Im Unterschied zum Prügelopfer gaben die zwei an, nicht von sich aus geschlagen zu haben. "Laut ihren Angaben seien sie rassistisch beschimpft worden, dann sei es zu einem Raufhandel gekommen“, so Polizeisprecher Harald Sörös. So soll das Wort „Sch...neger“ gefallen sein. Bei den beiden handelt es sich um in Wien geborene Österreicher dunkler Hautfarbe. Woher die beiden stammen, verrät die Wiener Polizei wie üblich nicht... mehr

Wien: Türkin schlug Landsfrau mit Türstopper nieder - Prozess
Ein seit Langem schwelender Nachbarschafts-Streit im Türken-Milieu endete heute, Mittwoch, mit einem Freispruch: Ayse I. (38) wurde vorgeworfen, ihre Nachbarin Meral T. (39) am 4. Dezember 2017 mit einem Türstopper aus Eisen attackiert zu haben. Doch die Anklage wegen schwerer Körperverletzung hielt vor Gericht nicht stand. Der Angriff auf Meral T. passierte laut ihrer Aussage, als sie gegen 12.50 Uhr aus der Waschküche eines Gemeindebaus in der Flachgasse (Rudolfsheim) kam. Die Kontrahentin soll sie mit den Worten "Ich bringe dich jetzt um" auf Kopf und Schultern geschlagen haben. Das Opfer wurde erheblich verletzt und musste eine Woche im Spital bleiben. Nach diversen Ungereimtheiten bei ihrer Aussage wurde ihre angebliche Peinigerin im Zweifel freigesprochen - wer die Frau wirklich verletzt hat, ist bisher nicht geklärt... mehr

Ulrichskirchen (NÖ): Polizei sucht mit Phantombild ausländischen Sex-Täter
Horrorerlebnis für eine 44-jährige Frau im niederösterreichischen Ulrichskirchen (Bezirk Mistelbach): Wie erst jetzt bekannt wurde, fiel ein Täter Ende Jänner auf einem Güterweg über das Opfer her und versuchte es zu vergewaltigen. Ein Phantombild soll nun zum unbekannten Verdächtigen führen. Der Verdächtige habe versucht, sie zu vergewaltigen, sagte die 44-Jährige. Doch der Sextäter hatte offenbar nicht mit einer derart heftigen Gegenwehr gerechnet - die Frau schlug und trat auf den Mann ein und schaffte es, sich aus seinen Fängen zu befreien. Der Mann soll gebrochen deutsch gesprochen haben... mehr

Linz: Asylwerber demolierte 34 Autos mutwillig - war auch er "schlecht drauf"?
Mindestens 34 Autos soll ein irakischer Asylwerber innerhalb von wenigen Tagen in Linz beschädigt haben. Bei seinen Taten richtete der Mann einen Gesamtschaden in Höhe von 45.000 Euro an. Ein nachvollziehbares Motiv für seine Aggression gegenüber geparkten Fahrzeugen konnte er bei seiner Einvernahme nicht nennen. Vielleicht war er ja auch "schlecht drauf" wie seine messerstechenden Kollegen aus Wien. Der Verdächtige war ursprünglich im Luxus-Polizeianhaltezentrum Vordernberg in der Steiermark in Schubhaft gesessen. Dort täuschte er eine Krankheit vor und wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus Leoben verlegt, wo ihm am 10. April die Flucht gelang. Der 37-Jährige tauchte anschließend in Linz unter. Nach einer der Taten wurde er von der Polizei im näheren Umkreis angehalten und kontrolliert. Einer engagierten Polizistin der Inspektion Linz-Lenaupark gelang es schließlich, zwischen dem Iraker und den Sachbeschädigungen eine Verbindung herzustellen... mehr

Graz: Tschetschenen betrogen Behörden, um Geld für Reise in den Dschihad zu ergaunern
Zwei mutmaßliche Dschihadisten sind am Mittwoch in Graz zu jeweils drei Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden. Ihnen wurde neben der kriminellen Vereinigung und terroristischen Organisation auch Sozialbetrug vorgeworfen. Die beiden angeklagten Tschetschenen (23, 24) leben seit ihrer Kindheit in Graz und sind befreundet. Der 23-Jährige soll einem weiteren Freund geholfen haben, nach Syrien zu kommen, um dort für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu kämpfen. Damit dieser weiterhin Notstandshilfe bekommt, gab er sich beim Arbeitsamt bei einem Kontrollbesuch als sein Freund aus. Für dessen Mutter soll der Angeklagte Rezepte vom Arzt abgeholt haben, damit ihr von der Gebietskrankenkasse weiterhin das Krankengeld ausbezahlt wird. Mit dem Geld wurde unter anderem der Flug des zweiten Angeklagten in die Türkei bezahlt, weil dieser ebenfalls nach Syrien wollte, um dort zu kämpfen... mehr

Salzburg: Arbeitsloser Iraner saß mit 200.000 Euro Bargeld in ÖBB-Railjet
In einem ÖBB-Railjet von München nach Salzburg haben deutsche Schleierfahnder einen 28-jährigen Iraner mit 200.000 Euro Bargeld erwischt. Gegen den in Wien lebenden Mann wird wegen der Verdachts der Geldwäsche ermittelt. Der Mann war den bayrischen Polizisten bereits Anfang Mai ins Netz gegangen: Der Iraner konnte sich bei der Kontrolle im Zug zwar ausweisen, wirkte jedoch zunehmend nervös. Die Fahnder nahmen deshalb sein Gepäck genauer unter die Lupe - und stießen auf genau 200.000 Euro Bargeld, die unter Wäschestücken versteckt waren. Der arbeitslose 28-Jährige erklärte den Polizisten, dass er das Geld bei einem Kurzaufenthalt in München von einer ihm bekannten Person ohne Quittung übernommen habe. Das kleine Vermögen gehöre ihm und diene einer geplanten Firmengründung in Wien... mehr

15. Mai 2018

Wels: Afrikanischer Drogendealer attackierte Soldaten 
Vier Rekruten und ihr Ausbildner feierten die abgeschlossene Grundausbildung, als sie einem afrikanischen Drogendealer über den Weg liefen. Vor einem Lokal beobachteten sie seine Verkaufstätigkeit an ein ausländisches Paar und hörten dabei auch, dass es sich wohl um Kokain handle. Als der Dealer die Uniformen der Soldaten sah, brannten bei ihm die Sicherungen durch, und er attackierte die Männer mit einem Pfefferspray. Er ergriff danach blitzartig die Flucht, während zwei der Soldaten ins Krankenhaus verbracht werden mussten. Die Polizei konnte den Flüchtigen bisher nicht festnehmen. Quelle: krone.at

14. Mai 2018

Wien: Nafri-Drogenbande protzte im Internet mit Waffen - 35 Verhaftungen, 182 Kilo Cannabis
Im Kampf gegen den organisierten Drogenhandel an den Wiener Brennpunkten Praterstern und Gürtel ist den Fahndern ein Schlag gegen eine Nordafrikaner-Mafia gelungen. Ermittler des Landeskriminalamtes deckten den schwungvollen Handel im großen Stil auf. Insgesamt konnte der Bande von Algeriern und Marokkanern der Handel von 182 Kilo Cannabis nachgewiesen werden. 92 Kilo Rauschgift wurden sichergestellt. Die Drogen für den Wiener Markt wurden aus Italien geliefert. Pikant: Die Bunkerwohnung befand sich genau über einer Drogenberatung. Wie sicher sich die Kriminellen fühlten, zeigt auch die Tatsache, dass sie auf Fotos in sozialen Medien ungeniert mit Waffen protzten. Bisher wurden 35 Verdächtige mit 78 Identitäten (!) festgenommen. Ein Großteil von ihnen Asylwerber, die aber eigens für den Drogenhandel angeworben worden waren - wohl eher kein Asylgrund... mehr

Wien: Fotofahndung nach brutalen afrikanischen Schlägern
Zwei Unbekannte sollen im Jänner im Bereich der U1-Station Karlsplatz zwei Personen attackiert und schwer verletzt haben. Nun hat die Polizei Fotos der beiden veröffentlicht, aus denen klar hervorgeht, dass es sich um Schwarzafrikaner handelt. Die auf den Lichtbildern ersichtlichen Bereicherer stehen im Verdacht, am 7. Jänner gegen 0.40 Uhr im Bereich der U1 Karlsplatz zwei Opfer mit mehreren Faustschlägen verletzt zu haben. Die Opfer erlitten durch die Attacke mehrfache Prellungen sowie schwere Verletzungen im Kopfbereich... mehr

