Psychologieprofessor bricht Tabu: "Asylwerber haben geringeren IQ als Deutsche"

Für einen Sturm der Entrüstung sorgte ein Chemnitzer Professor: Er attestiert Asylwerbern einen geringeren IQ als Einheimischen. Foto: unzensuriert.at
Für einen Sturm der Entrüstung sorgte ein Chemnitzer Professor: Er attestiert Asylwerbern einen geringeren IQ als Einheimischen.
Foto: unzensuriert.at
11. Januar 2018 - 13:05

Es gibt dieser Tage wenige Akademiker, die nicht ins Horn der Gutmenschlichkeit stoßen und stattdessen mit Fakten ein schöngemaltes, aber gefährliches Weltbild über die Einwanderung zerstören. Ein solcher ist der Chemnitzer Psychologieprofessor Heiner Rindermann, der mit seinen Aussagen zu Asylwerbern eine Hasswelle auf sich zog. Im deutschen Magazin Focus behauptete er, Asylwerber hätten eine geringere Intelligenz als Deutsche und belegte seine Aussage gleich auch noch mit Beweisen.

Selbst Akademiker auf Realschüler-Niveau

Obwohl sich seine Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften in vorauseilendem Gehorsam von den Feststellungen des Professors distanzierte, schrieb Rindermann in besagtem Medium eine längst  bekannte aber unausgesprochene Wahrheit: „Die Mehrheit der Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika weist kein hohes Qualifikationsprofil auf“. Selbst wenn diese Personengruppen ein akademisches Diplom besäßen, dann liege der Durchschnitts-IQ bei 93, „ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern“, so der Experte.

Politikerin ignoriert Faktenlage und belehrt Wissenschaftler

Unabhängig von der Faktenlage konterte sogleich die Landtagsabgeordnete Susanne Schaper von den Linken und empfahl dem Uni-Professor, nochmals die Schulbank zu drücken, um zu lernen, wie man sich politisch korrekt äußert: „Wer glaubt, Intelligenz hänge von der Rasse ab, dem empfehle ich Nachhilfe“.

Deutschland verblödet, aber Eltern haben hohe Ziele

Obwohl sogar die Handelskammer München zugab, dass 70 Prozent der Auszubildenden aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak ihre Lehre innerhalb von zwei Jahren abbrechen, bleibt das Berliner Institut für Integrations- und Migrationsforschung gelassen. Die Klassenleistung sinke zwar messbar, aber viele Eltern seien bildungsorientiert und haben hohe Erwartungen in ihre Kinder. Immerhin.

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Kommentare

Bild des Benutzers hofrat0509
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Die vom schönen Österreich nach Germanien ausgewanderten Österreicher haben den IQ in der BRD noch oben gehoben. Ohne Österreicher wär der IQ in der BRD sehr schlecht.
Dass die Zuwanderer aus den arabischen Länderen einen geringen IQ haben, ist und war bekannt.

sich mit solchen die gerade von den Bäumen herunter gekommen sind, oder die sich auch über die Tiere ran machen. Was für versaute Menschen es gibt, unglaublich.

Man möge doch mal unter "Länder- IQ" googelt!

Alle diese politischen Aktionen sind bewusst geplant:
https://michael-mannheimer.net/2018/01/12/al-kaidas-agenda-2020-die-7-ph...
wer jetztnoch diese alten Systemparteien wählt macht sich mit schuldig am Niedergang unserer Kultur.

..von Affengenen in den Weißen, was dabei zustande kommt, nennt man Homunculus, mit vererbt von solch beiderlei schlechten Eigenschaften.
Erhofft wird damit eine Harabminderung des IQ der daraus entstehenden Mischlinge.
Dieses Streben möchte die Beherrschung des Weißen begünstigen, mit der blöden Ausrede, es würde damit "Inzucht" vermieden, also durch faschistoide Zuchtplanung!

Wenn sich jetzt die Deutschen mit denen kreuzen, haben wir dann das dümmste Volk in Europa?

Bild des Benutzers der faule Willi
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... zumindest knapp 87% davon, brauchen keine Einkreuzung durch minder-intelligente Eroberer!
siehe Wahlergebnis!

dfW

Da haben sie vollkommen recht, nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!

Das undifferenziert zu glauben ist naiv.
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Nehmen wir zwei friedlichere Kulturen als Beispiel. Man stelle sich vor, ein Brasilianer käme als Flüchtling zu den Nenzen an das arktische Meer.
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Unser Brasilianer kann Samba tanzen, auf Bäume klettern, schwimmen, Kokosnüsse abschneiden. Womit kann er die Nenzen bereichern? Mit nichts, es gibt dort keine Bäume. Im Sommer kann er wegen Mückenschwärme nicht Samba tanzen, im Winter ist es im Zelt nicht möglich, weil kein Platz ist. Er kann nicht trommeln, denn er muss üben, was die Mehrgenerationenfamilie im Zelt zum Amoklauf treibt. Er braucht Vitamine, die ihm das Rentier- und Walrossfleisch nicht geben, er ist ständig krank. Er kann keine Fische beim Eisfischen im Polarsturm aus dem Netz fangen oder sie vor dem Gefrieren ausnehmen, ohne sich die Finger zu verbrennen.
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Wenn dieser Brasilianer nicht aus Bewunderung und Hochachtung die Lebensweise der Polarvölker annimmt, ist er dort eine Last, so wertvoll er in Brasilien auch ist.

wenn zwei Kulturen aufeinandertreffen, war früher schon sonnenklar. Natürlich kann Bereicherung stattfinden, aber deswegen sämtliche Argumente und Bedenken der Rechten vom Tisch zu fegen ist Selbstmord.
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Es muss natürlich Austausch und Völkerverständigung geben. Über das Ausmaß des Austausches können Rechte und Linke verhandeln. Zwischen totaler Abschottung und hemmungslosem Durchmischen liegt ein großer Spielraum. Es gibt auch verschiedene Völker mit denen wir in verschiedenem Ausmaß uns Austauschen können.
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Darüber zu verhandeln ist in linkslinken und grünen Kreisen tabu und ein Verbrechen. Das ist die riesengroße Frechheit. Während unter Rechten heute die totale Rassentrennung und Grenzschließung mindestens für unrealistisch erachtet wird, ist die völlige Vernichtung von Grenzen unter den Linken salonfähig.
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Ich sage, ein Linker, der einsieht, dass wir die Welt nicht mischen können wie Tinte im Wasserglas, ist für mich ein Gesprächspartner, der Rest ist eine Weltuntergangssekte.

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