Multikulti in Krisenzeiten: Schwarze nützen Hurrikan aus, um Geschäfte zu plündern

Schwarze Banden nutzen den Hurrikan Irma, um in Miami Geschäfte zu plündern. Foto: Screenshot / Twitter Breaking911
Schwarze Banden nutzen den Hurrikan Irma, um in Miami Geschäfte zu plündern.
Foto: Screenshot / Twitter Breaking911
13. September 2017 - 9:00

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Dass bei Naturkatastrophen in den USA Plünderungen nichts Außergewöhnliches sind, kennen wir von unzähligen TV-Berichten der vergangenen Jahre. Aus diesem Grund ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass es zu derartigen Vorkommnissen auch diesmal kommt. Im Grunde genommen kann uns das auch ziemlich egal sein, denn es betrifft uns überhaupt nicht. Warum uns solche Bilder trotzdem beunruhigen, hat jedoch einen simplen Grund: Unsere Gesellschaft wird gerade in eine Richtung umgebaut, wo derartige Zustände nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.

Gastkommentar von Unzensurix

Das Zitat, dass „die multikulturelle Gesellschaft hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“ ist, stammt nicht von irgendeinem „bösen Rechten“ oder „xenophoben Ausländerhasser“, sondern von keinem Geringeren als dem Grünen Urgestein, dem Paradelinken und früheren Europaparlamentarier Daniel Cohn-Bendit, der diese linke Frohbotschaft bereits vor 16 Jahren in einem Aufsatz in der Zeit prophezeit hat. Und weil das die Linken eben genau wissen, setzten sie alles daran, unsere für sie so verhasste Gesellschaft mittels derartigen Gesellschaftsmodellen zu zersetzen.

Schwarze Banden ziehen bewaffnet und plündernd durch Miami

Und genau dieses Bild bietet sich, wenn man die Berichte über die Zustände in den Katastrophengebieten liest und das entsprechende Bildmaterial dazu betrachtet. Gerade dort, wo Not am Mann wäre und wo in einer Gesellschaft wie der unsrigen (zumindest, so wie sie gerade noch besteht) alle Bürger in Notsituationen zusammenhalten und helfen, marodieren bewaffnete Räuberbanden plündernd durch die von der Naturkatastrophe betroffene Millionenmetropole Miami.

Dabei lassen sie alles mitgehen, was nicht niet- und nagelfest ist. Dass Schwarze hier die überwiegende Mehrheit der Plünderer darstellen, ist eine Tatsachenfeststellung und kein Werturteil. Dies lässt erahnen, wohin die Reise auch bei uns gehen wird, wenn wir die unkontrollierte und ungezügelte Einwanderung nicht in den Griff bekommen. Wie es jedenfalls nicht geht, beweisen uns sämtliche Statistiken aus den USA. Andere Bilder - nämlich jene der Solidarität und der selbstlosen Hilfe - sah man übrigens vor kurzem bei der Flutkatastrophe aus dem "weißen" Texas. 

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