Tulln (NÖ): Frau wachte nach Heurigenbesuch splitternackt in Ausländer-Wohnung auf - waren K.o.-Tropfen im Spiel?
Nach einem Heurigenbesuch am Samstag wachte eine 40-Jährige am Sonntag in einem fremden Bett auf, hatte schwere Erinnerungslücken. Die Frau packte schnell ihre Sachen zusammen, flüchtete und ging zur Polizei. Laut Bezirksblätter hat sie Männer in fremder Sprache (Arabisch) reden hören, betreffend der Nacht davor aber einen kompletten Filmriss. Wie berichtet ordnete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung im Krankenhaus an. Am Anfang zeigte sich das bedauernswerte Opfer nicht einverstanden mit der Untersuchung, stimmte dann aber doch zu. Das Landeskriminalamt NÖ, Gruppe Sittlichkeitsdelikte, ermittelt jetzt, Staatsanwalt Leopold Biem meinte, die Auswertung der Spuren und der Untersuchungen werde einige Zeit in Anspruch nehmen. Quelle: heute.at

Kittsee (Burgenland): Türke ohne Führerschein lieferte sich Autojagd mit Polizei
Der Fokus der Schwerpunktaktionen an der A4 und der A6 im Gemeindegebiet von Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) lag einmal mehr auf illegaler Migration und Schlepperei. Am Sonntag Morgen führten die Beamten entsprechende Kontrollen durch. Gegen 5.15 Uhr wollten sie einen Pkw anhalten. Dieser verringerte auch seine Geschwindigkeit und kam fast zum Stillstand. Als sich die Polizisten dem Fahrzeug näherten, gab der Lenker jedoch plötzlich Vollgas. Er fuhr mit durchdrehenden Rädern in Richtung Wien davon. Nach einer Verfolgungsjagd konnte der Wagen gestoppt werden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 22-jährige türkische Lenker keinen Führerschein hat und auch noch nie einen besessen hat... mehr

Salzburg: Freispruch im Zweifel für mutmaßlichen Terror-Sympathisanten, trotzdem Haft
Ein Marokkaner hat sich am Montag in Salzburg wegen mutmaßlicher Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vor Gericht verantworten müssen. Da ein Belastungszeuge seine Aussagen revidierte und es sonst keine Beweise gab, erging ein Freispruch im Zweifel. Der Asylwerber wurde allerdings wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt schuldig gesprochen: neun Monate unbedingte Haft, nicht rechtskräftig, da die Staatsanwaltschaft noch keiner Erklärung abgab... mehr

Klagenfurt: Bissiger Drogenhändler verletzte Polizisten bei Festnahme
Ein von der Klagenfurter Polizei in flagranti erwischter Drogendealer hat sich bei seiner Festnahme heftig gewehrt. Neben Tritten und Schlägen wehrte sich der Mann auch mit seinen Zähnen, er biss einen Beamten kräftig in den Arm. Beim Beschuldigten wurden mehrere so genannte „Balls“ Drogen sichergestellt, kugelförmig verpackte Drogenpakete. Neun Balls Kokain und drei Balls Heroin im Wert von 800 Euro wurden bei dem Mann sichergestellt. Der gebissene Beamte muss nun möglicherweise wochenlang bangen, ob ihn der Kriminelle mit irgendeiner Krankheit angesteckt hat... mehr

Hall (Tirol): Türkischer Autorowdy zielt auf Autobahn mit Pistole auf anderen Lenker
Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntag Nachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall (Bezirk Innsbruck-Land): Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während eines riskanten Überholmanövers eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein gleichaltriger Begleiter - bei beiden handelt es sich um Türken - konnten wenig später gefasst werden. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt... mehr

Imst (Tirol): Junger Vorarlberger starb an Messerstich - Polizei sucht Zeugen
Nach der Messerstecherei unter Jugendlichen Sonntagfrüh in Imst, bei der ein 17-jähriger Vorarlberger getötet wurde, sind die Einvernahmen und Ermittlungen am Montag im Laufen gewesen. Bei der Obduktion des Opfers wurden zwei Stichverletzungen festgestellt, einer der Stiche war tödlich.Das Motiv war vorerst unklar, ebenso der genaue Tatablauf. Der 19-jährige, mutmaßliche Haupttäter, der im Zuge einer Auseinandersetzung unter sieben Heranwachsenden ein Messer gezogen und auf den 17-Jährigen eingestochen haben soll, schweige vorerst zu den Vorwürfen. Zudem seien die Einvernahmen der anderen Beteiligten nach wie vor nicht abgeschlossen. Die beiden Begleiter des Opfers, ebenfalls Vorarlberger, wurden Montag Nachmittag in Vorarlberg befragt. Obwohl die Medien kryptisch berichten, der mutmaßliche Haupttäter "besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft", lässt sich aus dieser Formulierung und aus der Herkunft seiner Begleiter - ein Kosovo-Albaner und ein Türke - schließen, dass es sich dabei um eine Gruppe mit "Migrationshintergrund" handelt... mehr

13. Mai 2018

Imst (Tirol): 17-Jähiger erstochen
Am 13. Mai kam es in Imst zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen gekommen. Zuerst blieb es bei einem verbalen Streit, als der Streit eskalierte, zog der 19-jährige Hauptbeschuldigte ein Messer und stach auf einen 17-jährigen Vorarlberger aus dem Bezirk Dornbirn ein. Der Jugendliche wurde zwar notärztlich versorgt, er starb aber an den Folgen seiner Verletzungen. Einer seiner Begleiter erlitt einen Bruch eines Unterarmes. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten zu Fuß in Richtung Stadt, konnten aber festgenommen werden.
Es handelt sich dabei um den 19-jährigen Beschuldigten und einen 16-jährigen österreichischen Staatsangehörigen sowie einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Quelle: LPD Tirol

Wien-Ottakring: Syrischer Asylberechtigter verprügelt irakischen Arzt
Mit drei Faustschlägen in Gesicht und Nacken streckte am 11. Mai ein syrischer Asylberechtigter (40) einen irakischen Arzt nieder, nachdem er wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten war. Die Polizei erstattete Anzeige. Quelle: Kronenzeitung

Wien-Landstraße: 93-Jährige von Rumänen bestohlen
Zwei rumänische Diebe suchten sich am 12. Mai in Wien-Landstraße ein besonders hilfloses Opfer aus. Die 19-Jährigen folgten einer 93-Jährigen, die sich auf dem Heimweg nach einem Einkauf befand. Während ein Rumäne vor dem Eingang Schmiere stand, folgte sein Landsmann der Seniorin ins Stiegenhaus und stahl deren Geldbörse aus dem Rollator. Die Diebe wurden gegen 12.00 Uhr im Bereich der Hohlweggasse gefasst und festgenommen. Quelle: ORF

Wien-Simmering: Serbische Pflegerin bestahl Heimbewohner
In einem Pflegeheim in Simmering waren seit Anfang April bei acht Diebstählen Geld, Schmuck und Urkunden im Wert von rund 5.000 Euro verschwunden. Am 12. Mai war wieder Bargeld verschwunden, weshalb die Polizei gerufen wurde. Sie fand die Geldscheine bei einer 24-jährige Pflegerin aus Serbin. Sie wurde festgenommen. Quelle: ORF

Bezirk Feldkirchen (Kärnten): Hilfsbereitschaft betrügerisch ausgenützt
Am 11. Mai fuhr fuhr ein 65-jähriger Pensionist gegen 19.00 Uhr mit seinem Pkw auf der Turracher Bundesstraße, als er auf Höhe der Bushaltestelle in Waidach durch eine unbekannte männliche Person mittels Handzeichen zum Anhalten aufgefordert wurde. Dieser sprach in gebrochenem Deutsch und gab ihm zu verstehen, dass er Geld fürs Tanken brauche, er aber nur ungarische Forint habe und diese an der Tankstelle nicht angenommen werden. Der Pensionist bot dem Mann 15 Euro an, dieser sagte jedoch zu ihm, dass 1.000 ungarische Forint circa 200 Euro wert seien. Der Pensionist gab dem unbekannten Täter letztendlich 100 Euro, nahm die 1.000 Forint an sich und fuhr Richtung Patergassen. Erst kurze Zeit später kam er drauf, dass dieser Betrag nur circa 3,20 Euro wert sind. Er erstattete danach die Anzeige. Quelle: LPD Kärnten

12. Mai 2018

Wien: Asylbetrüger festgenommen
Bei einer Anhaltung am 11. Mai stellte ein 26-Jähriger gegen 14.00 Uhr mit falschem Namen einen Asylantrag. Im Zuge der Antragstellung gab der Mann seine richtige Identität bekannt. Es konnte festgestellt werden, dass gegen den 26-Jährigen in Italien ein europäischer Haftbefehl besteht. Quelle: LPD Wien

Neusiedl am See (Burgenland): Slowake mit gefälschtem Kennzeichen erwischt
Zum Zwecke der Verhinderung der illegalen Migration sowie der Unterbindung der Schlepperei werden im Bereich des Gemeindegebietes Kittsee polizeiliche Schwerpunktaktionen durchgeführt. Dabei wurde ein Kastenwagen mit einem österreichischen Kennzeichen angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Im Zuge der Überprüfung wurde festgestellt, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichentafeln augenscheinlich gefälscht sind und der Lenker, ein 31-jähriger Slowake, keinen gültigen Zulassungsschein für das Fahrzeug vorgewiesen konnte. Der Lenker verantwortete sich dahingehend, dass er das Transportfahrzeug vor circa zwei Wochen von seinem Arbeitgeber in der Slowakei übernommen habe und seit dieser Zeit seiner Tätigkeit als Zusteller in Österreich und der Slowakei nachgekommen sei. Quelle: LPD Burgenland

11. Mai 2018

Wien: Personalvertreter beklagt eskalierende Gewalt durch Migranten in Spitälern
„Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter.„Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen - aus rein medizinischen Gründen. Oder wenn jemand sich von keiner Frau behandeln lassen will. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien - die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer... mehr

Wien: Afrikanischer Drohgenhändler lieferte sich wilde Verfolgungsjagde mit Polizei
Am Donnerstag gegen 15.10 Uhr kam es zu einer Alarmauslösung auf einer Baustelle in der Oskar-Grissemann-Straße in Wien-Floridsdorf. Eine Polizeistreife schaute nach – und sah einen Mann. Der sah die Beamten auch – und nahm die Beine in die Hand! Zuvor warf er noch einen Gegenstand ins Gebüsch. Zwei Polizisten liefen hinterher, funkten im Laufen Kollegen zur Unterstützung an. Nach längerer Verfolgungsjagd quer durch den Bezirk konnte der Mann aus Simbabwe schließlich festgenommen werden. Im zuvor weggeworfenen Socken fanden sich zehn Kugeln Heroin und 48 Kugeln Kokain... mehr

Linz: Beherzter 16-Jähriger rettete Frau vor brutalem ausländischen Vergewaltiger
Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der Frau gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon... mehr

Knittelfeld (Steiermark): Kroate schlug Türken mit Eisenstange den Schädel ein
Überaus blutig hat ein heftiger Streit zwischen einem Kroaten und einem Türken in der Nacht auf Donnerstag in Knittelfeld (Bezirk Murtal) geendet. Der 31-jährige Balkanese ging auf dem Parkplatz eines Supermarktes mit einer 60 Zentimeter langen Eisenstangen, wie sie für Klimmzüge verwendet wird, auf seinen 23 Jahre alten Kontrahenten los und prügelte auf dessen Kopf ein. Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins LKH Murtal eingeliefert und musste stationär aufgenommen werden. Der 31-Jährige wurde in die Justizanstalt Leoben gebracht... mehr

10. Mai 2018

Wien: Weil Kinder in Gemeindebau lärmten - Iraner attackierte sie mit Pfefferspray
Schon mehrfach hat es in einem Gemeindebau in Wien-Penzing wegen angeblich zu lauter Kinder Wirbel gegeben. Mieter hatten sich des öfteren bei der Polizei über das aggressive Verhalten eines gebürtigen Iraners (61) beschwert, vor dem die Heranwachsenden Angst haben. Am Mittwochabend eskalierte die Situation, der Mann griff zum Pfefferspray. Um 19.30 Uhr wurde die Polizei in den Gemeindebau in der Jenullgasse gerufen, weil der Iraner, der sich wieder über die Kinder echauffierte, zunächst die im Innenhof anwesenden Eltern zur Rede gestellt und dann gedroht hatte, die Kinder mit „Pfefferspray erblinden zu lassen“, falls sie weiterhin lärmen würden. Kurze Zeit später kam er zurück. Der Mann war nun tatsächlich mit einem Reizspray bewaffnet und sprühte in Richtung der Kinder. Dabei wurde der 20-jährige Lebensgefährte einer Mutter leicht verletzt... mehr

Wien: Abgeschobene Nigerianerin war schon nach acht Tagen wieder da und biss Polizisten
Zwei Polizisten hat eine Nigerianerin (37) am Dienstag in Wien attackiert und verletzt. Den einen schlug die Frau ins Gesicht, dem anderen biss sie in die Hand. Die Beamten der Fremdenpolizei nahmen die Frau schließlich fest und brachten sie ins Anhaltezentrum. Die Afrikanerin war erst acht Tage zuvor, am 30. April, zum ersten Mal abgeschoben worden. Als sie von den Beamten in einem Reisezug am Hauptbahnhof in Favoriten entlarvt wurde, flippte die 37-Jährige aus. Auch jetzt droht der Frau eine neuerliche Abschiebung... mehr

Wien: Zweitägige Bettler-Razzia der Polizei brachte zwölf Festnahmen und 119 Anzeigen
Im Kampf gegen die ausländische Bettlermafia führte die Polizei diese Woche Schwerpunktkontrollen durch. Es hagelte Anzeigen, zwölf Bettler wurden festgenommen. Zwei Tage dauerte die Aktion der Polizei zur Bekämpfung organisierter Bettlerbanden. Die Bilanz: zwölf Festnahmen, 189 Identitätsfeststellungen, 119 Anzeigen und fünf Organmandate. Die Razzia dürfte sich bei den bestens organisierten Banden rasch herumgesprochen haben: Laut Polizei haben die Kontrollen bereits nach wenigen Stunden dazu geführt, dass weniger Bettler auf der Straße unterwegs waren. Weitere Schwerpunktaktionen sollen folgen. Quelle: heute.at

Wien: EGS-Fahnder schnappten drei georgische Serien-Einbrecher
Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) fielen am Dienstag gegen 10.00 Uhr drei Männer auf, die sich verdächtig verhielten: Sie musterten Häuser und Hauseingänge genau und kontrollierten ständig ihre Umgebung. Weil die Beamten vermuteten, dass es sich um eine Einbrecherbande handeln könnte, wurden die Männer unter Observation gestellt. Nach einem missglückten Einbruchsversuch in Wien-Margareten brachen die Männer wenig später eine weitere Wohnung in der Dürergasse in Wien-Mariahilf auf. Kurze Zeit später wurden die drei Georgier (27, 29, 39) in einem Zug der U-Bahnlinie U4 festgenommen... mehr

Wiener Neustadt (NÖ): Meißelmörder soll in Nigeria einer kriminellen Organisation angehört haben
Falsche Angaben beim Asylantrag, Drogendelikte, Wahnvorstellungen und extrem gewalttätig - die Akte des mutmaßlichen Meißelmörders Terry A. aus Nigeria (es gilt die Unschuldsvermutung) sorgt für Aufregung. Nun heißt es für den brandgefährlichen Afrikaner 23 Stunden am Tag Einzelhaft, nachdem er in der U-Haft in Wiener Neustadt schon nach kurzer Zeit einen Mithäftling krankenhausreif geschlagen hatte. Aktenkundig ist zudem, dass sich Terry A., der bereits mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (z. B. beim Alter) als Flüchtling in Österreich registrieren ließ, weil er angeblich daheim von der Regierung gesucht werde. Kein Wunder: In Nigeria soll er nach neuesten Erkenntnissen einer kriminellen Privat-Armee angehört haben, die eine ganze Region terrorisierte... mehr

Wiener Neustadt: Nafri drehte durch und zerlegte Haftraum
Ein randalierender Häftling sorgte Mittwoch Vormittag dafür, dass Besucher der Justizanstalt Wiener Neustadt kurzzeitig unterbrechen mussten. Laut Sprecher Christian Zamecnik wurde bei dem Zwischenfall niemand verletzt. Auch Besucher seien nicht in Gefahr gewesen. Der Algerier, der erst vor wenigen Tagen in die Justizanstalt eingeliefert worden war, soll begonnen haben, zu toben und seinen Haftraum zu beschädigen. Der Mann war aufgrund gewisser Vorinformationen bereits alleine untergebracht gewesen. Fünf Justizwachebeamte brachten den randalierenden Häftling dann in einen anderen Raum, wo er sich beruhigte... mehr

Linz: Syrische Dealer bekamen problemlos positiven Asylbescheid
Eine Wohnung der Sozialinitiative nutzten drei Syrer als Umschlagplatz für Drogengeschäfte. Mindestens 750 Gramm Metamphetamin brachten Zwillinge (18) und ihr 17-jähriger Freund unter die Leute. Auch ganz junge Mädchen waren unter ihren Abnehmern, die auch manchmal mit Sex für die Drogen „bezahlten“. Nun standen die Dealer in Linz vor Gericht. Was die Asylbehörde aber nicht davon abhielt, einen positiven Bescheid auszustellen. Die Rechtsschutzrichterin - sie ließ ihn trotz belastender Aussagen seines Zwillingsbruders aus der U-Haft frei - und die Asylbehörde konnte der Syrer (18) um den Finger wickeln. Bei Richter Walter Eichinger hatte er keine Chance. Unbeeindruckt vom positiven Asylbescheid, der während des laufenden Verfahrens ausgestellt wurde, verurteilte er den Drogendealer (nicht rechtskräftig) zu drei Jahren Haft. Der Bruder des 18-Jährigen bekam dreieinhalb Jahre Haft plus elf Monate aus einer „alten“ Verurteilung, der Komplice (17) zweieinhalb Jahre plus zwölf Monate... mehr

Innsbruck: Hosenkauf auf irakisch - fünf Verletzte nach wilder Schlägerei
Mittwoch gegen 16.30 Uhr probierte ein 30-jähriger Iraker in einem Bekleidungsgeschäft in einem Innsbrucker Einkaufszentrum eine Hose außerhalb der Umkleidekabine an. Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Sicherheits-Mitarbeiter des Geschäfts. Zwei Wachmänner verwiesen den Mann schließlich aus dem Geschäft. Vor dem Einkaufszentrum wurde der Iraker dann aggressiv, er versetzte einem der Wachmänner unter anderem einen Kopfstoß. Es kam zu einer Rauferei, wobei dem Iraker zwei 17-jährige Familienmitglieder zu Hilfe kamen. Alle fünf Beteiligten wurden unbestimmten Grades verletzt. Vier Personen mussten mit der Rettung in die Klinik gebracht werden. Quelle: orf.at

9. Mai 2018

Salzburg: Prozess um IS-Verdächtigen neu aufgerollt
Ihm wird vorgeworfen, die Attentäter von Paris mit Informationen versorgt zu haben und ebenfalls der Terrorvereinigung Islamischer Staat anzugehören. Der mutmaßliche Helfer der Terroristen von Frankreich wurde voriges Jahr wegen Beteiligung beim IS zu sechs Jahren bedingter Haft verurteilt. Nun rollte der Oberste Gerichtshof den Fall aber wieder auf, weil eine Nichtigkeitsbeschwerde eingelangt war. Dem Verdächtigen, der 2015 über die Balkanroute als syrischer "Flüchtling" getarnt nach Österreich kam, muss nun erneut der Prozess gemacht werden. Sein Anwalt rechnet indes mit einem Freispruch, sein Mandant sei zum besagten Zeitpunkt nämlich bei seiner Familie in Marokko auf Urlaub gewesen. Als die beiden Attentäter mit Insider-Informationen versorgt wurden, waren er und sein Mobiltelefon angeblich nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Quelle: krone.at

Innsbruck: Türkin schröpfte Steuerzahler um 100.000 Euro
Des Betruges wurde nun eine türkischstämmige Frau in Tirol überführt. Sie kassierte jahrelang Sozialleistungen aus Österreich, obwohl sie eigentlich längst wieder in der Türkei lebte. Sie gab fälschlicherweise an, in Jenbach zu wohnen und kassierte so zu Unrecht mehr als 100.000 Euro an Steuergeldern, darunter Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsvorschusszahlungen und Notstandshilfe. Sie zog bereits 2006 mit ihren Kindern wieder in die Türkei, betrog die Behörden aber länger als zwölf Jahre lang. Die Ämter fordern nun das gesamte Geld zurück. Quelle: krone.at

8. Mai 2018

Wiener Neustadt: Meißelmörder ging in Haft gleich auf Mitinsassen los
Erst vor vor wenigen Tagen klickten für den nigerianischen Meißelmörder Terry A. die Handschellen. Noch während seiner Festnahme verletzte er zwei Beamte, er wurde aber schließlich in die Justizanstalt Wiener Neustadt verbracht. Dort fiel er aber gleich wieder höchst aggressiv auf. Der 25-jährige ging auf einen Mitinsassen los und verletzte diesen. Grund dafür dürfte der übermäßige Drogenkonsum des Mordverdächtigen sein. Quelle: krone.at

Wien: Türkischer Taxifahrer nun wegen Vergewaltigung in Haft
Für jenen türkischen Berufstaxler, der drei weibliche Fahrgäste massiv sexuell belästigt hatte, gab es nun einen Schuldspruch. Acht Jahre muss der Mann hinter Gitter, das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Eine angetrunkene 20-jährige verfolgte er nach der Taxifahrt bis ins Schlafzimmer und verging sich dort an ihr. Eine erst 16-jährige fuhr er bis nach Hinterbrühl, wo er sich schließlich im Taxi an ihr verging. Im August 2017 verging er sich schließlich an einer 24-jährigen, indem er seine Hände plötzlich in ihre Unterhose schob und zu stöhnen begann. Der 48-jährige Familienvater muss den Betroffenen nun mehr als 10.000 Schmerzensgeld zahlen. Quelle: krone.at

7. Mai 2018

Wien: Besoffener Rumäne schlug Auslagscheiben mit Pflasterstein ein
Sonntag gegen 6.30 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wegen eines Einbruchs in die Favoritenstraße gerufen. Zeugen wurden auf einen Mann aufmerksam, weil er die Scheibe eines Sonnenstudios eingeschlagen hatte, um sich Zugang zu verschaffen. Als die Polizisten zum gemeldeten Tatort erschienen, mussten sie nicht lange suchen: Nur vier Hausnummern weiter versuchte ein rumänischer Staatsbürger (40) bereits, in das nächste Geschäft einzubrechen – wieder mit einem Pflasterstein. Die Scheibe des Gemüseladens hielt jedoch stand. Der Mann redet sich auf seine Alkoholisierung aus... mehr

Korneuburg (NÖ): Slowake stach Taxler in Hals - zwölf Jahre Haft für 90 Euro Beute
Endstation Anklagebank für zwei Brüder am Landesgericht Korneuburg: Der ältere Slowake (28) hatte sich ohne einen Cent in der Tasche per Taxi von Wien nach Hainburg (Bruck) chauffieren lassen, setzte dem 65-jährigen Lenker ein Messer an und stach dem Wiener in den Hals. Mit der Brieftasche mit 90 Euro Inhalt lief Dionyz K. davon, vergass aber am Rücksitz des Taxis seine Tasche mit einem Ausweis. Der Taxler überlebte mit Glück, weil kein Gefäß getroffen wurde. Bei einem zweiten Raub in Hainburg hat Dionyz K. einen Mann (der auf die Hunde eines gemeinsamen Bekannten aufpasste) mit einem Baseballschläger verprügelt und dem Opfer in den Oberschenkel gestochen. Mit von der Partie: Der kleine Bruder des 28-Jährigen, der die Wohnung durchsuchte... mehr

Maria Enzersorf (NÖ): Nigerianer tötete Bangladeschi mit Meißel - und auch er ist "minderjährig"
Die mörderischen Einzelfälle häufen sich in jüngster Zeit - und immer die gleichen Begleitumstände: Täter schon mehrfach vorbestraft, von der Kuscheljustiz umsorgt, weil er möglicherweise "minderjährig" ist - und natürlich schwer psychisch krank. Diesmal schlug ein schutzsuchender Nigerianer zu und erschlug mit einem Meißel einen Bangladeschi. Auch er hat in den Akten zwei verschiedene Geburtsdaten. Einmal ist er am 1.4.1993 geboren, dann - bei seinem Gerichtstermin - war es der 4.4.1998. Die plötzliche Verjüngung ersparte Terry A. eine unbedingte Haftstrafe für insgesamt drei Anklagen wegen Drogenhandels: Als „junger Erwachsener“ kam er mit bedingten Gefängnisstrafen davon, sowohl beim Prozess vor dem Landesgericht Linz im Juni 2016 als auch beim Verfahren beim Bezirksgericht Waidhofen an der Ybbs Anfang 2018. Durch erstaunlich gute Rechtsberatung verhinderte der Kriminelle bisher seine Rückschiebung nach Italien... mehr

Oberalm (Salzburg): Ausländische Bettler überfielen Frau im eigenen Garten
Die neue Arbeitswoche begann für eine 40-Jährige aus Oberalm (Bezirk Hallein) mit einem Schock: Plötzlich stand in ihrem Garten ein Unbekannter vor ihr und forderte in gebrochenem Deutsch Geld ein. Dann packte sie der Mann am Arm und zerrte die Salzburgerin gewaltsam zum Eingangsbereich ihres Hauses, wo bereits ein ebenfalls noch unbekannter Kumpane wartete. Dort übergab die 40-Jährige dem Duo im Vorraum ein Börserl mit einem geringen Geldbetrag. Als sie der Aufforderung nach mehr Geld nicht nachkam, flüchteten die beiden Täter zu Fuß in Richtung Ortszentrum. Sie werden als etwa 25 und 40 Jahre alt beschrieben und stammen vermutlich aus dem Bettlermilieu... mehr

Villach (Kärnten): Polizei schnappte Slowenen, die 18 Kilo Marihuana verkaufen wollten
Wie die Polizei mitteilte, wurden am Samstag kurz nach 19.00 Uhr in Villach auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums vier Slowenen beim versuchten Verkauf einer großen Menge Marihuana auf frischer Tat geschnappt. Nach Ermittlungen durch die Suchtgiftgruppe des Landeskriminalamtes Kärnten und dem Bundeskriminalamt konnten die Täter durch Beamte des Einsatzkommandos Cobra festgenommen werden. Im Fahrzeug eines der Verdächtigen konnten die Beamten dann insgesamt 18 Kilogramm rauchfertige Marihuanablüten entdecken. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Rauschdrogen beträgt rund 200.000 Euro... mehr

6. Mai 2018

Innsbruck (Tirol): Raubüberfall durch Mann mit dunklem Teint
Am 6. Mai ereignete sich gegen 14.55 Uhr ein Raubüberfall. Laut derzeitigem Erhebungsstand betrat ein bisher unbekannter Täter ein Gewerbegebäude und attackierte in einem Büro einen Angestellten zunächst mit Faustschlägen. In weiterer Folge raubte der Täter einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag und flüchtete zu Fuß. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg. Die Erhebungen sind derzeit im Gange. Täterbeschreibung: circa 185 bis 190 cm groß, dunkler Teint, Bekleidung: Mütze, Halstuch, Sonnenbrille und dicke Schihandschuhen. Quelle: LPD Tirol

Fohnsdorf (Steiermark): Bosnier widersetzt sich der Polizei und wird aggressiv gegen Beamte
Am 6. Mai wollten Beamte gegen 9.00 Uhr einen Gerichtsauftrag an der Wohnadresse eines 25-jährigen bosnischen Staatsbürgers vollziehen. Beim Eintreffen der Polizisten hielt sich der Mann in einem versperrten Zimmer der elterlichen Wohnung auf. Der Vater des Verdächtigen versuchte mehrmals den 25-Jährigen zu überreden, aus dem Zimmer zu kommen. Nach einiger Zeit wurde die Zimmertüre mit einem Zweitschlüssel aufgeschlossen und von den Beamten geöffnet. Dabei trat und stemmte sich der 25-Jährige mehrmals gegen die bereits teilweise geöffnete Türe. Anschließend gelang es den Beamten die Türe zu öffnen und das Zimmer zu betreten. Der 25-Jährige positionierte sich in einer angriffsbereiten Haltung gegenüber den Beamten und beschimpfte sie. Mehrmals erwähnte er, dass er sicherlich nicht ins Gefängnis gehen werde. Danach versuchte er einen Beamten mit Gewalt aus dem Zimmer zu drängen. Die Polizisten nahmen den 25-Jährigen unter Anwendung einsatzbezogener Körperkraft fest, legten ihm aufgrund des massiven Widerstandes die Handfesseln an und brachten ihn auf die Polizeiinspektion. Quelle: LPD Steiermark

5. Mai 2018

Maria Enzersdorf (Niederösterreich): Mordverdächtiger Nigerianer mit weiteren Straftaten
Ein 25-jähriger nigerianischer Asylwerber ist verdächtig, am 1. Mai in einer Asylunterkunft in Maria Enzersdorf zwe afghanische Asylwerber mittels Faustschläge verletzt zu haben. In den Nachstunden zum 3. Mai 2018 wurde in der gleichen Asylunterkunft in Maria Enzersdorf ein 26-jähriger Asylwerber tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass der 26-Jährige mittels massiver stumpfer und komprimierter Gewalteinwirkung getötet wurde und von Fremdverschulden auszugehen sei. Während der Erhebungen zum Mordfall erstattete ein Zeuge am 3. Mai Anzeige, dass ein Mann bei einem Freizeitgelände im Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf auf Bäume einstechen würde. Es handelte sich um jenen Nigerianer, der als "Einzelfall" am 4. Mai aufgelistet ist (siehe unten). Als die Polizei eine Personendurchsuchung durchführen wollte, begann der 25-Jährige auf die Beamten einzuschlagen und versetzte einem Polizisten einen Kopfstoß. Zwei Beamte wurden dabei verletzt. Es stellte sich heraus, dass der Nigerianer im Besitz eines als Tatwerkzeug in Frage kommenden Stahlmeißels war. Die molekulargenetisch Untersuchung ergab, dass das an der Leiche anhaftende Blut mit dem Blut des Nigerianers übereinstimmte. Quelle: LPD Niederösterreich

Tulln (Niederösterreich): Gefährliche Drohung mit Messer
Ein 55-jähriger ungarischer Staatsbürger dürfte am 30. April gegen 14:15 Uhr im Stadtgebiet von Tulln am Gehsteig von einem ihm unbekannten Unterstandslosen angepöbelt worden sein. Im folgenden Streitgespräch dürfte ihm der Mann ein Messer am Hals angesetzt und ihn schwer bedroht haben. Es kam zu keiner Verletzung und der Unterstandslose fuhr mit einem Fahrrad davon. Polizisten konnten wenig später den 55-jährigen anhalten und festnehmen. Quelle: LPD Niederösterreich

Mödling (Niederösterreich): Drei serbische Täter nach Einbruch ausgeforscht, zwei davon in Haft
Eine unbekannte Zeugin erstatte am 3. Mai gegen 10.30 Uhr über Notruf die Anzeige über einen Einbruchsdiebstahl. Beim Eintreffen mehrere Polizeistreifen flüchteten vorerst drei unbekannte Täter offensichtlich ohne Diebesgut zu Fuß in verschiedene Richtung. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein 34-jähriger einschlägig vorbestrafter, serbischer Staatsbürger durch Polizisten eingeholt und festgenommen. Er ist nicht geständig. Später nahmen Polizisten aufgrund eines Hinweises einen weiteren Beschuldigten, einen 21-jährigen serbischen Staatsbürger fest. Dem einschlägig vorbestraften Beschuldigten, konnten auch ein Einbruchsdiebstahl sowie ein versuchter Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus vom 20. März in Pfaffstätten zugeordnet werden. Er ist umfassend geständig. Nach dem dritten geflüchteten mutmaßlicher Mittäter wird gefahndet. Quelle: LPD Niederösterreich

Hörbranz (Vorarlberg): 18-jähriger Asylwerber erpresst Schülerinnen
Ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber sprach am 12. April um ca. 7.30 Uhr vor einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz Uhr vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren an und versuchte eines der Mädchen am Handgelenk von den anderen wegzuziehen. Die Mädchen konnten das verhindern und sich gleich von dem 18-jährigen entfernen. Sie begaben sich zur Schule. Dort tauchte der Bursche, der ihnen gefolgt war, noch vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer der Schülerinnen auf und sagte: "Alle morgen 2,50 € bringen – sonst watschi, watschi." Danach verließ er die Schule. Aufgrund von Erhebungen der PI Hörbranz konnte der Asylwerber identifiziert und am 3. Mai bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Quelle: LPD Vorarlberg

Innsbruck (Tirol): Dunkelhäutiger Mann beraubt Einheimischen und bedroht ihn mit Pistole
Am 5. Mai entriss gegen 11.00 Uhr ein bisher unbekannter Täter einem 27-jährigen Österreicher, der in Innsbruck in der Dreiheiligen Straße in der dortigen Unterführung gerade mit dem Geld aus seiner Geldtasche hantierte, einen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchtete. Das Opfer nahm die Verfolgung auf und holte den Täter ein, als dieser plötzlich eine Pistole zog, sie auf den 27-Jährigen richtete und abdrückte. Es löste sich jedoch kein Schuss. Ob es sich tatsächlich um eine echte Waffe oder lediglich um eine Attrappe handelte, ist nicht bekannt. Im Anschluss flüchtete der Täter erneut. Eine sofortige Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen verlief negativ. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, dunkle Hautfarbe, ca. 25 Jahre alt, ca. 185 bis 190 cm groß, gepflegte kurzgeschnittene Haare. Bekleidet mit grauschwarzer Jacke und hellem T-Shirt. Trug eine auffällige goldene Halskette. Quelle: LPD Tirol

Linz (Oberösterreich): Rauferei mit Klappmessern
Die Linzer Polizei wurde am 4. Mai gegen 18 Uhr zu einer Rauferei mit Messer gerufen. Beim Eintreffen versuchte der 29-jährige Beschuldigte gerade mit seinem Fahrzeug wegzufahren. Er konnte jedoch von der Polizei angehalten und festgenommen werden. Zeugen gaben an, dass der 29-jährige französische Staatsangehörige mit einem Messer auf einen 36-jährigen armenischen Staatsangehörigen losgegangen sei und sich dieser nach einem Sturz verletzte. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeuges konnten zwei Klappmesser gefunden und sichergestellt werden. Der Franzose wurde von den Sonderdiensten festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Quelle: LPD Oberösterreich

4. Mai 2018

Wien: Tschetschene stach Serben aus nichtigem Anlass tot und verletzte Bulgaren schwer
Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-Jährigen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug, aber nur drei Jahre als Profi aktiv war, war mit Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einem Streit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Was genau der Grund für den Disput war, ließ sich bis heute nicht klären, jedenfalls versetzte der Tschetschene einem Serben acht Messerstiche. Während dieser blutend auf der Straße lag, versuchte ein 27-jähriger Afghane noch, ihm in den Schädel zu treten - er wird mitangeklagt. "Nebenbei" versetzte der Tschetschene einem 23-jährigen Bulgaren auch noch etliche Messerstiche - zusätzliche Anklage wegen Mordversuchs... mehr

Wien: Türke bedrohte, misshandelte und vergewaltigte Freundin wochenlang
Ein Türke (41) hat am Samstag in Wien-Leopoldstadt seine 35-jährige Lebensgefährtin auf offener Straße geschlagen und gewürgt. Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und begleitete das Opfer zur Polizei. Dort stellte sich heraus, dass die Frau von ihrem "Partner" bereits seit mehreren Wochen schwer misshandelt und vergewaltigt worden war. Bei einer Hausdurchsuchung wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt, mit der er die Frau wiederholt bedroht haben soll. Der 41-Jährige wurde wegen Körperverletzung, Vergewaltigung, fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung, schwerer Nötigung und nach dem Waffengesetz angezeigt. Der Türke sitzt in Untersuchungshaft... mehr

Wien: Afrikanischer Asylschwindler gewann vor Gericht gegen Stadt Wien - 33.000 Euro Steuergeld futsch
Was ist da mit unserer Justiz los? Laut einem Wiener Gericht liegt keine (!) „unrechtmäßige Inanspruchnahme von sozialen Leistungen“ nach dem Fremdenpolizeigesetz vor, wenn man jahrelang unter falschem Namen sowie falscher Angabe des Alters und Herkunftslandes in Wien die Grundversorgung bezieht. Das stellte nun eine Richterin im Prozess gegen einen Nigerianer (38) fest. Ein Dämpfer für die Stadt Wien, die 33.000 Euro zurückbekommen wollte. Kuriosum: Der Mann, der angab, er habe sich aus Angst vor bösen Leuten daheim eine "neue Identität" zulegen müssen, bekam bei uns weder Asyl noch "subsidiären Schutz", weder unter seinem falschen, noch unter seinem richtigen Namen. In erster Instanz wurde er auch schuldig gesprochen, das Oberlandesgericht hob das Urteil aber auf: "Passive" Annahme von Sozialleistungen erfüllten den Straftatbestand "unrechtmäßiger Inanspruchnahme" derselben nicht... mehr

Wien: So arbeitet die Bettler-Mafia - sechs Monate Haft für Bulgaren, der Landsleute ausbeutete
Ein gehbehinderter Bulgare (64) war in Wien als Bettler unterwegs. Die Einkünfte musste er an einen Landsmann (46) abliefern - dieser wurde nun wegen Menschenhandels zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Opfer war von einem organisierten Familienverband (Roma?), der eine Reihe von mittellosen Bulgaren rekrutiert hatte, zum Zweck der Bettelei nach Wien gebracht worden. Bis zu 20 Personen sollen in der Unterkunft gelebt haben, darunter angeblich auch mehrere junge Burschen, die sich in der Stricher-Szene prostituierten. Bis zum Juni 2015 kassierte der Wohnungsinhaber die Einkünfte des Bettlers. Dieser verdiente seinen Angaben zufolge an Werktagen durchschnittlich 50 Euro, an den Wochenenden bis zu 100 Euro. Schlafen musste der 64-Jährige am Küchenboden. Er wurde auch durchsucht, um sicherzustellen, dass er die erhaltenen Almosen zur Gänze ablieferte... mehr

Wien: Nigerianerin stellte Vergewaltigung von Baby ins Internet und fand das "lustig"
In Wien hat eine Frau ein Kinderporno-Video auf Facebook gestellt und auch an Freunde geschickt. Das Video verbreitete sich bis in die USA. Amerikanische Behörden verständigten daraufhin die heimische Exekutive. Die 35-jährige Frau - Mutter eines achtjährigen Sohnes - gab gegenüber der Polizei an, dass sie das „Video lustig gefunden habe“. Die gebürtige Nigerianerin hat im März 2018 ein Video hochgeladen und im Internet verbreitet, auf dem ein circa drei Monate altes Baby zu sehen ist, das von einem Mann brutal sexuell missbraucht wird. Per Whats-App wurde das Video bis in die USA verbreitet... mehr

Maria Enzersdorf (NÖ): Nigerianer attackiert spielende Kinder grundlos mit Steinmeißel
Ein Nigerianer (25) saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie die Polizei berichtet. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Mann festnahm. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind - die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt... mehr

Hartheim (OÖ): Afghane (16) war schon in der Früh besoffen, attackierte Betreuer und Polizisten
Es war erst 9.30 Uhr, als der Betreuer (28) einen jungen Afghanen (16) mit drei weiteren Jugendlichen in dessen Zimmer fand - alle tranken Alkohol. Er nahm eine Whiskey-Flasche an sich und wies die Burschen zurecht, da ihr Verhalten gegen die Hausordnung verstieß. Doch das wollte der Schutzsuchende nicht akzeptieren: Er entriss dem Betreuer die Flasche und warf sie nach ihm, verfehlte ihn nur knapp. Dann stellte er sich ihm an der Tür in den Weg, versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß. Der Betreuer floh vor der eskalierenden Situation und alarmierte die Polizei. Doch da ging es erst richtig los: Nach verbalen Beleidigungen wollte der Besoffene einfach gehen, als die Beamten ihm nachgingen, ging er mit Händen und Füßen auf sie los, verletzte einen gar durch Tritte. Er kam vorläufig in die Jugendpsychiatrie. Ihn erwarten mehrere Anzeigen... mehr

Judenburg (Steiermark): IS-Verdacht - Cobra nahm drei Iraker in Asylheim fest
Von einem Großaufgebot des Einsatzkommandos Cobra und im Beisein eines Staatsanwaltes wurden Donnerstagabend im steirischen Judenburg drei Iraker in ihrer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der Verdacht ist schwerwiegend: Die jungen, nach außen hin unauffälligen Männer (20, 23, 25) sollen sich dem "Islamischen Staat" (IS/Daesh) angeschlossen haben. Zum genauen Grund ihrer Verhaftung zeigten sich die Polizei und die Staatsanwaltschaft am Freitag verschlossen. Der Vorwurf ist schwerwiegend: Die jungen Männer sollen sich der terroristischen und bei uns verbotenen Vereinigung angeschlossen haben. In welcher Funktion ist unklar. Am Freitag wurden die Iraker einvernommen, der Verfassungsschutz ermittelt intensiv... mehr

Graz: Rabiate Mutter geht erneut auf Schuldirektorin los
Die Polizei musste am Donnerstag bei einem Elterngespräch in einer Grazer Volksschule einschreiten: Eine Mutter war aggressiv geworden und verletzte auch zwei Beamte. Die 42-Jährige hatte schon einmal die Direktorin der Schule attackiert. Anfang Februar hatte diese die Mutter darauf aufmerksam gemacht, dass es seit einiger Zeit Probleme mit den Kindern gebe und diese etwa die Unterrichtszeiten und –pflichten nicht ernst nehmen würden. Daraufhin ging die Mutter auf die Direktorin los und verletzte diese. Bei einem Elterngespräch am Donnerstag eskalierte die Situation erneut: Es sollte ein klärendes Gespräch nach den Vorfällen vom Februar sein, stattdessen wurde die 42-Jährige wieder aggressiv. Die Direktorin musste die Polizei verständigen - die tobende Frau verletzte bei dem Einsatz zwei Beamte und muss jetzt erneut mit einer Anzeige rechnen. PS: Die Nationalität der Dame wird zwar in allen Medien verschämt verschwiegen, da aber im ORF-Bericht auch vom Einsatz eines "Dolmetschers" die Rede ist, kann als sicher angenommen werden, dass sie ihre bereichernden Manieren aus einem anderen "Kulturkreis" mitgebracht hat... mehr

3. Mai 2018

Wien: "Ehrenmord" - weiter Eiertanz um tatsächliches Alter des Schwesternmörders
Jener gebürtige Afghane, der am 18. September 2017 in Wien-Favoriten seine jüngere Schwester mit 25 Stichen mit einem Kampfmesser getötet hat, wird sich wegen Mordes vor Geschworenen verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Hikmatullah S. zum Tatzeitpunkt 21 Jahre und drei Monate alt war. Damit gilt für den Angeklagten, der bei seiner Festnahme behauptet hatte, er wäre 18 Jahre alt, das Erwachsenenstrafrecht und damit ein Strafrahmen von zehn bis 20 Jahren oder lebenslange Haft. Verteidiger Nikolaus Rast akzeptiert das allerdings nicht. Er ist überzeugt, dass sein Mandant am 1. Jänner 1999 und nicht - wie inkriminiert - am 29. Mai 1996 geboren wurde. Daher hat Rast die Anklage beeinsprucht. Die Entscheidung, ob diese zugelassen wird, liegt nun beim Wiener Oberlandesgericht (OLG)... mehr

Wien: "Ehrenmordversuch" - 14-Jähriger weiter in kritischem Zustand
Weiterhin in kritischem Zustand befindet sich jener arabisch-stämmige Schüler (14), der am Mittwoch in Wien-Währing von einem 16-jährigen Kroaten mit einem Messer schwerst verletzt worden war. Das Opfer hatte den Älteren, wie berichtet, erpresst und Geld von ihm verlangt, weil es sich in „seiner Ehre gekränkt“ gefühlt hatte. Am Donnerstag wurde ein Antrag auf U-Haft des 16 Jahre alten Angreifers gestellt. Zur Bluttat gekommen war es am Mittwoch in der Früh kurz vor Schulbeginn am Weg zum Polytechnikum in der Schopenhauerstraße. Der Moslem hatte seinen älteren Ex-Mitschüler (er war vom Schulbesuch suspendiert) bereits seit einiger Zeit bedroht, weil dieser die Schwester des 14-Jährigen als „hübsch“ bezeichnet hatte, was den Bruder in seiner "Ehre" gekränkt habe. Deshalb bedrohte er den Kroaten mit dem Umbringen und forderte Geld als "Wiedergutmachung"... mehr

Wien: Balkanesen-Mord - 20 Jahre Haft für Kosovaren, der Barbesitzer tötete
Jener Kosovare, der den Chef des beliebten Café „Space“ in der Wiener Ottakringer Straße am 20. August 2017 vor seinem eigenen Lokal erstochen hatte, ist am Donnerstag wegen Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 38-Jährige war mit einem Klappmesser auf Perica G. losgegangen, nachdem dieser seiner Begleiterin ein Kompliment hinterhergerufen hatte. Zuvor hatte ihn das spätere Opfer auch noch zur Rede gestellt, weil der Beschuldigte zwischen zwei geparkten Autos urinierte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Serben totgeprügelt - Polizei fasst zwei Verdächtige
Fahndungserfolg der Polizei: Nachdem ein 47 Jahre alter Serbe im November 2017 in Wien derart schwer verprügelt worden war, sodass er ins Koma fiel und Ende März im Krankenhaus starb, haben nun für zwei mutmaßliche Täter die Handschellen geklickt. Nach einem dritten Verdächtigen wird weiterhin gefahndet. Die Wiener Polizei verrät zwar, wie üblich, keine Nationalitäten der Mordverdächtigen, diese dürften aber, wie das Opfer, aus dem Migranten-Milieu stammen... mehr

Wien: "Schwulenparty" war doch keine - zwei Schwerverletzte nach Balkanesen-Schlägerei
Ein 29-Jähriger versuchte sich Donnerstagfrüh gegen 1.45 Uhr nach dem Betreten eines Lokales am Lerchenfelder Gürtel an einem Scherz. Weil nur Männer anwesend waren, fragte er in die Runde, ob hier eine "Schwulen-Party" sei. Drei ebenfalls anwesende Männer (zwei Serben, ein Mazedonier) fanden die Frage anscheinend gar nicht lustig, denn sie schlugen ohne Vorwarnung auf den 29-Jährigen und seinen Begleiter (ebenfalls 29/ beides Serben) ein. Einer der Beschuldigten (30) verwendete dabei einen Teleskopschlagstock. Nachdem es den Opfern gelungen ist, aus dem Lokal zu flüchten, verständigten sie die Polizei. Beide erlitten schwere Verletzungen... mehr

Graz: Couragierte Passanten und Opfer fassten flüchtenden serbischen Serieneinbrecher
Gelungene Verfolgungsjagd in Graz: Am helllichten Tag brachen zwei extra dazu eingereiste Serben (30, 52) in eine Wohnung in der Conrad von Hötzendorf-Straße ein. Dabei wurden sie vom Mieter nicht nur in flagranti ertappt -. als sich der couragierte Mieter daraufhin eine Verfolgungsjagd mit dem 52-Jährigen lieferte, kamen noch zwei Männer hinzu, die sich der Verfolgung anschlossen. Das Trio stellte den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei in Gewahrsam. Und die Beamten staunten danach nicht schlecht, als sie den Pkw des Serben durchsuchten. Dort wurden zahlreiche Schmuckstücke aus einem vorherigen Einbruch gefunden... mehr

St. Pölten: Rumänische Einbrecherbande liebte es "familiär" - Kinder durften mit Beute spielen
"Er möchte mit seiner Vergangenheit abschließen", sagt der Verteidiger über seinen Mandanten, der auf der Anklagebank des Landesgerichts St. Pölten Platz genommen hat. Der 31-jährige rumänische Staatsbürger soll Teil einer Einbrecherbande gewesen sein, die vor allem im Bezirk Lilienfeld und in Mariazell Dutzende Coups begangen haben soll. Geführt wurde der Clan von einer Zwillingsmutter, die ihre kleinen Kinder immer wieder gerne mit der Beute spielen ließ. Und so kam es auch, dass ein Teil des später sichergestellten Diebesgutes Beschädigungen aufwies. Unter anderem ging eine Statute des Heiligen St. Florian kaputt, die die Frau in einem Aktionshaus verkaufen wollte. Der Angeklagte, der nach einer Romanze mit der Bandenchefin zum Einbrecher wurde, muss für 4,5 Jahre ins Häfen. Ein Mittäter fasste ein Jahr bedingt aus. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig... mehr

Klagenfurt: Mahlzeit - eingereister Nigerianer hatte Koks um 16.000 Euro im Bauch
In Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien wurde am Sonntag (um 23.45 Uhr ein 26-jähriger Nigerianer auf dem Messe-Ausweichparkplatz in Klagenfurt am Wörthersee kontrolliert und anschließend wegen des Verdachts des grenzüberschreitenden Drogenhandels festgenommen. Wie sich bei der Untersuchung im Klinikum Klagenfurt herausstellte, trug der Mann, der von den Niederlanden über Deutschland nach Österreich eingereist war, laut Polizei 70 'Fingers' Kokain mit einem Bruttogesamtgewicht von ca. 800 Gramm im Wert von etwa 160.000 Euro in sich... mehr

Hall in Tirol: Besoffener Afghane begrapschte Frau, die ihn mit Fußtritten vertrieb
Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Das Opfer schlug den Angreifer mit Fußtritten in die Flucht. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund spazieren, als ihr ein offensichtlich alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Unbekannten, woraufhin dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-jähriger Afghane als Tatverdächtiger von der Polizei ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. Quelle: krone.at

2. Mai 2018

Wien: In seiner "Ehre" gekränkter Moslem bedrohte Kroaten - Bauchstich für 14-Jährigen
Und wieder einmal fordert ein sogenannter "Ehrenmordversuch" im Ausländermilieu einen schwerverletzten Schüler: Weil ein 16-jähriger Kroate es gewagt hatte, die Schwester eines 14-jährigen arabisch-stämmigen Mitschülers an einem Polytechnikum in Wien-Währing "hübsch" zu finden, fühlte sich laut Aussagen der Polizei der Jüngere in seiner "Ehre" gekränkt. Er forderte deshalb Geld vom angeblichen Ehrverletzer - dieser gab ihm sogar 100 Euro. Das war dem Moslem aber nicht genug: Er forderte noch mehr Geld und drohte dem Balkanesen mit dem Umbringen. Zu einem Treffen am Mittwoch in der Früh brachte der verängstigte Kroate dann ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser mit. Es entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der 16-Jährige seinem Kontrahenten das Messer in den Bauch rammte. Die Ärzte kämpfen derzeit noch um das Leben des Burschen. Der Kroate wurde festgenommen. Ihm droht eine Anklage wegen Mordversuchs... mehr

Wien: Sexübergriff in Straßenbahn durch Slowenen
Eine 21-Jährige ist Mitte der Woche Opfer eines sexuellen Übergriffen mitten in der Öffentlichkeit geworden. Ein 39-jähriger, betrunkener Slowene begrapschte die junge Frau an der Brust und im Gesicht. Ereignet habe sich der Vorfall am Quellenplatz in Wien-Favoriten im Morgenverkehr. Er ließ sich dabei auch nicht von den Begleitern des Mädchens abhalten, denen gegenüber er sich äußerst aggressiv verhielt, genauso wie gegenüber der zu Hilfe gerufenen Polizei. Quelle: krone.at

Salzburg: Ausländische Pflegerin bestahl betagte Dame
Weil eine 89-jährige Frau bereits auf Hilfe im Haushalt und bei der Pflege angewiesen war, stellte sie eine 39-jährige Mexikanerin ein. Die mutmaßliche Täterin bestahl die alte Dame jedoch im großen Stil und entwendete Geld, Antiquitäten und Wertgegenstände seit mehreren Jahren. Durch eine Bankvollmacht, die sie sich zuvor von ihrem Schützling ausstellen ließ, konnte sie auch Zahlungen vornehmen und Geld abheben. Der Schaden sollte sich auf etwa 300.000 Euro belaufen, die Ausländerin wurde verhaftet und sitzt derzeit in Puch-Urstein im Gefängnis. Quelle: krone.at

1. Mai 2018

Wien: 415 Bettler bei Razzia kontrolliert - die meisten sind Ausländer
Eine groß angelegte Aktion der Polizei, des Magistrats und der Wiener Linien zeigt einmal mehr das enorme Ausmaß der organisierten Bettlerei. 415 Personen wurde im Zuge der Sofortmaßnahme angehalten und kontrolliert, es gab dabei zwölf Festnahmen und 83 Anzeigen. Ausschlaggebend für die Ermittler sind aber vor allem die Hintermänner der Bettlerbanden sowie das Ausfindigmachen von Elendsquartieren, in denen offensichtlich einschlägig bekannte Iraker mit den Bettlern Millionen verdienen würden. Quelle: oe24.at

Wien: Tobender Kroate biss und trat Polizisten - drei Verletzte
Ein Streit um das Besuchsrecht hat in der Nacht auf Dienstag im Wiener Bezirk Ottakring mit drei Verletzten geendet. Ein 25 Jahre alter Kroate, der offenbar mit allen Mitteln sein Kind sehen wollte, war zunächst auf seinen Ex-Schwiegervater losgegangen und hatte diesen im Gesicht verletzt. Die eintreffenden Beamten konnten den aufgebrachten Mann trotz aller Bemühungen nicht beruhigen, auch an ihnen ließ der Verdächtige mit Bissen und Tritten seine Wut aus. Der Angreifer wurde festgenommen... mehr

Wien: Besoffene Slowenin verpasste neuer Freundin ihres Ex-Partners mehrere Bauchstiche
Aus Eifersucht hat eine 19 Jahre alte betrunkene Slowakin in der Nacht auf Dienstag am Wiener Hauptbahnhof ein Messer gezückt und damit auf die neue Freundin ihres Ex-Freundes mehrfach eingestochen. Das Opfer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, die 19-jährige Angreiferin festgenommen. Die beiden Kontrahentinnen waren bei einer Bushaltestelle am Wiedner Gürtel aufeinandergetroffen. Rasch gerieten die zwei Frauen in einen heftigen Streit, der blutig endete. Plötzlich zückte die betrunkene 19-Jährige ein Messer und ging damit auf die neue Freundin ihres Ex-Freundes los. Das Opfer erlitt mehrere Stiche in den Bauch und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sie ist außer Lebensgefahr... mehr

Kirchdorf an der Krems (OÖ): Moldawische Serieneinbrecher kamen stets per Bahn zu den Tatorten
Eine dreiköpfige Einbrechergruppe aus Moldawien konnte jetzt in Kirchdorf an der Krems (Traunviertel) festgenommen werden. Die drei Männer hatten insgesamt 40 Mal in Büros- und Geschäftsräume eingebrochen und reisten stets mit der Bahn an ihre Tatorte. Die drei (22, 25, 26), agierten laut Polizei von Wien aus. Sie benützten die Bahn zur An- und Abreise und brachen stets in Industrie- und Gewerbegebiete entlang von Bahnstrecken ein. Das verwendete Einbruchswerkzeug - Winkelschleifer, Schraubendreher und Hämmer - stahlen sie zuvor aus Gartenhäusern oder Baucontainern und ließen es nach den Einbrüchen an den Tatorten zurück. Die Moldawier verübten immer mehrere Einbrüche in einer Nacht und zwar vorwiegend in Oberösterreich, aber auch in Kärnten sowie der Steiermark... mehr

Oberösterreich: Syrer tarnte Häfen-Flucht als Entführung
Als wenig durchdacht stellte sich die Fluchtaktion eines 22-jährigen Syrers in Steyr heraus. Als er auf Freigang war, verhalf ihm seine 40-jährige Lebensgefährtin über die österreichische Grenze nach Deutschland. Dort klickten nun aber die Handschellen für den Migranten. Der Polizei erzählte die Gehilfin indessen, dass ihr Liebhaber von zwei unbekannten Männern am Ennskai entführt worden. Als er schließlich in Hamburg aufgespürt wurde, legte die Frau ein Geständnis ab. Quelle: Kronenzeitung

Bad Ischl (Salzburg): Jugendliche Syrer stahlen Neuwagen und rasten damit gegen Mauer
15 Kilometer weit kamen zwei Syrer (16, 17) aus Bad Ischl, die einer 28-jährigen Ischlerin den Schlüssel zum neuen Honda gestohlen hatten. Dann verschrotteten die Asylwerber den Pkw an einer Steinmauer und wollten flüchten. Die Burschen hatten am Dienstag Morgen in einem unbeobachteten Moment den Schlüssel aus der Handtasche der Bad Ischlerin, die sie kennen, entwendet und waren gleich mit den neuen Pkw davongefahren. Am Steuer: der 16-Jährige. Er hat keinen Führerschein und auch keine Fahrpraxis. Dennoch kam das Duo auf der L 546 in etwa zehn Minuten fast 15 Kilometer, ehe der junge Syrer in einer Kurve in der Ortschaft Rußbach die Herrschaft über den Wagen vorlor, eine Steinmauer rammte... mehr

Dornbirn: Afghanen-Trio raubte Jugendliche aus und misshandelte sie
Drei Asylwerber aus Afghanistan im Alter von 18 bis 19 Jahren hielten sich am Montag um 20.25 Uhr in der Innenstadt auf. Dort sprachen sie einen 19-Jährigen an und wollten Zigaretten von ihm. Als dieser die Herausgabe von Zigaretten ablehnte, griff einer der drei Männer in dessen Jackentasche und entnahm daraus das Telefon. Zeitgleich zog ihm ein anderer die Kappe vom Kopf. Der Teenager forderte die Rückgabe der Gegenstände, doch stattdessen versetzte ihm der Dritte einen Stoß und das Trio floh mit dem Diebesgut. Einige Minuten später trafen dieselben Männer im Bereich des Bahnhofes auf zwei 16-Jährige und forderten auch von diesen Zigaretten und Marihuana. Als die beiden angaben, beides nicht zu besitzen, wurden sie von den Asylwerbern tätlich angegriffen. Dabei gelang es dem Trio, ein Ladekabel und einen Schlüsselbund zu stehlen. Die drei Tatverdächtigen konnten kurze Zeit später im Zuge einer Sofortfahndung in Dornbirn angehalten und festgenommen werden... mehr

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